CH534249A - Verwendung wässriger Emulsionen zum dauerhaften Wasserabweisendmachen von Textilien - Google Patents

Verwendung wässriger Emulsionen zum dauerhaften Wasserabweisendmachen von Textilien

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CH534249A
CH534249A CH1871669A CH1871669A CH534249A CH 534249 A CH534249 A CH 534249A CH 1871669 A CH1871669 A CH 1871669A CH 1871669 A CH1871669 A CH 1871669A CH 534249 A CH534249 A CH 534249A
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CH1871669A
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Armin Dr Hiestand
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Ciba Geigy Ag
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06MTREATMENT, NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE IN CLASS D06, OF FIBRES, THREADS, YARNS, FABRICS, FEATHERS OR FIBROUS GOODS MADE FROM SUCH MATERIALS
    • D06M15/00Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment
    • D06M15/19Treating fibres, threads, yarns, fabrics, or fibrous goods made from such materials, with macromolecular compounds; Such treatment combined with mechanical treatment with synthetic macromolecular compounds
    • D06M15/37Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • D06M15/39Aldehyde resins; Ketone resins; Polyacetals
    • D06M15/423Amino-aldehyde resins

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


  
 



   Aus der französischen Patentschrift Nr. 1 536 281 ist ein Verfahren zur Erzeugung einer   waschechten    wasserabweisenden Appretur auf Textilmaterialien bekannt, worin diese Materialien mit einem wässrigen Bade behandelt werden, das ein mit höheren Fettsäuren verestertes oder mit höheren Alkoholen veräthertes Methylolaminotriazin, einen hydrophoben wachsartigen Stoff, eine Polyglykolreste enthaltende Verbindung mit an Stickstoff gebundenen höheren aliphatischen Kohlenwasserstoffresten, ein Schutzkolloid und einen Härtungskatalysator enthält.

  Dieses Bad hat gegenüber den erfindungsgemäss verwendeten Bädern den Nachteil, dass es nur mit Hilfe von Schutzkolloiden, welche selber hydrophil sind, hergestellt werden kann, was bei grossen Einsatzmengen pro Liter einen nachteiligen   Einfluss    auf den Hydrophobiereffekt hat, indem dieser nicht proportional zur Konzentration im   Imprägnierhad    zunimmt, sondern stagniert und unter Umständen sogar etwas zurückgeht.



   Aus der französischen Patentschrift Nr. 1 062 949 sind Zubereitungen. welche ein wasserlösliches Aminoplastharz und ein Arylalkylsulfonat enthalten, als Reinigungs- und   Regenerationsmittel    für Polyamide bekannt. Der Aminoplastanteil gegenüber dem Sulfonatanteil ist nur gering. Die erfindungsgemäss verwendeten Emulsionen dienen dagegen zum Wasserabweisendmachen und enthalten wasserunlösliche Aminoplastvorkondensate in zudem noch ganz anderen Mengenverhältnissen. Mit Zubereitungen dieser französischen Patentschrift werden keine wasserabstossenden Ausrüstungen erhalten.



   Aus der französischen Patentschrift Nr.   1118    662 ist ein Verfahren zum Knitterfestmachen von Textilien bekannt, worin Zubereitungen verwendet werden, welche ein wasserlösliches Aminoplastharz und ein Salz eines Arylalkylsulfonates als Katalysator enthalten. Auch hier sind die Aminoplaste wasserlöslich, und es wird daher kein eigentlicher Hydrophobiereffekt erzielt.



   Die französische Patentschrift Nr. 1 108 717 beschreibt härtbare Kondensationsprodukte aus teilweise   verätherten    oder veresterten Aminotriazin-Formaldehydverbindungen und partiell verätherten oder veresterten Polyalkoholen.



  Diese Kondensationsprodukte werden zusammen mit anderen wasserabweisenden Stoffen, wie z. B. Paraffin, zum Ausrüsten von Textilien verwendet. Zusätzlich kann man als Emulgatoren z. B. Umsetzungsprodukte aus methylolierten Aminotriazinen oder deren Äther, aliphatischen Verbindungen mit mindestens 7 Kohlenstoffatomen und einem aktiven Sauerstoffatom, gebunden an ein Heteroatom, und primären, sekundären oder tertiären Aminen verwenden. Diese Zubereitungen sind von den erfindungsgemäss verwendeten eindeutig verschieden, denn sie enthalten weder die Komponenten c und d und weisen bezüglich a eine andere chemische Zusammensetzung auf. Die Produkte haben den Nachteil, dass sie uns in saurem Medium löslich sind, was für die Applikation in vielen Fällen sehr einschränkend wirkt.

  Weiter müssen diese Produkte vor Gebrauch jeweils auf sehr umständliche Weise emulgiert werden, da die Emulsionen nicht lagerfähig sind und schon nach wenigen Tagen koagulieren.



   Gegenstand des Hauptpatentes Nr. 515 379 ist die Verwendung wässeriger Emulsionen mit einem Gesamttrockengehalt von 1 bis 18 Gewichtsprozent zum dauerhaft Wasserabweisendmachen von Textilmaterialien, dadurch gekennzeichnet, dass diese Emulsionen, bezogen auf das Trockengewicht der Komponenten a bis d, enthalten:

   a) 17 bis 86% mindestens eines mit höheren Fettsäuren veresterten und/oder höheren Alkoholen verätherten Me   thylolaminotriazins,    b) 8 bis 77% mindestens eines in der Komponente a löslichen, hydrophoben, wachsartigen Stoffes, c) 0,7 bis 14% mindestens einer wasserlöslichen, nichtionogenen Polyäthylenglykolverbindung, welche pro Molekül 6 bis 200   WH2CH2-O-Gruppen    und mindestens einen hydrophoben Rest einer organischen Verbindung, der durch Abspaltung eines reaktionsfähigen Wasserstoffatoms entstanden ist und der unmittelbar an eine Polyäthylenglykolkette gebunden ist, enthält, und d) 0,4 bis 13% mindestens eines alkylbenzolsulfonsauren Salzes eines farblosen Metallkations, worin der bzw.

   die Alkylreste gesamthaft mindestens 8 Kohlenstoffatome enthalten, und e) mindestens einen Härtungskatalysator, wobei der Gehalt der Komponenten a und b zusammen 85  bis   96 %    und der Komponenten c und d zusammen 4,5 bis 15 %, bezogen auf das Trockengewicht, beträgt.



   Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist die Verwendung von wässerigen Emulsionen mit einem Gesamttrockengehalt von 1 bis 18 Gewichtsprozent zum dauerhaft Wasserabweisendmachen von Textilmaterialien, dadurch gekennzeichnet, dass diese Emulsionen, bezogen auf das Trockengewicht der Komponenten a bis d, enthalten:

   a) 17 bis 86% mindestens eines Umsetzungsproduktes eines Methylolaminotriazins mit höheren Fettsäureamiden oder mit höheren Fettsäureamiden und höheren Fettsäuren oder mit höheren Fettsäureamiden und höheren Alkoholen oder mit höheren Fettsäureamiden, höheren Fettsäuren und höheren Alkoholen, b) 8 bis 77 % mindestens eines in der Komponente a löslichen, hydrophoben, wachsartigen Stoffes, c) 0,7 bis 14% mindestens einer wasserlöslichen, nichtionogenen Polyäthylenglykolverbindung, welche pro Molekül 6 bis 200 -CH2CH2-O-Gruppen und mindestens einen hydrophoben Rest einer organischen Verbindung, der durch Abspaltung eines reaktionsfähigen Wasserstoffatoms entstanden ist und der unmittelbar an eine Polyäthylenglykolkette gebunden ist, enthält, d) 0,4 bis   13 %    mindestens eines alkylbenzolsulfonsauren Salzes eines farblosen Metallkations, worin der bzw.

   die Alkylreste gesamthaft mindestens 8 Kohlenstoffatome enthalten, und e) mindestens einen Härtungskatalysator, wobei der Gehalt der Komponenten a und b zusammen 85 bis   96 %    und der Komponenten c und d zusammen 4,5 bis   15%,    bezogen auf das Trockengewicht der Komponenten a bis d, beträgt.



   Die Komponenten b bis e sowie die auf den Gesamtgehalt bezogenen prozentualen Anteile der Komponenten a bis d sind also die gleichen, wie im Hauptpatent beschrieben.



   Als höhere Fettsäureamide sind vor allem die Amide von Fettsäuren mit 12 bis 24 Kohlenstoffatomen zu nennen, z. B.



  die Amide von Lauryl-, Myristin-, Palmitin- oder vor allem Stearinsäure.



   Die unter 2. bis 4. verwendeten höheren Fettsäuren bzw.



  höheren Alkoholen sind identisch mit den für die Komponente a im Hauptpatent aufgeführten Verbindungen.



   Die wässerigen Emulsionen werden, wie im Hauptpatent beschrieben, zum dauerhaft Wasserabweisendmachen von Textilmaterialien verwendet.



   Herstellungsbeispiel
Herstellungsvorschrift für eine Emulsion
Beschrieben wird die Herstellung von 100 g einer verwendeten Emulsion. In einem heizbaren Gefäss mit Propellerrührwerk, dessen Drehzahl stufenlos verstellbar ist, werden 15 g dodecylbenzolsulfonsaures Calcium (= Komponente d) und 1,13 g des als Emulgator wirkenden Anlagerungsproduktes von 30 Mol Äthylenoxyd an 1 Mol Tributylphenol (= Komponente c) vorgelegt, mit 32 g Wasser verdünnt und auf   95"    C erwärmt.



   In diese wässerige Emulgator-Sulfonat-Lösung wird nun eine etwa   105     C warme homogene Schmelze aus 10 g des Kondensationsproduktes M (= Komponente a), dessen Herstellung unten beschrieben wird, und aus 20 g Paraffin vom Schmelzpunkt 60 bis   62"    C (= Komponente b) eingegossen und mit steigender Drehzahl bis zur Bildung einer Emulsion verrührt, wobei durch Regulierung der äusseren Heizung dafür gesorgt wird, dass die Emulsion nicht zu kochen beginnt.



  Es entsteht eine Emulsion, die hierauf bei niedriger Rührgeschwindigkeit mit 10 g Wasser von über   80"    C verdünnt wird. Diese etwas verdünntere Emulsion wird nun nochmals mit hoher Drehzahl turbiniert und dann wiederum bei niedriger Drehzahl mit 11 bis 25 g Wasser von über   80"    C verrührt, so dass 100 g Emulsion entstehen. Diese lässt man durch Stehenlassen auskühlen. Die nach diesem Verfahren hergestellte Emulsion kann mit kaltem oder warmem Wasser verdünnt werden und zeigt die in den nachfolgenden Beispielen aufgeführten Eigenschaften.



   Das Kondensationsprodukt M wird wie folgt hergestellt:
M: 324 Teile (1 Mol) fein gepulvertes Hexamethylolmelamin werden unter Rühren in 2000 Raumteilen Methanol, das 100 Raumteile   30 %ige    Salzsäure enthält, eingetragen.



  Nach 10 Minuten ist die Methylolverbindung gelöst. Die Lösung wird sofort mit etwa 160 Teilen wasserfreiem Natriumcarbonat verrührt, bis sie gegen Lackmus neutral reagiert. Das abgeschiedene Salz wird abfiltriert und die Lösung im Vakuum auf einen mindestens 98 %igen Sirup eingedampft.



  Das jetzt zusätzlich abgeschiedene Salz wird durch Filtrieren in der Wärme entfernt.



   195 g   (t/2    Mol) dieses Methylolmelaminmethyläthers werden mit 144 g   (t/2    Mol) Stearinsäureamid im Vakuum von 30 bis 35 mm Hg-Druck während 6 Stunden unter Rühren auf 195 bis   200     C erwärmt. Man erhält eine fast farblose hochviskose Masse, die klar löslich ist in Benzol und in Paraffin.



   Anwendungsbeispiel
180 g der nach dem Herstellungsbeispiel hergestellten Emulsion werden mit Wasser von Zimmertemperatur unter Zusatz von 40 %iger Essigsäure bis zum pH-Wert 5 so verdünnt, so dass nach Zusatz von 15 g einer 20%igen Aluminiumsulfatlösung ein Imprägnierbad von 1 Liter erhalten wird. Dieses wird in den Trog eines Dreiwalzenfoulards eingefüllt. Ein Baumwollgabardinestreifen durchläuft das Foulard, wobei die Aufnahme an Imprägnierflüssigkeit 70% beträgt. Nach dem Trocknen bei   80"    C wird während 5 Min.

 

  bei   1500    C gehärtet. Man erhält ein wasserabweisend ausgerüstetes Material.



   Mit dem Spraytest werden die wasserabweisenden Eigenschaften der Gewebe aufgrund des Wasseraufnahmevermögens nach kurzem Beregnen bestimmt:
25 cm lange, gewogene Gewebemuster werden mit 2 Klammern von 95 g Gewicht an beiden Enden festgehalten und über zwei Stäbe gelegt. Hierauf beregnet man mit 500 ml Wasser, befreit die Gewebemuster von anhaftenden Tropfen und wägt die feuchte Probe. Die Gewichtszunahme als Mass für den Hydrophobiereffekt wird in Prozent des trockenen Gewebes angegeben.



   % Wasseraufnahme ungewaschenes Gewebe bei   60     C
Gewebe in Waschmaschine gewaschen Nach Beispiel behandeltes Gewebe 3 2 Unbehandeltes Gewebe 120 120 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verwendung von wässerigen Emulsionen mit einem Gesamttrockengehalt von 1 bis 18 Gewichtsprozent zum dauerhaft Wasserabweisendmachen von Textilmaterialien, dadurch gekennzeichnet, dass diese Emulsionen, bezogen auf das Trockengewicht der Komponenten a bis d, enthalten: a) 17 bis 86% mindestens eines Umsetzungsproduktes eines Methylolaminotriazins mit höheren Fettsäureamiden oder mit höheren Fettsäureamiden und höheren Fettsäuren oder mit höheren Fettsäureamiden und höheren Alkoholen oder mit höheren Fettsäureamiden, höheren Fettsäuren und höheren Alkoholen, b) 8 bis 77asc mindestens eines in der Komponente a löslichen, hydrophoben, wachsartigen Stoffes, c) 0,7 bis 14% mindestens einer wasserlöslichen, nichtionogenen Polyäthylenglykolverbindung,
    welche pro Molekül 6 bis 200 -CH2CH2-O-Gruppen und mindestens einen hydrophoben Rest einer organischen Verbindung, der durch Abspaltung eines reaktionsfähigen Wasserstoffatoms entstanden ist und der unmittelbar an eine Polyäthylenglykolkette gebunden ist, enthält, d) 0,4 bis 13% 6/o mindestens eines alkylbenzolsulfonsauren Salzes eines farblosen Metallkations, worin der bzw. die Alkylreste gesamthaft mindestens 8 Kohlenstoffatome enthalten und e) mindestens einen Härtungskatalysator, wobei der Gehalt der Komponenten a und b zusammen 85 bis 96 % und der Komponenten c und d zusammen 4,5 bis 15 %, bezogen auf das Trockengewicht der Komponenten a bis d,beträgt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verwendung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die wässerigen Emulsionen als Komponente a ein Umsetzungsprodukt eines Methylolmelamins mit mindestens 12 Kohlenstoffatome enthaltenden Fettsäureamiden enthalten.
    2. Verwendung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wässerigen Emulsionen als Komponente a ein Umsetzungsprodukt eines Methylolmelamins mit je 12 bis 24 Kohlenstoffatome enthaltenden Fettsäureamiden enthalten.
    3. Verwendung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die wässerigen Emulsionen als Komponente a ein Umsetzungsprodukt aus Methylolmelaminmethyläther und Stearinsäureamid enthalten.
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ES375892A ES375892A1 (es) 1969-01-27 1970-01-26 Procedimiento para producir sobre materiales de fibra un apresto repulsor del agua solido al lavado.

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