CH535935A - Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrustschützenscheiben - Google Patents

Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrustschützenscheiben

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Publication number
CH535935A
CH535935A CH1755168A CH1755168A CH535935A CH 535935 A CH535935 A CH 535935A CH 1755168 A CH1755168 A CH 1755168A CH 1755168 A CH1755168 A CH 1755168A CH 535935 A CH535935 A CH 535935A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
scale
shot
rod
target
marking
Prior art date
Application number
CH1755168A
Other languages
English (en)
Inventor
Bruderer Fritz
Original Assignee
Bruderer Fritz
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Publication date
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Publication of CH535935A publication Critical patent/CH535935A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/14Apparatus for signalling hits or scores to the shooter, e.g. manually operated, or for communication between target and shooter; Apparatus for recording hits or scores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrustschützenscheiben, mit einem Scheibenauflageorgan, einem längsverschiebbaren, mit einer Skala versehenen Massstab und einem in das Schussloch der Scheibe einzugreifen bestimmten Bolzen.



   Bei Kleinkaliber- und Armbrustschützen besteht der Wunsch, anstelle der üblichen Scheibeneinteilung in zehn konzentrische Kreise eine engere Unterteilung vorzusehen, um eine genauere Wertung vornehmen zu können. Es ist deshalb schon vorgeschlagen worden, eine gleich grosse Scheibe in Hunderter-Wertung zu verwenden. Das Bedrukken eines solchen Scheibenbildes von etwa 14 cm Durchmesser mit 100 konzentrischen Kreisen ist jedoch praktisch unmöglich. Man hat sich deshalb so beholfen, dass die Einteilung der Scheibe in zehn Kreise belassen wird und die Ausmessung der Schusslage nicht mehr von blossem Auge, sondern durch mechanische Geräte vorgenommen wird.



  Diese hatten aber den Nachteil, dass sie vom Scheibenrand als Bezugsgrösse ausgingen, was zu Ungenauigkeiten, bei spielsweise bei nicht präzise zugeschnittenen oder feuchten
Scheiben, führen konnte.



   Mit der Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der
Bolzen in einem über dem Massstab liegenden Stab befestigt ist und den Massstab durchdringt, wobei der Stab parallel zur
Massstablängsachse relativ zum Massstab verschiebbar ge halten ist und eine Markierung trägt, die ein Ablesen der
Schusslage auf der Skala des Massstabes erlaubt, und dass der Massstab mit mindestens einer Markierung versehen ist, welche ermöglicht, ihn in eine vorbestimmte Relativlage zur
Scheibe zu bringen.



   Dadurch gelingt es, eine präzise Ausmessung der Schuss lage in Hunderter-Teilung zu erreichen, wobei vom   Zentrums-    bereich der Scheibe aus gemessen wird, so dass also ein all fälliges Verziehen der Scheibe unter dem Einfluss von Feuch tigkeit oder ein ungenaues Beschneiden ihres Scheiben randes das Messergebnis nicht verfälscht.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Er findungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen Querschnitt durch das Gerät nach der Linie    I-I    in Fig. 3;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Gerät nach der Linie    11-11    in Fig. 3;
Fig. 3 eine Seitenansicht des Gerätes;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Gerät.



   Das Gerät enthält eine Grundplatte 1, die am einen Ende als Auflagefläche für die auszuwertende Scheibe 2 dient.



   In dieser Grundplatte 1 befindet sich eine Längsnut 3. Über der Grundplatte 1 ist am anderen Ende ein Aufbau 4 mon tiert, der auf seiner Innenseite mit einem Falz 5 versehen ist.



   In diesem Falz 5 ist ein Massstab 6 mit einer Skala 7 längs beweglich geführt. Über dem Massstab 6 liegt ein parallel zu diesem längsverschiebbarer Lupenträgerstab 8, auf welchem eine Lupe 14 wegnehmbar gehalten ist. Auf diesem Stab 8 ist unter der Lupenmitte ein Markierstrich 9 vorhanden, der bei der Ausmessung über die Skala 7 zu liegen kommt. Am anderen Ende dieses Stabes 8 befindet sich ein nach unten vorstehender Bolzen 10, der einen Durchmesser hat, welcher dem Geschoss entspricht. Dieser Bolzen 10 wird zum Messen der Lage in das Schussloch der Scheibe 2 eingesteckt. Sowohl der Massstab 6 als auch der Stab 8 bestehen aus durchsichtigem Kunststoffmaterial. Der Aufbau 4 dient dem Schutze der Lupe 14 und verhindert einen unerwünschten Lichteinfall.

  Am Ende einer sich im Massstab 6 befindlichen Längsnut 30 befinden sich zwei zueinander parallele Markierungsstriche 11, 12, deren gegenseitiger Abstand dem Abstand zweier benachbarter Kreise auf der Scheibe 2 entspricht. Diese Markierungsstriche 11, 12 verlaufen rechtwinklig zur Längsachse des Massstabes 6 bzw.



  zu dessen Verschieberichtung und sind in der Mitte vorzugsweise mit einer Einfärbung versehen. In der Grundplatte ist ein sich unterhalb der Längsnut 30 befindlicher Schlitz 3 vorhanden.



   Die Auswertung des Schusses geht folgendermassen vor sich: Die auszumessende Scheibe 2 wird auf die Grundplatte 1 unter den Massstab 6 gelegt. Sodann wird der am Stab 8 befestigte Bolzen 10 in das Schussloch der Scheibe 2 gesteckt.



  Die Scheibe 2 wird nun so gedreht, dass der innerste, auf der Scheibe aufgedruckte Scheibenring   16 - also    der sog.



     10er    Ring - gegen das benachbarte Ende 18 der Grund platte 1 zu liegen kommt. Dabei wird angestrebt, dass der
Bolzen 10 und der Mittelpunkt der Scheibe 2 eine Gerade bilden, die sich parallel zur Verschieberichtung des Mass stabes 6 erstreckt. Dann verschiebt man den Massstab 6 in Längsrichtung, bis der Markierungsstrich 11 genau auf den innersten Kreis 16 der Scheibe   2 - also    den 10er-Ring  - zu liegen kommt. Hernach kann das Resultat an der
Skala 7 mit Hilfe der Lupe 14 abgelesen werden. Der zweite
Markierungsstrich 12 dient als Ersatzlinie, falls der innerste
Kreis 16 beispielsweise durch einen vorangegangenen Schuss beschädigt wurde. Dann erfolgt die Einstellung der Markie rungslinie 12 auf dem zweitinnersten Kreis.



   Auf diese Weise ist eine sehr präzise Ausmessung der
Lage eines Schusses möglich.



   Bei Verwendung von Scheiben, deren Mittelpunkt mar kiert ist, könnten der Massstab 6 und die Markierungsstriche so ausgebildet werden, dass bei einer Verschiebung des Mass stabes 6 so dass der Markierungsstrich 11 auf den Mittel punkt zu liegen kommt, die Abweichung des Schussloches von diesem Mittelpunkt auf der entsprechend modifizierten
Skala ersichtlich ist.



   PATENTANSPRUCH



   Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrust schützenscheiben, mit einem Scheibenauflageorgan, einem längsverschiebbaren, mit einer Skala versehenen Massstab und einem in das Schussloch der Scheibe einzugreifen be stimmten Bolzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen  (10) in einem über dem Massstab (6) liegenden Stab (8) be festigt ist und den Massstab durchdringt, wobei der Stab (8) parallel zur Massstablängsachse relativ zum Massstab (6) verschiebbar gehalten ist und eine Markierung (9) trägt, die ein Ablesen der Schusslage auf der Skala (7) des Mass stabes erlaubt, und dass der Massstab (6) mit mindestens einer Markierung (11, 12) versehen ist, welche ermöglicht, ihn in eine vorbestimmte Relativlage zur Scheibe (2) zu bringen.

 

      UNTERANSPRÜCHE   
1. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (8) im Bereich der Skala (7) mit einer Lupe (14) versehen ist.



   2. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheibenauflageorgan eine Platte   l(1)    ist, auf der Führungen für den Massstab (6) und den Stab (8) befestigt sind.



   3. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Massstab (6) aus durchsichtigem Material besteht und dass im Scheibenbereich mindestens ein Markierungsstrich (11, 12) angebracht ist.



   4. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Markierungsstrich in der Mitte mit einer Einfärbung versehen ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrustschützenscheiben, mit einem Scheibenauflageorgan, einem längsverschiebbaren, mit einer Skala versehenen Massstab und einem in das Schussloch der Scheibe einzugreifen bestimmten Bolzen.
    Bei Kleinkaliber- und Armbrustschützen besteht der Wunsch, anstelle der üblichen Scheibeneinteilung in zehn konzentrische Kreise eine engere Unterteilung vorzusehen, um eine genauere Wertung vornehmen zu können. Es ist deshalb schon vorgeschlagen worden, eine gleich grosse Scheibe in Hunderter-Wertung zu verwenden. Das Bedrukken eines solchen Scheibenbildes von etwa 14 cm Durchmesser mit 100 konzentrischen Kreisen ist jedoch praktisch unmöglich. Man hat sich deshalb so beholfen, dass die Einteilung der Scheibe in zehn Kreise belassen wird und die Ausmessung der Schusslage nicht mehr von blossem Auge, sondern durch mechanische Geräte vorgenommen wird.
    Diese hatten aber den Nachteil, dass sie vom Scheibenrand als Bezugsgrösse ausgingen, was zu Ungenauigkeiten, bei spielsweise bei nicht präzise zugeschnittenen oder feuchten Scheiben, führen konnte.
    Mit der Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden.
    Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen in einem über dem Massstab liegenden Stab befestigt ist und den Massstab durchdringt, wobei der Stab parallel zur Massstablängsachse relativ zum Massstab verschiebbar ge halten ist und eine Markierung trägt, die ein Ablesen der Schusslage auf der Skala des Massstabes erlaubt, und dass der Massstab mit mindestens einer Markierung versehen ist, welche ermöglicht, ihn in eine vorbestimmte Relativlage zur Scheibe zu bringen.
    Dadurch gelingt es, eine präzise Ausmessung der Schuss lage in Hunderter-Teilung zu erreichen, wobei vom Zentrums- bereich der Scheibe aus gemessen wird, so dass also ein all fälliges Verziehen der Scheibe unter dem Einfluss von Feuch tigkeit oder ein ungenaues Beschneiden ihres Scheiben randes das Messergebnis nicht verfälscht.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Er findungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch das Gerät nach der Linie I-I in Fig. 3; Fig. 2 einen Querschnitt durch das Gerät nach der Linie 11-11 in Fig. 3; Fig. 3 eine Seitenansicht des Gerätes; Fig. 4 eine Draufsicht auf das Gerät.
    Das Gerät enthält eine Grundplatte 1, die am einen Ende als Auflagefläche für die auszuwertende Scheibe 2 dient.
    In dieser Grundplatte 1 befindet sich eine Längsnut 3. Über der Grundplatte 1 ist am anderen Ende ein Aufbau 4 mon tiert, der auf seiner Innenseite mit einem Falz 5 versehen ist.
    In diesem Falz 5 ist ein Massstab 6 mit einer Skala 7 längs beweglich geführt. Über dem Massstab 6 liegt ein parallel zu diesem längsverschiebbarer Lupenträgerstab 8, auf welchem eine Lupe 14 wegnehmbar gehalten ist. Auf diesem Stab 8 ist unter der Lupenmitte ein Markierstrich 9 vorhanden, der bei der Ausmessung über die Skala 7 zu liegen kommt. Am anderen Ende dieses Stabes 8 befindet sich ein nach unten vorstehender Bolzen 10, der einen Durchmesser hat, welcher dem Geschoss entspricht. Dieser Bolzen 10 wird zum Messen der Lage in das Schussloch der Scheibe 2 eingesteckt. Sowohl der Massstab 6 als auch der Stab 8 bestehen aus durchsichtigem Kunststoffmaterial. Der Aufbau 4 dient dem Schutze der Lupe 14 und verhindert einen unerwünschten Lichteinfall.
    Am Ende einer sich im Massstab 6 befindlichen Längsnut 30 befinden sich zwei zueinander parallele Markierungsstriche 11, 12, deren gegenseitiger Abstand dem Abstand zweier benachbarter Kreise auf der Scheibe 2 entspricht. Diese Markierungsstriche 11, 12 verlaufen rechtwinklig zur Längsachse des Massstabes 6 bzw.
    zu dessen Verschieberichtung und sind in der Mitte vorzugsweise mit einer Einfärbung versehen. In der Grundplatte ist ein sich unterhalb der Längsnut 30 befindlicher Schlitz 3 vorhanden.
    Die Auswertung des Schusses geht folgendermassen vor sich: Die auszumessende Scheibe 2 wird auf die Grundplatte 1 unter den Massstab 6 gelegt. Sodann wird der am Stab 8 befestigte Bolzen 10 in das Schussloch der Scheibe 2 gesteckt.
    Die Scheibe 2 wird nun so gedreht, dass der innerste, auf der Scheibe aufgedruckte Scheibenring 16 - also der sog.
    10er Ring - gegen das benachbarte Ende 18 der Grund platte 1 zu liegen kommt. Dabei wird angestrebt, dass der Bolzen 10 und der Mittelpunkt der Scheibe 2 eine Gerade bilden, die sich parallel zur Verschieberichtung des Mass stabes 6 erstreckt. Dann verschiebt man den Massstab 6 in Längsrichtung, bis der Markierungsstrich 11 genau auf den innersten Kreis 16 der Scheibe 2 - also den 10er-Ring - zu liegen kommt. Hernach kann das Resultat an der Skala 7 mit Hilfe der Lupe 14 abgelesen werden. Der zweite Markierungsstrich 12 dient als Ersatzlinie, falls der innerste Kreis 16 beispielsweise durch einen vorangegangenen Schuss beschädigt wurde. Dann erfolgt die Einstellung der Markie rungslinie 12 auf dem zweitinnersten Kreis.
    Auf diese Weise ist eine sehr präzise Ausmessung der Lage eines Schusses möglich.
    Bei Verwendung von Scheiben, deren Mittelpunkt mar kiert ist, könnten der Massstab 6 und die Markierungsstriche so ausgebildet werden, dass bei einer Verschiebung des Mass stabes 6 so dass der Markierungsstrich 11 auf den Mittel punkt zu liegen kommt, die Abweichung des Schussloches von diesem Mittelpunkt auf der entsprechend modifizierten Skala ersichtlich ist.
    PATENTANSPRUCH
    Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrust schützenscheiben, mit einem Scheibenauflageorgan, einem längsverschiebbaren, mit einer Skala versehenen Massstab und einem in das Schussloch der Scheibe einzugreifen be stimmten Bolzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Bolzen (10) in einem über dem Massstab (6) liegenden Stab (8) be festigt ist und den Massstab durchdringt, wobei der Stab (8) parallel zur Massstablängsachse relativ zum Massstab (6) verschiebbar gehalten ist und eine Markierung (9) trägt, die ein Ablesen der Schusslage auf der Skala (7) des Mass stabes erlaubt, und dass der Massstab (6) mit mindestens einer Markierung (11, 12) versehen ist, welche ermöglicht, ihn in eine vorbestimmte Relativlage zur Scheibe (2) zu bringen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Stab (8) im Bereich der Skala (7) mit einer Lupe (14) versehen ist.
    2. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Scheibenauflageorgan eine Platte l(1) ist, auf der Führungen für den Massstab (6) und den Stab (8) befestigt sind.
    3. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Massstab (6) aus durchsichtigem Material besteht und dass im Scheibenbereich mindestens ein Markierungsstrich (11, 12) angebracht ist.
    4. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Markierungsstrich in der Mitte mit einer Einfärbung versehen ist.
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