CH523686A - Mundpflegemittel - Google Patents

Mundpflegemittel

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CH523686A
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CH
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fluoride
alkyl
tin
amino
hydrogen
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CH958568A
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English (en)
Inventor
John Grabenstetter Robert
Stone Widder James
John Griebstein William
Original Assignee
Procter & Gamble
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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61QSPECIFIC USE OF COSMETICS OR SIMILAR TOILETRY PREPARATIONS
    • A61Q11/00Preparations for care of the teeth, of the oral cavity or of dentures; Dentifrices, e.g. toothpastes; Mouth rinses
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K8/00Cosmetics or similar toiletry preparations
    • A61K8/18Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition
    • A61K8/30Cosmetics or similar toiletry preparations characterised by the composition containing organic compounds
    • A61K8/55Phosphorus compounds

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Public Health (AREA)
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Description


  
 



  Mundpflegemittel
Im schweizerischen Patent Nr. 494 034 werden neue Dizinn(II)-gem-diphosphonate sowie orale Präparate zur Verhütung von Karies und Zahnsteinbildung, die diese Zinnsalze enthalten, offenbart. Es handelt sich dort um die Di-Zinn (II)-salze von Phosphonsäuren der Formel:
EMI1.1     
 in der R1 Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Benzyl oder einen Alkyl-, Hydroxyalkyl-, Methoxyalkyl- oder Carboxyalkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen und R2 Wasserstoff, Halogen, Hydroxyl, Acetyl, Phenyl, Benzyl oder einen Alkyl-, Hydroxyalkyl-, Methoxyalkyl- oder Carboxyalkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen bedeuten.



   Ferner werden im oben genannten Patent Mundpflegemittel in Form von Zahnpasten, Mundwässern, Kaugummis, Prophylaxe-pasten, örtlich anwendbaren Lösungen u. dgl. beschrieben, die (1) ein wasserlösliches Fluorid in einer zur Bereitstellung von 100 bis 1500 TpM Fluoridionen ausreichenden Menge und (2) 0,05 bis 5,0 Gew. % des Di-zinn(II)salzes der obigen gem-Diphosphonsäure enthalten, wobei der pH-Wert des Mittels zwischen 2,5 und 7 liegt.



   Es wurden nun weitere neue Zinn(II)-polyphosphonate gefunden, die bei Verwendung in oralen Präparaten bzw.



     Mundpflegemitteln    beständig gegen Hydrolyse und Umwandlung in inaktive Formen sind. Diese neuen Salze besitzen ebenfalls, wie die Verbindungen des oben genannten Patentes, eine die Karies- und Zahnsteinbildung verhütende Wirkung.



   Die neuen Zinn(II)-polyphosphonate besitzen die Formeln:
EMI1.2     
 in denen R1 und R2 jeweils Wasserstoff oder die CH20H Gruppe, n eine ganze Zahl von 2 bis 10, R3 Phenyläthenyl, Amino, eine substituierte Aminogruppe (z.B. Dimethylamino, Diäthylamino, N-Hydroxy-N-äthylamino, Acetylamino),    -cH2PO3H2,    -CH(PO3H2)(OH), -CH2CH(PO3H2)2,    -CH2CH2PO3H2,      Cycloalkyl (z. B.    Cyclopropyl, Cyclobutyl, Cyclopentyl, Cyclohexyl), Alkyl mit 13 bis 20 C-Atomen oder Alkenyl mit 2 bis 20 C-Atomen und R4 Wasserstoff, Amino, Hydroxyl, -CH2PO3H2, Aryl oder Benzyl oder einen Alkyloder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen oder einen Methoxyalkyl- oder Carboxyalkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen in der Alkylgruppe darstellen.



   Zu den Polyphosphonsäuren der Formel I, aus denen man die entsprechenden erfindungsgemässen   Zinn(II)-vic.-    Polyphosphonate herstellen kann, gehören z.B. Propan1,2,3-triphosphonsäure, Butan-1,2,3 ,4-tetraphosphonsäure,   Hexan-1,2,3,4,5,6-hexaphosphonsäure,    Hexan-1-hydroxy    2,3,4,5,6-pentaphosphonsäure, Hexan-1,6-dihydroxy-2,3,4,5-     tetraphosphonsäure,   Pentan-1,2,3,4,5 -pentaphosphonsäure,      Heptan-1,2,3,4,5,6,7-heptaphosphonsäure, Octan-1,2,3,4,5,- 6,7,8 -octaphosphonsäure, Nonan-1,2,3,4,5,6,7,8,9-nonophos-    phonsäure.



      Propan-1 ,2,3-triphosphonsäure, Butan- 1,2,3 ,4-tetraphos-    phonsäure und die obengenannten höheren aliphatischen vic. Polyphosphonsäuren können erhalten werden, indem man eine Alkinverbindung der Formel   R-(C=C)m-CH2    X, in der R Wasserstoff oder einen Rest -CH2X, X ein Halogenatom oder eine Hydroxylgruppe, und m eine ganze Zahl von 1 bis 4 bedeutet, mit einem Dialkylphosphit, dessen Alkylgruppen 1-6 C-Atome enthalten, in Gegenwart von Natrium, Kalium, Lithium oder deren Hydriden umsetzt und den so erhaltenen Ester in an sich bekannter Weise in die entsprechende Säure überführt.



   Die Polyphosphonsäuren der Formel II, aus denen die erfindungsgemässen Zinn(II)-gem-polyphosphonate herstellbar sind, umfassen   z.B.    Äthan-1,1,2-triphosphonsäure,   Propan-1,1,3,3-tetraphosphonsäure, Äthan-1-amino-1,1-    diphosphonsäure,   Propan-1-hydroxy-1,1,3-triphosphonsäure,      Äthan-2-hydroxy-1 ,1,2-triphosphonsäure,    Methancyclohexylhydroxy-diphosphonsäure,   Tetradecan-1,1-diphosphonsäure,      Pent-4-en-1-hydroxy-1,1-diphosphonsäure,    Octadec-9-en    1-hydroxy-1 3-Phenyl-l,l,l-diphosphon-    prop-2-en, Phenylaminomethan-diphosphonsäure, Naphthyl aminomethan-diphosphonsäure, N,N-Dimethylamino methan-diphosphonsäure, N-(2-Hydroxyäthyl)-amino methan-diphosphonsäure, N-Acetylaminomethan-diphos phonsäure,

   Aminomethandiphosphonsäure.



   Äthan-1,1,2-triphosphonsäure und verwandte Verbindungen der Formel II können nach dem in Journ. Chem. Soc.



   [London] Juni 1963,   S. 3351-3360    beschriebenen Verfahren hergestellt werden.



     Propan-1,1,3,3-tetraphosphonsäure    und ähnliche Verbindungen können hergestellt werden, indem man ein Alkalimetall-carbanion eines Tetraalkylmethylendiphosphonats mit einem Dihalogenmethan in Gegenwart eines organischen Lösungsmittels umsetzt.



   Weitere Verbindungen der Formel II können nach den im schweizerischen Patent Nr. 494 034 angegebenen Verfahren erhalten werden.



   Die Zinn(II)-salze der obigen Polyphosphonsäuren wer den z.B. nach den Verfahren von Beispiel I des schweizeri schen Patentes Nr. 494 034 hergestellt, indem man eine wässrige Lösung der entsprechenden Säure mit SnCl2 um setzt. Im vorliegenden Fall wird eine zur Bereitstellung eines Molverhältnisses von zweiwertigem Zinn zu Polyphosphon säure von 2: 1 bis   10:1    - je nach der Anzahl der Phos phonsäuregruppen in der Verbindung - ausreichende Menge an SnCl2 eingesetzt. Vorzugsweise arbeitet man mit 1 Mol zweiwertigem Zinn pro Phosphonsäuregruppe.



   Ein bevorzugtes Zinn(II)-polyphosphonat gemäss vorlie gender Erfindung ist   Trizinn(II)-propan-1,2,3-triphosphonat.   



   Die erfindungsgemässen Mundpflegemittel zur Kariespro phylaxe und Verhütung von Zahnsteinbildung enthalten (1) ein wasserlösliches Fluorid in einer zur Bereitstellung von
100 bis 1500 TpM Fluoridionen ausreichenden Menge und  (2) 0,05 bis 5,0 Gew. % eines Zinn(II)-phosphonats der vor stehend beschriebenen Art, und besitzen einen pH-Wert im
Bereich von 2,5 bis 7,0.



   Weitere Einzelheiten, wie Beispiele für   verwendfare   
Fluoride, Beschreibung der Zahnpastenbestandteile, bevor zugte Konzentrationen der einzelnen Komponenten sind dem oben genannten Patent zu entnehmen.



   Beispiel 1
In üblicher Weise wird eine Zahnpaste folgender Zusam mensetzung hergestellt:    Gew.%   
Calciumpyrophosphat 37,80
Sorbit   (30%ige    wässrige Lösung) 19,38
Glycerin 9,69
Natrium-carboxymethylcellulose 1,02
Magnesium-aluminium-silicat 0,39
Natrium-laurylsulfat 2,35
Na-Saccharin 0,14
Aroma und Farbstoff 1,45
Zinn(II)-fluorid 0,39    Tri-Zinn(II)-äthan-1, 1 ,2-triphosphonat    0,48
Wasser Rest pH : 6,2
Beim Test nach der im schweizerischen Patent Nummer 494 034 beschriebenen Methode zeigte sich, dass die Zahnpaste gemäss obigem Beispiel gegenüber einer Vergleichspaste mit äquivalenter Zinn(II)-konzentration, jedoch ohne das   Trizinn(ll)-äthan-1,1 ,2-triphosphonat,    wesentlich mehr zur Verfügung stehendes Zinn(II) aufweist.

