CH535678A - Transporteinrichtung für Stahlflaschen - Google Patents
Transporteinrichtung für StahlflaschenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65D19/00—Pallets or like platforms, with or without side walls, for supporting loads to be lifted or lowered
- B65D19/38—Details or accessories
- B65D19/44—Elements or devices for locating articles on platforms
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F17—STORING OR DISTRIBUTING GASES OR LIQUIDS
- F17C—VESSELS FOR CONTAINING OR STORING COMPRESSED, LIQUEFIED OR SOLIDIFIED GASES; FIXED-CAPACITY GAS-HOLDERS; FILLING VESSELS WITH, OR DISCHARGING FROM VESSELS, COMPRESSED, LIQUEFIED, OR SOLIDIFIED GASES
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- F17C2205/0103—Exterior arrangements
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Description
Die Erfindung betrifft eine Transporteinrichtung für Stahlflaschen für Gase, mit einer Palette und einer Halterung für die Stahlflaschen. Detr Transport von Stahlflaschen für Gase verursacht bekanntlich hohe Kosten. In der Regel erfolgt das Verladen der Stahlflaschen auch heute noch von Hand. Die bis zu 100 kp schweren Flaschen werden dabei einzeln auf die Fahrzeuge auf- bzw. abgeladen. Es werden auch schon Flaschenbündel, bei welchen mehrere Einzelflaschen durch Rohre miteinander verbunden sind und über ein Ventil gleichzeitig entleert bzw. gefüllt werden, verwendet, die auf einer Palette angeordnet und von einer Halterung gehalten sind. Solche Gebinde sind jedoch nur dann zweckmässig, wenn an einer Stelle grössere Mengen Gas abgegeben werden müssen. Es besteht aber ein grosses Bedürfnis auch einzelne Stahlflaschen rationeller als auf die herkömmliche Art zu transportieren und umzuschlagen. Aufgabe der Erfindung ist es, eine Transporteinrichtung für Stahlflaschen zu gestalten, durch welche dieses Bedürfnis befriedigt werden kann. Dies wird bei einer Transporteinrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass auf der Palette ein vertikales Stützgerüst vorgesehen ist, an dem mindestens eine flexible Haltevorrichtung zum Festspannen stehender Stahlflaschen am Stützgerüst angebracht ist. Die neuartige Transporteinrichtung ermöglicht es, die Stahlflaschen mit dem Stützgerüst fest zu verbinden, so dass sie beim Transport nicht umfallen und nicht aneinanderschlagen können. Dadurch wird nicht nur eine Beschädigung der Stahlflaschen sondern auch ein unerwünschter Lärm vermieden. Es können Stahlflaschen unterschiedlicher Längen und Durchmesser durcheinander auf der Transporteinrichtung angeordnet werden. Das Auf- und Abladen der Transporteinrichtung kann rasch und sicher vorgenommen werden, besondere Vorsichtsmassnahmen sind kaum mehr zu beachten. Für die Ausbildung des Stützgerüstes gibt es ver schiedene Möglichkeiten. So kann es aus einem rückwärtigen Rahmen bestehen, es können ferner noch auf jeder Seite je ein Seitenrahmen angebracht sein, wobei die Seitenrahmen zweckmässigerweise eine geringere Höhe haben als der rückwärtige Rahmen. Die letztere Ausführungsform ist besonders zweckmässig, da sie einerseits einen guten Halt für die Stahlflaschen gewährleistet und dennoch eine gute Zugänglichkeit der Transporteinrichtung zum Beladen von vorne ermöglicht. Es besteht auch die Möglichkeit, eine Mittelstütze anzubringen. die mit Streben mit dem rückwärtigen Rahmen verbunden ist. Am freien Ende der Mittelstütze, die sich im wesentlichen in der Schwerachse der Transporteinrichtung befindet, kann in besonders günstiger Weise eine Anhängevorrichtung beispielsweise für den Transport durch einen Kran angebracht sein. Mit der flexiblen Haltevorrichtung werden die Stahlflaschen an dem Stützgerüst festgespannt, wobei es vorteilhaft ist, mehrere Haltevorrichtungen in verschiedenen Höhen vorzusehen, um den Halt der Flaschen zu verbessern. Dies ist insbesondere dort von Vorteil, wo sowohl kleinere als auch grössere Stahlflaschen gemischt transportiert werden. Zweckmässigerweise ist die flexible Haltevorrichtung in der Länge veränderbar, so dass sie einfacher an eine wechselnde Anzahl von zu transportierenden Stahlflaschen angepasst werden kann. Von Vorteil ist es auch, die Haltevorrichtung mit einer Spannvorrichtung auszustatten, mit welcher ein absolut sicherer Sitz der Stahlflaschen erreichbar ist. Die flexible Haltevorrichtung kann eine Haltekette aufweisen, die in Ösen am Stützgerüst eingehängt werden kann. Auch Seile insbesondere Stahlseile sind denkbar. Besonders zweckmässig ist allerdings die Verwendung von Gurten, nach Art der Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen. Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung nachstehend näher erläutert, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Transporteinrichtung ohne Stahlflaschen; und Fig. 2 eine solche mit festgeschnallten Stahlflaschen. Auf einer Palette 1 ist hinten ein rückwärtiger Rahmen 2 aufgebaut, der etwa die Höhe der grössten zu transportierenden Stahlflaschen 3 aufweist. Auf jeder Seite des rückwärtigen Rahmens 2 sind Seitenrahmen 4 vorgesehen, die eine geringere Höhe als der rückwärtige Rahmen 2 haben und somit auch den Stahlflaschen mittlerer Grösse 5 und ldeinerer Grösse 6 eine gute seitliche Anlage beim Aufladen vor dem Festschnallen bieten. Zum Festspannen dienen flexible Haltevorrichtungen, im Ausführungsbeispiel sind dies Gurte 7, beispielsweise aus Nylon, die in verschiedenen Höhen an einer Mittelstütze 8 angebracht sind und mit Ösen 9 in Haken 10 am rückwärtigen Rahmen 2 eingehängt werden können. Es ist auch möglich, die Gurte 7 am rückwärtigen Rahmen 2 zu befestigen und diese dann an der Mittelstütze 8 einzuhängen. Die Mittelstütze 8 ist auch nicht unbedingt erforderlich, da es auch denkbar ist, die Stahlflaschen 3, 5, 6 zwischen dem rückwärtigen Rahmen 2 und den Seitenrahmen 4 festzuspannen und die Gurte 7 entsprechend zu befestigen. Die Mittelstütze 8 ist deswegen besonders geeignet, weil sie durch ihre Lage etwa in der Schwerlinie der Transporteinrichtung mit einer Anhängevorrichtung 11 besonders gut für das Aufhängen der Transporteinrichtung an einem Kranhaken oder dergleichen für das Verladen geeignet ist. Es wäre aber auch möglich auf die beiden Seitenrahmen 4 zu verzichten und die Stahlflaschen 3, 5, 6 nur am rückwärtigen Rahmen 2 und an der Mittelstütze 8 zu befestigen, wesentlich ist, dass immer eine Möglichkeit geschaffen wird, eine beim Transport nicht veränderbare Lage der Stahlflaschen zu gewährleisten. Hierzu dient auch besonders eine Spannvorrichtung 12 in den Gurten 7, die im übrigen auch in der Länge veränderbar sind, so dass die Stahlflaschen unabhängig davon wie viele transportiert werden sollen, immer gut festgespannt werden können. Zum guten Verladen mit einem Gabelstapler oder dergleichen sind auf der Unterseite der Palette 1 Füsse 13 aus gepresstem Stahlblech angebracht. Der rückwärtige Rahmen 2 sowie die Seitenrahmen 4 und die Mittelstütze 8 können aus rundem oder rechteckigem Stahlrohr bestehen, wodurch die ganze Transporteinrichtung ein sehr geringes Gewicht erhält. Zur Versteifung können noch Streben 14 zwischen der Mittelstütze 8 und dem rückwärtigen Rahmen 2 vorgesehen sein. Die ganze Transporteinrichtung weist ein sehr geringes Gewicht auf und kann als ganze im Vollbad verzinkt sein. PATENTANSPRUCH Transporteinrichtung für Stahlflaschen für Gase, mit einer Palette und einer Halterung für die Stahlflaschen, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Palette ein vertikales Stützgerüst vorgesehen ist, an dem mindestens eine **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung betrifft eine Transporteinrichtung für Stahlflaschen für Gase, mit einer Palette und einer Halterung für die Stahlflaschen.Detr Transport von Stahlflaschen für Gase verursacht bekanntlich hohe Kosten. In der Regel erfolgt das Verladen der Stahlflaschen auch heute noch von Hand. Die bis zu 100 kp schweren Flaschen werden dabei einzeln auf die Fahrzeuge auf- bzw. abgeladen. Es werden auch schon Flaschenbündel, bei welchen mehrere Einzelflaschen durch Rohre miteinander verbunden sind und über ein Ventil gleichzeitig entleert bzw. gefüllt werden, verwendet, die auf einer Palette angeordnet und von einer Halterung gehalten sind. Solche Gebinde sind jedoch nur dann zweckmässig, wenn an einer Stelle grössere Mengen Gas abgegeben werden müssen.Es besteht aber ein grosses Bedürfnis auch einzelne Stahlflaschen rationeller als auf die herkömmliche Art zu transportieren und umzuschlagen.Aufgabe der Erfindung ist es, eine Transporteinrichtung für Stahlflaschen zu gestalten, durch welche dieses Bedürfnis befriedigt werden kann. Dies wird bei einer Transporteinrichtung der eingangs genannten Art dadurch erreicht, dass auf der Palette ein vertikales Stützgerüst vorgesehen ist, an dem mindestens eine flexible Haltevorrichtung zum Festspannen stehender Stahlflaschen am Stützgerüst angebracht ist.Die neuartige Transporteinrichtung ermöglicht es, die Stahlflaschen mit dem Stützgerüst fest zu verbinden, so dass sie beim Transport nicht umfallen und nicht aneinanderschlagen können. Dadurch wird nicht nur eine Beschädigung der Stahlflaschen sondern auch ein unerwünschter Lärm vermieden. Es können Stahlflaschen unterschiedlicher Längen und Durchmesser durcheinander auf der Transporteinrichtung angeordnet werden. Das Auf- und Abladen der Transporteinrichtung kann rasch und sicher vorgenommen werden, besondere Vorsichtsmassnahmen sind kaum mehr zu beachten.Für die Ausbildung des Stützgerüstes gibt es ver schiedene Möglichkeiten. So kann es aus einem rückwärtigen Rahmen bestehen, es können ferner noch auf jeder Seite je ein Seitenrahmen angebracht sein, wobei die Seitenrahmen zweckmässigerweise eine geringere Höhe haben als der rückwärtige Rahmen. Die letztere Ausführungsform ist besonders zweckmässig, da sie einerseits einen guten Halt für die Stahlflaschen gewährleistet und dennoch eine gute Zugänglichkeit der Transporteinrichtung zum Beladen von vorne ermöglicht.Es besteht auch die Möglichkeit, eine Mittelstütze anzubringen. die mit Streben mit dem rückwärtigen Rahmen verbunden ist. Am freien Ende der Mittelstütze, die sich im wesentlichen in der Schwerachse der Transporteinrichtung befindet, kann in besonders günstiger Weise eine Anhängevorrichtung beispielsweise für den Transport durch einen Kran angebracht sein.Mit der flexiblen Haltevorrichtung werden die Stahlflaschen an dem Stützgerüst festgespannt, wobei es vorteilhaft ist, mehrere Haltevorrichtungen in verschiedenen Höhen vorzusehen, um den Halt der Flaschen zu verbessern. Dies ist insbesondere dort von Vorteil, wo sowohl kleinere als auch grössere Stahlflaschen gemischt transportiert werden. Zweckmässigerweise ist die flexible Haltevorrichtung in der Länge veränderbar, so dass sie einfacher an eine wechselnde Anzahl von zu transportierenden Stahlflaschen angepasst werden kann. Von Vorteil ist es auch, die Haltevorrichtung mit einer Spannvorrichtung auszustatten, mit welcher ein absolut sicherer Sitz der Stahlflaschen erreichbar ist. Die flexible Haltevorrichtung kann eine Haltekette aufweisen, die in Ösen am Stützgerüst eingehängt werden kann. Auch Seile insbesondere Stahlseile sind denkbar.Besonders zweckmässig ist allerdings die Verwendung von Gurten, nach Art der Sicherheitsgurte in Kraftfahrzeugen.Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung nachstehend näher erläutert, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Transporteinrichtung ohne Stahlflaschen; und Fig. 2 eine solche mit festgeschnallten Stahlflaschen.Auf einer Palette 1 ist hinten ein rückwärtiger Rahmen 2 aufgebaut, der etwa die Höhe der grössten zu transportierenden Stahlflaschen 3 aufweist. Auf jeder Seite des rückwärtigen Rahmens 2 sind Seitenrahmen 4 vorgesehen, die eine geringere Höhe als der rückwärtige Rahmen 2 haben und somit auch den Stahlflaschen mittlerer Grösse 5 und ldeinerer Grösse 6 eine gute seitliche Anlage beim Aufladen vor dem Festschnallen bieten.Zum Festspannen dienen flexible Haltevorrichtungen, im Ausführungsbeispiel sind dies Gurte 7, beispielsweise aus Nylon, die in verschiedenen Höhen an einer Mittelstütze 8 angebracht sind und mit Ösen 9 in Haken 10 am rückwärtigen Rahmen 2 eingehängt werden können. Es ist auch möglich, die Gurte 7 am rückwärtigen Rahmen 2 zu befestigen und diese dann an der Mittelstütze 8 einzuhängen. Die Mittelstütze 8 ist auch nicht unbedingt erforderlich, da es auch denkbar ist, die Stahlflaschen 3, 5, 6 zwischen dem rückwärtigen Rahmen 2 und den Seitenrahmen 4 festzuspannen und die Gurte 7 entsprechend zu befestigen. Die Mittelstütze 8 ist deswegen besonders geeignet, weil sie durch ihre Lage etwa in der Schwerlinie der Transporteinrichtung mit einer Anhängevorrichtung 11 besonders gut für das Aufhängen der Transporteinrichtung an einem Kranhaken oder dergleichen für das Verladen geeignet ist.Es wäre aber auch möglich auf die beiden Seitenrahmen 4 zu verzichten und die Stahlflaschen 3, 5, 6 nur am rückwärtigen Rahmen 2 und an der Mittelstütze 8 zu befestigen, wesentlich ist, dass immer eine Möglichkeit geschaffen wird, eine beim Transport nicht veränderbare Lage der Stahlflaschen zu gewährleisten. Hierzu dient auch besonders eine Spannvorrichtung 12 in den Gurten 7, die im übrigen auch in der Länge veränderbar sind, so dass die Stahlflaschen unabhängig davon wie viele transportiert werden sollen, immer gut festgespannt werden können.Zum guten Verladen mit einem Gabelstapler oder dergleichen sind auf der Unterseite der Palette 1 Füsse 13 aus gepresstem Stahlblech angebracht.Der rückwärtige Rahmen 2 sowie die Seitenrahmen 4 und die Mittelstütze 8 können aus rundem oder rechteckigem Stahlrohr bestehen, wodurch die ganze Transporteinrichtung ein sehr geringes Gewicht erhält. Zur Versteifung können noch Streben 14 zwischen der Mittelstütze 8 und dem rückwärtigen Rahmen 2 vorgesehen sein.Die ganze Transporteinrichtung weist ein sehr geringes Gewicht auf und kann als ganze im Vollbad verzinkt sein.PATENTANSPRUCHTransporteinrichtung für Stahlflaschen für Gase, mit einer Palette und einer Halterung für die Stahlflaschen, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Palette ein vertikales Stützgerüst vorgesehen ist, an dem mindestens eine flexible Haltevorrichtung zum Festspannen der Stahlflaschen am Stützgerüst angebracht ist.UNTERANSPRÜCHE 1. Transporteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützgerüst einen rückwärtigen Rahmen (2) aufweist.2. Transporteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Stützgerüst auf jeder Seite je einen Seitenrahmen (4) aufweist.3. Transporteinrichtung nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenrahmen (4) eine geringere Höhe als der rückwärtige Rahmen (2) haben.4. Transporteinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Mittelstütze (8) vorgesehen ist, die mit Streben (14) mit dem rückwärtigen Rahmen (2) verbunden ist.5. Transporteinrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende der Mittelstütze (8) eine Anhängevorrichtung (11) angebracht ist.6. Transporteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei flexible Haltevorrichtungen (7) vorhanden sind, die in verschiedenen Höhen angeordnet sind.7. Transporteinrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die flexiblen Haltevorrichtungen (7) in der Länge veränderbar und mit Spannvorrichtungen (12) versehen sind.8. Transporteinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite der Palette (1) Füsse (13) aus gepresstem Stahlblech angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH39272A CH535678A (de) | 1972-01-12 | 1972-01-12 | Transporteinrichtung für Stahlflaschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH39272A CH535678A (de) | 1972-01-12 | 1972-01-12 | Transporteinrichtung für Stahlflaschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH535678A true CH535678A (de) | 1973-04-15 |
Family
ID=4185963
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH39272A CH535678A (de) | 1972-01-12 | 1972-01-12 | Transporteinrichtung für Stahlflaschen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH535678A (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3026495A1 (de) * | 1980-07-12 | 1982-01-28 | Rietbergwerke Gmbh & Co Kg, 4835 Rietberg | Vorrichtung zur handhabung eines flaschenbuendels |
| WO1993022205A1 (en) * | 1990-10-23 | 1993-11-11 | Floatline Ab | An arrangement pertaining to the transportation of goods |
| DE19508567A1 (de) * | 1995-03-10 | 1996-03-14 | Bauer Heinz Dieter | Faßtransportgerät |
| WO2018097803A3 (fr) * | 2016-11-22 | 2018-07-19 | Daoud Abdelfatteh | Un panier de gaz industriels |
| DE102017109190A1 (de) * | 2017-04-28 | 2018-10-31 | Jörg Schneider | Behälteranordnung für Transport und Lagerung von fließfähigen Stoffen |
-
1972
- 1972-01-12 CH CH39272A patent/CH535678A/de not_active IP Right Cessation
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3026495A1 (de) * | 1980-07-12 | 1982-01-28 | Rietbergwerke Gmbh & Co Kg, 4835 Rietberg | Vorrichtung zur handhabung eines flaschenbuendels |
| WO1993022205A1 (en) * | 1990-10-23 | 1993-11-11 | Floatline Ab | An arrangement pertaining to the transportation of goods |
| DE19508567A1 (de) * | 1995-03-10 | 1996-03-14 | Bauer Heinz Dieter | Faßtransportgerät |
| WO2018097803A3 (fr) * | 2016-11-22 | 2018-07-19 | Daoud Abdelfatteh | Un panier de gaz industriels |
| DE102017109190A1 (de) * | 2017-04-28 | 2018-10-31 | Jörg Schneider | Behälteranordnung für Transport und Lagerung von fließfähigen Stoffen |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |