CH509630A - Einrichtung mit Vervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten und Lochen derselben - Google Patents

Einrichtung mit Vervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten und Lochen derselben

Info

Publication number
CH509630A
CH509630A CH1558967A CH1558967A CH509630A CH 509630 A CH509630 A CH 509630A CH 1558967 A CH1558967 A CH 1558967A CH 1558967 A CH1558967 A CH 1558967A CH 509630 A CH509630 A CH 509630A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
card
line
punching
printing
data
Prior art date
Application number
CH1558967A
Other languages
English (en)
Inventor
Ritzerfeld Gerhard
Original Assignee
Ritzerfeld Gerhard
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ritzerfeld Gerhard filed Critical Ritzerfeld Gerhard
Publication of CH509630A publication Critical patent/CH509630A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L11/00Apparatus for directly duplicating from hectographic masters in mirror image, i.e. "wet duplicators" for producing positive copies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41PINDEXING SCHEME RELATING TO PRINTING, LINING MACHINES, TYPEWRITERS, AND TO STAMPS
    • B41P2700/00Manifolding, printing or duplicating for office purposes
    • B41P2700/10Hectographic line duplicators

Landscapes

  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Conveying Record Carriers (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description


  
 



   Einrichtung mit Vervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten und Lochen derselben
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung mit Vervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen direkt oder über Offsetzylinder auf Karten, wobei der Druck zeilenweise durch entsprechende Steuerung des Vervielfältigers erfolgt, mit einem korrespondierenden Datenträger, auf dem die druckfähig geschriebenen Angaben ausserdem ganz oder teilweise mittels mechanisch, elektrisch, optisch oder magnetisch abtastbarer Registrierungen dargestellt sind und dem Vervielfältiger Vorrichtungen zum Abtasten dieser Registrierungen, und Lochvorrichtungen zur Lochung der abgetasteten, zwischenzeitlich gespeicherten bzw.

   decodierten Daten zugeordnet sind.



   Es sind Einrichtungen bekannt geworden, bei denen der Stanzvorgang in einem Synchronrhythmus zur Drucktrommeldrehung maschinell ausgeführt wird. Es hat sich bei dieser Ausführungsart als problematisch herausgestellt, einen hochkomplizierten 60- oder 80stelligen Blocklocher zu verwenden, welcher alle erforderlichen Löcher gleichzeitig im Rhythmus des Vervielfältigers in die Karte einstanzen muss. Abgesehen von der Unwirtschaftlichkeit eines derart komplizierten Blocklochers bei einem etwa dreifachen Preis im Verhältnis zum Rotationsvervielfältiger selbst, war auch die Geschwindigkeit eines Vervielfältigers abhängig von der maximalen Geschwindigkeit mit dem ein 60- oder 80stelliger Locher arbeiten konnte.



   Ferner ist vorgeschlagen worden, eine mechanische, elektrische bzw. optische Abtasteinrichtung zu verwenden, bei der die Transportvorrichtung für den Datenträger jeweils um eine Zeile in Abhängigkeit von dem Zeilentransport der den Zeilenumdruck bestimmenden Organe des Vervielfältigers ausgeführt wird. Hierbei ging man jedoch von einem synchronen Arbeitsrhythmus der Abtastvorrichtung bzw. Stanzvorrichtung zum Druckvorgang des Vervielfältigers aus.



   Endlich hat es sich als Nachteil erwiesen, besonders bei Verwendung eines   Spiritusumdruckvervielfältigers,    die frisch bedruckten Karten unmittelbar dem Stanzwerk zuzuführen, bevor die Anfeuchtung der Karten zum Druck verflüchtigt ist und der Druck selbst eine Fixierung erfahren hat.



   Alle diese Nachteile zu vermeiden, hat sich die folgende Erfindung zur Aufgabe gestellt.



   Gemäss der Erfindung verlaufen der Arbeitsrhythmus des Vervielfältigers zum Bedrucken der Karten mit den einzelnen Zeilen der Druckform und der Arbeitsrhythmus der Abtastvorrichtung zur Abtastung der den einzelnen Zeilen der Druckform zugeordneten Daten asynchron zueinander und der Arbeitsrhythmus der Abtastvorrichtung ist in Abhängigkeit von der Lochvorrichtung synchron gestaltet.



   Vorteilhafterweise steuern die mit dem Vervielfältiger bedruckten Karten vor oder beim Eintreffen in der Lochstation der Lochvorrichtung mittels im Weg der Kartenbahn angeordneter mechanischer, elektrischer oder optischer Schalter die Transportorgane der Abtasteinrichtung für den Datenträger derart, dass die der zu lochenden zeilenweise bedruckten Karte jeweils entsprechenden Daten des Datenträgers zur Abtastung kommen und direkt oder über Decoder bzw. Zwischenspeicher auf die Lochvorrichtung übertragen werden.



   Die Steuerung der Abtasteinrichtung kann also in Abhängigkeit des Arbeitsrhythmus der Lochvorrichtung bezogen auf die zu lochende Karte erfolgen.



   Die Erfindung kann weiterhin derart ausgebildet sein, dass in der Lochvorrichtung für die bedruckte Karte Mittel, z. B. Schalter für die Kartentransportorgane, zur Lagesicherung der Karte in mehreren nacheinander einzunehmenden Stanzstellungen der Kar  te vorgesehen sind, und dass in Abhängigkeit von der jeweiligen Kartenstellung zur Lochstation Abfrageeinrichtungen, z. B. Relaiskontaktsätze, nacheinander auf den Zwischenspeicher bzw. Decoder oder auf direkt die Abtastvorrichtung entsprechend den in jeder Stellung zu lochenden Daten zur Wirkung gebracht werden.



   Zweckmässigerweise schaltet der das Eintreffen der jeweils zu lochenden Karte anzeigende mechanische, elektrische oder optische Schalter bei jeder folgenden in der Lochvorrichtung eintreffenden Karte zwangsläufig die Transportorgane für den Datenträger der Abtastvorrichtung um eine Zeile weiter.



   Weiterhin kann die Erfindung derart ausgebildet sein, dass die zeilenweise aufgezeichneten, einer Druckformzeile entsprechenden Daten in einem Code, z. B.



  Vierer- oder Fünfer-Code, dargestellt sind und die abgetasteten Werte in eine pyramidenförmig aufgebaute Decodiereinrichtung, z. B. einen Relais-Decoder, geleitet werden, welche gleichzeitig als Zwischenspeicher dient und die einzelnen Stellen oder Gruppen von Stellen durch die vom Locher bzw. dem Kartentransport betätigte Abfrageeinrichtung nacheinander abgefragt werden.



   In der weiteren Ausbildung der Erfindung kann diese derart gestaltet sein, dass bei Abtastung der ersten Zeile(n) des Datenträgers die abgetasteten Daten durch einen Umschalter in einen zweiten Permanentspeicher bzw. Decoder eingegeben werden, dessen Daten für eine grössere Anzahl von Karten gespeichert bleiben und bei jeder Karte durch die Lochvorrichtung abgefragt und jeweils zusätzlich zu den Daten der Zeilen abgelocht werden.



