CH536347A - Verfahren zur Herstellung von Disazoverbindungen und deren Verwendung - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Disazoverbindungen und deren Verwendung

Info

Publication number
CH536347A
CH536347A CH1264770A CH1264770A CH536347A CH 536347 A CH536347 A CH 536347A CH 1264770 A CH1264770 A CH 1264770A CH 1264770 A CH1264770 A CH 1264770A CH 536347 A CH536347 A CH 536347A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
amino
low molecular
disazo
parts
dye
Prior art date
Application number
CH1264770A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfed Dr Fasciati
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy Ag filed Critical Ciba Geigy Ag
Priority to CH1264770A priority Critical patent/CH536347A/de
Priority to CA120716A priority patent/CA926386A/en
Priority to US05/172,877 priority patent/US3932378A/en
Priority to AU32558/71A priority patent/AU455991B2/en
Priority to ZA715542A priority patent/ZA715542B/xx
Priority to GB3967371A priority patent/GB1330383A/en
Priority to AT739071A priority patent/AT308926B/de
Priority to DE2142412A priority patent/DE2142412C3/de
Priority to NLAANVRAGE7111635,A priority patent/NL171170C/xx
Priority to BE771692A priority patent/BE771692A/xx
Priority to FR717130728A priority patent/FR2103494B1/fr
Priority to ES394466A priority patent/ES394466A1/es
Priority to CS6088A priority patent/CS167943B2/cs
Priority to BR5562/71A priority patent/BR7105562D0/pt
Priority to JP6448971A priority patent/JPS577181B1/ja
Publication of CH536347A publication Critical patent/CH536347A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B31/00Disazo and polyazo dyes of the type A->B->C, A->B->C->D, or the like, prepared by diazotising and coupling
    • C09B31/02Disazo dyes
    • C09B31/06Disazo dyes from a coupling component "C" containing a directive hydroxyl group

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen Disazoverbindungen, die der allgemeinen Formel
EMI1.1     
 entsprechen,   wonn      Rl    einen Sulfobenzol- oder Sulfonaphthalinrest, B1 und B2 je ein Wasserstoffatom, einen niedrigmolekularen Alkyl- oder Alkoxyrest,   Et    und E2 je ein Wasserstoffatom, einen niedrigmolekularen Alkylrest oder einen gegebenenfalls substituierten, niedrigmolekularen, gesättigten oder   ungesät-igten    Alkoxyrest, R2 einen gesättigten oder ungesättigten   Alky.enrest,    X ein Halogenatom, eine Cyan Hydroxy-, Alkoxy-, Aryloxy-, Carboxy-, Alkoxycarbonyl-, Acyl- oder Acyloxygruppe bedeutet und -OR2-X in   o-    oder p Stellung zur Azobrücke steht.

  Sie werden in der Weise hergestellt, dass man in Verbindungen der Formel
EMI1.2     
 worin R1,   B3    und B2 die oben angegebene Bedeutung haben, und E', und   E'.    je ein Wasserstoffatom, eine Hadroxylgruppe oder einen niedrigmolekularen Alkyl- oder Alkoxyrest bedeuten, die Hydroxylgruppe oder die Hydroxylgruppen mit entsprechenden Verätherungsmitteln veräthert.

  Die obenerwähnte Ausgangsverbindung kann in an sich bekannter Weise hergestellt werden, wie durch Diazotierung einer Aminobenzol2, -3- oder -4-sulfonsäure und Kupplung mit einem in p Stellung kuppelnden Aminobenzol, wie z.B. dem 1-Amino-2,5dimethyl- oder 2,5-dimethoxybenzol, dem 1-Amino-2-methyloder -2-methoxybenzol oder einer Aminobenzol-Nmethansulfonsäure, wobei im letzteren Falle nach der Kupplung die Methansulfonsäure durch Behandlung mit Alkali abgespalten wird und anschliessende Diazotierung der erhaltenen Aminomonoazoverbindung und Kupplung mit einem in   o-    oder p-Stellung kuppelnden Phenol. Die erfindungsgemässe Verätherung der phenolischen HO-Gruppe kann z.B. mit substituierten Alkylhalogeniden wie dem Epichlorhydrin oder dem Chloracetonitril durchgeführt werden.



