CH524111A - Niederdruck-Klimakonvektor - Google Patents

Niederdruck-Klimakonvektor

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Publication number
CH524111A
CH524111A CH72771A CH72771A CH524111A CH 524111 A CH524111 A CH 524111A CH 72771 A CH72771 A CH 72771A CH 72771 A CH72771 A CH 72771A CH 524111 A CH524111 A CH 524111A
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CH
Switzerland
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air
low
pressure air
antechamber
air chamber
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Application number
CH72771A
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English (en)
Inventor
Rickenbach Hugo
Original Assignee
Rickenbach Hugo
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Publication of CH524111A publication Critical patent/CH524111A/de

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F1/00Room units for air-conditioning, e.g. separate or self-contained units or units receiving primary air from a central station
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F1/00Room units for air-conditioning, e.g. separate or self-contained units or units receiving primary air from a central station
    • F24F1/01Room units for air-conditioning, e.g. separate or self-contained units or units receiving primary air from a central station in which secondary air is induced by injector action of the primary air
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F5/00Air-conditioning systems or apparatus not covered by F24F1/00 or F24F3/00, e.g. using solar heat or combined with household units such as an oven or water heater
    • F24F5/0089Systems using radiation from walls or panels

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Description


  Niederdruck-Klimakonvektor    Die Erfindung gemäss dem Patentanspruch des Hauptpaten  tes betrifft einen Niederdruck-Klimakonvektor zur Heizung  mittels kombinierter Strahlung und Konvektion und     zur    Belüf  tung von     Räumen,    der an einer Wand des Raumes angeordnet  ist und aus einem Radiator und einem lufttechnischen Teil  besteht, und der sich dadurch kennzeichnet, dass der lufttech  nische Teil zwischen dem den wärmetechnischen Teil bilden  den sichtbaren Radiator und der Wand angeordnet ist.  



  Bei einer Ausführungsform des     Niederdruck-Klimakonvek-          tors    nach dem Hauptpatent tritt die Zuluft in eine     Verteilkam-          mer    ein und strömt von dort in eine Luftkammer. Zwischen  der Zuluft-Verteilkammer und der Luftkammer ist ein vereng  ter Querschnitt angeordnet, der als düsenförmiger Schlitz  ausgebildet ist, wobei eine Wand dieses düsenförmigen Schlit  zes als federnde Zunge ausgebildet ist, deren Abstand gegen  über einer festen Wand durch einen drehbaren     Exzenternok-          ken    veränderbar ist, so dass der Durchflussquerschnitt des  düsenförmigen Schlitzes den jeweiligen Betriebsbedingungen  angepasst werden kann.  



  Diese Ausführung des düsenförmigen Schlitzes weist den  Nachteil auf, dass sie einerseits eine verhältnismässig aufwen  dige Lösung darstellt und anderseits keine genügende Isolation  der Geräusche der Zuluftkanäle bildet. Weiter weist diese       Ausführung    keine Möglichkeit zur Zuführung von Sekundär  luft auf, was zwar in bestimmten Räumen, beispielsweise in  Spitälern, nicht aber in anderen Räumen, beispielsweise in  Büroräumen erwünscht sein kann.  



  Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Nieder  druck-Klimakonvektor zu schaffen, der die genannten Nach  teile der vorerwähnten Ausführung nach dem Hauptpatent  nicht aufweist.  



  Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch einen  Niederdruck-Klimakonvektor der eingangs beschriebenen Art  gelöst, bei welchem in Strömungsrichtung der Primärluft zwi  schen dem lufttechnischen Teil und einem Zuluftkanal bzw.  Zuluftkanälen für die Primärluft eine Vorkammer angeordnet  ist, deren Austrittsöffnung in einen Düsenschlitz mündet, der  die Vorkammer von einer Luftkammer für     Primärluft    oder       Primär-    und Sekundärluft trennt und durch eine Zunge  begrenzt ist.    Zweckmässig besteht die Zunge aus schallabsorbierendem  Material und weist eine Dichtung auf, die einen Spalt zwischen  der Austrittsöffnung der Vorkammer und der Luftkammer  abdichtet.  



