CH530854A - Teilbares Formwerkzeug, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben - Google Patents

Teilbares Formwerkzeug, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben

Info

Publication number
CH530854A
CH530854A CH1620270A CH1620270A CH530854A CH 530854 A CH530854 A CH 530854A CH 1620270 A CH1620270 A CH 1620270A CH 1620270 A CH1620270 A CH 1620270A CH 530854 A CH530854 A CH 530854A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
layer
divisible
cured
workpieces
plastic
Prior art date
Application number
CH1620270A
Other languages
English (en)
Inventor
Fredy Scheifele
Original Assignee
Buehler Ag Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler Ag Geb filed Critical Buehler Ag Geb
Priority to CH1620270A priority Critical patent/CH530854A/de
Publication of CH530854A publication Critical patent/CH530854A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/56Coatings, e.g. enameled or galvanised; Releasing, lubricating or separating agents
    • B29C33/60Releasing, lubricating or separating agents
    • B29C33/62Releasing, lubricating or separating agents based on polymers or oligomers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29CSHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
    • B29C33/00Moulds or cores; Details thereof or accessories therefor
    • B29C33/56Coatings, e.g. enameled or galvanised; Releasing, lubricating or separating agents
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29KINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES B29B, B29C OR B29D, RELATING TO MOULDING MATERIALS OR TO MATERIALS FOR MOULDS, REINFORCEMENTS, FILLERS OR PREFORMED PARTS, e.g. INSERTS
    • B29K2105/00Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped
    • B29K2105/04Condition, form or state of moulded material or of the material to be shaped cellular or porous
    • B29K2105/043Skinned foam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description


  
 



  Teilbares Formwerkzeug, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben
Die Erfindung betrifft ein teilbares Formwerkzeug für die wiederholte gleiche Formgebung von Werkstücken, vorzugsweise solchen mit darin ausgebildeten Vertiefungen, aus treibmittelhaltigem Kunststoff durch Einspritzen bzw. Eingiessen in aufgeschmolzenem Zustand.



   Werkstücke aus treibmittelhaltigem Kunststoff weisen im erstarrten, gebrauchsfertigen Zustande nach der Herstellung im Spritzgiess- oder Formgiessverfahren eine weitgehend porenfreie äussere Schicht und einen porösen Kern auf. Diese Materialstruktur wird oft bei Werkstücken angewendet, welche grosse Wandstärken aufweisen, welche bei geringem Materialaufwand auch grosse Formstabilität aufweisen, welche aber auch trotz grossen Abmessungen geringes Gewicht haben sollen. Bei der Herstellung solcher Werkstücke durch Spritzgiessen erweist es sich als vorteilhaft, dass die Füllung eines teilbaren Formwerkzeuges unter einem geringeren Spritzdruck als beim üblichen Spritzgiessen erfolgt, da die Formfüllung nur teilweise durch das Einspritzen, der Rest durch das Blähen des Treibmittels erfolgt.

  Es traten aber beachtliche Schwierigkeiten bei der Herstellung grossräumiger Werkstücke auf, indem diese wegen den grossen Abmessungen oft schlecht oder nur unter grössten Schwierigkeiten hergestellt werden konnten, da die Fliesswege in den grossen Formwerkzeugen sehr lang sind. Damit zusammenhängend ergaben sich oftmals ungünstige Verhältnisse zwischen dem porösen Kern und der weitgehend porenfreien Aussenhaut, indem letztere vielfach allzu mächtig wurde. Damit war eine übermässige Menge an Kunststoffmaterial aufzuwenden.



  Diese Werkstücke erhielten ein unnötig hohes Gewicht. Weitere Schwierigkeiten ergaben sich beim Ausformen der Werkstücke aus den Formwerkzeugen durch die wegen den grossen Abmessungen von Formwerkzeug und darin hergestellten Werkstücken sehr grossen Schrumpfungen während des Abkühlprozesses. Daher waren die Werkstücke in erkaltetem Zustand schlecht von der Form zu trennen. Dieser eine Faktor der Entformungsschwierigkeiten wurde noch durch den zweiten der grossen Haftfreudigkeit der verwendbaren Kunststoffe auf den Formoberflächen nachteilig beeinflusst.

  Die Behebung dieser Schwierigkeiten durch   Ver    wendung von bekannten aufsprühbaren Silikon-Produkten oder neuerdings aufsprühbaren Polyfluorolefinen mit deren bekannten verbessernden Gleiteigenschaften zwischen dem Werkstück aus Kunststoff und dem Material des Formwerkzeuges scheiterte an der Schwierigkeit, solche gleitverbessernde Mittel wirksam auf sämtliche, oftmals schlecht oder überhaupt nicht von aussen zugänglichen Flächen des Formwerkzeuges aufzubringen. Durch die der Erfindung zugrunde liegende Massnahme wurden diese Schwierigkeiten auf überraschend einfache Weise gelöst. Zudem erwies sich die Befürchtung, dass die erfinderische Massnahme an den auftretenden Wärmebeanspruchungen scheitere, als ungerechtfertigt.



   Das teilbare Formwerkzeug ist erfindungsgemäss dadurch gekennzeichnet, dass die von Kunststoff umhüllten und/oder den Kunststoff umschliessenden Flächen des Formwerkzeuges von einer nichtmetallischen dauerhaftenden Schicht hohen Gleitvermögens für den Kunststoff überzogen sind.



   Die Erfindung betrifft weiter ein Verfahren zur Herstellung des teilbaren Formwerkzeuges mit dem kennzeichnenden Merkmal, dass die den Kunststoff formenden Flächen des Formwerkzeuges vor der ersten Formgebung mit einer dauerhaftenden Polyfluorolefin-Schicht überzogen werden und diese Schicht ausgehärtet wird.



   Die Erfindung betrifft weiter die Verwendung des teilbaren Formwerkzeuges zur Herstellung von porösen Kunststoff-Werkstücken mit grossem Porenanteil im Kern und mit dünner porenarmer   Oberflächen-Haut.   



   Die teilbaren Formwerkzeuge für die wiederholte gleiche Formgebung von Werkstücken werden in bekannter Weise durch spanlose oder spanabhebende und neuerdings auch elektroerosive Bearbeitung dem negativen Werkstück entsprechend aus einem geeigneten wärmebeständigen Material, vorzugsweise einer wärmebeständigen Metall-Legierung hergestellt. Im Gegensatz zu bisherigen Formwerkzeug-Bearbeitungen werden die Fertigmasse in Abhängigkeit der anschliessenden Beschichtung durch ein Material hohen Gleitvermögens etwas verfälscht hergestellt. Während bisher eine spiegelhafte Politur der Flächen des Formwerkzeuges, die mit dem einzuspritzenden Kunststoff in Berührung kommen, vorzunehmen war, erübrigt sich dies bei der Herstellung von   Formwerkzeugen, die mit einer Schicht hohen Gleitvermögens überzogen werden.

  Nach der Bearbeitung wird die Schicht hohen Gleitvermögens, wofür sich ein   Polvfluorolefin    als überaus vorteilhaft erwies und welche beispielsweise unter den Handelsbezeichnungen  Teflon  (Du Pont),  Hostaflon  (Farbwerke Hoechst),  Viton  (Du Pont),  Fluon  (ICI) erhältlich sind, entsprechend dem für sie bekannten Auftrag-Verfahren auf die zu beschichtenden Flächen des teilbaren Formwerkzeuges aufgebracht. So erfolgt beim Produkt des einen Herstellers zweckmässig zuerst ein Auftragen durch Aufspritzen oder Aufstreichen einer ersten Schicht bzw. Komponente. Diese wird anschliessend bei der für sie erforderlichen Temperatur ausgehärtet, z. B. bei   1500    C während 15 Minuten. Nach dem Erkalten des Formwerkzeuges nach der ersten Aushärtung wird eine zweite Schicht oder Komponente dieser Materialien, d. h.

  Polyfluorolefine, auf die zu beschichtenden Flächen aufgetragen (aufgespritzt oder aufgestrichen). Diese zweite Schicht wird unter dem Einfluss einer Temperatur zwischen 300 und   4000    C, beim Produkt eines bestimmten Herstellers z. B. bei   3450    C, wiederum ausgehärtet. Ein nach diesem Verfahren hergestelltes teilbares Formwerkzeug weist nun vor der ersten Formgebung des damit wiederholt herzustellenden Werkstückes Flächen mit sehr hohem Gleitvermögen für den einzuspritzenden Kunststoff auf.

  Je nach dem herzustellenden Werkstück werden dabei entweder nur die vom einzuspritzenden Kunststoff zu umhüllenden Flächen des Formwerkzeuges mit einer solchen dauerhaftenden Polyfluorolefin-Schicht überzogen oder aber man versieht gleichzeitig oder alternativ die den   einzuspritzen-    den Kunststoff umschliessenden Flächen des Formwerkzeuges mit einer solchen Polyfluorolefin-Schicht. Aus Gründen des Wärmehaushaltes zwischen dem eingespritzen Kunststoff einerseits und der Formtemperatur anderseits erweist es sich als vorteilhaft, wenn die auf die betreffenden Flächen des Formwerkzeuges aufgetragene Polyfluorolefin-Schicht nicht dicker als 0,1 mm ist. Die Erfahrung zeigt, dass eine Schicht von   501rm    die genannten Resultate bringt.



   Derart hergestellte teilbare Formwerkzeuge werden mit grossem Erfolg zur Herstellung von porösen Kunststoffwerkstücken verwendet. Dabei können solche Werkstücke sowohl durch Spritzgiessen unter Druck hergestellte Strukturschaumstücke als auch durch Formgiessen hergestellte Integralschaum-Stücke sein. Dies hängt damit zusammen, dass solche Schichten den im Formwerkzeug auftretenden Wärmebeanspruchungen während langer Zeit zu widerstehen vermögen.



  Sie halten aber auch den bei diesen Herstellungsprozessen auftretenden Drücken stand.



   Dank der durch diese Beschichtung der Flächen im Formwerkzeug bewirkten Verminderung der Gleitreibungen des einzuspritzenden Kunststoffes gegenüber den Flächen des teilbaren Formwerkzeuges wird die Formfüllung durch das unter Druck erfolgende Spritzgiessen von Strukturschaum wesentlich erleichtert. Daraus resultiert raschere und zuverlässige Formfüllung unter Verwendung von weniger aufgeschmolzener Kunststoffmenge, was wiederum zu leichteren Werkstücken führt. Auch weisen in solchen teilbaren Formwerkzeugen hergestellte Werkstücke eine gleichmässigere poröse Kernstruktur und eine porenarme Werkstück-Aussenhaut geringerer Dicke auf.

  Im Vergleich zu den bisherigen, nicht immer zuverlässig durchführbaren Aufsprühmethoden von die Entformung erleichternden Gleitmitteln in äusserst dünnem Film nach jeder einzelnen Formgebung eines Werkstückes ergibt sich durch das einmalige Auftragen einer dauerhaftenden Schicht hohen Gleitvermögens für den Kunststoff eine Beschleunigung der Herstellung von Kunststoff Werkstücken sowohl durch Spritzgiessen wie auch durch Giessformen und im allgemeinen eine beachtliche Senkung der Herstellungskosten. Weiter erleichtert diese   Vorb ehand- -    lung der Formwerkzeuge das nachfolgende Oberflächenveredeln der Werkstücke, z.

  B. durch Lackieren oder andersartiges Beschichten, indem das Haftvermögen solcher Oberflächenschichten nicht durch die beim stets zu wiederholenden Aufsprühen von Trennmittel auf der Werkstück-Oberfläche zurückbleibenden Trennmittel-Rückstände   beeinträch-    tigt, reduziert wird. Solche Trennmittel-Rückstände mussten bisher durch aufwendige Reinigungen entfernt werden.



   PATENTANSPRUCH 1
Teilbares Formwerkzeug für die wiederholte gleiche Formgebung von Werkstücken, vorzugsweise solchen mit darin aus#gebildeten Vertiefungen, aus treibmittelhaltigem Kunststoff durch Einspritzen bzw. Eingiessen in   aufgeschmol-    zenem Zustand, dadurch gekennzeichnet, dass die von Kunststoff umhüllten und/oder den Kunststoff umschliessenden Flächen des Formwerkzeuges von einer nichtmetallischen dauerhaftenden Schicht hohen Gleitvermögens für den Kunst stoff überzogen sind. 

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCH
    1. Teilbares Formwerkzeug nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht durch Polyfluorolefine gebildet ist.
    PATENTANSPRUCH II Verfahren zur Herstellung des teilbaren Formwerkzeuges nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kunststoff formenden Flächen des Formwerkzeuges vor der ersten Formgebung mit einer dauerhaftenden Polyfluorolefin-Schicht überzogen werden und diese Schicht ausgehärtet wird.
    UNTERANSPRÜCHE 2. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyfluorolefin-Schicht nicht dicker als 0,1 mm aufgetragen wird.
    3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Polyfluorolefin-Schicht zwischen 20 und 50 #um dick aufgetragen und ausgehärtet wird.
    4. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht durch zwei oder mehrmaliges Auftragen einer Teilschicht geringer Dicke gebildet wird, wobei jede Teilschicht nach dem Auftragen ausgehärtet und anschliessend vor dem Auftragen einer weiteren Teilschicht abgekühlt wird.
    5. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht bei einer Temperatur oberhalb 3000 C und unterhalb der chemischen Veränderungstemperatur des Polyfluorolefins ausgehärtet wird.
    PATENTANSPRUCH III Verwendung des teilbaren Formwerkzeuges nach Patentanspruch I zur Herstellung von porösen Kunststoff-Werkstücken mit grossem Porenanteil im Kern und mit dünner porenarmer Oberflächen-Haut.
    UNTERANSPRÜCHE 6. Verwendung des teilbaren Formwerkzeuges nach Patentanspruch III zur Herstellung von Strukturschaum-Werkstücken.
    7. Verwendung des teilbaren Formwerkzeuges nach Patentanspruch III zur Herstellung von Integralschaum-Werkstücken.
CH1620270A 1970-11-02 1970-11-02 Teilbares Formwerkzeug, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben CH530854A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1620270A CH530854A (de) 1970-11-02 1970-11-02 Teilbares Formwerkzeug, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1620270A CH530854A (de) 1970-11-02 1970-11-02 Teilbares Formwerkzeug, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH530854A true CH530854A (de) 1972-11-30

