CH511330A - Aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen - Google Patents

Aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen

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CH511330A
CH511330A CH868670A CH868670A CH511330A CH 511330 A CH511330 A CH 511330A CH 868670 A CH868670 A CH 868670A CH 868670 A CH868670 A CH 868670A CH 511330 A CH511330 A CH 511330A
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CH
Switzerland
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pressure bar
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rail
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lock
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Application number
CH868670A
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English (en)
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Stin
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L11/00Operation of points from the vehicle or by the passage of the vehicle
    • B61L11/02Operation of points from the vehicle or by the passage of the vehicle using mechanical interaction between vehicle and track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  
 



  Zusatzpatent zum Hauptpatent   Nur. 456    667 Aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen
Gegenstand des Hauptpatentes ist ein aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen, bei welchem ein Verschlussorgan die Weichenzunge mit der   Stocksehiene    kraftschlüssig verbindet, wobei dieses Verschlussorgan unter dem Schienenfuss durchgreift und zusammen mit der Stellstange in einem an der Zunge befestigten Bügel gelagert und/oder geführt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die im Bügel gelagerte Drehachse des Verschlussorgans in horizontaler Ebene liegt und das Verschlussorgan eine Klinke ist, welche in der anliegenden Stellung der Zunge unmittelbar am äusseren Rand des Schienenfusses der Stockschiene einrastet.



   Es hat sich gezeigt, dass der äussere Rand des Schienenfusses beim Spitzenverschluss nach dem Hauptpatent dazu neigt, sich im Verschlussorgan, zufolge der beim Befahren auftretenden Bewegungen und Beanspruchungen, einzugraben. Hierdurch erwachsen betriebliche Nachteile.



   Um dieselben zu vermeiden, ist die vorliegende Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Rand des Schienenfusses der Stockschiene zur Verbreiterung der Berührungsfläche mit der Klinke mit einer Druckleiste bestückt ist, welche Klinke in der anliegenden Stellung der Zunge an der Druckleiste einrastet und die der Klinke zugekehrte Seite der Druckleiste derart ausgebildet ist, dass die Berührungsfläche zwischen der Klinke und der Druckleiste einen Neigungswinkel bezüglich des Klinkendrehpunktes aufweist, der gleich oder grösser als der Reibungswinkel ist.



   Durch diese Massnahmen, Verbreitern der Stützfläche und Neigen derselben, kann ein Blockieren der Klinkenbewegung zufolge auftretender lokaler Abnützung und Reibung nicht mehr eintreten.



   Die Druckleiste kann sowohl an der Schiene angeschraubt, angenietet oder auch angeschweisst sein, oder aber sie kann als wegnehmbares Element zum Anklemmen ausgebildet sein.



   Da zweckmässig der ganze Verschluss an der Weichenzunge befestigt ist, kann es von Vorteil sein, die Druckleiste derart zu gestalten, dass sie zusätzlich ein Fangstück für die Stellstange ist, wodurch dieselbe nur ein beschränktes Spiel, insbesondere nach unten, ausführen kann.



   Nachstehend sei die Erfindung an einem Beispiel erläutert.



   In den Figuren sind: 1 die Stockschiene 2 die Weichenzunge 3 die Klinke des Spitzenverschlusses 4 die Stellstange 5 die Druckleiste 6 die um den Reibungswinkel geneigte Abstützfläche zwischen der Klinke und der Druckleiste 7 das Fangstück für die Stellstange 8 die Befestigung der   anklemmbaren    Ausführung der
Druckleiste
Fig. 1 stellt den Spitzenverschluss an einer Weiche im Seitenriss dar, wobei die verschlossene Seite,   d. h.   



  diejenige mit der anliegenden Zunge, wenigstens mit den interessierenden Teilen, gezeichnet ist.



   Aus der Darstellung kann die Wirkungsweise des Verschlusses klar entnommen werden. Statt dass die Klinke, wie im Hauptpatent dargestellt und beschrieben wurde, unmittelbar an der äusseren Kante des   Schiene    fusses angreift, erfolgt hier die Kraftübertragung über die Stützfläche 6 auf die Druckleiste 5 und von hier auf den Fuss der Schiene 1.



   Da die Neigung der Stützfläche 6 gleich oder grösser als der Reibungswinkel ist, kann sich die Klinke 3,  nachdem die Stellstange 4 zurückgezogen wurde, frei nach unten bewegen, spätestens dann, wenn der Verschluss durch die Stellstange 4 betätigt wird, ohne dass die Klinke 3 durch   Selsthemmung    der Stützfläche 6 festgehalten werden kann. Da die Stützfläche breit ist, ergeben sich auch keine Abnützungsgräben.

 

   Fig. 2 stellt die Druckleiste in Verbindung mit einer Anklemmvorrichtung als wegnehmbares Element im Seitenriss und das Fangstück 7 für die Stellstange 4 dar; dieses bedeutet ein zusätzliches Element und ist daher in allen Figuren gestrichelt gezeichnet.



   Fig. 3 stellt die Druckleiste in Verbindung mit einet Anklemmvorrichtung, als wegnehmbares Element, im Aufriss dar.



   Druckleisten, welche am Schienenfuss angeschraubt, angenietet oder angeschweisst sind, wurden nicht zeichnerisch dargestellt, da es sich hier um allgemein be kannte Techniken handelt. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen, bei welchem ein Verschlussorgan die Weichenzunge mit der Stockschiene kraftschlüssig verbindet, wobei dieses Verschlussorgan unter dem Schienenfuss durchgreift und zusammen mit der Stellstange in einem an der Zunge befestigten Bügel angeordnet ist und die im Bügel gelagerte Drehachse des Verschlussorganes in horizontaler Ebene liegt und das Verschlussorgan eine Klinke ist, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Rand des Schienenfusses der Stockschiene zur Verbreiterung der Berührungsfläche mit der Klinke (3) mit einer Druckleiste (5) bestückt ist, welche Klinke in der anliegenden Stellung der Zunge an der Druckleiste (5) einrastet, und die der Klinke (3) zugekehrte Seite der Druckleiste derart ausgebildet ist,
    dass die Berührungsfläche (6) zwischen der Klinke und der Druckleiste einen Neigungswinkel bezüglich des Klinkendrehpunktes aufweist, der gleich oder grösser als der Reibungswinkel ist.
    UNTERANSPRUCH Aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckleiste (5) zusätzlich ein Fangstück (7) für die Stellstange (4) aufweist.
CH868670A 1967-05-30 1970-06-10 Aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen CH511330A (de)

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CH868670A CH511330A (de) 1967-05-30 1970-06-10 Aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen

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CH760067A CH456667A (de) 1967-05-30 1967-05-30 Aufschneidbarer Spitzenverschluss für Eisenbahnweichen
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CH511330A true CH511330A (de) 1971-08-15

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