CH532057A - Verfahren zur Herstellung neuer 4-Aminochinazoline - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer 4-Aminochinazoline

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CH532057A
CH532057A CH1380172A CH1380172A CH532057A CH 532057 A CH532057 A CH 532057A CH 1380172 A CH1380172 A CH 1380172A CH 1380172 A CH1380172 A CH 1380172A CH 532057 A CH532057 A CH 532057A
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amino
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nitrate
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CH1380172A
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Perry Gabel Lloyd
James Simpson William Ronald
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D491/00Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00
    • C07D491/02Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D491/04Ortho-condensed systems

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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung neuer 4-Aminochinazoline
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer 4-Aminochinazoline der Formel I,
EMI1.1     
 worin entweder Y und   Yl    jeweils Wasserstoff, Fluor, Chlor, Alkyl mit 1-3 Kohlenstoffatomen oder Alkoxy mit 1-4 Kohlenstoffatomen bedeuten oder worin Y und   Yl    sich an benachbarten Kohlenstoffatomen befinden und zusammen für eine Methylendioxygruppe stehen und entweder R und R1 jeweils für Wasserstoff, Alkyl mit 1-4 Kohlenstoffatomen oder einen Rest der Formeln a) -CH2(-CH2)n-ONO2
EMI1.2     

EMI1.3     
 d) -CH2(-CH2)z-N=[-CH2(-CH2)z-ONO2]2 bedeuten, in denen R2 für Wasserstoff oder einen Rest der Formeln  -(CH2)m-CH3 bzw,. -(CH2)y-ONO2 steht, R3 einen Rest der Formeln  -(CH2)x-CH3 bzw.

   -(CH2)y-ONO2 bedeutet, n für 1 bis 6, m für 0 bis 4,   x fir    0 oder 1, y für 1 bis 4 und z für 1 bis 4 stehen, mit der Massgabe, dass
1. zumindest eine und   hdchstens    zwei Nitratgruppen vor handen sind,
2. R und R1 nicht gleichzeitig Reste der oben genannten
Formel c) sind,
3. bei einem gegebenenfalls vorhandenen Rest der oben genannten Formel b) ein Substituent R2 eine andere Bedeutung hat als Wasserstoff,
4. die Summe aus n und m   höchstens    6 ist, und
5. die Summe aus n und y höchstens 7 ist oder worin R und R1 zusammen mit dem Stickstoffatom einen Rest der Formel
EMI1.4     
 bedeuten, worin z obige Bedeutung besitzt.



   Das   erfindungsgemisse    Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel II,
EMI1.5     
  worin Y und Y1 obige Bedeutung besitzen und Q für Chlor, Brom oder einen Rest-WZ steht, worin W Sauerstoff oder Schwefel bedeutet und Z für Alkyl, Phenyl oder Benzyl steht, mit Verbindungen der Formel III.
EMI2.1     




  worin R und R1 obige Bedeutung haben, umsetzt.



   Bei obigem Verfahren arbeitet man zweckmässigerweise bei Temperaturen zwischen -10  und +100 C, vorzugsweise 10  und 80 C. und vorzugsweise in einem inerten organischen Lösungsmittel. Als Lösungsmittel eignen sich beispielsweise aromatische Lösungsmittel, wie Benzol, cyclische Äther, wie Dioxan, oder niedere Alkanole, wie vorzugsweise Isopropanol.



  Falls die Verbindung der Formel III unter den jeweiligen Reaktionsbedingungen fliissig ist, lässt sich auch diese im Überschuss als Lösungsmittel verwenden. Die Umsetzung wird zweckmässigerweise in Gegenwart eines inerten Säurebindemittels, wie Natriumcarbonat, durchgeführt.