Family

ID=4415268

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1620270A CH530854A (de) 1970-11-02 1970-11-02 Teilbares Formwerkzeug, Verfahren zu dessen Herstellung und Verwendung desselben

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH530854A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002006030A1 (de) * 2000-07-17 2002-01-24 Acmos Chemie Gmbh & Co. Verfahren zur beschichtung einer oberfläche mit einer permanenten trennschicht, eine nach dem verfahren hergestellte trennschicht und deren verwendung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2002006030A1 (de) * 2000-07-17 2002-01-24 Acmos Chemie Gmbh & Co. Verfahren zur beschichtung einer oberfläche mit einer permanenten trennschicht, eine nach dem verfahren hergestellte trennschicht und deren verwendung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1472026B1 (de) Verfahren zur herstellung von metallformteilen
DE2461580A1 (de) Verfahren zur herstellung geformter gegenstaende aus synthetischen harzen
DE3530910A1 (de) Verfahren zur herstellung von giessformen
DE2100265A1 (de) Zusammengesetzte Gegenstande und Verfahren zur Herstellung derselben
WO1989003736A1 (fr) Outil heteroporeux de formage de moules de fonte en sable de moulage et son procede de fabrication
DE2342957A1 (de) Verfahren zum diskontinuierlichen herstellen von mehrschicht-formteilen aus thermoplastischem kunststoff
CH492544A (de) Verfahren zur Herstellung von Formkörpern
DE808520C (de) Verfahren zur Herstellung von zwei- und mehrteiligen Metallformen
EP0013398A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von mehrwandigen Hohlkörpern, insbesondere aus Glas
DE3005765A1 (de) Verfahren zur herstellung von formen und kernen
DE3815616A1 (de) Verfahren und formwerkzeug zum herstellen von formteilen aus einem fluessigen reaktionsgemisch
EP0149212B1 (de) Verfahren zur Herstellung von aus expandierten Schaumstoffperlen bestehenden, verlorenen Giessmodellen für das Vollformgiessverfahren, vorzugsweise zur Fertigung von Seriengussteilen
DE850421C (de) Verfahren zum Vervielfaeltigen von Gegenstaenden in kalt haertbaren Kunststoffen
EP0020989B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Modellen, Kernbüchsen und Werkzeugen und so erhaltene Modelle
CH432808A (de) Verfahren zur Herstellung von Formen für die Verarbeitung von verformbaren Massen, insbesondere von Kunststoffen
CH241725A (de) Verfahren zur Erzeugung von Formartikeln aus vulkanisierbaren Gummimischungen nach dem Spritzverfahren.
DE2708580A1 (de) Giessform und verfahren zur herstellung von giessformen fuer das giessen von knoepfen, schnallen, schliessen o.dgl.
DE2752037A1 (de) Verfahren zum herstellen von giessformen
DE1454961C (de) Formwerkzeug zum Herstellen von Erzeugnissen aus Schaumstoff und Verfahren zum Herstellen eines solchen Formwerkzeuges. A.nm: Buonaiuto, Robert Benny, Ludlow, Hampden, Mass. (V.StA.)
DE1504441C (de) Verfahren zur Herstellung von Form teilen aus Polystyrolschaum mit harter Außenschicht
AT275847B (de) Form zur Herstellung von Hohlkörpern durch Tiefziehen von erwärmten Platten oder Folien
DE3517494A1 (de) Verfahren zum konturnahen isostatpressen
DE2202133C3 (de) Verfahren zum Herstellen von Kunststoff-Formteilen mit dichter Außenhaut und geschäumtem Kern aus Polyurethan
DE3032271A1 (de) Vorrichtung zur herstellung eines formlings aus vorgeschaeumten, thermoplastischen kunststoffen
DE510512C (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenstaenden beliebiger Form aus Gummi

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased