CH515481A - Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrustschützenscheiben - Google Patents

Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrustschützenscheiben

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CH515481A
CH515481A CH1677468A CH1677468A CH515481A CH 515481 A CH515481 A CH 515481A CH 1677468 A CH1677468 A CH 1677468A CH 1677468 A CH1677468 A CH 1677468A CH 515481 A CH515481 A CH 515481A
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CH
Switzerland
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holder
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shot
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crossbow
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Application number
CH1677468A
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English (en)
Inventor
Bruderer Fritz
Original Assignee
Bruderer Fritz
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Publication of CH515481A publication Critical patent/CH515481A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/14Apparatus for signalling hits or scores to the shooter, e.g. manually operated, or for communication between target and shooter; Apparatus for recording hits or scores

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aiming, Guidance, Guns With A Light Source, Armor, Camouflage, And Targets (AREA)

Description


  
 



  Schussauswertungsgerät für   KleinkaliberS    und   Annbrustschützenscheiben   
Die Erfindung betrifft ein   Schussauswettungsgerät    für   Kleinkatiber-    und   Arinbrustschützenscheiben.   



   Bei Kleinkaliber- und   Armbrastschützen    besteht der Wunsch, anstelle der üblichen   Scheibeneinteilung    in zehn   konzentfische    Kreise eine engere Unterteilung vorzusehen, um eine genauere Wertung vornehmen zu kön   nen.    Es ist   deshalb    schon   vorgeschllagen    worden, eine gleich grosse Scheibe in   Hunderter-Wertung    zu verwenden. Das Bedrucken eines solchen   Scheibenbildes    von etwa 14 cm Durchmesesr mit 100   konzentrischen    Kreisen ist jedoch praktisch unmöglich.

  Man hat sich deshalb so beholfen, dass die Einteilung der Scheibe in zehn Kreise belassen wird und die   Ausmiessung    der   Schussiage    nicht mehr   von    blossem Auge, sondern durch mechanische Geräte vorgenommen wird. Diese hatten aber den Nachteil, dass sie verhältnismässig kompliziert waren, und da sie vom Scheibenrand als Bezugsgrösse ausgingen, leicht zu   Ungenauligkeiten    führten, beispielsweise bei feuchten Scheiben.



   Mit der   vorliegenden    Erfindung sollen diese Nachteile behoben werden.



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass von einem auf die   Scheibeufläche    aufzuliegen bestimmten Halter ein zum Einstecken in das   Schussioch    der Scheibe vorgesehener, gegenüber dem Halter vorstehender Bolzen vorhanden ist, und mit dem Halter ein Masstab fest   verbunden    ist, dessen   Basislinien-Fortset-    zung das   Bolzenzenitrum      schneildet.   



   Dadurch gelingt es, mit einem verhältnismässig einfachen Gerät   eine    präzise Ausmessung der Schusslage zu erreichen, wobei die Abweichung vom Zentrum gemessen wird, so   dass    ein   alifälliges    Verziehen   leder    Scheibe oder   ungenauer    Beschneiden des Randes das   Messergebuis    nicht zu beeinflussen vermag.



   In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel des   Erfindungsgegenlstandes      zusammen    mit einer Kleinkaliberscheibe   dargestellt.    Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Halters,
Fig. 2 einen   Schniit    nach der Linie II-II in Fig. 3,
Fig. 3 eine Draufsicht auf das Gerät samt Scheibe.



   Die Kleinkaliber- und Armbrustschiesscheibe 1 ist in üblicher Weise mit zehn gedruckten, konzentrischen Ringen bzw. Kreisen 2 versehen. Die Scheibe 1 besteht aus Karton und ist viereckig.



   Zur Ausmessung eines auf eine solche Scheibe 1 abgegebenen   Schusses dient das    Schussauswertungsgerät 3, das aus einem Hinter 4, einem Bolzen 5 und einem Masstab 6 besteht. Der Bolzen 5 sitzt starr in der Mitte des Halters 4 und hat den gleichen Durchmesser wie das für den Schuss verwendete Geschoss.



   Der Halter 4 besteht vorzugsweise aus einem glasklaren, biegesteifen   Kunststoff    und seine eine Hälfte ist schmäler ausgeführt als   seine    andere Hälfte. Auf einer Schrägfläche 7   wider    schmäleren Hälfte befindet sich ein   Massstab    6 oder eine Skala mit der gewünschten   Tei-    lung. Die innerste   Abieseniarke    des Masstabes 6 liegt nahe beim   Bolzenniantel    und ist so gewählt, dass bei   einem    genau zentrischen   Schuhs    die Ablesemarke genau auf den innersten Kreis 9 zu liegen kommt.

  Die   Basis1i-    nie 10 des Masstabes, d. h. die auf der Scheibe 1 aufliegende untere Kante des Masstabes verläuft so, dass seine gegen den Bolzen 5 gerichtete   Verlängerungslinile    genau durch die Bolzenachse verläuft, oder anders ausgedrückt, die   Basislinie    10 erstreckt sich genau radial.



   Die Auswertung eines auf   die    Scheibe abgegebenen   Schlosses    geschieht wie folgt: Es sei angenommen, der Schuss befinde sich etwas seitlich des Zentrums. Der Bolzen 5 wird in das   Schussloch    gesteckt und der Halter 4 so gedreht, dass die geradlinige Fortsetzung der Basislinie 10 des Masstabes - also die Linie 12 - genau über das Scheibenzentrum läuft.   Hernach    kann am Masstab 6 am innersten Kreis 9 der geschossene Wert präzise abgelesen werden.

 

   Es wäre auch möglich, den Masstab umgekehrt auszubilden, in dem Sinne, dass   der    abzulesende Wert am äussersten Kreis ersichtlich ist.  



   Auf diese Weise gelingt es, mit einem einfachen Gerät eine hohe Auswertgenauigkeit des   geschossenen    Resultates zu erhalten, unter Verwendung der gebräuchlichen   Kleinkaliber-    oder   Armbrulstschiesscheei-    ben. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrustschützenscheiben, dadurch gekennzeichnet, dlasis von einem auf die Scheibenfläche aufzuliegen bestimmten Halter (4) ein zum Einstecken in das Schussloch der Scheibe (1) vorgesehener, gegenüber dem Halter (4) vorstehender Bolzen (5) vorhanden ist, und mit dem Halter (4) ein Masstab (6) fest verbunden ist, dessen BasislinienWFortsetzung (12) das Bolzenzentrum schneidet.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Schussauswertungsgerät nach Pa,bentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Massstab (6) auf einer Schrägfläche (7) des Halters (4) befestigt ist.
    2. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich die innerste Ablesemarke des Masstabes (6) nahe beim Bolzenmantel befindet.
    3. Schussauswertungsgerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (4) aus durch sichtigem Material besteht.
CH1677468A 1968-11-09 1968-11-09 Schussauswertungsgerät für Kleinkaliber- und Armbrustschützenscheiben CH515481A (de)

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