   Eine weitere Ausbildung des Erfindungsgegenstandes wird in der Anordnung einer zusätzlichen handbetätigten Eingabevorrichtung für Daten gesehen, welche unabhängig von der Abtastung des Datenträgers mittels einer Speichereinrichtung, z. B. Kontaktfeld, permanent gespeichert werden und welche durch eine Abfrageeinrichtung der Lochvorrichtung bei jeder die Lochvorrichtung durchlaufenden Karte abgefragt und jeweils zusätzlich zu den Daten der Zeilen abgelocht werden.



   Der durch die Erfindung gegebene Vorteil liegt insbesondere darin, dass durch den asynchronen
Arbeitsrhythmus von Vervielfältiger und Lochvorrich tung der Vervielfältiger mit einem wesentlich schnelleren
Arbeitsrhythmus arbeiten kann, als es mit einer gegen  über dem Preis eines Vervielfältigers wirtschaftlichen
Lochvorrichtung möglich wäre. Es wird auf diese Weise möglich, Blocklocher zu verwenden, welche in die jeweils gerade zu lochende Karte in mehreren hinter einander folgenden Blocklochungen lochen, und sogar stellen- oder zeilenweise arbeitende Locher zu verwen den sind. Der Nachlauf der Karten gegenüber dem
Bedrucken der Karten stört hierbei nicht, da zu dieser
Zeit Nebenarbeiten, wie z. B. Druckformwechsel, Stem pelwerkverstellung, ausgeführt werden können.

  Ausser dem ist es möglich, die nächste Ganzseitenvervielfäl tigung mit direktem Abfall nach vorn mit dem Vervielfäl tiger schon herzustellen, während die letzten Karten der vorhergehenden Druckform noch gelocht und ausgewor fen werden.



   In den Zeichnungen ist die Erfindung in einigen beispielsweisen Ausführungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Datenträger in Kartenform;
Fig. 2 die Einrichtung zum Bedrucken der Karte bis zur Ablage der gelochten Karte mit der Darstellung sämtlicher zur Einrichtung gehörender Schalter und Magnete;
Fig. 3 den Schaltplan für die in Fig. 2 gezeigten Schalter und Magnete;
Fig. 4 die Draufsicht auf Transportorgane, welche den Transport der Lochkarte zur Markierungs- bzw.



  Loch station durchführen;
Fig. 5 eine Schnittdarstellung nach   Fig. 4;   
Fig. 6 die Seitenansicht einer Lesevorrichtung unter Fortlassung der linken Seitenwand;
Fig. 7 die Draufsicht nach Fig. 6;
Fig. 8 den Schaltplan für die elektrische Steuerung der Lesevorrichtung;
Fig. 9 den elektrischen Schaltplan zur Decodierung der Zahlenwerte;
Fig. 10 den elektrischen Schaltplan zur Decodierung und Speicherung der Werte einer   Kopfzeile;   
Fig. 11 die schematische Darstellung der zur Einstellung einer Stempelstange erforderlichen Steuerelemente;
Fig. 12 den elektrischen Schaltplan zur Ablesung und Decodierung der Informationen bis zur Einstellung der Stempelstangen.



   In der Fig. 1 ist ein Datenträger 1 in Kartenform dargestellt, der, wie beispielhaft dargestellt, als DIN A4 Format ausgeführt werden kann. Dieser Datenträger 1 birgt wesentliche organisatorische Vorteile in sich. Die zahlenmässige Einteilung 2 von  Kopf 1 bis 32  bedeutet, dass die waagerecht hinter jeder Zahl der Einteilung 2 bzw. hinter  Kopf  liegenden Markierungsfelder 3 zusammen die Kopfinformation bzw. die Werte für die betreffende Zeile ergeben. In dem aufgeführten Beispiel sind für jede Zeile, wie an der zahlenmässigen Einteilung 8 veranschaulicht ist, 20 Stellen zugeordnet, die sich jeweils zwischen den Wertigkeiten von 0 bis 9 bewegen. Der für die Abtastung erforderliche Bürstensatz 4 setzt sich aus 81 Bürsten 5 zusammen.

  Die Stellen sind, wie dargestellt, durch einen 4er-Code verschlüsselt, wobei die Wertigkeit der einzelnen Stellen durch die Anordnung der Informationslochungen 6 innerhalb des Stellenkomplexes gebildet wird. Eine Bürste 5 ist dem Steuerloch 348 zugeordnet, deren Funktion zur Fig. 8 noch näher erläutert wird. Für den zeilenweisen Transport des Datenträgers 1 sind die Transportlöcher 7 vorgesehen. Ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist, an Stelle der Informationslochungen 6 optisch auswertbare Markierungen zu setzen und diese, z. B.

 

  mittels Fotozellen, auszuwerten.



   In der Fig. 2 ist die gesamte Einrichtung von dem Bedrucken und Lochen der Lochkarte 64 bis zur Ablage derselben in dem Ablagekasten 99 schematisch dargestellt. Die Lochkarte 64 wird durch das auf dem Druckzylinder 100 befestigte Druckformoriginal 101 mittels des Gegendruckelementes 102 bedruckt und über das Transportblech 103 durch die Transportrollen 104 dem Kartenspeicher 105 zugeführt. Dabei wurde zuerst der Schalter 106 und dann der Schalter 107 geschlossen und gleichzeitig mit dem Schalter 107 der Schalter 108 geöffnet.  



   Alle Schalter der Fig. 2 werden zu den Fig. 3 und 12 noch näher beschrieben. Beim Schliessen des Schalters 107 wurde der Magnet 115 für die Betätigung der Klappe 116 unter Spannung gesetzt, der nicht dargestellte Steuerelemente auslöst, die ein Anheben der Klappe 116 und ein Abfallen der Transportwalze 117 hervorrufen. Die inzwischen durch die Transportrollen 104 in den Kartenspeicher 105 transportierte Lochkarte 64 wird durch die Transportwalzen 117 und 118 aus den nun geöffneten Kartenspeicher 105 wieder heraus und dem Kartentransport 119 zugeführt, dessen Niederhalter 120 durch die nicht dargestellten Steuerelemente der Klappe 116 und der Transportwalze 117, z. B. Steuerkurven, angehoben wird und zusammen mit der sich senkenden Klappe 116 und der sich hebenden Transportwalze 117 abfällt und die dem Kartentransport 119 zugeführte Lochkarte 64 niederhält.

  Die Steuerkurven sind so angeordnet, dass sie nach dem Schliessen des Schalters 107 das Anheben der Klappe 116 und des Niederhalters 120 sowie das Senken der Transportwalze 117 erst hervorrufen, wenn die Lochkarte 64 in den Kartenspeicher 105 befördert worden ist. Durch den unter Spannung gesetzten Magneten 115 wird der Schalter 121 geöffnet. Durch die in dem Kartentransport 119 liegende Lochkarte 64 ist der Schalter 122 und durch das in Grundstellung stehende Kartenmesser 123 der Schalter 124 geschlossen. Der durch den geschlossenen Schalter 122 unter Spannung gesetzte Magnet 125 löst den Transport des Kartenmessers 123 aus, welches die Lochkarte 64 so lange in Richtung Lochstation 126 führt, bis diese von einem nicht dargestellten Kartenschlitten übernommen wird.

  Der Magnet 127 der den Kartenschlittentransport auslöst, wird erst durch den durch die Welle 65 der Fig. 9 betätigten Schalter 141 und dann nacheinander durch die Schalter 128, 129, 130 und 332 unter Spannung gesetzt, der die Lochkarte 64 in vier Stanzhüben von z. B. 14 Löchern gestanzt wird. Bevor die Lochkarte 64 in die Lochstation 126 eintritt, wird über den durch die Lochkarte 64 geschlossenen Schalter 131 der Magnet 132 unter Spannung gesetzt, welcher die Drehung der Welle 65 der Fig. 9 auslöst. Die durch die Lesevorrichtung 133 mittels des Kabels 134 in den Decoder 135 eingegebenen Informationen des Datenträgers 1 werden über das Kabel 136 dem Speicher der Fig. 7 bzw. der Fig. 8 zugeführt. Über die Schalter 85, von denen 10 Stück hintereinander liegen und welche durch die Nockenscheiben 84 der Fig.



  9 nacheinander geschlossen werden, erhalten die Magnete 83, von denen 14 Stück vorhanden sein können, entsprechend der eingelesenen Wertigkeit Spannung und nehmen den Einstellvorgang der Stempelstangen 63, wie er zur Fig. 9 beschrieben wird, vor. In der Lochstation 126 und hinter derselben werden mittels der Lochkarte 64 die beiden Kontrollschalter 141 und 142 geschlossen.



  Der Schalter 137, der während der Stanzvorgänge durch die daraufliegende Lochkarte 64 geöffnet war, wird nach der Ausführung der Stanzvorgänge geschlossen. Der Magnet 138 wird unter Spannung gesetzt und löst eine nicht dargestellte Auswerfervorrichtung aus.



  Über das Führungsblech 139 wird die Lochkarte 64 mittels der Transportrollen 104 dem umlaufenden Transportband 140 zugeführt, welches dieselbe zum Ablagekasten 99 transportiert. Beim Schliessen des Schalters 106 wird über einen der eingetasteten Schalter 109, 110 oder 111 der Vervielfältigungsmaschine, welche für den Spiritusdruck bzw. für den Offsetdruck geeignet sein kann, der dem betreffenden Schalter zugeordnete Magnet 112, 113 oder 114 unter Spannung gesetzt, der einen einzeiligen, zweizeiligen oder dreizeiligen Transport der nicht dargestellten Zeilenkurve auslöst.



   In der Fig. 3 ist der Schaltplan für die in der Fig. 2 gezeigten Schalter, welche als mechanische, elektrische oder optische Schalter ausgebildet sein können, und Magnete dargestellt. Beim Schliessen des Schalters 106 durch die Lochkarte 64 zieht das Relais 149 an, welches den ihm zugeordneten Öffner 155 betätigt und die beiden Halteschalter 156 und 157 schliesst. Über die durch die Vervielfältigungsmaschine betätigten Schalter 109, 110 oder 111 wird einer der Magnete 112, 113 oder 114 unter Spannung gesetzt. Als nächstes werden durch die Lochkarte 64 gleichzeitig der Schalter 108 ge öffnet und der Schalter 107 geschlossen.

  Durch den geöffneten Schalter 108 wird der Stromkreis für das Relais 149 unterbrochen, die Halteschalter 156 und 157 werden wieder geöffnet und der Öffner 155 wieder geschlossen. Über den geschlossenen Schalter 107 wird das Relais 158 unter Spannung gesetzt und dadurch die beiden Halteschalter 159 und 160 geschlossen. Der Magnet 115 zieht an und löst die zur Fig. 2 erwähnten, nicht dargestellten Steuerelemente aus und öffnet   gleich-    zeitig den Schalter 121, so dass die Spannung des Relais 158 unterbrochen wird und die Halteschalter 159 und 160 wieder geöffnet werden. Durch den spannungslosen Magneten 115 wird ebenfalls wieder der Schalter 121 geschlossen.

  Durch die in dem Kartentransport 119 der Fig. 2 angelangte Lochkarte 64 wird der Schalter 122 geschlossen, der das Relais 161 unter Spannung setzt und damit den Halteschalter solange schliesst, wie der Schalter 122 durch die Lochkarte 64 geschlossen bleibt.



  Durch den geschlossenen Halteschalter 162 wird der Magnet 125 unter Spannung gesetzt, welcher den Transport des Kartenmessers 123 der Fig. 2 mit der daraufliegenden Lochkarte 64 nur dann auslöst, wenn der Schalter 137 nicht durch eine noch nicht fertiggestanzte Lochkarte geöffnet ist. Wird der Schalter 137 nach erfolgtem Lochvorgang wieder geschlossen, so erfolgt über das bekannte RC-Glied 163 und 163a ein kurzes Unterspannungssetzen des Magneten 138, welcher eine nicht dargestellte Auswerfereinrichtung betätigt. Bei geöffnetem Schalter 124 bzw. 164 ist es nicht möglich, den Magneten 115 unter Spannung zu setzen. Verlässt die der Lochkarte 64 vorweg gelaufene Lochkarte den Stanzblock 126 der Fig. 2, so wird der bis dahin durch die Lochkarte offengehaltene Schalter 142 wieder geschlossen und ein neues Unterspannungsetzen des Magneten 125 wäre möglich.

  Der Schalter 164 wurde ebenfalls geöffnet und der Schalter 141 geschlossen.

 

  Über den geschlossenen Schalter 141 wird der Magnet 127 unter Spannung gesetzt, welcher den Transport der nicht dargestellten Kartentransportvorrichtung auslöst.



  Von der Lochkarte 64 wird der Schalter 131 geschlossen und dann von der Transportvorrichtung der Schalter 332. Über den geschlossenen Schalter wird das Relais 334 unter Spannung gesetzt und über die Halteschalter 333 und 167 der Magnet 132 angesprochen, welcher einen schon zu Fig. 2 beschriebenen Lochvorgang auslöst. Die Transportvorrichtung läuft nacheinander auf den Schalter 128, 129 und 130 auf und schliesst diese bei wieder abgefallenem Relais 334. Über die unter Spannung stehenden Relais 165, 168 und 169 werden nacheinander die Halteschalter 166 und 171, 170 und 173 sowie die Halteschalter 172 und 335 geschlossen und der Lochvorgang noch dreimal ausge  löst.

  Beim Schliessen des Schalters 131 wird das Relais 174 mittels des   RC-GIiedes    330 und 331 kurzfristig unter Spannung gesetzt, durch welches der Zeilenschritt des Aufzeichnungsträgers 1, wie in Fig. 4 und 5 dargestellt, ausgelöst wird.



   In den Fig. 4 und 5 sind die Transportorgane dargestellt, welche den Transport der Lochkarte 64 zur Markierungs- bzw. Lochstation durchführen. Über den Riemen 368 wird mittels einer nicht dargestellten Eintourenkupplung die auf der Welle 369 fest gelagerte Riemenscheibe 370 so angetrieben, dass diese für einen Arbeitsgang jeweils eine volle Umdrehung ausführt. Die ebenfalls auf der Welle 369 fest gelagerte Kurbel 371 arbeitet mit der am Gehäuse 372 befestigten Pleuelstange 373 so zusammen, dass nach einer Umdrehung der Riemenscheibe 370 das Gehäuse 372 wieder die in der Fig. 4 dargestellte Stellung einnimmt. Das Gehäuse 372 mit den darin gelagerten Zahnrädern 374, 375, 376, 377, 378, 379, 380, 381 und dem Sperrad 382 wird dabei auf den Führungsstangen 383 und 384 verschoben.

  Dadurch wird das mit der ortsfest gelagerten Zahnstange 385 zusammenarbeitende Zahnrad 380 gedreht, wobei diese Drehbewegung über das ebenso wie das Zahnrad 380 auf der Welle 386 befestigte Zahnrad 381 auf das auf die Welle 387 befestigte Zahnrad 375 übertragen und über die Welle 387 und die mit ihr fest verbundene Mitnehmerklinke 388 auf das Zahnrad 374 weitergegeben wird. Von dem Zahnrad 374 wird der Zahnkranz 376 des Federgehäuses 389 angetrieben und dadurch die Feder 390, welche mit dem Federgehäuse 389 und der Welle 391 fest verbunden ist, gespannt, da sich die Welle 391 wegen der mit dem Sperrad 382 im Eingriff befindlichen Sperrklinke 392 nicht drehen kann.



  Von dem Zahnkranz 376 wird das Zahnrad 378 angetrieben, welches seine Drehung durch die Welle 424 auf das Zahnrad 379 überträgt. Das Zahnrad 379 treibt das Zahnrad 377 der Fliehkraftbremse 425 an. Während der ersten Hälfte des Kurbelumlaufs der Kurbel 371 wurde durch die Drehbewegung des Zahnrades 381 die Zahnstange 393 in Richtung E und durch die Drehbe   wegung    des Zahnrades 374 die Zahnstange 394 in Richtung F transportiert. Dabei bewegt sich die Mitnehmerklinke 395, welche durch die Achse 396 mit der Zahnstange 394 verbunden ist und mittels der Feder 397 auf einen nicht dargestellten Kartentransporttisch gedrückt wird, soweit in Richtung F, dass diese die von dem Kartenmesser 398 in Richtung E transportierte Lochkarte 64 übernimmt.

  Das Kartenmesser 398 ist mit der Zahnstange 393 fest verbunden und die Zahnstange
393 mittels der Achsen 399 und 400 sowie der Laufrol len 401, 402, 403 und 404 beweglich in den ortsfest gelagerten Laufschienen 405, 406, 407 und 408 ange ordnet. Bei der Übernahme der Lochkarte 64 gleitet dieselbe unter der Mitnehmerklinke 395 soweit hin durch, dass die Mitnehmerklinke 395 mit Sicherheit hinter den hinteren Kartenrand der Lochkarte 64 fallen und der Weitertransport von ihr übernommen werden kann. Während der zweiten Hälfte der Drehbewegung der Kurbel 371 wird das Gehäuse 372 wieder in Richtung F bewegt. Die Drehbewegung des Zahnrades 380 wird hierdurch umgekehrt und hat eine Bewegung des Kartenmessers 398 in Richtung F durch das Zahnrad 381 und die Zahnstange 393 zur Folge.



  Zugleich dreht sich die Mitnehmerklinke 388 in umgekehrter Richtung und entfernt sich damit von dem Bolzen 409 des Zahnrades 374. Der Weitertransport der Mitnehmerklinke 395 in Richtung E unter die Lochstempel 92 der Fig. 11 wird nun von der Feder 390 im Federgehäuse 389 über die Zahnräder 376 und 374 und die Zahnstange 394 durchgeführt. Diese Bewegung wird wie folgt gesteuert. Wird durch die Lochkarte 64 der Schalter 131 der Fig. 2, 3, 4, geschlossen, so erfolgt ein Zeilenschritt des Aufzeichnungsträgers 1 mittels der Lesevorrichtung, wie zur Fig. 6 und 7 beschrieben wird.



  Gleichzeitig wird dadurch die Drehung der Welle 65 der Fig. 11 über den durch den Schaltstift 410 geschlossenen Schalter 332 ausgelöst. Dabei wird vorausgesetzt, dass bei der Übergabe der Lochkarte 64 vom Kartenmesser 398 zur Mitnehmerklinke 395 der Schalter 332 geschlossen ist. Durch die sich drehende Welle 65 wurden die Schalter 141 und 164 der Fig. 2 und 3 betätigt.



  Durch Schliessen des Schalters 141 wurde der Magnet 127 der Fig. 2, 3, 4 unter Spannung gesetzt. Dieser schwenkt mittels der Lasche 411 und der Verbindungslasche 412 die Hebel 413 und 414, welche auf den ortsfesten Lagerbolzen 415 und 416 gelagert sind, in Richtung G. Die Verbindungslasche 412 drückt den Steuerhebel 417 mit der Laufrolle 418 in Pfeilrichtung H und schwenkt die Rastklinke 419 entgegen der Federkraft der Feder 420 um die Achse 421 drehend aus eine der Rastungen der Raststange 422 heraus. Die Achse 421 ist mit dem an der Zahnstange 394 befestigten Lagerblech 423 fest verbunden. Der Transport der Rastklinke 419 erfolgt mittels der Feder 390 bis zur nächsten Rastung der Raststange 422, wo dann durch den Schaltstift 410 der Schalter 128 geschlossen wird.



  Dieser setzt in der zur Fig. 3 schon beschriebenen Weise den Magneten 132 erneut unter Spannung und löst die Drehung der Welle 65 der Fig. 11 aus.



   In den Fig. 6 und 7 ist eine Lesevorrichtung dargestellt, welche die Informationslochungen 6 des Datenträgers 1 auswertet bzw. zu einem Decoder weiterleitet und den Datenträger 1 zeilenweise transportiert.



  Über das auf der Welle 9 des Bremsmotors 10 befestigte Zahnrad 11 wird das auf der Welle 12 befestigte Zahnrad 13 angetrieben und gleichzeitig das ebenfalls auf der Welle 12 befestigte treibende Rad 14 eines bekannten Malteserkreuzgetriebes in Drehung gesetzt.



  Die Rolle 15 des treibenden Rades 14 greift in einen der Schlitze 16 des getriebenen Rades 17 des Malteserkreuzes ein und bewegt es solange in Pfeilrichtung, bis die Rolle 15 wieder aus dem betreffenden Schlitz 16 heraustritt und das getriebene Rad 17 mittels der Sperrtrommel 18 sofort zum Stillstand gebracht wird, wobei das treibende Rad 14 durch den wieder ausgeschalteten, auf der Grundplatte 38 befestigten Bremsmotor 10 in seiner in Fig. 6 dargestellten Grundstellung verharrt. 

  Das Zahnrad 19, welches ebenso wie das getriebene Rad 17 auf der Welle 20 befestigt ist, überträgt die ausgeführte Drehbewegung auf das auf der Welle 21 befestigte Zahnrad 22, wobei die ebenfalls auf der Welle 21 befestigten Transporträder 23 und 24 mit dem daraufliegenden Datenträger 1 einen Zeilenschritt in Pfeilrichtung A ausführen. Über die auf den Lagerstiften 25 und 26 befestigten Bürste 4 werden die von dem Datenträger 1 abgelesenen Werte in einen Decoder eingegeben, wie zur Fig. 9 und 10 noch näher beschrieben wird. Die Bürste 4 wird durch die Druckfedern 360 und 361 auf den Datenträger 1 gedrückt. Wird der in dem Lagerwinkel 362 gelagerte Magnet 350, wie zur Fig. 8 noch näher beschrieben wird, unter Spannung gesetzt, so hebt sich die Bürste 4, um die Lagerstifte 25  und 26 drehend, von dem Datenträger 1 ab.

  Der Datenträger 1 wird in den Führungsleisten 27, 28, 29 und 30, welche an den Seitenwänden 31 und 32 befestigt sind, geführt. Um ein Oxydieren der auf der Welle 21 drehbar gelagerten Kontaktwalze 33 zu unterbinden, wird während der Drehbewegung des Zahnrades 22 über das auf dem Lagerbolzen 34 gelagerte Zwischenradpaar 35 und 36 das mit der Kontaktwalze 33 fest verbundene Zahnrad 37 in Pfeilrichtung B angetrieben. Die Auslegung der einzelnen Zahnräder wird so getroffen, dass die Drehbewegung der Kontaktwalze 33 bei einem Zeilenschritt des Datenträgers 1 grösser als die der Transporträder 23 und 24 ist. Sollen die Transporträder 23 und 24 mit dem daraufliegenden Datenträger 1 einen Schritt entgegen der Pfeilrichtung A ausführen, so kann der Bremsmotor 10 über einen nicht dargestellten Taster so ausgelöst werden, dass seine Drehrichtung entgegen der vorher beschriebenen Richtung verläuft.

  Die Funktion der Schalter 356 und 357 wird zur Fig. 8 noch näher beschrieben.



   In der Fig. 8 ist der elektrische Schaltplan für die Steuerung der Lesevorrichtung dargestellt. Nach dem Schliessen des Hauptschalters 336 zieht über den geschlossenen Schalter 337 das Relais 338 an, welches den ihm zugeordneten Halteschalter 339 schliesst. Das Relais 340 zieht an, welches die Öffner 341 und 342 betätigt und die Halteschalter 343 und 150 der Fig. 12 schliesst. Das Relais 344 kann nicht unter Spannung gesetzt und durch den geöffneten Halteschalter 345 der Motor 10 nicht betätigt werden. Durch ein kurzes Niederdrücken der Taste 346 fällt das Relais 340 durch den geöffneten Schalter 347 ab und der Öffner 342 wird geschlossen. Das Relais 344 wird unter Spannung gesetzt und der Halteschalter 345 geschlossen.

  Der Motor 10 ruft nun den zur Fig. 6 und Fig. 7 beschriebenen Transport des Datenträgers 1 und ein gleichzeitiges Öffnen des Schalters 337 solange hervor, bis dieser mit der Kopfinformation in den Wirkungsbereich der Bürste 4 der Fig. 1 gelangt. Beim Schliessen des Öffners 342 wurde ebenfalls der Halteschalter 150 geöffnet, so dass die Kopfinformation des vorherigen Datenträgers jetzt gelöscht wird, wobei vorausgesetzt wird, dass der Hauptschalter 336 beim Wechsel der Datenträger nicht geöffnet worden ist. Beim Öffnen des Schalters 347 wurde der Schalter 349 geschlossen, der Magnet 350 unter Spannung gesetzt und somit die zur Fig. 6 und 7 beschriebene Schwenkbewegung der Bürste 4 hervorgerufen.

  Ist die Kopfinformation in den Wirkungsbereich der Bürste 4 eingetreten, so wird der Schalter 337 mittels des Steuerlochs 348 der Fig. 1 des Datenträgers 1 geschlossen. Über das Relais 338 und den Halteschalter 339 wird das Relais 340 wieder unter Spannung gesetzt und der Öffner 342 betätigt. Das Relais 344 wird wieder spannungslos, der Halteschalter 345 geöffnet und der Motor 10 zum Stillstand gebracht, so dass die Kopfinformation des Datenträgers 1 unter der Bürste 4 verharrt. Bei abgefallenem Relais 340 ist der Öffner 341 geschlossen und das Relais 351 unter Spannung gesetzt, wodurch der Halteschalter 152 der Fig. 12 geschlossen und die zur Fig. 12 beschriebene Funktion erfüllt ist.



  Wie zu Fig. 2 beschrieben, wird der Schalter 131 durch die bedruckte Lochkarte 64 geschlossen und über das bekannte RC-Glied 330 und 331 das Relais 174 der Fig.



  3 kurzfristig unter Spannung gesetzt. Der dem Relais 174 zugeordnete Halteschalter 352 wird geschlossen und das Relais 353 zieht an, wodurch die beiden Halteschalter 354 und 355 ebenfalls geschlossen werden. Der Halteschalter 352 öffnet sich infolge des abfallenden Relais 174, so dass sich das Relais 353 über den Halteschalter 354 selbst hält. Das Relais 344 zieht an und schliesst den Halteschalter 345. Der Motor 10 transportiert den Datenträger 1 nun soweit, bis die Markierungslochungen der 1. Zeile in dem Wirkungsbereich der Bürste 4 stehen. Beim Verlassen der in Fig. 6 dargestellten Grundstellung hat das treibende Rad 14 den Schalter 356 geöffnet und den Schalter 357 geschlossen.

  Das Relais 353 fällt ab und die Halteschalter 354 und 355 öffnen sich wieder. Über den geschlossenen Schalter 357 wird das Relais 344 solange unter Spannung gehalten, bis das Malteserkreuz 17 wieder in seiner Grundstellung steht und der Datenträger 1 einen Zeilenschritt ausgeführt hat. Der Schalter 356 wird geschlossen, der Schalter 357 geöffnet, das Relais 344 fällt ab, der Halteschalter 345 wird geöffnet und somit der Motor 10 spannungslos. Soll der Datenträger 1 aus der Lesevorrichtung ausgeworfen werden, wird die Taste 346 kurz betätigt.

  Das Relais 340 fällt ab, der Öffner 342 wird geschlossen und der Motor 10 transportiert den Datenträger 1 in bekannter Weise solange, bis dieser aus dem Wirkungsbereich des Schalters 337 heraustritt, das Relais 340 durch den geschlossenen Schalter 337, dem Relais 338 sowie dem Halteschalter 339 anzieht und dieser den Öffner 342 betätigt, wodurch der Motor 10 wieder spannungslos wird.



   In der Fig. 9 ist der Schaltplan zum Speichern und Decodieren von einer Stelle der Zeileninformation dargestellt. Über die Bürsten 5, 5a, 5b und 5c werden die Informationslochungen 6 bzw. die Informationslochung 6 eines Markierungsfeldes 3 abgetastet, die in Fig. 1 dargestellt sind. Ist in einem Markierungsfeld 3 das erste der vier Felder gelocht, so wird dieses Informationsloch 6 von der Bürste 5 erfasst. Der Stromkreis zum Relais 39 wird durch die Bürste 5, die mit der Kontaktwalze 33 der Fig. 6 und 7 in Berührung steht, geschlossen. Das Relais 39 zieht an und schwenkt den Schalter 40. Über die Schalter 40, 41, 42 und 43 wird ein Magnet einer Lochvorrichtung unter Spannung gesetzt, der mit einem Lochstempel zusammenarbeitet, welcher der Wertigkeit eins einer bekannten Lochkarte zugeordnet ist, wie das zu Fig. 11 noch näher erläutert wird.

  Erhält das Relais 44 über die Bürste 5a Spannung, so wird über die Schalter 40, 45, 46 und 47 ein Magnet angesprochen, welcher der Wertigkeit zwei zugeordnet ist. Werden die Relais 39 und 44 unter Spannung gesetzt, so wird ein Magnet der Wertigkeit drei über die Schalter 40, 41, 48 und 49 angesprochen. Zieht das Relais 50 der Bürste 5b an, so wird über die Schalter 40, 45, 51 und 52 die Wertigkeit vier angesprochen. Ziehen die Relais 39 und 50 an, so wird über die Schalter 40, 41, 42 und 53 die Wertigkeit fünf angesprochen. Ziehen die Relais 44 und 50 an, so wird über die Schalter 40, 45, 46 und 54 die Wertigkeit sechs angesprochen. Beim Anziehen der Relais 39, 44 und 50 wird über die Schalter 40, 41, 48 und 55 die Wertigkeit sieben angesprochen. Zieht das Relais 56 der Bürste 5c an, so wird über die Schalter 40, 45, 51 und 57 die Wertigkeit acht angesprochen.

 

  Werden die Relais 39 und 56 unter Spannung gesetzt, so wird über die Schalter 40, 41, 42 und 43 die Wertigkeit neun angesprochen. Wird kein Relais angesprochen, so erfolgt über die Schalter 40, 45, 51 und 57 das Unterspannungsetzen eines Magneten. welcher der Wertigkeit null zugeordnet ist. Wird der Datenträger 1 um  eine Zeile weitertransportiert, so lesen die Bürsten 5, 5a, Sb und 5c das darunterliegende Markierungsfeld 3 der nächsten Zeile ab, wobei dem Zeilenschritt des Datenträgers 1 die Relais 39, 44, 50 und 56 abfallen und entsprechend der Informationslochung 6 bzw. Informationslochungen 6 des Markierungsfeldes 3 der neuen Zeile wieder anziehen.



   In der Fig. 10 ist der Schaltplan zum Speichern und Decodieren von einer Stelle der Kopfinformatiom dargestellt. Die Decodierung erfolgt in der gleichen Weise wie die zur Fig. 9 schon beschriebene Decodierung einer Stelle der Zeileninformation. Wird über die Bürsten 5, 5a,   5b    und 5c ein oder mehrere der Relais 39, 44, 50 und 56 unter Spannung gesetzt, so wird der bzw. die dem unter Spannung stehenden Relais 39, 44, 50 und 56 zugeordneten Schalter 58, 59, 60 und 61 geschlossen.



  Führt der Datenträger 1 der Fig. 1 einen oder mehrere   Zeilenschritte    aus, so werden die eingegebenen Werte nicht gelöscht, da sich die betreffenden Relais über die ihnen zugeordneten Schalter selbst halten. Über den Taster 62, der von Hand betätigt werden kann, erfolgt die Löschung der Kopfinformation. Ein anderes Ausführungsbeispiel ist, den Taster 62 zu einem bestimmten Zeitpunkt durch ein mechanisches Teil der Lesevorrichtung zu betätigen.



   In der Fig. 11 ist die Einstellung der Stempelstange 63, von der 14 Stück hintereinander angeordnet sein können, schematisch dargestellt. Da der Transport der Lochkarte 64 senkrecht zur Transportrichtung C der Stempelstange 63 erfolgt, wird die Welle 65 mit der darauf gelagerten Kurve 66 über den Schneckentrieb 67 und 68 angetrieben. Der Steuerhebel 69 schwenkt mittels der an ihm befestigten und auf der Kurve 66 laufenden Rolle 70 entgegen der Federkraft der Feder 71 um den Lagerpunkt 72 und zieht dabei die an dem Steuerhebel 69 mittels des Lagerstiftes 73 schwenkbar befestigte Transportlasche 74 in Richtung C. Um einen waagerechten Transport des mittels des Stiftes 75 mit der Transportlasche 74 schwenkbar verbundenen Führungsprismas 76 zu erreichen, wird die Rolle 77 der Transportlasche 74-mittels der Federkraft der Feder 78 gegen die Führungsschiene 79 gedrückt.

  In dem geschlitzten Führungsprisma 76 ist auf der Achse 80 die Klinke 81 gelagert, die mittels der Federkraft der Feder 82 in die ihr zugeordneten Rastung der Stempelstange 63 einrastet und somit auch diese in Richtung C transportiert wird. Der Magnet 83, der einem in Fig. 9 und 10 beschriebenen Bürstensatz 5, 5a, Sb und 5c zugeordnet ist, zieht, gesteuert über die auf Welle 65 gelagerten Nockenscheiben 84 und den Schaltern 85, von denen jeweils 10 Stück hintereinander liegen, an.



  Die elektrische Steuerung wird zur Fig. 12 näher beschrieben. Beim Anziehen des Magneten 83 schwenkt die auf der Achse 86 gelagerte Sperrklinke 87 mittels der Verbindungslasche 88 in eine der Rastungen 89 der Stempelstange 63 und blockiert diese. Der Zwischenstempel 90, welcher in dem unteren Teil 91 der Stempelstange 63 geführt wird, bleibt über einen der Lochstempel 92, die in der Aufnahmeplatte 93 geführt werden, stehen. Über nicht dargestellte Steuerelemente kann die Stempelplatte 94 nach erfolgter Einstellung aller Stempelstangen 63 den Zwischenstempel 90 entgegen der Federkraft der Feder 95 auf einen der Lochstempel 92 drücken, so dass dieser die Lochkarte 64, der auf der Schnittplatte 96 aufliegt, entgegen der Federkraft der Feder 97 locht.

  Beim Einrasten der Sperrklinke 87 in einer der Rastungen 89 wurde die Stempelstange 63 blockiert und die Klinke 81 durch das weiterlaufende Führungsprisma 76 aus der ihr zugeordneten Rastung herausgedrückt. Nach dem Lochvorgang läuft die Rolle 70 wieder auf den Kurvengrund der Kurve 66 und der Steuerhebel 69, die Transportlasche 74 und das Führungsprisma 76 werden durch die Federkraft der Feder 71, die an dem Federstift 98 befestigt ist, wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht. Beim Zurücklaufen des Führungsprisma 76 rasten die Klinken 81 wieder in die ihnen zugeordneten Rastungen und transportieren somit auch die Stempelstange 63 in ihre Ausgangsstellung zurück.



   In der Fig. 12 ist der Verlauf der durch die Bürsten 5, a, b usw. vom Datenträger 1 der Fig. 1 abgelesenen Informationen bis zur Unterspannungsetzung der Magneten 83 der Fig. 11 dargestellt. Die von den Bürsten 5a, b, c und d abgelesene Information des ersten Markierungsfeldes 3 der Kopfzeile der Fig. 1 wird in den Kopfdecodierer 143 eingegeben, der in der Fig. 10 in Form eines Schaltbildes dargestellt ist. Wenn man davon ausgeht, dass die Lochkarte 64 in 4 Stanzhüben von je 14 Stellen gestanzt wird, so lesen die Bürsten 5e, f, g und h die Informationen des 15. Markierungsfeldes der Kopfzeile und die Bürsten 5i, k, 1 und m die Informationen des 9. Markierungsfeldes der 1. Zeile ab, von denen sie dann in den Kopfdecodierer 144 bzw. in den Zeilendecodierer 145, der in der Fig. 9 in Form eines Schaltbildes dargestellt ist, eingegeben werden.

  Die Schalter 85 werden, wie in Fig. 11 dargestellt, mittels der Nockenscheiben 84 nacheinander geschlossen. Je nach der durch die Bürsten in einen der Kopf- bzw.



  Zeilendecodierer eingegebenen Wertigkeit wird beim Schliessen des der eingegebenen Wertigkeit zugeordneten Schalters 85 entsprechend des ersten, zweiten oder dritten Stanzhubes der Schalter 146, 147 oder 148 bzw.



  359 geschlossen, so dass einer der Magnete 83 der Fig. 2 und 11 unter Spannung gesetzt wird, der den bekannten Einstellvorgang der Stempelstange 63 der Fig. 11 vornimmt.



   Wie aus dem Datenträger 1 der Fig. 1 ersichtlich, kann jede Lochkarte 64 mit zwanzig Kopfinformationen und mit zwanzig Zeileninformationen versehen werden.



  Zusätzlich können in jede Lochkarte 64 maximal sechzehn variable Informationen eingegeben werden. In dem aufgeführten Beispiel sind die Schalter 358, durch welche die gewünschte Wertigkeit programmiert werden kann, der dritten Stelle der variablen Informationen zugeordnet, d. h. der ersten Stelle des vierten Stanzhubes. Die einmal programmierten Werte der variablen Informationen bleiben bis zum Eingeben eines neuen Wertes, das durch Schliessen eines anderen Schalters 358 erfolgt, bestehen.

 

   Der Transport des Datenträgers 1 und das Öffnen des Halteschalters 150 sowie das damit verbundene Löschen der Kopfinformation des vorherigen Datenträgers 1 erfolgt, wie zur Fig. 8 beschrieben. Kommt die Kopfzeile des Datenträgers 1 in den Wirkungsbereich der Bürsten 5, so wird der Schalter 150 wieder geschlossen und die abgelesenen Informationen durch die durch den an der Kontaktwalze 33 der Fig. 6 anliegenden Schleifkontakt 151 unter Spannung stehenden Bürsten 5 in die Kopfdecodierer 143, 144 usw. sowie in den Zeilendecodierer 145 usw. eingegeben. Wird die erste Zeile des Datenträgers 1 in den Wirkungsbereich der Bürsten 5 gebracht, so erfolgt ein Öffnen des Schalters  152. 

  Die in dem Zeilendecodierer 145 usw. enthaltenen Kopfwerte werden dadurch gelöscht und die abgelesenen Informationen der ersten Zeile werden in die Zeilendecodierer 145 usw. eingegeben. Über die Haltespannungen 153 und 154 werden die Kopfzeilenwerte in den Kopfdecodierern 143, 144 usw. solange gespeichert, bis ein neuer Aufzeichnungsträger in die Lesevorrichtung 133 eingelegt wird. Der andere nicht dargestellte Teil des Schaltbildes setzt sich so fort, dass die fehlenden Magnete 83 der Fig. 2 den anderen Kopf- bzw.



  Zeilendecodierern in der gleichen Art wie dargestellt, fortlaufend zugeordnet sind, wobei der folgende nicht mehr dargestellte Magnet 83 mit den 2. und den 16.



  Markierungsfeldern 3 der Kopfzeile, dem 10. Markierungsfeld 3 der 1. Zeile und der 4. Stelle der variablen Informationen zusammenarbeitet. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Einrichtung mit Vervielfältiger, zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem (100) der Druckelemente (100 bzw. 102) angeordneten Druckformen direkt oder über Offsetzylinder auf Karten, wobei der Druck zeilenweise durch entsprechende Steuerung des Vervielfältigers erfolgt, mit einem korrespondierenden Datenträger, auf dem die druckfähig geschriebenen Angaben ausserdem ganz oder teilweise mittels mechanisch, elektrisch, optisch oder magnetisch abtastbarer Registrierungen dargestellt sind und dem Vervielfältiger Vorrichtungen zum Abtasten dieser Registrierungen, und Lochvorrichtungen, zur Lochung der abgetasteten, zwischenzeitlich gespeicherten bzw.
    decodierten Daten zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Arbeitsrhythmus des Vervielfältigers (100, 102) zum Bedrucken der Karten (64) mit den einzelnen Zeilen der Druckform (101) und der Arbeitsrhythmus der Abtastvorrichtung (133) zur Abtastung der den einzelnen Zeilen der Druckform (101) zugeordneten Daten (6) asynchron zueinander verlaufen und der Arbeitsrhythmus der Abtastvorrichtung (133) in Abhängigkeit von der Lochvorrichtung (83, 126, 132) synchron gestaltet ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Vervielfältiger bedruckten Karten vor oder beim Eintreffen in der Lochstation (126) der Lochvorrichtung mittels im Weg der Kartenbahn (119) angeordneter mechanischer, elektrischer oder optischer Schalter (131) die Transportorgane (23, 24) der Abtasteinrichtung (133) für den Datenträger (1) derart steuern, dass die der zu lochenden zeilenweise bedruckten Karte (64) jeweils entsprechenden Daten des Datenträgers (1) zur Abtastung kommen und direkt oder über Decoder (135) bzw. Zwischenspeicher auf die Lochvorrichtung (83, 126, 132) übertragen werden.
    2. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Lochvorrichtung (83, 126, 132) für die bedruckte Karte (64) Mittel, z. B. Schalter (128 bis 130 und 132) für die Kartentransportorgane (395), zur Lagesicherung der Karte (64) in mehreren nacheinander einzunehmenden Stanzstellungen der Karte vorgesehen sind, und dass in Abhängigkeit von der jeweiligen Karten stellung zur Lochstation (126) Abfrageeinrichtungen, z. B. Relaiskontaktsätze (52 bis 55), nacheinander auf den Zwischenspeicher bzw. Decoder (135) oder direkt auf die Abtastvorrichtung (133) entsprechend den in jeder Stellung zu lochenden Daten zur Wirkung gebracht werden.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der das Eintreffen der jeweils zu lochenden Karte (64) anzeigende mechanische, elektrische oder optische Schalter bei jeder folgenden in der Lochvorrichtung (83, 126, 132) eintreffenden Karte (64) zwangsläufig die Transportorgane (23, 24) für den Datenträger (1) der Abtastvorrichtung (133) um eine Zeile weiterschaltet.
    4. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die zeilenweise aufgezeichneten, einer Druckformzeile entsprechenden Daten in einem Code, z. B. Vierer- oder Fünfer-Code, dargestellt sind und die abgetasteten Werte in eine pyramidenförmig aufgebaute Decodiereinrichtung, z. B. einen Relais-Decoder (135), geleitet werden, welche gleichzeitig als Zwischenspeicher dient, und die einzelnen Stellen oder Gruppen von Stellen durch die vom Locher (126) bzw. dem Kartentransport (395) betätigte Abfrageeinrichtung (52 bis 55) nacheinander abgefragt werden.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei Abtastung der ersten Zeile(n) des Datenträgers (1) die abgetasteten Daten durch einen Umschalter (150) in einen zweiten Permanentspeicher bzw. Decoder (143, 144) eingegeben werden, dessen Daten für eine grössere Anzahl von Karten (64) gespeichert bleiben und bei jeder Karte durch die Lochvorrichtung (83, 126, 132) abgefragt und jeweils zusätzlich zu den Daten der Zeilen abgelocht werden.
    6. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Anordnung einer zusätzlichen handbetätigten Eingabevorrichtung (358) für Daten, welche unabhängig von der Abtastung des Datenträgers (1) mittels einer Speichereinrichtung, z. B. Kontaktfeld, permanent gespeichert werden und welche durch eine Abfrageeinrichtung der Lochvorrichtung (83, 126, 132) bei jeder die Lochvorrichtung durchlaufenden Karte (64) abgefragt und jeweils zusätzlich zu den Daten der Zeilen gelocht werden.
CH1558967A 1966-12-16 1967-11-08 Einrichtung mit Vervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten und Lochen derselben CH509630A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DER44829A DE1291756B (de) 1966-12-16 1966-12-16 Vervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen-oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten, Zettel od. dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH509630A true CH509630A (de) 1971-06-30

Family

ID=7407425

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1558967A CH509630A (de) 1966-12-16 1967-11-08 Einrichtung mit Vervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten und Lochen derselben

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3502262A (de)
JP (1) JPS49443B1 (de)
AT (2) AT303092B (de)
CH (1) CH509630A (de)
DE (1) DE1291756B (de)
ES (1) ES347540A1 (de)
FR (1) FR1557073A (de)
GB (1) GB1198331A (de)
SE (1) SE332187B (de)

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4034209A (en) * 1971-12-08 1977-07-05 Casio Computer Co., Ltd. Recording device
CN110070782B (zh) * 2019-06-10 2021-03-12 黑龙江工程学院 一种英语单词辅助记忆装置

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2842615A (en) * 1957-01-08 1958-07-08 Addressograph Multigraph Printing machines
DE1217979B (de) 1963-11-29 1966-06-02 Gerhard Ritzerfeld Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten

Also Published As

Publication number Publication date
AT297059B (de) 1972-03-10
US3502262A (en) 1970-03-24
GB1198331A (en) 1970-07-08
AT303092B (de) 1972-11-10
DE1291756B (de) 1969-04-03
JPS49443B1 (de) 1974-01-08
SE332187B (de) 1971-02-01
FR1557073A (de) 1969-02-14
DE1291756C2 (de) 1969-12-11
ES347540A1 (es) 1969-02-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1561050C3 (de)
DE1217979B (de) Rotationsvervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten
DE1561050B2 (de) Rotationsdruckmaschine zum serienweisen drucken von erzeugnissen mit wechselndem aufdruck wie schecks
CH509630A (de) Einrichtung mit Vervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten und Lochen derselben
DE973975C (de) Einrichtung zur druckschriftlichen Wiedergabe der Angaben von Aufzeichnungstraegern
DE1286057B (de) Vervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Textenvon auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten, Zettel od. dgl.
DE909638C (de) Anordnung zur druckschriftlichen Darstellung der Angaben eines Aufzeichnungstraegers
DE643110C (de) Lochkartendupliziereinrichtung
DE1549837C3 (de) Registrier- bzw. Lochvorrichtung, die von einer Schreibmaschine steuerbar ist
DE1200587B (de) Einrichtung zum Abrechnen von Schecks od. dgl. Belege
DE6604927U (de) Vervielfaeltiger zum abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen texten von auf einem der druckelemente angeordneten druckformen auf karten, zettel od.dgl.
DE2222596A1 (de) Einrichtung an belegzufuehr- und ablagevorrichtungen
DE1922250A1 (de) Vervielfaeltiger zum Abdrucken von ganzseitigen,zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten,Zettel od.dgl.
DE1611541C3 (de) Datenaufzeichnungseinrichtung mit einem Vervielfältiger zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten
CH495592A (de) Einrichtung mit Vervielfältiger, zum Abdrucken von ganzseitigen, zeilen- oder abschnittweisen Texten von auf einem der Druckelemente angeordneten Druckformen auf Karten
DE965087C (de) Anordnung zum spaltenweisen Lochen von Zaehlkarten
DE966068C (de) Maschine zur Anbringung von Aufdrucken auf statistischen Registrierkarten
DE1549842C3 (de) Vorrichtung zur Abtastung von auf einem etreifenförmigen Datenträger gespeicherten Wertangaben, Übertragung und Speicherung dieser Wertangaben auf kartenförmigen Datenträgern
DE2357841A1 (de) Maschine zum drucken mehrzeiliger texte in alphanumerischen zeichen auf eine unterlage
DE927772C (de) Maschine zum UEbertragen der Angaben von Registrierkarten auf andere Registrierkarten
DE687935C (de) Durch Lochmarkierungen gesteuerte Schablonendruckvorrichtung
AT235611B (de) Tastaturgesteuerte Maschine zum spaltenweisen Lochen von Aufzeichnungsträgern
DE922917C (de) Vorrichtung zur Erzielung einer nach Dezimalstellen geordneten Schwarzweissmarkierung, insbesondere der Angaben von Mess-und Zaehlwerken
DE2222690A1 (de) Anordnung zur belegzufuehrung und belegablage
DE976801C (de) Durch Aufzeichnungstraeger gesteuerte Geschaeftsmaschine mit mehreren Abfuehlstationen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased