CH476907A - Haltevorrichtung für Bauverschalungen - Google Patents

Haltevorrichtung für Bauverschalungen

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CH476907A
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CH1490968A
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Lehmann Edwin
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Panstructa Establishment
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    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G17/00Connecting or other auxiliary members for forms, falsework structures, or shutterings
    • E04G17/06Tying means; Spacers ; Devices for extracting or inserting wall ties
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    • E04G17/0728Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by means of wedge-shaped members the element consisting of several parts
    • E04G17/0742Tying means, the tensional elements of which are fastened or tensioned by means of wedge-shaped members the element consisting of several parts remaining completely or partially embedded in the cast material
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Description


      Haltevorrichtung    für Bauverschalungen    Die     Erfindung    bezieht sich auf eine Haltevorrich  tung für Bauverschalungen, mit einem die Schulungs  wände zu durchdringen     bestimmten        länglichen    Halter,  an dessen Enden sich Öffnungen zum Einstecken je       eines    Keiles befinden.  



  Derartige das Mauerwerk durchdringende     stab-          oder    bandförmige Halter ragen nach dem Ausschalen  beidseitig über das Mauerwerk heraus und werden  dann bündig zur Mauer abgebrochen oder abgeklemmt.  Bei Mauerwerk, auf das noch     eine    Putzschicht aufge  bracht wird, ist dies nicht weiter störend; bei Sichtbe  ton     hingegen    wirken die unter dem Einfluss der Witte  rung rasch rostenden Enden unschön und können die  Wand durch herablaufendes Rostwasser     striemensweise     verfärben.  



  Durch die     Erfindung    soll dieser     Nachteil    behoben  werden.  



  Die     Erfindung    ist dadurch gekennzeichnet, dass der       Haltermittelteil    zwei voneinander distanzierte konische  Zapfen trägt, deren Durchmesser kleinere Stirnflächen  gegeneinander gerichtet sind,     und.    der Halter im Bereich  der Zapfen, von deren durchmessergrösseren Stirnflä  chen distanziert je eine als Sollbruchstelle vorgesehene  Schwächungszone     aufweist.     



  Dadurch gelingt es, die Bruchstelle des Halters in  das Innere der Mauer zu verlegen. Die entstehende  Vertiefung wird dann mit Frischbeton ausgefüllt, so  dass am Sichtmauerwerk     keine    störenden Rostflecken  entstehen können.  



       In.    der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 eine perspektivische Ansicht einer     Haltevor-          richtungs-Hälfte,    wobei die     Zapfen-Hälften    der besse  ren Anschaulichkeit halber     voneinander    getrennt dar  gestellt sind,       Fig.    2     eine    stirnseitige Ansicht der beiden Zapfen  hälften,       Fig.    3 einen Schnitt durch einen zweigeteilten Zap  fen,         Fig.4    eine perspektivische Darstellung der Halte  vorrichtung.  



  Der flache, bandförmige Halter 1 besteht vorzugs  weise aus Metall und weist an     seinen,    Enden je eine  längliche Öffnung 2 zum Einstecken eines Keiles auf.  Dieser Halter 1 ist dazu bestimmt, einen mit Frischbe  ton zu füllenden Hohlraum zwischen beidseitig ange  brachten Schulungsbrettern zu durchdringen und den  gegenseitigen Abstand der Schulungsbretter während  des     Betonierens    sicherzustellen. Auf diesem Halter 1  sitzen zwei konische Zapfen 3, deren durchmesserklei  nere Stirnflächen 4 einander zugekehrt sind. Die bei  den     Stirnflächen    4 verlaufen zueinander etwa parallel.

    Die beiden Zapfen 3 haben einen solchen Abstand  voneinander, dass sich ihre beiden äusseren Stirnflä  chen 5 in einem Abstand A befinden, welcher der spä  teren Mauerstärke entspricht, wie dies aus     Fig.    4 her  vorgeht.  



  Die beiden Zapfen 3 sind     in.    ihrer     Längsrichtung    in  zwei Hälften 6, 7 unterteilt und werden durch einen  Dorn 8, der in     eine    Hülse 9 eingreifen kann, lösbar zu  sammengehalten. Der Dorn 8 ist mit     einem    Ringwulst  10 versehen, der mit einer Sicke 11 in der Hülse 9 des  andern Zapfenteiles     zusammenwirkt.    Die eine Zapfen  hälfte 7 ist mit einer Längsnut 12 versehen, in der  Weise, dass der Halter 1 in     ihn    bündig eingelegt wer  den kann und somit die     Manteltrennflächen    der beiden  Zapfenteile 6, 7 gegeneinander anliegen können.

   Der  Halter 1 ist im Bereich der beiden Zapfen 3 beidseitig  mit je einer     Ausnehmung    13 von Zapfenlänge verse  hen, wobei die Kanten 14 gegen die     Halterenden    hin       auseinanderstreben,    entsprechend dem Verlauf der In  nenwandung der Zapfenhälfte 7. Im verbleibenden, ge  schwächten Steg 17 befindet sich ein Loch 15     für    den  Durchschnitt des Dornes B. Die schwächste Stelle die  ses Halters 1 befindet sich somit entweder im Bereich  der Schulter 16 oder im Bereich des     Loches    15.  



  Im Gebrauch kommt der Halter 1 quer zwischen  die innere und     äussere    Schulungswand zu liegen und       wird    durch     zwei    Keile, die     sich    auf den Schalungsbret-           tern    abstützen, gespannt. Die     Stirnflächen    5 der beiden  Zapfen 3 liegen     hohlraumseitig    gegen die Schulungs  wand an, so dass. sie     also.-        einen        gegenseitigen.    Abstand.  haben, welcher der herzustellenden Mauerstärke ent  spricht.

   Nach dem Aushärten des in den zwischen den  Schulungsbrettern gebildeten Hohlraum eingefüllten  Betons werden die vorstehenden Enden des Halters ab  gebrochen. Dies kann beispielsweise dadurch gesche  hen, dass der Keil noch weiter eingetrieben. wird, bis       schliesslich    die     Bruchgrenze    des Halters überschritten  wird und er an der Schwächungszone 17 entweder im  Innern des Zapfen bei der Dornöffnung 15 oder bei  der Schulter 16 reisst. Das Abbrechen des vorstehen  den     Halterendes    kann- aber auch nach dem Ausschalen       durch          Herbiegen        oder-Verdrehen     dieses     Halterendes    erfolgen.

   Mit dem Abbrechen der       Halterenden    werden auch die Zapfen 3 entfernt, so  dass in der Mauer je eine konische Öffnung zurück  bleibt, die mit Beton gefüllt werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Haltevorrichtung für Bauverschalungen, mit einem die Schulungswände zu durchdringen bestimmten läng lichen Halter, an dessen Enden sich öffnungen zum Ein stecken je eines Keiles befinden, dadurch gekennzeich net, dass der Haltermittelteil zwei voneinander distan zierte konische Zapfen (3) trägt, deren durchmesser kleinere Stirnflächen (4) gegeneinander gerichtet sind, und der Halter (1) im Bereich der Zapfen (3), von de- ren durchmessergrösseren Stirnflächen (5) distanziert, je eine als Sollbruchstelle vorgesehene Schwächungs zone (17) aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Halter (1) bandförmig ausge- bildet-ist_ 2. Haltevorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, _ dass die- Zapfen (3) in Längsrichtung zweigeteilt sind. 3. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei geteilten Zapfen (3) je mit einem den Halter (1) durch dringenden Dorn (8) lösbar zusammengehalten sind. 4.
    Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich im Halter (1) im Bereich der Zapfen (3) Ausnehmungen (13) von Zapfenlänge befinden, und mindestens die eine Zapfenhälfte (6) eine Längsnut (12) zum Einlegen des geschwächten Halterteiles enthält. 5. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich die schwächste Zone des Halters (1) je bei der inneren Zapfenstirnseite (4) befindet. 6. Haltevorrichtung nach Patentanspruch und Un teranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die schwächste Zone des Halters je im Bereich der Dorn öffnung (15) befindet.
CH1490968A 1968-10-04 1968-10-04 Haltevorrichtung für Bauverschalungen CH476907A (de)

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