CH539073A - Verfahren zur Herstellung von 1-Alkyl-4-phenyl- bzw. -4-(2'-thienyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-2(1H)-chinazolinonen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 1-Alkyl-4-phenyl- bzw. -4-(2'-thienyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-2(1H)-chinazolinonen

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CH539073A
CH539073A CH588573A CH588573A CH539073A CH 539073 A CH539073 A CH 539073A CH 588573 A CH588573 A CH 588573A CH 588573 A CH588573 A CH 588573A CH 539073 A CH539073 A CH 539073A
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alkyl
quinazolinone
methylenedioxy
isopropyl
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Application number
CH588573A
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Alexander Cooke George
Joseph Houlihan William
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07D491/00Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00
    • C07D491/02Heterocyclic compounds containing in the condensed ring system both one or more rings having oxygen atoms as the only ring hetero atoms and one or more rings having nitrogen atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by groups C07D451/00 - C07D459/00, C07D463/00, C07D477/00 or C07D489/00 in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D491/04Ortho-condensed systems
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
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    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D317/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms
    • C07D317/08Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3
    • C07D317/44Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3 ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D317/46Heterocyclic compounds containing five-membered rings having two oxygen atoms as the only ring hetero atoms having the hetero atoms in positions 1 and 3 ortho- or peri-condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring
    • C07D317/48Methylenedioxybenzenes or hydrogenated methylenedioxybenzenes, unsubstituted on the hetero ring
    • C07D317/62Methylenedioxybenzenes or hydrogenated methylenedioxybenzenes, unsubstituted on the hetero ring with hetero atoms or with carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals, directly attached to atoms of the carbocyclic ring
    • C07D317/66Nitrogen atoms not forming part of a nitro radical

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Description


  Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von  1-Alkyl-4-phenyl- bzw.     -4-(2'-thienyl)-6,7-methylendioxy-3,4-          dihydro-2(1H)-chinazolinonen    der Formel I  
EMI0001.0002     
    worin R Alkyl mit 1-5 Kohlenstoffatomen bedeutet und  entweder R1 Phenyl der Formel II  <B>in</B>  
EMI0001.0003     
    bedeutet, worin Y und Y1 gleich oder verschieden sind und  für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Alkyl oder Alkoxy mit je 1-3  Kohlenstoffatomen, Nitro oder Trifluormethyl stehen, jedoch  höchstens einer der Substituenten Y und Y1 Trifluormethyl  oder Nitro bedeuten kann, oder worin Y und Yi an benach  barten Kohlenstoffatomen liegen und zusammen     Methylen-          dioxy    bedeuten, oder in welcher R1 für Thienyl der Formel  
EMI0001.0006     
    steht,

   in welcher Y2 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Alkyl mit  1-3 Kohlenstoffatomen bedeutet.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren ist dadurch gekenn  zeichnet, dass man     N-Alkyl-N-(3,4-methylendioxyphenyl)-          harnstoffe    der Formel IV  
EMI0001.0010     
    CH  worin R obige Bedeutung hat, mit Benzaldehyden bzw.     2-          Thienylaldehyden    der Formel V  R1CHO V    hergestellt.  worin R1 obige Bedeutung besitzt, bei erhöhter Temperatur  sowie unter praktisch wasserfreien Bedingungen und in Ge  genwart einer Säure umsetzt.  



  Das Verfahren wird vorzugsweise vorgenommen bei Tem  peraturen zwischen 30 und 120  C, insbesondere 50 und  100  C. Die Umsetzung wird in Gegenwart einer Säure als  Katalysator und Dehydrationsmittel durchgeführt, wobei die  se Säure jedoch mit den Verbindungen der Formel IV und  V nicht reagieren darf. Als Säuren eignen sich     Arylsulfon-          säuren    oder Alkylsulfonsäuren, wie Benzolsulfonsäure oder  vorzugsweise p-Toluolsulfonsäure bzw. Methansulfonsäure.  Die Menge an verwendeter Säure sollte nicht wesentlich über  einem Moläquivalent liegen, bezogen auf die Verbindung der  Formel IV, und sie beträgt vorzugsweise 0,005 bis 0,5 Mol  äquivalent. Das Verfahren wird am besten in einem inerten  organischen Lösungsmittel durchgeführt, vorzugsweise einem    aromatischen Lösungsmittel, wie Benzol.

   Die Umsetzungszeit  kann beispielsweise 1 bis 50 Stunden betragen.  



  Es wurde ursprünglich vermutet, dass das Verfahren  über ein Zwischenprodukt der Formel A  
EMI0001.0015     
    führt, worin R und R1 obige Bedeutung besitzen.  



  Aus Versuchen unter Anwendung der erfindungsgemäss  bevorzugten Verfahrensbedingungen ergab sich jedoch, dass  ein Zwischenprodukt der Formel A nur in einer Übergangs  stufe gebildet wird, so dass man in einem praktisch einstufi  gen Verfahren direkt zu Verbindungen der Formel I in  guten Ausbeuten gelangt.  



  Die Verbindungen der Formel I können in an sich be  kannter Weise isoliert und gereinigt werden.  



  Die als Ausgangsprodukte verwendeten     N-Alkyl-N-(3,4-          methylendioxyphenyl)-harnstoffe    der Formel IV können her  gestellt werden, indem man N-Alkyl-3,4-methylendioxyaniline  
EMI0001.0018     
  
     worin R obige Bedeutung besitzt, mit Isocyansäure umsetzt.  Das Verfahren wird zweckmässigerweise durchgeführt bei  Temperaturen zwischen 10 und 50  C. Isocyansäure ist be  kanntlich instabil und wird daher zwechmässigerweise in situ  Man kann das Verfahren daher in einem sauren  Medium unter Verwendung eines Isocyansäuresalzes der For  mel VII    M-N=C=O VII    durchführen, worin M für Alkali, Erdalkali oder Ammonium  steht.  



  Als Verbindung der Formel VII wird vorzugsweise ein  Alkalisalz verwendet, beispielsweise ein Natrium- oder Ka  liumsalz, oder insbesondere das Ammoniumsalz. Um die ge  wünschte Isocyansäure in situ aus der Verbindung der Formel  VII herzustellen, verwendet man als Säure vorzugsweise eine  niedere Carbonsäure, zweckmässigerweise Essigsäure, welche  gleichzeitig auch als Lösungsmittel für die Umsetzung dienen  kann.  



  Die Verbindungen der Formel IV können in an sich be  kannter Weise isoliert und gereinigt werden.  



  Die Ausgangsprodukte der Formel VI sind bekannt oder  in an sich bekannter Weise herstellbar. Zu ihnen kann man  beispielsweise gelangen, indem man     1-Amino-3,4-methylendi-          oxybenzol    der Formel     VIII     
EMI0001.0022     
    in an sich bekannter Weise     tosyliert,        alkyliert    und     detosyliert.         Diejenigen Verbindungen der Formel VI, bei denen die  Aminogruppe durch ein verzweigtkettiges Alkyl substituiert  ist, können ferner sehr bequem durch direkte Alkylierung von  Verbindungen der Formel VIII mit einem geeigneten Alkyl  chlorid oder -bromid hergestellt werden.  



  Die Umsetzung wird zweckmässigerweise durchgeführt in  Gegenwart einer Base, vorzugsweise einer anorganischen  Base, wie eines Alkalicarbonats, um hierdurch den bei der  Reaktion freigesetzten Halogenwasserstoff aufzunehmen. Die  Umsetzung kann in einem inerten organischen Lösungsmittel  durchgeführt werden, wie Dioxan, Benzol oder Toluol. Die  Verwendung eines Lösungsmittels ist jedoch nicht unbedingt  erforderlich, und man verwendet an dessen Stelle vorzugs  weise einen ziemlichen Überschuss an Alkylbromid oder  -chlorid. Die Umsetzung wird zweckmässigerweise bei erhöh  ter Temperatur durchgeführt, die zwar nicht besonders kri  tisch ist, vorzugsweise jedoch zwischen 60 und 140  C, ins  besondere 70 und 110  C, liegen soll.  



  Die Verbindungen der Formel VI können in an sich be  kannter Weise isoliert und gereinigt werden.  



  Die Ausgangsprodukte der Formel VIII können in übli  cher Weise hergestellt werden, beispielsweise durch     Nitrie-          rung    von Methylendioxybenzol und katalytischer Reduk  tion des dabei erhaltenen 3,4-Methylendioxynitrobenzols, bei  spielsweise mit Wasserstoff in Gegenwart von Platinoxid  oder Palladium/Aktivkohle.  



  Die Verbindungen der Formel I sind pharmakologisch  wirksam und können daher als Heilmittel verwendet wer  den. Sie wirken insbesondere entzündungshemmend, so dass  sie sich als entzündungshemmende Mittel einsetzen lassen.  



  Die täglich zu verabreichende Menge an Verbindungen  der Formel I liegt beispielsweise zwischen 140 und 2000 mg,  vorzugsweise verabreicht in mehreren Teilmengen zwischen  35 und 1000 mg, 2 bis 4mal täglich, oder in Retardform.  



  Die Verbindungen der Formel I wirken ferner analgetisch  und antipyretisch, so dass sie als Analgetika sowie Antipyre  tika verwendet werden können. Die geeigneten täglich zu ver  abreichenden Dosen richten sich nach der entzündungshem  menden Wirkung.  



  Die Verbindungen der Formel I können oral oder     parente-          ral    verabreicht werden und lassen sich zur Herstellung ge  eigneter Arzneiformen mit üblichen Hilfs- und Zusatzstoffen  verarbeiten. Eine geeignete Tablette besteht beispielsweise  aus 50 Gew.-Teilen einer Verbindung der Formel I, z. B.       1-Isopropyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-2(1H)-          chinazolinon,    und 200 Gew.-Teilen eines inerten festen Ver  dünnungsmittels, beispielsweise Kaolin.

      Beispiel 1         1-Isopropyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-3,4-          dihydro-2(1H)-chinazolinon       a) 1-Nitro-3,4-methylendioxybenzol  150 ml auf 0  C gekühlter und auf dieser Temperatur  gehaltener konzentrierter Salpetersäure werden unter star  kem Rühren tropfenweise mit 100 g Methylendioxybenzol  versetzt. Nach Beendigung der Zugabe wird das Reaktions  gemisch auf das Mehrfache seines Volumens mit Wasser  verdünnt, der erhaltene Niederschlag durch Vakuumfiltra  tion gesammelt und mehrmals mit Wasser gewaschen. Nach  Umkristallisation des Rohproduktes aus Methanol erhält man  die Titelverbindung vom Smp. 138-141  C.  



  b) 1-Amino-3,4-methylendioxybenzol  Eine Lösung von 38 g 1-Nitro-3,4-methylendioxybenzol  in 75 ml abs. Äthanol wird mit 1,5g 5%iger Palladium/Kohle    versetzt. Das erhaltene Gemisch wird bei Raumtemperatur  und einem Wasserstoffdruck von etwa 4 Atm. 4 Stunden  hydriert. Der Katalysator wird abfiltriert und das Filtrat zu  einem Syrup eingeengt. Der Syrup verfestigt sich durch Be  handlung mit Petroläther (Siedepunkt 30-60  C), und nach  Umkristallisation aus dem gleichen Lösungsmittel erhält man  die Titelverbindung vom Smp. 37  C.    c) N-Isopropyl-3,4-methylendioxyanilin  Eine Lösung von 197 g     1-Amino-3,4-methylendioxyben-          zol    in 1500 ml Methanol wird mit 110,3 ml Isopropyljodid  und 154,8 ml Triäthylamin versetzt.

   Die Lösung wird 32  Stunden zum     Rückfluss    erhitzt, worauf man das Lösungsmit  tel bei vermindertem Druck abzieht. Das hierbei erhaltene Öl  wird wiederholt mit Diäthyläther extrahiert. Die Extrakte  werden vereinigt, durch Celit filtriert, und nach Abziehen des  Äthers erhält man die Titelverbindung als Öl.  



  d) N-Isopropyl-N-(3,4-methylendioxyphenyl)harnstoff  Eine Lösung von 14,7 g     N-Isopropyl-3,4-methylendioxy-          anilin    in 200 ml Eisessig, auf 10-18  C gekühlt, wird mit  4,9 g Natriumisocyanat (Natriumcyanat) in mehreren Teil  mengen versetzt. Das erhaltene Gemisch wird bei Raumtem  peratur 15 Stunden gerührt, worauf man das Lösungsmittel   bei vermindertem Druck abzieht und den festen Rückstand  mit 300 ml 2N Natriumhydroxid behandelt. Das Gemisch  wird mit Chloroform extrahiert, getrocknet und eingedampft.  Die dabei erhaltene gummiartige Masse wird aus Cyclohexan  umkristallisiert, und man gelangt so zur Titelverbindung vom  Smp. 116-119  C.  



  e)     1-Isopropyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-3,4-          dihydro-2(1H)-chinazolinon     Eine Lösung von 10,3g     N-Isopropyl-(3,4-methylendioxy-          phenyl)-harnstoff,    7,1 ml Benzaldehyd und 3 Tropfen     Me-          thansulfonsäure    in 250 ml Toluol wird unter einem     Wasser-          abscheider    21 Stunden zum     Rückfluss    erhitzt. Die abgekühlte  Lösung wird sodann mit 200 ml Wasser gewaschen, getrock  net und zu einem pulverförmigen Produkt eingedampft.

   Das  so erhaltene Produkt wird in heissem Propanol mit einer  kleinen Menge Aktivkohle entfärbt und aus Propanol um  kristallisiert, wobei man zur Titelverbindung vom Smp. 169  bis 172  C gelangt.    Beispiel 2    Analog Beispiel 1 und unter Verwendung geeigneter Aus  gangsprodukte in entsprechenden Mengen gelangt man zu  folgenden Verbindungen:

         1-Isopropyl-4-(m-fluorphenyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-          2(1H)-chinazolinon,    Smp. 165-167  C       1-Isopropyl-4-(m-methoxyphenyl)-6,7-methylendioxy-3,4-di-          hydro-2(1H)-chinazolinon,    Smp. 167-168  C       1-Isopropyl-4-(p-methylphenyl)-6,7-methylendioxy-3,4-di-          hydro-2(1H)-chinazolinon,    Smp. 192-194  C       1-Isopropyl-4-(o-nitrophenyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-          2(1H)-chinazolinon,    Smp. 202-205  C       1-Isopropyl-4-(5'-chlor-2-thienyl)-6,7-methylendioxy-3,4-di-          hydro-2(1H)-chinazolinon,    Smp.

   162-164  C       1-Isopropyl-4-(3,4-methylendioxyphenyl)-6,7-methylendioxy-          3,4-dihydro-2(1H)-chinazolinon,    Smp. 145-147  C       1-Isopropyl-4-(p-fluorphenyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-          2(1H)-chinazolinon,    Smp. 163-166  C (Umkristallisa  tion aus Isopropanol)       1-Isopropyl-4-(3',4'-dichlorphenyl)-6,7-methylendioxy-3,4-di-          hydro-2(1H)-chinazolinon,        Smp.    155-157  C (Umkristal  lisation aus Methanol)           1-Methyl-4-phenyl-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-2(1H)-chi-          nazolinon,    Smp.

   230-232  C (Umkristallisation aus     Me-          thanol/Methylenchlorid    [1:1])  und zwar ausgehend von folgenden Verbindungen der For  mel     IV:     N-Methyl-N-(3,4-methylendioxyphenyl)-harnstoff, Smp. 176  bis 178  C       1-Isopropyl-4-(m-nitrophenyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-          2(1H)-chinazolinon,    Smp. 230-232  C       1-Isopropyl-4-(o-methylphenyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihy-          dro-2-(1H)-chinazolinon,    Smp. 155-157  C

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 1-Alkyl-4-phenyl- bzw. -4-(2'-thienyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-2(1H)-chinazo- linonen der Formel I EMI0003.0011 worin R Alkyl mit 1-5 Kohlenstoffatomen bedeutet und entweder R1 Phenyl der Formel II EMI0003.0012 bedeutet, worin Y und Y1 gleich oder verschieden sind und für Wasserstoff, Fluor, Chlor, Alkyl oder Alkoxy mit je 1-3 Kohlenstoffatomen, Nitro oder Trifluormethyl stehen, jedoch höchstens einer der Substituenten Y und Y1 Trifluormethyl oder Nitro bedeuten kann, oder worin Y und Y1 an benach barten Kohlenstoffatomen liegen und zusammen Methylendi- oxy bedeuten, oder in welcher R1 für Thienyl der Formel III CH <B>03</B> EMI0003.0015 steht,
    in welcher Y2 Wasserstoff, Fluor, Chlor oder Alkyl mit 1-3 Kohlenstoffatomen bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man N-Alkyl-N-(3,4-methylendioxyphenyl)-harnstoffe EMI0003.0016 worin R obige Bedeutung hat, mit Benzaldehyden bzw. 2- Thienylaldehyden der Formel V RiCHO V worin Ri obige Bedeutung besitzt, bei erhöhter Temperatur sowie unter praktisch wasserfreien Bedingungen und in Ge genwart einer Säure umsetzt.
CH588573A 1969-12-01 1970-11-18 Verfahren zur Herstellung von 1-Alkyl-4-phenyl- bzw. -4-(2'-thienyl)-6,7-methylendioxy-3,4-dihydro-2(1H)-chinazolinonen CH539073A (de)

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