   Die Verbindungen der Formel I können in an sich bekann
Die Ausgangsprodukte der Formel II sind bekannt oder können in an sich bekannter Weise hergestellt   'verden.    Bei spielsweise gelangt man zu ihnen, indem man a) zur Herstellung von Verbindungen der Formel IIa,
EMI2.2     
 worin Y und Y1 obige Bedeutung besitzen und X für Chlor oder Brom steht, Verbindungen der Formel IV
EMI2.3     
   worin Y und Y@@ obige Bedeutung haben, mit üblichen ( Chlorie-    rungs- oder Bromierungsmitteln, wie Phosphoroxychlorid oder -oxybromid, umsetzt, oder b) zur Herstellung von Verbindungen der Formel IIb,
EMI2.4     
 worin   V,    Y1 und Z obige Bedeutung besitzen, Verbindungen der Formel IIa mit Verbindungen der Formel V.



   ZOH V worin Z obige Bedeutung hat umsetzt oder c) zur Herstellung von Verbindungen der Formel IIc.
EMI2.5     




  worin Y. Y! und Z obige Bedeutung besitzen. Verbindungen der Formel VI,
EMI2.6     
 worin Y und Y1 obige Bedeutung haben mit Verbindungen der Formel   VII,       ZX    VII worin Z obige Bedeutung besitzt und X für Chlor, Brom oder Jod steht. zur Reaktion bringt.



   Die Verbindungen der Formel IVa,
EMI2.7     
 worin Y und   Vi    die gleiche Bedeutung haben wie Y und   YI,    ausgenommen, dass sie nicht gleichzeitig in den Stellungen 7 und 8 befindliche Alkylgruppen sein können, lassen sich herstellen, indem man Verbindungen der Formel VIII,
EMI2.8     
  worin Y und   Y1-    obige Bedeutung haben, mit Formamid in an sich bekannter Weise, beispielsweise bei   Riickflusstemperatur    des Reaktionsgemisches, kondensiert.



   Zu Verbindungen der Formel IVb,
EMI3.1     
 worin Y und   Y1    jeweils Alkyl mit 1-3 Kohlenstoffatomen bedeuten, kann man gelangen durch Kondensierung von Verbindungen der Formel IX,
EMI3.2     
 worin Y und   Y1    obige Bedeutung besitzen, mit Formamid in an sich bekannter Weise, beispielsweise bei Riickflusstemperatur des Reaktionsgemisches.



   Die Verbindungen der Formel VI sind bekannt oder können in an sich bekannter Weise hergestellt werden, beispielsweise durch Umsetzung von Verbindungen der Formel IV mit Phosphorpentasulfid in einem inerten organischen Lösungsmittel.



   Die Verbindungen der Formel VIII sind bekannt oder   kön-    nen in an sich bekannter Weise hergestellt werden, indem man beispielsweise Verbindungen der Formel X,
EMI3.3     
 worin Y und   Y1    obige Bedeutung besitzen, in an sich bekannter Weise katalytisch hydriert, beispielsweise unter Verwendung eines   Palladium/Kohle-Katalysators.   



   Zu Verbindungen der Formel IX kann man gelangen, indem man Verbindungen der Formel XI,
EMI3.4     
 worin Y und Y1 obige Bedeutung haben, in an sich bekannter Weise hydriert, beispielsweise katalytisch unter Verwendung von Platinoxid.



     Qberraschenderweise    wurde gefunden, dass man zu Verbindungen der Formel XI gelangen kann, indem man Verbindungen der Formel XII,
EMI3.5     
 worin Y und   Y1    obige Bedeutung haben, nitriert.



   Das Verfahren wird zweckmässigerweise in einem inerten organischen Lösungsmittel bei Temperaturen zwischen   0    und 2500C, vorzugsweise 10  und 15 C,   durchgefiihrt.    Es werden übliche Nitriermittel, wie Schwefelsäure/Salpetersäure, verwendet.



   Die Verbindungen der Formel X sind bekannt oder können in an sich bekannter Weise hergestellt werden, indem man beispielsweise Verbindungen der Formel XIII,
EMI3.6     
 worin Y und Y1 obige Bedeutung haben, einer üblichen Sandmeyer-Reaktion mit Kupfer-I-cyanid in Gegenwart von salpetriger   Azure    unterwirft.



   Die Verbindungen der Formel XII und XIII sind bekannt oder lassen sich in an sich bekannter Weise herstellen.



   Die freien Basen von Verbindungen der Formel I können gegebenenfalls in an sich bekannter Weise in Säureadditions- salze   iiberfiihrt    werden und umgekehrt.



   Die Verbindungen der Formel I zeichnen sich durch interessante pharmakodynamische Eigenschaften aus. Sie wirken insbesondere   hypotensiv,    coronarerweiternd sowie bronchiodilatorisch. Ferner zeigen sie antianginale Eigenschaften. Die Verbindungen der Formel I lassen sich daher als Hypotensiva, Coronardilatoren, Bionchiodilatoren sowie Mittel gegen Angina verwenden.



   Die täglich zu verabreichende Dosis beträgt etwa 2 bis 300 mg vorzugsweise   verabfolgt    in mehreren Einzeldosen von etwa 0,5 bis 150 mg oder in Retardform.

 

   Die Verbindungen können oral in Form von Tabletten, Kapseln,   Elixieren    oder Suspensionen bzw. parenteral in Form   injizierbarer    Lösungen oder Suspensionen zusammen mit'geeigne ten Hilfs- und Zusatzstoffen verabreicht werden. Sie lassen sich sowohl als freie Basen als auch pharmazeutisch geeignete   Säureadditionssalze    verwenden. Zur Salzbildung eignen sich beispielsweise Chlorwasserstoffsäure, Fumarsäure. Zitron   säure,      Malonsiture,      Tartrarsäure,    Methansulfonsäure, Salicylsäure, Salpetersäure oder Schwefelsäure.



   Im allgemeinen werden Verbindungen der Formel I, bei  welchen sowohl Y als auch Y1 nicht für Wasserstoff stehen, insbesondere   6,7-Dialkoxy-    und   6,7-a-Methylendioxy-    sowie 7,8-Dialkyl-Verbindungen bevorzugt. R hat dabei vorzugsweise die unter a) genannte Bedeutung und R1 ist vorzugsweise Wasserstoff. Falls R die unter a) genannte Bedeutung hat, so sollte n vorzugsweise 2 bis 5 sein.



   Beispiel   1   
4-{-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamino}
6,7-dimethoxychinazolin-dinitrat a) 3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamin-dinitrat
Ein gerührtes Gemisch von 17.2 g Essigsäureanhydrid und 5,75 ml einer 90%-igen Salpetersäure wird bei 0 C langsam mit einer Lösung von 10,0 g 3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamin in 20 ml Essigsäure versetzt. Es wird noch 15 Minuten weitergerührt und danach ein Überschuss an Diäthyl äther zugesetzt. Dabei fällt ein Öl aus, das anschliessend zwischen jeweils dem gleichen Volumen   verdünnter    wässriger   Natriumbicarbonatlösung    und Äthylacetat verteilt wird. Die Äthylacetatlösung wird im Vakuum konzentriert, wobei sich ein Öl bildet, das man durch Chromatographie an Silicagel reinigt. Das erhaltene 3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamin-dinitrat ist ein Öl.



   b) 4-{3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propyl amino}-6,7-dimethoxychinazolindinitrat-Dimethansulfonat
Ein Gemisch von 10,0 g   4-Chlor-6,7-dimethoxychinazolin,      10,75    g 3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamino-dinitrat,   5,0    g Natriumcarbonat und 20,0 ml Chloroform wird während 15 Minuten unter Rückfluss zum Sieden erhitzt. Das dabei erhaltene Gemisch wird abfiltriert,   zur    teilweisen Entfernung des Lösungsmittels im Vakuum konzentriert und mit Chloroform/Methanol (98:2) an Silicagel chromatographiert. Die hierbei erhaltene Lösung wird im Vakuum konzentriert, das Konzentrat in 10,0 ml frischem Chloroform gelöst, die Lösung auf 0 C abgekühlt und mit einer Lösung von 8,55 g Methansulfonsäure in 20 ml Chloroform versetzt.

  Die entstandene Lösung wird zu einem Öl konzentriert und dieses mit   Diäthyl-    äther versetzt. Es bildet sich ein Niederschlag, der abfiltriert, mit   Diäthyläther    gewaschen und getrocknet wird. Das so erhaltene 4-{3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamino]-6,7dimethoxychinazolin-dinitrat-Dimethansulfonat schmilzt bei   73-750C    (unter   Zers.).   



   Beispiel 2
In zu Beispiel 1 analoger Weise gelangt man unter Verwendung entsprechender Ausgangsprodukte zu folgenden Verbindungen:
4-(2-Hydroxyäthyl)-amino-6,7dimethoxychinazolin-nitrat vom Smp. 270 C.



   4-(5-Hydroxypentyl)-amino-7,8dimethylchinazolin-nitrat, dessen Hydronitrat bei 105-106 C schmilzt.



      4-(3-Hydroxypropyl)-amino-6,7-dimethoxychinazolin    vom Smp.   167-1680C    (nach Umkristallisation aus Wasser/   Methanol).Das    Methansulfonat schmilzt bei   198-2000C.   



   4-(3-Hydroxypropyl)-amino-6,7dimethoxychinazolin-nitrat-Hydronitrat vom Smp.   132-1350C    (unter Zers.) (nach Umkristallisation aus Methano/Diäthyläther).



   4-(3-Hydroxypropyl)-amino-6,7dimethoxychinazolin-nitrat vom Smp. 270 C (unter Zers.) (nach Umkristallisation aus Äthylacetat).



   4-(3-Hydroxypropyl)-amino-6,7dimethoxychinazolin-nitrat-Methansulfona vom Smp.   145,5-1470C    (unter   Zers.).   



   4-(2-Hydroxyäthyl)-aminochinazolin-nitrat vom Smp.   183-1850C    (unter   Zers.).   



   4-(3-Hydroxypropyl)-aminochinazolinnitrat-Hydronitrat vom Smp. 125-126 C.



   4-(2-Hydroxyäthyl)-amino-7-methoxychinazolinnitrat-Hydronitrat vom Smp.   143-1490C    (unter   Zers.).   



   4-(2-Hydroxyäthyl)-amino-6-chlorchinazo nitrat-Hydronitrat vom Smp.   151-1530C    (unter   Zers.).   



   4-(2-Hydroxyäthyl)-amino-7-chlorchinazoli nitrat-Hydronitrat vom Smp.   148-1500C    (unter   Zers.).   



   4-(3-Hydroxypropyl)-amino-6,7-diäthoxychinazo   nitrat-Hydronitrat    vom Smp.   1430C    (unter   Zers.).   



   4-Di-(2-hydroxyäthyl)-amino-6,7-diäthoxych   dinitrat-Hydronitrat    vom Smp. 150 C (unter   Zers.).   



   4-Di-(2-hydroxyäthyl)-aminochinazolin   dinitrat-Hydronitrat    vom Smp.   1800C    (unter   Zers.).   



   4-(4-Hydroxybutyl)-amino-6,7-dimethoxychinazolin vom Smp.   148,5-149,5oC    [Lösungsmittel - Toluol] (Umkristallisation - Äthylacetat).



   4-(4-Hydroxybutyl)-amino-6,7-dimethoxychinazolinnitrat-Hydronitrat   [Lösungsmittel    -   Essigsäure].   



   4-(4-Hydroxybutyl)-amino-6,7-dimethoxychinazolinnitrat [Lösungsmittel - Eiswasser].



      4-(4-Hydroxybutyl)-amino-6,7-dimethoxychinazolin- nitrat-Methansulfonat    vom Smp. 129-131 C [Lösungsmittel - Chloroform] (Umkristallisation aus Methanol/Diäthyläther).



      4-(5-Hydroxypentyl)-amino-6,7-dimethoxychinazolin    vom Smp.   145-1460C    [Lösungsmittel - Toluol] (Umkristallisation aus Äthylacetat).



   4-(5-Hydroxypentyl)-amino-6,7-dimethoxychinazolinnitrat-Hydronitrat [Lösungsmittel - Essigsäure].



   4-(5-Hydroxypentyl)-amino-6,7-dimethoxychinazo nitrat [Lösungsmittel - Dimethylacetamid].



   4-(5-Hydroxypentyl)-amino-6,7-dimethoxyc   nitrat-Methansulfonat    vom Smp. 133-134,5 C [Lösungsmittel - Chloroform] (Umkristallisation aus abs. Äthanol/Diäthyläther).



   4-(6-Hydroxyhexyl)-amino-6,7-dimethoxychinazolin vom Smp. 160-161,5 C [Lösungsmittel - Toluol] (Umkristallisation aus Äthylacetat/abs. Äthanol 19:1).

 

   4-(6-Hydroxyhexyl)   -amino-6,7-dimethoxychinazolin-    nitrat-Hydronitrat [Lösungsmittel - Essigsäure].



   4-(6-Hydroxyhexyl)-amino-6,7-dimethoxych nitrat [Lösungsmittel - Chloroform].



   4-(6-Hydroxyhexyl)-amino-6,7dimethoxychinazolin-nitrat-Methansulfonat vom Smp. 143-144 C [Lösungsmittel - Chloroform] (Umkristallisation aus abs. Äthanol/Diäthyläther).



      4-(2,3-Dihydroxypropyl)-amino-6,7-    dimethoxychinazolin vom Smp.   178,5-1800C    [Lösungsmittel - Isopropanol] (Umkristallisation aus Isopropanol/Benzol).



      4-(2,3-Dihydroxypropyl)-amino-6,7-    dimethoxychinazolin-dinitrat-Hydronitrat [Lösungsmittel - Essigsäure].



      4-(2,3-Dihydroxypropyl)-amino-6,7-    dimethoxychinazolin-dinitrat [Lösungsmittel - Dimethylacetamid].  



      4-(2,3-Dihydroxypropyl)-amino-6,7-    dimethoxychinazolin-dinitrat-Methansulfonat vom Smp. 163-165 C (unter Zers.) [Lösungsmittel - Chloro form] (Umkristallisation aus Methanol/Diäthyläther, neuer liche Umkristallisation aus abs. Äthanol).



   D-(+)-4-[1-(Hydroxymethyl)-propylamino]-6,7 dimethoxychinazolin vom Smp.   1950C    [Lösungsmittel - Xylol] (Umkristallisation aus Äthylacetat).



   D-(+)-4-[1-Hydrocymethyl)-propylamino]-6,7 dimethoxychinazolin-nitrat-Hydronitrat vom Smp. 132  und 238 C;   [α25D=+72,18     [Lösungsmittel
Essigsäure] (Umkristallisation aus abs. Äthanol/Däthyläther)
4-[N-Äthyl-N-(3-hydroxypropyl)-amino]-6,7 dimethoxychinazolin vom Smp.   118-119,50C    [Lösungsmittel - Toluol] (Umkristalli sation aus Äthylacetat/Heptan).



   4-[N-Äthyl-N(3-hydroxypropyl)-amino]-6,7 dimethoxychinazolin-nitrat-Hydronitrat  [Lösungsmittel - Essigsäure].



   4-[N-Äthyl-N-(3-hydroxypropyl)-amino]-6,7 dimethoxychinazolin-nitrat [Lösungsmittel - Eiswasser].



   4-[N-Äthyl-N-(3-hydroxypropyl)-amino]-6,7dimethoxy-chinazolin-nitrat-Methansulfonat vom Smp. 146,5-147,5 C [Lösungsmittel - Chloroform]  (Umkristallisation aus abs. Äthanol/Diäthyläther).



   4-[4-(2-Hydroxyäthyl)-1-piperazino]-6,7   dimethoxy chinazolin    vom Smp.   152,5-1540C    [Lösungsmittel - Toluol] (Umkristallisation aus Benzol).



   4-[4-(2-Hydroxyäthyl)-1-piperazino]-6,7dimethoxychinazolin-nitrat-Hydronitrat vom Smp. 148-149 C (unter Zers.) [Lösungsmittel-Essigsäure].



   4-[4-(2-Hydroxyäthyl)-1-piperazino]-6,7dimethoxychinazolin-nitrat vom Smp. 220 C (unter Zers.) [Lösungsmittel - Eiswasser].



   4-[4-(2-Hydroxyäthyl)-1-piperazino]-6,7dimethoxhchinazolin-nitrat-Methansulfonat vom Smp. 161-163 C (unter Zers.) [Lösungsmittel - Chloroform] (Umkristallisation aus Äthanol/Diäthyläther).



   4-(5-Hydroxypentyl)-amino-6,7methylendioxychinazolin-nitrat-methansulfonat vom Smp.   1670C    (unter Zers.) (Umkristallisation   aus Ätha-    nol).



   4-{3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamino}-6,7diäthoxychinazolin-dinitrat-Fumarat vom Smp.   1170C    (unter Zers.) (Umkristallisation aus abs.



  Äthanol).



      4-Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino-6,7-    dimethoxychinazolin-dinitrat, Smp. des Hydrochlorids 145 C (Zers.).

 

   4-{3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylam methylen-dioxychinazolin-dinitrat-Dimaleat, Smp.   141,5-1430C.   



   4-{3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamino dimethyl-chinazolin-dinitrat-Fumarat, Smp.   98,5-99oC.   



   4-(6-Hydroxyhexyl)-amino-7,8 dimethylchinazolin-nitrat-Hydronitrat, Smp.   89,5-9OoC.   



   4-Bis-(4-hydroxybutyl)-amino-7,8dimethylchinazolin-dinitrat-Hemifumarat,   Smp. 113-1140C.   



   4-(5-Hydroxypentyl)-amino-6,7dimethylchinazolin-nitrat-Hydronitrat, Smp.   120,5-121,50C.   



   4-{3-[Bis-(2-hydroxyäthyl)-amino]propylamino}-6,7dimethyl-chinazolin-dinitrat-Dimaleat, Smp.   102-103,50C      (Zers.).   



   4-[Bis-(3-hydroxypropyl)-amino]-6,7dimethoxychinazolin-dinitrat-Hydronitrat   Smp. 116-1170C.    

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung neuer 4-Aminochinazoline der Formel I, EMI5.1 worin entweder Y und Y1 jeweils Wasserstoff, Fluor, Chlor Alkyl mit 1-3 Kohlenstoffatomen oder alkoxy mit 1-4 Kohlenstoffatomen bedeuten oder worin Y und Y1 sich an benachbarten Kohlenstoffatomen befinden und zusammen für eine Methlendioxygruppe stehen und entweder R und R1 jeweils für Wasserstoff, Alkyl mit 1-4 Kohlenstoffatomen oder einen Rest der Formeln a) -CH2(-CH2)n-ONO2 EMI5.2 EMI5.3 d) -CH2(-CH2)z-N= [-CH2(-CH2)z-ONO2]2 bedeuten, in denen R2 für Wasserstoff oder einen Rest der Formeln -(CH2)m-CH3 bzw. -(CH2)y-ONO2 steht,
    R3 einen Rest der Formeln -(CH2)x-CH3 bzw. -(CH2)y-ONO2 bedeutet, n für 1 bis 6, m für O bis 4, x für O oder 1, y für 1 bis 4 und z für 1 bis 4 stehen, mit der Massgabe, dass 1. zumindest eine und höchstens zwei Nitratgruppen vorhanden sind, 2.
    R und R1 nicht gleichzeitig Reste der oben genannten Formel c) sind, 3. bei einem gegebenenfalls vorhandenen Rest der oben genannten Formel b) ein Substituent R2 eine andere Bedeutumg hat als Wasserstoff, 4. die Summe aus n und m höchstens 6 ist, und 5. die Summe aus n und y höchstens 7 ist oder worin R und R1 zusammen mit dem Stickstoffatom einen Rest der Formel EMI6.1 bedeuten, worin z obige Bedeutung besitzt, dadurch gekenn- zeichnet, dass man Verbindungen der Formel II, EMI6.2 worin Y und Y1 obige Bedeutung besitzen und Q für Chlor, Brom oder einen Rest -WZ steht, worin W Sauerstoff oder Schwefel bedeutet und Z für Alkyl, Phenyl oder Benzyl steht, mit Verbindungen der Formel III, EMI6.3 .worin R und R1 obige Bedeutung haben, umsetzt.
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