CH539187A - Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand - Google Patents

Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand

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CH539187A
CH539187A CH821972A CH821972A CH539187A CH 539187 A CH539187 A CH 539187A CH 821972 A CH821972 A CH 821972A CH 821972 A CH821972 A CH 821972A CH 539187 A CH539187 A CH 539187A
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CH
Switzerland
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wall
spacer
holder
pin
formwork
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Application number
CH821972A
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English (en)
Inventor
Gysel Robert
Original Assignee
Raschal Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
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    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/065Tying means, the tensional elements of which are threaded to enable their fastening or tensioning
    • E04G17/0651One-piece elements
    • E04G17/0654One-piece elements remaining completely or partially embedded in the cast material
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    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
    • E04G17/07Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by means of wedge-shaped members
    • E04G17/0707One-piece elements
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    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
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Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand, mit einem langgestreckten Abstandhalter, an dessen einem Ende ein Anschlagelement für die Schalwand angeordnet ist, in dessen Bereich zur Bestimmung einer Sollbruchstelle der Querschnitt des Abstandhalters vermindert ist.



   Die Errichtung einer Schalwand in einem vorgegebenen Abstand von einer schon bestehenden Wand erfordert mit den bisher bekannten Mitteln einen grossen Arbeits- und Zeitaufwand und ist mit vielen Schwierigkeiten verbunden.



   Die vorliegende Erfindung verfolgt den Zweck, eine neue Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand zu schaffen, die das Erstellen einer Schalwand, unter Einhaltung des geforderten Abstandes vereinfacht und den dazu erforderlichen Zeitaufwand abkürzt.



   Dieser Zweck wird mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass am anderen Ende des Abstandhalters ein sich in dessen Längsrichtung erstreckendes Gewinde angeordnet ist.



   Nachstehend wird ein erfindungsgemässes Ausführungsbeispiel anhand der beigelegten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Abstandhalter,
Fig.   2    eine Seitenansicht des Abstandhalters,
Fig. 3 einen Teilschnitt durch ein Bauwerk, bei dem die erfindungsgemässe Vorrichtung angewendet wird.



   Der flache bandförmige Halter 1 nach den Fig. 1 und 2 besteht vorzugsweise aus Metall und weist an seinem einen Ende eine längliche Öffnung 2 auf, die zum Einstecken eines Keiles bestimmt ist. Auf dem Halter 1 sitzt ein schematisch dargestellter Zapfen 3. Im Bereich des Zapfens 3 ist der Halter beidseitig mit je einer Ausnehmung 4 versehen, wobei die Kanten 5 in Richtung der länglichen Öffnung hin auseinanderstreben. Die schwächste Stelle des Halters 1 befindet sich im Bereich der Schulter 6. Benachbart zur Schulter 6 sind beidseitig je eine Zunge 7 aus dem Halter herausgebogen. Diese Zungen dienen als Anschlagelemente für die eine Stirnfläche des Zapfens 3 und verhindern die Verschiebung des Zapfens in Längsrichtung. Am anderen Ende des Halters 1 ist ein Gewinde 8 angeordnet.



   Die Fig. 3 zeigt einen beschriebenen Halter 1, der mit dem Gewinde 8 in eine feststehende Wand 9, z. B. Betonwand, Felswand, altes Mauerwerk usw., eingelassene Verankerung 12 eingeschraubt wird, und zwischen dieser Wand und der Schalwand 10, die durch einen Keil 11 gegen den Zapfen 3 gedrückt wird. quer zu liegen kommt. Der Halter 1 durchdringt einen mit Frischbeton 13 zu füllenden Hohlraum zwischen der   Schal-    wand und der Wand und stellt den gegenseitigen Abstand während des Betonierens sicher. Der Zapfen 3 ist bündig in die Betonwand eingelegt. Nach dem Aushärten des Betons kann das vorstehende Ende des Halters 1 an der Schwächungszone abgebrochen, und der vom Zapfen gebildete Hohlraum mit Beton gefüllt werden.



   Anstelle der genannten Zapfen sind auch Ausführungen mit Stiften als Anschlagelemente möglich, wie dies im Schweizer Patent Nr. 529 900 beschrieben ist.

 

   Es können auch die Zungen so ausgebildet sein, dass sie als Anschlagelemente für die Schalwand dienen. Eine solche Ausführungsform ist z. B. in den Fig. 1 und 2 der Schweizer Patentschrift Nr. 505 968 dargestellt.



   PATENTANSPRUCH



   Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand, mit einem langgestreckten Abstandhalter, an dessen einem Ende ein Anschlagelement für die Schalwand angeordnet ist, in dessen Bereich zur Bestimmung einer Sollbruchstelle der Querschnitt des Abstandhalters vermindert ist, dadurch gekennzeichnet, dass am anderen Ende des Abstandhalters ein sich in dessen Längsrichtung erstreckendes Gewinde angeordnet ist.



   UNTERANSPRUCH
Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter ein Flachstab ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand, mit einem langgestreckten Abstandhalter, an dessen einem Ende ein Anschlagelement für die Schalwand angeordnet ist, in dessen Bereich zur Bestimmung einer Sollbruchstelle der Querschnitt des Abstandhalters vermindert ist.
    Die Errichtung einer Schalwand in einem vorgegebenen Abstand von einer schon bestehenden Wand erfordert mit den bisher bekannten Mitteln einen grossen Arbeits- und Zeitaufwand und ist mit vielen Schwierigkeiten verbunden.
    Die vorliegende Erfindung verfolgt den Zweck, eine neue Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand zu schaffen, die das Erstellen einer Schalwand, unter Einhaltung des geforderten Abstandes vereinfacht und den dazu erforderlichen Zeitaufwand abkürzt.
    Dieser Zweck wird mit einer Vorrichtung der eingangs genannten Art erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass am anderen Ende des Abstandhalters ein sich in dessen Längsrichtung erstreckendes Gewinde angeordnet ist.
    Nachstehend wird ein erfindungsgemässes Ausführungsbeispiel anhand der beigelegten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf einen Abstandhalter, Fig. 2 eine Seitenansicht des Abstandhalters, Fig. 3 einen Teilschnitt durch ein Bauwerk, bei dem die erfindungsgemässe Vorrichtung angewendet wird.
    Der flache bandförmige Halter 1 nach den Fig. 1 und 2 besteht vorzugsweise aus Metall und weist an seinem einen Ende eine längliche Öffnung 2 auf, die zum Einstecken eines Keiles bestimmt ist. Auf dem Halter 1 sitzt ein schematisch dargestellter Zapfen 3. Im Bereich des Zapfens 3 ist der Halter beidseitig mit je einer Ausnehmung 4 versehen, wobei die Kanten 5 in Richtung der länglichen Öffnung hin auseinanderstreben. Die schwächste Stelle des Halters 1 befindet sich im Bereich der Schulter 6. Benachbart zur Schulter 6 sind beidseitig je eine Zunge 7 aus dem Halter herausgebogen. Diese Zungen dienen als Anschlagelemente für die eine Stirnfläche des Zapfens 3 und verhindern die Verschiebung des Zapfens in Längsrichtung. Am anderen Ende des Halters 1 ist ein Gewinde 8 angeordnet.
    Die Fig. 3 zeigt einen beschriebenen Halter 1, der mit dem Gewinde 8 in eine feststehende Wand 9, z. B. Betonwand, Felswand, altes Mauerwerk usw., eingelassene Verankerung 12 eingeschraubt wird, und zwischen dieser Wand und der Schalwand 10, die durch einen Keil 11 gegen den Zapfen 3 gedrückt wird. quer zu liegen kommt. Der Halter 1 durchdringt einen mit Frischbeton 13 zu füllenden Hohlraum zwischen der Schal- wand und der Wand und stellt den gegenseitigen Abstand während des Betonierens sicher. Der Zapfen 3 ist bündig in die Betonwand eingelegt. Nach dem Aushärten des Betons kann das vorstehende Ende des Halters 1 an der Schwächungszone abgebrochen, und der vom Zapfen gebildete Hohlraum mit Beton gefüllt werden.
    Anstelle der genannten Zapfen sind auch Ausführungen mit Stiften als Anschlagelemente möglich, wie dies im Schweizer Patent Nr. 529 900 beschrieben ist.
    Es können auch die Zungen so ausgebildet sein, dass sie als Anschlagelemente für die Schalwand dienen. Eine solche Ausführungsform ist z. B. in den Fig. 1 und 2 der Schweizer Patentschrift Nr. 505 968 dargestellt.
    PATENTANSPRUCH
    Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand, mit einem langgestreckten Abstandhalter, an dessen einem Ende ein Anschlagelement für die Schalwand angeordnet ist, in dessen Bereich zur Bestimmung einer Sollbruchstelle der Querschnitt des Abstandhalters vermindert ist, dadurch gekennzeichnet, dass am anderen Ende des Abstandhalters ein sich in dessen Längsrichtung erstreckendes Gewinde angeordnet ist.
    UNTERANSPRUCH Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstandhalter ein Flachstab ist.
CH821972A 1972-06-02 1972-06-02 Vorrichtung zum Festlegen des Abstandes einer Schalwand von einer feststehenden Wand CH539187A (de)

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CH (1) CH539187A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2565279A1 (fr) * 1984-06-04 1985-12-06 Prolifix Sa Procede de construction de murs exterieurs, opaques de batiments, pattes a coffrage pour sa mise en oeuvre, et murs ainsi obtenus

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2565279A1 (fr) * 1984-06-04 1985-12-06 Prolifix Sa Procede de construction de murs exterieurs, opaques de batiments, pattes a coffrage pour sa mise en oeuvre, et murs ainsi obtenus

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