CH524955A - Herbizides und fungizides Mittel - Google Patents

Herbizides und fungizides Mittel

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CH524955A
CH524955A CH1413171A CH1413171A CH524955A CH 524955 A CH524955 A CH 524955A CH 1413171 A CH1413171 A CH 1413171A CH 1413171 A CH1413171 A CH 1413171A CH 524955 A CH524955 A CH 524955A
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ethyl
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compounds
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CH1413171A
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H Singhal Gopal
E Turkos Robert
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Ciba Geigy Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N47/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid
    • A01N47/08Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing organic compounds containing a carbon atom not being member of a ring and having no bond to a carbon or hydrogen atom, e.g. derivatives of carbonic acid the carbon atom having one or more single bonds to nitrogen atoms
    • A01N47/10Carbamic acid derivatives, i.e. containing the group —O—CO—N<; Thio analogues thereof

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Description


  Herbizides und fungizides Mittel    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf neue,     Carb-          amidsäureester    enthaltende Herbizide und Fungizide.  



  Es ist bekannt, Thiocarbamate als Herbizide einzusetzen;  so beschreibt die US-Patentschrift 3 175 897 asymmetrische  Thiocarbamate der folgenden Formel  
EMI0001.0002     
    in der R1 ein Äthyl- oder ein n-Propylrest, R2 ein     Äthyl-          rest    und R3 ein n-Butyl- oder Cyclohexylrest ist. Diese Ver  bindungen mit asymmetrischen Substituenten am Stickstoff  atom sollen gegenüber symmetrischen Verbindungen, wie  sie beispielsweise in der US-Patentschrift 2 913 327 be  schrieben sind, gegenüber einigen Nutzpflanzen einen sehr  viel grösseren Sicherheitsfaktor ergeben.  



  Gemäss britischer Patentschrift 1010 741 sind     Thiocarb-          amidsäureester    der folgenden allgemeinen Formel offenbart  
EMI0001.0007     
    in welcher R2 und R3 ein Alkyl, Cycloalkyl, Alkoxyalkyl,  Aryl, Aryloxyalkyl, Aralkyl, Aralkoxyalkyl, Cyanoalkyl,  Alkenyl, Haloalkenyl, Cycloalkenyl, Furfuryl, oder ein  Tetrahydrofurfuryl ist, oder in der die beiden Substituenten  zusammen einen Polymethylenrest darstellen, der durch ein  Sauerstoff- oder Stickstoffatom unterbrochen ist, wobei nicht  mehr als einer der Reste R2 bzw. R3 ein Cycloalkyl, Aryl,  Alkoxyalkyl, Aryloxyalkyl, Furfuryl oder Tetrahydrofurfuryl  ist und R4 ein Trihaloalkenylrest ist. Diese Verbindungen  sollen ebenfalls gute herbizide Eigenschaften besitzen.

      Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt,  neue Schädlingsbekämpfungsmittel vorzuschlagen, die nicht  nur eine ausgezeichnete herbizide Wirksamkeit besitzen,  sondern auch gegenüber     Nutzpflanzen        äusserst    unschädlich  sind.     Überraschenderweise    wurde gleichzeitig festgestellt, dass  die dabei verwendeten neuen Verbindungen teilweise ausge  zeichnete fungizide Wirksamkeit besitzen.  



  Die erfindungsgemässen Bekämpfungsmittel enthalten  als mindestens eine aktive Komponente neue Thiocarbamate,  welche die folgende allgemeine Formel besitzen  
EMI0001.0011     
    worin R für einen gegebenenfalls durch Alkyl mit 1 bis 4  C-Atomen substituierten Cycloalkylrest mit 3 bis 5 Ring  atomen steht, R1 einen der für R definierten Reste oder  einen gegebenenfalls durch Alkoxy mit 1 bis 4 C-Atomen,  Alkylthio mit 1 bis 4 C-Atomen, Cyan oder Carbäthoxy  substituierten Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen bedeutet und  R2 einen Alkylrest mit 1 bis 6 C-Atomen darstellt.  



  Bei diesen neuen Verbindungen ist der Cycloalkylrest  nicht direkt, sondern über einen Methylenrest an ein Stick  stoffatom gebunden. Die Bedeutsamkeit dieses     Cycloalkyl-          restes    wird später weiter erwähnt.  