  Bei normaler Anwendung verhindert diese Paste die Bildung von Karies und   Zahnstein    auch nach längerer Lagerzeit noch.



   Im wesentlichen analoge Ergebnisse wurden erzielt, wenn anstelle von   Trizinn(II)-äthan-1,1,2-triphosphonat    mit Tri   zinn(II)-propan-1,2,3-triphosphonat,    Tetrazinn(II)-butan    1,2,3,4-tetraphosphonat, Hexazinn(II)-hexan-1,2,3,4,5,6-    hexaphosphonat oder Tetrazinn(II)-hexan- 1,6-dihydroxy   2,3 ,4'5-tetraphosphonat    gearbeitet wurde.



   Beispiel 2
In üblicher Weise wird ein Mundwasser folgender Zusammensetzung hergestellt:    Gew.%     Äthanol (50%ig) 83,00
Glycerin 13,76
Aroma 0,85
Saccharin 0,12
Natrium-fluorid 0,27    Tetra-Zinn (II)-propan-1,1,3 ,3-tetraphosphonat    2,00    pH : 6,5   
Bei normaler Anwendung stellt das obige Mundwasser ein wirksames Verhütungsmittel gegen Karies und Zahnsteinbildung dar. Ein hoher Gehalt an verfügbarem zweiwertigem Zinn wird während der gesamten Lagerzeit des Produktes aufrechterhalten.



   Analoge Ergebnisse erhält man mit Mundwasser mit einer Formulierung gemäss Beispiel 2, die jedoch anstelle des    Tetrazinn(II)-propan- 1,1,3,3 -tetraphosphonats    eine der fol genden Verbindungen in einer die äquivalente Zinn(II) menge liefernden Konzentration enthalten: Dizinn(II)-äthan    1-amino-1,1-diphosphonat, Trizinn(II)-propan- 1 -hydroxy-   
1,1,3-triphosphonat,   Trizinn(II)-äthan-2-hydroxy-1,1,2-tri-    phosphonat,   Dizinn(II) -methan-cyclohexylhydroxydiphos-    phonat,   Dizinn(II)-hexadecan-1,1-diphosphonat,    Dizinn(II)    octadec-9-en- 1 -hydroxy- 1, 1-diphosphonat, Dizinn(II)-3 - phenyl-1,1 -diphosphonoprop-2-en.   

  

   Beispiel 3
Kaugummi-Grundmassen werden nach der Formulierung von Beispiel 23 des schweizerischen Patentes Nr. 494 034 hergestellt, wobei das   Dizinn(II)-pentadecan-8 8 -diphos-    phonat durch eine der folgenden Verbindungen ersetzt wird: Dizinn(II)-phenylaminomethan-diphosphonat, Dizinn(II)   N,N-dimethylaminomethandiphosphonat,    Dizinn(II)-N   (2-hydroxyäthyl)-aminomethan-diphosphonat,    Dizinn(II) N-acetylaminomethan-diphosphonat, Dizinn(II)-aminomethan-diphosphonat.  



   Diese Mundpflegemittel verzögern wirksam die Bildung von Karies und Zahnstein. Der Gehalt an verfügbarem zweiwertigen Zinn bleibt über längere Zeiträume konstant. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Mundpflegemittel zur Verhütung von Karies und Zahnsteinbildung, dadurch gekennzeichnet, dass es (1) ein wasserlösliches Fluorid in einer zur Bereitstellung von 100 bis 1500 TpM Fluoridionen ausreichenden Menge und (2) 0,05 bis 5,0 Gew. % eines Zinn(II)-salzes einer Polyphosphonsäure der Formel:
    : EMI3.1 in denen R, und R2 jeweils Wasserstoff oder die CH2OH Gruppe, n eine ganze Zahl von 2 bis 10, R3 Phenyläthenyl, Amino' eine substituierte Aminogruppe, -CH2PO3H2, -CHO3H2) (OH), -CH2CH(PO3H2)2, -CH2CH2PO3H2, Cycloalkyl, Alkyl mit 13 bis 20 C-Atomen oder Alkenyl mit 2 bis 20 C-Atomen und R4 Wasserstoff, Amino' Hydroxyl, -CH2PO3H2, Aryl oder Benzyl oder einen Alkyl- oder Hydroxyalkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen oder einen Methoxyalkyl- oder Carboxyalkylrest mit 1 bis 12 C-Atomen in der Alkylgruppe darstellen, enthält, und einen pH-Wert im Bereich von 2,5 bis 7,0 besitzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Mundpflegemittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluorid Zinn(II)-fluorid ist.
    2. Mundpflegemittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluorid Natriumfluorid ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2004054531A1 (en) * 2002-12-13 2004-07-01 The Procter & Gamble Company Method of enhancing fluoridation and mineralization of teeth

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CN100438851C (zh) * 2002-12-13 2008-12-03 宝洁公司 口腔护理组合物在制备用于增强牙齿氟化和矿化的药物中的应用

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