CH544725A - Kreiselbelüfter zum Sauerstoffeintrag in Flüssigkeiten - Google Patents

Kreiselbelüfter zum Sauerstoffeintrag in Flüssigkeiten

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Publication number
CH544725A
CH544725A CH1852270A CH1852270A CH544725A CH 544725 A CH544725 A CH 544725A CH 1852270 A CH1852270 A CH 1852270A CH 1852270 A CH1852270 A CH 1852270A CH 544725 A CH544725 A CH 544725A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
jet
floating body
centrifugal aerator
jet generators
generators
Prior art date
Application number
CH1852270A
Other languages
English (en)
Inventor
Kalbskopf Karl-Heinz Ing Dr
Original Assignee
Koppers Gmbh Heinrich
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Application filed by Koppers Gmbh Heinrich filed Critical Koppers Gmbh Heinrich
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F3/00Biological treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F3/02Aerobic processes
    • C02F3/12Activated sludge processes
    • C02F3/14Activated sludge processes using surface aeration
    • C02F3/16Activated sludge processes using surface aeration the aerator having a vertical axis
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
    • B01F23/00Mixing according to the phases to be mixed, e.g. dispersing or emulsifying
    • B01F23/20Mixing gases with liquids
    • B01F23/23Mixing gases with liquids by introducing gases into liquid media, e.g. for producing aerated liquids
    • B01F23/234Surface aerating
    • B01F23/2342Surface aerating with stirrers near to the liquid surface, e.g. partially immersed, for spraying the liquid in the gas or for sucking gas into the liquid, e.g. using stirrers rotating around a horizontal axis or using centrifugal force
    • B01F23/23421Surface aerating with stirrers near to the liquid surface, e.g. partially immersed, for spraying the liquid in the gas or for sucking gas into the liquid, e.g. using stirrers rotating around a horizontal axis or using centrifugal force the stirrers rotating about a vertical axis
    • B01F23/234211Stirrers thereof
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Description


  



   Die Erfindung betrifft einen   Kreiselbelüfter    zum Sauerstoffeintrag in Flüssigkeiten, der aus zwei, drei oder mehreren   Strahlerzeugern    besteht, die jeweils aus mehreren parallelen rechteckigen Kammern gebildet werden. Dieser Kreiselbelüfter hat insbesondere den Vorteil, dass die zu belüftende   FIüssigkeit    (Abwasser) durch die Strahlerzeuger ohne starke Umlenkung oder Förderung und damit mit geringem Energieaufwand horizontal aus dem unter dem Kreiselbelüfter sich bildenden   Fl üssigkeitswirbel    aufgenommen, beschleunigt und radial verstrahlt wird.

   Die verstrahlte Flüssigkeitsmenge wird dabei im wesentlichen bestimmt durch die Grösse der durchflossenen Querschnittsöffnungen der Strahlerzeuger und die Rotationsgeschwindigkeit des   Kreiselbelüfters.    Durch Veränderung der Eintauchtiefe der Strahlerzeuger sowie der 'Rotationsgeschwindigkeit des Kreiselbelüfters kann in an sich bekannter weise der Sauerstoffeintrag gesteuert werden. Die Strahlerzeuger können dabei jeweils aus zwei übereinanderliegenden Platten gebildet werden, bei denen durch den Einbau mehrerer senkrechter Leittafeln eine Anzahl von parallelen rechteckigen Kammern geschaffen werden, die von der zu belüftenden Flüssigkeit durchflossen werden. Die einzelnen Strahlerzeuger können aber auch aus vorgefertigten Profilen zusammengesetzt werden. Beim Kreiselbelüfter nach schweiz.

   Patentschrift 510453 ist vorgesehen, dass die Strahlerzeuger an sogenannten Verteilerarmen aufgehängt werden,   Ebenso    hat man schon den Versuch unternommen, die Strahlerzeuger in gleicher Weise an einer sogenannten Rotationsplatte   aEufzuhän-    gen.



   Die vorliegende Erfindung Ibetrifft eine Verbesserung des Kreiselbelüfters. Der vorliegenden Erfindung liegt insbesondere die Aufgabenstellung zugrunde, die Gewichtsbelastung des Antriebsaggregates und der Antriebswelle herabzusetzen sowie den   Flüssigkeitswiribel    unter dem Kreiselbelüfter, im Bereich der Mittelpunktachse besser zu zentrieren.



   Dies wird bei dem Kreiselbelüfter erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Strahlerzeuger seitlich an einem Schwimmkörper mit rundem oder polygonem Querschnitt befestigt sind, wobei dieser Schwimmkörper seinerseits direkt mit der   Antriebswelle    des Kreiselbelüfters in Verbindung steht.



   Der Schwimmkörper soll dabei vorzugsweise die Form eines Zylinders aufweisen, der sich nach unten hin kegelförmig verjüngt.



   Bedingt durch die Auftriebskräfte des Schwimmkörpers, an dem die Strahlerzeuger unmittelbar befestigt sind, wird die Gewichtsbelastung des Antriebsaggregates und der Antriebswelle im gewünschten Masse herabgesetzt. Durch die vorzugsweise kegelförmige Ausbildung der Unterseite des Schwimmkörpers wird die gewünschte Zentrierung der Strömung unter dem   Kreiseibelüfter    her  beigeführt,    wodurch die Ausströmungsverhältnisse an den einzelnen   Strahlerzeugern    begünstigt werden. Als zusätzlicher Vorteil kann schliesslich noch der Fortfall der Befestigungsstege oder Befestigungsrohre für die Strahlerzeuger erwähnt werden, da an diesen im Winter unter   Umständen    Eisbildungen auftreten können, die dann zu einer zusätzlichen Belastung des Antriebsaggregates führen.



   Die seitliche Befestigung der Strahlerzeuger am   Schwimmkörper    kann in an sich bekannter Weise erfolgen, z.B. durch Anschrauben. Die Grösse des Schwimmkörpers wird   zweckmässigerweise    der Länge und der Anzahl der daran befestigten Strahlerzeuger sowie den gewünschten Auftriebskräften angepasst werden, wobei es hier natürlich sehr viele Kombinationsmöglichkeiten gibt.



   Die Abbildung zeigt einen Längsschnitt durch den Schwimmkörper 5 mit den seitlich daran befestigten   Strahlerzeugern    1.   die    Strahlerzeuger werden dabei durch die beiden übereinanderliegenden Platten 2 und die senkrechten Leittafeln 3 gebildet, so dass in jedem Strahlerzeuger eine Anzahl von parallelen rechteckigen Kammern 4 vorhanden sind. Die Strahlerzeuger sind seitlich am Schwimmkörper 5 angeschraubt, der an seiner Oberseite mit der Antriebswelle 6 des Kreiselbelüfters ebenfalls durch eine Verschraubung verbunden ist. Es versteht sich von selbst, dass der Schwimmkörper absolut dicht sein muss. Ob derselbe aus Kunststoff oder Metall hergestellt wird, bleibt dem jeweiligen Anwendungsfall überlassen.  



   PATENTANSPRUCH    Kreiselbelüfter    zum Sauerstoffeintrag in Flüssigkeiten, der aus zwei, drei oder mehreren Strahlerzeugern besteht, die jeweils aus mehreren parallelen rechteckigen Kammern gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlerzeuger (1) seitlich an einem Schwimm  körper 1 (5) mit rundem oder polygonem Querschnitt befe-    stigt sind, wobei dieser Schwimmkörper seinerseits direkt mit der Antriebswelle (6) des Kreiselbelüfters in Verbindung steht.



   UNTERANSPRUCH
Kreiselbelüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (5) die Form eines Zylinders aufweist, der sich nach unten hin kegelförmig verjüngt. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft einen Kreiselbelüfter zum Sauerstoffeintrag in Flüssigkeiten, der aus zwei, drei oder mehreren Strahlerzeugern besteht, die jeweils aus mehreren parallelen rechteckigen Kammern gebildet werden. Dieser Kreiselbelüfter hat insbesondere den Vorteil, dass die zu belüftende FIüssigkeit (Abwasser) durch die Strahlerzeuger ohne starke Umlenkung oder Förderung und damit mit geringem Energieaufwand horizontal aus dem unter dem Kreiselbelüfter sich bildenden Fl üssigkeitswirbel aufgenommen, beschleunigt und radial verstrahlt wird.
    Die verstrahlte Flüssigkeitsmenge wird dabei im wesentlichen bestimmt durch die Grösse der durchflossenen Querschnittsöffnungen der Strahlerzeuger und die Rotationsgeschwindigkeit des Kreiselbelüfters. Durch Veränderung der Eintauchtiefe der Strahlerzeuger sowie der 'Rotationsgeschwindigkeit des Kreiselbelüfters kann in an sich bekannter weise der Sauerstoffeintrag gesteuert werden. Die Strahlerzeuger können dabei jeweils aus zwei übereinanderliegenden Platten gebildet werden, bei denen durch den Einbau mehrerer senkrechter Leittafeln eine Anzahl von parallelen rechteckigen Kammern geschaffen werden, die von der zu belüftenden Flüssigkeit durchflossen werden. Die einzelnen Strahlerzeuger können aber auch aus vorgefertigten Profilen zusammengesetzt werden. Beim Kreiselbelüfter nach schweiz.
    Patentschrift 510453 ist vorgesehen, dass die Strahlerzeuger an sogenannten Verteilerarmen aufgehängt werden, Ebenso hat man schon den Versuch unternommen, die Strahlerzeuger in gleicher Weise an einer sogenannten Rotationsplatte aEufzuhän- gen.
    Die vorliegende Erfindung Ibetrifft eine Verbesserung des Kreiselbelüfters. Der vorliegenden Erfindung liegt insbesondere die Aufgabenstellung zugrunde, die Gewichtsbelastung des Antriebsaggregates und der Antriebswelle herabzusetzen sowie den Flüssigkeitswiribel unter dem Kreiselbelüfter, im Bereich der Mittelpunktachse besser zu zentrieren.
    Dies wird bei dem Kreiselbelüfter erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass die Strahlerzeuger seitlich an einem Schwimmkörper mit rundem oder polygonem Querschnitt befestigt sind, wobei dieser Schwimmkörper seinerseits direkt mit der Antriebswelle des Kreiselbelüfters in Verbindung steht.
    Der Schwimmkörper soll dabei vorzugsweise die Form eines Zylinders aufweisen, der sich nach unten hin kegelförmig verjüngt.
    Bedingt durch die Auftriebskräfte des Schwimmkörpers, an dem die Strahlerzeuger unmittelbar befestigt sind, wird die Gewichtsbelastung des Antriebsaggregates und der Antriebswelle im gewünschten Masse herabgesetzt. Durch die vorzugsweise kegelförmige Ausbildung der Unterseite des Schwimmkörpers wird die gewünschte Zentrierung der Strömung unter dem Kreiseibelüfter her beigeführt, wodurch die Ausströmungsverhältnisse an den einzelnen Strahlerzeugern begünstigt werden. Als zusätzlicher Vorteil kann schliesslich noch der Fortfall der Befestigungsstege oder Befestigungsrohre für die Strahlerzeuger erwähnt werden, da an diesen im Winter unter Umständen Eisbildungen auftreten können, die dann zu einer zusätzlichen Belastung des Antriebsaggregates führen.
    Die seitliche Befestigung der Strahlerzeuger am Schwimmkörper kann in an sich bekannter Weise erfolgen, z.B. durch Anschrauben. Die Grösse des Schwimmkörpers wird zweckmässigerweise der Länge und der Anzahl der daran befestigten Strahlerzeuger sowie den gewünschten Auftriebskräften angepasst werden, wobei es hier natürlich sehr viele Kombinationsmöglichkeiten gibt.
    Die Abbildung zeigt einen Längsschnitt durch den Schwimmkörper 5 mit den seitlich daran befestigten Strahlerzeugern 1. die Strahlerzeuger werden dabei durch die beiden übereinanderliegenden Platten 2 und die senkrechten Leittafeln 3 gebildet, so dass in jedem Strahlerzeuger eine Anzahl von parallelen rechteckigen Kammern 4 vorhanden sind. Die Strahlerzeuger sind seitlich am Schwimmkörper 5 angeschraubt, der an seiner Oberseite mit der Antriebswelle 6 des Kreiselbelüfters ebenfalls durch eine Verschraubung verbunden ist. Es versteht sich von selbst, dass der Schwimmkörper absolut dicht sein muss. Ob derselbe aus Kunststoff oder Metall hergestellt wird, bleibt dem jeweiligen Anwendungsfall überlassen.
    PATENTANSPRUCH Kreiselbelüfter zum Sauerstoffeintrag in Flüssigkeiten, der aus zwei, drei oder mehreren Strahlerzeugern besteht, die jeweils aus mehreren parallelen rechteckigen Kammern gebildet werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Strahlerzeuger (1) seitlich an einem Schwimm körper 1 (5) mit rundem oder polygonem Querschnitt befe- stigt sind, wobei dieser Schwimmkörper seinerseits direkt mit der Antriebswelle (6) des Kreiselbelüfters in Verbindung steht.
    UNTERANSPRUCH Kreiselbelüfter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmkörper (5) die Form eines Zylinders aufweist, der sich nach unten hin kegelförmig verjüngt.
CH1852270A 1970-03-23 1970-12-14 Kreiselbelüfter zum Sauerstoffeintrag in Flüssigkeiten CH544725A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2013798A DE2013798C3 (de) 1969-06-07 1970-03-23 Vorrichtung zum Belüften einer Flüssigkeit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH544725A true CH544725A (de) 1973-11-30

Family

ID=5765962

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1852270A CH544725A (de) 1970-03-23 1970-12-14 Kreiselbelüfter zum Sauerstoffeintrag in Flüssigkeiten

Country Status (8)

Country Link
JP (1) JPS55159797U (de)
AT (1) AT303638B (de)
BE (1) BE762223R (de)
CH (1) CH544725A (de)
ES (1) ES387487A2 (de)
IT (1) IT986784B (de)
LU (1) LU62382A1 (de)
NL (1) NL7103736A (de)

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JPS55159797U (de) 1980-11-17
LU62382A1 (de) 1971-07-30
NL7103736A (de) 1971-09-27
IT986784B (it) 1975-01-30
ES387487A2 (es) 1974-06-16
AT303638B (de) 1972-12-11
BE762223R (fr) 1971-07-01

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