  Es ist über aus überraschend, dass diese neuartigen Ver  bindungen gute Herbizide und zusätzlich noch gute Herbizide  mit fungiziden Eigenschaften sind, da man gemäss britischer  Patentschrift<B>1010</B> 741 der Auffassung war, dass bei Er  satz des Cycloalkylrestes durch einen heterocyclischen Rest  die herbizide Wirksamkeit aufhört, da in dieser Patentschrift  ausdrücklich festgestellt wird, dass der Rest R2 ein     Trihalo-          alkenylrest    sein soll und dass deshalb die Bedeutsamkeit der       cyclischen    Komponente nicht so wichtig wie in der vor  liegenden Erfindung ist, da     R2    eindeutig auf einen     Alkyl-          rest    beschränkt ist.

   Auch die     US-Patentschrift    3 175 897      zeigt nicht die Wichtigkeit der Stellung des Methylenrestes  zwischen dem Cycloalkylrest und dem Stickstoffatom, sondern  offenbart im Gegenteil, dass der Cyclohexylrest direkt am  Stickstoffatom des Thiocarbamylrestes gebunden ist.  



  Niedere Cycloalkylverbindungen, d. h. solche mit weniger  als 6 Ringatomen, werden nach grundlegend anderen che  mischen Verfahren hergestellt, als es bei den     Cyclohexyl-          verbindungen    der Fall ist. Zur Herstellung der     Cyclohexyl-          amine    wird auf die zahlreiche Literatur verwiesen. Dass  Cyclohexylamine in solcher Menge zur Verfügung stehen,  beruht in erster Linie auf der Vielzahl der Benzolderivate,  aus denen gesättigte Verbindungen erhalten werden.  



  Demgegenüber sind die genannten niederen     Cyclo-          alkylverbindungen    nicht leicht erhältlich. Aufgrund der be  sonderen Spannungseigenschaften des Cyclopropylringes,  der in gewisser Weise mit ungesättigten Olefinen bezüglich  der     Reaktionsfähigkeit    verwandt ist, müssen bei der Her  stellung derartiger Ringsysteme die     Reaktionsbedingungen     sorgfältig ausgewählt werden.

   Cyclopropan und zahlreiche  
EMI0002.0008     
    Der letzte Verfahrensschritt ist hier überraschend, da LiA1H4 in nahe verwandten Reaktionen zu einer Ringöffnung führt,  wie beispielsweise:  
EMI0002.0009     
    Derivate reagieren leicht mit elektrophilen Reagenzien, wie  mit Halogenen, Halogenwasserstoffen, Schwefelsäure, Alu  miniumchlorid und dergleichen, wobei der Ring aufgespalten  wird.

   Vermutlich sind die aussergewöhnlichen Eigenschaften  des Cyclopropylringes im Gegensatz zu beispielsweise einem  Cyclohexylring dafür verantwortlich, dass hier eine viel  fältige Literatur vorliegt bezüglich dieser Verbindungen  zusammen mit Monaminoxidaseinhibitoren, als Blutdruck  verringerungsmittel, als     Beruhigungsmittel    und als Schlaf  mittel (britische Patentschrift 861783, US-Patentschrift  3 225 096, US-Patentschrift 3 235 597, belgische Patent  schrift 625 100, US-Patentschrift 3 155 725, deutsche Pa  tentschrift<B>1</B>124 485, belgische Patentschrift 649 145).  



  Beispiele zur Herstellung niederer     Cycloalkylringver-          bindungen    sollen im folgenden angegeben werden. In den  meisten Fällen erfolgt die Einführung der     Aminofunktion     bei diesen Verbindungen über eine Umwandlung einer ande  ren funktionellen Gruppe unter Bedingungen, die den     Cyclo-          aikylring    schützen.      Zusammenfassend bestehen erhebliche Unterschiede zwi  schen den bekannten Cyclohexylverbindungen einerseits  und den niederen Cycloalkylverbindungen anderseits.

    
EMI0003.0000     
  
     Ein Verfahren zur Herstellung dieser Verbindungen ergibt sich schematisch wie folgt:  
EMI0003.0001     
    Diese Umsetzung wird in einem Temperaturbereich zwi  schen 25 und 110 und vorzugsweise zwischen 35 und 80  C  unter Normaldruck durchgeführt. Das Molverhältnis von  sekundärem Amin zu Chlorthioformiat ist 1:1. Die Reaktion  wird in     Gegenwart    eines Lösungsmittels durchgeführt, das  vorzugsweise ein C5 bis C$ Kohlenwasserstoff, wie Benzol,  Toluol, Xylol und dergleichen oder ein Keton, Äther, wie  Diäthyläther, Tetrahydrofuran, Dioxan oder Ester, wie  Äthylacetat und Methylacetat ist. Als Lösungsmittel werden  Benzol, Tetrahydrofuran und Äthylacetat bevorzugt.  



  Der Säureakzeptor, wie Triäthylamin, wird in einem  10%igen molaren Überschuss eingesetzt, obgleich man mit  molaren Äquivalenten oder einem grossen Überschuss des  tertiären Amins genausogut arbeiten kann. Ferner können  auch andere Säureakzeptoren, wie Trimethylamin, Pyridin,  Natrium- oder Kaliumcarbonat verwendet werden.  



  Das     Verfahren    zur Herstellung der als Ausgangsprodukte  verwendeten sekundären Amine ist in der deutschen Offen  legungsschrift<B>1936</B> 613 erläutert.  



  Die Alkylchlorthioformate werden nach dem Ver  fahren von Tilles in  J. Am. Chem.Soc.  81714 (1959)  näher beschrieben.  



  Die erfindungsgemässen Mittel haben allgemein     herbi-          zide    und fungizide Eigenschaften und lassen sich besonders  gut zur     Bekämpfung    von bestimmten Unkrautsorten und       Pilzen    einsetzen, beispielsweise zur Bekämpfung üblicher  Unkrautarten und     Pilzen    bei landwirtschaftlichen Nutz  pflanzen, die nicht beschädigt werden, und ferner zur Be  kämpfung von Digitalia, insbesondere Digitalia sanguinalis  in     Rasenflächen.     



  Die herbiziden und fungiziden Mittel gemäss Erfindung  können hergestellt werden, indem man einen oder mehrere  der aktiven Bestandteile der angegebenen Art in wirksamen    Beispiele für erfindungsgemäss vorliegende     Thiocarba-          mate    mit einer Struktur gemäss Formel I sind beispielsweise  die folgenden Verbindungen:    Mengen mit einem üblichen Zusatzmittel vermischt, um diese  Mischungen in der gewünschten     Konzentration    leicht zu ver  teilen. Die herbiziden oder fungiziden Mischungen können  in Form von Feststoffen oder Flüssigkeiten hergestellt wer  den, wobei feste Mischungen in Form vom Granulaten oder  Stäuben bevorzugt sind.  



  Die Mischungen können so zusammengestellt werden,  dass man homogene     freifliessende    feinverteilte staubartige  Pulver erhält, indem man die aktiven Bestandteile mit fein  verteilten Füllstoffen vermischt, wie beispielsweise mit  Talkum, Ton, Pyrophyllit, Diatomeenerde oder verschiede  nen Mehlarten wie Walnussschalenmehl, Weizenmehl, Rot  holzmehl, Sojabohnenmehl, Baumwollsaatmehl.Ferner kön  nen andereinerte feste Zusatzmittel oder Trägerstoffe verwen  det werden, die auch sonst üblicherweise bei Unkrautbekämp  fungsmittel eingesetzt werden.  



  Granulate können hergestellt werden, indem man die       flüssigen    Wirkstoffe auf vorher hergestellte granulierte  Streckmittel absorbieren lässt, wobei wiederum Tonsorten,  Pyrophyllit, Diatomeenerde oder die oben erwähnten  mehligen Produkte, aber auch Sand verwendet werden  können.  



  Ferner können die Granulate auch hergestellt werden,  indem man den Wirkstoff mit einem der Streckmittel oder  Verdünnungsmittel vermischt und anschliessend diese Mi  schung     extrudiert    oder zu Körnern verarbeitet.  



  Flüssige Zusammensetzungen gemäss Erfindung können  auf übliche Weise hergestellt werden, indem man einen oder  mehrere Wirkstoffe mit einem geeigneten Verdünnungs  mittel vermischt. Flüssige Mischungen können in äusserst  kleinen Volumenmengen versprüht werden. Bei bestimmten  Lösungsmitteln, wie     alkyliertem    Naphthalin oder anderen  aromatischen Erdöllösungsmitteln,     Dimethylformamid,         Cycloketon, kann man verhältnismässig hochkonzentrierte  Lösungen mit bis zu 50 Gew. % Wirkstoff herstellen. Die als  Lösungsmittel verwendeten Erdölfraktionen sollen einen  Flammpunkt von vorzugsweise über 23  C besitzen,     wie     beispielsweise ein raffinierter Aromatenextrakt des Petro  leums.

   Weitere zusätzliche Lösungsmittel wie Alkohole,  Ketone und Polyalkylenglykoläther und -ester können zu  sammen mit diesen Erdöllösungsmitteln eingesetzt werden.  



  Die herbiziden oder fungiziden Mischungen gemäss  Erfindung enthalten vorzugsweise     oberflächenaktive    Stoffe  als Netzmittel, Dispergiermittel oder als Emulgator, wobei  es unerheblich ist, ob die Wirkstoffe in fester Form oder  als Flüssigkeit vorliegen. Diese     oberflächenaktiven    Stoffe,  die eine leichte Dispergierbarkeit der Mischungen im Wasser  zum Versprühen bewirken, werden im folgenden allgemein  als Tenside bezeichnet.  



  Als Tenside können anionische, kationische und nicht  ionische Verbindungen verwendet werden, wie beispiels  weise Natrium- und Kaliumoleat, Aminsalze der Ölsäure,  wie Morpholin- und Dimethylaminoleate, sulfonierte pflanz  liche tierische Öle, wie sulfoniertes Fischöl oder Rizinusöl,  sulfonierte Erdölarten, sulfonierte acyclische Kohlenwasser  stoffe, Natriumsalz der Ligninsulfonsäure,     Alkylnaphthalin-          natriumsulfonat,    Natriumsalze von sulfonierten Konden  sationsprodukten von Naphthalin und Formaldehyd,     Natrium-          laurylsulfat,    Dinatriummonolaurylphosphat, Sorbitlaurat,  Pentaerythrimonostearat, Glyzerinmonostearat,     Digly-          kololeat,    Polyäthylenoxide,

       Äthylenoxidkondensations-          produkte    mit Stearylalkohol und Alkylphenol,     Polyvinyl-          alkohole,    Salze, wie Acetate von Polyaminen aus der     reduk-          tiven    Aminierung von Äthylen/Kohlenmonoxidpolymeren,  Laurylaminhydrochlorid, Laurylpyridiniumbromid,     Stearyl-          trimethylammoniumbromid,        Cetyldimethylbenzylammonium-          chlorid,    Lauryldimethylaminoxid und dergleichen.

   Im allge  meinen betragen die Tenside nicht mehr als 5 bis 15 Gew. %  der gesamten Mischung und in einigen Fällen     sogar    weniger  als 1     %.    Insbesondere liegt die Mindestkonzentration bei 0,1 %.  Die herbiziden bzw. fungiziden Mischungen werden ent  weder als Sprühnebel, als Granulat oder als Staub auf die  Bereiche aufgetragen, die gegen unerwünschtes Pflanzen  wachstum, also Unkraut oder gegen     Pilzbefall    geschützt  werden sollen. Das     Aufbringen    der Produkte erfolgt direkt  auf die befallenen Bereiche oder auf das Unkraut selbst  während des Befalls mit Unkraut oder Pilzen, um das Un  kraut selbst oder die entsprechenden Keime zu vernichten.

    Vorzugsweise erfolgt die Anwendung, bevor ein     Unkraut-          oder    Pilzbefall erfolgt. Die     erfindungsgemässen    Mischungen  können als wässerige Sprühnebel bei Anwendung als Herbi  zid entweder auf die     Pflanzen    selbst oder auf den Erdboden  direkt aufgebracht werden. Die pulvrigen trockenen Mi  schungen können als Herbizid direkt auf die     Pflanzen    aufge  stäubt oder bei beiden Anwendungsgebieten auf den Boden  aufgebracht werden.  



