CH509068A - Einsatzbehälter für Kochtöpfe - Google Patents

Einsatzbehälter für Kochtöpfe

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Publication number
CH509068A
CH509068A CH866069A CH866069A CH509068A CH 509068 A CH509068 A CH 509068A CH 866069 A CH866069 A CH 866069A CH 866069 A CH866069 A CH 866069A CH 509068 A CH509068 A CH 509068A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
insert
perforated
insert container
lid
Prior art date
Application number
CH866069A
Other languages
English (en)
Inventor
Buehler Markus
Original Assignee
Buehler Markus
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Publication date
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Publication of CH509068A publication Critical patent/CH509068A/de

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J36/00Parts, details or accessories of cooking-vessels
    • A47J36/16Inserts
    • A47J36/18Boilers or utensils with sieves inserted therein, e.g. potato-cookers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Cookers (AREA)

Description


  
 



  Einsatzbehälter für Kochtöpfe
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Einsatzbehälter für Kochtöpfe.



   Es sind bis heute neben   Teeiern    und Teelöffel zur Zubereitung von Getränken nur Einsatzbehälter für Kochtöpfe für die Zubereitung von z. B. trockenem Reis, Spargeln usw. bekannt. Alle diese Behälter sind perforiert oder mit Siebgeweben versehen bzw. aus Siebgewebe hergestellt.



   Für die Zubereitung von Kaffee und Tee, insbesondere wenn derselbe nicht nur gebrüht oder gefiltert, sondern wie Malzkaffee oder Heilkräutertee gekocht werden soll, sind noch keine praktischen Einsatzbehälter vorhanden.



   Erfindungsgemäss wird diesem Mangel abgeholfen durch einen   liiinsatzbehäter,    der aus einem   perforierren    Behälter mit Deckel besteht, wobei der Behälterboden mit mindestens einem Dauermagneten versehen ist.



   Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch einen Stielkochtopf mit darin in Gebrauchslage befindlichem Einsatzbehälter, und
Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Einsatzbehälter.



   In dem Stielkochtopf 1, welcher vorzugsweise aus rostfreiem Stahl bestehen kann, wird der Einsatzbehälter 2 gefüllt mit gemahlenem Kaffee oder Tee entweder für Brühgetränke nach dem Kochen des nicht dargestellten Wasserinhaltes oder gefüllt mit gemahlenem Malzkaffee, Teekräuter bzw. Hagenbuttenkerne oder zerkleinerte Wurzeln für Kochgetränke bereits vor dem Kochen des Wasserinhaltes hineingestellt.



   Nach Beendigung der Zubereitung wird einfach das fertige Getränk oder der Auszug abgegossen, da der Einsatzbehälter mit seinem Deckel mittels der eingebauten Dauermagnete 3 und 3a und 4 und 4a am Kochtopfboden 5 bzw. am Deckelflansch 6 haften bleiben.



   Nach dem Entleeren des Getränkes kann der Einsatzbehälter einfach am Griff 10 herausgenommen werden, weil die Dauermagnete 4 und 4a   rnit    einer stärkeren Anziehungskraft vorgesehen sind, als die Dauermagnete 3 und 3a.



   Der Einsatzbehälter 2 hat vorzugsweise eine leicht konische, perforierte Wand 7 und einen vorstehenden Deckelflansch 6 und Bodenflansch 8 seines Bodens 8a, in denen die Dauermagnete 3 und 3a sowie 4 und 4a vertieft eingelassen befestigt sind.



   Wahlweise können auch die Dauermagnete 4 und 4a anstelle am Deckelflansch 6 am metallenen Rand 9 des ebenfalls perforierten Deckels 9a befestigt sein.



   Am Deckel 9a ist ein Handgriff 10 befestigt.



   In dem Behälter 2 können auch zusätzlich an der Behälterwand anliegende, auswechselbare Einsätze mit kleinerer Perforierung oder mindestens teilweise aus Siebgewebe hergestellt eingesetzt werden, um mehrere, verschieden perforierte Einsatzbehälter für Sonderzwecke zu ersparen. Es kann auch die Wand 7 des Einsatzbehälters 2 mindestens teilweise aus einem Kunststoff oder Drahtsiebgewebe bestehen, um fein gemahlenes Brüh- oder Kochgut aufzunehmen.

 

   Auch kann die Wand 7 des Einsatzbehälters 2 so gestaltet sein, dass praktisch nur noch Streben, welche den Deckel- und Bodenflansch zusammenhalten, vorhanden sind, um auswechselbare Wände 7 einzusetzen.



   PATENTANSPRUCH



   Einsatzbehälter für Kochtöpfe, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem perforierten Behälter mit Deckel besteht, wobei der Behälterboden mit mindestens einem Dauermagneten versehen ist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Einsatzbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mindestens einen metallenen Rand'besitzt und der Deckelflansch des Behälters mit mindestens einem Dauermagneten versehen ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Einsatzbehälter für Kochtöpfe Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Einsatzbehälter für Kochtöpfe.
    Es sind bis heute neben Teeiern und Teelöffel zur Zubereitung von Getränken nur Einsatzbehälter für Kochtöpfe für die Zubereitung von z. B. trockenem Reis, Spargeln usw. bekannt. Alle diese Behälter sind perforiert oder mit Siebgeweben versehen bzw. aus Siebgewebe hergestellt.
    Für die Zubereitung von Kaffee und Tee, insbesondere wenn derselbe nicht nur gebrüht oder gefiltert, sondern wie Malzkaffee oder Heilkräutertee gekocht werden soll, sind noch keine praktischen Einsatzbehälter vorhanden.
    Erfindungsgemäss wird diesem Mangel abgeholfen durch einen liiinsatzbehäter, der aus einem perforierren Behälter mit Deckel besteht, wobei der Behälterboden mit mindestens einem Dauermagneten versehen ist.
    Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert. Es zeigt: Fig. 1 einen teilweisen Längsschnitt durch einen Stielkochtopf mit darin in Gebrauchslage befindlichem Einsatzbehälter, und Fig. 2 einen Längsschnitt durch den Einsatzbehälter.
    In dem Stielkochtopf 1, welcher vorzugsweise aus rostfreiem Stahl bestehen kann, wird der Einsatzbehälter 2 gefüllt mit gemahlenem Kaffee oder Tee entweder für Brühgetränke nach dem Kochen des nicht dargestellten Wasserinhaltes oder gefüllt mit gemahlenem Malzkaffee, Teekräuter bzw. Hagenbuttenkerne oder zerkleinerte Wurzeln für Kochgetränke bereits vor dem Kochen des Wasserinhaltes hineingestellt.
    Nach Beendigung der Zubereitung wird einfach das fertige Getränk oder der Auszug abgegossen, da der Einsatzbehälter mit seinem Deckel mittels der eingebauten Dauermagnete 3 und 3a und 4 und 4a am Kochtopfboden 5 bzw. am Deckelflansch 6 haften bleiben.
    Nach dem Entleeren des Getränkes kann der Einsatzbehälter einfach am Griff 10 herausgenommen werden, weil die Dauermagnete 4 und 4a rnit einer stärkeren Anziehungskraft vorgesehen sind, als die Dauermagnete 3 und 3a.
    Der Einsatzbehälter 2 hat vorzugsweise eine leicht konische, perforierte Wand 7 und einen vorstehenden Deckelflansch 6 und Bodenflansch 8 seines Bodens 8a, in denen die Dauermagnete 3 und 3a sowie 4 und 4a vertieft eingelassen befestigt sind.
    Wahlweise können auch die Dauermagnete 4 und 4a anstelle am Deckelflansch 6 am metallenen Rand 9 des ebenfalls perforierten Deckels 9a befestigt sein.
    Am Deckel 9a ist ein Handgriff 10 befestigt.
    In dem Behälter 2 können auch zusätzlich an der Behälterwand anliegende, auswechselbare Einsätze mit kleinerer Perforierung oder mindestens teilweise aus Siebgewebe hergestellt eingesetzt werden, um mehrere, verschieden perforierte Einsatzbehälter für Sonderzwecke zu ersparen. Es kann auch die Wand 7 des Einsatzbehälters 2 mindestens teilweise aus einem Kunststoff oder Drahtsiebgewebe bestehen, um fein gemahlenes Brüh- oder Kochgut aufzunehmen.
    Auch kann die Wand 7 des Einsatzbehälters 2 so gestaltet sein, dass praktisch nur noch Streben, welche den Deckel- und Bodenflansch zusammenhalten, vorhanden sind, um auswechselbare Wände 7 einzusetzen.
    PATENTANSPRUCH
    Einsatzbehälter für Kochtöpfe, dadurch gekennzeichnet, dass er aus einem perforierten Behälter mit Deckel besteht, wobei der Behälterboden mit mindestens einem Dauermagneten versehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einsatzbehälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel mindestens einen metallenen Rand'besitzt und der Deckelflansch des Behälters mit mindestens einem Dauermagneten versehen ist.
    2. Einsatzb eh älter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der auf dem metallenen Deckelflansch aufliegende Deckel mit mindestens einem Dauermagneten versehen ist.
    3. Einsatzbehälter nach Patentanspruch und Unteranspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die perforierte Behälterwand oder der perforierte Deckel mindestens teilweise auswechselbar sind.
CH866069A 1969-06-06 1969-06-06 Einsatzbehälter für Kochtöpfe CH509068A (de)

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CH509068A true CH509068A (de) 1971-06-30

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0142491A1 (de) * 1983-11-15 1985-05-22 August Gabmayer Gerät zum Kochen, Wärmen, Vorbereiten und/oder Anrichten von verschiedenen Speisen gemeinsam und Einrichtungen zum Füllen und Stapeln des Gerätes

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0142491A1 (de) * 1983-11-15 1985-05-22 August Gabmayer Gerät zum Kochen, Wärmen, Vorbereiten und/oder Anrichten von verschiedenen Speisen gemeinsam und Einrichtungen zum Füllen und Stapeln des Gerätes

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