CH530422A - Verfahren zur Herstellung neuer Phosphorsäureamidester - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Phosphorsäureamidester

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CH530422A
CH530422A CH413369A CH413369A CH530422A CH 530422 A CH530422 A CH 530422A CH 413369 A CH413369 A CH 413369A CH 413369 A CH413369 A CH 413369A CH 530422 A CH530422 A CH 530422A
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sep
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phosphoric acid
acid acceptor
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Leber Jean-Pierre
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Sandoz Ag
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    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07FACYCLIC, CARBOCYCLIC OR HETEROCYCLIC COMPOUNDS CONTAINING ELEMENTS OTHER THAN CARBON, HYDROGEN, HALOGEN, OXYGEN, NITROGEN, SULFUR, SELENIUM OR TELLURIUM
    • C07F9/00Compounds containing elements of Groups 5 or 15 of the Periodic Table
    • C07F9/02Phosphorus compounds
    • C07F9/06Phosphorus compounds without P—C bonds
    • C07F9/22Amides of acids of phosphorus
    • C07F9/24Esteramides
    • C07F9/2404Esteramides the ester moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic
    • C07F9/2412Esteramides the ester moiety containing a substituent or a structure which is considered as characteristic of unsaturated acyclic alcohols

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Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung neuer Phosphorsäureamidester
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer Phosphorsäureamidester der allgemeinen Formel I
EMI1.1     
 die vorwiegend in cis-Konfiguration des Crotonsäurerestes vorliegen, worin Rt, R2 und   R3    für niedere Alkylgruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen stehen und X ein Wasserstoff- oder Chloratom bedeutet, sowie deren Verwendung als Insektizide und Akarizide.



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel I können nach dem erfindungsgemässenVerfahren durch Umsetzung eines Phosphorsäurehalogenids der allgemeinen   Formel II   
EMI1.2     
 worin   R3    eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, X ein Wasserstoff- oder Chloratom und Y ein Chlor- oder Bromatom bedeuten, mit einer Mischung aus einer äquimolekularen Menge eines Alkohols der allgemeinen Formel III    RlOH    m worin Rt eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet, mit einer äquimolekularen Menge eines Säureakzeptors und folgende Umsetzung mit einer Mischung einer äquimolekularen Menge eines Amins der allgemeinen Formel IV
R2NH2   IV    worin R2 eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet,

   mit einer äquimolekularen Menge eines Säureakzeptors erhalten werden.



   Die Herstellung kann wie folgt durchgeführt werden:
Zu einer Verbindung der allgemeinen Formel II in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittel, z. B. einem aromatischen Kohlenwasserstoff wie Toluol, Xylol usw., einem halogenierten Kohlenwasserstoff wie z. B. Chlorbenzol, Chloroform usw., Dioxan u.a., wird bei Temperaturen   von 200    bis +   50 ,    vorzugsweise   bei - 10"    bis Raumtemperatur, die äquimolekulare Mischung eines Alkohols der allgemeinen Formel III, worin   Rt    die oben bezeichnete Bedeutung besitzt, mit einer äquimolekularen Menge eines Säureakzeptors wie z. B. Triäthylamin, Trimethylamin, Dimethylanilin, Diäthylanilin, Natriumcarbonat, Natriummethylat innerhalb von 1/2 bis 2 Std. zugesetzt.

  Danach wird eine Mischung einer äquimolekularen Menge eines Amins der allgemeinen Formel   IV,    worin R2 die oben bezeichnete Bedeutung besitzt, mit der äquimolekularen Menge eines Säureakzeptors wie z. B. Triäthylamin, Trimethylamin, Dimethylanilin, Di äthylanilin, Natriumcarbonat, Natriummethylat innerhalb von 1/2 bis 2 Std. bei Temperaturen von   -      200    bis + 500, vorzugsweise   bei - 10"    bis Raumtemperatur, zugesetzt. Danach wird das Lösungsmittel im Vakuum bei einer Badtemperatur von ungefähr 20 bis   50     entfernt. Anschliessend wird der Rückstand im Hochvakuum destilliert. Man erhält die reine Verbindung der allgemeinen Formel I als farbloses, unzersetzt destillierbares Öl.  



   Die erhaltenen Phosphorsäureamidester der allgemeinen Formel I können auf übliche Weise durch ihre physikalischen Konstanten charakterisiert werden. Sie sind in organischen Lösungsmitteln löslich und in Wasser emulgierbar.



   Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel I besitzen als überwiegenden Anteil die cis-Konfiguration im Crotonsäurerest. Nur eine ganz geringe Menge der entstandenen Verbindung der allgemeinen Formel I besitzt trans-Konfiguration. Die Zusammensetzung der stereoisomeren Formen der erhaltenen Verbindungen der allgemeinen Formel I kann auf bekannte Weise durch das NMR-Spektrum bestimmt werden.



   Die Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel II kann entsprechend dem in dem schweizerischen Patent Nr. 507 990 beschriebenen Verfahren durch Umsetzung eines Phosphoroxyhalogenids, wie POCls, mit einem Acetessigester der allgemeinen Formel V    CH3COCHXCOOR3    V worin   Rs    eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen und X ein Wasserstoff- oder Chloratom bedeuten, in Gegenwart eines Säureakzeptors erhalten werden.



   Eine Verbindung der allgemeinen Formel II kann auch zuerst mit einer Verbindung der allgemeinen Formel IV unter den oben beschriebenen Bedingungen umgesetzt werden, und danach kann eine Verbindung der allgemeinen Formel III unter den oben angegebenen Bedingungen zu der Reaktionsmischung hinzugegeben werden. Es hat sich jedoch in den meisten Fällen als zweckmässiger erwiesen, wenn eine Verbindung der Formel II zuerst mit einer Verbindung der Formel III unter den oben bezeichneten Reaktionsbedingungen umgesetzt wird und danach eine Verbindung der allgemeinen Formel IV unter den oben bezeichneten Reaktionsbedingungen zu dem Reaktionsgemisch zugesetzt wird.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung von Verbindungen der allgemeinen Formel I kann auch in der Weise durchgeführt werden, dass man ein Phosphoroxyhalogenid, wie   POCla,    mit einem Acetessigester der allgemeinen Formel V in Gegenwart eines Säureacceptors umsetzt und, ohne die entstandene Verbindung der allgemeinen Formel II zu isolieren, die Re   aktionsmischung    mit einer Verbindung der allgemeinen Formel III mit einem Säureacceptor und mit einer Verbindung der allgemeinen Formel IV mit einem Säureacceptor unter den oben beschriebenen Bedingungen versetzt.



   Die Verbindungen der allgemeinen Formel I besitzen starke insektizide und akarizide Eigenschaften. Sie entfalten sowohl eine ausgezeichnete Wirkung gegen fressende als auch saugende Insekten sowie eine hervorragende Wirkung gegen Spinnmilben. Sie sind den bekannten Verbindungen mit ähnlicher chemischer Struktur in ihrer Wirkung als Schädlingsbekämpfungsmittel überlegen und stellen somit eine echte Bereicherung der Technik dar.



   Neben der bereits erwähnten hervorragenden Wirkung gegen Insekten und Milben besitzen die erfindungsgemässen Verbindungen gleichzeitig nur eine geringe Warmblütertoxizität und ebenso eine geringe Phytotoxizität. Die neuen Verbindungen können deshalb als Schädlingsbekämpfungsmittel in bewohnten Räumen, in Kellern und Estrichen, in Stallungen usw. angewendet werden, sowie Lebewesen des Pflanzen- und Tierreiches in ihren verschiedenen Entwicklungsstufen gegenüber den Schädlingen, z. B. schädlichen Insekten, Milben und Nematoden, schützen.



   Die Bekämpfung der Schädlinge wird nach üblichen Verfahren vorgenommen, z. B. durch Behandlung der zu schützenden Körper mit den Wirkstoffen. Für die Anwendung als Pflanzenschutz- bzw. Schädlingsbekämpfungsmittel können die erfindungsgemässen Verbindungen in Form von Stäube- oder Spritzmitteln, z. B. als Lösungen bzw. Dispersionen, die mit Wasser oder geeigneten organischen Lösungsmitteln, wie z. B. Alkohol, Petroleum, Teerdestillaten   u. a.,    sowie Emulgatoren, z. B. flüssigen   Polyglykoläthern,    die aus höhermolekularen Alkoholen, Merkaptanen oder Alkylphenolen durch Anlagerung von Alkylenoxid entstanden sind, zubereitet werden. Dem Gemisch können auch noch geeignete organische Lösungsmittel, wie Ketone, aromatische, gegebenenfalls halogenierte Kohlenwasserstoffe, Mineralöle usw., als Lösungsvermittler beigefügt werden.



   Die Spritz- und Stäubemittel können die üblichen inerten Trägerstoffe, wie z. B. Talkum,   Ilieselgur,    Bentonit, Bimsstein oder weitere Zusätze, wie Cellulosederivate und dgl., ferner zur Verbesserung der Netzfähigkeit und Haftfestigkeit die üblichen Netz- und Haftmittel enthalten.



   Die erfindungsgemässen Wirkstoffe können in den Formulierungen in Mischungen mit anderen bekannten Wirkstoffen vorliegen. Die Formulierungen enthalten im allgemeinen zwischen 0,02 und 90 Gewichtsprozent Wirkstoff, vorzugsweise zwischen 5 und 50    /o.   



   Die folgenden Anwendungsbeispiele dienen zur Erläuterung der hervorragenden insektiziden und akariziden Wirksamkeit der erfindungsgemässen Verbindungen, sollen die Erfindung aber in keiner Weise einschränken.



   Beispiel a
Insektizide Wirkung gegen Bruchidius obtectus    (Speisebohnenkäfer) - Kontaktwirkung   
Zur Herstellung einer Wirkstofformulierung werden 25 Gewichtsteile einer Verbindung der allgemeinen Formel I mit 25 Gewichtsteilen Isooctylphenyldecaglykoläther und 50 Gewichtsteilen Xylol vermischt, wodurch man eine klare, in Wasser gut emulgierbare Lösung erhält. Das Konzentrat wird mit Wasser auf die gewünschte   Konzentration    verdünnt.

 

   Petrischalen von 7 cm   °    werden mit 0,1 bis 0,2   ml    einer 0,0125   O/o    Wirkstoff enthaltenden Emulsion aus einer Spritzdüse besprüht. Nach etwa 4-stündigem Trocknen des Belages werden 10 Bruchidius-Imagines in jede Schale gebracht und diese mit einem Deckel aus feinmaschigem Messing-Drahtgitter bedeckt. Die Tiere werden bei Raumtemperatur aufbewahrt und erhalten kein Futter.



   Nach 48 Stunden wird der Abtötungsgrad bestimmt.



  Der Abtötungsgrad wird in   O/o    angegeben. 100   O/o    bedeutet, dass alle   iSpeisebohnenBäfer    abgetötet wurden, 0   O/o    bedeutet, dass keine Speisebohnenkäfer abgetötet wurden. Die Auswertung geht aus der nachfolgenden Tabelle 1 hervor.  



  Tabelle 1 Tabelle 1
EMI3.1     


<tb>  <SEP> Wirkstoff <SEP> Abtötungsgrad
<tb>  <SEP> in <SEP> O/o <SEP> nach
<tb>  <SEP> CHaO <SEP> 0 <SEP> 48 <SEP> Std.
<tb>



   <SEP> P-O-C=CH-COOCH3 <SEP> 100
<tb> CH3NH <SEP> CH3
<tb>  <SEP> CH8O <SEP> O
<tb>  <SEP> \ <SEP> II
<tb>  <SEP> P-O-C= <SEP> CH-COOC2H5 <SEP> 100
<tb> CH3NH <SEP> CH3
<tb>  <SEP> CH6O <SEP> O
<tb>  <SEP> \ <SEP> II
<tb>  <SEP> P;O-C=CH-COOisoC3H7 <SEP> 100
<tb> CH3NH <SEP> CH3
<tb> 
Beispiel b
Insektizide Wirkung gegen Aphis fabae  (schwarze   Bohnenblattlaus) - Wirkung    durch direkten Kontakt
Zur Herstellung einer Wirkstoffkomposition werden 25 Gewichtsteile einer Verbindung der allgemeinen Formel I mit 30 Gewichtsteilen Isooctylphenyloctaglykoläther und 45 Gewichtsteilen einer Petroleumfraktion vom Siedepunkt   210-280"    (D   20 :0,92)    vermischt. Das Konzentrat wird mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt.

  Die Saubohnenpflanzen (Vicia faba) werden mit einer 0,0125 O/o Wirkstoff enthaltenden Emulsion tropfnass behandelt. Die Saubohnenpflanzen sind stark mit allen Entwicklungsstadien der schwarzen Bohnenblattlaus (Alphis fabae) befallen.



   Nach 2 Tagen wird der Abtötungsgrad bestimmt.



  Der Abtötungsgrad wird in   o/o    angegeben. 100   O/o    bedeutet, dass alle Blattläuse abgetötet wurden, 0   O/o    bedeutet, dass keine Blattläuse abgetötet wurden. Die Auswertung geht aus der nachfolgenden Tabelle 2 hervor.



   Tabelle 2
EMI3.2     


<tb>  <SEP> Wirkstoff <SEP> Abtötungs
<tb>  <SEP> grad <SEP> in <SEP> O/o
<tb>  <SEP> nach
<tb>  <SEP> CH0G <SEP> 0 <SEP> 48 <SEP> Std.
<tb>



   <SEP> P-O-C=CH-COOCH8 <SEP> 100
<tb>  <SEP> CH3NH <SEP> CH3
<tb>  <SEP> C2H5O <SEP> 0
<tb>  <SEP> P-O-C <SEP> = <SEP> CHCOOC2Ho <SEP> 100
<tb>  <SEP> I
<tb>  <SEP> CH3NH <SEP> CH3
<tb>  <SEP> CH0G <SEP> O
<tb>  <SEP> P-O-C <SEP> = <SEP> CHCOOnC,H, <SEP> 100
<tb>  <SEP> I
<tb> isoC3H7NH <SEP> CH3
<tb> 
Beispiel c
Insektizide Wirkung gegen Ephestia Kuehniella    (Mehlmotte) - Kontaktwirkung   
Zur Herstellung einer Wirkstoffkomposition werden 50 Gewichtsteile einer Verbindung der allgemeinen Formel I mit 50 Gewichtsteilen Isooctylphenyloctaglykoläther vermischt. Man erhält ein klares Konzentrat, das in Wasser leicht emulgierbar ist und mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt wird.



   Petrischalen von 7 cm   ,    die je 10 Raupen von 10-12 mm Länge enthalten, werden mit 0,1 bis 0,2   ml    einer 0,05   O/o    Wirkstoff der allgemeinen Formel I enthaltenden Emulsion aus einer Spritzdüse besprüht. Danach werden die Schalen mit einem feinmaschigen Messing Drahtgitter bedeckt. Nach dem Trocknen des Belages wird als Futter eine Oblate verabreicht und nach Bedarf erneuert. Nach 5 Tagen wird der Abtötungsgrad durch Auszählung der lebenden und toten Tiere in   o/o    bestimmt. 100   O/o    bedeutet, dass alle Raupen abgetötet wurden, 0   O/o    bedeutet, dass keine Raupe abgetötet wurde. Die Auswertung geht aus der nachfolgenden Tabelle 3 hervor.



   Tabelle 3
EMI3.3     


<tb>  <SEP> Wirkstoff <SEP> Abtötungs
<tb>  <SEP> grad <SEP> in <SEP> O/o
<tb>  <SEP> nach
<tb>  <SEP> 5 <SEP> Tagen
<tb>  <SEP> CH3O <SEP> O
<tb>  <SEP> XI
<tb>  <SEP> P-O-C <SEP> = <SEP> CH-COOC2H5 <SEP> 100
<tb>  <SEP> CH3NH <SEP> CH8
<tb>  <SEP> CHa0 <SEP> O
<tb>  <SEP> Xli
<tb>  <SEP> P-O-C=CH-COOiSOC3H7 <SEP> 100
<tb>  <SEP> CH3NH <SEP> CH8
<tb>  <SEP> C0 <SEP> 0
<tb>  <SEP> C2H5O <SEP> O
<tb>  <SEP> P-O-C=CHCOOC2H5 <SEP> 100
<tb>  <SEP> CH3NH <SEP> CHa
<tb>  <SEP> CH8O <SEP> O
<tb>  <SEP> XII
<tb>  <SEP> P-O-C <SEP> = <SEP> CHCOOCH3 <SEP> 100
<tb>  <SEP> y
<tb> n-C0H7NH <SEP> CH5
<tb> 
Beispiel d    Alarizide    Wirkung gegen Tatranychus telarius    (Spinnmilbe) - Kontaktwirkung   
Blattscheiben von Bohnenpflanzen (Phaseolus vulgaris) mit je 20-30 Milben (Larven   und-Adulate)    wer  <RTI  

    ID=3.17> den 3 Sekunden lang in einer Brühe (Konzentration 0,0125 O/o Wirkstoff) getaucht und dann in eine Schale    gelegt. Die Schale wird mit befeuchtetem Filtrierpapier schräg bedeckt, so dass leichte Belüftung möglich ist.  



  Nach 48 Stunden werden die lebenden und toten Milben unter einer Binokularlupe ausgezählt. Die Mortalität ist in der folgenden Tabelle 4 in   O/o    angegeben.



   Tabelle 4
EMI4.1     


<tb>  <SEP> Wirkstoff: <SEP> Abtötungsgrad <SEP> in <SEP>  /o
<tb>  <SEP> nach <SEP> 2 <SEP> Tagen:
<tb>  <SEP> CHSO <SEP> O
<tb>  <SEP> P-O-C=CH-COOCH3 <SEP> 100
<tb> isoC3H7NH <SEP> CH3
<tb>  <SEP> CH3O <SEP> O
<tb>  <SEP> Xii
<tb>  <SEP> P-O-C=CH-COOCH3 <SEP> 95
<tb>  <SEP> I
<tb>  <SEP> n-C3H7NH <SEP> CH3
<tb> 
Beispiel e
Systemische Wirkung
Zur Herstellung der Wirkstoffkomposition werden 50 Gewichtsteile des zu prüfenden Wirkstoffes mit 50 Gewichtsteilen Isooctylphenyloctaglykoläther vermischt.



  Man erhält ein klares Konzentrat, das in Wasser leicht emulgierbar ist und mit Wasser auf die gewünschte Konzentration verdünnt wird.



   Für den Nachweis der systemischen Wirkung werden Saubohnenpflanzen von 15-20 cm Höhe, die in Plastiktöpfen von 6 cm   (b    eingetopft sind, verwendet. Die Topferde wird mit 50 ml Wirkstoffbrühe je Topf mit einer Wirkstoffkonzentration von 0,02   O/o    behandelt, wobei darauf geachtet wird, dass die über der Erde befindlichen Pflanzenteile nicht bespritzt werden. Die Pflanzen werden anschliessend bei Treibhaustemperatur unter künstlicher Beleuchtung gehalten.



   2 Tage nach der Behandlung werden auf jede Pflanze 2 kleine Käfige mit je 5 flügellosen Imagines und Larven von Aphis fabae gebracht. 5 Tage nach der Behandlung werden die lebenden und toten Blattläuse ausgezählt. Die Angabe der Mortalität (Tabelle 5) erfolgt in   O/o    nach der Methode von Abbott. J. Econ. Entomol.



  18 [1925] S. 265-267. Die Werte bedeuten das Mittel aus 4 Versuchen für jeden Wirkstoff.



   Tabelle 5
EMI4.2     


<tb>  <SEP> Wirkstoff: <SEP> systemische <SEP> Wirkung:
<tb>  <SEP> CH,O <SEP> O
<tb>  <SEP> P-O-C=CH-COOCH3 <SEP> 100
<tb>  <SEP> I
<tb>  <SEP> n-C3HTNH <SEP> CH3
<tb>  <SEP> CH0O <SEP> 0
<tb>  <SEP> XII
<tb>  <SEP> P-O-C=CHCOOCH3 <SEP> 100
<tb>  <SEP> I
<tb> isoC < H7NH <SEP> CH3
<tb>  <SEP> CH8O <SEP> 0
<tb>  <SEP> XI;
<tb>  <SEP> P-O-C=CHCOOC2H5 <SEP> 100
<tb>  <SEP> /1
<tb> isoC3H7NH <SEP> CH3
<tb> 
EMI4.3     


<tb>  <SEP> CH80 <SEP> 0
<tb>  <SEP> XII
<tb>  <SEP> P-O-V=CHCOOisoC3H7 <SEP> 100
<tb> isoC3H7NH <SEP> CH3
<tb> 
Die nachfolgenden Beispiele dienen zur Erläuterung der Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I nach dem erfindungsgemässen Verfahren, sie sollen die Erfindung aber in keiner Weise einschränken.



   Die Temperaturangaben erfolgen in Celsiusgraden.



   Beispiel 1
O(2-Carbomethoxy-1-methyl-vinyl)-O-methyl
N-äthyl-phosphoramidat
EMI4.4     

Zu 307 g (2 Mol) Phosphoroxychlorid in 1 1 Toluol wird innerhalb von 2 Std.   bei -100    eine Mischung von 332 g (2 Mol)   Acetessigsäuremethylester    und 202 g (2 Mol) Triäthylamin hinzugegeben. Die Reaktionsmischung wird danach noch 4 Std. bei   0     gerührt, dann filtriert, das Filtrat im Rotationsverdampfer bei 300 eingedampft und destilliert. Bei derRedestillation imHochvakuum siedet das erhaltene O-(1-Methoxycarbonyl   1-propen-2-yl)-phosphorodichloridat    bei   65 /0,01    mm.



   Zu 233 g (1 mol) O-(1-Methoxycarbonyl-1-propan2-yl)-phosphorodichloridat in 600 ml Chlorbenzol werden innerhalb von einer Stunde bei einer Temperatur von   20     32 g (1 Mol) Methanol und 101 g (1 Mol) Tri   äthylamin    hinzugegeben und danach noch l/2 Std. bei 200 weiter gerührt. Danach wird ein Gemisch von 1 Mol   Äthylartin    und 1 Mol Triäthylamin bei   0     innerhalb   l/2    Std. zugesetzt. Nach der Zugabe wird noch 15 bis 20 Std. bei   20     gerührt und danach vom ausgefallenen Triäthylaminhydrochlorid abfiltriert. Anschliessend wird das Filtrat eingedampft und der Rückstand destilliert.



  Das entstandene   0(2-Carbomethoxy-1-methyl-vinyl)-    O-methyl-N-äthyl-phosphoroamidat siedet bei   98-102     bei   5.10-5    Torr.



     nD20:    1,4653 Analyse: C6H16NO6P Molgewicht: 237,2    berechnet: C 40,5% N 5,9% P 13,1% gefunden: C 40,7 N 6,1% P 13,0%   
Beispiel 2
O-(2-Carbomethoxy-1-methyl-vinyl)-O-methyl    N-äthyl-phosphoroamidat   
Zu 153,5 g (1 Mol) Phosphoroxychlorid, gelöst in 300   ml    Toluol werden innerhalb   t/4    Std. bei   0     eine Mischung von 116 g (1 Mol)Acetessigsäuremethylester und 101 g (1 Mol) Triäthylamin in 200 ml Toluol zugesetzt. Anschliessend wird noch   '/2    Std. bei   0     gerührt.

 

  Danach wird das Reaktionsgemisch filtriert. Dem Filtrat wird unter weiterem Rühren bei 200 innerhalb von 1 Std. eine Mischung von 32 g   (1Mol)    Methanol und
101 g (1 Mol) Triäthylamin innerhalb einer Stunde zugesetzt. Darauf wird unter Rühren und Abkühlen des Reaktionsgemisches auf   0     innerhalb von 1 Std. bei   0      eine Mischung von 45 g (1 Mol) ethylamin und 101 g (1 Mol) Triäthylamin in 200 ml Toluol hinzugetropft.



  Das Reaktionsgemisch wird dann noch 1 Std. bei 0  und 15 Std. bei Raumtemperatur gerührt. Anschliessend wird vom ausgefallenen Triäthylaminhydrochlorid abfiltriert und das Filtrat eingedampft. Das Produkt wird in 2,5 1 Wasser aufgeschlämmt, vom Unlöslichen abdekantiert und der Rückstand nochmals mit 2,5 1 Wasser aufgeschlämmt. Danach wird 5 mal mit 20   ml    Tetrachlorkohlenstoff und anschliessend 12 mal mit 250 ml Tetrachlorkohlenstoff extrahiert.



   Das gewünschte Produkt in der wässrigen Phase kann nach Abdampfen des Wassers der Hochvakuumdestillation, wie in Beispiel 1 beschrieben, unterworfen werden.



   Auf analoge Weise wie in den Beispielen 1 und 2 beschrieben, werden folgende Verbindungen der allgemeinen Formel I erhalten: Beispiel R1 R2 R3 Bruttoformel Molgewicht Siedepunkt Analyse %
Kp/Torr. berechnet gefunden
C N P
3 CH3 CH3 C2H5 C6H16NO5P 237,2 103-4 /1.10-3 40,5 5,9 13,1   
39,9 6,1 12,6
4 CH3 CH3 C2H5 C9H18NO5P 251,2 116 /1.10-3 43,0 5,6 11,7
43,6 5,3 11,8   
5 CH3 CH3 CH2 C9H18NO5P 251,2 102-4 /1.10-3 43,0 5,6 11,7   
42,7 5,7 11,9
6 CH3 C2H5 i-C3H7 C10H20VO5P 265,3 108-9 /5.10-4 45,3 5,3 11,7
45,8 5,7 12,1
7 CH3 n-C8H7 CH3 C9H18NO5P 251,2 113-8 /3.10-5 43,0 5,6 11,7
42,5 5,7 12,3
8 CH3 i-C3H7 CH3 C9H19NO5P 251,2 107 /0,01 43,0 5,6 11,7
43,2 6,0 11,7
9 CH3 i-C3H7 C2H5 C10H20NO5P 265,3 102-5 /4.10-4 45,3 5,3 11,7
45,6 6,1 11,0
10 CH3 i-C3H7 n-C3H7 C11H22NO5P 279,3 112-5 /1.10-3 47,3 5,0 11,1
48,2 5,7 10,9
11 CH3 i-C3H7 i-C3H7 C11H23NO5P 279,3  

   119-21 /3.10-5 47,3 5,0 11,1
48,0 5,6 10,6
12 C2H5 CH3 C2H5 C9H16NO5P 251,2 104-5 /1.10-2 43,0 5,6 12,2
43,0 5,6 12,3
13 C2H5 CH3 C2H5 C9H16NO5P 251,2 104-5 /1.10-2 43,0 5,6 12,2
43,0 5,6 12,3
14 C2H5 CH3 i-C3H7 C10H20NO5P 265,3 109-10 /1.10-2 45,3 5,3 11,7
45,7 5,4 11,6
15 C2H5 C2H5 CH3 C9H18NO5P 251,2 94-5 /1.10-2 43,0 5,6 12,3
43,4 5,9 13,0
16 C2H5 C2H5 C2H5 C10H20NO5P 265,3 102-3 /5.10-4 45,3 5,3 11,7
45,8 4,5 12,4
17 C2H5 C2H5 n-C3H7 C11H22NO5P 279,3 107-9 /1.10-3 47,3 5,0 11,1
47,9 4,9 11,8
18 C2H5 n-C3H7 C2H5 C11H28NO5P 279,3 112-4 /1.10-3 47,3 5,0 11,1
47,6 5,2 11,5
19 C2H5 n-C3H7 n-C3H7 C12H24NO5P 293,3 117-20 /1.10-3 49,1 4,8 10,6
49,7 5,1 11,5
20 C2H5 i-C3H7 CH3 C10H20NO5P 265,3 97 /1.10-3 45,3 5,3 11,7
45,6 5,7 11,7
21 C2H5 i-C3H7 n-C3H7 C12H24NO5P 293,3 105/5.10-4 49,1 4,8 10,6
49,7 4,8 11,2    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäureamidestern der allgemeinen Formel I EMI6.1 worin Rt, R2 und Rs für niedere Alkylgruppen mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen stehen und X ein Wasserstoff- oder ein Chloratom bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Phosphorsäurehalogenid der allgemeinen Formel II EMI6.2 worin Rs eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, X ein Wasserstoff- oder Chloratom und Y ein Chlor- oder ein Bromatom bedeuten, mit einer Mischung aus einer äquimolekularen Menge eines Alkohols der allgemeinen Formel III RlOH III worin Rt eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet,
    mit einer äquimolekularen Menge eines Säureakzeptors und mit einer Mischung aus einer äquimolekularen Menge eines Amins der allgemeinen Formel IV R2NH2 IV worin R2 eine niedere Alkylgruppe mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet, mit einer äquimolekularen Menge eines Säureakzeptors umsetzt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäure amidestern der allgemeinen Formel I gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel II zuerst mit einer Mischung eines Alkohols der allgemeinen Formel III, worin Rt die oben bezeichnete Bedeutung besitzt, mit einem Säureakzeptor und danach mit. einer Mischung eines Amins der allgemeinen Formel IV, worin R2 die oben bezeichnete Bedeutung besitzt, mit einem Säureakzeptor umsetzt.
    2. Verfahren zur Herstellung von Phosphorsäureamidestern der allgemeinen Formel I gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der allgemeinen Formel II zuerst mit einer Mischung eines Amins der allgemeinen Formel IV, worin R2 die oben bezeichnete Bedeutung besitzt, mit einem Säureakzeptor und danach mit einer Mischung eines Alkohols der allgemeinen Formel III, worin Rt die oben bezeichneten Bedeutungen besitzt, mit einem Säureakzeptor umsetzt.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltenen Phosphorsäureamidesters als Insektizide und Akarizide.
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