CH506601A - Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe

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CH506601A
CH506601A CH1677969A CH1677969A CH506601A CH 506601 A CH506601 A CH 506601A CH 1677969 A CH1677969 A CH 1677969A CH 1677969 A CH1677969 A CH 1677969A CH 506601 A CH506601 A CH 506601A
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Fritz Dr Meininger
Arno Dr Spange
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Hoechst Ag
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/44Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/485Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group not directly attached to a heterocyclic ring the reactive group being a halo-cyclobutyl-carbonyl, halo-cyclobutyl-vinyl-carbonyl, or halo-cyclobutenyl-carbonyl group
    • C09B62/489Azo dyes
    • C09B62/493Disazo or polyazo dyes

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Description


  Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe    Gegenstand des Hauptpatentens ist ein Verfahren zur Herstellung neuer, wasserlöslicher Disazofarbstoffe, die  in Form der freien Säuren der     Formel     
EMI0001.0001     
    entsprechen, in welcher D den Rest einer     Diazokom-          ponente    der Benzol- oder Naphthalinreihe, K den Rest  einer Azokomponente der Benzol- oder Naphthalin  reihe mit der acylierten Aminogruppe in p-Stellung    zur Azobrücke, X ein Wasserstoffatom oder eine nie  dere Alkoxygruppe und n eine ganze Zahl von 1  bis 3 bedeuten, wobei man Disazofarbstoffe der For  mel  
EMI0001.0004     
    worin D, K, X und n die oben angegebenen Bedeutungen  haben, und die an K gebundene primäre Aminogruppe in  4-Stellung zur Azobrücke steht,

   in wässrigem Medium in       Gegenwart    eines säurebindenden Mittels     mit        /3-(2',2',3',     3'-Tetrafluorcyclobutyl)-acrylsäurechlorid acyliert.    In weiterer     Ausbildung    des     Erfindungsgedankens     des Hauptpatentes wurde nun gefunden, dass wasserlös  liche Disazofarbstoffe, die in Form der freien Säuren  der Formel (1)  
EMI0001.0010     
    entsprechen, in welcher D den Rest einer     Diazokompo-          nente    der Benzol- oder Naphthalinreihe, K den Rest  einer Azokomponente der Benzol- oder Naphthalinreihe    mit der acylierten Aminogruppe in p-Stellung zur     Azo-          brücke,

      X ein Wasserstoffatom oder eine niedere     Alko-          xygruppe,    und n eine Zahl von 1 bis 3 bedeuten, eben-      falls     hervorragend    geeignete faserreaktive     Farbstoffe     darstellen. Die Nuancen der neuen Farbstoffe unter  scheiden sich von denen des Hauptpatentes nicht oder  nur in sehr geringem Masse.  



  Die neuen     Farbstoffe    der genannten allgemeinen  Formel (1) werden hergestellt, indem man     Disazofarb-          stoffe    der Formel (2)  
EMI0002.0005     
    worin D, K, X und n die vorstehend angegebenen Be  deutungen haben, und die an K gebundene     primäre     Aminogruppe in p-Stellung zur Azobrücke steht, in  wässrigem Medium in     Gegenwart    eines säurebindenden  Mittels mit     ss-(2',2',3',3'-Tetrafluor-4'-methyl-cyclo-          butyl)-acrylsäurechlorid    acyliert.  



  Die zum Aufbau der neuen Farbstoffe dienenden  Disazofarbstoffe werden in an sich bekannter Weise  hergestellt, indem man Diazoverbindungen von Aminen  der Formel  
EMI0002.0010     
    mit 1-Aminonaphthalin-monosulfonsäuren oder     1-Ami-          no-2-alkoxynaphthalin-monosulfonsäuren    in saurem  Medium kuppelt, die erhaltenen     Amino-monoazofarb-          stoffe    diazotiert und mit Azokomponenten K-NH2 ver  einigt.  



  Die den Diazoverbindungen zugrunde liegenden  Amine der Formel  
EMI0002.0015     
    sind beispielsweise Monoamino-mono-, -di- oder     -trisul-          fonsäuren    der Benzolreihe, beispielsweise     1-Aminoben-          zol-2-,    -3- oder -4-sulfonsäure, 1-Aminobenzol-2,4- oder  -2,5-disulfonsäure oder Aminobenzoltrisulfonsäuren,  oder Monoamino-mono-, -di- oder -trisulfonsäuren der  Naphthalinreihe, beispielsweise 1-Aminonaphthalin-3-,  -4-, -6- oder -7-sulfonsäure, 1-Aminonaphthalin-2,4-,  -2,5-, -3,6-, -3,7-, -4,6- oder -4,7-disulfonsäure,     2-Ami-          no-naphthalin-4,8-disulfonsäure    oder     1-Amino-naphtha-          lin-2,4,

  7-trisulfonsäure.     



  Als Azokomponenten K-NH2 mit der acylierbaren  primären Aminogruppe in para-Stellung zur Kupplungs  position kommen vorzugsweise Aminobenzole ohne  wasserlöslich machende Gruppen der Formel (3)  
EMI0002.0024     
    in Betracht, worin Z eine niedere Alkylgruppe, eine  Acylaminogruppe, beispielsweise eine     Acetylaminogrup-          pe,    oder ein Chlor- oder Bromatom, und Y ein Wasser  stoffatom oder eine niedere Alkyl- oder eine niedere  Alkoxygruppe bedeuten.

   Genannt seien beispielsweise  1-Amino-2-methoxy-5-methyl-benzol,     1-Amino-2,5-di-          methylbenzol,    1-Amino-3-methyl-benzol und     1-Amino-          3-acetylaminobenzol.    Weiterhin sind als     Azokomponen-          ten    K-NH2 1-Aminonaphthalin-sulfonsäuren, wie bei  spielsweise 1-Aminonaphthalin-5-, -6-, -7- oder     -8-sul-          fonsäure    geeignet.  



  Die Acylierung der Amino-disazofarbstoffe der ge  nannten allgemeinen Formel (2) mit dem     ss-(2',2',3',3'-          Tetrafluor-4'-methylcyclobutyl)-acrylsäurechlerid    erfolgt  in wässrigem Medium bei Temperaturen zwischen etwa  0  und etwa 25  C, vorzugsweise zwischen etwa 0   und 5  C in einem     PH-Bereich    zwischen etwa 4 und  etwa 8,     vorzugsweise    zwischen etwa 6 und etwa 7. In  den meisten Fällen genügt ein geringer Überschuss an  dem genannten Säurechlorid, um die Aminogruppe des  Disazofarbstoffes vollständig in die     ss-(2',2',3',3'-Tetra-          f1uor-4'-methyl-cyclobutyl)-acroylamino-gruppe    umzu  wandeln.  



  Die erhaltenen Farbstoffe können in üblicher Weise  durch Aussalzen mit Alkalichloriden, wie Natrium- oder  Kaliumchlorid, oder gegebenenfalls durch Sprühtrock  nung des wässrigen Herstellungsgemisches isoliert wer  den.  



  Die neuen Disazofarbstoffe stellen dunkle Pulver  dar, die sich in Wasser mit brauner Farbe lösen und auf  stickstoffhaltigen     Materialien,    wie Wolle, Seide, Leder  oder Polyamidfasern, sowie insbesondere auf Cellulose  materialien faseriger Struktur, wie beispielsweise Lei  nen, regenerierte Cellulose oder Baumwolle, gelbstichig  bis rotstichig braune Färbungen von guten Nass- und  Lichtechtheiten ergeben.  



  Das Färben und Bedrucken der Cellulosematerialien  mit den verfahrensgemäss erhältlichen Farbstoffen er  folgt dabei nach Verfahren, wie sie für Reaktivfarbstoffe  allgemein     üblich    sind. Die erhaltenen Baumwollfärbun  gen und     -drucke    zeichnen sich durch hohe Farbkraft  und sehr gutes Verhalten gegenüber Waschbehandlungen  und Lichteinwirkung aus. Die erfindungsgemäss erhält  lichen Farbstoffe sind den in der DAS<B>1</B>112 798 und  der DAS 1 110 788 beschriebenen Reaktivfarbstoffen  nächst     vergleichbarer    Konstitution in der Säurebestän  digkeit der Baumwollfärbungen überlegen.  



  <I>Beispiel 1</I>  158 Gewichtsteile Anilin-2,5-disulfonsäure (80%ig)  werden in üblicher Weise diazotiert. Die Lösung bzw.  Suspension des Diazoniumsalzes wird der     Aufschläm-          mung    von 115 Gewichtsteilen     1-Aminonaphthalin-6-          sulfonsäure    (96,8%ig) in 350 Volumenteilen Wasser  langsam     zugesetzt    und der     pH-Wert    des Gemisches  durch     gleichzeitige    Zugabe von 140 Gewichtsteilen     19-          gewichtsprozentiger    Natronlauge bei 3 gehalten.

   Nach  3 Stunden wird der suspendierte Farbstoff abfiltriert  und mit 100 Volumenteilen 10gewichtsprozentiger Na  triumchloridlösung gewaschen.  



  Das feuchte     Nutschgut    wird in 1000 Volumenteilen  Wasser mit 55 Gewichtsteilen     33gewichtsprozentiger    Na  tronlauge gelöst     (pH    8), die Lösung mit 88 Volumen  teilen 5n     Natriumnitritlösung    vermischt und dann inner  halb etwa einer     Stunde    unter Rühren auf 900 Gewichts  teile Eis und 128 Gewichtseile     37o/oiger    Salzsäure ge  tropft.

   Nach einer Stunde     fügt    man die Lösung von 59      Gewichtsteilen 1-Amino-2-methoxy-5-methylbenzol     (99-          ,O/oig)    in 280 Volumenteilen Wasser und 41 Gewichts  teilen 37%iger Salzsäure zu und stellt mit 225 Volu  menteilen Natriumcarbonatlösung (bei 25  C gesättigte  Lösung) auf pH 6.  



  Sobald die Kupplung beendet ist, wird die Lösung  des Amino-disazofarbstoffs mit Natriumcarbonatlösung  auf pH 7 gebracht, dann im Verlauf etwa einer Stunde  unter kräftigem     Rühren    bei Raumtemperatur tropfen  weise mit 133 Gewichtsteilen     ss-(2',2',3',3'-Tetrafluor-          4'-methyl-cyclobutyl)-acrylsäurechlorid    versetzt, wobei    durch gleichzeitiges Zutropfen von     Natriumcarbonat-          Lösung,der    pH-Wert bei 7 gehalten wird. Man rührt eine  Stunde lang nach, stellt den     pH-Wert    der Lösung mit  Salzsäure auf 5, erhitzt auf 70   C und klärt.

   Durch  Zugabe von 25% Natriumchlorid, auf das Volumen  des Filtrats bezogen, wird der Farbstoff ausgesalzen,  dann abfiltriert und mit 150 Volumenteilen einer     20-          gewichtsprozentigen    Natriumchloridlösung gewaschen  und bei 60  C getrocknet.  



  Der gewonnene     Farbstoff    entspricht in Form der  freien Säure der Formel  
EMI0003.0011     
    <I>Beispiel 2</I>  164,5 Gewichtsteile Anilin-2,4-disulfonsäure     (77%-          ig)    werden in üblicher Weise diazotiert. Die erhaltene  Diazoniumsalzlösung wird mit 115 Gewichtsteilen     1-          Amino-naphthalin-6-sulfonsäure    (96,8%ig) bei pH 3 ge  kuppelt. Nach beendeter Kupplung setzt man der Kupp  lungslösung 124 Gewichtsteile 37%iger Salzsäure zu  und diazotiert mit 5n Natriumnitritlösung.

   Dann wird  die Lösung aus 61 Gewichtsteilen     1-Amino-2,5-dime-          thylbenzol,    50 Gewichtsteilen 37%iger Salzsäure und  250 Volumenteilen Wasser zugegeben, der     pH-Wert    der  Lösung mit Natriumcarbonatlösung auf 5 und, wenn  die Kupplung beendet ist, mit Salzsäure auf 3 gestellt.  Man salzt durch Zugabe von 25     1/o    Kochsalz, bezogen  auf das Volumen der Lösung, den Disazofarbstoff aus,       filtriert    diesen ab und wäscht ihn mit 300 Volumen-    teilen einer 25gewichtsprozentigen Natriumchlorid  lösung.

   Der Disazofarbstoff wird in 1700 Volumenteilen  Wasser unter Zusatz von 70 Volumenteilen     Natrium-          carbonatlösung    (bei 20  C gesättigt) gelöst, so dass der       pH-Wert    bei 7 liegt. Die kräftig gerührte Lösung     wird     bei 15 bis 25  C innerhalb einer Stunde tropfenweise  mit 115,5 Gewichtsteilen     ss-(2',2',3',3'-Tetrafluor-4'-me-          thyl-cyclobutyl)-acrylsäurechlorid    versetzt. Gleichzeitig  werden etwa 275 Volumenteile Natriumcarbonatlösung  (bei 20  C gesättigt) zugetropft, um den pH-Wert der  Lösung bei 6,5 bis 7 zu halten.

   Man rührt etwa eine  Stunde lang nach, stellt mittels     Salzsäure    den     pH-Wert     auf 5, klärt die auf 70  C erhitzte Lösung und     salzt    den  Farbstoff mit 20% Kaliumchlorid, bezogen auf das Vo  lumen der Lösung, aus. Der Farbstoff wird abfiltriert  und bei 60  C getrocknet.    Der     Farbstoff,    der     in        Form    der freien Säure der Formel  
EMI0003.0033     
    entspricht, ergibt auf Cellulosefasermaterialien in Ge  genwart von alkalisch wirkenden Mitteln gelbstichig  braune Färbungen von hohen Nass- und     Lichtecht-          heiten.     



  In gleicher Weise können als Mittelkomponenten  anstelle der 1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure die ent  sprechende 7-Sulfonsäure oder das Gemisch aus der  6- und 7-Sulfonsäure verwendet werden.    <I>Beispiel 3</I>    Der gemäss Beispiel 1 aus 158     Gewichtsteilen        Ani-          lin-2,5-disulfonsäure    (80%ig) und 115 Gewichtsteilen  1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure (96,8%ig) herge  stellte und isolierte Monoazofarbstoff wird, wie ebenfalls  im Beispiel 1 beschrieben, diazotiert.  



  Der erhaltenen Diazoniumsalzsuspension setzt man  die Lösung von 45,5 Gewichtsteilen 3-Amino-toluol in    200 Volumenteilen Wasser und 45 Gewichtsteilen Salz  säure (37%ig) zu, stellt den pH-Wert der Lösung mit  etwa 270 Volumenteilen Natriumcarbonatlösung (bei  20  C gesättigt) auf 6,     rührt    bis zur vollständigen Kupp  lung nach, bringt mit etwas Natriumcarbonatlösung auf  pH 7 und tropft bei 15 bis 25  C innerhalb einer  Stunde unter kräftigem Rühren 122 Gewichtsteile ss  (2',2',     3',3'-Tetrafluor-4'-methyl-cyclobutyl)-acrylsäure-          chlorid    sowie etwa 100 Volumenteile     Natriumcarbonat-          lösung    (bei 20  C gesättigt) in dem Masse zu,

   dass der       pH-Wert    der Lösung 6,5 bis 7 beträgt. Nach etwa ein  stündigem Nachrühren stellt man mit Salzsäure auf  pH 5, erhitzt auf 80  C, klärt die Farbstofflösung und  löst in dem noch heissen Filtrat je 10 % Kaliumchlorid  und     Natriumchlorid,    bezogen auf das Volumen, lässt  abkühlen, filtriert den Farbstoff ab, wäscht diesen mit  300 Volumenteilen     20gewichtsprozentiger    Natrium  chloridlösung und trocknet bei 60  C.

        Der     Farbstoff,    der     in    Form der     freien    Säure der     Formel     
EMI0004.0004     
    entspricht, ergibt auf Cellulosefasermaterialien in Ge  genwart von alkalisch wirkenden Mitteln gelbstichige  Braunfärbungen von hohen Licht- und Nassechtheiten.  



  Als Mittelkomponente können in gleicher Weise an  stelle der 1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure die entspre  chende 7-Sulfonsäure oder das Gemisch aus der 6- und  7-Sulfonsäure verwendet werden.    In ähnlicher Weise sind die in der nachstehenden  Tabelle enthaltenen Farbstoffe erhalten worden, die  durch die Diazokomponente D (Spalte I), die Mittel  komponente M (Spalte II), die Azokomponente K  (Spalte III) und den Farbton der Färbungen und  Drucke auf Baumwolle (Spalte IV)     gekennzeichnet    sind.

    
EMI0004.0006     
  
    Beispiel <SEP> Diazokomponente <SEP> Mittelkomponente <SEP> Azokomponente <SEP> Farbton
<tb>  T <SEP> il <SEP> III
<tb>  4 <SEP> 1-Aminonaphthalin- <SEP> 1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure <SEP> 1-Amino-2-methoxy- <SEP> rotstichig
<tb>  2,4-disulfonsäure <SEP> 5-methyl-benzol <SEP> braun
<tb>  5 <SEP> 1-Aminonaphthalin- <SEP> 1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure <SEP> 1-Amino-2-methoxy- <SEP> rotstichig
<tb>  2,4,7-trisulfonsäure <SEP> 5-methyl-benzol <SEP> braun
<tb>  6 <SEP> 1-Aminonaphthalin- <SEP> 1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure <SEP> 1-Amino-3-acetyl- <SEP> rotstichig
<tb>  2,4-disulfonsäure <SEP> amino-benzol <SEP> braun
<tb>  7 <SEP> 1-Aminobenzol- <SEP> 1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure <SEP> 1-Amino-naphthalin- <SEP> rotstichig
<tb>  2,

  5-disulfonsäure <SEP> 6-sulfonsäure <SEP> braun
<tb>  8 <SEP> 1-Aminonaphthalin- <SEP> 1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure <SEP> 1-Amino-naphthahn- <SEP> rotstichig
<tb>  4,7-disulfonsäure <SEP> 6-sulfonsäure <SEP> braun
<tb>  9 <SEP> 1-Aminonaphthalin- <SEP> 1-Aminonaphthalin-6-sulfonsäure <SEP> 1-Amino-naphthalin- <SEP> rotstichig
<tb>  4-sulfonsäure <SEP> 6-sulfonsäure <SEP> braun
<tb>  10 <SEP> 1-Aminobenzol- <SEP> 1-Amino-2-äthoxynaphthalin- <SEP> 1-Amino-2-methoxy- <SEP> rotstichig
<tb>  2,5-disulfonsäure <SEP> 6-sulfonsäure <SEP> 5-methyl-benzol <SEP> braun

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung neuer, wasserlöslicher Disazofarbstoffe, die in Form der freien Säuren der Formel (I) EMI0004.0008 entsprechen, worin D den Rest einer Diazokomponente der Benzol- oder Naphthalinreihe, K den Rest einer Azokomponente der Benzol- oder Naphthalinreihe mit der acylierten Aminogruppe in p-Stellung zur Azo- brücke, X ein Wasserstoffatom oder eine niedere Al- koxygruppe, und n eine ganze Zahl von 1 bis 3 be deuten, dadurch gekennzeichnet,
    dass man Disazofarb- stoffe der Formel in der die an K gebundene primäre Aminogruppe in EMI0004.0017 p-Stellung zur Azobrücke steht, in wässrigem Medium in Gegenwart eines säurebindenden Mittels mit ss-(2',2', 3', 3'-Tetrafluor-4'-methyl-cyclobutyl)-acrylsäurechlorid acyliert. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Acylierung in wässrigem Medium zwischen 0 und 25 C bei einem pH-Wert zwischen 4 und 8 durchführt. 2.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Acylierung zwischen 0 und 5 C und bei einem pH-Wert zwischen 6 und 7 durch- führt. <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für</I> geistiges <I>Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentan spruch gegebenen Definition der Erfindung nicht in Ein klang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sach lichen Geltungsbereich des Patentes massgebend ist.
CH1677969A 1968-05-16 1969-11-11 Verfahren zur Herstellung wasserlöslicher Disazofarbstoffe CH506601A (de)

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