CH527102A - Behälter mit abreissbarem Teil - Google Patents
Behälter mit abreissbarem TeilInfo
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Description
Behälter mit abreissbarem Teil Die Erfindung betrifft einen Behälter mit abreissbarem Teil, der durch eine als Kerbe ausgebildete Schwächungslinie begrenzt ist. Zur Herstellung der bekannten Kerblinie mit V-förmigem Querschnitt wurde bisher ein Kerbwerkzeug mit einer Spitze benützt, die sich bei den hohen, bei der Massenproduktion üblichen Arbeitsgeschwindigkeiten rasch abnutzt. Wegen dieses starken Verschleisses musste das Werkzeug oft ausgewechselt werden, was mit Betriebsunterbrechungen und hohen Werkzeugkosten verbunden war. Ferner war eine in verhältnismässig kurzen Zeitabständen durchzuführende Betriebskontrolle erforderlich; erfolgte nämlich keine rechtzeitige Auswechslung, so wurde eine mehr oder weniger trapezförmig abgestumpfte Kerblinie erzeugt, die einen wellen- oder zickzackförmigen Verlauf der Braue zur Folge hatte. Dieser ist nicht nur wegen des unschönen Aussehens und der Splitter- und Gratbildung sehr unerwünscht. Der Hauptnachteil bestand darin, dass dabei anstatt einer Braue am abreissbaren Abschnitt noch eine zweite Braue am Behälter selbst gebildet wurde, wodurch eine Verletzungsgefahr für den Benutzer entstand, wenn er mit der Hand in den geöffneten Behälter, z.B. eine Konservendose, hineingriff. Der Erfindung liegt das Bestreben zugrunde, die Kerblinie so auszubilden, dass sie sich mit geringen Werkzeugkosten herstellen lässt und die Gefahr der Bildung einer zweiten Braue auf ein Mindestmass verringert wird. Der erfindungsgemässe Behälter mit abreissbarem Teil, der durch eine als Kerbe ausgebildete Schwächungslinie begrenzt ist, ist dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle der Kerbe eine von zwei Begrenzungsflächen gebildete Innenkante aufweist, von welchen Flächen die eine eine steile Flanke und die andere eine schwach geneigte Sohlenfläche der Kerbe bildet, wobei entlang der Innenkante die geringste Dicke der Behälterwand vorhanden ist. Im folgenden wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnung rein beispielsweise näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in schaubildlicher Darstellung und ausschnittsweise eine Konservendose, Fig. 2 in grösserem Massstab eine Ausführungsform der Kerblinie der Konservendose der Fig. 1 im Querschnitt und Fig. 3 in derselben Darstellungsweise wie Fig. 2 einen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform der Kerblinie. Die in Fig. 1 dargestellte Konservendose weist einen Verschluss 1 auf, der durch Aufreissen von Hand geöffnet werden kann. Der Verschluss 1 weist zu diesem Zweck einen kreisförmigen, abreissbaren Abschnitt 2 auf, der durch eine dicht am Rande der Dose 1 verlaufende Kerblinie 4 begrenzt ist. Ferner ist eine Aufreisslasche 6 bekannter Bauart vorgesehen, mit deren Hilfe die Kerblinie 4 im Bedarfsfalle eingerissen und der abreissbare Abschnitt 2 entfernt werden kann. Die Fig. 2 zeigt in grösserem Massstabe den Querschnitt einer Ausführungsform der Kerblinie 4. Die Sohle der Kerblinie weist eine von zwei Begrenzungswänden 7, 8 gebildete Innenkante 10 auf, die an der Stelle der geringsten Dicke des Verschlusses 1 im Bereich der Kerblinie 4 liegt. Die eine Begrenzungswand 7 verläuft steil und liegt auf der dem abreissbaren Abschnitt 2 gegenüberliegenden Seite der Kerblinie 4; diese Begrenzungswand 7 steigt ohne Unterbrechung bis an die Oberfläche auf. Dagegen verläuft die zweite Begrenzungswand 8 flach und grenzt an eine Kantenfläche 12 an, die steil bis an die Oberfläche aufsteigt. Dieser Begrenzungswand 8 ist der abreissbare Abschnitt 2 benachbart. Die Fig. 3 zeigt im selben Masstabe den Querschnitt einer zweiten Ausführungsform 104 der Kerblinie. Diese unterscheidet sich von der ersten Ausführungsform nur dadurch, dass die flach verlaufende Begrenzungswand 108 der Innenkante 110 an eine gewölbte und nach aussen aufsteigende Fläche 113 angrenzt; letztere läuft praktisch waagrecht in die flach verlaufende Begrenzungswand 108 ein. Die steil verlaufende Begrenzungswand 107 steigt ebenso wie beim ersten Ausführungsbeispiel ohne Unterbrechung bis an die Oberfläche auf und liegt auf der dem abreissbaren Abschnitt 102 gegenüberliegenden Seite der Kerblinie 104. Wenn die Konservendose geöffnet werden soll, wird die Aufreisslasche 6 (Fig. 1) mit Daumen und Zeigfinger ergriffen und ruckartig hochgekippt, so dass die Kerblinie 4 einreisst. Dann wird die Kerblinie der Länge nach aufgerissen, wonach der abreissbare Abschnitt 2 von der Konservendose entfernt und fortgeworfen werden kann. Die beschriebenen Ausführungsformen der Kerblinie haben den Vorteil, dass die Reisslinie innerhalb der Kerblinie durch die Innenkante 10, 110 genau definiert ist. An dieser Innenkante 10, 110 weist nämlich der Verschluss die geringste Materialdicke auf. Da ferner die steil nach aussen aufsteigende Begrenzungsfläche 8, 108 der Innenkante 10, 110 auf die dem abreissbaren Abschnitt 2, 102 gegenüberliegende Seite der Kerblinie 4, 104 gelegt worden ist, beschränkt sich die Brauenbildung auf den Rand des abreissbaren Abschnittes 2, 102, der fortgeworfen wird. Am Rand der geöffneten Konservendose ist dagegen keine Brauenbildung festzustellen, so dass die Verletzungsgefahr beim Hineingreifen in die ge öffnete Dose auf ein Mindestmass verringert ist. Daneben weisen die beschriebenen Ausführungsformen der Kerblinie einen weiteren Vorteil auf, der die Herstellung des Verschlusses betrifft. Bei dieser Herstellung wird nämlich, im Gegensatz zu der eingangs erwähnten Herstellungsweise, ein Kerbwerkzeug benutzt, das bei im übrigen gleichen Arbeitsbedingungen wegen der von vornherein stumpfernen Form der Arbeitsfläche eine wesentlich erhöhte Standzeit hat. Dadurch wird eine bessere Qualitätskonstanz bei gleichzeitig verringerten Werkzeug- und Überwachungskosten erzielt. Schliesslich haben die beschriebenen Ausführungsformen den grossen Vorteil, dass die Mikrorissbildung im Bereich der Kerblinie wegen der von vornherein stumpferen Form der Arbeitsfläche des Kerbwerkzeuges unterdrückt wird. Diese Mikrorissbildung, die im einzelnen noch vom Verschlusswerkstoff und der Arbeitsgeschwindigkeit abhängt, kann zu Undichtigkeiten und somit zum Ausschuss führen, wenn keine wirksamen Gegenmassnahmen ergriffen werden. Die nach aussen aufsteigende Fläche 113 der zweiten Ausführungsform kann selbstverständlich auch in anderer Weise nach aussen gewölbt sein, als es in Fig. 3 dargestellt ist, z.B. kreisbogen- oder parabelförmig. Ferner können auch die beiden Ausführungsformen der Fig. 2 und 3 beliebig untereinander kombiniert werden, wenn darauf geachtet wird, dass die eine Begrenzungswand der Innenkante steil und die andere, d.h. die Sohlenfläche flach ansteigt.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHBehälter mit abreissbarem Teil, der durch eine als Kerbe ausgebildete Schwächungslinie begrenzt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Sohle der Kerbe (4; 104) eine von zwei Begrenzungsflächen (7, 8; 107, 108) gebildete Innenkante (10; 110) aufweist, von welchen Flächen die eine (7; 107) eine steile Flanke und die andere (8; 108) eine schwach geneigte Sohlenfläche der Kerbe bildet, wobei entlang der Innenkante (10; 110) die geringste Dicke der Behälterwand vorhanden ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die schwach geneigte Sohlenfläche (108) an eine die andere Flanke bildende, gewölbte und nach aussen aufsteigende Fläche (113) der Kerbe (104) angrenzt (Fig. 3).2. Behälter nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gewölbte Fläche (113) stetig in die Sohlenfläche (108) der Kerbe (104) übergeht (Fig. 3).3. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die schwach geneigte Sohlenfläche unter Bildung einer Kante in eine, die andere Flanke der Kerbe (4) bildende Fläche übergeht (Fig. 2).4. Behälter nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die steil verlaufende Begrenzungswand (7; 107) der Kerbe (4; 104) ohne Unstetigkeit bis an die Oberfläche aufsteigt.5. Behälter nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass bezogen auf die Innenkante (10; 110) der Kerbe (4; 104) die Sohlenfläche (8; 108) auf der Seite des abreissbaren Teils (2:102) liegt.6. Behälter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Begrenzungsflächen (7, 8; 107, 108) im Querschnitt gesehen geradlinig sind.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| CH527102A true CH527102A (de) | 1972-08-31 |
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ID=4392914
Family Applications (1)
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Cited By (7)
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1971
- 1971-09-15 CH CH1349271A patent/CH527102A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
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