CH532427A - Pulverzufördervorrichtung - Google Patents

Pulverzufördervorrichtung

Info

Publication number
CH532427A
CH532427A CH1336471A CH1336471A CH532427A CH 532427 A CH532427 A CH 532427A CH 1336471 A CH1336471 A CH 1336471A CH 1336471 A CH1336471 A CH 1336471A CH 532427 A CH532427 A CH 532427A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chamber
powder
storage space
reservoir
conveyor
Prior art date
Application number
CH1336471A
Other languages
English (en)
Inventor
Stand Mille
H Streicher Albert
Original Assignee
Sealectro Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sealectro Corp filed Critical Sealectro Corp
Publication of CH532427A publication Critical patent/CH532427A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/14Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas designed for spraying particulate materials
    • B05B7/1404Arrangements for supplying particulate material
    • B05B7/144Arrangements for supplying particulate material the means for supplying particulate material comprising moving mechanical means
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C4/00Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge
    • C23C4/12Coating by spraying the coating material in the molten state, e.g. by flame, plasma or electric discharge characterised by the method of spraying

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


  
 



  Pulverzufördervorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Pulverzufördervorrichtung mit einem Pulvervorratsraum und einer   Pulverfluidisierungs    kammer. Solche Vorrichtungen sind bekannt zur Zuförderung von Metallpulvern oder anderen Pulvern in einem fluidisierten Zustand zu einer   Pulverspritzvorrichtang,    beispielsweise einer Plasmapistole, einer Flammenspritzpistole oder irgendeiner anderen Vorrichtung. Substanzen in Pulverform wie Kunststoffe, Keramik, Metalle oder Gemische daraus, können beispielsweise nach dem Schmelzen in einer Hitzezone direkt auf ein Werkstück gespritzt werden, um eine geschlossene Beschichtung zu bilden. Die Zufördermenge pro Zeiteinheit ändert sich mit der Art des verspritzten Pulvers und richtet sich auch nach dem Material des Werkstückes bzw. dessen   Oberflächeneigenschaften.   



   Die Erfindung bezweckt im wesentlichen die Schaffung einer Vorrichtung, die das Pulver mit einer gleichförmigen festgelegten Menge pro Zeiteinheit zufördert, wobei eine Änderung der Menge pro Zeiteinheit möglich sein soll. In Verbindung mit einer Pulverspritz- bzw. -sprühvorrichtung ergibt sich dann eine gleichmässige Beschichtung der zu behandelnden Körper.



   Verfahren zum Belüften von Granulat zum Zwecke der Verbesserung der Fliesseigenschaften sind bekannt. Ein Trägergas, das unter einer gesteuerten Strömungsgeschwindigkeit und unter einem gesteuerten Druck steht, wird in den Pulvervorratsraum mit allmählich zunehmender Rate eingeführt. Das zu belüftende Pulver dehnt sich aus, bis sich die Partikeln zu bewegen beginnen und vom Gasstrom getragen werden. Die obere Schicht des Pulvers hat einen bestimmten Höhenspiegel, der einer siedenden Flüssigkeit gleicht. Mit der Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit des Gases verschwindet dieser Aspekt und es ergibt sich eine einzige Suspension in verdünnter Phase innerhalb des gesamten Behälters.



   Die weiter oben skizzierte technische Aufgabe wird bei der neuen Pulverzufördervorrichtung erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Pulvervorratsraum am unteren Ende mit einem Sammelraum und einem in diesem angeordneten Förderer zum Zufördern von Pulver zur Fluidisierungskammer versehen ist, dass eine Leitung zum Zuführen eines unter Druck stehenden Gases zur Kammer vorgesehen ist, dass eine Leitungsanordnung die Fluidisierungskammer mit dem Vorratsraum zwecks Druckausgleich verbindet, dass ein erstes Ventil zum Einstellen des Drucks und ein zweites
Ventil zur Erzeugung schnell aufeinanderfolgender Druck schwankungen in der Kammer vorgesehen ist, und dass eine Leitung zum Abführen des fluidisierten Pulvers aus der Kammer vorgesehen ist.



   Die Erfindung ist nachfolgend an Hand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen stellen dar:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Vorrichtung gemäss der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht in Blickrichtung der Pfeile   2-2    in Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt an der Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 einen vertikalen Schnitt durch die Gehäuseabschnitte und
Fig. 5 einen Schnitt an der Linie 5-5 der Fig. 1.



