CH506018A - Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie - Google Patents

Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie

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CH506018A
CH506018A CH102569A CH102569A CH506018A CH 506018 A CH506018 A CH 506018A CH 102569 A CH102569 A CH 102569A CH 102569 A CH102569 A CH 102569A CH 506018 A CH506018 A CH 506018A
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CH
Switzerland
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slide
hood
extension
flashlight body
led
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Application number
CH102569A
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English (en)
Inventor
Trueeb Viktor
Original Assignee
Weick Heinz Hermann
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L2/00Systems of electric lighting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  
 



  Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine   Flaclibatterie   
Vorliegende Erfindung betrifft einen Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie, mit einem unteren, als flexible Aufsteckhaube ausgebildeten Bereich, der sich nach oben hin in eine die Lampenfassung aufweisende Verlängerung fortsetzt, sowie mit einem Schalter.



   Es sind bereits Taschenlampenkörper teils druckschriftlich und teils als Modell bekannt geworden, die auf eine Flachbatterie aufgesteckt werden. Bei diesen ist die Batterie somit nicht mehr in einem Lampenge   häuse    eingebettet, sondern liegt beim Gebrauch der Lampe direkt in der Hand. Das geringere Gewicht solcher Lampen und die kleineren Abmessungen sind als Vorteile zu nennen. Dagegen sind die Konstruktionen solcher Taschenlampenkörper - insbesondere in bezug auf die Schalteinrichtung - entweder zu kompliziert und aufwendig oder sehr unpraktisch in der Handhabung.



   Der Entwicklung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Taschenlampenkörper der genannten Art mit dem Ziel einer grösstmöglichen Materialeinsparung, einer gleichzeitigen Beschränkung und Vereinfachung der Bauteile, einer einfachsten Montage und einer möglichst bequemen Handhabung neu zu gestalten.



   Die Erfindung besteht darin, dass die Verlängerung in Richtung der waagerechten längeren Körperachse grösser als der Aussendurchmesser der Lampenfassung und kürzer als die Aufsteckhaube ausgebildet ist, und dass oberhalb der dadurch zwischen der Aufsteckhaube und der Verlängerung gebildeten   Übergangsebene    ein die Mantelwandung der Verlängerung durchragender Schaltschieber längsverschiebbar lagert, dessen sich im Innenraum der Verlängerung befindender Längsbereich als zwischen einem Batteriekontakt und einem Lampenkontakt wirkender Schaltteil ausgebildet ist.



   Nachfolgend ist anhand der Zeichnung ein   Ausfüh-    rungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Unteransicht des Lampenkörpers mit eingesetzter Glühlampe,
Fig. 2 einen durch die Ebene A-A der Fig. 1 geführten Längsschnitt des Lampenkörpers mit eingesetzter Batterie und
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Glühlampen Fassungsbereich des Lampenkörpers bei Verzicht auf eine   Schutzlinsie.   



   Der Lampenkörper besteht zunächst aus einer unteren flexiblen Aufsteckhaube la, der nach oben hin der infolge eines beidseitigen   etagenförmigen      tZber-    gangs, durch welchen die Schultern   lb    gebildet werden, die schmälere, die Glühlampenfassung   lc    enthaltende Verlängerung id angeformt ist. Die Glühlampe ist mit 2 bezeichnet und von einer Schutzlinse 3 überdeckt. Direkt oberhalb der Schultern ib ist die Wandung der Verlängerung   1d    mit zwei schlitzförmigen Durchbrechungen le versehen, welche sich in Richtung der längeren Körperachse gegenüber liegen.

  Durch die genannten Durchbrechungen le führt der längsverschiebbar angeordnete Schaltschieber 4, dessen beiden zu seiner Bedienung nach aussen aus dem Bereich   1d    hervortretenden Enden 4a, 4b auf den Schultern   lb    der Aufsteckhaube la lagern. In seinem etwa unterhalb der Fassung liegenden Mittelbereich ist der Schaltschieber 4 mit einer zu einer Schieberlängsseite hin offenen Aussparung 4c versehen. Zur anderen Schieberlängsseite hin wird die Aussparung 4c durch einen Schiebersteg 4d begrenzt, dem zur Aussparung 4c hin die beiden Bögen 4e, 4f angeordnet sind. Der Radius dieser Bögen entspricht etwa dem Innenradius der Glühlampenfassung ic. Der Übergang zwischen den beiden Bögen 4e, 4f ist als Schaltnocken 4g ausgebildet.



   Als Schaltkontakt dient eine haarnadelförmige Blattfeder mit den beiden verschieden langen Schenkeln 5a, 5b. Sie ist derart in einer ebenfalls haarnadelförmig verlaufenden Nut 4h des Schiebers 4 gelagert, dass sich das Ende des langen Federschenkels 5a in Schieberlängsrichtung seitlich neben dem Rastnocken 4g in die eine Häfte der Schieberaussparung 4c erstreckt, während der etwa in der Längsmittelebene des   Schiebers 4 liegende, nach unten berührungsfrei aus dem Schieber 4 hervorstehende Federschenkel   5b    kurz vor der Schieberaussparung 4c endet. Der Scheitelbereich 5c der Feder befindet sich - unabhängig von der Schaltschieberstellung - stets oberhalb der entsprechenden Schulter   1b    der Aufsteckhaube la. Dadurch ist die Kontaktfeder - obwohl nur lose in die Schiebernut eingelegt - lagegesichert.



   Die handelsübliche glattwandige Flachbatterie ist mit 6 bezeichnet. Ihre obere Zone wird von der flexiblen Aufsteckhaube ia des Lampenkörpers selbsthaltend übergriffen. Zur Begrenzung der Einstecktiefe der Batterie dienen der Aufsteckhaube la innen angeformte Vorsprünge   if.    Die den Minuspol der Batterie bildende Kontaktfeder 6a liegt direkt am Zentralkontakt 2a der Glühlampe 2 an und die den Pluspol bildende Kontaktfeder 6b gegen den kürzeren Federschenkel   5b.    Da ausserdem bei der in den Fig. 1 und 2 gezeichneten   Schaltsehieberstellung    das Ende des langen Federschenkels 5a mit dem Glühlampengewinde 2b in Berührung ist, ist der Stromkreis geschlossen.



  Zur Unterbrechung des Stromkreises wird der Schaltschieber 4 nach rechts verschoben, wodurch sich der   B erührungskontakt    zwischen dem Glühlampengewinde 2b und dem Ende des längeren Federschenkels   5a    aufhebt. Zur Sicherung der jeweiligen Schaltstellung des Schiebers dient der Rastnocken 4g, welcher infolge einer gewissen Elastizität des   Schiebersteges    4d mit dem Gewindebereich 2b der Glühlampe 2 zusammenwirkt.



   Der gesamte Taschenlampenkörper besteht aus vier Teilen. Die Teile 1, 3 und 4 werden aus thermoplastischem Kunststoff montagefertig hergestellt. Auch für die Kontaktfeder 5 ist eine einfachere Form nicht mehr denkbar. Die Montage besteht lediglich im Einlegen der Kontaktfeder 5 in die Schiebernut 4h und im anschliessenden Einschieben des Schiebers 4 in den Körperteil 1. Die Lagesicherung der Kontaktfeder erstellt sich dadurch von selbst und diejenige des Schiebers 4 wird von der Glühlampe 2 garantiert.

 

   Wie Fig. 3 zeigt, kann auf eine zusätzliche Schutzlinie 3 verzichtet werden, wenn dem Glaskolben der Glühlampe 2' selbst eine Linse 2c angeformt ist.



  Dadurch wird die Anzahl der Bauteile sogar auf drei reduziert. Bei der genannten Fig. 3 ist die Glühlampenfassung mit   lc'    und die diese enthaltende Verlängerung des Lampenkörpers mit   ld'    bezeichnet. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie, mit einem unteren, als flexible Aufsteckhaube ausgebildeten Bereich, der sich nach oben hin in eine die Lampenfassung aufweisende Verlängerung fortsetzt, sowie mit einem Schalter, dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung (led) in Richtung der waagerechten längeren Körperachse grösser als der Aussendurchmesser der Lampenfassung (lc) und kürzer als die Aufsteckhaube (la) ausgebildet ist, und dass oberhalb der dadurch zwischen der Aufsteckhaube (la) und der Verlängerung (led) gebildeten Übergangsebene ein die Mantelwandung der Verlängerung (led) durchragender Schaltschieber (4) längsverschiebbar lagert,
    dessen sidl im Innenraum der Verlängerung (led) befindender Längsbereich als zwischen einem Batteriekontakt (6b) und einem Lampenkontakt (2a) wirkender Schaltteil ausgebildet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Taschenlampenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass je einer von zwei zur Schaltbetätigung aus Schlitzen (le) der Verlängerung (led) herausragenden Endbereichen (4a, 4b) des Schaltschiebers (4) auf je einer durch den etagenförmigen Übergang zwischen der Aufsteckhaube (la) und der Verlängerung (led) gebildeten Schultern (lb) der Aufsteckhaube (la) lagert.
    2. Taschenlampenkörper nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittelzone des Schaltschiebers (4) - in seiner Draufsicht gesehen eine Aussparung (4c) aufweist, die in Schieberlängsrichtung gegenüber dem Innendurchmesser der Glühlampenfassung (lc) länger ist und eine Breite von mindestens dem genannten Durchmesser aufweist.
    3. Taschenlampenkörper nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberaussparung (4c) zu einer Schieberlängsseite hin offen ist.
    4. Taschenlampenkörper nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein die Aussparung (4c) begrenzender, in Schieberlängsrichtung verlaufender und in Richtung der kürzeren waagerechten Körperachse flexibler Schiebersteg (4d) auf seiner Längsmitte mit einem in die Aussparung (4c) hineinragenden Rastnocken (4g) versehen ist.
    5. Taschenlampenkörper nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Rastnocken (4g) vom Übergang zweier Bögen (4e, 4f) gebildet ist, deren Radien etwa dem Innenradius der Glühlampenfassung (lc) entsprechen.
    6. Taschenlampenkörper nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltkontakt (5a bis 5c) aus einer haarnadelförmigen Blattfeder verschiedener Schenkellänge besteht, welche in einer ebenso haarnadelförmig verlaufenden Nut (4h) des Schaltschiebers (4) lagert, derart, dass sich das Ende des langen Federschenkels (5a) in Schieberlängsrichtung seitlich neben dem Rastnocken (4g) in die eine Hälfte der Schieberaussparung (4c) erstreckt, während der kürzere, etwa in der Längsmittelebene des Schiebers (4) liegende, nach unten berührungsfrei aus dem Schieber (4) hervorstehende Federschenkel (5b) kurz vor der Schieberaussparung (4c) endet,
    und dass sich zum Zwecke der Lagesicherung der Feder deren Scheitelbereich (5c) unabhängig von der Schaltschieberstellung stets oberhalb der entsprechenden Schulter (lb) der Aufsteckhaube (la) befindet.
    7. Taschenlampenkörper nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch der Aufsteckhaube (la) innen angeformte Vorsprünge (elf) zum Zwecke der Begrenzung der Einstecktiefe der Batterie.
CH102569A 1969-01-18 1969-01-18 Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie CH506018A (de)

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CH15470A CH520894A (de) 1969-01-18 1970-01-07 Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie
DE19702001545 DE2001545A1 (de) 1969-01-18 1970-01-14 Taschenlampenkoerper zur Aufnahme von Flachbatterien
GB1232363D GB1232363A (de) 1969-01-18 1970-01-15
BE744496D BE744496A (fr) 1969-01-18 1970-01-15 Corps de lampe electrique destine a recevoir une pile seche de forme plate
FR7001606A FR2028589A1 (de) 1969-01-18 1970-01-16
ES375555A ES375555A1 (es) 1969-01-18 1970-01-17 Perfeccionamientos en la construccion de cuerpos de linter-nas de bolsillo para pilas planas.
NL7000739A NL7000739A (de) 1969-01-18 1970-01-19
AT46770A AT304701B (de) 1969-01-18 1970-01-19 Taschenlampenkörper für Flachbatterien

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