  Wenn man die erfindungsgemässen herbiziden oder     fun-          giziden    Mischungen zur Unkrautbekämpfung und Pilzbe  kämpfung in     Baumwollpflanzungen    oder Maisfeldern einsetzt,  so werden die Mischungen vorzugsweise nach der Saat, aber  vor dem Austreten der Keimlinge aufgebracht, d.h. also vor  dem Austreten der     Pflanzen.     



  Die aktive Verbindung wird natürlich in einer solchen  Menge zugeführt, dass die gewünschte herbizide oder     fun-          gizide    Wirkung erreicht wird; hierbei hängt die Menge der  aktiven Komponente von der Aufbringungsart, den ent  sprechenden Unkraut- oder     Pilzarten,    dem Verwendungs  zweck und anderen Faktoren ab. Im allgemeinen werden die       Herbizide    oder     Fungizide    als Sprühnebel, Staub oder in  granulierter Form verwendet, wobei die Produkte 0,1 bis  10 Gew. % der aktiven Komponente enthalten.

      Die erfindungsgemässen herbiziden oder fungiziden Mi  schungen können noch andere Zusätze enthalten, wie Dünge  mittel oder herbizide und fungizide Wirkstoffe und andere       Pestizide,        wie        Insektizide.        Ferner        wird    Bezug genommen auf  die deutsche Offenlegungsschrift 1932 699, in der ausge  führt ist, wie die Wirkstoffe aufgebaut sein können, was auch  für die vorliegende     Erfindung    Bezug hat.  



  Präparat A  Herstellung von S-Äthyl-N-cyclopropylmethyl  N-Propylthiocarbamat  Zu einer Lösung von 11,3 g (0,1 Mol)     Cyclopropyl-          methyl-propylamin    und 11 g (0,11 Mol) Triäthylamin in  250 ml Benzol wurden unter Rühren 12,6 g (0,1 Mol)  Äthylchlorthioformiat in 75 ml Benzol zugetropft. Die Reak  tion war exotherm und die Temperatur wurde unter 35'C  gehalten. Nach 2stündiger Zugabe wurde noch 1/2 Stunde  weitergerührt und die Mischung dann 1 Stunde unter     Rück-          fluss    behandelt, anschliessend gekühlt und filtriert. Das  Filtrat wurde zweimal mit Wasser gewaschen, getrocknet  (Na2SO4), vom Lösungsmittel befreit und unter Vakuum  destilliert.

   Hierbei wurden 14,7 g einer     farblosen    Flüssig  keit, Kp.     0,3        """    70  C, erhalten.  



  Analysenwerte:  berechnet für C1oH19NOS: N = 6,98 %  gefunden: N = 7,53 %  Die Struktur dieser Verbindung gemäss     Präparat    wurde,  wie auch bei den folgenden Beispielen, durch Infrarotana  lyse bzw. durch NMR-Untersuchungen bestätigt.  



  Präparat B  Herstellung von S-Äthyl-N-n-butyl-N-cyclopropyl  methylthiocarbamat  Zu einer Lösung von 9,0 g (0,07 Mol)     Cyclopropyl-          methylbutylamin    und 8 g (0,079 Mol) Triäthylaminin 150 ml  Benzol wurden unter Rühren 9,0 g (0,07 Mol)     Äthyl-          chlorthioformiat    in 70 ml Benzol zugetropft. Nach beendeter  Zugabe und Erhitzen unter     Rückfluss    im Verlaufe von  2 1/2 Stunden wurde das Produkt gemäss Beispiel 1 aufge  arbeitet. Nach einer Vakuumdestillation wurden 12 g einer  farblosen Flüssigkeit, Kp o,4-0,5 mm 109 bis 111' C, er  halten.  



  Analysenwerte:  berechnet für C11H21NOS: N = 6,51  gefunden: N = 6,89  Präparat C  Zur Herstellung von S-Äthyl-N-i-butyl-N-cyclopropyl  methylthiocarbamat wurde analog Präparat A gearbeitet,  wobei eine farblose Flüssigkeit     mit    einem Siedepunkt  Kp     0,1-0,2,o",    85 bis 95  C erhalten.  Analysenwerte wiederum berechnet:  C =     ss0,47    H = 9,77 N = 6,51  gefunden: C = 62,40 H = 10,20 N = 6,48  Präparat D  Zur Herstellung von     S-Äthyl-N-cyclopropylmethyl-N-3-          methylmercaptopropylthiocarbamat    wurde analog Präpa  rat A gearbeitet, wobei eine farblose Flüssigkeit mit einem  Siedepunkt Kp.     0,l-0,2        mm    120' C, erhalten wurde.  



  Analysenwerte:  berechnet: C = 53,45 H = 8,50 N = 5,67  gefunden: C = 54,22 H = 8,76 N = 6,78  Präparat E  Zur Herstellung von     S-Äthyl-N-Cyclopentylmethyl-N-          äthylthiocarbamat    wurde analog Präparat A gearbeitet, wobei  eine farblose Flüssigkeit mit einem Siedepunkt Kp.<B>0,1</B>  -85 bis 89 C, erhalten wurde.

      
EMI0005.0000     
  
    Analysenwerte:
<tb>  berechnet: <SEP> C <SEP> = <SEP> 61,47 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,77 <SEP> N <SEP> = <SEP> 6,51
<tb>  gefunden: <SEP> C <SEP> = <SEP> 61,99 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,79 <SEP> N <SEP> = <SEP> 7,05            Präparat    F  Zur Herstellung von S-Äthyl-N-äthyl-N-tetrahydro  furfuryl-thiocarbamat wurde analog Präparat A gearbeitet,  wobei wiederum eine farblose Flüssigkeit mit einem Siede  punkt Kp.     o,1        """    93 bis 96  C, erhalten wurde.

    
EMI0005.0004     
  
    Analysenwerte:
<tb>  berechnet: <SEP> C <SEP> = <SEP> 52,67 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,27 <SEP> N <SEP> = <SEP> 6,83
<tb>  gefunden: <SEP> C <SEP> = <SEP> 55,81 <SEP> H <SEP> = <SEP> 8,87 <SEP> N <SEP> = <SEP> 6,86       Präparat G  Zur Herstellung von     S-Propyl-N-1-methylcyclopropyl-          methyl-N-propylthiocarbamat    wurde gemäss Präparat A  gearbeitet. Es wurde eine farblose Flüssigkeit mit einem Sie  depunkt KP-     2,3_2,s   <B>mm</B> 85 bis<B>110'</B> C, erhalten.

    
EMI0005.0008     
  
    Analysenwerte:
<tb>  berechnet: <SEP> C <SEP> = <SEP> 62,83 <SEP> H <SEP> = <SEP> 10,11 <SEP> N <SEP> = <SEP> 6,11
<tb>  gefunden: <SEP> C <SEP> = <SEP> 59,38 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,85 <SEP> N <SEP> = <SEP> 7,661,66       Präparat H  Zur Herstellung von S-Propyl-N-cyclopropylmethyl-N  propylthiocarbamat wurde gemäss Präparat A gearbeitet.  Es wurde eine farblose Flüssigkeit mit einem Siedepunkt  Kp.     1,5",.   <B>103'C</B> erhalten.  
EMI0005.0010     
  
    Analysenwerte:
<tb>  berechnet: <SEP> C <SEP> = <SEP> 61,35 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,83 <SEP> N <SEP> = <SEP> 6,50
<tb>  gefunden: <SEP> C <SEP> = <SEP> 61,81 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,62 <SEP> N <SEP> = <SEP> 6,40       Präparat l  Zur Herstellung von S-Propyl-N-propyl-N-tetrahydro  furfurylthiocarbamat wurde gemäss Präparat A gearbeitet.

   Es  wurde eine farblose Flüssigkeit mit einem Siedepunkt  Kp.     1,s   <B>mm</B> 128 bis 129  C, erhalten.  
EMI0005.0012     
  
    Analysenwerte:
<tb>  berechnet: <SEP> C <SEP> = <SEP> 58,74 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,45 <SEP> N <SEP> = <SEP> 5,71
<tb>  gefunden: <SEP> C <SEP> = <SEP> 59,17 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,11 <SEP> N <SEP> = <SEP> 5,74       Präparat J  Zur Herstellung von S-Äthyl-N-äthyl-N-n-methylcyclo  propyl-methylthiocarbamat wurde gemäss Präparat A ge  arbeitet. Es wurde eine farblose Flüssigkeit mit einem Siede  punkt Kp. 1,4     """    84  C, erhalten.

