CH515900A - Verfahren zur Herstellung von S- bzw. O-Heterocyclien mit ankondensierten Phenylresten und deren Verwendung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von S- bzw. O-Heterocyclien mit ankondensierten Phenylresten und deren Verwendung

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CH515900A
CH515900A CH848170A CH848170A CH515900A CH 515900 A CH515900 A CH 515900A CH 848170 A CH848170 A CH 848170A CH 848170 A CH848170 A CH 848170A CH 515900 A CH515900 A CH 515900A
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Description


      Verfahren    zur     Herstellung    von S- bzw.     O-Heteroeyelien    mit     ankondensierten          Phenylresten    und deren Verwendung    Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung  von Verbindungen der allgemeinen Formel I  
EMI0001.0005     
    in der N=B eine tertiäre     Aminogruppe    und Y eine       Alkylenbrücke    darstellt, die ihre verbindenden     Valenzen     an verschiedenen     Kohlenstoffatomen    trägt;     Phenyl    einen  gegebenenfalls     substituierten        Phenylrest    darstellt;

   und  X O, S oder S02 bedeutet; wobei die     ankondensierten          Benzolkerne    des     heterocyclischen    Gerüstes     Substituen-          ten    tragen können, oder von     Säureadditionssalzen    da  von.  



  Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren her  gestellten Verbindungen weisen ein     Xanthen-Thioxan-          then-    oder ein am Schwefelatom     oxydiertes        Thioxan-          thengrundgerüst    auf.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren zur Herstellung  der Verbindungen der Formel I zeichnet sich dadurch  aus, dass man eine Verbindung der Formel     1I     
EMI0001.0026     
    in der     Phenyl    N=B, X und Y die vorstehend angege  benen Bedeutungen besitzen, wobei die     ankondensierten          Benzolkerne    des     heteroeylischen    Gerüstes     Substituen-          ten    tragen können, mit einer starken Säure behandelt.  



  Die Erfindung betrifft ferner die Verwendung der    nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestellten  Verbindungen der Formel I zur Herstellung von Ver  bindungen der Formel     III     
EMI0001.0034     
    indem man die Verbindungen der Formel I hydriert.  



  Die beim erfindungsgemässen Verfahren verwende  ten Ausgangsmaterialien der Formel     II    können     vorteil-          hafterweise    hergestellt werden, indem man eine Verbin  dung der Formel IV  
EMI0001.0038     
    in der N=B und Y die vorstehend angegebenen Be  deutungen besitzen, mit einer metallorganischen Ver  bindung der Formel     Phenyl-CH2-Mg-Halogenid    oder       Phenyl-CH2-Li    umsetzt und den resultierenden     Organo-          Metallkomplex        hydrolysiert.    Die Reaktion findet bei  gewöhnlicher Temperatur in einem wasserfreien,     iner-          ten,

      organischen Lösungsmittel statt, wobei ein     Organo-          Metallkomplex    entsteht, der bei Zugabe von Wasser  leicht zu einem     tertiären        Carbinol    der Formel     1I        hydro-          lysiert    wird.

   Die Verbindungen der     Formel    IV können  aus dem entsprechenden     Hydroxy-9-xanthenon,        Hy-          droxy-9-thioxanthenon    oder am Schwefelatom oxydier  ten Derivat desselben hergestellt werden.     Hydroxy-9-          thioxanthenon    kann mittels einer starken Base, wie      einem     Alkalimetall-niedrigalkoxylat,    z.

   B.     Natrium-          methylat,    in sein     Natriumsalz        übergeführt    und mit  einem     Niedrig-tert.-amino-niedrig-alkylhalogenid    behan  delt werden, wobei eine Verbindung der Formel IV ent  steht.

   Falls man Verbindungen der Formel IV zu erhal  ten wünscht, in der Y eine Kette von 4 bis 5 Kohlen  stoffatomen besitzt, wird vorzugsweise ein     alternatives     Verfahren     verwendet,    wobei das     Hydroxy-9-xanthenon     oder     -9-Thioxanthenon    mit einem     Brom-niedrigalkyl-          chlorid,        Br-Y-Cl,    kondensiert wird und die erhaltene       Chlorniedrigalkoxyverbindung    anschliessend mit einem  sekundären Amin     HN=B    umgesetzt wird.  



  Beim     erfindungsgemässen    Verfahren wird die     Dehy-          dratisierung    der Verbindungen der Formel     II    unter Bil  dung der Verbindungen der Formel 1 durchgeführt,  indem man die Verbindungen der Formel     II    mit einer  starken Säure behandelt, vorzugsweise einer Lösung  einer starken Mineralsäure in einem organischen Lö  sungsmittel, z. B.     Chlorwasserstoffsäure    in Äthanol.  



  Die Hydrierung der Verbindungen der Formel I  zur     Herstellung    der Verbindungen der Formel     III    wird  in Gegenwart eines Katalysators ausgeführt, der     olefi-          nische    Doppelbindungen reduziert. Ein bevorzugter  Katalysator ist Palladium auf Kohle.  



  In den Verbindungen der Formel I kann die     tert.-          Amino-niedrig-alkoxyseitenkette    der     Formel        -O-Y-N=B     an die 1-, 2-, 3- oder     4-Stellung    des     Xanthen-    oder       Thioxanthen-    oder am     S-Atom        oxydierten        Thioxanthen-          kernes    gebunden sein. Bevorzugt werden die 2- und       3-Stellungen,    da sie aus leicht erhältlichen Ausgangs  materialien stammen.

   Die tertiäre     Aminogruppe    der       Formel    -N=B ist vorzugsweise ein Rest des     Types          ZZ'N-,    in dem Z und Z' organische Reste darstellen,  so dass das vollständige Molekül, an das er gebunden  ist, ein tertiäres Amin ist. Der tertiäre     Aminorest    ist  vorzugsweise basisch und hat ein     Molekulargewicht     niedriger als etwa 200.

   Basische     tert.-Aminoreste    sind  solche vom     aliphatischen    oder     araliphatischen    Typ, die  den Molekülen, in denen sie vorkommen, genügend       Basizität    verleihen (Rasenkonstante KB = mindestens  10-6), so dass die Verbindungen leicht     Säureadditions-          salze    mit starken anorganischen oder organischen Säu  ren bilden. Besonders bevorzugte tertiäre     Aminoreste     sind     Di-niedrigalkylamino,    z.

   B.     Dimethylamino-,        Di-          äthylamino-,        Dibutylamino-,        Methyläthylaminoreste    und  dergleichen;     Dicycloalkylaminoreste,    in denen die     Cyclo-          alkylgruppe    5 bis 6 Ringglieder und insgesamt 5 bis  etwa 9     Kohlenstoffatome    enthält, z.

   B.     Dicyclopentyl-          amino-,        Dicyclohexylamino-        bis-(4-Methylcyclohexyl)-          aminoreste    und dergleichen;     N-(Cycloalkyl)-niedrig-          alkylaminoreste,    in denen die     Cycloalkylgruppe    5 bis 6  Ringglieder hat und insgesamt 5 bis etwa 9 Kohlenstoff  atome besitzt, z.

   B.     N-(Cyclohexyl)-methylamino,        N-          (Cyclopentyl)-äthylaminoreste    und dergleichen;     Poly-          methyleniminoreste    mit 5 bis 7 Ringgliedern und ins  gesamt 5 bis etwa 9     Kohlenstoffatomen,    z.

   B.     1-Pyr-          rolidyl-,        1-Piperidyl-,        Hexamethyleniminoreste    und     nied-          rigalkylierte    Derivate davon,     R-Morpholinyl;        1-Piper-          azinyl;        1-Piperazinyle,    die in     4-Stellung    einen Kohlen  wasserstoffrest tragen, in denen der     Kohlenwasserstoff-          substituent    1 bis 10     Kohlenstoffatome    besitzt, z.

   B.     4-          Methyl-l-piperazinyl,        4-Phenyl-l-piperazinyl    und der  gleichen;     Di-(Phenyl-niedrigalkyl)-amino,    z. B.     Diben-          zylamino,        bis-(Phenyläthyl)-amino    und dergleichen;  und     N-(Phenyl-niedrigalkyl)-niedrigalkyl-amino,    z. B.       N-(Benzyl)-methylamino,        N-(Phenyläthyl)-äthylamino     und dergleichen.

   In den vorstehend genannten Resten    wird die Bezeichnung      Niedrigalkyl     für     Alkylgruppen          verwendet,    die 1 bis etwa 6     Kohlenstoffatome    enthalten.  



  Die     Niedrigalkylenbrücke    (Y oben) bezeichnet einen       Alkylenrest    von wenigstens 2 und nicht mehr als etwa  5     Kohlenstoffatomen,    wobei solche Reste eingeschlossen  sind, wie         -CH2CH2    ,     -CH2CH2CH2CH(CHs)CH2    ,       -CH(CHa)CH(CH$)-,        -CH2CH2CH2CH2    ,       -CH2CH,CH2CH,CH2-    und dgl.

      Bei Verbindungen der Formel I wirkt sich die An  wesenheit einfacher     Substituenten    am     Benzolring    des       Xanthen-Thioxanthen-    oder am Schwefel oxydierten       Thioxanthengerüsts    oder am     Benzolring    des     Phenylrestes     nicht nachteilig auf die brauchbaren pharmakologischen  Eigenschaften der Verbindungen aus, und die so substi  tuierten Verbindungen sind den hier beschriebener Zu  sammensetzungen vollkommen äquivalent.

   Beispiele für  solche einfachen     Substituenten    sind     Niedrigalkyl,        Nied-          rigalkoxy,        Niedrigalkylthio,        Niedrigalkylsufinyl,        Nied-          rigalkylsulfonylgruppen,        Trifluormethyl    und Halogen,  z.

   B.     Methyl,    Äthyl,     Propyl,        Isopropyl,        Butyl,        Pentyl,          Hexyl,        Methoxy,        Äthoxy,        Propoxy,        Isopropoxy,        Butoxy,          Pentyloxy,        Hexyloxy,        Methylthio,        Äthylthio,        Methyl-          sulfinyl,        Methylsulfonyl,    Fluor, Chlor, Brom, Jod und  dergleichen.

   Unter     Niedrigalkyl    werden dabei     Alkyl-          gruppen    und 1-6     C-Atomen,    wie z. B.     Methyl,    Äthyl,       Propyl,        Isopropyl    und     Butyl,    verstanden.  



  Die Strukturen der erfindungsgemäss hergestellten  Verbindungen wurden durch Elementaranalyse, durch  die     Art    der Herstellung und durch Ultraviolett- und       Infrarotspektren    ermittelt.  



  Die Verbindungen der Formeln I,     1I    und     III    sind  basischer Natur und bilden so     Säureadditionssalze    bei  der gemässigten Behandlung mit starken anorganischen  oder organischen Säuren, und sie bilden     quartäre          Ammoniumsalze    bei der Behandlung mit     Alkyl-    oder       Aralkylestern    starker anorganischer oder organischer       Sulfonsäuren.    Obgleich pharmazeutisch verträgliche,  wasserlösliche Salze bevorzugt werden, sind alle Salze  als Zwischenprodukte zur Herstellung und/oder als  charakterisierende     Derivate    der freien Basen brauch  bar.

   Diese     Säureadditionssalze    und     quaternären        Ammo-          niumsalze    sind die vollen Äquivalente der entspre  chenden freien Basen, die hier beansprucht werden, in  sofern als die dem Kation eigenen physiologischen  Eigenschaften betrachtet werden. Beide, die freien  Basen und die Salze, werden als ein- und dieselbe Er  findung betrachtet.  



  Die     pharmakologische    Untersuchung der erfindungs  gemässen Verbindungen hat gezeigt, dass sie die folgen  den Eigenschaften besitzen: Verstärkung der     Hexo-          barbital-Hypnose,        antihypertensive    Wirkung,     Coronar-          dilatorische    Aktivität,     anticoagulierende    Aktivität, En  zym- und     Metabolit-hemmende    Wirkung,     anticonvulsive     und      CNS -senkende    Aktivität und     anti-inflammato-          rische    Aktivität.

   Eine besondere Form     anti-inflamma-          torischer    Aktivität, welche die erfindungsgemässen Ver  bindungen zeigen, ist die gastrische     antiulcerogene     Aktivität.  



  Die Verbindungen der vorliegenden Erfindung wer  den hergestellt, um sie als Beimischung in pharmazeuti  schen Trägern zu verwenden, man löst z. B. eine phar  mazeutisch verträgliche Salzform in sterilem,     wässrigen     Medium zur     parenteralen    Verabreichung; oder man  bringt eine Verbindung der vorliegenden Erfindung mit      üblichen Trägern in Tablettenform zur oralen Verab  reichung.  



  Die folgenden Beispiele veranschaulichen die vor  liegende Erfindung, ohne sie zu beschränken.  



  A.     3-(Niedrig-tert.-amino-niedrigalkoxy)-9-xanthenone     und     9-thioxanthenone        (1I)     <I>Beispiel AI</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-xanthenon     Eine Mischung von 21,2 g (0,1     Mol)        3-Hydroxy-          9-xanthenon,    6,5 g (0,12     Mol)        Natriummethylat,    300 ml  Chlorbenzol und 25 ml Methanol wurde auf 130  C er  hitzt, bis das Methanol     abdestilliert    war.

   Die Mischung  wurde auf 100  C gekühlt, und 16,3 g (0,12     Mol)        2-Di-          äthylaminoäthylchlorid    wurden zugefügt. Die Reak  tionsmischung wurde     31/s    Stunde am     Rückfluss    erhitzt,  dann auf 100  C abgekühlt und 10 ml 35 %     iges    Na  triumhydroxyd in 200 ml Wasser hinzugefügt. Man liess  die Mischung abkühlen, wobei man eine halbe Stunde  lang rührte. Man trennte die     Chlorbenzolschicht    von  der     wässrigen    Schicht und extrahierte letztere zweimal  mit Chloroform.

   Die     Chloroformextrakte    wurden der       Chlorbenzolschicht    zugefügt, und die Lösung wurde im       Vakuum    eingeengt. Man löste den Rückstand unter Er  wärmen in     Hexan,    kühlte die Lösung und liess das Pro  dukt auskristallisieren, wobei 29,6 g     3-(2-Diäthylamino-          äthoxy)-9-xanthenon    erhalten wurden, welches nach der  Umkristallisation aus     Hexan    den Schmelzpunkt 63,2  bis 64,2  C hatte.  



  <I>Beispiel A2</I>       3-(2-Diätiaylaminoäthoxy)-6-methyl-9-xanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-6-methyl-9-xanthenon    und     2-Di-          äthylaminoäthylchlorid    entsprechend dem oben in Bei  spiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Pro  dukt hatte nach Umkristallisation aus     Hexan    den  Schmelzpunkt von 64,0 bis 65,4  C.    <I>Beispiel A3</I>       3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-xanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-xanthenon    und     2-Dimethyl-          aminoäthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel 1  beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das Produkt wurde  in Form farbloser Nadeln erhalten,     Schmelzpunkt    ist  85,8 bis 89,0  C nach Umkristallisation aus     Hexan.       <I>Beispiel A4</I>         3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-xanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-xanthenon    und     2-(1-Piperidyl)-          äthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel 1 be  schriebenen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte  den Schmelzpunkt 85,4 bis 87,0  C nach Umkristalli  sation aus     Hexan.     



  <I>Beispiel A5</I>       3-[2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-xanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-xanthenon    und     2-(4-Morpholi-          nyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel 1  beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte  den Schmelzpunkt 142,8 bis 144,8  C nach Umkristalli  sation aus     Äthylacetat.     



  <I>Beispiel A6</I>       3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-xanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-xanthenon    und     2-(1-Pyrroli-          dyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel 1    beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte  den Schmelzpunkt 107,4 bis 110,0  C nach Umkristalli  sation aus     Äthylacetat.     



  <I>Beispiel A7</I>       3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-xanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-xanthenon    und     3-Dimethyl-          aminopropylchlorid    entsprechend dem oben in Bei  spiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Pro  dukt hatte den     Schmelzpunkt    68,2 bis 70,0  C nach  Umkristallisation aus     Hexan.       <I>Beispiel A8</I>         3-[2-(N-Äthylbenzylamino)-äthoxy]9-xanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-xanthenon    und     2-(N-Äthylben-          zylamino)-äthylchlorid    entsprechend dem oben in Bei  spiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das Pro  dukt hatte den Schmelzpunkt 40 bis 45  C nach Um  kristallisation aus     Hexan.    Eine Probe der freien Base  wurde in ihr Hydrochlorid überführt, indem man sie in  Äthanol löste und einen     überschuss        äthanolischer    Chlor  wasserstoffsäure zufügte. Das Hydrochlorid wurde aus       Isopropylalkohol    umkristallisiert und hatte den Schmelz  punkt 179,4 bis 180,2  C.    <I>Beispiel A9</I>         3-[2-(4-Methyl-1-piperazinyl)-äthoxy]9-xahthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-xanthenon    und     2-(4-Methyl-          1.-piperazinyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben in  Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das       Produkt    hatte den Schmelzpunkt<B>120,8</B> bis 122,6  C  nach Umkristallisation aus einer     Äthylacetat/Hexan-          mischung.     



  Wenn man das     2-Diäthylaminoäthylchlorid    in Bei  spiel A1 durch ein     molares    Äquivalent an       2-Dicyclohexylaminoäthylchlorid,          2-bis-(4-Methylcyclohexyl)-aminoäthylchlorid,          2-[N-(Cyclopentyl)-methylamino]        äthylchlorid,          2-Hexamethyleniminoäthylchlorid,          2-Dibenzylaminoäthylchlorid,          2-Dimethylamino-l-propylchlorid,     oder       2-Dimethylamino-1,2-dimethyläthylchlorid     ersetzt, so kann dementsprechend       3-(2-Dicyclohexylaminoäthoxy)-9-xanthenon,

            3-[2-bis-(4-Methylcyclohexyl)-aminoäthoxy]-          9-xanthenon,          3-2-[N-(Cyclopentyl)-methylamino]        äthoxy-          9-xanthenon,          3-(2-Hexamethyleniminoäthoxy)-9-xanthenon,          3-(2-Dibenzylaminoäthoxy)-9-xanthenon,          3-(2-Dimethylamino-l-propoxy)-9-xanthenon,     oder       3-(2-Dimethylamino-1,2-dimethyläthoxy)-9-xanthenon     erhalten werden.  



       4-Bromsalicylsäure,        3-Butylsalicylsäure,          5-Chlorsalicylsäure,        3-Brom-4,5-dimethylsalicylsäure,          3-Brom-4,6-dimethoxysalicylsäure,          3,5-Dichlorsalicylsäure,        3,4-Dimethoxysalicylsäure,          4-Äthoxysalicylsäure,        3-Fluorsalicylsäure,          4-Hexyloxysalicylsäure,        3-Jodsalicylsäure,

            5-Isopropylsalicylsäure    oder       5-Äthylthiosalicylsäure     können mit     Resorcinol    in Gegenwart von Zinkchlorid  und     Phosphoroxychlorid    zur Reaktion gebracht werden      und das entstehende substituierte     Salicoylresorcinol     wird durch Erhitzen     cyclisiert,    wobei dementsprechend       3-Hydroxy-6-brom-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-butyl-9-xanthenon,          3-Hydroxy-7-chlor-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-brom-6,7-dimethyl-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-brom-6,8-dimethoxy-9-xanthenon,

            3-Hydroxy-5,7-dichlor-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5,6-dimethoxy-9-xanthenon,          3-Hydroxy-6-äthoxy-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-fluor-9-xanthenon,          3-Hydroxy-6-hexyloxy-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-jod-9-xanthenon,          3-Hydroxy-7-isopropyl-9-xanthenon     oder     3-Hydroxy-7-äthylthio-9-xanthenon    entsteht.  



  Wenn man das     3-Hydroxy-9-xanthenon    in Beispiel  A1 durch ein     molares    Äquivalent an       1-Hydroxy-9-xanthenon,          3-Hydroxy-6-brom-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-butyl-9-xanthenon,          3-Hydroxy-7-chlor-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-brom-6,7-dimethyl-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-brom-6,8-dimethoxy-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5,7-dichlor-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5,6-dimethoxy-9-xanthenon,          3-Hydroxy-6-äthoxy-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-fluor-9-xanthenon,

            3-Hydroxy-6-hexyloxy-9-xanthenon,          3-Hydroxy-5-jod-9-xanthenon,          3-Hydroxy-7-isopropyl-9-xanthenon    oder       3-Hydroxy-7-äthylthio-9-xanthenon     ersetzt, so kann dementsprechend       1-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-brom-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-butyl-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-chlor-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,7-dimethyl-          9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,

  8-dimethoxy-          9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,7-dichlor-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,6-dimethoxy-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-äthoxy-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-fluor-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-hexyloxy-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-jod-9-xanthenon,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-isopropyl-9-xanthenon     oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-äthylthio-9-xanthenon     erhalten werden.

      <I>Beispiel A10</I>         3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-Dimethyl-          aminoäthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel 1  beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte  den Schmelzpunkt 67,0 bis 68,8  C nach Umkristalli  sation aus einem     Benzol/Hexangemisch.     



  Das Zwischenprodukt     3-Hydroxy-9-thioxanthenon,     Schmelzpunkt 275 bis 280  C, wurde durch Umsetzung  von     o-Mercaptobenzoesäure    und     m-Jodanisol,        Cyclisie-          rung    des entstandenen substituierten     Diphenylsulfides     zu     3-Methoxy-9-thioxanthenon    und     Entmethylierung     mit Aluminiumchlorid hergestellt.  



       3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-thioxanthenon    wurde  in Form seines     quarternären        Benzylchloridsalzes,          Schmelzpunkt    198,0 bis 199,0  C,     umkristallisiert    aus         Isopropylalkohol-Äther,    durch Umsetzung der freien  Base mit     Benzylchlorid    in     Acetonitrillösung,    erhalten.  



  <I>Beispiel All</I>       3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-(1-Piper-          idyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel 1  beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte  den Schmelzpunkt 97,0 bis 99,8  C nach Umkristalli  sation aus einer     Benzol/Hexanmischung.       <I>Beispiel A12</I>         3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     3-Dimethyl-          aminopropylchlorid    entsprechend dem oben in Bei  spiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das Pro  dukt hatte den Schmelzpunkt 89,0 bis 92,0  C nach  Umkristallisation aus     wässrigem    Äthanol.    <I>Beispiel A13</I>         3-[2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-(4-Mor-          pholinyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben in Bei  spiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das Pro  dukt hatte den Schmelzpunkt 144,0 bis 148,0  C nach  Umkristallisation aus einem     Benzol/Pentangemisch.       <I>Beispiel A14</I>         3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-(1-Pyr-          rolidyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben in Bei  spiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das Pro  dukt hatte den     Schmelzpunkt    97,0 bis 99,6  C nach  Umkristallisation aus einem     Benzol/Hexangemisch.       <I>Beispiel A15</I>         2-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-thioxanthenon     wurde aus     2-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-(1-Piper-          idyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel 1  beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte  einen Schmelzpunkt von 96,0 bis 97,0  C nach Umkri  stallisation aus     einem        Benzol/Pentangemisch.     



  Das Zwischenprodukt     2-Hydroxy-9-thioxanthenon     wurde durch Kondensation von     o-Mercaptobenzoesäure     und Phenol in Gegenwart von Schwefelsäure hergestellt.    <I>Beispiel A16</I>         3-[2-(4-Methyl-1-piperazinyl)-äthoxy]9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-(4-Me-          thyl-l-piperazinyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben  in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das  Produkt hatte den     Schmelzpunkt    106 bis 111  C nach  Umkristallisation aus     Cyclohexan.       <I>Beispiel A17</I>         3-[2-(4-Phenyl-1-piperazinyl)-äthoxy]9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-(4-Phe-          nyl-l-piperazinyl)-äthylchlorid    entsprechend dem oben  in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das  Produkt hatte den Schmelzpunkt 141 bis 148  C nach  Umkristallisation aus einem     Benzol/Pentangemisch.              2-(2-Dimethylamirioäthoxy)-9-tlzioxanthenon     wurde aus     2-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-Dimethyl-          aminoäthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel 1  beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte  den Schmelzpunkt 50 bis 53  C nach Umkristallisation  aus einem     Benzol/Pentangemisch.     



  <I>Beispiel A19</I>       3-(3-Diäthylamiizopropoxy)-9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     3-Diäthyl-          aminopropylchlorid    entsprechend dem oben in Bei  spiel 1 beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Pro  dukt hatte den     Schmelzpunkt    55 bis 56  C nach Um  kristallisation aus einem     Benzol/Pentangemisch.     



  <I>Beispiel A20</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     2-Diäthyl-          aminoäthylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel  Al beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Das Produkt  wurde in     Form    seines     Hydrochloridsalzes    erhalten und  hatte den Schmelzpunkt 207 bis 212  C nach Umkri  stallisation aus einem     Isopropylalkohol/Äthergemisch.       <I>Beispiel A21</I>       3-(3-Dimethylamino-2-metiaylpropoxy)-          9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon        und        3-Dime-          thylamino-2-methylpropylchlorid    entsprechend dem  oben in Beispiel A1 beschriebenen Verfahren her  gestellt.

   Das Produkt hatte den Schmelzpunkt 72,5 bis  75,5  C nach Umkristallisation aus einem     Benzol/Pen-          tangemisch.     



  <I>Beispiel A22</I>  <I>a)</I>     3-(4-Chlorbutoxy)-9-thioxanthenon     wurde aus     3-Hydroxy-9-thioxanthenon    und     4-Brom-          propylchlorid    entsprechend dem oben in Beispiel A1  beschriebenen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte  den Schmelzpunkt 119 bis 124  C nach Umkristallisa  tion aus Äthanol.    <I>b)</I>     3-(4-Dimethylaminobutoxy)-9-thioxanthenon     Eine Mischung von 3,6 g     3-(4-Chlorbutoxy)-9-thio-          xanthenon    und 36 g 25     ro        iges        Dimethylamin    in Wasser  wurde 32 Stunden lang am     Rückfluss    gekocht.

   Die  Reaktionsmischung wurde in Wasser gegossen, 10 ml  35 %     iges        Natriumhydroxyd    zugefügt und die Mischung  mit Äther extrahiert. Die Ätherextrakte wurden ge  trocknet und eingeengt, und der Rückstand wurde in  Aceton gelöst. Ein     überschuss    alkoholischer Chlor  wasserstoffsäure wurde zugefügt, die Lösung mit Äther  verdünnt und das Produkt durch Filtrieren gesammelt,  man erhält     3-(4-Dimethylaminobutoxy)-9-thioxanthe-          non    in     Form    seines     Hydrochlorides,    Schmelzpunkt 226  bis 230  C nach Umkristallisation aus einem Äthanol/  Äthergemisch.  



  Nach dem in Beispiel 1 beschriebenen Verfahren  kann     3-Hydroxy-9-thioxanthenon-10,10-dioxyd    (herge  stellt durch Umsetzung von     3-Hydroxy-9-thioxanthenon     mit Wasserstoffperoxyd in     Essigsäurelösung)    oder     4-          Hydroxy-l-methyl-9-thioxanthenon-10,10-dioxyd    mit 3  Dimethylaminopropylchlorid zur Reaktion gebracht  werden, wobei man dementsprechend das     3-(3-Dime-          thylaminopropoxy)-9-thioxanthenon-10,10-dioxyd    oder         4-(3-Dimethylaminopropoxy-l-methyl-9-thio-          xanthenon-10,10-dioxyd     erhält.  



  B.     3-(Niedrig-tert.-amino-niedrigalkoxy)-9-hydroxy-          9-benzyl-xanthene    und     -thioxanthene        (IA)     <I>Beispiel BI</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-xanthenol     1,1g     Magnesiumspäne    (0,044     gAtom)    unter 5     ml     Äther wurden mit einigen Tropfen     Benzylchlorid    be  handelt, und die Reaktion wurde eingeleitet, indem man  das Magnesium mit einem Rührstab zerkleinerte. 5,1 g       Benzylchlorid    (0,04     Mol)    in 30 ml Äther wurden dann  über einen Zeitraum von 10 Minuten unter Rühren zu  gefügt.

   Die Mischung wurde 20 Minuten lang am Rück  fluss gekocht, gekühlt, und 6,22 g (0,02     Mol)        3-(2-Di-          äthylaminoäthoxy)-9-xanthenon    (Beispiel Al) wurden  in 50 ml Äther zugefügt. Die Reaktionsmischung wurde  3 Stunden lang unter     Rückfluss    gerührt. Anschliessend  wurde sie in einem Eisbad gekühlt, Eis wurde vorsich  tig unter Umschwenken zugefügt und die Mischung  filtriert. Das Filtrat wurde getrocknet und im Vakuum  eingeengt und der Rückstand aus     Hexan    umkristalli  siert, wobei man     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-          9-xanthenol,    Schmelzpunkt 91,6 bis 93,4  C erhielt.

      <I>Beispiel B2</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methoxybenzyl)-          9-xanthenol     wurde aus     Anisylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Diäthyl-          aminoäthoxy)-9-xanthenon    (Beispiel Al) gemäss dem  oben in Beispiel B1 beschriebenen Verfahren her  gestellt. Das Produkt hatte den Schmelzpunkt 96,6 bis  98,2  C nach Umkristallisation aus einem Benzol/       Hexangemisch;        Ultraviolettmaxima    bei 273, 283 und  290 mit     (E    = 4900, 4400 und 3300).

      <I>Beispiel B3</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-chlorbenzyl)-          9-xanthenol       wurde aus     4-Chlorbenzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-          Diäthylaminoäthoxy)-9-xanthenon    (Beispiel Al) ent  sprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen Ver  fahren hergestellt. Die reine Verbindung wurde nicht       isoliert,    sondern direkt in der     Dehydratisierungsreak-          tion,    Beispiel C2 unten, verwendet.

      <I>Beispiel B4</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-benzyl-          9-xanthenol       wurde aus     Benzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Diäthyl-          aminoäthoxy)-6-methyl-9-xanthenon    (Beispiel A2) ent  sprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen Ver  fahren hergestellt.

   Das Produkt hatte den Schmelzpunkt  105,4 bis 107,0  C nach Umkristallisation aus     Hexan.     <I>Beispiel B5</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-chlorbenzyl)-          9-xanthenol     wurde aus     4-Chlorbenzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Di-          äthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-xanthenon    (Beispiel A2)  entsprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen  Verfahren hergestellt.

   Das Produkt hatte den Schmelz  punkt 110,0 bis 112,6  C nach Umkristallisation aus  einem     Benzol/Hexangemisch.         <I>Beispiel B6</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-f        luorbenzyl)-          9-xanthenol     wurde aus     4-Fluorbenzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Di-          äthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-xanthenon    (Beispiel A2)  entsprechend dem oben in Beispiel     BI    beschriebenen  Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte den Schmelz  punkt 97,7 bis 104,7  C nach Umkristallisation aus       Hexan.     



  <I>Beispiel B7</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-methylbenzyl)-          9-xanthenol     wurde aus     4-Methylbenzylmagnesiumbromid    und 3  (2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-xanthenon     (Beispiel     A2) entsprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebe  nen Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte den  Schmelzpunkt 129,8 bis 132,8  C nach Umkristallisa  tion aus einem     Athylacetat/Hexangemisch.     



  <I>Beispiel B8</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(2-chlorbenzyl)-          9-xanthenol     wurde aus     2-Chlorbenzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Di-          äthylaminoäthoxy-6-methyl-9-xanthenon    (Beispiel A2)  entsprechend dem in Beispiel     B1    beschriebenen Ver  fahren hergestellt. Das Produkt hatte den Schmelzpunkt  86,2 bis 92,4  C nach Umkristallisation aus     Hexan.     



  <I>Beispiel B9</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(3-chlorbenzyl)-          9-xanthenol     wurde aus     3-Chlorbenzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Di-          äthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-xanthenon    (Beispiel A2)  entsprechend dem oben in Beispiel     B1    beschriebenen  Verfahren hergestellt. Das Produkt wurde in Form  eines Harzes erhalten, welches direkt dehydratisiert  wurde, wie in Beispiel C8 unten beschrieben.  



  <I>Beispiel B10</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-brombenzyl)-          9-xanthenol     wurde aus     4-Brombenzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Di-          äthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-xanthenon    (Beispiel A2)  entsprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen  Verfahren hergestellt. Das Produkt wurde in Form  eines Harzes erhalten, welches direkt dehydratisiert  wurde, wie in Beispiel C9 unten beschrieben.  



  <I>Beispiel B11</I>       3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol     wurde aus     Benzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Dimethyl-          aminoäthoxy)-9-thioxanthenon    (Beispiel A10) entspre  chend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen Verfah  ren hergestellt. Das Produkt hatte den Schmelzpunkt  106,0 bis 108,6  C nach Umkristallisation aus einem       Benzol/Hexangemisch.     



  <I>Beispiel B12</I>       3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-(p-chlorbenzyl)-          9-thioxanthenol     wurde aus     p-Chlorbenzylmagnesiumchlorid    und     3-[2-          (1-Piperidyl)-äthoxy]9-thioxanthenon    (Beispiel A11)  entsprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen    Verfahren hergestellt. Das Produkt hatte den Schmelz  punkt 76,0 bis 86,0  C nach Umkristallisation aus  einem     Benzol/Pentangemisch.     



  <I>Beispiel B13</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol       wurde aus     Benzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Diäthyl-          aminoäthoxy)-9-thioxanthenon    (Beispiel A20) entspre  chend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen Verfah  ren hergestellt. Das Produkt hatte den Schmelzpunkt  96 bis 98  C nach Umkristallisation aus einem Benzol/       Pentangemisch.     



  <I>Beispiel B14</I>       2-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-thioxanthenol     wurde aus     Benzylmagnesiumchlorid    und     2-(2-Dimethyl-          aminoäthoxy)-9-thioxanthenon    (Beispiel A18) entspre  chend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen Verfah  ren hergestellt. Das Produkt hatte den Schmelzpunkt  104 bis 106  C nach Umkristallisation aus einem     Ben-          zol/Hexangemisch.     



  <I>Beispiel B15</I>         3-[2-(4-Methyl-1-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyl-          9-thioxanthenol       wurde aus     Benzylmagnesiumchlorid    und     3-[2-(4-Methyl-          1-piperazinyl)-äthoxy]9-thioxanthenon    (Beispiel A16)  entsprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen  Verfahren hergestellt.

   Das Produkt hatte den Schmelz  punkt 140,5 bis 141,5  C nach Umkristallisation aus  einem     Benzol/Pentangemisch.       <I>Beispiel B16</I>         3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-benzyl-9-thioxanthenol     wurde aus     Benzylmagnesiumchlorid    und     3-[2-(1-Pyr-          rolidyl)-äthoxy]9-thioxanthenon        (Beispiel    A14) entspre  chend dem oben in Beispiel B 1 beschriebenen Verfah  ren hergestellt. Das Produkt hatte den Schmelzpunkt  145,5 bis 149,5  C nach Umkristallisation aus     Cyclo-          hexan.     



  <I>Beispiel B17</I>         3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-chlorbenzyl)-          9-thioxanthenol       wurde aus     p-Chlorbenzylmagnesiumchlorid    und 3-(2  Diäthylaminoäthoxy)-9-thioxanthenon (Beispiel A20)  entsprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen  Verfahren hergestellt.

   Das Produkt hatte den Schmelz  punkt 92,5 bis 94,5  C nach     Chromatographie    an       aktiviertem        Magnesiumsilikat,        eluiert    mit     Benzol-Äther     und Umkristallisation aus einem     Äther/Hexangemisch.     <I>Beispiel B18</I>       3-(3-Diäthylaminopropoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol     wurde aus     Benzylmagnesiumchlorid    und     3-(3-Diäthyl-          aminopropoxy)-9-thioxanthenon    (Beispiel A19) entspre  chend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen Verfah  ren hergestellt.

   Das Produkt hatte den Schmelzpunkt  139 bis 143  C nach Umkristallisation aus einem     Ben-          zol/Pentangemisch.     



  <I>Beispiel B19</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-methylbenzyl)-          9-thioxanthenol     wurde aus     p-Methylbenzylmagnesiumchlorid    und 3-           (2-Diäthylaminoäthoxy)-9-thioxanthenon    (Beispiel A20)  entsprechend dem oben in Beispiel     B1    beschriebenen  Verfahren hergestellt.

   Das Produkt hatte den Schmelz  punkt 95 bis<B>1011</B> C nach Umkristallisation aus einem       Benzol/Pentangemisch.       <I>Beispiel B20</I>         3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-f        luorbenzyl)-          9-thioxanthenol       wurde aus     p-Fluorbenzylmagnesiumchlorid    und     3-(2-Di-          äthylaminoäthoxy)-9-thioxanthenon    (Beispiel A20) ent  sprechend dem oben in Beispiel B1 beschriebenen Ver  fahren hergestellt. Das Produkt hatte den Schmelzpunkt  80,5 bis 85,5  C nach Umkristallisation aus einem       Benzol/Hexangemisch.     



  C.     3-(Niedrig-        tert.-amino-niedrigalkoxy)-9-benzyliden-          xanthene    und     -thioxanthene    (I)    <I>Beispiel</I>     Cl          3-(2-Diäthylamihoäthoxy)-9-benzylidenxanthen       17,8 g     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-xan-          thenol    (Beispiel B1) (0,044     Mol)    wurden in 125 ml  absolutem Äthanol gelöst und dann unter Raumtempe  ratur abgekühlt. Anschliessend wurden 7 ml alkoho  lische     Chlorwasserstoffsäure    (etwa 0,07     Mol)    zugefügt  und die Lösung über Nacht bei Raumtemperatur stehen  gelassen.

   Die Lösung wurde im Vakuum eingeengt und  der Rückstand aus     Äthylacetat    kristallisiert und an  schliessend aus einem Gemisch von absolutem     Äthanol-          absolutem    Äther umkristallisiert, wobei man     3-(2-Di-          äthylaminoäthoxy)-9-benzyliden-xanthen    in Form seines       Hydrochlorides    als gelbe Festsubstanz erhielt, Schmelz  punkt 157,2 bis 163,4  C.

      <I>Beispiel C2</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-chlorbenzyliden)-          xanthen       wurde aus     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-chlorbenzyl)-          9-xanthenol    (Beispiel B3) entsprechend dem oben in  Beispiel C1 beschriebenen Verfahren hergestellt. Es  wurde in Form seines     Hydrochlorides    als gelbe Fest  substanz erhalten, Schmelzpunkt 187,8 bis 189,4  C  nach Umkristallisation aus einem     Methanol/Äther-          gemisch.     



  <I>Beispiel C3</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-benzyliden-          xanthen     wurde aus     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-ben-          zyl-9-xanthenol    (Beispiel B4) entsprechend dem oben  in Beispiel C1 beschriebenen Verfahren hergestellt. Es  wurde in Form seines     Hydrochlorides    als gelbe Fest  substanz erhalten, Schmelzpunkt 195,8 bis 199,4  C  nach Umkristallisation aus einem     Äthanol/Ätherge-          misch;        Ultraviolettmaxima    bei 225, 260,<B>271</B> und 343  mg (a = 49 000; 14100; 13 600 und 11600).  



  <I>Beispiel C4</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-chlorbenzyl-          iden)-xanthen     wurde aus     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-          chlorbenzyl)-9-xanthenol    (Beispiel B5) entsprechend  dem oben in Beispiel C1 beschriebenen Verfahren her  gestellt. Es wurde in Form seines     Hydrochlorides    als    gelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 240,2 bis  242,6  C nach Umkristallisation aus Methanol.  



  <I>Beispiel C5</I>       3-(2-Diäthylaminoätlaoxy)-6-methyl-9-          (4-f        luorbenzyliden)-xanthen       wurde aus     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-          fluorbenzyl)-9-xanthenol    (Beispiel B6) entsprechend  dem oben in Beispiel C1 beschriebenen Verfahren her  gestellt. Es wurde in Form seines     Hydrochlorides    als  gelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 204,2 bis  206,4  C nach Umkristallisation aus einem Äthanol  Äthergemisch.

      <I>Beispiel C6</I>         3-(2-Diärhylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-methyl-          benzyliden)-xanthen     wurde aus     3-(3-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-          methylbenzyl)-9-xanthenol    (Beispiel B7) entsprechend  dem oben in Beispiel Cl beschriebenen Verfahren her  gestellt. Es wurde in Form seines     Hydrochlorides    als  gelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 218,8 bis  221,0  C nach Umkristallisation aus einem Äthanol/  Äthergemisch.  



  <I>Beispiel C7</I>       3-(2-Diäthylamifzoäthoxy)-6-methyl-9-(2-chlor-          benzyliden)-xanthen     wurde aus     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(2-          chlorbenzyl)-9-xanthenol    (Beispiel B8) entsprechend  dem oben in Beispiel C1 beschriebenen Verfahren her  gestellt. Es wurde in Form seines     Hydrochlorides    als  eine gelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 187,2  bis 191,2 C nach Umkristallisation aus einem Äthanol/  Äthergemisch.  



  <I>Beispiel</I>     C8          3-(2-Diätlz),laminoäthoxy)-6-methyl-9-(3-chlor-          benzyliden)-xanthen     wurde aus     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(3-          chlorbenzyl)-9-xanthenol    (Beispiel B9) entsprechend  dem oben in Beispiel Cl beschriebenen Verfahren her  gestellt. Es wurde in Form seines     Hydrochlorides    als  eine gelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 167,0  bis 170,8 C nach Umkristallisation aus einem Äthanol/  Äthergemisch.

      <I>Beispiel C9</I>         3-(2-Diäthylaminoätlioxy)-6-methyl-9-(4-brom-          benzyliden)-xanthen     wurde aus     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-          brombenzyl)-9-xanthenol    (Beispiel B10) entsprechend  dem oben in Beispiel     G1    beschriebenen Verfahren her  gestellt. Es wurde in Form seines     Hydrochlorides    als  gelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 234 bis  238  C.  



  Eine Probe des     Hydrochlorides    wurde in die freie  Base überführt und mit einer Lösung von Bromwasser  stoff in einer     Äthanol-Essigsäuremischung    behandelt.  Das     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-bromben-          zyliden)-xanthen    schied sich in Form seines     Hydro-          bromides    ab, Schmelzpunkt 218 bis 221' C nach Um  kristallisation in Essigsäure.  



  Wenn das     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-          xanthenol    in Beispiel C1 durch ein     molares    Äquiva  lent an 3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methoxybenzyl)-           9-xanthenol    (Beispiel B2) ersetzt wird, kann das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methoxy-          benzyliden)-xanthen     erhalten werden.  



  Wenn das     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-          xanthenol    in Beispiel Cl durch ein     molares    Äqui  valent an         3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-xanthenol,          3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]        9-benzyl-9-xanthenol,          3-[2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-benzyl-9-xanthenol,     3-[     2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]        9-benzyl-9-xanthenol,          3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzyl-9-xanthenol,          3-[2-(N-Äthylbenzylamino)-äthoxy]9-benzyl-          9-xanthenol,

  oder          3-[2-(4-Methyl-1-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyl-          9-xanthenol     ersetzt wird, kann dementsprechend das       3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzyliden-xanthen,          3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-benzyliden-xanthen,          3-[2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-benzyliden-xanthen,          3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-benzyliden-xanthen,          3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzyliden-xanthen,          3-[2-(N-Äthylbenzylamino)-äthoxy]9-benzyliden-          xanthen    oder       3-[2-(4-Methyl-l-piperazinyl)

  -äthoxy]9-benzyliden-          xanthen     erhalten werden.    Wenn das     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-          xanthenol    in Beispiel C1 durch ein     molares    Äqui  valent an       3-(2-Dicyclohexylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-xanthenol,          3-[2-bis-(4-Methylcyclohexyl)-aminoäthoxy]        9-          benzyl-9-xanthenol,          3-{2-[N-(Cyclopentyl)-methylamino]äthoxy)-          9-benzyl-9-xanthenol,          3-(2-Hexamethylenimino-äthoxy)-9-benzyl-9-xanthenol,          3-(2-Dibenzylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-xanthenol,

            3-(2-Dimethylamino-l-propoxy)-9-benzyl-9-xanthenol     oder       3-(2-Dimethylamino-1,2-dimethyläthoxy)-9-benzyl-          9-xanthenol     ersetzt wird, kann dementsprechend das       3-(2-Dicyclohexylaminoäthoxy)-9-benzyl-iden-xanthen,          3-[2-bis-(4-Methylcyclohexyl)-aminoäthoxy]-          9-benzyliden-xanthen,          3-{2-[N-(Cyclopentyl)-methylamino]äthoxy}-          9-benzyliden-xanthen,          3-(2-Hexamethyleniminoäthoxy)-9-benzyliden-xanthen,          3-(2-Dibenzylaminoäthoxy)-9-benzyliden-xanthen,          3-(2-Dimethylamino-l-propoxy)

  -9-benzyliden-xanthenf     oder       3-(2-Dimethylamino-1,2-dimethyläthoxy)-9-benzyliden-          xanthen     erhalten werden.  



  Wenn das     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-          xanthenol    in Beispiel Cl durch ein     molares    Äquiva  lent an       1-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-brom-9-benzyl-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-butyl-9-benzyl-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-chlor-9-benzyl-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,7-dimethyl-          9-benzyl-9-xanthenol,            3-(2-Diäthylaminoäthoxy)

  -5-brom-6,8-dimethoxy-          9-benzyl-9-xantheno1,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,7-dichlor-9-benzyl-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,6-dimethoxy-9-benzyl-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-äthoxy-9-benzyl-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-fluor-9-benzyl-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-hexyloxy-9-benzyl-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-jod-9-benzyl-9-xanthenol,

            3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-isopropyl-9-benzyl-          9-xanthenol    oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-äthylthio-9-benzyl-          9-xanthenol     ersetzt wird, kann dementsprechend das       1-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyliden-xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-brom-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-butyl-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-chlor-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,

  7-dimethyl-9-          benzyliden-xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,8-dimethoxy-          9-benzyliden-xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,7-dichlor-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,6-dimethoxy-9-          benzyliden-xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-äthoxy-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-fluor-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-hexyloxy-9-benzyliden-          xanthen,

            3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-jod-9-benzyliden-xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-isopropyl-9-benzyliden-          xanthen     oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-äthylthio-9-benzyliden-          xanthen     erhalten werden.  



  Wenn das     3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-          xanthenol    in Beispiel Cl durch ein     molares    Äquiva  lent an       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-brombenzyl)-9-          xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methylthiobenzyl)-          9-xanthenol,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(3,4,5-trimethoxybenzyl)-          9-xanthenoloder          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(3-chlor-4-methoxy-          benzyl)-9-xanthenol     ersetzt wird, kann entsprechend das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-brombenzyliden)

  -          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methylthiobenzyliden)-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(3,4,5-trimethoxy-          benzyliden)-xanthen    oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(3-chlor-4-methoxy-          benzyliden)-xanthen    erhalten werden.

        <I>Beispiel C10</I>       3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzylidenthioxantlaen     wurde aus     3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-thio-          xanthenol    (Beispiel     B1l)    durch     Dehydratisierung    mit  Chlorwasserstoff in     Aceton-Äthanollösung    hergestellt  und wurde in Form seines     Hydrochlorides    als gelbe  Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 137,0 bis 147,0  C  nach Umkristallisation aus     Isopropylalkohol.       <I>Beispiel C11</I>         3-[2-(1-Piperidyl)

  -ätlaoxy]9-benzylidenthioxanthen     wurde durch     Dehydratisierung    von     3-[2-(1-Piperidyl)-          äthoxy]9-benzyl-9-thioxanthenol    hergestellt und wurde  in Form seines     Hydrochlorides    als gelbe Festsubstanz  erhalten, Schmelzpunkt<B>157,0</B> bis 170,0  C nach  Umkristallisation aus einem     Isopropylalkohol/Äther-          gemisch.     



  <I>Beispiel C12</I>       3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-(p-chlorbenzyliden)-          thioxanthen     wurde durch Dehydratisieren von     3-[2-(1-Piperidyl)-          äthoxy]9-(p-chlorbenzyl)-9-thioxanthenol    (Beispiel     B-          13)    hergestellt und wurde in Form seines     Hydrochlo-          rides    als fahlgelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt  218 bis 225  C nach Umkristallisation aus einem     Ace-          ton/Äthergemisch.     



  <I>Beispiel C13</I>       3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzylidenthioxanthen     wurde durch Dehydratisieren von       3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol     hergestellt und wurde in Form seines     Hydrochlorides     als fahlgelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 192  bis 196  C nach Umkristallisation aus einem     Äthanol/     Äthergemisch.  



  <I>Beispiel C14</I>       3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-benzylidenthioxanthen     wurde durch Dehydratisieren von     3-[2-(1-Pyrrolidyl)-          äthoxy]9-benzyl-9-thioxanthenol    (Beispiel B17) herge  stellt und wurde in Form seines     Hydrochlorides    als  gelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 144 bis  150  C nach Umkristallisation aus einem Aceton/  Äthergemisch.  



  <I>Beispiel C15</I>       3-(2-Diäthylaminoätlaoxy)-9-benzylidenthioxanthen     wurde durch Dehydratisieren von     3-(2-Diäthylamino-          äthoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol    (Beispiel     B,14)    her  gestellt und wurde in Form seines     Hydrochlorides    als  gelbe Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 145 bis  155  C nach Umkristallisation aus einem     Isopropyl-          alkohol/Äthergemisch.     



  Das     quatemäre        Methobromidsalz    von     3-(2-Diäthyl-          aminoäthoxy)-9-benzylidenthioxanthen    wurde als gelbe  Festsubstanz erhalten, Schmelzpunkt 185 bis 189  C  nach Umkristallisation aus einem     Äthanol/Äther-          gemisch.     



       Gemäss    dem Verfahren des Beispieles Cl kann       2-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol     (Beispiel B15),       3-[2-(4-Methyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyl-          9-thioxanthenol    (Beispiel B16),       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-chlorbenzyl)-          9-thioxanthenol    (Beispiel B18),       3-(3-Diäthylaminopropoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol     (Beispiel B19),         3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-methylbenzyl)-9-          thioxanthenol    (Beispiel B20) oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-fluorbenzyl)

  -          1-thioxanthenol    (Beispiel B21)  dehydratisiert werden, um dementsprechend       2-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzylidenthioxanthen,          3-[2-(4-Methyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyliden-          thioxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-chlorbenzyliden)-thio-          xanthen,          3-(3-Diäthylaminopropoxy)-9-benzylidenthioxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-methylbenzyliden)-          thioxanthen    oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-fluorbenzyliden)-          thioxanthen    zu erhalten.  



  Ähnlich kann     3-[2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-benzyl-          9-thioxanthenol,          3-[2-(4-Phenyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyl-          9-thioxanthenol,          3-(3-Dimethylamino-2-methylpropoxy)-9-benzyl-          9-thioxanthenol,          3-(4-Dimethylaminobutoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol,          3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzyl-9-thioxanthenol-          10,10-dioxyd    oder       4-(3-Dimethylaminopropoxy),l-methyl-9-benzyl-          9-thioxanthenol-10,10-dioxyd     dehydratisiert werden,

   um dementsprechend das       3-[2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-          benzylidenthioxanthen,          3-[2-(4-Phenyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyl-          identhioxanthen,          3-(3-Dimethylamino-2-methyl-propoxy)-          9-benzylidenthioxanthen          (Fp.    128 bis 135  C nach Umkristallisation in Aceton/  Äther),       3-(4-Dimethylaminobutoxy)-9-benzylidenthioxanthen,          3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzyliden-          thioxanthen-10,10-dioxyd    oder       4-(3-Dimethylaminopropoxy)-1-methyl-9-benzyl-          identhioxanthen-10,

  10-dioxyd    zu erhalten.    D.     3-(Niedrig-tert.-amino-niedrigalkoxy)-9-benzyl-          xanthene    und     -thioxanthene    (I)    <I>Beispiel</I>     Dl          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylxanthen     8,4 g       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen     (Beispiel C1) wurde in 100 ml Äthanol durch Erhitzen  gelöst und die Lösung auf Raumtemperatur abgekühlt.  3 g eines Katalysators mit 10     %    Palladium auf Holz  kohle wurden zugefügt, und die Mischung wurde hy  driert, bis die theoretische Menge an Wasserstoff ab  sorbiert worden war (etwa eine halbe Stunde).

   Die  Mischung wurde filtriert, das Filtrat im Vakuum ein  geengt und der Rückstand zuerst aus einer     Äthanol-          Äthermischung    und dann aus einer     Aceton-Äthermi-          schung        umkristallisiert,    wobei man 6,5 g       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylxanthen     in Form des     Hydrochlorides    erhielt. Schmelzpunkt  176,0 bis 178,8  C.  



  <I>Beispiel D2</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-clalorbenzyl)-xanthen     wurde aus       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-chlorbenzyliden)-          xanthen         (Beispiel C2) entsprechend dem oben in Beispiel Dl  beschriebenen Verfahren hergestellt. Es wurde in Form  des     Hydrochlorides    erhalten, Schmelzpunkt<B>196,8</B> bis  205,0 C nach Umkristallisation aus einem Äthanol/  Äthergemisch.  



  <I>Beispiel D3</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-benzylxanthen     wurde hergestellt. Es wurde in Form seines     Hydro-          chlorides    erhalten, Schmelzpunkt 173,0 bis 174,9  C  nach Umkristallisation aus Aceton;     Ultraviolettmaxima     bei 246 und 276     mu   <I>(a =</I> 6000 und 4700).    <I>Beispiel D4</I>         3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-chlor-          benzyl)-xanthen     wurde aus       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-chlor-          benzyliden)-xanthen     (Beispiel C4) entsprechend dem oben in Beispiel Dl  beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Es wurde in Form  seines     Hydrochlorides    erhalten, Schmelzpunkt 181,4 bis  182,2  C nach Umkristallisation aus Aceton.    <I>Beispiel D5</I>         3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-f        luor-          benzyl)-xanthen     wurde aus       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-fluor-          benzyliden)-xanthen     (Beispiel C5) entsprechend dem oben in Beispiel<B>131</B>  beschriebenen Verfahren hergestellt. Es wurde in Form  seines     Hydrochlorides    erhalten, Schmelzpunkt 183,2 bis  188,8  C nach Umkristallisation aus einem     Äthanol/     Äthergemisch.  



  <I>Beispiel D6</I>       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-methyl-          benzyl)-xanthen     wurde aus       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-methyl-          benzyliden)-xanthen     (Beispiel C6) entsprechend dem oben in Beispiel D1  beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Es wurde in     Form     seines     Hydrochlorides    erhalten, Schmelzpunkt 184,2 bis  186,0  C nach Umkristallisation aus einem     Äthanol-          aceton/Äthergemisch.       <I>Beispiel D7</I>         3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(2-chlor-          benzyl)-xanthen     wurde aus       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(2-chlor-          benzyliden)-xanthen     (Beispiel C7) entsprechend dem oben in Beispiel<B>131</B>  beschriebenen Verfahren hergestellt.

   Es wurde in Form  seines     Hydrochlorides    erhalten, Schmelzpunkt 138,2 bis  149,0  C nach Umkristallisation aus     Äthylacetat.       <I>Beispiel D8</I>         3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(3-chlorbenzyl)-          xanthen     wurde aus       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(3-chlor-          benzyliden)-xanthen       (Beispiel C8) entsprechend dem oben in Beispiel D1  beschriebenen     Verfahren    hergestellt.

   Es wurde in Form  seines     Hydrochlorides    erhalten, Schmelzpunkt 112,4 bis  130,0  C nach Umkristallisation aus einem     Chloroform-          äthylacetat/Äthergemisch.       <I>Beispiel D9</I>         3-(2-DiäthylaminOäthoxy)-6-methyl-9-(4-brom-          benzyl)-xanthen     wurde aus       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-methyl-9-(4-brom-          benzyliden)-xanthen     (Beispiel C9) entsprechend dem oben in Beispiel D1  beschriebenen Verfahren hergestellt, mit der Ausnahme,  dass Essigsäure anstelle von     Athanol    als Reaktionsme  dium verwendet wurde.

   Das Produkt wurde in Form  seines     Hydrochlorides    erhalten, Schmelzpunkt 190 bis  212  C nach Umkristallisation aus einem     Chloroform-          äthylacetat/Äthergemisch.     



  Wenn man das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen     von Beispiel D1 durch ein     molares    Äquivalent an       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methoxybenzyliden)-          xanthen     ersetzt, kann das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methoxybenzyl)-          xanthen     erhalten werden.

    Wenn das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen     in Beispiel<B>131</B> durch ein     molares    Äquivalent an       3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen,          3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-benzylidenxanthen,          3;

  [2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-benzylidenxanthen,          3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-benzylidenxanthen,          3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzylidenxanthen,          3-,[2-(N-Athylbenzylamino)-äthoxy]9-benzyliden-          xanthen    oder       3-[2-(4-Methyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyliden-          xanthen     ersetzt wird, kann dementsprechend das       3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzylxanthen;          3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]-9-benzylxanthen;          3-[2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-benzylxanthen;          3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-benzylxanthen;

            3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzylxanthen;          3-[2-(N-Äthylbenzylamino)-äthoxy]9-benzyl-          xanthen    oder       3-[2-(4-Methyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzylxanthen     erhalten werden.  



  Wenn das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen     in Beispiel<B>131</B> durch ein     molares    Äquivalent an       3-(2-Dicyclohexylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen,          3-[2-bis-(4-Methylcyclohexyl)-aminoäthoxy]9-          benzylidenxanthen,          3-(2-[N-Cyclopentyl)-methylamino]äthoxy)-9-          benzylidenxanthen,          3-(2-Hexamethyleniminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen,          3-(2-Dibenzylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen,          3-(2-Dimethylamino@l        -propoxy)

  -9-benzyliden-          xanthen    oder       3-(2-Dimethylamino-1,2-dimethyläthoxy)-9-benzyliden-          xanthen     ersetzt, wird, kann dementsprechend das       3-(2-Dicyclohexylaminoäthoxy)-9-benzylxanthen;              3-[2-bis-(4-Methylcyclohexyl)-aminoäthoxy]        9-          benzylxanthen;          3-(2-[Cyclopentyl)-methylamino]äthoxy)-9-          benzylxanthen;          3-(2-Hexamethyleniminoäthoxy)-9-benzylxanthen;          3-(2-Dibenzylaminoäthoxy)-9-benzylxanthen;

            3-(2-Dimethylamino-l-propoxy)-9-benzyl-          xanthen    oder       3-(2-Dimethylamino-1,2-dimethyläthoxy)-9-benzyl-          xanthen     erhalten werden.  Wenn das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen     in Beispiel D1 durch ein     molares    Äquivalent an       1-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-brom-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-butyl-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)

  -7-chlor-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,7-dimethyl-9-          benzylidenxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,8-dimethoxy-          9-benzylidenxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,7-dichlor-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,6-dimethoxy-9-benzyl-          idenxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-äthoxy-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-fluor-9-benzyliden-          xanthen,

            3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-hexyloxy-9-benzyliden-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-jod-9-benzylidenxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-isopropyl-9-benzyliden-          xanthen    oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-äthylthio-9-benzyliden-          xanthen     ersetzt wird, kann dementsprechend das       1-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylxanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-brom-9-benzylxanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-butyl-9-benzylxanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-chlor-9-benzylxanthen;

            3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,7-dimethyl-9-          benzylxanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-brom-6,8-dimethoxy-          9-benzylxanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,7-dichlor-9-benzyl-          xanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5,6-dimethoxy-9-benzyl-          xanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-äthoxy-9-benzylxanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-fluor-9-benzylxanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-6-hexyloxy-9-benzylxanthen;

            3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-5-jod-9-benzylxanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-isopropyl-9-benzyl-          xanthen    oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-7-äthylthio-9-benzyl-          xanthen     erhalten werden.

    Wenn das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylidenxanthen     in Beispiel D1 durch ein     molares    Äquivalent an       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-brombenzyliden)-          xanthen,            3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methylthiobenzyliden)-          xanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(3,4,5-trimethoxybenzyl-          iden)-xanthen    oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(3-chlor-4-methoxy-          benzyliden)-xanthen     ersetzt wird, kann dementsprechend das       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-brombenzyl)-xanthen;

            3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(4-methylthiobenzyl)-          xanthen;          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(3,4,5-trimethoxy-          benzyl)-xanthen    oder       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(3-chlor-4-methoxy-          benzyl)-xanthen     erhalten werden.

      Gemäss dem Verfahren des Beispieles Dl können  die folgenden Verbindungen reduziert werden:       3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzylidenthioxanthen     (Beispiel C10),       3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-benzylidenthio-          xanthen    (Beispiel     C11),          3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-(p-chlorbenzyliden)-          thioxanthen    (Beispiel C12),       3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzylidenthio-          xanthen    (Beispiel C13),       3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-benzylidenthio-          xanthen    (Beispiel C14),       3-(2-Diäthylaminoäthoxy)

  -9-benzylidenthioxanthen     (Beispiel C15),       2-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzylidenthioxanthen,          3-[2-(4-Methyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyli-          denthioxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-chlorbenzyliden)-          thioxanthen,          3-(3-Diäthylaminopropoxy)-9-benzylidenthioxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-rnethylbenzyliden)-          thioxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-fluorbenzyliden)-          thioxanthen,          3-[2-(4-Morpholinyl)

  -äthoxy]9-benzylidenthio-          xanthen,          3-[2-(4-Phenyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzyliden-          thioxanthen,          3-(3-Dimethylamino-2-methylpropoxy)-9-          benzylidenthioxanthen,          3-(4-Dimethylaminobutoxy)-9-benzylidenthioxanthen,          3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzylidenthio-          xanthen-10,10-dioxyd    oder       4-(3-Dimethylaminopropoxy)-1-methyl-9-benzyliden-          thioxanthen-10,10-dioxyd     um dementsprechend das         3-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzylthioxanthen,

            3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-benzylthioxanthen,          3-[2-(1-Piperidyl)-äthoxy]9-(p-chlorbenzyl)-thio-          xanthen,            3-(3-Dimethylaminopropoxy)-9-benzylthioxanthen,          3-[2-(1-Pyrrolidyl)-äthoxy]9-benzylthioxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-benzylthioxanthen,          2-(2-Dimethylaminoäthoxy)-9-benzylthioxanthen,          3-[2-(4-Methyl-l-piperazinyl)-äthoxy]        9-benzyl-          thioxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-chlorbenzyl)-thio-          xanthen,

            3-(3-Diäthylaminopropoxy)-9-benzylthioxanthen,          3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-methylbenzyl)-thio-          xanthen,              3-(2-Diäthylaminoäthoxy)-9-(p-fluorbenzyl)-thio-          xanthen,          3-[2-(4-Morpholinyl)-äthoxy]9-benzylthioxanthen,          3-[2-(4-Phenyl-l-piperazinyl)-äthoxy]9-benzylthio-          xanthen,          3-(3-Dimethylamino-2-methylpropoxy)-9-benzylthio-          xanthen,          3-(4-Dimethylaminobutoxy)-9-benzylthioxanthen,          3-(3-Dimethylaminopropoxy)

  -9-benzylthioxanthen-          10,10-dioxyd    oder       5-(3-Dimethylaminopropoxy)-1-methyl-9-benzylthio-          xanthen-10,10-dioxyd     zu ergeben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von S- bzw. O-Hetero- cyclen mit ankondensierten Phenylresten der allgemei nen Formel I EMI0012.0016 in der N = B eine tertiäre Aminogruppe und Y eine Alkylenbrücke darstellt, die ihre verbindenden Valen- zen an verschiedenen Kohlenstoffatomen trägt; Phenyl einen gegebenenfalls substituierten Phenylrest darstellt;
    und X, O, S oder S02 bedeutet; wobei die ankonden- sierten Benzolkerne des heterocyclischen Gerüstes Sub- stituenten tragen können, oder von Säureadditionssal- zen davon, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Ver bindung der Formel 1I EMI0012.0034 in der Phenyl N = B, X und Y die vorstehend ange gebenen Bedeutungen besitzen,
    wobei die ankondensier- ten Benzolkerne des heterocyclischen Gerüstes Substitu- enten tragen können, mit einer starken Säure behan delt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I herstellt, in denen der Rest N = B ein Rest der For mel ZZ'N- ist, in dem die Reste Z und Z' organische Reste darstellen oder gemeinsam mit dem Stickstoff atom ein 5- bis 7gliedriges heterocyclisches Ringsy stem bilden, das gegebenenfalls noch Alkylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen als Substituenten trägt. 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Reste Z und Z' Alkylreste mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen oder Cycloalkylgruppen mit 5 oder 6 Ringgliedern, bei denen die Gesamtkohlen stoffanzahl, einschliesslich gegebenenfalls vorhandene Substituenten, maximal 9 beträgt, sind. 3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass Y für eine Alkylenbrücke mit ins gesamt 2 bis 5 Kohlenstoffatomen steht. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I herstellt, die an den ankondensierten Benzolkernen des heterocyclischen Grundgerüstes und/oder am Phenylrest als Substituen- ten niedrige Alkylgruppen, niedrige Alkoxygruppen, niedrige Alkylthiogruppen, niedrige Alkylsulfinylgrup- pen, niedrige Alkylsulfonylgruppen,
    Trifluormethylgrup- pen oder Halogenatome tragen. PATENTANSPRUCH II Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Pa tentanspruch I hergestellten Verbindungen der Formel I zur Herstellung von Verbindungen der Formel III, EMI0012.0073 dadurch gekennzeichnet, dass man die Verbindungen der Formel I katalytisch hydriert.
    <I>Anmerkung des</I> Eidg. <I>Amtes für geistiges Eigentum:</I> Sollten Teile der Beschreibung mit der im Patentanspruch I gegebenen Definition der Erfindung nicht in Einklang stehen, so sei daran erinnert, dass gemäss Art. 51 des Patentgesetzes der Patentanspruch für den sachlichen Geltungs bereich des Patentes massgebend ist.
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