CH510174A - Elastischer Bodenbelag für Sportanlagen und Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents
Elastischer Bodenbelag für Sportanlagen und Verfahren zu dessen HerstellungInfo
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- E01C13/00—Pavings or foundations specially adapted for playgrounds or sports grounds; Drainage, irrigation or heating of sports grounds
- E01C13/06—Pavings made in situ, e.g. for sand grounds, clay courts E01C13/003
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Description
Elastischer Bodenbelag für Sportanlagen und Verfahren Ztl dessen Herstellung Bis jetzt wurden elastische Turnhallenbeläge aus vorgefertigten Platten oder aus Bahnen an Ort und Stelle verklebt. Das Verlegen oder Verkleben dieser Platten bzw. Bahnen ist zeitraubend und kostspielig. Die Oberfläche der bekannten Fertigplatten besteht aus Polyvinylchlorid, bei dem sich die Weichmacherwanderung ungünstig auf die verwendeten Zwischenlagen auswirkt; ausserdem ist bei Brandfällen durch die stark korrodierende Wirkung der Zersetzungsprodukte des Polyvinylchlorids mit erhöhtem Schaden zu rechnen. Zweck der Erfindung ist die Vermeidung der bei den bekannten Bodenbelägen bzw. deren Herstellung auftretenden Nachteile. Gegenstand der Erfindung ist daher: I. ein elastischer Bodenbelag für Sportanlagen, der dadurch gekennzeichnet ist, dass er von unten nach oben folgende Schichten aufweist: a) eine Isolier- und/oder Klebeschicht, b) eine poröse Zwischenlageschicht, c) eine die Poren der Oberfläche der Zwischenlageschicht verschliessende Schicht, und d) eine polyvinylchloridfreie Giessharz-Deckschicht; und II. ein Verfahren zu dessen Herstellung, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man die Schichten an Ort und Stelle aufträgt, wobei man die Zwischenlage schicht (b) in Form von Platten oder Bahnen in die noch klebefeuchte Klebschicht (a) legt und die Deck schicht (d) erst aufträgt, wenn die porenverschliessende Schicht (c) bis zur Begehbarkeit getrocknet ist. Der erfindungsgemässe Bodenbelag wird, wie er wähnt, an Ort und Stelle hergestellt. Das erfindungsgemässe Herstellungsverfahren zeichnet sich demgemäss z. B. durch geringen Arbeitsaufwand aus. Die Leistung einer Dreimannequipe für das Auftragen der Deckschicht d) liegt beispielsweise bei 50 m2 pro Stunde. Durch die grössere Elastizität und Kratzfestigkeit der Deckschicht im Vergleich zu Polyvinylchlorid wird die Reinigung des Belages erleichtert und die Strapazierfähigkeit erhöht. Es findet auch keine Migration des Weichmachers statt wie beim Polyvinylchlorid und die Korrosionsgefahr bei Brandfällen ist eliminiert. Der erfindungsgemässe Bodenbelag weist im Vergleich mit den bisher verwendeten Materialien auch eine höhere Elastizität auf. Bei Anwendung auf Beton-, Asphalt- oder Bitumenunterlagen wird auf die Unterlage a) zweckmässig Heissbitumen oder eine Bitumenemulsion aufgebracht. Diese dient gleichzeitig als abdichtende Isolierschicht und als Klebeschicht für die nachfolgende poröse Schicht b). Wenn als haftvermittelnde Klebeschicht a) ein Polyurethankleber verwendet wird, erfolgt zweckmässig vorher eine Isolierung der Unterlage mit Epoxol-Tiefengrund . Holz- und Pavatex unterlagen erfordern keine Feuchtigkeitsisolierung, und Polyurethankleber kann als Schicht (a) direkt aufgetragen werden. Eine allfällige Grundierung wird vorzugsweise bei Temperaturen über 5 C und bei einer Bodenfeuchtigkeit von bis maximal 15 O/o ausgeführt. Als poröse Zwischenlage (b) verwendet man zweckmässig Gummischrot-, Verbundschaum- oder Polyätherschaumplatten oder -bahnen. Diese werden vorzugsweise in die noch klebenasse Bitumen- oder Polyurethanschicht gelegt. Bei mehrschichtigem Aufbau können die Platten oder Bahnen vor Gebrauch mit einem Schaumstoffkleber zu dessen Verbundschaumstoff verklebt werden. Die Schicht (b) ist für die Elastizität des Belages verantwortlich. Die Auswahl des dafür verwendeten Materials erfolgt entsprechend den für den speziellen Venvendungszweck geforderten Eigenschaften. Die Poren der Oberfläche der porösen Zwischenschicht (b) werden zweckmässig mit einem Polyurethankleber, der als Schicht (c) dient, verschlossen. Dieser Schritt ist neu und dient zur Erhaltung der Elastizität der vorhergehenden Schicht. Beim Weglassen dieser porenschliessenden Schicht würde die nachfolgende Giessharzmasse in die Poren eindringen und dadurch die Elastizität des Belages vermindern. Der Polyurethankleber wird so lange trocknen gelassen, bis der Belag begehbar geworden ist, was etwa 12 Stunden dauert. Die Deckschicht (d) besteht zweckmässig aus einem Polyurethan- oder Methacrylatgiessharz und kann direkt in der gewünschten Stärke aufgetragen werden. Die Deckschicht (d) kann ungefüllt oder mit Gummischrot gefüllt sein. Die Zumischung der Füllstoffe kann sowohl in der Masse vor dem Auftragen erfolgen, wobei beispielsweise bis 100 O/o Gummischrot der Körnung 0,1 bis 3 mm venvendet werden, als auch gegebenenfalls in die schon aufgetragene, jedoch noch flüssige Beschichtung eingestreut werden, wobei die Körnung vorteilhaft 2 bis 6 mm beträgt. Die Begehbarkeit der Deckschicht ist in ca. 2 Tagen erreicht. Beispiel 1 Auf eine Betonunterlage wurde mit Wischern Heissbitumen aufgetragen (1 kg/m2), auf das die Gummischrotplatten gelegt wurden. Als Porenschlussmasse diente ein Polyurethankleber, der mit einem Gummiwischer satt abgezogen wurde; Kleberverbrauch 300 g/m2. Nach 12 Stunden Unterbruch wurde die Polyurethangiessharzmasse mit einem Zahnspachtel in der gewünschten Schichtstärke aufgetragen und mit einer kurzhaarigen Perlonrolle überrollt. Der Giessharzverbrauch für eine Schichtdicke von 2 mm betrug 2 kg/m2. Diese Schicht war nach 2 Tagen begehbar. Die Komponenten des Klebers und der Giessharze wurden mit einer Bohrmaschine mit Rührpropeller gemischt. In gleicher Weise lassen sich auch Beläge auf Asphaltunterlagen herstellen. Beispiel 2 Der Belag wurde bis zur Giessharzbeschichtung wie bei Beispiel 1 hergestellt. Die Deckschicht wurde jedoch aus einem Methacrylatharz hergestellt. Beispiel 3 Der Belag wurde wie bei Beispiel 1 hergestellt, das Polyurethangiessharz wurde jedoch vor Gebrauch mit 40 /o Gummischrot der Körnung 1 mm vermischt und die Mischung mit einer Glättekelle aufgetragen. Der Verbrauch betrug bei einer Schichtdicke von 4 mm 3 kg'm2. Beispiel 4 Der Belag wurde wie bei Beispiel 1 hergestellt, jedoch wurde in die noch flüssige Deckschicht 1 kg/m Gummischrot der Körnung 5 mm eingestreut. Beispiel 5 Der Belag wurde wie bei Beispiel 1 hergestellt. Anstelle von Heissbitumen wurde jedoch eine Bitumenemulsion venvendet. Beispiel 6 Auf eine Betonunterlage wurden 300 g/m2 Epoxol Tiefengrund mit Rollern aufgetragen, die Verflüchtigung des Lösungsmittels abgewartet und dann 300 g/m2 des Polyurethanklebers mit einem Zahnspachtel oder Roller aufgetragen. Die weitere Arbeit erfolgte wie im Beispiel 1 beschrieben. In gleicher Weise lassen sich auch Beläge auf Asphaltunterlagen herstellen. Beispiel 7 Auf eine Pavatex -Unterlage wurde die Polyurethanklebeschicht direkt aufgetragen; im weiteren wurde nach dem Verfahren von Beispiel 1 gearbeitet. In gleicher Weise lassen sich auch Beläge auf Holzunterlagen herstellen. PATENTANSPRUCH 1 Elastischer Bodenbelag für Sportanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass er von unten nach oben folgende Schichten aufweist: a) eine Isolier- und/oder Klebeschicht, b) eine poröse Zwischenlageschicht, c) eine die Poren der Oberfläche der Zwischenlageschicht verschliessende Schicht, und d) eine polyvinylchloridfreie Giessharz-Deckschicht. UNTERANSPRÜCHE 1. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht a) aus Bitumen besteht. 2. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht a) aus einem Polyurethankleber besteht. 3. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht b) aus Gummischrotplatten oder -bahnen besteht. 4. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht b) aus Verbundschaumplatten oder -bahnen besteht. 5. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht b) aus Poly ätherschaumplatten oder -bahnen besteht. 6. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht c) aus einem Polyurethankleber besteht. 7. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht d) aus einem Poiyurethangiessharz besteht. 8. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht d) aus einem Methacrylgiessharz besteht. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. dafür verwendeten Materials erfolgt entsprechend den für den speziellen Venvendungszweck geforderten Eigenschaften.Die Poren der Oberfläche der porösen Zwischenschicht (b) werden zweckmässig mit einem Polyurethankleber, der als Schicht (c) dient, verschlossen. Dieser Schritt ist neu und dient zur Erhaltung der Elastizität der vorhergehenden Schicht. Beim Weglassen dieser porenschliessenden Schicht würde die nachfolgende Giessharzmasse in die Poren eindringen und dadurch die Elastizität des Belages vermindern.Der Polyurethankleber wird so lange trocknen gelassen, bis der Belag begehbar geworden ist, was etwa 12 Stunden dauert.Die Deckschicht (d) besteht zweckmässig aus einem Polyurethan- oder Methacrylatgiessharz und kann direkt in der gewünschten Stärke aufgetragen werden.Die Deckschicht (d) kann ungefüllt oder mit Gummischrot gefüllt sein. Die Zumischung der Füllstoffe kann sowohl in der Masse vor dem Auftragen erfolgen, wobei beispielsweise bis 100 O/o Gummischrot der Körnung 0,1 bis 3 mm venvendet werden, als auch gegebenenfalls in die schon aufgetragene, jedoch noch flüssige Beschichtung eingestreut werden, wobei die Körnung vorteilhaft 2 bis 6 mm beträgt.Die Begehbarkeit der Deckschicht ist in ca. 2 Tagen erreicht.Beispiel 1 Auf eine Betonunterlage wurde mit Wischern Heissbitumen aufgetragen (1 kg/m2), auf das die Gummischrotplatten gelegt wurden. Als Porenschlussmasse diente ein Polyurethankleber, der mit einem Gummiwischer satt abgezogen wurde; Kleberverbrauch 300 g/m2.Nach 12 Stunden Unterbruch wurde die Polyurethangiessharzmasse mit einem Zahnspachtel in der gewünschten Schichtstärke aufgetragen und mit einer kurzhaarigen Perlonrolle überrollt. Der Giessharzverbrauch für eine Schichtdicke von 2 mm betrug 2 kg/m2.Diese Schicht war nach 2 Tagen begehbar.Die Komponenten des Klebers und der Giessharze wurden mit einer Bohrmaschine mit Rührpropeller gemischt. In gleicher Weise lassen sich auch Beläge auf Asphaltunterlagen herstellen.Beispiel 2 Der Belag wurde bis zur Giessharzbeschichtung wie bei Beispiel 1 hergestellt. Die Deckschicht wurde jedoch aus einem Methacrylatharz hergestellt.Beispiel 3 Der Belag wurde wie bei Beispiel 1 hergestellt, das Polyurethangiessharz wurde jedoch vor Gebrauch mit 40 /o Gummischrot der Körnung 1 mm vermischt und die Mischung mit einer Glättekelle aufgetragen. Der Verbrauch betrug bei einer Schichtdicke von 4 mm 3 kg'm2.Beispiel 4 Der Belag wurde wie bei Beispiel 1 hergestellt, jedoch wurde in die noch flüssige Deckschicht 1 kg/m Gummischrot der Körnung 5 mm eingestreut.Beispiel 5 Der Belag wurde wie bei Beispiel 1 hergestellt. Anstelle von Heissbitumen wurde jedoch eine Bitumenemulsion venvendet.Beispiel 6 Auf eine Betonunterlage wurden 300 g/m2 Epoxol Tiefengrund mit Rollern aufgetragen, die Verflüchtigung des Lösungsmittels abgewartet und dann 300 g/m2 des Polyurethanklebers mit einem Zahnspachtel oder Roller aufgetragen. Die weitere Arbeit erfolgte wie im Beispiel 1 beschrieben.In gleicher Weise lassen sich auch Beläge auf Asphaltunterlagen herstellen.Beispiel 7 Auf eine Pavatex -Unterlage wurde die Polyurethanklebeschicht direkt aufgetragen; im weiteren wurde nach dem Verfahren von Beispiel 1 gearbeitet.In gleicher Weise lassen sich auch Beläge auf Holzunterlagen herstellen.PATENTANSPRUCH 1 Elastischer Bodenbelag für Sportanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass er von unten nach oben folgende Schichten aufweist: a) eine Isolier- und/oder Klebeschicht, b) eine poröse Zwischenlageschicht, c) eine die Poren der Oberfläche der Zwischenlageschicht verschliessende Schicht, und d) eine polyvinylchloridfreie Giessharz-Deckschicht.UNTERANSPRÜCHE 1. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht a) aus Bitumen besteht.2. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht a) aus einem Polyurethankleber besteht.3. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht b) aus Gummischrotplatten oder -bahnen besteht.4. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht b) aus Verbundschaumplatten oder -bahnen besteht.5. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht b) aus Poly ätherschaumplatten oder -bahnen besteht.6. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht c) aus einem Polyurethankleber besteht.7. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht d) aus einem Poiyurethangiessharz besteht.8. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht d) aus einem Methacrylgiessharz besteht.9. Elastischer Bodenbelag nach Patentanspruch I,dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht d) mit Gummischrot gefüllt ist.PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung eines elastischen Bodenbelages nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Schichten an Ort und Stelle aufträgt, wobei man die Zwischenlageschicht (b) in Form von Platten oder Bahnen in die noch klebefeuchte Klebschicht (a) legt und die Deckschicht (d) erst aufträgt, wenn die porenverschliessende Schicht (c) bis zur Begehbarkeit getrocknet ist.UNTERANSPRUCH 10. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass man die Unterlage vor dem Aufbringen der Schichten mit einer isolierenden Masse vorbehandelt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH65370A CH510174A (de) | 1970-01-16 | 1970-01-16 | Elastischer Bodenbelag für Sportanlagen und Verfahren zu dessen Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH65370A CH510174A (de) | 1970-01-16 | 1970-01-16 | Elastischer Bodenbelag für Sportanlagen und Verfahren zu dessen Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH510174A true CH510174A (de) | 1971-07-15 |
Family
ID=4192021
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH65370A CH510174A (de) | 1970-01-16 | 1970-01-16 | Elastischer Bodenbelag für Sportanlagen und Verfahren zu dessen Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH510174A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2315570A1 (fr) * | 1975-06-27 | 1977-01-21 | Becker Jacques | Procede pour la construction d'un court de tennis |
| FR2503206A1 (fr) * | 1981-03-31 | 1982-10-08 | Sumitomo Rubber Ind | Structure pour surfaces de terrains de sport |
| EP0165895A1 (de) * | 1984-05-21 | 1985-12-27 | Albert Fatio | Bodenbelag für Sportfelder |
-
1970
- 1970-01-16 CH CH65370A patent/CH510174A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2315570A1 (fr) * | 1975-06-27 | 1977-01-21 | Becker Jacques | Procede pour la construction d'un court de tennis |
| FR2503206A1 (fr) * | 1981-03-31 | 1982-10-08 | Sumitomo Rubber Ind | Structure pour surfaces de terrains de sport |
| EP0165895A1 (de) * | 1984-05-21 | 1985-12-27 | Albert Fatio | Bodenbelag für Sportfelder |
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