    
EMI0005.0014     
  
    Analysenwerte:
<tb>  berechnet: <SEP> C <SEP> = <SEP> 59,66 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,51 <SEP> N <SEP> = <SEP> 6,96
<tb>  gefunden: <SEP> C <SEP> = <SEP> 59,93 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,16 <SEP> N <SEP> = <SEP> 6,52       Präparat K  Zur Herstellung von S-Äthyl-N-propyl-N-tetrahydro  furfuryl-thiocarbamat wurde gemäss Präparat A gearbeitet.  Es wurde eine farblose Flüssigkeit mit einem Siedepunkt  Kp- 0,05 mm 80 bis 100   C, erhalten.

    
EMI0005.0015     
  
    Analysenwerte:
<tb>  berechnet: <SEP> C <SEP> = <SEP> 57,15 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,09 <SEP> N <SEP> = <SEP> 5,92
<tb>  gefunden: <SEP> C <SEP> = <SEP> 57,53 <SEP> H <SEP> = <SEP> 9,49 <SEP> N <SEP> = <SEP> 5,50       Beispiel 1  Erfindungsgemässe, Thiocarbamatverbindungen ent  haltende Mischungen wurden auf ihre herbizide Aktivität  vor dem Auflaufen der     Pflanzen    wie folgt untersucht.  Zwei Beete mit 6 verschiedenen     Nutzpflanzen    (Baum  wolle, Sojabohnen, Alfalfa, Mais, Reis und Gerste) und 6  Unkrautsorten (Brassika, Ipomoea, Digitalia, Alopecurus  pratensis, Barnyard-Gras und Zinnia) wurden mit Versuchs  produkten in einer Menge gemäss Tabelle I besprüht.

   Die  Versuchsprodukte wurden in Acetonlösung oder in Aceton  suspensionen mit kleiner Teilchengrösse auf die Versuchs-         pflanzen    aufgesprüht. Hierbei wurden die Sprühvorrichtun  gen so eingestellt, dass man aus dem Flüssigkeitsvolumen  und der Menge der wirksamen Bestandteile eine entspre  chende Menge in 450 g je 4050     m2    berechnen konnte. Die  Versuchsbeete wurden in einem Treibhaus nach 12 bis 16  Tagen bewertet, wobei als Wertzahlen die Werte 0 bis 10  wie folgt eingesetzt wurden 0 = keine Beschädigung; 1 bis 3 =  geringe Beschädigung, 4 bis 6 = mässige Beschädigung,  wobei Pflanzen absterben können; 7 bis 9 = starke Be  schädigung, wobei die Pflanzen vermutlich absterben; 10 =  alle     Pflanzen    sterben vollkommen ab.  



  In der folgenden Tabelle I sind die Ergebnisse der  Untersuchung von zwei Verbindungen angegeben, wobei  die erste Verbindung ein N-Cycloalkylalkylthiocarbamat  als aktiven Bestandteil enthält, der gegen Grasunkraut  wirksam ist und     Nutzpflanzen    nicht schädigt. Im zweiten Fall  wurde durch die Einfügung eines Heteroatomes in dem  cyclischen Rest eine inaktive Verbindung erzeugt.  



  In der Tabelle II sind Vergleichsversuche von verschie  denen N-Cycloalkylaklykthiocarbamaten gegenüber dem  Produkt Eptam (S-Äthyl-N-propyl-N-äthylthiocarbamat)  für grasartige und breitblättrige Unkrautarten angegeben.  Es ist zu beachten, dass die Verbindungen vor dem Pflanzen  und nicht zu sehr vor dem Austreten untersucht wurden.  Die Aktivität der erfindungsgemäss vorliegenden Verbin  dungen ist gegenüber Grasunkraut mit einigen Ausnahmen  ausgezeichnet. Darüber hinaus haben die     N-Cycloalkyl-          alkylthiocarbamate    ein breiteres Wirkungsspektrum als  handelsübliche Verbindungen. Die Bekämpfung von breit  blättrigen Unkrautsorten ist in den meisten Fällen gut bis  ausgezeichnet.  



  Zur Untersuchung der Verbindungen vor dem Ein  pflanzen wurde wie folgt gearbeitet:  Das Erdreich wurde mit der in Tabelle Il angegebenen  Menge mit den zu untersuchenden Substanzen vermischt.  Anschliessend wurde das Erdreich in Zuchtbeeten mit den  oben erwähnten 6 Unkrautarten besät. Nach 12 bis 16  Tagen in einem Zuchtbeet wurde nach der obigen Skala  bewertet.  



  Beispiel 2  Erfindungsgemässe, Thiocarbamatverbindungen aus den  vorhergehenden Präparaten enthaltende Mittel wurden auf  ihre fungizide Wirksamkeit untersucht, wobei verschiedene  Portionen sterilisierten Erdreiches mit Sclerotium rolfsii ge  impft wurden. Die beimpften Bodenproben wurden in  100 ml-Becher gegeben. Zwei beimpfte Becher wurden dann  mit 30 ml einer Wirkstofflösung entsprechend einer Do  sierung von 45,4 kg je 4000     in'    getränkt und 2 Tage bei  <B>21'C</B> aufbewahrt. Anschliessend wurde die Menge des  Pilzwachstums beurteilt, wobei eine Wertzahl 10 eine voll  ständige Bekämpfung und eine Wertzahl 0 überhaupt keine  Bekämpfung bedeutet. Unter diesen Bedingungen ergaben  sich die folgenden Wertzahlen für die folgenden Verbin  dungen.

    
EMI0005.0025     
  
    Verbindungen <SEP> Wertzahl
<tb>  S-Äthyl-N-butyl-N-cyclopropyl  methylthiocarbamat <SEP> 10
<tb>  S-Äthyl-N-i-butyl-N-cyclopropyl  methylthiocarbamat <SEP> 10
<tb>  S-Äthyl-N-cyclopenthylmethyl-N-äthyl  thiocarbamat <SEP> 10
<tb>  S-Äthyl-N-äthyl-N-tetrahydrofurfuryl  thiocarbamat <SEP> 8
<tb>  S-Äthyl-N-cyclopropylmethyl-N  propylthiocarbamat <SEP> 10
<tb>  S-Äthyl-N-propyl-N-tetrahydrofurfuryl  thiocarbamat <SEP> 9       
EMI0006.0000     
  
   
EMI0006.0001     
  


Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Herbizides und fungizides Mittel, dadurch gekennzeich net, dass es als mindestens eine aktive Komponente eine Verbindung der Formel EMI0006.0002 enthält, worin R und R1 für einen gegebenenfalls durch Alkyl mit 1 bis 4 C-Atomen substituierten Cycloalkylrest mit 3 bis 5 C-Atomen steht, R1 darüber hinaus einen ge gebenenfalls durch Alkoxy oder Alkylthio mit je 1 bis 4 C-Atomen, Cyan oder Carbäthoxy substituierten Alkylrest mit 1 bis 4 C-Atomen bedeutet, und P2 einen niederen Alkylrest darstellt. UNTERANSPRÜCHE 1. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente S-Äthyl-N-cyclopropyl methyl-N-propylthiocarbamat enthält. 2. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente S-Äthyl-N-n-butyl-N cyclopropylmethylthiocarbamat enthält. 3.
    Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente S-Äthyl-N-i-butyl-N-cyclo propylmethylthiocarbamat enthält. 4. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente S-Äthyl-N-cyclopropyl- methyl-N-3-methylmercaptopropylthiocarbamat enthält. 5. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente S-Äthyl-N-cyclopentyl methyl-N-äthylthiocarbamat enthält. 6. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente S-Propyl-N-1-methyl- cyclopropylmethyl-N-propylthiocarbamat enthält. 7.
    Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente S-Propyl-N-cyclopropyl-N cyclopropylmethylthiocarbamat enthält. B. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als Wirkstoffkomponente S-Äthyl-N-äthyl-N-1- 9. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es als inerten Träger oder Verdünnungsmittel ein aro matisches Erdöllösungsmittel enthält. 10. Mittel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Tensid enthält.
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