   Die Pulverzufördervorrichtung sitzt auf einem Grundrahmen 10, auf dem ein Motor 12 mit einem Untersetzungsgetriebe 14 sitzt, das an der Abtriebswelle 16 eine Drehzahl von etwa 48 U./min. liefert. Eine Riemenscheibe 18 sitzt drehfest an dieser   Welle,    und ein Riemen 19 treibt zwei weitere Riemenscheiben 20 und 21, die drehfest auf Wellen 22 und 24 sitzen.



   Das Gehäuse besteht aus zwei Teilen 26 und 28, die bei 29 aneinanderstossen. Ein Pulvervorratsraum 30 ist in den ersten Abschnitt 26 eingearbeitet oder sonstwie eingeformt, und er ist durch im Abstand liegende Wände 31 und 32 begrenzt. Diese weisen zwei in einer Flucht liegende Bohrungen 34 auf, welche als Lagerstellen für eine Welle 22 wirksam sind.



   Eine einzelne radiale Speiche 36, die mittels einer Nabe 38 an der Welle 22 befestigt ist, trägt einen Arm 37, der das Pulver an der Bodenwand 39 des Pulvervorratsraum 30 umrührt.



   Der Pulvervorratsraum weist ferner zwei zusätzliche gegenüberliegende Wände 40 und 41 auf. Eine Eingabeöffnung 42 in der oberen Wand ist durch eine Verschlusskappe  44 verschlossen. Eine Öffnung 45 in der unteren Wand ermöglicht ein Abwärtswandern des Pulvers zu einem Schneckenförderer 46 in einen Sammelhohlraum 48. Der Förderer ist dabei drehfest mit der Welle 24 verbunden. Das eine Ende der Schnecke dreht in einer Öffnung 49 kreisrunden Querschnitts, dessen Durchmesser nur etwas grösser als der Durchmesser der Schnecke ist. Das Pulver, das sich bereits in einem etwas fluidisierten Zustand befindet, wird dermassen in eine Pulverfluidisierungskammer 50 gefördert, die im zweiten Gehäuseabschnitt 28 gebildet ist. Diese Kammer ist vorzugsweise im wesentlichen halbkugelförmig; sie ist durch eine Wand 32 des ersten Gehäuseabschnittes 26 verschlossen.



   Das Trägergas, beispielsweise Luft, Azetylen, Stickstoff, Helium, oder Gemische daraus, das unter einem Druck von etwa 4,2 kp/cm2 steht, wird durch ein Rohr 51 in die Kammer 50 eingeleitet. Der Endabschnitt dieses Rohrs ragt in die Fluidisierungskammer und liegt in einer Vertiefung 52 der konkav gekrümmten Wand der Kammer 50. Er weist eine Anzahl von Abgabeöffnungen 54 auf und ist ausserhalb der Kammer mit einem Abzweigstück 56 verbunden, das seinerseits mit einer Leitung 58 verbunden ist, die zu einer das Trägergas für den Transport des Pulvers abgebenden Trägergasquelle führt. Eine weitere Leitung 59 führt zu einem Anschlussstück 60 in der Wand 40 des Pulvervorratsraums. In dieser Weise werden die Drücke in der Kammer 50 und im Vorratsraum 30 ausgeglichen, um damit eine freie Bewegung des Pulvers in die Fluidisierungskammer zu ermöglichen.

  Ein Nadelventil 61, das dem Anschlussstück 60 zugeordnet ist, ermöglicht eine Änderung der Drücke in beiden Kammern zur Abstimmung auf verschiedene Arten von Pulvern.



   Eine wesentliche Verbesserung der Wirkung ergibt sich dank der Vorsehung von Mitteln für die Erzeugung schnell aufeinanderfolgender Druckschwankungen, die eine Frequenz von etwa 100 pro Minute haben können. Als Folge dieser Wirkung verringert sich der Druck in der Fluidisierungskammer, um damit einen überhöhten Aufbau von Druck in dieser Kammer zu verhindern und das Fliessen von Pulvern durch die Abgabeöffnung zu erleichtern.



   Im Ventilgehäuse 62 liegt ein zylindrisches Ventilglied 64, das von einer Welle 66 in Drehung versetzt werden kann. Das Ventilglied hat zwei sich kreuzende radiale Bohrungen 67 und 68, und wenn jeweils eine der Bohrungen eine Leitung 69, die zur Pulverkammer führt, mit einer Abgabeöffnung 70 in einem Anschlussstück 71 am Ventilgehäuse verbindet, fällt der Druck in der Kammer während eines Bruchteiles einer Sekunde auf atmosphärischen Druck ab. Die Welle wird von einem getrennten Motor 72 in Drehung versetzt. Diese schnellen Druckschwankungen verleihen dem Pulver ein hohes Mass an Fluidität.



   Das Pulver wird in seinem hochgradig fluidisierten Zustand durch Leitungen 74 abgeleitet, die zum Anschlussstück 76 führen. Da im allgemeinen zwei Leitungen vorhanden sind, die zur Plasmapistole führen, sind zwei solche Leitungen und Anschlussstücke 76 vorgesehen.



   In einer Vorrichtung dieser Art ist es erforderlich, alle inneren metallischen Teile zu erden, um statische Elektrizität abzuleiten und dadurch eine Brückenbildung des Pulvers zu vermeiden. Die Wellen 22 und 24 sind durch federgespannte Erdungsplatten 78 und 79 geerdet, die sich gegen die Enden der Wellen legen. Die Federplatten sitzen an einer am Grundrahmen befestigten   Winkelplatte    80. Ein Schaltkasten 82 hat einen Knopf 84 zur Regelung der Drehzahl des Motors sowie einen Schalter 86 zum Ein- und Ausschalten.



   Es versteht sich, dass der Motor 12 auch dazu eingesetzt werden kann, um die dem Ventil 64 zugeordnete Welle 66 anzutreiben, obgleich die Vorsehung getrennter Motoren zu guten Ergebnissen führt, da die gelegentliche Notwendigkeit zur Änderung der Drehzahl dieser Welle nicht auch für die Welle 16 zuzutreffen braucht. Falls durch den Schneckenförderer zu viel oder zu wenig Pulver gefördert wird, lässt sich Abhilfe dadurch schaffen, dass eine andere Schnecke verwendet wird. Ferner kann anstelle des Nadelventils 61 jedes andere Ventil zur Regelung des Drucks eingesetzt werden.



   Was die Zufördermenge an Pulver pro Zeiteinheit anbelangt, versteht es sich, dass mit einem schnelleren Drehen der Schnecke entsprechend mehr Pulver gefördert wird. Um die besten Ergebnisse für verschiedene Arten von Pulversorten zu erreichen, können Förderer mit verschiedenen Schneckengangformen verwendet werden. Mit anderen Worten, da sich verschiedene Pulver in verschiedenen Weisen zu Klumpen vereinen bzw. verdichten, gleichgültig, welche Partikelgrösse das Pulver hat, können verschiedene Arten von Förderern verwendet werden, um den höchsten Wirkungsgrad und die besten Ergebnisse zu erzielen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Pulverzufördervorrichtung mit einem Pulvervorratsraum und mit einer Pulverfluidisierungskammer, dadurch gekennzeichnet, dass der Pulvervorratsraum (30) am unteren Ende mit einem Sammelraum (48) und einem in diesem angeordneten Förderer (46) zum Zufördern von Pulver zur Fluidisierungskammer (50) versehen ist, dass eine Leitung (51, 58) zum Zuführen eines unter Druck stehenden Gases zur Kammer (50) vorgesehen ist, dass eine Leitungsanordnung (59, 60) die Fluidisierungskammer (50) mit dem Vorratsraum (30) zwecks Druckausgleichs verbindet, dass ein erstes Ventil (61) zum Einstellen des Drucks und ein zweites Ventil (62) zur Erzeugung schnell aufeinanderfolgender Druckschwankungen in der Kammer (50) vorgesehen ist, und dass eine Leitung (74) zum Abführen des fluidisierten Pulvers aus der Kammer (50) vorgesehen ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Motor (12) zum Antrieb des Förderers (46) vorgesehen ist.
    2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Förderer (46) als Schneckenförderer ausgebildet ist.
    3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel für die Drehzahlregelung des Motors (12) vorgesehen sind.
    4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Motor (12) auch zum Antrieb eines im Vorratsraum (30) angeordneten Pulververrührwerkes (36, 37) dient.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel (61) zur Änderung des Drucks des Druckgases vorgesehen sind, welches in die Kammer (50) und in den Vorratsraum (30) eingeleitet wird.
    6. Vorrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 5, gekennzeichnet durch ein mit einer Antriebswelle (66) verbundenes Drehventil (62, 64) zur Erzeugung schnell aufeinanderfolgender Druckschwankungen in der Fluidisierungskammer (50).
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zum Antrieb des Förderers (46) und zum Drehen der Antriebswelle (66) für die Betätigung des Drehventils (62, 64) ein einziger Motor vorgesehen ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein in die Fluidisierungskammer (50) ragender Endabschnitt (51) der Druckgaszuführleitung (58) mehrere Stellen (54) zum Zuführen des Druckgases in die Kammer (50) aufweist.
CH1336471A 1971-09-07 1971-09-13 Pulverzufördervorrichtung CH532427A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4170071A GB1298320A (en) 1971-09-07 1971-09-07 Powder feeding assembly

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH532427A true CH532427A (de) 1973-01-15

Family

ID=10420955

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1336471A CH532427A (de) 1971-09-07 1971-09-13 Pulverzufördervorrichtung

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH532427A (de)
DE (1) DE2144871C2 (de)
FR (1) FR2151489A5 (de)
GB (1) GB1298320A (de)
NL (1) NL7111986A (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA2211285A1 (en) * 1996-08-13 1998-02-13 William B. Neuberg Particulate material injector
FR2872067A1 (fr) * 2004-06-28 2005-12-30 Eisenmann France Sarl Sarl Equipement de dosage et d'alimentation pour la fourniture d'un debit de poudre
JP6122666B2 (ja) * 2013-03-07 2017-04-26 東京エレクトロン株式会社 ホッパー及び溶射装置
CN118957482B (zh) * 2024-10-12 2025-01-07 山东寿光市坤隆石油机械股份有限公司 耐磨防腐抽油杆光杆自动喷焊控制系统

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE497689C (de) * 1930-05-12 Fritz Kirchner Vorrichtung zum Schleudern von koernigem Gut mittels eines Druckmittelstrahles
DE596565C (de) * 1932-04-29 1934-05-08 Internat Cement Gun Company Verfahren zum Foerdern einer Staub-Luft-Emulsion
CH320631A (de) * 1953-01-02 1957-03-31 Stamicarbon Vorrichtung zum Fördern eines feinverteilten Feststoffes mit Hilfe eines Gases
DE1199185B (de) * 1963-04-29 1965-08-19 Steinmueller Gmbh L & C Vorrichtung zum pneumatischen Foerdern von staubfoermigem oder feinkoernigem Schuettgut

Also Published As

Publication number Publication date
DE2144871A1 (de) 1973-03-15
DE2144871C2 (de) 1982-09-09
FR2151489A5 (en) 1973-04-20
GB1298320A (en) 1972-11-29
NL7111986A (en) 1973-03-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0268126B2 (de) Verfahren zur Erhöhung der ausgegebenen Pulvermenge an einer Pulverbeschichtungsanlage sowie Pulverbeschichtungsanlage
DE69009512T2 (de) Verfahren zum Beschichten einer Fläche zylindrischer Gegenstände und Apparat dafür.
WO2003026991A1 (de) Pneumatische fördervorrichtung und -verfahren
DE3590508T1 (de) Schraubenförmiger Pulverförderer
EP0436787A2 (de) Fliessbettapparatur zum Herstellen und/oder Weiterbehandeln schüttfähigen Gutes
DE2717806C3 (de) Detonationsbeschichtungsanlage
EP0763385B1 (de) Verfahren zur Förderung eines pulverförmigen Gutes mittels eines Injectors
DE2740961A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur zufuhr von pulverisiertem brennstoff zu einem gasdruckgefaess
CH532427A (de) Pulverzufördervorrichtung
EP0359113B1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Fördern von Pulver in einen Gasstrom
EP2477751B1 (de) Verfahren und vorrichtung zum fördern und verteilen von pulvern in einem gasstrom
DE2104658B2 (de) Vorrichtung zum aufbringen eines pulverfoermigen auftragsmittels auf gegenstaende
DE3504388C2 (de)
DE69331148T2 (de) Pulverauftragesystem für schwer zu handhabende pulver
EP0727282B1 (de) Vorrichtung und Verfahren zum Sandstrahlen von Bohrungs- und Rohrwandungen
DE60133191T2 (de) Zerstäubungsvorrichtung für einen beschichtungsapparat
EP0336198A2 (de) Vorrichtungen zur gesteuerten Freisetzung dosierter Mengen von in Gasen feinverteilten Flüssigkeiten
DE2054242C3 (de) Vorrichtung zur elektrostatischen Oberflächenbehandlung von Werkstücken
DE19629824C2 (de) Vorrichtung zur Befeuchtung von Feststoffen in einer Fördereinrichtung
DE2536763A1 (de) Vorrichtung fuer die verteilung eines metallpulvers in einer flamme bei der herstellung metallischer beschichtungen
US3606481A (en) Powder feeding assembly
DE3117715A1 (de) "vorrichtung zum spruehbeschichten von gegenstaenden mit pulver"
DE69414594T2 (de) Topfbeschichter
DE3020527A1 (de) Vorrichtung zur aufteilung von fliessfaehigem foerdergut in mehrere teilstroeme
DE19609950C1 (de) Vorrichtung zur Herstellung von farbgesprenkeltem pulverförmigen Schüttgut

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased