CH520894A - Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie - Google Patents

Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie

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Publication number
CH520894A
CH520894A CH15470A CH15470A CH520894A CH 520894 A CH520894 A CH 520894A CH 15470 A CH15470 A CH 15470A CH 15470 A CH15470 A CH 15470A CH 520894 A CH520894 A CH 520894A
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CH
Switzerland
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lamp
lamp body
body according
slide switch
hood
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Application number
CH15470A
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English (en)
Inventor
Trueeb Victor
Hesener Walter
Original Assignee
Weick Heinz Hermann
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Priority to GB1232363D priority patent/GB1232363A/en
Priority to BE744496D priority patent/BE744496A/xx
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Priority to NL7000739A priority patent/NL7000739A/xx
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L2/00Systems of electric lighting devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Arrangements Of Lighting Devices For Vehicle Interiors, Mounting And Supporting Thereof, Circuits Therefore (AREA)
  • Common Detailed Techniques For Electron Tubes Or Discharge Tubes (AREA)

Description


  
 



  Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie
Der Patentanspruch des Hauptpatentes betrifft einen Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie, mit einem unteren, als flexible Aufsteckhaube ausgebildeten Bereich, der sich nach oben hin in eine die Lampenfassung aufweisende Verlängerung fortsetzt, sowie mit einem Schalter.

  Dieser Taschenlampenkörper ist dadurch gekennzeichnet, dass die Verlängerung in Richtung der waagerechten längeren Körperachse grösser als der Aussendurchmesser der Lampenfassung und kürzer als die Aufsteckhaube ausgebildet ist, und dass oberhalb der dadurch zwischen der Aufsteckhaube und der Verlängerung gebildeten   Uber-    gangsebene ein die Mantelwandung der Verlängerung durchragender Schaltschieber längsverschiebbar lagert, dessen sich im Innenraum der Verlängerung befindender Längsbereich als zwischen einem Batteriekontakt und einem Lampenkontakt wirkender Schaltteil ausgebildet ist.



   Die vorliegende Erfindung besteht darin, dass der Schaltschieber nur einen zur Schaltbetätigung aus einem Schlitz der Verlängerung herausragenden, zur Schaltbetätigung dienenden Endbereich aufweist und sich mit seinem anderen Ende nur etwa bis zur Lampenfassung in den Innenraum der Verlängerung erstreckt.



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Lampenkörper im Längsschnitt mit einseitig austretendem Schaltschieber,
Fig. 2 einen Aufriss des Lampenkörpers nach Fig. 1,
Fig. 3 einen mit schwenkbarem Schalthebel versehenen Lampenkörper im Längsschnitt,
Fig. 4 einen Aufriss des Lampenkörpers nach Fig. 3,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Lampenkörpers nach Fig. 3,
Fig. 6 einen Lampenkörper im Längsschnitt, bei   -dem    der Sehaltschieber zur Abhebung eines Batteriekontakts vom Lampenfusskontakt ausgebildet ist,
Fig. 7 die Unteransicht eines mit flexiblen Ausgleichsrippen versehenen Lampenkörpers,
Fig. 8 einen Bereich des Lampenkörpers nach Fig. 7 im Längsschnitt und
Fig. 9 eine Schmalseitenansicht eines mit keilförmigen Schlitzen versehenen Lampenkörpers.



   Der Lampenkörper 11 nach den Fig. 1 und 2 besteht zunächst aus einem unteren, als flexible Aufsteckhaube ausgebildeten Bereich   lla,    dem nach oben hin die infolge eines beidseitigen etagenförmigen   Über-    gangs, durch welchen die Schultern   1 ib    gebildet werden, die schmälere, die Glühlampenfassung   llc    enthaltende Verlängerung mit den Schmalseitenwandungen   lid    angeformt ist. Die Glühlampe ist mit 12 bezeichnet. Direkt oberhalb der Schultern   1 ib    ist eine der beiden der Lampenfassung   llc    unter Bildung von Zwischenräumen 18 vorgelagerten Schmalseitenwandungen   lid    der Verlängerung mit einer schlitzförmigen Durchbrechung   ile    versehen.

  Durch diese tritt der Schieber 14 nach aussen aus dem Lampenkörper 11 hervor und lagert mit seinem Bedienungsteil auf der entsprechenden Schulter   1 ib.    An sich ist nur eine Schulter   11b    erforderlich. Auf der dem Schieber 14 gegenüberliegenden Seite zeigen die gestrichelten Linien 17a, 17b, wie der Lampenkörper 11 unter Verzicht auf eine zweite Schulter ausgebildet sein könnte.



   Der Schieber 14 ist aus Blech geformt. Zur Begrenzung und Sicherung seiner Ausschaltstellung dienen ein Anschlag   lic    und eine Verrastung 11d. Der Schaltteil des Schiebers 14 ist als federnde, mit dem Lampengewinde 12b zusammenwirkende Gabel 14a ausgebildet. Von der mit 6 bezeichneten Batterie liegt der Kontakt 6a am Lampenfusskontakt und der Kontakt 6b am Schieber 14 an.



   Diese Ausführung besteht nur aus zwei Bauteilen.



  Natürlich kann auch ein Schaltschieber aus Kunststoff mit eingesetzter Kontaktfeder verwendet werden.  



   Ensprechend den Fig. 3-5 wird als Schaltschieber ein vorzugsweise aus Draht gebogener Schwenkhebel 24 verwendet. Er ist mit seinem zu einem Ring 24a gebogenen Ende - den Lampensockel 22b umschlingend - drehbar in einer Ringnut der Lampenfassung 31c festgelegt und durchragt die Fassungsaussparung 21g.



  Der Bedienungsteil des Schwenkhebels 24 lagert auf der Schulter 21b der Aufsteckhaube 21a. Zur Fixierung der Schaltstellungen dienen der schlitzförmigen Wandungsdurchbrechung 21c angeformte Rastnuten 21f. Wie insbesondere aus Fig. 4 zu ersehen ist, besteht nur in einer, nämlich der Einschaltstellung, Berührungskontakt zwischen der Kontaktfeder 6b der Batterie 6 und dem Schwenkhebel 24. Die Zwischenräume zwischen der Lampenfassung 21c und den dieser seitlich vorgelagerten Schmalseitenwänden 21d sind mit 28 bezeichnet. Der Kontakt 6a der Batterie 6 liegt wiederum am Lampenfusskontakt an.



   Beim Lampenkörper 31 nach Fig. 6 ist die Lampenfassung 31c einseitig der Längsmittellinie des Lampenkörpers angeordnet und zwar derart geneigt, dass sich beim Einschrauben einer Glühlampe 32 einerseits ein Berührungskontakt zwischen dem kürzeren Batteriekontakt 6b und dem Lampengewinde 32b und andererseits zwischen dem längeren Batteriekontakt 6a und dem Lampenfusskontakt 32a erstellt. Der einseitig auf der Schulter 31b der Aufsteckhaube 31a gelagerte und den Schlitz 31e durchragende Isolierstoffschieber 34 ist so ausgerichtet, dass er in eingeschobener Position den Batteriekontakt 6a vom Lampenfusskontakt 32a abhebt. Auch hier ist wiederum die Schmalseitenwandung 31d der Lampenfassung 31c unter Bildung eines Zwischenraumes 38 seitlich vorgelagert.



   Flachbatterien verschiedener Marken weisen im allgemeinen nur geringe Aussenmasstoleranzen auf, die durch die Dünnwandigkeit und die dadurch erzielte Elastizität der Seitenwandungen der Aufsteckhaube ausgeglichen werden. Entsprechend den Fig. 7 und 8 wird trotzdem eine Massnahme gezeigt, mit der die Aufsteckhaube 41a des Lampenkörpers 41 auch von Massunterschieden der Batterien 6 unabhängig wird.

 

  Es handelt sich um den Seitenwänden der Aufsteckhaube 41a angeformte, in Aufsteckrichtung verlaufende, flexible Lamellen 41b. Durch ihre schräge Anordnung und die angeschrägten Endbereiche 41c werden sie beim Aufschieben der Haube 41a auf eine Batterie mehr oder weniger gegen die Haubenwandungen gedrückt, wodurch die erforderliche Haftung gewährlei   stetist.   



   Ebenfalls zum Zwecke eines Toleranzausgleichs ist die Aufsteckhaube 51a des Lampenkörpers 51 nach Fig. 9 mit keilförmigen Einschnitten 51b versehen.



   Aus den Fig. 7 und 8 ist noch ersichtlich, dass zwischen den Seitenwandungen 41e und der Lampenfassung 41f in kreuzförmiger Anordnung Versteifungsrippen 41d vorgesehen sind. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie, nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltschieber (14; 24; 34) nur einen aus einem Schlitz (alle; 21e; 31e) der Verlängerung herausragenden, zur Schaltbetätigung dienenden Endbereich aufweist und sich mit seinem anderen Ende bis etwa zur Lampenfassung (llc; 21c; 31c) in den Innenraum der Verlängerung erstreckt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Lampenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenfassung (llc; 21c; 31c) wenigstens in einem zum Schaltschieber (14; 24; 34) hin gerichteten Winkelbereich oberhalb der Schaltschieberebene endet.
    2. Lampenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltschieber aus I(unststoff besteht und einen metallisierten Schaltteil aufweist.
    3. Lampenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Begrenzung der Schaltbewegungen des Schaltschiebers (14; 24) letzterem und/oder dem Lampenkörper Mittel (llc, mild; 21f) wie Nocken und Aussparungen angeformt sind.
    4. Lampenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Zusammenwirken mit dem Lampengewinde dienende Bereich (14a) des Schaltschiebers (14) senkrecht zur Lampenachse federnd ausgebildet ist.
    5. Lampenkörper nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der zum Zusammenwirken mit dem Lampengewinde dienende Bereich (14a) des längsverschiebbaren Schaltschiebers (14) als senkrecht zur Lampenachse federnde Gabel ausgebildet ist.
    6. Lampenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaltschieber als Schwenkhebel (24) ausgebildet ist, dessen innerer Endbereich die Form eines federnden Ringes (24a) zum Umgreifen einer Windung des Lampensockels (22b) aufweist, und dass der Ring (24a) in einer Ringnut der Lampenfassung (21c) lagert, die ihrerseits eine Durchtrittsaussparung (21g) für den Schwenkhebel (24) mit der horizontalen Weite des Schwenkwinkels aufweist.
    7. Lampenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lampenfassung (31c) - in Breitseitenansicht des Lampenkörpers (31) - seitlich neben der Längsmittellinie plaziert und nach unten zur Längsmittellinie geneigt angeordnet ist, und dass die Ebene des längsverschiebbaren Schaltschiebers (34) gleich hoch oder etwas tiefer liegt als der Lampenfusskontakt (32a).
    8. Lampenkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass innen auf den Seitenwandungen der Aufsteckhaube (41a) in Aufsteckrichtung verlaufende, schräg ausgerichtete, zur Haubenöffnung hin angeschrägte, flexible Stege (41b) angeordnet sind.
    9. Lampenkörper nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch den Schmalseitenwandungen der Aufsteckhaube (51a) von ihrem Rand her angeformte, vorzugsweise keilförmig ausgebildete Schlitze (51b).
    10. Lampenkörper nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch zwischen den Seitenwandungen (41e) der Verlängerung und der Lampenfassung (41f) angeordnete Verstärkungsrippen (41d).
CH15470A 1969-01-18 1970-01-07 Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie CH520894A (de)

Priority Applications (7)

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CH15470A CH520894A (de) 1969-01-18 1970-01-07 Taschenlampenkörper zum Aufstecken auf eine Flachbatterie
DE19702001545 DE2001545A1 (de) 1969-01-18 1970-01-14 Taschenlampenkoerper zur Aufnahme von Flachbatterien
GB1232363D GB1232363A (de) 1969-01-18 1970-01-15
BE744496D BE744496A (fr) 1969-01-18 1970-01-15 Corps de lampe electrique destine a recevoir une pile seche de forme plate
FR7001606A FR2028589A1 (de) 1969-01-18 1970-01-16
NL7000739A NL7000739A (de) 1969-01-18 1970-01-19
AT46770A AT304701B (de) 1969-01-18 1970-01-19 Taschenlampenkörper für Flachbatterien

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DE (1) DE2001545A1 (de)
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GB (1) GB1232363A (de)
NL (1) NL7000739A (de)

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GB1232363A (de) 1971-05-19
AT304701B (de) 1973-01-25
BE744496A (fr) 1970-06-15
NL7000739A (de) 1970-07-21
DE2001545A1 (de) 1970-07-30

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