CH531574A - Stapelfaserschneidemaschine - Google Patents
StapelfaserschneidemaschineInfo
- Publication number
- CH531574A CH531574A CH486771A CH486771A CH531574A CH 531574 A CH531574 A CH 531574A CH 486771 A CH486771 A CH 486771A CH 486771 A CH486771 A CH 486771A CH 531574 A CH531574 A CH 531574A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- cut
- fiber
- fiber cable
- roller
- cutting
- Prior art date
Links
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G1/00—Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling
- D01G1/02—Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling to form staple fibres not delivered in strand form
- D01G1/04—Severing continuous filaments or long fibres, e.g. stapling to form staple fibres not delivered in strand form by cutting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Stapelfasersclmeidemasciiine
Die Erfindung betrifft eine Stapelfaserschneidemaschine zum Schneiden von vorwiegend synthetischen Fadenscharen, genannt Faserkabel.
Bei den bis heute bekannten Stapelfaserschneidemaschinen ist das Problem eines sauberen Schnittes nicht einwandfrei gelöst, da das Faserkabel zum Schneiden auf eine bestimmte Breite zusammengefaltet werden muss, wodurch sogenannte Würste entstehen und die einzelnen diagonal liegenden Fibrillen länger sind als die zueinander parallel liegenden Fibrillen.
Ausserdem wird bei den bis heute bekannten Systemen das Faserkabel zerhackt oder abgequetscht, was sehr unsaubere Schnittenden verursacht und in der nachfolgenden Weiterverarbeitung zu vielerlei Schwierigkeiten führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zuteil, diese Nachteile zu beheben und einen einwandfreien effektiven Schnitt zu erzielen. Zufolge der Anordnung ist es möglich, das Faserkabel in seiner ganzen Breite, wie es vom vorhergehenden Aggregat kommt, ohne zu falten in dünnen Schichten der Stapelfaserschneidemaschine zuzuführen. Im folgenden wird anhand einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt eine Draufsicht und einen Schnitt durch eine Stapelfaserschneidemaschine.
Wie in der Zeichnung dargestellt ist, wird das Faserkabel 1 zunächst mehrmals um die Umlaufkette 2 automatisch herumgeführt, bis eine Schichtdicke a erreicht ist. Dann wird die Gegenrolle 4 mit Feder oder Hydraulik so weit gegen die mit Messern 6 bestückte Messerwalze 5 gedrückt, dass nach dem Schnitt eine Restdicke b bleibt, so dass immer nur der innere Teil der zur Walze gelangenden Faserschicht geschnitten und aussen das Faserkabel 1 laufend aufgerollt wird. Gleichzeitig dreht sich die vom Kettenrad 7 angetriebene und über eine Vielzahl von Kettenrädern 9 laufende Messerwalze 5 mit synchroner Geschwindigkeit zur Umlaufkette 2 und macht ausserdem eine oszillierende Bewegung in ihrer Achsrichtung um den Hub 2h, wodurch der eigentliche Schnitt ausgelöst wird.
Die Kette 2 hat die Stützstäbe 3, welche zur Kraftübertragung für die Mitnahme des Faserkabels 1 und gleichzeitig als Kabelführung dienen. Das Faserkabel 1 erhält beim Einzug eine definitive Spannung über die Bremseinrichtung 10, und die abgeschnittenen Fasern werden über das Innere der Messerwalze 5 durch den Absaugteil 11 abgesaugt und einer Presse zugeführt.
PATENTANSPRUCH
Stapelfaserschneidemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Faserkabel über eine endlose Kette einer Schneidewalze zugeführt wird, welche synchron zur umlaufenden Kette umläuft und gleichzeitig eine oszillierende Bewegung in ihrer Achsrichtung ausführt, derart, dass immer nur der innere Teil der zur Walze gelangenden Faserschicht geschnitten wird.
**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Stapelfasersclmeidemasciiine Die Erfindung betrifft eine Stapelfaserschneidemaschine zum Schneiden von vorwiegend synthetischen Fadenscharen, genannt Faserkabel.Bei den bis heute bekannten Stapelfaserschneidemaschinen ist das Problem eines sauberen Schnittes nicht einwandfrei gelöst, da das Faserkabel zum Schneiden auf eine bestimmte Breite zusammengefaltet werden muss, wodurch sogenannte Würste entstehen und die einzelnen diagonal liegenden Fibrillen länger sind als die zueinander parallel liegenden Fibrillen.Ausserdem wird bei den bis heute bekannten Systemen das Faserkabel zerhackt oder abgequetscht, was sehr unsaubere Schnittenden verursacht und in der nachfolgenden Weiterverarbeitung zu vielerlei Schwierigkeiten führt.Der Erfindung liegt die Aufgabe zuteil, diese Nachteile zu beheben und einen einwandfreien effektiven Schnitt zu erzielen. Zufolge der Anordnung ist es möglich, das Faserkabel in seiner ganzen Breite, wie es vom vorhergehenden Aggregat kommt, ohne zu falten in dünnen Schichten der Stapelfaserschneidemaschine zuzuführen. Im folgenden wird anhand einer Zeichnung ein Ausführungsbeispiel näher beschrieben.Die Zeichnung zeigt eine Draufsicht und einen Schnitt durch eine Stapelfaserschneidemaschine.Wie in der Zeichnung dargestellt ist, wird das Faserkabel 1 zunächst mehrmals um die Umlaufkette 2 automatisch herumgeführt, bis eine Schichtdicke a erreicht ist. Dann wird die Gegenrolle 4 mit Feder oder Hydraulik so weit gegen die mit Messern 6 bestückte Messerwalze 5 gedrückt, dass nach dem Schnitt eine Restdicke b bleibt, so dass immer nur der innere Teil der zur Walze gelangenden Faserschicht geschnitten und aussen das Faserkabel 1 laufend aufgerollt wird. Gleichzeitig dreht sich die vom Kettenrad 7 angetriebene und über eine Vielzahl von Kettenrädern 9 laufende Messerwalze 5 mit synchroner Geschwindigkeit zur Umlaufkette 2 und macht ausserdem eine oszillierende Bewegung in ihrer Achsrichtung um den Hub 2h, wodurch der eigentliche Schnitt ausgelöst wird.Die Kette 2 hat die Stützstäbe 3, welche zur Kraftübertragung für die Mitnahme des Faserkabels 1 und gleichzeitig als Kabelführung dienen. Das Faserkabel 1 erhält beim Einzug eine definitive Spannung über die Bremseinrichtung 10, und die abgeschnittenen Fasern werden über das Innere der Messerwalze 5 durch den Absaugteil 11 abgesaugt und einer Presse zugeführt.PATENTANSPRUCHStapelfaserschneidemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass das Faserkabel über eine endlose Kette einer Schneidewalze zugeführt wird, welche synchron zur umlaufenden Kette umläuft und gleichzeitig eine oszillierende Bewegung in ihrer Achsrichtung ausführt, derart, dass immer nur der innere Teil der zur Walze gelangenden Faserschicht geschnitten wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH486771A CH531574A (de) | 1972-10-04 | 1972-10-04 | Stapelfaserschneidemaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH486771A CH531574A (de) | 1972-10-04 | 1972-10-04 | Stapelfaserschneidemaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH531574A true CH531574A (de) | 1972-12-15 |
Family
ID=4283934
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH486771A CH531574A (de) | 1972-10-04 | 1972-10-04 | Stapelfaserschneidemaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH531574A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2456941A1 (de) * | 1974-12-02 | 1976-08-12 | Fourne | Verfahren und maschine zum schneiden von textilkabeln zu stapelfasern mit ziehendem schnitt |
| US4141115A (en) * | 1974-12-02 | 1979-02-27 | Franz Fourne | Method and apparatus for cutting textile tow into staple |
-
1972
- 1972-10-04 CH CH486771A patent/CH531574A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2456941A1 (de) * | 1974-12-02 | 1976-08-12 | Fourne | Verfahren und maschine zum schneiden von textilkabeln zu stapelfasern mit ziehendem schnitt |
| US4141115A (en) * | 1974-12-02 | 1979-02-27 | Franz Fourne | Method and apparatus for cutting textile tow into staple |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |