DE1905856A1 - Bodenbearbeitungsmaschine - Google Patents
BodenbearbeitungsmaschineInfo
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Description
7 Stuttgart N, Menzetetraßa 40 .
f-5. Feb. 1969
"Bodenbearbeitrungsmaschine"
Die Erfindung "betrifft eine Bodenbearbeitungsmaschine in
deren Gestell eine mit Bearbeitungswerkzeugen versehene Welle gelagert ist, die von einer mindestens an einer Seite*bis zum
Boden reichenden Haube abgelenkt ist.
Die-Erfindung bezweckt eine MascMne dieser Art derart
auszubilden, dass mit ihr auch Saatgut und/oder Kunstdünger auf dem !Feld verteilt werden kann.
Nach der Erfindung ist zwischen,dem höchsten Punkt und ■
dem bis zum Boden reichenden Ende der Haube die Austragöffnung einer Säsrorrichtung angeordnet, die Saatgut in das von den
Bearbeitungswerkzeugen gelockerte Erdreich bringt.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand einer in den Figuren dargestellten Ausführungsform näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Bodenbearbeitungsmaschine
nach der Erfindung in schematischer Darstellung, Fig. 2 einen Querschnitt durch eine rait einer Streu- und
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Sävorrichtung versehane Haube der in Fig. 1- dargestellten Bodenbearbeitungsmaschine9
iig. 3 eine Ansicht in Eichtung des Pfeiles III in Fig.
2, und ·
Fig. 4· einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 1.
Die Bodenbearbeitungsmaschine ist mit einem Gestell 1 und einer im Gestell gelagerten,, quer zur Fahrtrichtung liegenden,
mit t Bearbeitungswerkzeugen 2A versehenen Welle 2 ausgestattet..
Die Welle 2 ist zwischen zwei vertikalen Platten 3 des Gestelles
angeordnet. Zwischen den Platten 3 sind ansehliessend an einen die Bearbeitungswerkzeuge an deren Vorderseite umgebenden,
nicht dargestellten Schirm Federstahlstäbe 4- angebracht, die ein Gitter bilden. An einer Seite ist an einer Platte 3 nahe deren
Vorderseite ein Hebelarm 5- angelenkt, der an dessen freiem Ende ein Laufrad 6 gelagert ist. Zwischen dem Hebel 5 und der Oberseite
der Platte 3 ist eiae Gewindespindel 7 in der Weise angeordnet,
dass die Lage des Hebels 5 und dadurch die Stellung des
Laufrades 6 in bezug auf das Maschinengestell 1 mit der Spindel geändert werden kann. Über den Stäben 4- ist zx-zischen den Pleiten
3 eine Haube 9 angeordnet, die um quer zur Fahrtrichtung verlaufende:
Stifte 8 schwenkbar ist und wie in Fig. 2 dargestellt
gekrümmt ist.
Die Haube 9 schleift mit ihrem unteren, freien Ende im
Betrieb auf dem- von den Bearbeitungswerkzeugen bearbeiteten Boden. Die Haube hat auf beiden Seiten vertikale Platten 10.
Zwischen den Platten 10, deren Form in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, ist unmittelbar über der Haube 9 ein quer zur
Fahrtrichtung verlaufender Behälter Ί1 angeordnet. Die Wände efes
Behälters 11 sind von einem Teilstück der Abschirmhaube 9» den
Platten 10 und einer etwa senkrecht an die Haube anschliessendoi
Rückwand 12 gebildet. Der Behälter 11 ist mit einem Deckel 13 verschlossen. Die Rückwand 12 des Behälters (Fig. 2) ist am unteren
Ende gekrümmt und hat in seinem so gebildeten Boden mit Abstand voneinander liegende, dreieckige öffnungen 14
(Fig. '3)· Der Abstand zwischen den öffnungen 14 beträgt vorzugsweise
16 cm. Unter dem mit öffnungen versehenen Boden des Behälters 11 liegt ein Verschluss 15, der in Längsrichtung des
Behälters verschiebbar ist und von mit Abstand voneinander
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angeordneten Führungen 16 abgestützt wird.
Fig. 5 zeigt, dass der als Schieber ausgebildete Verschluss 15 mit dreieckigen öffnungen 17 versehen ist, die
den öffnungen 14 entsprechen und zusammen mit diesen zum
Regeln der auszutragenden Gutmenge dienen. Über dem Boden ist im Behälter 11 ein Dosiergerät oder Fördereinrichtung 18 in
Form einer Walze angeordnet, die zusammen mit dem Verschluss 15
eine Dosiervorrichtung bildet. Die Walze enthält ein Rohr mit in gleichen Abständen am Umfang angebrachten Stäben 19, so dass
zwischen den Stäben jeweils eine in Längsrichtung der Walze verlaufende Ausnehmung gebildet wird, aus denen das Gut durch
die öffnungen 14 im Behälterboden den öffnungen 17 des
Verschlusses 15 zugeführt werden kann. Die öffnungen 14 im
Behälterboden munden durch die öffnungen im Verschluss 15
über einem in der Haube 9 vorgesehenen, über deren ganze Breite verlaufenden Spalt 20, durch den das Gut auf die Innenseite
der Haube gelangt.
Die Fig. 3 und 4 zeigen, dass die Dosierwalze 18 an einer
Seite in einem Lager 21 auf eins? Platte 22 gelagert ist, die durch Flügelmuttern 25 an einer vertikalen Platte 10 der Haube
befestigt werden kann. Die Platte 22 verschliesst dabei eine öffnung in der Platte 10, durch die die Walze 18 in den
Behälter 11 eingeführt und aus diesem herausgenommen warden kann. Das andere Ende der Dosierwalze 18 ist mit einer eckigen Buchse
25 versehen, in die das Mehrkant-Ende einer Antriebswelle 26 passt. Zum Verschieben des Verschlusses 15 in Längsrichtung des
Behälters 11 ist dieser durch eine Achse 27 schwenkbar mit einem Hebel 28 verbunden. Der Hebe! 28 ist durch einen Stift 29
schwenkbar mit einem Hebelarm 30 verbunden, der mittels eines
Stiftes 31 an dem Teil 12 des Behälters 11 angelenkt ist. An seinem freien Ende ist der Hebel 30 mit einer in einem Schlitz
32 eines Segmentteiles 33 geführten Flügelmutter 34 in
verschiedenen Lagen arretierbar.
Der Behälter 11 mit den Dosierwerkzeugen bildet einen Teil einer zwischen dem höchsten Punkt der Haube 9 und dem
bis zum Boden reichenden Ende angeordneten Vorrichtung für das Verteilen ^oii. K'ünstdünger auf den bearbeiteten Boden.
Die Unterseite des Spaltes 20 wrd durch einen abgebogenen
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Rand der Haube 9 begrenzt, der eine Wand eines Behälters 35
bildet, welcher unter dem Behälter 11 angeordnet ist und ein kleineres Volumen als der Behälter 11 hat. Der Behälter 35
ist durch einen Deckel 35·^· verschlossen. Die Form und Ausbildung
des Behälters 35 entspricht der des Behälters 11. Ebenso weist der Behälter eine Dosierwalze 18 auf. Auch der Boden des
Behälters 35 hat mit Abstand voneinander liegend^>dreieckige
Öffnungen 14, unter denen ein Verschluss 15 angeordnet ist, der
mit gleichen öffnungen versehen und verschiebbar angeordnet ist. Die öffnungen 14 im Boden des Behälters 35 und in dem Verschluss
15 sind jedoch vorzugsweise in einem Abstand von· 8 cm voneinander
vorgesehen.
Der Behälter 35 mit den in ihm untergebrachten Dosierwerkzeugen bildet einen Teil einer Einrichtung zum Einbringen
von Saatgut in die gelockerte Erde. Auch hier ist die EinricftBmng
so angeordnet, dass das Gut zwischen dem höchsten Punkt der Haube 9 und dem bis zum Boden reichenden Ende der Haube dieser
zu^führt" wirdilas Saatgut wird aber längs des unteren Endes der '
Haube in die Erde gebracht, Das Saatgut und der Dünger werden also im unteren Bereich der Haube an einander gegenüber liegenden
Flächen der Haubenwandung dem Boden zugeführt. An ' der Unter- und Rückseite ist zwischen den beiderseits der Haube 9
angeordneten Platten 10 eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende: Andrückrolle 36 angeordnet (Fig. 4), die mit Ansätzen
37 versehen ist und die sich über die ganze Länge der die Be- ; arbeitungswerkzeuge 2A tragenden Welle 2 erstreckt. Auf der
Achse 38 der Rolle 36 sitzt an einem Ende ein Kettenrad 39?
das durch eine Kette 40 mit einem Kettenrad 41 auf der Antriebswelle 26 der Dosierwalze 18 im unteren Behälter 35
zusammenwirkt. Auf der Welle 26 ist ein zweites Kettenrad 42 angebracht, das durch eine Kette 43 mit einem Kettenrad 44 ■
auf der Antriebswelle 26 der Dosierwalze 18 im oberen Behälter 11 verbunden ist. Die beiden Antriebe sind von Schutzkästen
45 umgeben. In den Kästen 45 sind Spannrollen 46 für die
Ketten vorgesehen (Fig. 1), Auf einer Seite ist an einer - · Platte 10 der Haube 9 eine Gabel 47 angebracht, die mit einem
federbelasteten Verriegelungsstift 48 versehen ist. Mit der Gabel 47 und dem Stift 48 kann die Abschirmkäppa 9 unter
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Verwendung einer öffnung 4-9 der Platte 3 für Transport zwecke
verriegelt werden. Das Gestell der Bodenbearbeitungsmaschine ist an der Vorderseite mit einem .Ansatz 50 versehen, der mit
der Dr eipunkt-r Hebe vorrichtung eines Schleppers verbunden werden kann.
Im Betrieb wird die Maschine mit dem Ansatz 50 an der
Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers befestigt und in Richtung des Pfeiles A gefahren. Über eine Hilfswelle kann die
mit den Bearbeitungswerkzeugen versehene Welle 2 von der Schlepper-Zapfwelle in Richtung des Pfeiles B angetrieben
werden (Fig. 1). Die von den Bearbeitungswerkzeugen 2A hochgeworfene Erde wird längs des auf der Vorderseite angeordneten
Schirmes gegen das durch Stäbe 4- gebildete Gitter an der Rückseite geschleudert. Die gröberen Teile wie Steine, Holz und
Wurzelstücke, werden längs der Stäbe in die von den Bearbeitunga=-
werkzeugen gezogene Furche geworfen, während lockere Erde zwischen den Stäben hindurch auf die in der Furche liegenden
Teile gelangt. Der obere Behälter 11 kann mit Kunstdünger gefüllt werden, während der untere Behälter 35 Saatgut, z.B.
Grassamen enthalten kann. Im Betrieb lassen sich mit dem Hebel 30 die Verschlüsse 15 derart einstellen, dass pro Zeiteinheit
eine bestimmte Menge Kunstdünger oder Saatgut oder beides ' zugleich ausgetragen wird. Sowohl der Kunstdünger als auch das
Saatgut werden dabei zwischen dem höchsten Punkt der Haube 9 und deren auf dem Boden schleifenden Ende der Haube zugeführt«
Der Kunstdünger wird dabei durch den Spalt 20 an der? Innenseite der Haube geführt, während das Saatgut auf der. anderen,
oberen Seite der Haube an deren unterem Teil entlang dem Boden zugeführt wird. Die auf der Rückseite zwischen den
Platten 10 angeordnete Andrückrolle 36 dient nicht nur zum
Glatten des bearbeiteten Saatbeetes, sondern auch, wie geschildert, zum Antreiben der Dosierwalze 18 in den Behältern
11 bzw. 35· Zum Reinigen lassen sich die in den Behältern vorgesehenen Walzen 18 nach dem Lösen der Flügelmuttern 23
durch die öffnung in einer Platte 10 aus den Behältern herausnehmen.
Das Einbauen der Dosierwalzen erfolgt im umgekehrten Sinne, wobei die eckige Buchse 25 auf das eckige Ende der
Antriebswelle 26 gesteckt wird.
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Mit der Maschine kann in einfacher Weise altes Grasland"
. bearbeitet und sofort mit neuem Saatgut versehen werden, ohne dass weitere Maschinen oder Geräte notwendig sind. Darum
werden auch Spuren im frisch eingesäten Feld vermieden. Selbstverständlich kann statt einer Einrichtung zum Ausstreuen vnn
Kunstdünger und einer Einrichtung zum Ausbringen von Saatgut lediglich eine Einrichtung zum Ausbringen von Saatgut oder
Kunstdünger an der Haube angeordnet werden.
Die Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile, wie sie
in den Zeichnungen dargestellt sind, sind der Arbeitsweise und dem Verwendungszweck der Maschine besonders angepasst und
tragen zur Lösung der der Erfindung zugrundeliegenden Aufgabe bei, eine solche Maschine gegenüber herkömmlichen Bauarten in
ihrer Funktion und fertigungstechnisch zu verbessern.
-Patentansprueche
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Claims (30)
- PATENTANSPRIJECHE: -[-Ί, Bodenbearbeitungsmaschine in deren GestelLeine, mit Noearbeitungswerkzeugen versehene, Welle gelagert; ist, die von einer mindestens an einer Seite "bis zum Boden rächenden Haube abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem höchsten Punkt und dem bis zum Boden reichenden Ende der Haube (9 die Austragöffnung einer Sävorrichtung angeordnet ist, die Saatgut in das von den Bearbeitungswerkzeugen (2A) gelockerte Erdreich bringt.
- 2. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser der Sävorrichtung zwischen dem höchsten Punkt und dem bis zum Boden reichenden Ende der Haube(9) eine Vorrichtung zum "Verteilen von Kunstdünger in das Erdreich angeordnet ist.
- 3. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Austragöffnung für den Kunstdünger und die Austragöffnung für das Saatgut derart angeordnet sind, dass beide an einander gegenüber liegenden Flächen einer Wandung der Haube (9) 'entlang dem Boden zugeführt werden.
- 4-, Bodenbearbeitungsmaschine insbesondere nach Anspruch Λ , in deren Gestell eine, mit Bearbeitungswerkzeugen versehene, Welle gelagert ist, die von einer mindestens an einer Seite Mb zum Boden reichenden Haube abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine eine Vorrichtung zum Einbringen von Saatgut in den Boden und eine Vorrichtung zum Verteilen von Kunstdünger aufweist, und dass die Austragöffnung für den Kunstdünger auf einer anderen Seite der Abschirmhaube (9) vorgesehen ist als die des Saatgutes.
- 5. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, 2 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, dass das Saatgut längs der Aussenseite und der Kunstdünger längs der Innenseite der Haube (9) dem bearbeiteten Boden zuzuführen ist.
- 6. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis5, dadurch gekennzeichnet, dass das Austragen des Kunstdüngers durch einen Spalt (20) in der Haube (9) erfolgt.
- 7· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis6, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Vorrichtungen zum9098 3 8/0889Austragen von Dünger bzw. Saatgut einen quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Behälter (11 bzw. 35) aufweist.
- 8. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7-9 dadurch gekennzeichnet, dass jeder Behälter (11 bzw. 35) zwischen zwei beidseitig der Haube (9) vorgesehenen Platten (ΊΟ) angeordnet
- 9. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 7 oder 8, dadurch1 gekennzeichnet, dass jeder Behälter (11 bzw. 35) in seinem unteren Bereich mit einer Dosiervorrichtung (15» "'S) versehen ist, die einen in Längsrichtung des Behälters verschiebbaren Verschluss (15) aufweist, über dem ein Dosiergerät (18) angeordnet ist. ' :
- 10. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, dass das Dosiergerät (18) drehbar ist.
- 11. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Dosiergerät (18) durch eine Walze gebildet ist, die am Umfang mit Ausnehmungen versehen ist.
- 12. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausnehmungen in Längsrichtung der Walze (18) erstrecken.c-
- 13· Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmungen zwischen am'Walzenumfang angebrachten, mit gleichen Abständen voneinander liegenden Erhöhungen angeordnet sind.
- 14. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 13? dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierwalze (18) leicht lösbar im Behälter (11 bzw. 35) untergebracht ist.
- 15- Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 14-, dadurch gekennzeichnet, dass die Dosierwalze (18) an nur einer Seite an der Behälterwand befestigt und leicht lösbar angeordnet ist.,
- 16. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 159 dadurch gekennzeichnet, dass ein Stellhebel (30) zum Verschieben des Verschlusses (15) in. Längsrichtung des Behälters (11 bzw. 3.5) vorgesehen ist.
- 17. Bodenbearbeituiigsniaschine nach einem der Ansprüche 9 bis909838/088916, dadurch gekennzeichnet, dass im Boden des Behälters (11 bzw. 35) "und im Verschluss (15) dreieckige Öffnungen (14- "bzw. 17) vorgesehen sind.
- 18. Bodenbearbeitungsmaschine nach" einem der Ansprüche 7 "bis 17$ dadurch gekennzeichnet, dass sich die Behälter (11 bzw. 35) über die ganze Breite der Haube (9) erstrecken.
- 19· Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 7 his 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (11) für den Kunstdünger höher als der Saatgutbehälter (35) angeordnet ist.
- 20. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der- vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der bis zum Boden reichende Teil der Haube (9) während der Fahrt auf dem bearbeiteten Boden schleift.
- 21. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 9 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der Dosierwalzen (18) von einer Seite der Haube (9) aus erfolgt.
- 22. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb von einer an der Haube (9) befestigten, im Betrieb über den Boden rollenden Andrückwalze(36) erfolgt.
- 23. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückwalze (36) an der Rückseite der Haube (9) angeordnet ist.
- 24. Bodenbearbeitungsmaschine nach Anspruch 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die Andrückwalze (36) mit Ansätzen(37) versehen ist.
- 25. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Andrückwalze (36) quer zur Fahrtrichtung (A) und über die ganze Länge der mit den Bearbeitungswerkzeugen (2A) versehenen Welle (2) erstreckt.
- 26. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die an der Welle (2) angebrachten Bearbeitungswerkzeuge (2A) im Betrieb in Fahrtrichtung (A) der Maschine durch den Boden bewegen.909838/0889- ίο -
- 27. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche3 dadurch gekennzeichnet, dass auf der Seite, auf der die Bearbeitungswerkzeuge (2A) in den Boden eindringen, ein Gitter vorgesehen ist, das im Boden vorhandene Teste und grobe Teile an ihm entlang in die von den Bearbeitungswerkzeugen gezogene Furche führt, während lockere Erde, zwischen Stäben (4) des Gitters durchfällt und die groben Teile bedeckt.
- 28. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, das-s sich die Welle (2) der Bearbeitungswerkzeuge (2A) etwa quer zur Fahrtrichtung (A) und nahezu horizontal erstreckt.
- 29- Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haube (9) im Betrieb um eine quer zur Fahrtrichtung; (A) verlaufende Achse (8) schwenkbar ist.
- 30. Bodenbearbeitungsmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Verriegelungsvorrichtung (47, 4-8) zum Befestigen der Haube (9) beim Transport vorgesehen ist.909838/0889
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