   Mit Vorteil ist R, in diesen Verbindungen ein Rest
EMI1.3     
 worin A ein Wasserstoff- oder Chloratom, einen niedrigmolekularen Alkyl- oder Alkoxyrest darstellt.



   Von besonderem Interesse sind Disazoverbindungen der Formel   (I).    die mehrere, insgesamt vorzugsweise zwei bis vier niedrigmolekulare Alkyl- oder Alkoxygruppen im Molekül enthalten. Diese sind insbesondere als Substituenten B1 und B2 an die Mittelkomponente gebunden. Als niedrigmolekulare Alkyl- oder Alkoxyreste sind solche zu verstehen, die höchstens 4 Kohlenstoffatome enthalten, z.B. die n-Butyl-, n-Propyl-, Isopropyl-, Aethyl- und Methylgruppen sowie die entsprechenden Butoxy-, Propoxy- und vor allem Aethoxy- und Methoxygruppen. Die Substituenten   E1    und   2    sind bevorzugt Wasserstoffatome. Der Alkylenrest R2 kann geradkettig oder verzweigt sein. Als Beispiele seien genannt: der Methylen-, Aethylen-, n-Propylen-, 2-Methylpropylen- oder Butylenrest.



  Unter Alkylenresten sollen hier aber auch ungesättigte aliphatische Reste, wie   z.B.    der Vinylenrest, -CH =   CII- oder    der   Propenylenrest.    -CH =   CH-CH2-,    verstanden werden. Als Alkylenreste kommen vorzugsweise niedrigmolekulare, d.h.



  etwa 1 bis 4 Kohlenstoffatome aufweisende Reste, insbesondere der   Methylenrest, -CH2- und    der Aethylenrest,   -CH2-CH2-    in Betracht. Die Gruppe   WR2-X    steht vorzugsweise in p-Stellung zur Azobrücke. Als funktioneller Rest X sei insbesondere die Hydroxygruppe hervorgehoben.



  Sofern X eine Alkoxygruppe ist, kann diese auch als Epoxygruppe, z.B. als geschlossener Dreierring oder in langkettiger polymerisierter Form vorliegen.



   Als Ausgangssubstanzen der 1-Aminobenzol-2-, -3- oder 4-sulfonsäurereihe seien z.B. genannt: 1-Amino-6-methoxybenzol-3-   oder -4-sulfonsäure,    1-Amino-6-methylbenzol-3- oder -4-sulfonsäure,   1-Amino-6-chlorbenzol-4-sulfonsäure,      1-Aminobenzol-    oder -4-sulfonsäure,   1-Aminobenzol-2-sulfonsäure,    1-Amino-6-äthoxybenzol-3- oder -4-sulfonsäure,   1 -Amino-3 ,6-dichlorbenzol-4-sulfonsäure.   



  1   -Amino-4-methylhenzol-2-sulfonsäure,      1-Amino-4-chlorbenzol-2-sulfonsäure    und ferner   1-Aminobenzol-2,5- oder -2,4-disulfonsäure.   



   Als   Aminonaphthalinsulfonsäure    kommen vorzugsweise Diund Monosulfonsäure in Betracht, wie die 2-Aminonaphthalin4, 8-disulfonsäure,   1 -Aminonaphthalin-3,    6-disulfonsäure und insbesondere die   a-    und   ss-Naphthylaminomonosulfonsäuren.   



   Als Kupplungskomponenten für die erste Kupplung seien genannt: Anilin,   1-Amino-2,5-dimethoxybenzol,    1 -Amino-2-methoxy-5-methylbenzol, 1 -Amino-2-methoxybenzol,    i-Amino-2,5-diäthoxybenzol, 1-Amino-2-methylbenzol,    1 -Amino-2-äthoxybenzol, 1   -Amino-2,5-dimethylbenzol,    1 -Amino-2-propoxybenzol, 1 -Amino-2,5-diäthylbenzol,
Als phenolische Kupplungskomponenten kommen in Betracht:

  Phenol, Resorcin,   l-Hydroxy-2-    oder -3-methoxybenzol,   1-Hydroxy-2-    oder -4-methylbenzol,    1-Hydroxy-3- oder -4-butoxybenzol, 1-Hydroxy-2-( 1 -methyl)äthyl-5-methylbenzol, 1-Hydroxy-2-( 1 -methyl)-propylbenzol, 1 -Hydroxy- 3 ,4-dimethylbenzol, 1 -Hydroxy- 3 -äthoxybenzol, 1-Hydroxy-4-(1-methyl)-propylbenzol,         l-Hydroxy-4-äthylbenzol,
1-Hydroxy-4-tertiärbutylbenzol.   



   Als Verätherungsmittel seien insbesondere die Alkylhalogenide mit   niedrigmolekularer    substituierter Alkylgruppe genannt: Aethylenchlorhydrin,    1-Chlor-2,3-epoxy-propan,    Aethylenbromhydrin, Chloracetonitril, Chlorpropionitril, Bromacetonitril, Chloraceton, Bromaceton, 1,2-Dichloräthan, 1,2-Dichloräthylen,   1 ,3-Dichlorpropan,    Propylenchlorhydrin, Chlordimethyläther, ss-Chlordiäthyläther, Chlormethyl-phenyläther, Chloracetophenon, ss-Chlorpropionsäure, Bromessigsäureäthylester, Chloräthylacetat, Glycerin-1-   oder 2-chlorhydrin   
Die erfindungsgemäss hergestellten Verbindungen sind neu.



  Sie können zum Färben der verschiedensten Materialien verwendet werden. Die Erfindung betrifft auch die Verwendung der Disazoverbindungen zum Färben und Bedrucken von nichttextilen Superpolyurethan- bzw. natürlichen oder synthetischen Polyamidmaterialien, insbesondere von Leder.



  Die Farbstoffe eignen sich ferner aber auch zum Färben von Superpolyurethan- und Superpolyamidfasern, insbesondere der Nylonfasern. Die Färbung erfolgt nach an sich üblichen Methoden, z.B. in wässerigem, schwach saurem, bis schwach alkalischem Bade.



   Die Farbstoffe besitzen ein sehr gutes Aufbauvermögen.



  Die erhältlichen Färbungen zeichnen sich durch vorzügliche Echtheiten aus; sie sind vor allem ausgezeichnet wasch- und lichtecht.



   Die neuen Farbstoffe können ebenfalls zum Färben und Bedrucken von Seide und insbesondere Wolle verwendet werden. Bemerkenswert bei den erhaltenen Färbungen ist die Reinheit ihrer Nuance, die Brillanz und Stärke ihrer Töne, gute Alkali-, Licht- und Nass- insbesondere Waschechtheiten, ihre Egalität und Migrationseigenschaften, sowie die gute Streifigkeitsdeckung.



   Gefärbt werden kann ebenfalls unter Mitverwendung üblicher Hilfsmittel; und die gefärbten Materialien können an sich bekannten Nachbehandlungen unterworfen werden.



   In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile, sofern nichts anderes angegeben wird, Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente, die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben. Gewichtsteile verhalten sich zu Volumteilen wie Gramm zu Milliliter.



   Beispiel 1
44,2 Teile des trockenen Disazofarbstoffes der Formel
EMI2.1     
 werden in 1500 Teilen n-Butylalkohol angerührt. Der Suspension werden 106 Teile feingepulvertes calciniertes Natriumcarbonat und 48,0 Teile Aethylenchlorhydrin zugegeben. Das Reaktionsgemisch wird unter sehr gutem Rühren während 30 Stunden auf   100-110 erwärmt.   



   Dann wird mit 1500 Teilen Wasser verdünnt, und der n Butylalkohol mit Wasserdampf abgetrieben. Der Farbstoff wird durch Zugabe von 10 Vol.% Natriumchlorid gefällt und abfiltriert.



   Anteile von nicht umgesetztem Farbstoff werden mit natriumcarbonathaltiger Natriumchloridlösung vollständig ausgewaschen.



   Der reine Farbstoff stellt in getrocknetem Zustand ein orangebraunes Pulver dar, das Polyamidfasern in neutralem bis schwach saurem Bade in hervorragend lichtechten reinen Orangetönen färbt.



   Beispiel 2
39,5 Teile des Disazofarbstoffes der Formel
EMI2.2     
 werden mit 500 Teilen Aethylalkohol und 200 Teilen Wasser angerührt. Das homogene Gemisch wird mit 11 Teilen Natriumhydroxydlösung   (30 %),    34 Teilen Natriumcarbonat calc. und 35 Teilen Aethylenchlorhydrin versetzt und in einem Autoklaven während 20 Stunden auf   108-112"erwärmt.   



   Das erhaltene Reaktionsgemisch wird gekühlt, filtriert und mit natriumcarbonathaltiger Natriumchloridlösung ausgewaschen.



   Der Farbstoff stellt in getrocknetem Zustand ein gelbbraunes Pulver dar, das Polyamidfasern aus neutralem bis schwach saurem Bad in sehr lichtechten rotstichigen   Gelbtönen    färbt.



   Beispiel 3
41,0 Teile des trockenen Disazofarbstoffes der Formel
EMI2.3     
 werden in 1500 Teilen n-Butylalkohol gut angerührt. Der Suspension werden 106 Teile feingepulvertes calciniertes Natriumcarbonat und 55 Teile 1-Chlor-2, 3-epoxy-propan zugegeben. Das Reaktionsgemisch wird unter sehr gutem Rühren während 10 Stunden auf   100-110"erwärmt.    Das Reaktionsgemisch wird mit Wasser verdünnt, und der Butylalkohol wird mit Wasserdampf abgetrieben.

 

   Der Farbstoff wird durch Zugabe von Natriumchlorid vollständig gefällt, filtriert und mit natriumcarbonathaltiger Natriumchloridlösung nachgewaschen.



   In getrocknetem Zustand stellt er ein gelbbraunes Pulver dar, das Polyamidfasern in neutralem bis schwach saurem Bad in hochlichtechten gelborangen Tönen färbt.



  Färbevorschrift
In ein Bad, das   2%    Essigsäure   (80%mg)    sowie   2%    eines Egalisiermittels enthält, wird bis 400 ein Polyamidgewebe eingegeben. Man lässt 10 Minuten stehen und gibt dann eine wässerige Lösung des Farbstoffes aus Beispiel 1 hinzu. Im Laufe von 30-45 Minuten wird das Bad auf Kochtemperatur  gebracht, und anschliessend wird noch 60-90 Minuten kochean gefärbt. Nach dem Auswaschen und Spülen erhält man eine reine orange Färbung.



      PATENTANSPRUCII 1   
Verfahren zur Herstellung von Disazoverbindungen der Formel
EMI3.1     
 worin   R3    einen Sulfobenzol- oder Sulfonaphthalinrest,   Bl    und B2 je ein Wasserstoffatom, einen niedrigmolekularen Alkyloder Alkoxyrest, E, und E2 je ein Wasserstoffatom, einen niedrigmolekularen Alkylrest oder einen gegebenenfalls substituierten, niedrigmolekularen, gesättigten oder   ungesätti <     ten Alkoxyrest, R2 einen gesättigten oder ungesättigten Alkylenrest, X ein Halogenatom, eine Cyan-, Hydroxy-, Alkoxy-, Aryloxy-, Carboxy-, Alkoxycarbonyl-, Acyl- oder Acyloxygruppe bedeutet und -OR2-X in p- oder o-Stellung zur Azobrücke steht, dadurch gekennzeichnet,

   dass man in Verbindungen der Formel
EMI3.2     
 worin   Rl,      Bj    und B2 die oben angegebene Bedeutung haben, und E'1 und E'2 je ein Wasserstoffatom, eine Hydroxylgruppe oder einen niedrigmolekularen Alkyl- oder Alkoxyrest bedeuten, die Hydroxylgruppe oder die Hydroxylgruppen mit entsprechenden Verätherungsmitteln veräthert.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Verätherungsmittel Halogenide niedrigmolekularer substituierter Alkane verwendet.



   2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Aethylenchlorhydrin als   Verätherurigsmittel    verwendet.



   3. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen, worin R1 der Formel
EMI3.3     
 entspricht, in der A ein Wasserstoffatom oder ein Chloratom oder einen niedrigmolekularen Alkyl- oder Alkoxyrest bedeutet, herstellt.



   4. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen, die 2 bis 4 niedrigmolekulare1 Alkyl- oder Alkoxyreste aufweisen, herstellt.



   5. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen, worin   Bl    und B2 je eine Methoxy- oder Aethoxygruppe bedeuten, herstellt.



   6. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen, worin E, und E2 Wasserstoffatome sind, herstellt.



   7. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen, worin R2 Methylen oder Aethylen bedeutet, herstellt.



   PATENTANSPRUCH II
Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellte Disazoverbindungen der Formel
EMI3.4     
 worin   Rl,    B1, B2,   Et,    E2, R2 und X die im Patentanspruch I angegebenen Bedeutungen haben.



   UNTERANSPRÜCHE
8. Disazoverbindungen gemäss Patentanspruch II, worin R1 der Formel
EMI3.5     
 entspricht, in der A ein Wasserstoffatom oder ein Chloratom oder einen niedrigmolekularen Alkyl- oder Alkoxyrest bedeutet.

 

   9. Disazoverbindungen gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet,   das sie    2 bis 4 niedrigmolekulare Alkyl- oder Alkoxyreste aufweisen.



   10. Disazoverbindungen gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass B1 und B2 je eine Methoxy- oder Aethoxygruppe bedeuten.



   11. Disazoverbindungen gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass   E1    und E2 Wasserstoffatome sind.



   12. Disazoverbindungen gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass R2 Methylen oder Aethylen bedeuten.



      PATENTANSPRUCH III   
Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I hergestellten Verbindungen zum Färben und Bedrucken von nichttextilen Superpolyurethan- bzw.



  natürlichen oder synthetischen   Polyamidmaterialien.    

Claims (1)

  1. UNTERANSPRUCH
    13. Verwendung gemäss Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass man Leder färbt oder bedruckt.
CH1264770A 1970-08-25 1970-08-25 Verfahren zur Herstellung von Disazoverbindungen und deren Verwendung CH536347A (de)

Priority Applications (15)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1264770A CH536347A (de) 1970-08-25 1970-08-25 Verfahren zur Herstellung von Disazoverbindungen und deren Verwendung
CA120716A CA926386A (en) 1970-08-25 1971-08-17 Disazo compounds, their manufacture and use
US05/172,877 US3932378A (en) 1970-08-25 1971-08-18 Sulfonated disazo dyestuffs containing an ether group
AU32558/71A AU455991B2 (en) 1970-08-25 1971-08-19 Disazo dyestuffs and their manufacture and use
ZA715542A ZA715542B (en) 1970-08-25 1971-08-19 Disazo compounds,their manufacture and use
GB3967371A GB1330383A (en) 1970-08-25 1971-08-24 Disazo dyestuffs their manufacture and use
AT739071A AT308926B (de) 1970-08-25 1971-08-24 Verfahren zur Herstellung von neuen Disazofarbstoffen
DE2142412A DE2142412C3 (de) 1970-08-25 1971-08-24 Disazoverbindungen, deren Herstellung und Verwendung zum Färben und Bedrucken von Polyamid oder Polyurethanfasermaterialien
NLAANVRAGE7111635,A NL171170C (nl) 1970-08-25 1971-08-24 Werkwijze voor het bereiden van in water oplosbare disazokleurstoffen alsmede werkwijze voor het verven en bedrukken van natuurlijke of synthetische polyamiden of superpolyurethanen met dergelijke disazokleurstoffen.
BE771692A BE771692A (fr) 1970-08-25 1971-08-24 Composes disazoiques, leur preparation et leur utilisation
FR717130728A FR2103494B1 (de) 1970-08-25 1971-08-24
ES394466A ES394466A1 (es) 1970-08-25 1971-08-24 Procedimiento para la preparacion de compuestos disazoicos.
CS6088A CS167943B2 (de) 1970-08-25 1971-08-25
BR5562/71A BR7105562D0 (pt) 1970-08-25 1971-08-25 Processo para preparacao de compostos diazoicos
JP6448971A JPS577181B1 (de) 1970-08-25 1971-08-25

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1264770A CH536347A (de) 1970-08-25 1970-08-25 Verfahren zur Herstellung von Disazoverbindungen und deren Verwendung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH536347A true CH536347A (de) 1973-04-30

Family

ID=4385062

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1264770A CH536347A (de) 1970-08-25 1970-08-25 Verfahren zur Herstellung von Disazoverbindungen und deren Verwendung

Country Status (3)

Country Link
BR (1) BR7105562D0 (de)
CH (1) CH536347A (de)
ZA (1) ZA715542B (de)

Also Published As

Publication number Publication date
ZA715542B (en) 1972-04-26
BR7105562D0 (pt) 1973-05-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2142412C3 (de) Disazoverbindungen, deren Herstellung und Verwendung zum Färben und Bedrucken von Polyamid oder Polyurethanfasermaterialien
DE1931691B2 (de) Disazofarbstoffe, deren Herstellung und Verwendung zum Färben und Bedrucken von natürlichen oder synthetischen Polyamiden oder Superpolyurethanen
DE1794389B2 (de) Disazofarbstoffe, ihre Herstellung und Verwendung. Ausscheidung aus: 1793008
DE1719083B2 (de) Faserreaktive, schwermetallhaltige formazanfarbstoffe, deren herstellung und verwendung
DE2249643A1 (de) Nitrodiphenylamino-azo-farbstoffe, ihre herstellung und verwendung
DE1215282B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserloeslichen Disazofarbstoffen
DE1089098B (de) Verfahren zur Herstellung von kupferhaltigen Monoazofarbstoffen
DE2604220A1 (de) 1 zu 2-kobaltkomplex-disazofarbstoffe, verfahren zu ihrer herstellung und ihre verwendung zum faerben von natuerlichen und synthetischen polyamidfasern
DE1230152B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
CH536347A (de) Verfahren zur Herstellung von Disazoverbindungen und deren Verwendung
DE1929265A1 (de) Disazofarbstoffe,deren Herstellung und Verwendung
DE2655089A1 (de) Azo-reaktivfarbstoffe
DE1795086A1 (de) Neue wasserloesliche Monoazofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1225319B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE3204259C2 (de)
DE904886C (de) Verfahren zur Herstellung ueberfaerbeechter Faerbungen auf Acetylcellulose sowie linearen Polyamiden und Polyurethanen
DE1419829A1 (de) Metallhaltige Azofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1244314B (de) Verfahren zur Herstellung von wasserunloeslichen Disazofarbstoffen
DE666478C (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
DE2065646C3 (de) 1 zu 1-Kupferkomplexverbindungen von Monoazofarbstoffe^ Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung zum Färben oder Bedrucken von Leder oder Fasern aus Wolle, Seide, Polyamiden und/oder regenerierter Cellulose
DE2126143A1 (de) Wasserlösliche Monoazofarbstoffe und Verfahren zu ihrer Herstellung
AT158260B (de) Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen.
DE1544518A1 (de) Verfahren zur Herstellung wasserloeslicher metallhaltiger Disazofarbstoffe
DE2608535A1 (de) Neue chromkomplexfarbstoffe, ihre herstellung und verwendung
DE556474C (de) Verfahren zur Darstellung von Azofarbstoffen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased