CH537386A - Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate

Info

Publication number
CH537386A
CH537386A CH1035071A CH1035071A CH537386A CH 537386 A CH537386 A CH 537386A CH 1035071 A CH1035071 A CH 1035071A CH 1035071 A CH1035071 A CH 1035071A CH 537386 A CH537386 A CH 537386A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
carboxylic acid
compounds
cyanoethyl
ethyl ester
Prior art date
Application number
CH1035071A
Other languages
English (en)
Inventor
Reynolds Brian
Carson John
Original Assignee
Mcneilab Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from US828727A external-priority patent/US3867374A/en
Application filed by Mcneilab Inc filed Critical Mcneilab Inc
Publication of CH537386A publication Critical patent/CH537386A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D487/00Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00
    • C07D487/02Heterocyclic compounds containing nitrogen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system, not provided for by groups C07D451/00 - C07D477/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D487/04Ortho-condensed systems

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Indole Compounds (AREA)

Description


  Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur  Herstellung von neuen     1-(3-Aminopropyl)-indol-2-car-          bonsäuren        bzw.    deren     Estern    und an der     Aminogruppe          Substituenten    tragenden Derivaten. Diese Verbindungen  haben wertvolle Eigenschaften und     sind    als Zwischen  produktü, beispielsweise zur Herstellung von     2,3,4,5-          Tetrahydro-lH-1,4-diazepino-[1,2a]indolen,    geeignet.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Ver  fahren zur Herstellung von     Indolderivaten    der Formel I  
EMI0001.0011     
    worin R     ein    Wasserstoffatom,     eine        niedereAlkoxygruppe,     ein Chloratom oder     Fluoratom    bedeutet, R' für ein  Wasserstoffatom, einen niederen     Alkyl-    oder     Phenyl-          rest    steht und     R.-    ein Wasserstoffatom oder ein organi  scher Rest ist. Dieses Verfahren ist dadurch gekennzeich  net, dass man ein     Indol    der Formel     1I     
EMI0001.0022     
    reduziert.

    Die nach dem erfindungsgemässen Verfahren herge  stellten     Indolderivate    der Formel I können beispiels  weise zur Herstellung von     Indolen    der Formel     III     
EMI0001.0026     
    worin     R1    für einen     niederen        Alkyl-,        Di-(niederalkyl)-          -amino-niederalkyl-,        N,N-Di-(niederalkyl)-carbamyl-me-          thyl-,    den     Benzyl-    oder den     p-Tolylmethylrest    steht,  dienen,

   indem man den Rest     R1    mittels     N-Alkylierung     einführt.  



  Des weiteren betrifft die Erfindung die Verwendung  der nach dem erfindungsgemässen Verfahren hergestell  ten Verbindungen der Formel I zur Herstellung der    entsprechenden     Acylderivate.    Diese Verwendung ist da  durch gekennzeichnet, dass man die Verbindungen der  Formel 1 an der     NHz-Gruppe        acyliert.    Vorzugsweise  werden     bei    der erfindungsgemässen Verwendung die ent  sprechenden     Acetylderivate    hergestellt,     d.h.    man erhält  dann     1-(3-Acetamidopropyl)-indolderivate.    Wenn man  jedoch die an der     NH.;

  -Gruppe        acylierten    Derivate der  Verbindungen der Formel 1 herstellen will, dann ist es  nicht zwingend notwendig, die     Acylierung    anschliessend  an die Reduktion durchzuführen,     sondern    man kann  auch     Indolderivate    der Formel I gleich während der  Reduktionsreaktion     acylieren,    indem man die Reduktion  in Anwesenheit eines     Säureanhydrides    durchführt.

   Bei  spielsweise können die entsprechenden     1-(3-Acetamido-          propyl)-indolderivate    hergestellt werden, indem man ein       Indol    der Formel     1I    in Anwesenheit von     Essigsäurean-          hydrid    unter Verwendung eines     Katalysators,    insbeson  dere     Raney    Nickel, hydriert.  



  Die     Indolderivate    der Formel I können in Säure  additionssalze, beispielsweise nichttoxische     Säureaddi-          tionssalze,    übergeführt werden, wobei die Säureaddition  an ein Stickstoffatom     erfolgt.     



  In der Folge sind unter dem Ausdruck  nieder Al  kyh> bzw.  nieder     Alkoxy     und ferner  nieder     Alkanoyl      Reste zu verstehen, die 1 bis 6     Kohlenstoffatome    auf  weisen, gesättigt sind. und     geradkettig    oder verzweigt  kettig sein können.

   Beispiele für derartige Reste seien  genannt der     Methyl-,    Äthyl-,     Propyl-,        Isopropyl-,        Butyl-,          Pentyl-,        Hexyl-    und ähnliche     Alkylreste    bzw. die ent  sprechenden     Alkoxyreste    wie     z:B.    der     Methoxy-,        Äth-          oxy-,        Propoxy-,        Isopropoxy-,        Butoxy-,    usw.

   Reste, und  ausserdem die entsprechenden     Alkanoylreste,    wie     z.B.     der     Formyl-,        Acetyl-,        Propionyl-,        Isopropionyl-,        Butyryl-          und    andere Reste.  



  Die therapeutisch aktiven nichttoxischen     Säureaddi-          tionssalze,    die sich durch Säureaddition an den basi  schen Stickstoffatomen der genannten Verbindungen  bilden, werden im allgemeinen durch eine Behandlung  mit einer geeigneten Säure,     beispielsweise    einer anor  ganischen Säure oder einer organischen Säure, herge  stellt. Als Beispiele für anorganische Säuren seien die       Chlorwasserstoffsäure,        Bromwasserstoffsäure,        Jodwas-          serstoffsäure,    Schwefelsäure, Salpetersäure, Phosphor  säure und ähnliche Säuren genannt.

   Als Beispiele für  verwendbare organische Säuren seien die Essigsäure,       Propionsäure,        Glycolsäure,    Milchsäure,     Brenztrauben-          säure,        Malonsäure,    Bernsteinsäure,     Maleinsäure,    Äpfel  säure,     Fumarsäure,    Weinsäure,     Pamoesäure,    Zitronen  säure,     Benzoesäure,    Mandelsäure,     Zimtsäure,        Cyclo-          hexylsulfamsäure,        Methansulfonsäure,        Benzolsulfonsäu-          re,

          Salicylsäure,        2-Phenoxy-benzoesäure    und ähnliche  Säuren genannt. Andererseits kann die Salzform der  Verbindungen der Formel I bzw.     HI    in üblicherweise in  die freie Base     übergeführt    werden, beispielsweise durch  Behandlung mit Alkali.  



  Die nach dem     erfindung_        sgemässen    Verfahren herge  stellten Verbindungen der Formel I bzw. die daraus  erhältlichen Verbindungen der Formel     HI    sind neu und       besitzen    vorteilhafte Eigenschaften, insbesondere die  jenigen der Formel I in denen R' ein     Phenylrest    ist.  



  Anhand des folgenden     Reaktionsschemas    werden be  vorzugte Ausführungsarten des     erfindungsgemässen    Ver  fahrens     'bzw.    die Herstellung eines speziellen Ausgangs  materials veranschaulicht:  Die Verbindungen der Formel X können durch     re-          duktive        Amidierung    eines     nieder-Alkyl-l-(3-cyanoäthyl)-          -indol-2-carrboxyiates    der Formel     IV    hergestellt werden,

        beispielsweise indem man die zuletzt genannte Verbin  dung in Anwesenheit von     Essigsäureanhydrid    und unter       Verwendung    eines     Katalysators,        beispielsweise        Raney-          Nickel,    hydriert.

   Die Verbindungen der Formel     XI    kön  nen durch Reduktion der     Nitrilgruppe    der Verbindun  gen der Formel     IV    hergestellt werden, beispielsweise  indem man diese Reduktion mit     Boran    in     einem    ge  eigneten organischen Lösungsmittel, beispielsweise     Tetra-          hydrofuran,    durchführt, oder     indem    man eine Hydrie  rung unter Verwendung eines Katalysators, beispiels  weise     Raney-Nickel    in einem     Lösungsmittel,    beispiels  weise     Äthanol    sowie in Anwesenheit einer geringen  Menge an Ammoniak durchführt.

   Die Verbindungen der  Formel IV, die für den Fall, dass R' ein     Phenylrest    ist,  ebenfalls neu sind, können hergestellt werden, indem  man ein     nieder-Alkyl-inddl-2-earboxylat    der Formel V  mit     Acrylnitril    unter den Standardbedingungen einer       Cyanäthylierung    umsetzt. Beispielsweise kann man diese  Umsetzung in     Dioxanlösung    in Anwesenheit einer Base,  wie beispielsweise     Benzyltrimethylammoniumhydroxyd,     durchführen. Die vorhin erwähnten Reaktionen sollen  nun anhand des folgenden     Umsetzungs-Schemas    näher       erläutert    werden, wobei die Reste R und R' die anfäng  lich angegebene Bedeutung besitzen.

      Verschiedene der Verbindungen der Formel V sind  bekannt, beispielsweise diejenigen, in denen R ein Was  serstoffatom, Chloratom oder eine     Alkoxygruppe    ist und  R' ein Wasserstoffatom bedeutet. Im allgemeinen kön  nen die Verbindungen der Formel V nach üblichen Me  thoden der     Indolsynthese    hergestellt werden.

   Beispiels  weise kann eine angesäuerte     Lösung    eines geeigneten       Phenylamins    der Formel     VI        diazotiert    werden, wobei  man     hiezu    salpetrige Säure in der Kälte unter den üb  lichen Bedingungen einer     Diazotierung    verwendet, um  bei dieser Reaktion das entsprechende     Diazoniumsalz     der Formel     VII    zu erhalten, das dann mit einer Ver  bindung der Formel  
EMI0002.0036     
    behandelt wird.

   Die Behandlung mit der Verbindung der  Formel     VTII    erfolgt in wässrigem Äthanol bei Zimmer  temperatur während einer Zeit von etwa 2 Stunden in  Anwesenheit einer Base, beispielsweise     Natriumacetat     oder     Natriumhydroxyd.     
EMI0002.0040     
      Die dabei erhaltene Verbindung der Formel IX wird  mit einem aromatischen Kohlenwasserstofflösungsmittel,  vorzugsweise     Benzol,    extrahiert,     wobei    man dann das  Lösungsmittel im Vakuum abdampft und die     Verbindung     der Formel IX in Form eines öligen Rückstandes erhält.

    Dieser ölige Rückstand wird dann in absolutem Äthanol  gelöst, mit einer Lösung v.     HCI-Gas    in     absolutem    Äthanol  behandelt, vorzugsweise unter     Rückfluss    und während  einer Zeit von 1 bis 5 Stunden, um das gewünschte     Indol     der Formel V herzustellen.  



  Die vorhin genannten Reaktionen sollen anhand     des     folgenden Reaktionsschemas näher erläutert werden:    Produkt wird aus     Benzol-Hexan        umkristallisiert.    Das  dabei erhaltene Produkt ist der     1-(3-Acetamidopropyl)-          -indol-2-carbonsäureäthylester,    der einen Schmelzpunkt  von 83,5  ,bis 84,5 C aufweist.  



  <I>Beispiel 2</I>  Es werden 29g (0,12     Mol)        N-(ss-Cyanoäthyl)-indol-          -2-carbonsäureäthylester    in 200m1     Tetrahydrofuran    ge  löst und mit     90m1    (0,09     Mol)    einer     lmolaren        Boran-          lösung    in     Tetrahydrofuran    behandelt. Die Reaktions  mischung wird mehrere Stunden lang bei Zimmertem-  
EMI0003.0023     
    Die Erfindung sei nun anhand von Beispielen näher       erläutert.     



  <I>Präparat 1</I>  9,84 g (0,052     MoI)        Indol-2-carbonsäureäthylester    wer  den in 150m1     Dioxan    gelöst. 3,11 g (0,0588     Mol)        Acryl-          nitril    und 2 ml     Benzyltrimethylammoniumhydroxyd          (Triton    B) werden     zugegeben    und man erwärmt die       Mischung    unter Rühren bei einer Temperatur von 50  bis  55 C während einer Zeit von     #/4    Stunden.     Dann    kühlt  man die Lösung auf Zimmertemperatur und     rührt    über  Nacht.  



  Die Reaktionsmischung wird zu 500 ml Wasser zu  gegeben, die 3 ml Eisessig enthalten. Die Mischung wird  mit     Methylenchlorid    extrahiert, die organische Schicht  mit 2 X je 25 ml Wasser gewaschen und über     Magne-          siumsulfat    getrocknet. Dann entfernt man das Lösungs  mittel unter     vermindertem    Druck. Das     zurückbleibende     öl wird in Äther gelöst und durch Aluminiumoxyd fil  triert, wobei Äther als     Elutionsmittel    verwendet wird.  Beim Abdampfen des Äthers erhält man einen Feststoff.

    Das dabei erhaltene Produkt ist     N-(,#-Cyanoäthyl)-indol-          -2-carbonsäureäthylester,    der einen Schmelzpunkt von  84  bis 86 C aufweist.  



  <I>Beispiel 1</I>  Eine Menge von 2,42 g (0,01     Mol)    eines     N-(ss-Cyano-          äthyl)-indol-2-carbonsäureäthylesters    wird in 20 ml Es  sigsäureanhydrid     suspendiert.    Die suspendierte Verbin  dung wird auf einer     Parr-Schüttelmaschine    in Anwesen  heit von     Raney-Nickel    hydriert. Die Aufnahme an Was  serstoff ist nach 1     V2    Stunden vollständig. Das gewonnene         peratur        gerührt    und dann wird das überschüssige     Boran     durch sorgsame Zugabe von absolutem Äthanol zersetzt.  



  Die Reaktionsmischung wird im Vakuum zur Trock  ne eingedampft und der erhaltene ölige     Rückstand    in  absolutem Äthanol gelöst. Die Lösung wird mit einer  ätherischen     Chlorwasserstoffsäure    behandelt und unter  Rückfluss 1 Stunde lang erhitzt. Dann dampft man die  Lösung zur Trockne ein und löst den Rückstand in Was  ser. Die wässrige, saure Lösung wird     mehrmals        mit     Äther     extrahiert    und die organischen Lösungen werden  verworfen. Die wässrige Lösung wird dann durch Zu  gabe von     Natriumbicarbonat    alkalisch gemacht und mit  Chloroform extrahiert.

   Die     Chloroformextrakte    trocknet  man über     Magnesiumsulfat,    entfernt das Lösungsmittel,  wobei man ein Öl erhält, und bestimmt das Infrarot  spektrum, das keine     Nitril-A'bsorptionbanden    zeigt. Das  so erhaltene Produkt ist der     1-(3-Aminopropyl)-indol-2-          -carbonsäureäthylester.     



  Nach einem anderen Verfahren werden 35,2g (0,145       Mol)        N-(ss-Cyanoäthyl)-indol-2-carbonsäureäthylester    in       900    ml     57oigem        ammoniakalischem    Äthanol suspendiert  und auf einer     Parr-Schüttelmaschine    in Anwesenheit von       Raney=Nickel        hydriert.    Das Produkt wird in Form eines  Öles gewonnen, das keine     Nitrilabsorption    im Infrarot  spektrum zeigt. Das erhaltene Produkt ist der     1-(3-Ami-          nopropyl)-indol-2-carbonsäureäthylester.     



  <I>Präparat Il</I>  11 g (0,05     Mol)        5-Methoxyindol-2-carbonsäureäthyl-          ester    und 3,0 g     Acrylnitril    werden in 125 ml     Dioxan    ge  löst. Man gibt 2 ml  Triton B  zu und rührt die Mi  schung bei 55 C während 3/ Stunden. Dann wird die      Mischung auf     Zimmertemperatur    gekühlt und     über    Nacht       gerührt.    Die Lösung wird in 500 ml Wasser, das 2     ml     Eisessig enthält, eingegossen.

   Die wässrige Mischung  wird 3mal mit je 150 ml     Methylenchlorid    extrahiert  und     die        vereinigten    organischen Schichten werden ein  mal mit Wasser gewaschen und über     Magnesiumsulfat     getrocknet.     Dann    entfernt man das Lösungsmittel unter  vermindertem Druck und     kristallisiert    schliesslich aus       Benzol-Hexan    um.

   Das dabei erhaltene Produkt weist  einen     Schmelzpunkt    von 108  bis 109 C auf, und es  ist 5 -     Methoxy    -N -     (ss    -     cyanoäthyl)-indol-2-ca#bonsäure-          äthylester.    Dieses Produkt wird auf Aluminiumoxyd  aufgebracht und aus Chloroform-Äther     umkristallisiert,     wobei es nachher einen Schmelzpunkt von 1l2  bis  112,5 C besitzt.  



  <I>Beispiel 3</I>  15,0g (0,055     Mol)        5-Methoxy-N-(u3-cyanoäthyl)-in-          dol-2-carbonsäureäthylester    werden in 125m1     Essigsäu-          reanhydrid    suspendiert und auf einer     Parr-Schüttelma-          schine    in Anwesenheit von     Raney-Nickel    hydriert. Die  Aufnahme an Wasserstoff hört nach 5 Stunden auf. Der  Katalysator wird durch     Abfiltrieren    entfernt und man  wäscht mit 200m1 absolutem Äthanol. Das Filtrat wird  im Vakuum zur Trockne eingedampft. Man löst den  Rückstand in Chloroform und wäscht mit Natrium  hydroxydlösung und Wasser.

   Die Lösung wird über  wasserfreiem     Magnesiumsulfat    getrocknet und das Lö  sungsmittel im Vakuum entfernt. Dann wird der Rück  stand aus     Benzol-Hexan    umkristallisiert, wobei man     1-          -(3        -Acetamidopropyl)    - 5 -     methoxy-indol-    2     -carbonsäure-          äthylester    erhält. Dieses Produkt weist einen Schmelz  punkt von 95,5  bis<B>101</B>  C auf.  



  <I>Beispiel 4</I>  Es werden 5,44g (0,02     Mol)        N-(ss-Cyanoäthvl)-5-          -methoxyindol-2-carbonsäureäthylester    in 35m1     Tetra-          hydrofuran    gelöst. Eine Lösung von 16m1     lmolarem          Boran    in     Tetrahydrofuranlösung    wird     langsam        zugesetzt     und die erhaltene Mischung wird mehrere Stunden lang  bei     Zimmertemperatur        gerührt.    Das überschüssige     Boran     wird durch sorgsame Zugabe von absolutem Äthanol  zersetzt.

   Die Lösung wird unter Vakuum zur Trockne  eingedampft. Man löst den     öligen    Rückstand mit abso  lutem Äthanol. Die Lösung wird mit ätherischem Chlor  wasserstoff behandelt und 1 Stunde unter Rückfluss  erhitzt. Man dampft die Lösung zur Trockne ein. Der  Rückstand wird in Wasser gelöst und die     wässrige    Lö  sung     extrahiert    man mit Äther. Die organischen Ex  trakte werden verworfen. Die wässrige Lösung macht  man mit     Natrium'bicarbonat    alkalisch und extrahiert mit  Chloroform.

   Die     Chloroformextrakte    werden über Ma  gnesiumsulfat getrocknet und man entfernt das     Lö-          sunasm.ittel    im     Vakuum.    Das     Infrarotspektrum    zeigt  keine Absorptionsbande für     Nitril.    Das     dabei    erhaltene  Produkt ist der     1-(3-Aminopropyl)-5-methoxy-indol-2-          -carbonsäureäthylester.     



  <I>Präparat 111</I>  5 g (0,0224     Mol)        5-Chlorindol-2-carbonsäureäthyl-          ester    und 1,5 g (0,028 Mal)     Acrylnitril    werden mit 30 ml       Dioxan    vermischt. Man     gibt    0,5 ml (Triton B  zu und  rührt die Mischung bei     5'6c>    bis 55 C während l     V"    Stun  den. Dann wird auf Zimmertemperatur abgekühlt und  über Nacht gerührt. Die Reaktionsmischung     giesst    man  in Wasser und säuert mit Eisessig an.

   Die wässrige Mi  schung wird mit Chloroform     extrahiert.    Die Extrakte    wäscht man     mit        Natriumbicarbonatlösung,    Wasser und       trocknet        schliesslich        über        Magnesiumsulfat.        Dann    wird  das Lösungsmittel unter Vakuum     entfernt.    Der Rück  stand wird aus absolutem     Äthanol        umkristallisiert,    wo  bei     man    den     5-Chlor-N-(ss-cyanoäthyl)-indol-2-carbon-          säureäthylester    erhält,

   der einen Schmelzpunkt von 91,5   bis 93 C aufweist.  



  <I>Beispiel 5</I>  Eine Menge von 2,76g (0,0l     Mol)        5-Chlorindol-N-          -(ss-cyanoäthyl)-2-carbonsäureäthylester    wird in 20     ml          Essigsäureanhydrid    suspendiert. Die Suspension wird auf  einer     Parr-Schüttelmaschine    in     Anwesenheit    eines     Ra-          ney-Nickel-Katalysators    hydriert. Die Aufnahme an Was  serstoff ist nach     2Y2    Stunden vollständig.

   Das gewonnene  Material wird aus     Benzol-Hexan        umkristallisiert.    Das       dabei    erhaltene Produkt ist der     1-(3-Acetamidopropyl)-          -5-chlorindol-2-carbonsäureäthylester,    der einen     Smp.     von 130,5 bis 131,5 C aufweist.  



  <I>Beispiel 6</I>  2,76g (0,01     Mol)        N-(ss-Cyanoäthyl)-5-chlorindol-2-          -carbonsäureäthylester    werden in 20 ml     Tetrahydrofuran     gelöst und die Lösung wird mit     10m1    eines     lmolaren          Borans    in     Tetrahydrofuranlösung    behandelt. Die Mi  schung wird noch 2 Stunden lang gerührt und der     Über-          schuss    an     Boran    mit absolutem Äthanol zersetzt.

   Die  Lösung wird unter     Vakuum    zur Trockne     eingedampft,     in Wasser aufgelöst und mit Äther extrahiert. Die orga  nischen Extrakte werden verworfen. Die     wässrige    Lö  sung wird mit     Natriumbicarbonat    alkalisch gemacht  und mit Chloroform extrahiert.

   Die     Chloroformextrakte     werden über     Magnesiumsulfat    getrocknet und das U  sungsmittel im Vakuum     entfernt.    Das     Infrarotspektrum          zeigt    keine     Nitrilabsorption.    Das dabei erhaltene Pro  dukt ist der     1-(3-Aminopropyl)-5-chlorindol-2-car'bon-          säureäthylester.     



  <I>Präparat IV</I>  A. 27,9 g (0.3     Mol)    Anilin werden in 300 ml     150/0i,-er     Salzsäure gelöst und 300g Eis zugesetzt und dann wird  mit einer Lösung von 22,5 g     Natriumnitrit    in 60 ml  Eiswasser     diazotiert.    Das     Diazoniumsalz    wird rasch zu  einer gerührten Mischung von 50,6 g (0,32     Mo1)        ,x-Äthyl-          acetoessi,usäureäthvlester,        300g    Eis, 300     ml    absolutem  Äthanol sowie 246g wasserfreiem     Natriumacetat    gege  ben.

   Die Mischung wird 2 Stunden lang gerührt und mit  Benzol     extrahiert.    Der     benzolische    Extrakt wird mit  Wasser gewaschen, über     Magnesiumsulfat    getrocknet  und das Lösungsmittel im Vakuum entfernt. Das     zu-          rückbleibende    Öl wird in 60m1 absolutem Äthanol ge  löst und mit 150m1     äthanolischer        Salzsäurelösung    be  handelt. Sobald die     exotherme    Reaktion nachgelassen  hat, wird die Mischung unter     Rückfluss    2 Stunden lang  erhitzt und dann auf Zimmertemperatur abgekühlt.

   Die       Msschung    wird mit Wasser verdünnt und der Feststoff  durch Filtrieren abgetrennt und mit Chloroform ange  rieben. Die     Chloroformmischung    wird getrocknet und  eingedampft, wobei man     3-Methylindol-2-carbonsäure-          äthylester    in Form eines     schmutzigen    weissen     Feststoffes     erhielt, der einen Schmelzpunkt von 134,5  bis 136 C  aufwies.  



  B. Die Arbeitsweise des Präparats     IV    A wurde wie  derholt, mit Ausnahme dessen. dass eine äquivalente  Menge an     x-Benzylacetoessigsäureäthylester    bzw. an     a-          Propylacetoessigsäureäthylester    anstelle des     @ss-Äthylace-          toessigsäureacetylesters    verwendet wurde, wobei als Pro-           dukte    der     3-Phenylindol-2-carbonsäureäthylester    und  der     3-Äthylindol-2-carbonsäureäthylester    erhalten wur  den.  



       Präparat   <I>V</I>  A. 39,1 g (0,192     Mol)        3-Methylindol-2-carbonsäure-          äthylester    werden in 250m1     Dioxan    gelöst und dann  gibt man 12g (0,22     Mol)        Acrylnitril    und 5 ml  Triton       B     zu. Die Mischung wird bei 50  bis 60 C 7 Stunden  lang gerührt und dann bei Zimmertemperatur über  Nacht. Die Reaktionsmischung wird in Wasser einge  gossen und durch die Zugabe von Essigsäure sauer  gemacht.

   Diese Mischung extrahiert man dann mit Chlo  roform und der     Chloroformextrakt    wird mit Natrium  bicarbonat und Wasser gewaschen, über Natriumsulfat  getrocknet und im Vakuum eingedampft. Das erhaltene  Öl wird kristallisieren gelassen und man kristallisiert es  aus wässrigem Äthanol um, wobei man den     N-(ss-Cyano-          ätllyl)-3-methylindol    - 2 -     carbonsäureäthylester    in Form  eines     blassgelben    Feststoffes erhält, der einen Schmelz  punkt von 56,5  bis 58 C aufweist.  



  B.     Indern    man eine äquivalente Menge jedes der  Ester, die nach Präparat IV B erhalten wurden, bei der  in Präparat V A beschriebenen     Cyanoäthylierung    ein  setzt. dann erhält man als Produkte die     3-Phenyl-    bzw.  die     3-Äthylderivate    des     N-(@-Cyanoäthyl)-indol-2-car-          bonsäureätlhylesters.     



  <I>Beispiel 7</I>  A. 58,0g (0,22     Mol)    an     3-Methyl-N-(ss-eyanoäthyl)-          -indol-2-carbonsäureäthylester    werden in 400m1 Essig  säureanhydrid suspendiert und auf einer     Parr-Schüttel-          maschine    über     kaney-Nickel    hydriert. Nachdem die  Wasserstoffaufnahme nachlässt, wird der Katalysator  durch Filtrieren entfernt und mit absolutem Äthanol  gewaschen. Die vereinigten Filtrate werden im Vakuum  zur Trockne eingedampft. Der Rückstand wird in Chlo  roform gelöst und mit     Natriumhydroxyd    gewaschen,  damit alle zurückbleibende Essigsäure entfernt wird,  und dann nochmals mit Wasser gewaschen.

   Die     Chloro-          formschicht    wird über     Magnesiumsulfat    getrocknet und  das Lösungsmittel im Vakuum entfernt. Das zurück  bleibende Material wird in 50 ml Benzol gelöst und auf       neutralem    Aluminiumoxyd von     Woelm        chromatogra-          phiert.    Beim     Eluieren    mit einer Mischung aus Benzol  und Chloroform 1 : 1 erhält man den     1-(3-Acetamido-          propyl)-3-methyl-2-carbonsäureäthylester,    in Form eines  weissen Feststoffes, der einen Schmelzpunkt von l10   bis 113 C aufweist.  



  B. Das reduktive     Amidierunasverfahren,    das in     Bei-          srsIel    7 A beschrieben wird, wird wiederholt, wobei man  eine äquivalente Menge jedes der Produkte einsetzte,  das nach Präparat V B erhalten wurde, und dadurch,  das     3-Phenyl-    bzw. das 3     _Äthylderivat    der     1-(3-Acet-          amidopropyl)-indol-2-carbonsäureäthylester    erhielt.  



  <I>Präparat</I>     V1     Indem man das in Präparat     IV    A beschriebene Ver  fahren wiederholt, mit Ausnahme     dessen,    dass das in  diesem Beispiel verwendete Anilin durch eine entspre  chende Menge Chloranilin ersetzt wird, erhält man den       5-Chlor-3-methyl-indol-2-earbonsäureäthylester    als Pro  dukt. Dieses weist einem Schmelzpunkt von 163,5  bis  165 C auf.

      <I>Präparat</I>     VII     38 g (0,16     Mol)        5-Chlor-3-methylindol-2-carbonsäure-          äthylester    werden in 300m1     Dioxan    gelöst, worauf man  10,8g (0,19     Mol)        Acrylnitril    sowie 5 ml  Triton B   zugibt. Die Mischung wird     4V2    Stunden lang bei 50   bis 60 C gerührt und dann über Nacht bei Zimmer  temperatur.

   Die Reaktionsmischung wird in Wasser ge  gossen und mit Essigsäure     angesäuert.    Der erhaltene  Feststoff wird     abfiltriert    und in Chloroform gelöst und  die     Chloroformlösung    mit     Natriumbicarbonat    und Was  ser gewaschen. Dann trocknet man sie über Natrium  sulfat und dampft im Vakuum ein. Der dabei erhaltene  ölige Rückstand wird kristallisieren gelassen und auf  Äthanol     umkristallisiert,    wobei man den     5-Chlor-N-(;3-          -cyanoäthyl)-3-methylindol-2-carbonsäureäthylester    in  Form eines schmutzigen weissen Feststoffes erhielt, der  einen Schmelzpunkt von 103  bis 105 C aufwies.  



  <I>Beispiel 8</I>       Das    Verfahren des Beispiels 7A wird wiederholt,  wobei der Unterschied darin besteht, dass 24- (0,083  Mal) an     5-Chlor-N-(ss-cyanoäthyl)-3-methylindol-2-car-          bonsäureäthylester    in 250m1     Essigsäureanhydrid    suspen  diert werden. Die Aufnahme an Wasserstoff ist nach  5<B>!/2</B> Stunden vollständig. Die Aufarbeitung der Reak  tionsmischung ergab ein öl, das aus wässrigem Äthanol  umkristallisiert wurde, wobei man den     1-(Acetamido-          propyl)-5-chlor-3-methylindol-2-carbonsäureäthylester    in  Form eines weissen Feststoffes erhielt.

   Die Ausbeute  betrug etwa     80 j,    und das Produkt hatte einen Schmelz  punkt von 112  bis 114 C.  



       Präparat        VIII     Die Arbeitsweise der     Indolsv_        nthese,    die in Präparat  IV A beschrieben wurde, kann angewandt werden, um  Verbindungen der Formel V herzustellen.

   Dementspre  chend kann man durch Verwendung äquivalenter Men  gen eines in geeigneter Weise substituierten Anilins und  eines geeigneter Weise substituierten     Acetoacetates    die  folgenden     Indole    herstellen:       5-Fluorindol-2-carbonsäuremethylester,          5-Fluor-3-methylindol-2-carbonsäureäthylester,          5-Chlor-3-phenylindol-2-carbonsäureäthylester,          5-Äthoxy-3-äthylindol-2-carbonsäuremethylester,          5-Methoxy-3-phenylindol-2-carbonsäureäthylester        und          5-Fluor-3-äthylindol-2-carbonsäuremethylester.     



  <I>Präparat IX</I>  Indem man eine äquivalente Menge jedes der     In-          dole,    die nach Präparat     VIII    hergestellt wurden, bei dem       Cyanoäthylierungsverfahren    einsetzt, das in Präparat V  A beschrieben wurde, erhält man die in der Folge ange  gebenen Produkte:

         N-(@-Cyanoäthyl)-5-fluorindol-2-carbonsä"iremethyl-          ester,          N-((3-Cyanoäthyl)-5-fluor-3-methylindol-2-carbonsäure-          äthylester,          N-(ss-Cyanoäthyl)-5-chlor-3-phenylindol-2-carbonsäure-          äthylester,          N-(;ss-Cyanoäthyl)-5-äthoxy-3-äthylindol-carbonsäure-          methylester.     



       N-(ji-Cyanoäthyl)-5-methoxy-3-phenylindol-2-carbon-          säureäthylester    und       N-(iss-Cyanoäthyl)-5-fluor-3-äthylindol-2-carbonsäure-          methylester.         <I>Beispiel 9</I>  Die reduktive     Amidierung,    die     in    Beispiel 7 A be  schrieben wurde, kann     durchgeführt    werden, um die       Acetamidopropylindole    der Formel     II    herzustellen.

    Wenn man beispielsweise als Ausgangsmaterial eine  äquivalente Menge jedes der     Indolester        verwendet,    die  nach Präparat IX hergestellt wurden, dann erhält man  die in der Folge angegebenen Produkte:       1-(3-Acetamidopropyl)-5-fluorindol-2-carbonsäure-          methylester,          1-(3-Acetamidopropyl)-5-fluor-3-methylindol-2-carbon-          säureäthylester,          1-(3,Acetamidopropy1)-5-chlor-3-phenylindoi-2-ca        rbon-          säureäthylester,          1-(3-Acetamidopropyl)-5-äthoxy-3-äthylindol-carbon-          säuremethylester,

            1-(3-Acetamidopropyl)-5-methoxy-3-phenylindol-2-car-          bonsäureäthylester    und       1-(3-Acetamidopropyl)-5-fluor=3-äthylindol-2-carbon-          säuremethylester.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung von Indolderivaten der Formel I EMI0006.0022 worin R ein Wasserstoffatom, eine niedere Alkoxygrup- pe, ein Chloratom oder Fluoratom bedeutet, R' für ein Wasserstoffatom, einen niederen Alkyl- oder Phenylrest steht und R=. ein Wasserstoffatom oder ein organischer Rest ist, dadurch gekennzeichnet, dass man ein Indol der Formel Il EMI0006.0033 reduziert. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Reduktion der Verbindun gen der Formel 1I durchführt, indem man die Verbin dungen der Formel 1I mit Boran reduziert. 2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Verbindungen der Formei II in Anwesenheit eines Katalysators, insbesondere Raney- Nickel, hydriert. 3. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hydrierung in Anwesenheit eines Lösungsmittels und gegebenenfalls einer geringen Menge an Ammoniak durchgeführt wird. 4.
    Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I herstellt, in denen R, für einen niederen Alkylrest, insbesondere den Ä,thyl- rest, steht. 5. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I herstellt, in denen R' einen Phenylrest bedeutet. 6. Verfahren nach Unteranspruch 5, dadurch ge kennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I her stellt, in denen R ein Wasserstoffatom bedeutet. 7.
    Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man als Ausgangsmaterialien zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens N-(ss-Cyanoäthyl)-5-fluorindol-2-carbonsäuremethyl- ester, N-(ss-Cyanoäthyl)-5-fluor-3-methylindol-2-ca.rbonsäure- äthylester, N-(ss-Cyanoäthyl)-5-chlor-3-phenylindol-2-ca.rbonsäure- äthylester, N-(ss-Cyanoäthyl)-5-äthoxy-3-äthylindol-carbonsäure- methylester, N-(P-Cyanoäthyl)
    -5-methoxy-3-phenylindol-2-carbon- säureäthylester und N-(j3-Cyanoäthyl)-5-fluor-3-äthylindol-2-ca rbonsäure- methylester, verwendet. B. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel I her stellt, in denen R ein Wasserstoffatom oder eine niedrige Alkoxygruppe und R' ein Wasserstoffatom ist.
    PATENTANSPRUCH H Verwendung der nach dem Verfahren gemäss Pa tentanspruch I hergestellten Verbindungen der Formel I zur Herstellung der entsprechenden Acylderivate, da durch gekennzeichnet, dass man die Verbindungen der Formel I an der NH-Gruppe acyliert. UNTERANSPRÜCHE 9. Verwendung nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass man die Verbindungen der Formel I zur Herstellung der entsprechenden Acetylderivate ver wendet. 10.
    Verwendung nach Unteranspruch 9, dadurch ge kennzeichnet, dass man die folgenden Acetamidoderiva- te herstellt: 1-(3-Acetamidopropyl)-5-fluorindol-2-carbonsäure- methylester, 1-(3-Acetamidopropyl)-5-fluor-3-methylindol-2-carbon- säureäthylester, 1-(3-Acetamidopropyl)-5-chlor-3-phenylindod-2-carbon- säureäthylester, 1-(3-Acetamidopropyl)-5-äthoxy-3-äthylindol-carbon- säuremethylester, 1-(3-Acetamidopropyl)
    -5-methoxy-3-phenylindol-2-car- 'bonsäureäthylester oder 1-(3-Acetamidopropyl)-5-fluor-3-äthylindol-2-catbon- säuremethylester.
CH1035071A 1968-06-05 1969-06-05 Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate CH537386A (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US73453268A 1968-06-05 1968-06-05
US828727A US3867374A (en) 1968-06-05 1969-05-28 Diazepinoindoles
CH860169A CH528527A (de) 1968-06-05 1969-06-05 Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate und deren Verwendung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH537386A true CH537386A (de) 1973-05-31

Family

ID=27176033

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1035071A CH537386A (de) 1968-06-05 1969-06-05 Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH537386A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3132882A1 (de) Neue piperazinone, ihre herstellung und verwendung
DE1928726A1 (de) Diazepinoindole
DE1518375A1 (de) Verfahren zur Herstellung von neuen 2-Amino-halogenbenzylaminen
DE2624352C3 (de) Dibenzo [bfl thiepine, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese Verbindungen enthaltende entzündungshemmende Zubereitungen
CH537386A (de) Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate
DD222306A5 (de) Verfahren zur herstellung von substituierten azabicycloalkanen
DE3005069A1 (de) Pyridonderivate, ihre herstellung und ihre verwendung
DE69614491T2 (de) 5HT1Dalpha und 5HT2A Ligande
DE1470367A1 (de) Verfahren zur Herstellung von in 5-Stellung substituierten 5,6-Dihydro-6-oxopyrido[2,3-b][1,4]benzoxazepinen
DD234419A5 (de) Verfahren zur herstellung von substituierten azabicycloheptanen
CH638190A5 (de) Verfahren zur herstellung von derivaten des 1,2,4-triazolidin-2,5-dions.
DE3843558A1 (de) Reaktivfarbstoffe
AT321302B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Aminophenylketonderivaten und ihren Säureadditionssalzen
CH612186A5 (en) Process for the preparation of 2(1H)-quinazolinone derivatives
AT375638B (de) Verfahren zur herstellung von neuen 2-amino-3 -(alkylthiobenzoyl)-phenylessigsaeuren, ihren alkylestern und metallsalzen
AT365200B (de) Verfahren zur herstellung von neuen thienothiazin-derivaten und von deren salzen
AT338278B (de) Verfahren zur herstellung von neuen chinazolinderivaten
AT273940B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen ω-(2-Amino-5-halogenbenzylamino)-alkansäuren, deren Estern, Amiden und/oder Salzen
DE1695794C3 (de) 4-Acyl-3,4-dihydro-2(1 H) -chinoxalinon-Derivate
AT287705B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Benzthiazolinon- oder Benzimidazolinonderivaten und ihren Salzen
DE1901167C3 (de) Substituierte Indole, Verfahren zu ihrer Herstellung und pharmazeutische Zusammensetzungen
AT273100B (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Arylamino-1,3-diazacycloalkenen-(2) und ihren Salzen
DE2065707C3 (de) Gama-Piperidino-2-halobutyrophenon-Derivate, Verfahren zu ihrer Herstellung und Arzneimittel
AT236367B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Indolderivate
AT351528B (de) Verfahren zur herstellung von neuen indazol- derivaten

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased