CH519743A - Staubdichte Krone - Google Patents

Staubdichte Krone

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Publication number
CH519743A
CH519743A CH1191970A CH1191970A CH519743A CH 519743 A CH519743 A CH 519743A CH 1191970 A CH1191970 A CH 1191970A CH 1191970 A CH1191970 A CH 1191970A CH 519743 A CH519743 A CH 519743A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
crown
dust
housing
sealing
proof
Prior art date
Application number
CH1191970A
Other languages
English (en)
Inventor
Seguin Rene
Original Assignee
Meyer & Co S A
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B37/00Cases
    • G04B37/08Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits
    • G04B37/10Hermetic sealing of openings, joints, passages or slits of winding stems

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description


  
 



  Staubdichte   Krone   
Die Erfindung bezieht sich auf eine staubdichte Krone mit einer in den Kronenboden eingesetzten Dichtungsmanschette.



   Bekannte Ausführungsformen weisen in den Kronenboden eingesetzte, kegelförmig nach aussen verlaufende Dichtmanschetten auf, welche auf dem Gehäuse aufliegen. Es können auch Dichtringe in die Krone eingesetzt sein, welche dann an einem auf das Gehäuse aufgesetzten topfförmigen oder kegelförmigen Ring zur Anlage gebracht werden.



   Eine andere Ausführungsform einer staubdichten Krone verwendet eine in den Kronenboden eingesetzte Manschette, welche sich zum Gehäuse hin erweitert und bei Anlage auf demselben unter sehr starker Dehnung nahezu radial nach aussen gepresst wird.



   Diesen Varianten sind die wesentlichen Nachteile gemeinsam, dass einerseits die Dichtmanschette bei dichtender Anlage sich radial nach aussen erstreckt und somit eine regelmässige Form des Gehäuses ohne stufenförmige Facetten usw., gegebenenfalls plangedrehte Flächen im Bereich der Anlage, erfordern, und anderseits die Dichtmanschetten einer sehr starken Dehnung im Bereich der Randkanten ausgesetzt sind, so dass die Dichtwirkung leidet.



   Gemäss einer anderen Ausführungsform, ist in den Kronenboden eine innerhalb der Krone liegende Dichtmanschette angeordnet, welche an einem Schalen-Tub seitlich anliegt und durch die seitliche Anpressung an diesen dichtet. Die bei dieser Ausführungsform zur Verfügung stehende Dichtkraft ist naturgemäss nicht sehr gross, so dass in Weiterbildung dieses Gedankens ein abgesetzter Tub vorgeschlagen wurde, innerhalb dessen die Dichtmanschette an diesem zur Anlage kommt, um so schon einen Grobschutz gegen das Eindringen von Staub zufolge von abgewinkelten Kanälen usw. geschaffen ist.



   Diese Ausführung ist zumindest sehr aufwendig, wenn sie zuverlässigen Schutz gegen das Eindringen von Staub bieten soll.



   Es ist daher das Ziel der Erfindung, eine staubdichte Krone zu schaffen, welche äusserst einfach im Aufbau ist und dennoch zuverlässige Dichtwirkung erreicht, auch bei facettierten Gehäusen.



   Dieses Ziel lässt sich erreichen, wenn erfindungsgemäss die Dichtmanschette als zonenförmiger Rotationskörper ausgebildet ist und an ihrem freien Ende kleineren Durchmesser aufweist als an ihrem eingespannten Ende, um bei Anpressung der Krone an die Gehäuseschalen nahezu in die Ringöffnung zwischen Gehäuse und Aufzugswelle zu treten.



   Weitere Einzelheiten ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des Erfindungsgegenstandes an Hand der Zeichnung. In dieser zeigt die Fig. 1 eine staubdichte Krone im Schnitt in der Aufzugslage,
Fig. 2 die Krone in Zeigerstellage und
Fig. 3 die Krone in ausgebautem Zustand.



   In eine topfförmige Krone 1, welche eine angesetzte Gewindehülse 2 zum Aufschrauben auf das Aufzugwellengewinde aufweist, ist mittels eines Halteringes 3 eine rotationssymmetrische, an ihrem freien Ende sich zur Symmetrieachse verjüngende Dichtmanschette 4 aus einem elastischen Werkstoff eingesetzt, wobei das in der Krone zu haltende Ende einen Verstärkungsring 5 aufweisen kann, um formschlüssig in der Krone gehalten zu werden. Die Dichtmanschette kann aber auch reibungsschlüssig oder mittels eines Klebers in der Krone befestigt werden.

 

   Wird die Krone auf das Gehäuse 6 gedrückt, dann legt sich die Dichtmanschette unter Verkleinerung des Durchmessers ihres freien Endes an das Gehäuse im Bereich der Durchtrittsstelle 7 der Welle 8 oder presst sich überhaupt an die Gewindehülse 2 und Gehäuse 6.



  Dadurch wird auch bei Vorhandensein von Facetten  oder dergleichen auf dem Gehäuse eine zuverlässige Dichtwirkung erzielt. Ausserdem wird das Manschettenmaterial praktisch nicht gedehnt, so dass am Umfang der Manschette Einrisse mit Sicherheit vermieden werden.



   Die Dichtmanschette dieser Krone presst sich gegen und in die Ringöffnung rund um die Aufzugwelle 8 in jeder ihrer axialen Positionen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Staubdichte Krone mit einer in den Kronenboden eingesetzten Dichtmanschette, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtmanschette (4) als zonenförmiger Rotationskörper ausgebildet ist und an ihrem freien Ende kleineren Durchmesser aufweist als an ihrem eingespannten Ende, um bei Anpressung der Krone an die Gehäuseschale nahezu in die Ringöffnung zwischen Gehäuse und Aufzugwelle zu treten.
    Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke keine
CH1191970A 1970-08-07 1970-08-07 Staubdichte Krone CH519743A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2200558A1 (de) * 1972-09-27 1974-04-19 Meyer Et Co Sa

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FR2200558A1 (de) * 1972-09-27 1974-04-19 Meyer Et Co Sa

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