CH543805A - Vakuum-Schalter - Google Patents
Vakuum-SchalterInfo
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- CH543805A CH543805A CH1659672A CH543805DA CH543805A CH 543805 A CH543805 A CH 543805A CH 1659672 A CH1659672 A CH 1659672A CH 543805D A CH543805D A CH 543805DA CH 543805 A CH543805 A CH 543805A
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H33/00—High-tension or heavy-current switches with arc-extinguishing or arc-preventing means
- H01H33/60—Switches wherein the means for extinguishing or preventing the arc do not include separate means for obtaining or increasing flow of arc-extinguishing fluid
- H01H33/66—Vacuum switches
- H01H33/662—Housings or protective screens
- H01H33/66207—Specific housing details, e.g. sealing, soldering or brazing
-
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- H01H33/66207—Specific housing details, e.g. sealing, soldering or brazing
- H01H2033/66223—Details relating to the sealing of vacuum switch housings
Landscapes
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Description
Gegenstand der Erfindung ist ein Vakuum-Schalter. Bekannte Löschkammern für elektrische Vakuum-Schalter bilden aus Glas oder Keramik gebaute zylinderartige Isolierelemente mit zwei mit diesen luftdicht abgeschlossenen Metalldeckeln, von welchen einer an die Strombahn des beweglichen Kontaktes und der zweite an die Strombahn des unbeweglichen Kontaktes angeschlossen sind. Eine hermetische Verbindung zwischen dem Isolierzylinder und den Metalldeckeln der Kammer wird durch Verschweissen dieser Elemente mittels Stumpf- oder Steilkantennaht erhalten. Der grundsätzliche Nachteil eines derartigen Konstruktionsprinzips ist die geringe Festigkeit dieser Verbindungen, die beim Arbeitseinsatz des Schalters Zugspannungen, also solchen Spannungen unterzogen werden, gegenüber welchen sowohl Stumpfnaht als auch Steilkantnahtverbindungen die geringste Widerstandsfestigkeit aufweisen. Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Vakuum-Schalter eine aus zwei Metallbehälterteilen bestehende Löschkammer enthält, wobei der zylindrische Metallbehälterteil mit dem beweglichen Kontakt sowie der zylindrischen Metallbehälterteil mit dem unbeweglichen Kontakt über ein ringartiges Isolierelement, welches hermetisch mit seiner Seitenwand an den Seitenwänden der Metallbehälterteile anliegt, miteinander verbunden sind. Das ringartige Isolierelement kann mit einem Vorsprung versehen sein, der zwischen die Stirnflächen der herausgeschobenen Metallbehälter zu liegen kommt. Der erfindungsgemässe Vakuum-Schalter weist zwischen den miteinander verbundenen Metallbehälterteilen und dem an sie mit einer Seitenfläche anliegenden Isolierring Überlappverbindungen auf. Während dem Schaltspiel werden durch die inwärts der Kammer auftretenden Zugkräfte in der Verbindung Schubkräfte, also solche Kräfte hervorgerufen, gegenüber welchen die Überlappungsverbindung die grösste Widerstandsfähigkeit aufweist. Der wesentlichste Vorteil der erfindungsgemässen Lösung beruht darin, dass bei diesem äusserst unkomplizierten Konstruktionsprinzip eine hohe Festigkeit der Verbindung und zwar sowohl der Verbindungselemente wie auch des Verbindungsgliedes gewährleistet wird. Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung, auf welcher der Vakuumschalter im Längsschnitt dargestellt ist, veranschaulicht. Die Löschkammer 1 besteht im Prinzip aus dem zylinderartigen Metallbehälterteil 2, dem zylinderartigen Metallbehälterteil 3 sowie dem aus Glas und Keramik ausgeführten Isolierring 4, der mit seiner Seitenwandfläche an die Seitenwände 5 und 6 der Metallbehälterteile 2 und 3 anliegt, dabei gleichzeitig einen entsprechenden Isolierabstand zwischen den Behälterteilen 2 und 3 sowie eine kräftige und luftdichte mechanische Verbindung gewährleistet. Inwärts der Kammer 1 ist der Kontaktsatz des Schalters angeordnet, wobei der bewegliche Kontakt 7 mit dem Behälterteil 2 - an welchem der Federbalg 9 festgespannt ist und der unbewegliche Kontakt 8 mit dem Behälterteil 3 in elektrischer Verbindung stehen. Im Hinblick auf die hohe Durchschlagfestigkeit des Vakuums können die Stirnflächen 10 und 11 der Behälterteile 2 und 3 auf eine unweite Entfernung, jedoch nicht weniger als auf eine Entfernung, die ein ausreichendes Isolierungsvermögen der Anordnung gewährleistet, von einander abgelegen sein. Der Isolierungsring 4 kann mit einem zwischen den Stirnflächen 10 und 11 der Behälterteile 2 und 3 angeordnetem Vorsprung versehen werden. Der Ring 4 kann unmittelbar auf den Flächen der Metallbehälterteile 2 und 3 durch die Einbringung in entsprechende Formen einer Zwischenstufe aus Glaspulver oder Keramikmasse ausgebildet werden. In diesem Fall wird die Formgebung des Ringes 4 durch einen gleichzeitigen Klebeprozess des geschmolzenen Glases oder der Keramikmasse an das Metall begleitet. PATENTANSPRUCH Vakuum-Schalter mit einer aus zwei Metallbehälterteilen bestehenden Löschkammer, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Metallbehälterteil (2) mit dem beweglichen Kontakt (7) sowie der zylindrische Metallbehälterteil (3) mit dem unbeweglichen Kontakt (8) über ein ringartiges Isolier element (4), welches hermetisch mit seiner Seitenwand an den Seitenwänden (5, 6) der Metallbehälterstelle (2, 3) an liegt, miteinander verbunden sind. UNTERANSPRUCH Vakuum-Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das ringartige Isolierelement (4) einen Vorsprung (12) besitzt, der zwischen den Stirnflächen (10, 11) der voneinander distanziert angeordneten Metallbehälterteile (2, 3) angeordnet ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Gegenstand der Erfindung ist ein Vakuum-Schalter.Bekannte Löschkammern für elektrische Vakuum-Schalter bilden aus Glas oder Keramik gebaute zylinderartige Isolierelemente mit zwei mit diesen luftdicht abgeschlossenen Metalldeckeln, von welchen einer an die Strombahn des beweglichen Kontaktes und der zweite an die Strombahn des unbeweglichen Kontaktes angeschlossen sind.Eine hermetische Verbindung zwischen dem Isolierzylinder und den Metalldeckeln der Kammer wird durch Verschweissen dieser Elemente mittels Stumpf- oder Steilkantennaht erhalten.Der grundsätzliche Nachteil eines derartigen Konstruktionsprinzips ist die geringe Festigkeit dieser Verbindungen, die beim Arbeitseinsatz des Schalters Zugspannungen, also solchen Spannungen unterzogen werden, gegenüber welchen sowohl Stumpfnaht als auch Steilkantnahtverbindungen die geringste Widerstandsfestigkeit aufweisen.Diese Aufgabe wurde erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der Vakuum-Schalter eine aus zwei Metallbehälterteilen bestehende Löschkammer enthält, wobei der zylindrische Metallbehälterteil mit dem beweglichen Kontakt sowie der zylindrischen Metallbehälterteil mit dem unbeweglichen Kontakt über ein ringartiges Isolierelement, welches hermetisch mit seiner Seitenwand an den Seitenwänden der Metallbehälterteile anliegt, miteinander verbunden sind.Das ringartige Isolierelement kann mit einem Vorsprung versehen sein, der zwischen die Stirnflächen der herausgeschobenen Metallbehälter zu liegen kommt.Der erfindungsgemässe Vakuum-Schalter weist zwischen den miteinander verbundenen Metallbehälterteilen und dem an sie mit einer Seitenfläche anliegenden Isolierring Überlappverbindungen auf.Während dem Schaltspiel werden durch die inwärts der Kammer auftretenden Zugkräfte in der Verbindung Schubkräfte, also solche Kräfte hervorgerufen, gegenüber welchen die Überlappungsverbindung die grösste Widerstandsfähigkeit aufweist.Der wesentlichste Vorteil der erfindungsgemässen Lösung beruht darin, dass bei diesem äusserst unkomplizierten Konstruktionsprinzip eine hohe Festigkeit der Verbindung und zwar sowohl der Verbindungselemente wie auch des Verbindungsgliedes gewährleistet wird.Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung ist in der Zeichnung, auf welcher der Vakuumschalter im Längsschnitt dargestellt ist, veranschaulicht.Die Löschkammer 1 besteht im Prinzip aus dem zylinderartigen Metallbehälterteil 2, dem zylinderartigen Metallbehälterteil 3 sowie dem aus Glas und Keramik ausgeführten Isolierring 4, der mit seiner Seitenwandfläche an die Seitenwände 5 und 6 der Metallbehälterteile 2 und 3 anliegt, dabei gleichzeitig einen entsprechenden Isolierabstand zwischen den Behälterteilen 2 und 3 sowie eine kräftige und luftdichte mechanische Verbindung gewährleistet.Inwärts der Kammer 1 ist der Kontaktsatz des Schalters angeordnet, wobei der bewegliche Kontakt 7 mit dem Behälterteil 2 - an welchem der Federbalg 9 festgespannt ist und der unbewegliche Kontakt 8 mit dem Behälterteil 3 in elektrischer Verbindung stehen.Im Hinblick auf die hohe Durchschlagfestigkeit des Vakuums können die Stirnflächen 10 und 11 der Behälterteile 2 und 3 auf eine unweite Entfernung, jedoch nicht weniger als auf eine Entfernung, die ein ausreichendes Isolierungsvermögen der Anordnung gewährleistet, von einander abgelegen sein.Der Isolierungsring 4 kann mit einem zwischen den Stirnflächen 10 und 11 der Behälterteile 2 und 3 angeordnetem Vorsprung versehen werden.Der Ring 4 kann unmittelbar auf den Flächen der Metallbehälterteile 2 und 3 durch die Einbringung in entsprechende Formen einer Zwischenstufe aus Glaspulver oder Keramikmasse ausgebildet werden.In diesem Fall wird die Formgebung des Ringes 4 durch einen gleichzeitigen Klebeprozess des geschmolzenen Glases oder der Keramikmasse an das Metall begleitet.PATENTANSPRUCHVakuum-Schalter mit einer aus zwei Metallbehälterteilen bestehenden Löschkammer, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Metallbehälterteil (2) mit dem beweglichen Kontakt (7) sowie der zylindrische Metallbehälterteil (3) mit dem unbeweglichen Kontakt (8) über ein ringartiges Isolier element (4), welches hermetisch mit seiner Seitenwand an den Seitenwänden (5, 6) der Metallbehälterstelle (2, 3) an liegt, miteinander verbunden sind.UNTERANSPRUCH Vakuum-Schalter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das ringartige Isolierelement (4) einen Vorsprung (12) besitzt, der zwischen den Stirnflächen (10, 11) der voneinander distanziert angeordneten Metallbehälterteile (2, 3) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (4)
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| CH1659672 | 1972-11-15 | ||
| FR7240740A FR2206573B1 (de) | 1972-11-15 | 1972-11-16 | |
| GB5291472A GB1410802A (en) | 1972-11-15 | 1972-11-16 | Vacuum electric switching device |
| DE2256901A DE2256901C3 (de) | 1972-11-15 | 1972-11-20 | Gehäuse für ein- oder mehrpolige Vakuumschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH543805A true CH543805A (de) | 1973-12-14 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1659672A CH543805A (de) | 1972-11-15 | 1972-11-15 | Vakuum-Schalter |
Country Status (4)
| Country | Link |
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Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| DE9401655U1 (de) * | 1993-06-18 | 1994-11-03 | Siemens AG, 80333 München | Vakuumschaltröhre mit ringförigem Isolator |
-
1972
- 1972-11-15 CH CH1659672A patent/CH543805A/de not_active IP Right Cessation
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- 1972-11-16 GB GB5291472A patent/GB1410802A/en not_active Expired
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| GB1410802A (en) | 1975-10-22 |
| DE2256901C3 (de) | 1980-01-31 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |