CH512173A - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents

Bodenbearbeitungsmaschine

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Publication number
CH512173A
CH512173A CH902470A CH902470A CH512173A CH 512173 A CH512173 A CH 512173A CH 902470 A CH902470 A CH 902470A CH 902470 A CH902470 A CH 902470A CH 512173 A CH512173 A CH 512173A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
pressure roller
soil
hood
container
machine according
Prior art date
Application number
CH902470A
Other languages
English (en)
Inventor
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Nv C Van Der
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from NL6802209.A external-priority patent/NL157187B/xx
Application filed by Lely Nv C Van Der filed Critical Lely Nv C Van Der
Publication of CH512173A publication Critical patent/CH512173A/de

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C15/00Fertiliser distributors
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01BSOIL WORKING IN AGRICULTURE OR FORESTRY; PARTS, DETAILS, OR ACCESSORIES OF AGRICULTURAL MACHINES OR IMPLEMENTS, IN GENERAL
    • A01B49/00Combined machines
    • A01B49/04Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools
    • A01B49/06Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising
    • A01B49/065Combinations of soil-working tools with non-soil-working tools, e.g. planting tools for sowing or fertilising the soil-working tools being actively driven
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows
    • A01C7/085Broadcast seeders

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description


  Bodenbearbeitungsmaschine    Die Erfindung betrifft eine Bodenbearbeitungsma  schine mit einem Gestell, an dem eine Anzahl von Be  arbeitungswerkzeugen angeordnet ist, und mit einer  von einer Walze aus angetriebenen Streu- bzw.     Sä-          einrichtung    zum Einbringen von Streu- bzw. Saatgut  in den von den Bearbeitungswerkzeugen bearbeiteten  Boden. Bei bekannten Maschinen dieser Art sind die  Bearbeitungswerkzeuge durch Zinken gebildet, die im  Abstand voneinander in einem Rahmen angeordnet  sind. Während des Betriebes werden durch diese Zinken  Furchen in den Boden gezogen, wobei die zwischen  den Zinken liegenden Bodenstreifen meistens unbearbei  tet bleiben. Dies hat zufolge, dass die Wirkung der  Walze nicht völlig ausgenützt werden kann.  



  Die Erfindung bezweckt nun, Maschinen obiger Art  derart auszuführen, dass die Walze. in bezug auf das  Antreiben der Streu- bzw. Säeinrichtung und das An  drücken des bearbeiteten Bodens optimal zur Wirkung  kommen kann.  



  Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erzielt,  dass der Antrieb der Streu- bzw. Säeinrichtung von einer  hinter den rotierenden Bearbeitungswerkzeugen über  dem aufgelockerten Boden abrollenden Andrückwalze  aus erfolgt.  



  Mittels dieser Konstruktion kann erreicht     werden,     dass der Streifen,     welcher    von den rotierenden Bearbei  tungswerkzeugen bearbeitet ist, eine derartige     Zerkrü-          melung    und Tiefe aufweist, dass die Andrückwalze ein  wenig in den Boden hineinsinken kann, so dass ein  Abrutschen, was den Antrieb der Streueinrichtung be  einträchtigt, beseitigt wird, während weiter auch ein  gleichmässiges Zusammendrücken des bearbeiteten Bo  dens stattfinden kann.  



  Eine zweckmässige Anordnung der Andrückwalze  ergibt sich, wenn diese in an sich bekannter Weise  quer zur Fahrtrichtung sowie waagrecht angeordnet  ist und sich über die gesamte     Arbeitsbreite    der Be  arbeitungswerkzeuge erstreckt. Eine einfache und  zweckdienliche Unterstützung der Andrückwalze kann  dadurch erzielt werden, dass die Andrückwalze an einer    Haube gelagert ist, welche die Bearbeitungswerkzeuge  zumindest     teilweise    nach hinten und nach oben über  deckt. Eine funktionsfähige Ausführung der     Andrück-          walze    ergibt sich, wenn diese mit Ansätzen, z. B.  Schachteln, versehen ist. Damit die Andrückwalze  genügend belastet wird, ruht die Maschine zweck  mässig mit der Andrückwalze auf dem Boden auf.

   Eine  Einstellung des Flächendrucks der Andrückwalze kann,  dadurch, erzielt werden, dass die Andrückwalze in der  Höhenrichtung verstellbar am Gestell angeordnet ist.  



  Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer in  den Figuren dargestellten Ausführungsform beispiels  weise näher erläutert. Es zeigen:  Fig. 1 eine Seitenansicht einer Bodenbearbeitungs  maschine nach der Erfindung in schematischer Dar  stellung,  Fig. 2 einen Querschnitt durch eine mit einer     Streu-          und    Sävorrichtung versehene Haube der in Fig. 1 dar  gestellten Bodenbearbeitungsmaschine,  Fig. 3 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles III in  Fig. 1, und       Fig.    4 einen Schnitt längs der Linie     IV-IV          Fig.    1.  



  Die     Bodenbearbeitungsmaschine    ist mit einem Ge  stell 1 und einer im Gestell gelagerten, quer zur Fahrt  richtung liegenden, mit Bearbeitungswerkzeugen 2A  versehenen Welle 2 ausgestattet. Die Welle 2 ist zwi  schen zwei vertikalen Platten 3 des Gestelles ange  ordnet. Zwischen den Platten 3 sind anschliessend an  einen die     Bearbeitungswerkzeuge    an deren Vorder  seite umgebenden, nicht dargestellten Schirm Feder  stahlstäbe 4 angebracht, die ein Gitter bilden. An  einer Seite ist an einer Platte 3 nahe     deren    Vorder  seite ein Hebelarm 5     angelenkt,    an dessen freiem  Ende ein Laufrad 6 gelagert ist.

   Zwischen dem Hebel 5  und der Oberseite der Platte 3 ist eine Gewindespindel  7 in der Weise angeordnet, dass die Lage des Hebels 5  und dadurch die Stellung des Laufrades 6 in bezug auf  das Maschinengestell 1 mit der Spindel geändert wer  den kann. Über den Stäben 4 ist zwischen den Platten      3 eine Haube 9 angeordnet, die um quer zur Fahrt  richtung verlaufende Stifte 8 schwenkbar ist und wie  in Fig. 2 dargestellt gekrümmt ist.  



  Die Haube 9 schleift mit ihrem unteren, freien  Ende im Betrieb auf dem von den Bearbeitungswerk  zeugen bearbeiteten Boden. Die Haube hat auf beiden  Seiten     vertikale    Platten 10. Zwischen den Platten 10,  deren Form in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ist  unmittelbar über der Haube 9 ein quer zur Fahrtrich  tung verlaufender Behälter 11 angeordnet. Die Wände  des Behälters 11 sind von einem Teilstück der Ab  schirmhaube 9, den Platten 10 und einer etwa senk  recht an die Haube anschliessenden Rückwand 12 ge  bildet. Der Behälter 11 ist mit einem Deckel 13 ver  schlossen. Die Rückwand 12 des Behälters (Fig. 2) ist  am unteren Ende gekrümmt und hat in seinem so ge  bildeten Boden mit Abstand voneinander liegende, drei  eckige Öffnungen 14 (Fig. 3). Der Abstand zwischen  den Öffnungen 14 beträgt vorzugsweise 16 cm.

   Unter  dem mit Öffnungen versehenen Boden des Behälters  11 liegt ein Verschluss 15, der in Längsrichtung des  Behälters verschiebbar ist und von mit Abstand vonein  ander angeordneten Führungen 16 abgestützt wird.  



  Fig. 3 zeigt, dass der als Schieber ausgebildete Ver  schluss 15 mit dreieckigen Öffnungen 17 versehen ist,  die den Öffnungen 14 entsprechen und zusammen mit  diesen zum Regeln der auszutragenden Gutmenge die  nen. Über dem Boden ist im Behälter 11 ein Dosier  gerät oder Fördereinrichtung 18 in Form einer Walze  angeordnet, die zusammen mit dem Verschluss 15 eine  Dosiervorrichtung bildet. Die Walze enthält ein Rohr  mit in gleichen Abständen am Umfang angebrachten  Stäben 19, so dass zwischen den Stäben jeweils eine  in Längsrichtung der Walze verlaufende Ausnehmung  gebildet wird, aus denen das Gut durch die Öffnungen  14 im Behälterboden den Öffnungen 17 des Verschlus  ses 15 zugeführt werden kann.

   Die Öffnungen 14 im  Behälterboden münden durch die Öffnungen im Ver  schluss 15 über einem in der Haube 9 vorgesehenen,  über deren ganze Breite verlaufenden Spalt 20, durch  den das Gut auf die Innenseite der Haube gelangt.  



  Die Fig. 3 und 4 zeigen, dass die Dosierwalze 18  an einer Seite in einem Lager 21 auf einer Platte 22  gelagert ist, die durch Flügelmuttern 23 an einer ver  tikalen Platte 10 der Haube     befestigt    werden kann.  Die Platte 22 verschliesst dabei eine Öffnung in der  Platte 10, durch die die Walze 18 in den Behälter 11  eingeführt und aus diesem herausgenommen werden  kann. Das andere Ende der Dosierwalze 18 ist mit  einer eckigen Buchse 25 versehen, in die das Mehr  kant-Ende einer Antriebswelle 26 passt. Zum Ver  schieben des     Verschlusses    15 in     Längsrichtung    des Be  hälters 11 ist dieser durch eine Achse 27 schwenkbar  mit einem Lenker 28 verbunden.

   Der Lenker 28 ist  durch einen Stift 29 schwenkbar mit einem Hebelarm  30 verbunden, der mittels eines Stiftes 31 an der Rück  wand 12 des Behälters 11 angelenkt ist. An seinem  freien Ende ist der Hebel 30 mit einer in einem Schlitz  32 eines Segmentteiles 33 geführten Flügelmutter 34  in verschiedenen Lagen arretierbar.  



  Der Behälter 11 mit den Dosierwerkzeugen bildet  einen Teil einer zwischen dem höchsten Punkt der  Haube 9 und     deren    bis zum Boden reichenden Ende  angeordneten Vorrichtung für das Verteilen von Kunst  dünger auf den bearbeiteten Boden.  



  Die Unterseite des Spaltes 20 wird durch einen  abgebogenen Rand der Haube 9 begrenzt, der eine    Wand eines Behälters 35 bildet, welcher unter dem  Behälter 11 angeordnet ist und ein kleineres Volumen  als der Behälter 11 hat. Der Behälter 35 ist durch einen  Deckel 35A verschlossen. Die Form und Ausbildung  des Behälters 35 entspricht der des Behälters 11. Eben  so weist der Behälter eine Dosierwalze 18 auf. Auch  der Boden des Behälters 35 hat mit Abstand von  einander liegende, dreieckige Öffnungen 14, unter denen  ein Verschluss 15 angeordnet ist, der mit gleichen  Öffnungen versehen und verschiebbar angeordnet ist.  Die Öffnungen 14 im Boden des Behälters 35 und in  dem Verschluss 15 sind jedoch vorzugsweise in einem  Abstand von 8 cm voneinander vorgesehen.  



  Der Behälter 35 mit den in ihm untergebrachten  Dosierwerkzeugen bildet einen Teil einer Einrichtung  zum Einbringen von Saatgut in die gelockerte Erde.  Auch hier ist die Einrichtung so angeordnet, dass das  Gut zwischen dem höchsten Punkt der Haube 9 und  dem bis zum Boden reichenden Ende der Haube dieser  zugeführt wird. Das Saatgut wird aber längs der unte  ren Endes der Haube in die Erde gebracht. Das Saat  gut und der Dünger werden also im unteren Bereich  der Haube an einander gegenüberliegenden Flächen  der Haubenwandung dem Boden zugeführt. An der  Unter- und Rückseite ist zwischen den beiderseits der  Haube 9 angeordneten Platten 10 eine quer zur Fahrt  richtung verlaufende Andrückrolle 36 angeordnet  (Fig. 4), die mit Ansätzen, z. B. Stacheln 37 versehen  ist und die sich über die ganze Länge der die Be  arbeitungswerkzeuges 2A tragenden Welle 2 erstreckt.

    Auf der Achse 38 der Rolle 36 sitzt an einem Ende ein  Kettenrad 39, das durch eine Kette 40 mit einem  Kettenrad 41 auf der Antriebswelle 26 der Dosier  walze 18 im unteren Behälter 35 zusammenwirkt. Auf  der Welle 26 ist ein zweites Kettenrad 42 angebracht,  das durch eine Kette 43 mit. einem Kettenrad 44 auf  der Antriebswelle 26 der Dosierwalze 18 im oberen  Behälter 11 verbunden ist. Die beiden Antriebe sind  von Schutzkästen 45 umgeben. In den Kästen 45 sind  Spannrollen 46 für die Ketten vorgesehen (Fig. 1). Auf  einer Seite ist an einer Platte 10 der Haube 9 eine  Gabel 47 angebracht, die mit einem federbelasteten  Verriegelungsstift 48 versehen ist. Mit der Gabel 47  und dem Stift 48 kann die Abschirmkappe 9 unter  Verwendung einer Öffnung 49 der Platte 3 für Trans  portzwecke verriegelt werden.

   Das Gestell der Boden  bearbeitungsmaschine ist an der Vorderseite mit einem  Ansatz 50 versehen, der mit der     Dreipunkt-Hebevor-          richtung    eines Schleppers verbunden werden kann.  



  Im Betrieb wird die Maschine mit dem Ansatz 50  an der     Dreipunkt-Hebevorrichtung    eines Schleppers be  festigt und in Richtung des Pfeiles A gefahren. Über  eine nicht gezeichnete Hilfswelle kann die mit den  Bearbeitungswerkzeugen versehene Welle 2 von der       Schlepper-Zapfwelle    in Richtung des Pfeiles B ange  trieben werden     (Fig.    1). Die von den Bearbeitungs  werkzeugen 2A hochgeworfene Erde wird längs des  auf der     Vorderseite    angeordneten Schirmes gegen das  durch Stäbe 4 gebildete Gitter an der Rückseite ge  schleudert.

   Die grösseren Teile, wie Steine, Holz und  Wurzelstücke, werden längs der Stäbe in die von den  Bearbeitungswerkzeugen gezogene Furche geworfen,  während lockere Erde zwischen den Stäben hindurch  auf die in der Furche liegenden Teile gelangt. Der obere  Behälter 11 -kann mit Kunstdünger gefüllt werden,  während der untere Behälter 35 Saatgut, z. B. Gras  samen, enthalten kann. Im Betrieb lassen sich mit dem      Hebel 30 die Verschlüsse 15 derart einstellen, dass pro  Zeiteinheit eine bestimmte     Menge    Kunstdünger oder  Saatgut oder beides zugleich ausgetragen wird. Sowohl  der Kunstdünger als auch das Saatgut werden dabei  zwischen dem höchstens Punkt der Haube 9 und deren  auf dem Boden schleifenden Ende der Haube zuge  führt.

   Der Kunstdünger wird dabei durch den Spalt  20 an der Innenseite der Haube geführt, während das  Saatgut auf der anderen, oberen Seite der Haube an  deren unterem Teil entlang dem Boden zugeführt  wird. Die auf der Rückseite zwischen den Platten 10  angeordnete Andrückrolle 36 dient nicht nur zum  Glätten des bearbeiteten Saatbeetes, sondern auch, wie  geschildert, zum Antreiben der Dosierwalze 18 in den  Behältern 11 bzw. 35. Zum Reinigen lassen sich die in  den Behältern vorgesehenen Walzen 18 nach dem Lö  sen der     Flügelmuttern    23 durch die Öffnung in einer  Platte 10 aus den Behältern herausnehmen. Das Ein  bauen der Dosierwalzen erfolgt im umgekehrten Sinne,  wobei die eckige Buchse 25 auf das eckige Ende der  Antriebswelle 26 gesteckt wird.  



  Mit der Maschine kann in einfacher Weise altes  Grasland bearbeitet und im gleichen Arbeitsgang mit  neuem Saatgut versehen werden, ohne dass weitere  Maschinen oder Geräte notwendig sind. Darum wer  den auch Spuren im frisch eingesäten Feld vermieden.  Selbstverständlich kann statt einer Einrichtung zum  Ausstreuen von Kunstdünger und einer Einrichtung  zum Ausbringen von Saatgut lediglich eine Einrichtung  zum Ausbringen von Saatgut oder Kunstdünger an der  Haube angeordnet sein.  



  Die Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile,  wie sie in den Zeichnungen dargestellt sind, sind der  Arbeitsweise und dem Verwendungszweck der Ma  schine besonders angepasst und tragen zur Lösung der  der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe bei, eine  solche Maschine gegenüber herkömmlichen Bauarten  in ihrer Funktion und fertigungstechnisch zu verbessern.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bodenbearbeitungsmaschine mit einem Gestell, an dem eine Anzahl von Bodenbearbeitungswerkzeugen angeordnet ist, und mit einer von einer Walze aus angetriebenen Streu- bzw. Säeinrichtung zum Einbrin gen von Streu- bzw. Saatgut in den von den Bearbei tungswerkzeugen bearbeiteten Boden, dadurch gekenn zeichnet, dass der Antrieb der Streu- bzw. Säeinrichtung von einer hinter den rotierenden Bearbeitungswerk zeugen (2A) über den aufgelockerten Boden abrollenden Andrückwalze (36) aus erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Bodenbearbeitungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückwalze (36) quer zur Fahrtrichtung sowie waagrecht ange ordnet ist und sich über die gesamte Arbeitsbreite der Bearbeitungswerkzeuge erstreckt. z.
    Bodenbearbeitungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückwalze (36) an einer Haube (9) gelagert ist, welche die Be arbeitungswerkzeuge (2A) zumindest teilweise nach hin ten und oben überdeckt. 3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückwalze (36) mit Ansätzen, vorzugsweise Stacheln (27) ver sehen ist. 4. Bodenbearbeitungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass diese mit der Andrückwalze (36) auf dem Boden aufruht. 5. Bodenbearbeitungsmaschine nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrück- walze (36) in der Höhenrichtung verstellbar am Gestell angeordnet ist.
CH902470A 1968-02-16 1969-02-13 Bodenbearbeitungsmaschine CH512173A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6802209.A NL157187B (nl) 1968-02-16 1968-02-16 Combinatie van een grondfrees met een inrichting voor het in de grond brengen van materiaal.
CH217969A CH495687A (de) 1968-02-16 1969-02-13 Bodenbearbeitungsmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH512173A true CH512173A (de) 1971-09-15

Family

ID=25689731

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CH902470A CH512173A (de) 1968-02-16 1969-02-13 Bodenbearbeitungsmaschine

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