CH544610A - Maschine zum Herstellen von Nähten durch Widerstandsschweissen - Google Patents

Maschine zum Herstellen von Nähten durch Widerstandsschweissen

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Publication number
CH544610A
CH544610A CH1441071A CH1441071A CH544610A CH 544610 A CH544610 A CH 544610A CH 1441071 A CH1441071 A CH 1441071A CH 1441071 A CH1441071 A CH 1441071A CH 544610 A CH544610 A CH 544610A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
welding
rollers
machine
shafts
welding rollers
Prior art date
Application number
CH1441071A
Other languages
English (en)
Inventor
Vladimirovich Raevsky Georgy
Borisovich Molodkin Alexandr
Grigorievich Girik Nikolai
Georgievich Ternovoi Evgeny
Davydovich Litvinchuk Mark
Original Assignee
Inst Elektroswarki Patona
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/36Auxiliary equipment
    • B23K11/362Contact means for supplying welding current to the electrodes
    • B23K11/366Sliding contacts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/06Resistance welding; Severing by resistance heating using roller electrodes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/30Features relating to electrodes
    • B23K11/3036Roller electrodes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum gleichzeitigen Herstellen von mehreren Nähten an einem Werkstück durch Widerstandsschweissen, mit zwei parallel zueinander verlaufenden, in einem Gestell eingebauten, unter Druck gegeneinander zustellbaren Wellen mit Schweissrollen, wobei die Schweissrollen elektrisch an biegsame, stromführende Leiter angeschlossen sind.



   Es ist bereits eine Maschine bekannt, mit zwei in einer vertikalen Ebene angeordneten Schweissrollen, so dass diese Maschine das Herstellen nur einer Naht während eines Durchlaufes des Werkstückes ermöglicht.



   Um mehrere Schweissnähte an einem Werkstück zu erhalten, muss das Werkstück mehrere Male dem Schweissvorgang unterworfen werden, oder man muss gleichzeitig mehrere solche Maschinen verwenden. Im ersteren Fall ist das Verschweissen wenig produktiv und für den zweiten Fall braucht man eine ausgedehnte Anlage.



   Es sind auch Maschinen mit mehreren Schweissrollen bekannt, die jedoch starr auf den Wellen sitzen, welche sich auf gegenüberliegenden Seiten des Schweissgutes befinden.



   Der Hauptnachteil dieser Maschinen ist folgender: Selbst bei einem unbedeutenden Unterschied der Durchmesser der Schweissrollen, die starr auf der Welle sitzen, ist es schwer, jedes Rollenpaar mit der gleichen Kraft gegen das Werkstück anzupressen. Durchmesserunterschiede sind jedoch infolge verschiedenen Verschleisses der Schweissrollen unvermeidlich, so dass diese Maschine Schweissstücke mit ungleichmässig ausgeführten Schweissnähten liefert.



   Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die erwähnten Nachteile zu beseitigen.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zu schaffen, die hohe Schweissgüte beim gleichzeitigen Schweissen mehrerer Nähte sicherstellt und die in konstruktiver Hinsicht einfach ist.



   Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemässe Maschine erzielt, die dadurch gekennzeichnet ist, dass in den Wellen auf ihrer ganzen Länge entlang Nuten vorgesehen sind, in welche biegsame, stromführende Schienen eingelegt sind, und die Schweissrollen über federnde Elemente auf den Wellen gelagert sind, derart, dass die Schweissrollen'in der zur Wellenachse senkrechten Richtung verschiebbar sind.



   Bei einer solchen konstruktiven Ausführung der Maschine ist das gleichzeitige Schweissen von mehreren Nähten an Werkstücken möglich. Ausserdem ist diese Maschine kompakt, und die abgefederten Rollen stellen einen besseren Kontakt mit dem Werkstück sicher, wenn die Rollen ungleichen Durchmesser haben, oder wenn die Oberfläche des Werkstückes nicht ganz eben ist.



   Die Schweissrollen können aus Halbringen bestehen, die auf den Wellen mit Hilfe von Federn abgestützt sind.



   Hierdurch können bessere Bedingungen für das Auswechseln der Schweissrollen bei der Montage und Demontage derselben geschaffen werden.



   Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Maschine unter Hinweis auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht der Maschine,
Fig. 2 einen Schnitt durch die Maschine aus Fig. 1 nach Linie   II-II,   
Fig. 3 einen Teil der Welle mit abgefederten Schweissrollen gemäss dem Schnitt nach Linie   111-111    der Fig. 1,
Fig. 4 ein Schema der elektrischen Verbindung zwischen den Schweissrollen und einem Transformator.



   Die Maschine zum Widerstandsschweissen von Nähten an Schweissstücken besitzt ein Gestell 1 (Fig. 1), in dem zwei parallele Wellen 2 aus unmagnetischem Werkstoff mit Schweissrollen 3 aus stromleitendem Werkstoff eingebaut sind. Jede Welle 2 besitzt auf der ganzen Länge ihrer Oberfläche Längsnuten 4 (Fig. 2). In diesen Nuten 4 sind stromführende Schienen 5 (Fig. 3) eingelegt, die über bewegliche Kontakte 7 (Fig. 1) an den Enden der Wellen 2 an zwei Transformatoren 6 (Fig. 4) angeschlossen sind. Die Schweiss rollen 3 können aus Ringen oder Halbringen 8 (Fig. 2) bestehen.

  In den Wellen 2, wo sich die Schweissrollen 3 befinden, sind zylinderförmige Vertiefungen 9 (Fig. 3) für Federn 10 ausgeführt, welche auf Unterlagen 11 aus unmagnetischem Werkstoff drücken, die an den Schienen 5 anliegen. Über der jeweiligen Schiene 5 befinden sich dort, wo die Schweissrollen 3 angebracht sind, Bandagen 12 aus stromleitendem Werkstoff, die alle durch Schrauben mit den Unterlagen 11 verbunden sind. Am Oberteil der jeweiligen Bandage 12 sind die Halbringe 8 (Fig. 2) starr befestigt, welche die Schweissrollen 3 bilden. Die jeweilige Welle 2, welche die Schweissrollen 3 sowie die stromzuführenden Schienen 5 trägt, ist in Lagern 14 gelagert und diese sind in einen Querträger 13 (Fig. 1) eingebaut. Der Querträger 13 ist an eine Anpressvorrichtung 15 angeschlossen, die im Gestell 1 befestigt ist.



   Zwecks Versorgung mit Schweissstrom besitzt die Maschine einen Stromkreis, welcher die Sekundärwicklung des Transformators 6 (Fig. 4) enthält, deren Enden elektrisch über Leiter 16 an die Kontakte 7 angeschlossen sind, so dass der Strom den Schienen 5 zugeleitet wird. Die Wellen 2 werden durch das jeweilige sich fortbewegende Schweissstück 17 in Drehung versetzt. Sie können jedoch auch mittels eines besonderen (in der Zeichnung nicht dargestellten) Antriebswerkes in Drehung versetzt werden.



   Die Maschine arbeitet wie folgt:
Die Schweissstücke 17 werden mittels einer besonderen Vorschubvorrichtung der Maschine zugeführt, so dass die Schweissrollen 3 in Drehung versetzt werden, sobald sie mit den Schweissstücken in Berührung gelangen. Um die Schweissrollen 3 mit erforderlichem Druck gegen das Schweissstück 17 anpressen zu können, ist der Querträger 13 an die Anpressvorrichtung 15 angeschlossen. Falls der Schweissstrom eingeschaltet ist und die Schweissstücke 17 nach vorwärts verschoben werden, so erfolgt das Verschweissen, d. h. das Herstellen der Nähte, der Werkstücke 17 an mehreren Stellen gleichzeitig. Der erforderliche Kontakt der Schweissrollen 3 mit der allfällig unebenen Oberfläche der Werkstücke 17 wird durch die Einwirkung der Federn 10 sichergestellt.

  Die Federn 10 müssen derart dimensioniert sein, dass sie auf die Schienen 5 einen so grossen Druck ausüben, um die Schienen 5 durchbiegen zu können, falls die Schweissstücke uneben sind.



   Infolgedessen wird ein gleichmässiger Druck zwischen jedem Paar einander gegenüberliegender Schweissrollen 3 erzeugt, der erforderlich ist, um gleichzeitig mehrere hochwertige Schweissverbindungen (Nähte) zu erhalten.



   PATENTANSPRUCH



   Maschine zum gleichzeitigen Herstellen von mehreren Nähten an einem Werkstück durch Widerstandsschweissen, mit zwei parallel zueinander verlaufenden, in einem Gestell eingebauten, unter Druck gegeneinander zustellbaren Wellen mit Schweissrollen, wobei die Schweissrollen elektrisch an biegsame, stromführende Leiter angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in den Wellen auf ihrer ganzen Länge Nuten vorgesehen sind, in welche biegsame, stromführende Schienen eingelegt sind, und die Schweissrollen über federnde Elemente auf den Wellen gelagert sind, derart, dass die Schweissrollen in der zur Wellenachse senkrechten Richtung verschiebbar sind.



   UNTERANSPRUCH
Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schweissrolle aus zwei Halbringen besteht, die auf der Welle durch Federn abgestützt sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Maschine zum gleichzeitigen Herstellen von mehreren Nähten an einem Werkstück durch Widerstandsschweissen, mit zwei parallel zueinander verlaufenden, in einem Gestell eingebauten, unter Druck gegeneinander zustellbaren Wellen mit Schweissrollen, wobei die Schweissrollen elektrisch an biegsame, stromführende Leiter angeschlossen sind.
    Es ist bereits eine Maschine bekannt, mit zwei in einer vertikalen Ebene angeordneten Schweissrollen, so dass diese Maschine das Herstellen nur einer Naht während eines Durchlaufes des Werkstückes ermöglicht.
    Um mehrere Schweissnähte an einem Werkstück zu erhalten, muss das Werkstück mehrere Male dem Schweissvorgang unterworfen werden, oder man muss gleichzeitig mehrere solche Maschinen verwenden. Im ersteren Fall ist das Verschweissen wenig produktiv und für den zweiten Fall braucht man eine ausgedehnte Anlage.
    Es sind auch Maschinen mit mehreren Schweissrollen bekannt, die jedoch starr auf den Wellen sitzen, welche sich auf gegenüberliegenden Seiten des Schweissgutes befinden.
    Der Hauptnachteil dieser Maschinen ist folgender: Selbst bei einem unbedeutenden Unterschied der Durchmesser der Schweissrollen, die starr auf der Welle sitzen, ist es schwer, jedes Rollenpaar mit der gleichen Kraft gegen das Werkstück anzupressen. Durchmesserunterschiede sind jedoch infolge verschiedenen Verschleisses der Schweissrollen unvermeidlich, so dass diese Maschine Schweissstücke mit ungleichmässig ausgeführten Schweissnähten liefert.
    Es ist das Ziel der vorliegenden Erfindung, die erwähnten Nachteile zu beseitigen.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Maschine zu schaffen, die hohe Schweissgüte beim gleichzeitigen Schweissen mehrerer Nähte sicherstellt und die in konstruktiver Hinsicht einfach ist.
    Diese Aufgabe wird durch die erfindungsgemässe Maschine erzielt, die dadurch gekennzeichnet ist, dass in den Wellen auf ihrer ganzen Länge entlang Nuten vorgesehen sind, in welche biegsame, stromführende Schienen eingelegt sind, und die Schweissrollen über federnde Elemente auf den Wellen gelagert sind, derart, dass die Schweissrollen'in der zur Wellenachse senkrechten Richtung verschiebbar sind.
    Bei einer solchen konstruktiven Ausführung der Maschine ist das gleichzeitige Schweissen von mehreren Nähten an Werkstücken möglich. Ausserdem ist diese Maschine kompakt, und die abgefederten Rollen stellen einen besseren Kontakt mit dem Werkstück sicher, wenn die Rollen ungleichen Durchmesser haben, oder wenn die Oberfläche des Werkstückes nicht ganz eben ist.
    Die Schweissrollen können aus Halbringen bestehen, die auf den Wellen mit Hilfe von Federn abgestützt sind.
    Hierdurch können bessere Bedingungen für das Auswechseln der Schweissrollen bei der Montage und Demontage derselben geschaffen werden.
    Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemässen Maschine unter Hinweis auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 teilweise im Schnitt eine Seitenansicht der Maschine, Fig. 2 einen Schnitt durch die Maschine aus Fig. 1 nach Linie II-II, Fig. 3 einen Teil der Welle mit abgefederten Schweissrollen gemäss dem Schnitt nach Linie 111-111 der Fig. 1, Fig. 4 ein Schema der elektrischen Verbindung zwischen den Schweissrollen und einem Transformator.
    Die Maschine zum Widerstandsschweissen von Nähten an Schweissstücken besitzt ein Gestell 1 (Fig. 1), in dem zwei parallele Wellen 2 aus unmagnetischem Werkstoff mit Schweissrollen 3 aus stromleitendem Werkstoff eingebaut sind. Jede Welle 2 besitzt auf der ganzen Länge ihrer Oberfläche Längsnuten 4 (Fig. 2). In diesen Nuten 4 sind stromführende Schienen 5 (Fig. 3) eingelegt, die über bewegliche Kontakte 7 (Fig. 1) an den Enden der Wellen 2 an zwei Transformatoren 6 (Fig. 4) angeschlossen sind. Die Schweiss rollen 3 können aus Ringen oder Halbringen 8 (Fig. 2) bestehen.
    In den Wellen 2, wo sich die Schweissrollen 3 befinden, sind zylinderförmige Vertiefungen 9 (Fig. 3) für Federn 10 ausgeführt, welche auf Unterlagen 11 aus unmagnetischem Werkstoff drücken, die an den Schienen 5 anliegen. Über der jeweiligen Schiene 5 befinden sich dort, wo die Schweissrollen 3 angebracht sind, Bandagen 12 aus stromleitendem Werkstoff, die alle durch Schrauben mit den Unterlagen 11 verbunden sind. Am Oberteil der jeweiligen Bandage 12 sind die Halbringe 8 (Fig. 2) starr befestigt, welche die Schweissrollen 3 bilden. Die jeweilige Welle 2, welche die Schweissrollen 3 sowie die stromzuführenden Schienen 5 trägt, ist in Lagern 14 gelagert und diese sind in einen Querträger 13 (Fig. 1) eingebaut. Der Querträger 13 ist an eine Anpressvorrichtung 15 angeschlossen, die im Gestell 1 befestigt ist.
    Zwecks Versorgung mit Schweissstrom besitzt die Maschine einen Stromkreis, welcher die Sekundärwicklung des Transformators 6 (Fig. 4) enthält, deren Enden elektrisch über Leiter 16 an die Kontakte 7 angeschlossen sind, so dass der Strom den Schienen 5 zugeleitet wird. Die Wellen 2 werden durch das jeweilige sich fortbewegende Schweissstück 17 in Drehung versetzt. Sie können jedoch auch mittels eines besonderen (in der Zeichnung nicht dargestellten) Antriebswerkes in Drehung versetzt werden.
    Die Maschine arbeitet wie folgt: Die Schweissstücke 17 werden mittels einer besonderen Vorschubvorrichtung der Maschine zugeführt, so dass die Schweissrollen 3 in Drehung versetzt werden, sobald sie mit den Schweissstücken in Berührung gelangen. Um die Schweissrollen 3 mit erforderlichem Druck gegen das Schweissstück 17 anpressen zu können, ist der Querträger 13 an die Anpressvorrichtung 15 angeschlossen. Falls der Schweissstrom eingeschaltet ist und die Schweissstücke 17 nach vorwärts verschoben werden, so erfolgt das Verschweissen, d. h. das Herstellen der Nähte, der Werkstücke 17 an mehreren Stellen gleichzeitig. Der erforderliche Kontakt der Schweissrollen 3 mit der allfällig unebenen Oberfläche der Werkstücke 17 wird durch die Einwirkung der Federn 10 sichergestellt.
    Die Federn 10 müssen derart dimensioniert sein, dass sie auf die Schienen 5 einen so grossen Druck ausüben, um die Schienen 5 durchbiegen zu können, falls die Schweissstücke uneben sind.
    Infolgedessen wird ein gleichmässiger Druck zwischen jedem Paar einander gegenüberliegender Schweissrollen 3 erzeugt, der erforderlich ist, um gleichzeitig mehrere hochwertige Schweissverbindungen (Nähte) zu erhalten.
    PATENTANSPRUCH
    Maschine zum gleichzeitigen Herstellen von mehreren Nähten an einem Werkstück durch Widerstandsschweissen, mit zwei parallel zueinander verlaufenden, in einem Gestell eingebauten, unter Druck gegeneinander zustellbaren Wellen mit Schweissrollen, wobei die Schweissrollen elektrisch an biegsame, stromführende Leiter angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass in den Wellen auf ihrer ganzen Länge Nuten vorgesehen sind, in welche biegsame, stromführende Schienen eingelegt sind, und die Schweissrollen über federnde Elemente auf den Wellen gelagert sind, derart, dass die Schweissrollen in der zur Wellenachse senkrechten Richtung verschiebbar sind.
    UNTERANSPRUCH Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schweissrolle aus zwei Halbringen besteht, die auf der Welle durch Federn abgestützt sind.
CH1441071A 1971-10-04 1971-10-04 Maschine zum Herstellen von Nähten durch Widerstandsschweissen CH544610A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106944733A (zh) * 2017-03-15 2017-07-14 厦门中构新材料科技股份有限公司 补偿式电极轮

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN106944733A (zh) * 2017-03-15 2017-07-14 厦门中构新材料科技股份有限公司 补偿式电极轮
CN106944733B (zh) * 2017-03-15 2024-03-08 漳浦盛新彩钢结构有限公司 补偿式电极轮

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