CH507805A - Werkzeug-Sicherungsvorrichtung an einer Presse - Google Patents

Werkzeug-Sicherungsvorrichtung an einer Presse

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Publication number
CH507805A
CH507805A CH553069A CH553069A CH507805A CH 507805 A CH507805 A CH 507805A CH 553069 A CH553069 A CH 553069A CH 553069 A CH553069 A CH 553069A CH 507805 A CH507805 A CH 507805A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tool
piston
organ
blank
stand
Prior art date
Application number
CH553069A
Other languages
English (en)
Inventor
Maurer Martin
Original Assignee
Hydrel Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH652968A external-priority patent/CH490963A/de
Application filed by Hydrel Ag filed Critical Hydrel Ag
Priority to CH553069A priority Critical patent/CH507805A/de
Publication of CH507805A publication Critical patent/CH507805A/de

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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30—PRESSES
    • B30B—PRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00—Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/28—Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof
    • B30B15/285—Arrangements for preventing distortion of, or damage to, presses or parts thereof preventing a full press stroke if there is an obstruction in the working area

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Werkzeug-Sicherungsvorrichtung an einer Presse
Das Hauptpatent betrifft eine   Werkzeug-Sicherungs-    vorrichtung an einer Presse, die zur Verarbeitung eines Rohlings zwischen einem ersten durch den Arbeitskolben bewegten Werkzeug und einem ständerfesten Werkzeug dient. Gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes zeichnet sich diese Vorrichtung dadurch aus, dass ein zum Anbringen des ersten Werkzeuges dienendes Organ in bezug auf den Arbeitskolben axial verschiebbar angeordnet ist und beim Arbeitshub durch elastisch nachgiebige Mittel in einem kleinen Abstand vor dem Arbeitskolben gehalten wird, dass ein erster auf die Sollhöhe des zu verarbeitenden Rohlings einstellbarer Endschalter vorgesehen ist, der durch einen Anschlag betätigt wird, wenn der Kolben einen durch die Einstellung dieses ersten Endschalters vorbestimmten Teil seines Arbeitshubes zurückgelegt hat,

   dass ein zweiter Endschalter vorgesehen ist, der durch einen Anschlag dann betätigt wird, wenn das genannte Organ durch Auftreffen des Rohlings oder eines auf demselben befindlichen Fremdkörpers auf das zweite Werkzeug gegen den Widerstand der elastisch nachgiebigen Mittel um den genannten kleinen Abstand auf den Kolben zurückgedrängt worden ist, und durch eine Steuerschaltung, welche den Arbeitshub des Kolbens sofort unterbricht, wenn der zweite Schalter vor dem ersten Schalter betätigt wird.



   Es hat sich nun gezeigt, dass es in gewissen Fällen aus konstruktiven Gründen vorteilhafter ist, das zum Anbringen des ersten Werkzeuges dienende Organ nicht in bezug auf den Arbeitskolben verschiebbar anzuordnen, sondern in bezug auf einen ständerfesten Teil, z. B. einen unter einem auf- und abwärts beweglichen Arbeitskolben angeordneten ständerfesten Tisch. Das genannte Organ kann dann beim Arbeitshub durch die elastisch nachgiebigen Mittel, z.B. wie im Ausführungsbeispiel des Hauptpatentes, durch in einer Kammer enthaltene Druckluft, in einem kleinen Abstand vor dem ständerfesten Teil gehalten werden, bei dem erwähnten Tisch also oberhalb von derjenigen Lage, in welcher das genannte Organ sich am Tisch ab stützt.



   An der prinzipiellen Anordnung der beiden Endschalter und ihrer Funktion ändert sich nichts, wobei aber jetzt natürlich der zweite Endschalter durch den zugehörigen Anschlag dann betätigt wird, wenn das genannte Organ durch Auftreffen des zweiten Werkzeuges auf den Rohling oder einen auf ihm befindlichen Fremdkörper gegen den Widerstand der elastisch nachgiebigen Mittel um den genannten kleinen Abstand auf den ständerfesten Teil zurückgedrängt worden ist.



   PATENTANSPRUCH



   Werkzeug-Sicherungsvorrichtung an einer Presse, die zur Verarbeitung eines Rohlings zwischen einem ersten durch den Arbeitskolben bewegten Werkzeug und einem ständerfesten Werkzeug dient, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Anbringen des ersten Werkzeuges dienendes Organ in bezug auf einen ständerfesten Teil axial verschiebbar angeordnet und beim Arbeitshub durch elastisch nachgiebige Mittel in einem kleinen Abstand vor dem ständerfesten Teil gehalten wird, dass ein erster auf die Sollhöhe des zu verarbeitenden Rohlings einstellbarer Endschalter vorgesehen ist, der durch einen Anschlag betätigt wird, wenn der Kolben einen durch die Einstellung dieses ersten Endschalters vorbestimmten Teil seines Arbeitshubes zurückgelegt hat, dass ein zweiter Endschalter vorgesehen ist, der durch einen Anschlag dann betätigt wird, 

   wenn das genannte Organ durch Auftreffen des zweiten Werkzeuges auf den Rohling oder einen auf demselben befindlichen Fremdkörper gegen den Widerstand der elastisch nachgiebigen Mittel um den genannten kleinen Abstand auf den ständerfesten Teil zurückgedrängt worden ist, und durch eine Steuerschaltung, welche den Arbeitshub des Kolbens sofort unterbricht, wenn der zweite Schalter vor dem ersten Schalter betätigt wird.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Werkzeug-Sicherungsvorrichtung an einer Presse Das Hauptpatent betrifft eine Werkzeug-Sicherungs- vorrichtung an einer Presse, die zur Verarbeitung eines Rohlings zwischen einem ersten durch den Arbeitskolben bewegten Werkzeug und einem ständerfesten Werkzeug dient. Gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes zeichnet sich diese Vorrichtung dadurch aus, dass ein zum Anbringen des ersten Werkzeuges dienendes Organ in bezug auf den Arbeitskolben axial verschiebbar angeordnet ist und beim Arbeitshub durch elastisch nachgiebige Mittel in einem kleinen Abstand vor dem Arbeitskolben gehalten wird, dass ein erster auf die Sollhöhe des zu verarbeitenden Rohlings einstellbarer Endschalter vorgesehen ist, der durch einen Anschlag betätigt wird, wenn der Kolben einen durch die Einstellung dieses ersten Endschalters vorbestimmten Teil seines Arbeitshubes zurückgelegt hat,
    dass ein zweiter Endschalter vorgesehen ist, der durch einen Anschlag dann betätigt wird, wenn das genannte Organ durch Auftreffen des Rohlings oder eines auf demselben befindlichen Fremdkörpers auf das zweite Werkzeug gegen den Widerstand der elastisch nachgiebigen Mittel um den genannten kleinen Abstand auf den Kolben zurückgedrängt worden ist, und durch eine Steuerschaltung, welche den Arbeitshub des Kolbens sofort unterbricht, wenn der zweite Schalter vor dem ersten Schalter betätigt wird.
    Es hat sich nun gezeigt, dass es in gewissen Fällen aus konstruktiven Gründen vorteilhafter ist, das zum Anbringen des ersten Werkzeuges dienende Organ nicht in bezug auf den Arbeitskolben verschiebbar anzuordnen, sondern in bezug auf einen ständerfesten Teil, z. B. einen unter einem auf- und abwärts beweglichen Arbeitskolben angeordneten ständerfesten Tisch. Das genannte Organ kann dann beim Arbeitshub durch die elastisch nachgiebigen Mittel, z.B. wie im Ausführungsbeispiel des Hauptpatentes, durch in einer Kammer enthaltene Druckluft, in einem kleinen Abstand vor dem ständerfesten Teil gehalten werden, bei dem erwähnten Tisch also oberhalb von derjenigen Lage, in welcher das genannte Organ sich am Tisch ab stützt.
    An der prinzipiellen Anordnung der beiden Endschalter und ihrer Funktion ändert sich nichts, wobei aber jetzt natürlich der zweite Endschalter durch den zugehörigen Anschlag dann betätigt wird, wenn das genannte Organ durch Auftreffen des zweiten Werkzeuges auf den Rohling oder einen auf ihm befindlichen Fremdkörper gegen den Widerstand der elastisch nachgiebigen Mittel um den genannten kleinen Abstand auf den ständerfesten Teil zurückgedrängt worden ist.
    PATENTANSPRUCH
    Werkzeug-Sicherungsvorrichtung an einer Presse, die zur Verarbeitung eines Rohlings zwischen einem ersten durch den Arbeitskolben bewegten Werkzeug und einem ständerfesten Werkzeug dient, dadurch gekennzeichnet, dass ein zum Anbringen des ersten Werkzeuges dienendes Organ in bezug auf einen ständerfesten Teil axial verschiebbar angeordnet und beim Arbeitshub durch elastisch nachgiebige Mittel in einem kleinen Abstand vor dem ständerfesten Teil gehalten wird, dass ein erster auf die Sollhöhe des zu verarbeitenden Rohlings einstellbarer Endschalter vorgesehen ist, der durch einen Anschlag betätigt wird, wenn der Kolben einen durch die Einstellung dieses ersten Endschalters vorbestimmten Teil seines Arbeitshubes zurückgelegt hat, dass ein zweiter Endschalter vorgesehen ist, der durch einen Anschlag dann betätigt wird,
    wenn das genannte Organ durch Auftreffen des zweiten Werkzeuges auf den Rohling oder einen auf demselben befindlichen Fremdkörper gegen den Widerstand der elastisch nachgiebigen Mittel um den genannten kleinen Abstand auf den ständerfesten Teil zurückgedrängt worden ist, und durch eine Steuerschaltung, welche den Arbeitshub des Kolbens sofort unterbricht, wenn der zweite Schalter vor dem ersten Schalter betätigt wird.
CH553069A 1968-05-02 1969-04-10 Werkzeug-Sicherungsvorrichtung an einer Presse CH507805A (de)

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