  Dadurch wird eine zusätzliche Schalldämmung der Kanalge  räusche erreicht.  



  Weiter können die Vorkammer, die Austrittsöffnung und  der Düsenschlitz eine     axiale    Ausdehnung aufweisen, die annä  hernd derjenigen der Luftkammer entspricht. Hierdurch  erreicht man eine besonders gleichmässige Luftverteilung auf  der ganzen Länge des lufttechnischen Teiles.  



  Zweckmässig ist die Vorkammer gegenüber der Luftkammer  zurückgesetzt und der Austritt des Düsenschlitzes gegen den  unteren Abschluss der Luftkammer gerichtet. Hierdurch wird  eine weitere Schallabsorption der Kanalgeräusche erreicht.  



  Zweckmässig ist die Breite des     Düsenschlitzes    mittels Zwi  schenlagen einstellbar, wodurch eine Dosierung der Primärluft  menge möglich ist.  



  Weiter kann der untere Abschluss der Luftkammer einen  einstellbaren Schieber aufweisen, mit dem ein Schlitz für die  Sekundärluft-Induktion zwischen einer vollständig geschlossenen  und einer volloffenen Stellung einstellbar ist. Damit kann das  Verhältnis Primär-/Sekundärluft eingestellt werden.  



  Zweckmässig weist die Rückwand der Luftkammer eine  Wärmeisolation auf, wodurch unerwünschte Wärme- bzw.  Abstrahlverluste nach der Wand vermieden werden.  



  Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung anhand  eines Ausführungsbeispieles, das einen Vertikalschnitt durch  einen Niederdruck-Klimakonvektor zeigt, dargestellt und  nachfolgend beschrieben.  



  Mit 1 ist eine Wand bezeichnet, beispielsweise unterhalb  eines Fensters. Vor der Wand 1 ist eine Wandabdeckung 2 zur  Aufnahme von vorzugsweise isolierten Heizleitungen 3, einem  oder mehreren Zuluftkanälen 4 für die Primärluft und einer  Vorkammer 5 angeordnet, in welch letztere der Zuluftkanal  bzw. die Zuluftkanäle 4 münden. Im Zuluftkanal 4 ist eine  drehbar gelagerte Drosselklappe 6 angeordnet, mit der die       Zuluftmenge    eingestellt werden kann.  



  Ein gesamthaft mit 7 bezeichneter     Niederdruck-Klimakon-          vektor    weist einen mit den Heizungsleitungen 3 auf nicht dar-      gestellte Weise     verbundenen    Radiator 8 auf, der beispielsweise  als Heizwand     ausgebildet    sein kann, auf dessen nicht sichtba  rer     Hinterseite    Lamellen 9 angeordnet sind, die in die  Luftkammer 10 für     Primär-    und Sekundärluft ragen und einer  verstärkten Wärmeübertragung an die in der Luftkammer 10  aufsteigende Luft dienen. Die Luftkammer 10 wird gegen die  Wand 2 durch eine Wärmeisolation 11 begrenzt. Ein  Abschlussgitter lla begrenzt die Luftkammer 10  nach oben.  



  Die Vorkammer 5 weist eine Austrittsöffnung 12 in Form  eines verhältnismässig     grossen    Schlitzes auf, durch den die  Zuluft austritt und in einem Düsenschlitz 13 beschleunigt wird,  der durch eine Wand 14 der Vorkammer 5     und    eine Zunge 15  gebildet ist. Die Zunge 15 ist     zweckmässig    aus schallabsorbie  rendem Material hergestellt und ist mit Zwischenstücken 16  mittels Stiften 16a an der Wand 14 befestigt. Durch die Wahl  von Zwischenstücken 16     verschiedener    Dicke kann die Grösse  des Düsenschlitzes 13 und damit die gewünschte Luftmenge  eingestellt werden. Die Zunge 15 ist so angeordnet, dass der  Düsenschlitz 13 nach abwärts gegen den unteren Abschluss 18  der Luftkammer 10 gerichtet ist.

   Zwischen der Austrittsöff  nung 12 und der Luftkammer 10 ist eine Abdichtung 17 ange  ordnet, die einen     Kurzschluss    zwischen der Vorkammer 5 und  der Luftkammer 10 verhindert.  



