CH536762A - Deckel für Behälter für flüssige oder feste Produkte - Google Patents
Deckel für Behälter für flüssige oder feste ProdukteInfo
- Publication number
- CH536762A CH536762A CH556571A CH556571A CH536762A CH 536762 A CH536762 A CH 536762A CH 556571 A CH556571 A CH 556571A CH 556571 A CH556571 A CH 556571A CH 536762 A CH536762 A CH 536762A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- lid
- zone
- section
- edge
- containers
- Prior art date
Links
- 239000012263 liquid product Substances 0.000 title claims description 3
- 239000012265 solid product Substances 0.000 title claims description 3
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 7
- 239000013013 elastic material Substances 0.000 claims description 5
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 3
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 2
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 2
- 239000004705 High-molecular-weight polyethylene Substances 0.000 description 1
- 239000006096 absorbing agent Substances 0.000 description 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 230000009191 jumping Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D15/00—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials
- B65D15/02—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums
- B65D15/10—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums with curved, or partially curved, walls made of metal
- B65D15/14—Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums with curved, or partially curved, walls made of metal with end walls made of plastics material
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Closures For Containers (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Deckel für Behälter für flüssige oder feste Produkte, welcher Deckel aus einem Stück elastischem Werkstoff besteht und eine sich über den ganzen Umfang erstreckende, im Querschnitt U-förmige Randzone aufweist, um den Deckel an einem Behälterrand derart befestigen zu können, dass die Randzone einen Behälterrandbereich von innen nach aussen umgreift. Der Deckel kann z.B. für tonnenartige Behälter mit rundem, polygonalem oder einen andern Querschnitt aufweisenden Mantel verwendet werden. Es sind Deckel für Tonnen oder ähnliche Behälter von unterschiedlicher Konstruktion und aus verschiedenen Werkstoffen bekannt. Diese bekannten Deckel sind jedoch steif, was unter anderem zur Folge hat, dass die Behälter verhältnismässig kompakt ausgeführt werden müssen, damit sie die zusätzlichen Belastungen aushalten können, denen sie zum Beispiel beim Laden oder Entladen mode. beim Fall von einem Transportfahrzeug ausgesetzt sind. Darüber hinaus sind bis heute keine brauchbaren Wegwerftonnen erhältlich, die für grössere Inhalte in der Grössenordnung von 200 1 oder mehr geeignet sind. Ein wesentlicher Grund hierfür ist der, dass bei den bekannten Wegwerfbehältern für ein kleines Volumen, die einen darin befindlichen Plastiksack aufweisen, die Deckel aus einem Werkstoff hergestellt sind, der speziell für diese We-gwerfbehälter geeignet ist und im Hinblick auf das Weverfen des Behälters verhältnismässig billig ist. Diese Werkstoffe können jedoch nicht für grosse Weg werftonnen gebraucht werden. Der vorliegenden Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Deckel zu gestalten, der die vorgenannten Nachteile nicht aufweist, und der es möglich macht, Wegwerftonnen auch mit grossen Volumina herzustellen. Der Deckel soll ferner einen Schutz für die Tonne gegen Feuchtigkeit gewährleisten, so dass es möglich wird, billige Werkstoffe für die Tonne zu verwenden, wie beispielsweise gewickelte und miteinander verklebte Pappstreifen. Der erfindungsgemässe Deckel ist dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel eine einspringende zentrale Zone und zwischen dieser und der Randzone eine im Querschnitt S-förmige Übergangszone aufweist, welche bei Ausübung eines Druckes auf die zentrale Zone als federndes Element dient, welche S-Form einen im wesentlichen geraden Mittelteil aufweist. Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch einen Teil eines erfindungsgemässen Deckels, der an einer Tonne befestigt ist und Fig. 2 eine Aufsicht auf den Deckel gemäss Fig. 1 in verkleinertem Massstab. Der mit 1 bezeichnete Deckel ist einstückig aus einem elastischen Werkstoff, beispielsweise Gummi oder Kunststoff, von welchem hochmolekulares Polyäthylen sich als besonders vorteilhaft erwiesen hat, hergestellt. Natürlich können auch andere elastische Werkstoffe hierfür verwendet werden. Der Deckel 1 weist an seinem Umfang eine im Querschnitt U-förmige Randzone 2, 4 auf, mit der er am Mantel 3 eines im Detail nicht näher dargestellten Behälters durch Nieten, Heftklammern, Broschieren oder Leimen befestigt werden kann. Dieser Randzone 2, 4 können natürlich auch andere geeignete Formen gegeben werden. An dem an der Innenseite des Behältermantels 3 anliegenden Teil 4 der Randzone 2, 4 erweitert sich der Deckel 1 etwas nach aussen und in einer gewissen Entfernung vom Rand des Behältermantels geht er in ein gewölbtes Teilstück 5 über, wobei der Krümmungsradius der Wölbung vorzugsweise in Abhängigkeit von der Grösse des Deckels gewölbt wird. Von dem Teilstück 5 setzt sich der Deckel 1 nach innen fort, wobei verschiedene Formen möglich sind, wie dies in Fig. 1 in ausgezogenen und gestrichelten Linien dargestellt ist. Bei der Formgestaltung des Deckels 1 in der vorbeschriebenen Art und Weise wird eine ringförmig gewellte Scheibe gebildet, die auch mehr als ein gewölbtes Teilstück 5 enthalten kann und die den Deckel so federnd und elastisch macht, dass er beträchtliche Stösse und Schläge oder andere Beanspruchungen aufnehmen kann, ohne dabei zerstört zu werden oder ohne dass der Behälter zerstört wird. Der Deckel ] weist den weiteren wesentlichen Vorteil auf, dass sein mehr oder weniger ebenes Teilstück 7 wie ein Diaphragma wirkt, das die Federungseigenschaft des Deckels in einem erheblichen Masse steigert und diesem damit die Fähigkeit verleiht, vorkommende Beanspruchungen aufzunehmen. Die U-förmige Randzone 2, 4 und das benachbarte Teilstück 5 haben somit folgende Funktionen: Sie bilden die am Behältermantel angreifenden Befestigungsmittel; sie wirken als Schutz gegen Feuchtigkeit, wenn z.B. der als Tonne ausgebildete Behälter in feuchter Umgebung gelagert ist, dadurch dass sie eine relativ breite Randzone des Behältermantels dicht umschliessen; sie wirken durch ihre Gestaltung als Stossdämpfer, wenn die Tonne herunter fällt, weil dann der Deckel aufgrund seiner Form und des elastischen Werkstoffes, aus dem er hergestellt ist, deformiert werden kann, danach aber seine ursprüngliche Form wieder annehmen kann. Falls ein hoher Innendruck in dem Behälter entsteht, z.B. beim Fallen des Behälters aus einer grossen Höhe, wird der Deckel nach aussen gedrückt, weil das Teilstück 5 nachgibt und das normalerweise nach innen einspringende Teilstück 7 vorübergehend in eine nach aussen springende Lage gelangt. Um zu verhindern, dass dabei die Befestigung an der Tonne leidet, kann die Wölbung des Teilstückes 5 dünner gehalten werden als der konische Teil. Derjenige Teil des Teilstückes 5, der dem Behältermantel 3 benachbart ist, kann aus einem dikkeren Material gemacht sein als der gegenüberliegende konische Teil. Verwendet man auf diese Weise Materialien unterschiedlicher Dicke, so erhält man eine gewisse Bremswirkung, wenn der Deckel nach aussen gedrückt wird. Bei Formveränderung des zentralen Teilstücks 7 dient das Teilstück 5 zur Aufnahme und Dämpfung von aus der Formveränderung resultierenden Kräften. Das Teilstück 5 hat einen im wesentlichen geraden Teil, welcher bis zur Randzone 2, 4 in ein umgebogenes Teilstück mit einer der Grösse der Formveränderung angepassten Bogenform übergeht. Wie in Fig. 2 dargestellt, ist der Deckel 1 in einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung mit zwei Einbuchtungen 8 und 9 versehen, die an zwei diametralen ebenen Flächen 10 und 11 angeordnet sind und die zur Montierung eines Luftstutzens bzw. eines Füllstuuens Für besondere Anwendungsfälle kann es vorteilhaft sein, dass auch das zentrale Teilstück 7 gewellt ist.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHEDeckel für Behälter für flüssige oder feste Produkte, welcher Deckel aus einem Stück aus elastischem Werkstoff besteht und eine sich über den ganzen Umfang erstreckende, im Querschnitt U-förmige Randzone aufweist, um den Deckel an einem Behälterrand derart befestigen zu können, dass die Randzone einen Behälterrandbereich von innen und aussen umgreift, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel (1) eine einspringende zentrale Zone (7) und zwischen dieser und der Randzone eine im Querschnitt S-förmige Übergangszone (5) aufweist, welche bei Ausübung eines Druckes auf die zentrale Zone (7) als federndes Element dient, welche S Form einen im wesentlichen geraden Mittelteil aufweist.UNTERANSPRUCH Deckel nach Patentanspruch dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Deckels in der Übergangszone (5) aus dünnerem Material als das im wesentlichen gerade Teilstück der S-Form besteht, das sich schräg zur Ebene (6) des Deckels (1) erstreckt, und dass mindestens ein Teil (4) der Randzone (2, 4) dicker ist als das genannte im wesentlichen gerade Teilstück.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH556571A CH536762A (de) | 1971-04-17 | 1971-04-17 | Deckel für Behälter für flüssige oder feste Produkte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH556571A CH536762A (de) | 1971-04-17 | 1971-04-17 | Deckel für Behälter für flüssige oder feste Produkte |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH536762A true CH536762A (de) | 1973-05-15 |
Family
ID=4295715
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH556571A CH536762A (de) | 1971-04-17 | 1971-04-17 | Deckel für Behälter für flüssige oder feste Produkte |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH536762A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2330595A1 (fr) * | 1975-11-05 | 1977-06-03 | Rheem Mfg Co | Recipient perfectionne en matiere plastique, son procede de fabrication, et appareil pour la mise en oeuvre de ce procede |
| EP1630487A1 (de) * | 2004-08-30 | 2006-03-01 | Vaillant GmbH | Warmwasserspeicher |
-
1971
- 1971-04-17 CH CH556571A patent/CH536762A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2330595A1 (fr) * | 1975-11-05 | 1977-06-03 | Rheem Mfg Co | Recipient perfectionne en matiere plastique, son procede de fabrication, et appareil pour la mise en oeuvre de ce procede |
| EP1630487A1 (de) * | 2004-08-30 | 2006-03-01 | Vaillant GmbH | Warmwasserspeicher |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2050862B2 (de) | Deckel für Tonnen o.a. Behälter für flüssige oder feste Produkte | |
| DE2105447A1 (de) | Stoßdampfer | |
| EP1187145A1 (de) | Stossdämpfer für einen Behälter | |
| CH536762A (de) | Deckel für Behälter für flüssige oder feste Produkte | |
| WO2010048737A1 (de) | Mahlgutbehälter | |
| DE8707228U1 (de) | Wandverstärkter Stapelkasten | |
| DE1120355B (de) | Faltschachtel mit Auskleidung oder Tasche aus Kunststoff | |
| DE1798168U (de) | Verpackungsbehaelter. | |
| CH419949A (de) | Behälter aus Kunststoff | |
| DE69100497T2 (de) | Fass mit Ausbuchtungen. | |
| DE212019000495U1 (de) | Behälterverschlusseinheit, insbesondere für Getränkebehälter | |
| CH211220A (de) | Warenbehälter. | |
| DE2525961A1 (de) | Flaschenumverpackung fuer einzelflaschen | |
| AT202058B (de) | Verpackung, insbesondere für Feuerzeuge | |
| CH525807A (de) | Verpackungsbehälter | |
| AT313159B (de) | Verschluß an offenen Behältern | |
| DE1945960U (de) | Verpackung aus wellpappe fuer den transport, die lagerung und die ausstellung von flaschen aus kunststoff. | |
| DE2101897A1 (de) | Transportbehälter | |
| DE2517531A1 (de) | Ausgleichsmasse fuer fahrzeugrad | |
| DE396922C (de) | Fuer leicht zerdrueckbares Backwerk bestimmte Verpackung, bestehend aus einer Tuete mit einer oben und einer unten eingelegten steifen Scheibe von ungefaehr gleicher Form und Groesse | |
| DE9007242U1 (de) | Falt- oder Stülpschachtel | |
| DE952427C (de) | Verpackungsgefaess | |
| DE2259374C3 (de) | Konservendose oder ähnlicher Behälter mit Aufreißdeckel und Mittel zur Begrenzung der Einstapelung | |
| DE7217087U (de) | Hartpapierbecher | |
| DE1797635U (de) | Lager- und transportbehaelter. |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |