CH508013A - Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonverbindungen

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CH508013A
CH508013A CH1585669A CH1585669A CH508013A CH 508013 A CH508013 A CH 508013A CH 1585669 A CH1585669 A CH 1585669A CH 1585669 A CH1585669 A CH 1585669A CH 508013 A CH508013 A CH 508013A
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Wolfgang Dr Frey
Wolfgang Dr Schoenauer
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Sandoz Ag
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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonverbindungen
Gegenstand des Hauptpatentes Nr. 489 565 ist ein Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonverhin dungen der Formel
EMI1.1     
 worin R   einen    sulfonierten Arylrest bedeutet und der
Ring B in einer der   /S-Stellunlgen,    ein Fluor-, Chlor oder Bromatom oder eine Sulfonsäuregruppe oder in beiden   poStellungen    Chloratome tragen kann.



   Dieses Verfahren ist dadurch   gekennzelichJnet,    dass man 1 Mol einer Verbindung der Formel
EMI1.2     
 worin Z ein Bromatom oder eine Sulfonsäuregruppe bedeutet, mit 1 Mol einer Verbindung der Formel    R1 C)H    umsetzt, worin R1 einen Arylrest bedeutet, und   sulfonfiert.   



   Es wurde nun gefunden, dass man wertvolle Anthra   chinonlverbindungen    der Formel
EMI1.3     
 worin Y eine sulfonierte, Arylthio-, Arylalkylthio- oder Arylalkoxygruppe bedeutet, erhält, wenn man 1 Mol einer Anthrachinonverbindung der Formel (II) mit 1 Mol   einer    Verbindung der Formel   Y1-H,    worin Y1 für eine Arylthio-, Arylalkylthio-, oder Arylalkoxygruppe steht, umsetzt und das Umsetzungsprodukt sulfoniert.



   Von den Verbindungen der Formel Y1--H können z. B. die folgenden genannt werden:  
EMI2.1     
 worin R2 ein Wasserstoff- oder Halogenatom oder einen
1 bis 9 Kohlenstoffatome enthaltenden   Alkyl-    oder
Alkoxyrest, und m 1 oder 2 bedeuten.



   Die Umsetzung der Verbindungen der Formel (II) mit den Verbindungen der Formel Y1-H wird zweckmässig bei erhöhter Temperatur, z. B. bei   50"    bis 200  C, vorzugsweise bei   50       bis    150    C    und besonders bei   609    bis 120  C in Gegenwart   säurehindender    Mittel wie der Alkalimetallcarbonate und   whydroxi,de,    ausgeführt. Man arbeitet vorteilhaft in einem inerten   Lösungs-    mittel, z.

  B. in einem Alkohol wie Aethanol,   lBIutanol,    Cyclohexanol oder in einem   Aether alkohol,    wie 2 Methoxy-, 2-Aethoxy- oder   2-Butoxyäthanol,    2-(2'-   Methoxy-.    2-(2'-Aethoxy- oder   2-(2'Butoxyäthoxy)-ät-      hanol,    oder in einem Aether wie Dioxan, oder in einem Kohlenwasserstoff wie Cyclohexan, Toluol,   Chiorbenzol    oder, wenn die Verbindungen der Formel (II) eine Sulfonsäuregruppe tragen, sogar in Wasser.   Sellbstver-    ständlich kann man als Lösungsmittel auch   einen jÜber-    schuss der Thiolverbindungen verwenden. Als geeignete Lösungsmittel für die Umsetzung mit den Hydroxyverbindungen sind z. B.

  Pyridin, ein Pyridinbasengemisch, Chinolin, Nitrobenzol,   2,6aDi-tert.butyl-      4;mlethylphenol    oder ein   Überschuss    der Hydroxyverbindungen selbst.



  Eventuell vorhandenes oder gebildetes Wasser wird vor oder während der Umsetzung entfernt. Für die   Reaktion    des 2-ständigem Bromatoms kann der Zusatz eines Kupferkatalysators, z. B. Kupfer-I-chlorid, vorteilhaft sein. Die Umsetzungsprodukte werden in bekannter Weise, z. B. durch Verdünnen mit einem niedrigen Alkohol oder, wenn wasserlösliche bzw. alkalilösliche Verbindungen eingesetzt werden, auch mit Wasser oder mit Alkalihydroxidlösungen, abgeschieden, abgesaugt, gewaschen und getrocknet.



   Die Sulfonierung kann mit   SO3    (als Gas z. B. mit Luft verdünnt oder als Additionsverlindung an Pyridin oder an Dioxan) oder mit Chlorsulfonsäure in einem inerten Lösungsmittel wie Chloroform,   1,2zDichlorät-    han, Nitrobenzol bei Temperaturen von   0     bis 50  C, vorzugsweise bei   15-30 0C    ausgeführt   werden.    Üblicherweise arbeitet man jedoch mit konzentrierter, etwa 96 bis 100   Obiger    Schwefelsäure oder mit Oleum mit bis etwa 15% SOs-Gehalt bei den oben angegebenen Temperaturen. Dabei werden die Benzolkerne des Restes Y1 sulfoniert. Für das Sulfonieren bei 10 bis 20  C ist es zweckmässig, Oleum mit z. B. 5 bis 10 %   603-    Gehalt einzusetzen. Die sulfonierten Farbstoffe können z.

  B. durch Giessen in Wasser oder in eine   Salzlösung    und gegebenenfalls Aussalzen, isoliert werden.



   Die als Ausgangsverbindungen verwendeten Verbindungen der Formel (II) können z. B. durch Umsetzung von 1 Mol   3,5,5-Trimethylcyclohexylamin    mit 1 Mol einer Verbindung der Formel
EMI2.2     
 worin X ein Halogenatom bedeutet und Z und B die oben genannten Bedeutungen besitzen, hergestellt werden.



   Geeignete Verbindungen der Formel (IV) sind z. B.



  1-Amino-2,4-dibrom-anthrachinon,   1-Amino-4;brom-,    1-Amino-4,6- oder   4,7-dibrom,      1-Amino4Jbrom4-    chlor-   oder -7hlor,      1-Amino4 brom-6-    oder   -7-fluor-,      I-Amino-    4-brom- 6,7-dichloranthrachinon-2-sulfonsäure,   1-Amino-4-bromanthrachinon^2,6-    oder -2,7-disulfonsäure.



   Die Umsetzung des 3,5,5,-Trimethylcyclohexylamins mit den Verbindungen der Formel (IV) kann bei Temperaturen von   40     bis 220  C ausgeführt werden.



  Die wasserlöslichen Anthrachinonverbindungen werden vorteilhaft in wässrigem oder   wässrig-organischem    Me   Oleum,    z. B. bei Temperaturen von 450 bis   100  C,    vorzugsweise bei   450    bis   85  C    für die Verbindungen der Formel.   (IV),    worin Z für   SOsH    steht, die wasserunlöslichen in organischem Medium, z. B. bei Temperaturen von 80  bis 200  C, vorzugsweise bei Temperaturen von 100  bis   150 ob,    insbesondere bei 110-130 C, für die Verbindungen der Formel (IV), worin Z für ein Bromatom steht, zur Reaktion gebracht.

  Als wässrig-organische Medien verwendet man Gemische aus Wasser und einem oder mehreren mindestens teilweise wasserlöslichen, gegenüber den   Reaktionsteilnehmernl    indifferenten Lösungsmitteln z. B. niedrige Alkohole (Methanol, Aethanol, Isopropanol, Butanol,   Aethylenglykol),    Aether (Dioxan,   1 ,2-Dimeth oxy-    oder   1 ,2-Diäthoxyäthan),      Aetheralkohole    (2-Methoxy- oder 2-Aethoxyäthanol, 2   (2'-Metlhoxyäthoxy)-    oder   2-(2'-Aethoxy-äthoxy)-ätha-    nol), Ketone (Methyl-äthylketon), Amide (Dimethylformamid, Dimethylacetamid), Sulfoxide und Sulfone (Dimethylsulfoxid,   Sulfolan-Tetramethylensulfon3.    Die Menge dieser Lösungsmittel beträgt vorteilhaft bis 25 % vorzugsweise 5 bis 15 %, des Gemisches.

 

   Man arbeitet   zweckmässig    in Gegenwart von säurebindenden Mitteln, die einen pH-Wert von   mindestens    11 (pH-Wert der gesättigten wässrigen Lösung des   3,5,5-Trimethylcyclohexylamins)    ergeben, vorzugsweise von Alkalimetallhydroxiden (Natrium- oder   Kali um-    hydroxid) und von einem Kupferkatalysator   (iKupfer-    pulver,   Kupfer-I-oxid,      Kupfer-I-ohlorid,       Kupfer-Il-    oxid). Um eine raschere Umsetzung zu erzielen ist es  vorteilhaft, einen   Überschuss    des   3,5,5-Trilmethylcyclo-    hexylamins, z. B. 1,3 bis 3 Mol, vorzugsweise 1,5 bis 2 Mol, je Mol der Halogenanthrachinonverbindung einzusetzen.



   Für die Umsetzung in   organischem    Medlium verwendet man das 3,5,5-Trimethylcydohexylamin selbst als   Lösungsmittel    und gegebenenfalls als   säurebindendes    Mittel oder ein gegenüber dem   3,5,5-Trimethylcyclohe-    xylamin indifferentes   hochsiedendes,    z. B. bei   Tempera-    turen von   130       ibis    220  C siedendes Lösungsmittel, z. B. Mono-   und    Dichlorbenzol,   Dimethylformamid,    Dimethyl-acetamid, Dimethylsulfoxid, Glykoläther und besonders Nitrobenzol; als säurebindende Mittel kommen z.

  B. in Betracht ein   Überschuss    des Amins, ein tertiäres wenig flüchtiges   An in,    das stärker basisch ist als   3,5,5-Trimethylcyclohexylamin,    ein basisches Metallsalz, z. B.   Natrium-    oder   Kalium-carbonat    oder ein Alkalimetallhydroxlid. Wenn nötig verwendet man   die    oben erwähnten Kupferkatalysatoren. Die Reaktionsprodukte können in üblicher Weise z. B. durch Ein   dampfen,    vorzugsweise unter   vermindertem    Druck, Wasserdampfidlestillation oder Verdünnen mit einem geeigneten Mittel (z.

  B.   mit    Wasser im Falle von   wasserlöslichen    Lösungsmlitteln, mit einem niedrigen Alkohol wie Methanol, Aethanol, Isopropanol oder mit einem Kohlenwasserstoff wie   Petroläther,    Ligroin)   ab-    geschieden, abgesaugt, gegebenenfalls gewaschen   und    getrocknet werden.



   Die mindestens eine -SO3H-Gruppe   enthalten-    den wasserlöslichen Farbstoffe der Formel   (mit)    dienen zum Färben, Klotzen oder Bedrucken von Wolle, Seide, Haaren, synthetischen   Polyamid-    und   Polynrethanfasern    und Leder. Die erhaltenen Färbungen und Drucke besitzen gute bis sehr gute   Nas-sechtheiten      (Wasch-,    Walk-, Schweiss-,   Wasser,      Meerwasserechthleit)    sowie gute Reib- und Trockenreinigungsechtheit.   Die    Lichtechtheit ist auf synthetischen   Polyamidfasern    sehr gut und besser als auf Wolle.



   In den folgenden   Beilspielenl    bedeuten die Teile Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente; die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   Beispiel 1
Ein   Gemisch    aus 23,2 Teilen   Natrinm-1-amino4-    (3', 5', 5'-trimethylcyclohexylamino)-anthrachinon-2-   sulfonat,    13,5 Teilen   300/oiger    Natriumhydroxidlösung, 100 Teilen Wasser und 22 Teilen   4-Methyl-1-mercapto-    benzol wird während 24 Stunden auf 95-100  unter   Rückfiuss    erhitzt. Nun versetzt man mit 120 Teilen Aethanol, lässt erkalten, filtriert das ausgeschiedene Reaktionsprodukt ab, wäscht es mit Aethanol, dann mit Wasser und trocknet es. 10 Teile der so   erhalter,ven      Farbstoffbase    werden in 50 Teilen 100    /iger      Sahwefelsäure    bei   15 20C    gelöst.

  Hierauf tropft man 15 Teile 25 %biges Oleum ein und rührt das Ganze, bis   eihe    Probe vollständig wasserlöslich ist, giesst auf Eis, saugt den   Niederschlag    ab, nimmt   ihn    in 200 Teilen Wasser wieder auf, neutralisiert und salzt aus. Nach Absaugen, Waschen, Trocknen und Mahlen erhält man ein dunkles Pulver, das Wolle und synthetische Poly   amidfasern    in   grünstichig    blauen   lichrt-    und nassechten Tönen färbt.



   Man kann auch den gleichen Farbstoff wie folgt herstellen: 11,1 Teile 1-Amino-2-brom-4-(3', 5', 5'trimethylcyclohexylamino)-anthrachinon, 50 Teile 2 (2'-Methoxyäthoxy)-äthanol, 2 Teile wasserfreies Na   triumcarbonat    und 5 Teile   4-Methyl-l-meroaptobenzol    werden solange auf 80-85  erhitzt, bis kein Ausgangsprodukt mehr   nachweisbar    ist. Der mit 40 Teilen Aethanol ausgeschiedene   NiederschLag    wird abgesaugt, mit Aethanol und mit Wasser gewaschen und getrocknet. Die Sulfonierung wird in der oben beschriebenen Weise ausgeführt.



  Färbevorschrift:
In 6000 Teilen Wasser von   405    löst man 2 Teile des nach Beispiel 1 hergestellten Farbstoffs und gibt 4 Teile Ammoniumsulfat zu. In dieses Färbebad gibt man 100 Teile Garn aus synthetischem Polyamid (Nylon 66), erhitzt innerhallb von 30 Minuten zum Sieden und hält noch eine Stunde bei Kochtemperatur. Schliesslich wird das Garn gespült und getrocknet. Die Fasern sind brillant grünstichig-blau und echt gefärbt.

 

   Beispiele   2      l > is    5
Man arbeitet in der im Beispiel I angegebenen Weise, verwendet jedoch Thiophenol, Benzylthiol, Benzylalkohol oder   lS-Phenyläthanol    und erhält nach der Sulfonierung bzw. Sulfatierung die Farbstoffe der   For    meln
EMI3.1     
  
EMI4.1     
 die Wolle und synthetische Polyamidfasern in   gränsti    chig blauen bis violetten echten Tönen färben. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonverbin dungen der Formel EMI4.2 worin Y eine sulfonierte Arylthio-, Arylalkylthio- oder Arylalkoxygruppe bedeutet, und der Ring B in einer der lS Stellungen ein Fluor-, Chlor- oer Bromatom oder eine Sulfonsäuregruppe oder in beiden lS-Stellungen Chloratome tragen kann, dadurch gekennzeichnet. dass man 1 Mol einer Verbindung der Formel EMI4.3 worin Z ein Bromatom oder eine Sulfonsäuregruppe bedeutet, mit 1 Mol einer Verbindung der Formel Y1-H umsetzt, worin Y1 eine Arylthio-, Arylalkylthio- oder Aryl alkoxygruppe bedeutet, und das Umsetzungsprodukt sulfoniert.
CH1585669A 1968-04-08 1969-03-31 Verfahren zur Herstellung von Anthrachinonverbindungen CH508013A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2404030A1 (fr) * 1977-09-21 1979-04-20 Sandoz Sa Nouveaux composes anthraquinoniques, leur preparation et leur utilisation comme colorants

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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