  Der untere Abschluss 18 der Luftkammer 10 weist einen       Schlitz    19 auf, durch welchen Sekundärluft durch die vom  untern     Abschluss    18 aufsteigende Primärluft durch     Induktion     angesogen werden kann. Mittels eines Schiebers mit Leitblech  20 kann die Grösse des Schlitzes und damit die Sekundärluft  menge eingestellt und gleichzeitig die Umlenkung der Primär  luft nach oben in die Luftkammer 10 vorgenommen werden.  



  Durch den beschriebenen Niederdruck-Klimakonvektor  gelingt es, die Geräusche in den, auch mit Hochdruck beauf  schlagten, Zuluftkanälen wirksam zu isolieren. Dadurch, dass  die Vorkammer 5 gegenüber der Luftkammer 10 zurückgesetzt  ist und     zwischen    der Vorkammer 5 und der Luftkammer 10  der     Düsenschlitz    13     und    die Zunge 15 angeordnet sind, ist die  Schallisolation ausserordentlich wirksam. Trotzdem wird für  den Einbau des Niederdruck-Klimakonvektors nicht mehr  Platz benötigt, als dies für die Unterbringung der Zuluftkanäle  bereits notwendig ist.

   Durch die Einstellbarkeit des Schlitzes  19 für die Zuführung der Sekundärluft mittels des beispiels  weise durch eine Schraube 21 feststellbaren Schiebers kann  allen Wünschen bezüglich der Klimatisierung von Räumen    entsprochen werden, sei es durch Betrieb mit Primärluft allein  oder sei es durch Betrieb mit mit     Sekundärluft    gemischter  Primärluft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Niederdruck-Klimakonvektor nach dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass in Strömungs richtung der Primärluft zwischen dem lufttechnischen Teil (9, 10) und einem Zuluftkanal (4) bzw. Zuluftkanälen für die Primärluft eine Vorkammer (5) angeordnet ist, deren Austrittsöffnung (12) in einen Düsenschlitz (13) mündet, der die Vorkammer (5) von einer Luftkammer (10) für Primärluft oder Primär- und Sekundärluft trennt und durch eine Zunge (15) begrenzt ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Niederdruck-Klimakonvektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (15) aus schallabsor bierendem Material besteht und eine Dichtung (17) aufweist, die einen Spalt zwischen der Austrittsöffnung (12) der Vor kammer (5) und der Luftkammer (10) abdichtet. 2. Niederdruck-Klimakonvektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorkammer (5), die Aus trittsöffnung (12) und der Düsenschlitz (13) eine axiale Aus dehnung aufweisen, die annähernd derjenigen der Luftkammer (10) entspricht. 3.
    Niederdruck-Klimakonvektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorkammer (5) gegenüber der Luftkammer (10) zurückgesetzt und der Austritt des Düsenschlitzes (13) gegen den unteren Abschluss (18) der Luftkammer (10) gerichtet ist. 4. Niederdruck-Klimakonvektor nach Patentanspruch oder Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des Düsenschlitzes (13) mittels Zwischenlagen (16) einstellbar ist. 5.
    Niederdruck-Klimakonvektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Abschluss (18) der Luftkammer (10) einen einstellbaren Schieber (20) aufweist, mit dem ein Schlitz (19) für die Sekundärluft-Induktion zwi schen einer vollständig geschlossenen und einer volloffenen Stellung einstellbar ist. 6. Niederdruck-Klimakonvektor nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückwand (2) der Luftkam mer (10) eine Wärmeisolation (11) aufweist.
CH72771A 1969-01-16 1971-01-18 Niederdruck-Klimakonvektor CH524111A (de)

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CH (2) CH482155A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2548334A1 (fr) * 1981-09-30 1985-01-04 Sulzer Ag Appareil pour le conditionnement d'air d'une piece

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2548334A1 (fr) * 1981-09-30 1985-01-04 Sulzer Ag Appareil pour le conditionnement d'air d'une piece

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AT316065B (de) 1974-06-25
CH482155A (de) 1969-11-30

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