CH524294A - Gehäuse eines Fernsprechapparates - Google Patents

Gehäuse eines Fernsprechapparates

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Publication number
CH524294A
CH524294A CH439071A CH439071A CH524294A CH 524294 A CH524294 A CH 524294A CH 439071 A CH439071 A CH 439071A CH 439071 A CH439071 A CH 439071A CH 524294 A CH524294 A CH 524294A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
housing
base plate
bore
locking pin
telephone set
Prior art date
Application number
CH439071A
Other languages
English (en)
Inventor
Ruester Heinz
Schwanck Guenter
Original Assignee
Int Standard Electric Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE19681762862 external-priority patent/DE1762862A1/de
Priority claimed from DE19702014960 external-priority patent/DE2014960B2/de
Application filed by Int Standard Electric Corp filed Critical Int Standard Electric Corp
Publication of CH524294A publication Critical patent/CH524294A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M1/00Substation equipment, e.g. for use by subscribers
    • H04M1/02Constructional features of telephone sets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description


      Gehäuse        eines        Fernsprechapparates       Der Patentanspruch des Hauptpatentes betrifft das  Gehäuse     eines    Fernsprechapparates, das sich aus Ge  häusekappe und     Bodenplatte    zusammensetzt, und wel  ches dadurch gekennzeichnet ist, dass an der Vorder  wand der     Gehäusekappe    zwei Stege angespritzt sind,     die     sich über die Kappenunterkante hinaus in ringsektorarti  ge Laschen fortsetzen, die beim Anlenken der Kappe in  entsprechend     geformte,

      von an drei Seitenaufragenden  Wänden     gebildeten        Aufnahmen    der     Bodenplatte    eingrei  fen und dass in der Rückwand der Gehäusekappe       mindestens    ein Durchbruch vorgesehen ist, in ,den ein       elastischer    hakenähnlicher Ansatz der Bodenplatte bei  aufgedrückter Kappe einrastet.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist hin  ter dem Ansatz ein Verriegelungsstift in eine Bohrung  der Bodenplatte und ein Gegenlager in der Kappe  oberhalb des     Durchbruches    einsetzbar.  



  Die vorliegende     Erfindung        betrifft    eine Weiterausbil  dung dieses Verriegelungsstiftes und hat die Aufgabe,  ,diesen so zu gestalten, dass er einerseits bei geringem  Materialverbrauch das Eindrücken des Ansatzes sicher  verhindert, andererseits ver- bzw. entriegelbar ist, ohne  von :aussen     entfernt    werden zu können.  



  Dies wird dadurch erreicht, dass der Verriegelungs  stift drehbar angeordnet ist, seine Achse annähernd  parallel zum Ansatz der Bodenplatte verläuft und sein  mittlerer Teil mindestens einen Nocken aufweist, der in  einer Stellung gegen den Ansatz drückt und dessen  Bewegung verhindert.  



  Zweckmässig weist der mittlere Teil mit dem     Nok-          ken    rechteckigen Querschnitt auf. Der Stift kann dann  beispielsweise auch aus     Flachmaterial    hergestellt oder  aus Kunststoff gespritzt sein. Auf jeden Fall wird bei  grosser Stabilität der Materialverbrauch minimal gehal-    ten. Bei Anordnung von zwei gegenüberliegenden     Nok-          ken    ist ausserdem bei jeder halben Umdrehung eine  zuverlässige Verriegelung möglich. Der Stift kann nur im  geöffneten Zustand aus dem Apparat entfernt wer  den.  



  Eine vorteilhafte Weiterbildung sieht vor, dass das  durch die Bohrung in der Bodenplatte     zugängliche    Ende  des Verriegelungsstiftes beispielsweise mit einem Schlitz  zum Ansetzen eines     Drehwerkzeuges    versehen ist. Dabei       isst    es gleichgültig, ob der untere Lagerzapfen des Stiftes  einen runden     oder        rechteckigen    Querschnitt aufweist.  Selbstverständlich kann statt des Schlitzes auch ein  Innensechskant oder dergleichen vorgesehen sein. Die  Bohrung in der Bodenplatte weist auf deren Aussenseite  vorteilhafterweise eine zylindrische Senkung auf, die  nach der Verriegelung mit einem Plombiermittel   Paste, Scheibe usw. - verschlossen werden kann.  



  Zur Erläuterung der Erfindung wird :anhand der       Zeichnung    ein Ausführungsbeispiel beschrieben. In der       Zeichnung    zeigt:  Fig. 1 die Schnittdarstellung von Teilen der Gehäu  sekappe und der Bodenplatte, an denen sich die     Rast-          und    die     Sperrvorrichtung    befinden, wobei letztere in  ihrer wirksamen Stellung dargestellt ist, und  Fig. 2 !die gleiche Darstellung wie in Fig. 1, jedoch  mit entriegelter Sperrvorrichtung.  



  Die Darstellung beschränkt sich auf die     erfindungs-          wesentlichen    Teile, d. h., auf den rückwärtigen Ab  schnitt eines Fernsprech-Tischapparates. Soweit vorhan  den, sind die Bezugszeichen die gleichen wie in der       Hauptpatentschrift.     



  Die auf die Bodenplatte 1 aufgesetzte Gehäusekappe  2     weist    in der Rückseite :den Durchbruch 7 auf, in den  der hakenähnlich elastische Ansatz 5 passt, der an der      Bodenplatte 1 -angespritzt ist. Zum Abnehmen der  Gehäusekappe 2 lässt sich der     Ansatz    mit dem Finger       eindrücken.     



  Um das Öffnen des Apparates von     uriberufener     Hand zu     unterbinden,    ist hinter dem Ansatz 5 eine  Sperrvorrichtung vorgesehen. Sie wird von einem Ver  riegelungsstift 11 gebildet, der unten in der Bohrung 8 in  der Budenplatte 1 und oben im Gegenlager 9 in der  Gehäusekappe 2     geführt    ist. Das als Gegenlager 9       dienende    Sackloch     fluchtet        mit    der Bohrung 8 und  befindet sich in einem entsprechenden Ansatz der  Gehäuseinnenwand.  



  Der Verriegelungsstift 11 weist im mittleren Stück  einen Nocken 12 in Form einer     Verbreiterung    oder  Verdickung auf. Der Nocken 12 liegt innen am Ansatz 5  an, so     dass    dieser nicht     eingedrückt        werden    kann, wie  Fig. 1 zeigt.

   Zweckmässig hat der Verriegelungsstift 11       mindestens    im     Mittelteil    rechteckigen Querschnitt     unkt     ist     beispielsweise    aus     Flachmaterial        gefertigt,        wobei     wenigstens das obere     Führungsende    zylindrisch geformt  ist, so     dass    der Stift gedreht werden kann, was durch  Fig. 2 verdeutlicht wird. In dieser Stellung ist die  Sperrvorrichtung entriegelt. Das untere Stiftende kann  kreisförmigen oder rechteckigen     Querschnitt    mit gerun  deten Kanten aufweisen, wichtig ist, dass es geschlitzt  ist, so     dass    z.

   B. ein Schraubenzieher     zum    Drehen des  Verriegelungsstiftes angesetzt werden kann.  



  Die Bohrung 8 in der Bodenplatte 1 ist auf deren  Aussenseite     mit    einer zylindrischen Senkung 13 verse  hen, in die nach der Verriegelung ein Plombiermittel,  vorzugsweise eine Plombierscheibe 14, eingesetzt wird:  Der Verriegelungsstift kann nur von der Innenseite in  die Bodenplatte     eingeführt    werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gehäuse eines Fernsprechapparates nach denn Pa tentanspruch des Hauptpatentes, in welchem unmittel bar hinter dem elastischen Ansatz (5) in der Bodenplatte (1) eine Bohrung (8) und mit dieser fluchtend in der Gehäusekappe (2) oberhalb des Durchbruchs (7) ein Gegenlager (9) zur Aufnahme eines Verriegelungsstiftes (11) vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Verriegelungsstift (11) drehbar ist, seine Achse annä hernd parallel zum Ansatz (5) der Bodenplatte- (1) verläuft und sein mittlerer Teil mindestens einen Nocken (12) aufweist, der in einer Stellung gegen den Ansatz (5) drückt und dessen Bewegung verhindert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gehäuse nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Verriegelungsstift im mittleren Teil einen rechteckigen Querschnitt aufweist und beispiels weise aus Flachmaterial hergestellt ist. 2. Gehäuse nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, ,dass das durch die Bohrung (8) in der Bodenplatte (1) zugängliche Ende des Verrie gelungsstiftes (11) mit einem Schlitz oder einem Innen sechskant zum Ansetzen eines Drehwerkzeuges versehen ist. 3.
    Gehäuse mach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohrung (8) in des Bodenplatte (1) auf der Aussenseite eine zylindrische Senkung (13) aufweist, in die ein Plombiermittel, vor zugsweise eine Plombiersaheibe (14), einbningbar ist.
CH439071A 1968-09-11 1971-03-25 Gehäuse eines Fernsprechapparates CH524294A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681762862 DE1762862A1 (de) 1968-09-11 1968-09-11 Fernsprechgeraet
DE19702014960 DE2014960B2 (de) 1970-03-28 1970-03-28 Fernsprechapparat

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH524294A true CH524294A (de) 1972-06-15

Family

ID=25755334

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH439071A CH524294A (de) 1968-09-11 1971-03-25 Gehäuse eines Fernsprechapparates

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CH (1) CH524294A (de)

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