CH544921A - Heizkörper, insbesondere für Zentralheizungen - Google Patents

Heizkörper, insbesondere für Zentralheizungen

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CH544921A
CH544921A CH1634070A CH1634070A CH544921A CH 544921 A CH544921 A CH 544921A CH 1634070 A CH1634070 A CH 1634070A CH 1634070 A CH1634070 A CH 1634070A CH 544921 A CH544921 A CH 544921A
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CH
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ribs
rib
hot water
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CH1634070A
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Wilhelm Schelb Hermann
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Wilhelm Schelb Hermann
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28DHEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D1/00Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators
    • F28D1/02Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid
    • F28D1/03Heat-exchange apparatus having stationary conduit assemblies for one heat-exchange medium only, the media being in contact with different sides of the conduit wall, in which the other heat-exchange medium is a large body of fluid, e.g. domestic or motor car radiators with heat-exchange conduits immersed in the body of fluid with plate-like or laminated conduits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Heizkörper, insbesondere für Zentralheizungen, mit einem aus Blech bestehenden   Heizkörpermantel,    in welchem sich Hohlräume für den Durchfluss des Heisswassers befinden.



   Es sind bereits aus Blech bestehende Heizkörper be kannt, die aber den Nachteil hatten, dass sie entweder schlecht zu reinigen waren, nur eine beschränkte   WÅarmeaustausch-    fläche besassen oder bei denen die Herstellung, namentlich das dichte Verschweissen, schwierig war.



   Mit der Erfindung soll das Problem gelöst werden, einen Heizkörper zu schaffen, der einfach und billig aus Blech herstellbar ist und zudem ein gefälliges Aussehen hat, so dass er sich zur Installation in Wohnräumen eignet.



   Die Erfindung, mit der diese möglich gemacht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass im Mantel längliche, kanalartige, stirnseitig geschlossene, untereinander angenähert parallel verlaufende Rippen vorhanden sind, wobei benachbarte Rippen gegeneinander gerichtet sind, so dass sich zwischen diesen Rippen stirnseitig offene Zwischenräume für die Zirkulation des Heisswassers bilden.



   Dadurch ergeben sich relativ einfache   Werkzeugformen    und geradlinig verlaufende Schweissnähte, die maschinell leicht herstellbar sind. Zudem sind die vertikalen Aussenflächen praktisch glatt und lassen sich dadurch gut von sich allenfalls ansetzendem Staub und Verschmutzungen reinigen.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Heizkörpers;
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Rippe nach der Linie   II--II    in Fig. 4;
Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Rippe nach der Linie   IIIIII    in Fig. 4;
Fig. 4 einen Schnitt längs einer Rippe;
Fig. 5 eine Ansicht des Heizkörpers von oben bei teilweise entferntem Abdeckstreifen;
Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer einzelnen Rippe samt   Quetschpartie    an ihrem einen Ende.



   Der Heizkörper, der vorzugsweise als   Wärmeaustauscher    bei Zentralheizungen verwendet wird, weist einen aus Blech bestehenden Heizkörpermantel auf, in dessen Innern sich Hohlräume für die Zirkulation des Heisswassers oder allenfalls eines andern Wärmeaustauschmediums befinden. Dieser Mantel enthält zwei die   Mantelbreitseite    bildende, im Abstand voneinander angeordnete Bleche 1, deren umgebogene, vertikale Ränder miteinander durch je eine Vertikalnaht verschweisst sind. Der Hohlraum wird ferner oben und unten durch je einen   horizontalen - die    Mantelschmalseite bilden   den - Abdeckstreifen    14 begrenzt, der mit dem oberen bzw.



  mit dem unteren Rand des entsprechenden Bleches 1 verschweisst wird. Die Zufuhr und Abfuhr des Heisswassers od.



  dgl. erfolgt durch je einen Rohrnippel 3, 4, wie dies aus Fig.



  1 hervorgeht.



   Die beiden Bleche 1 sind je mit in Vertikalrichtung verlaufenden Rippen 5 versehen, die kanalartig ausgebildet sind und mit Ausnahme ihrer Endpartien eine U-förmige Querschnittsform haben. Die zueinander parallel verlaufenden, nach aussen offenen Rippen 5 der beiden Bleche 1 sind   ge    geneinander gerichtet, wobei je eine Rippe   5    des einen Bleches in den Zwischenraum oder Steg zwischen zwei benachbarten Rippen des andern Bleches hineinragt und umgekehrt. Die Enden der Rippen 5 sind durch Quetschpartien 7 geschlossen, wie dies aus Fig. 6 hervorgeht. An den Rändern dieser Quetschpartien bilden sich dabei je ein   Doppelfalz    8, der in einen Wulst 9 übergeht und in die Rippe 5 ausmündet.

  Diese Quetschpartie 7 ist breiter als die Rippe 5, so dass die nebeneinander liegenden, benachbarten Quetschpartien nur einen   verhältnismäsig    schmalen Durchfluss-Spalt 18 freilassen, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist.



  Die Breite der Stege zwischen zwei benachbarten Rippen 5 entspricht vorzugsweise etwa der doppelten Rippenbreite. Die Tiefe der Rippen 5 wird vorzugsweise grösser gewählt als deren Breite und lässt sich in weiten Grenzen variieren, je nach den an solche Heizkörper gestellten Anforderungen. Da nicht auf die Tiefzieh-Eigenschafen des Blechmaterials Rücksicht genommen werden muss, lassen sich auf diese Weise auch verhältnismässig breite Heizkörper herstellen.



   Die Herstellung der Rippen 5 samt Quetschpartien 7 erfolgt absatzweise durch eine einzige Arbeitsoperation, wobei das Blech hernach jeweils um eine Rippenteilung stufenweise vorgeschoben wird. Da die Stirnflächen 10 der Bleche nach dem Herauspressen der Rippen und der Quetschpartien nicht mehr geradlinig verlaufen, wird der Rand des mit den eingeformten Rippen versehenen Bleches anschliessend auf einer Schere beschnitten und hernach die Seitenlappen 12, 13 umgebogen. Sodann werden zwei derartige Bleche 1 mit gegeneinander gerichteten, ineinanderragenden Rippen übereinander gelegt und oben und unten je ein Abdeckstreifen 14 eingelegt oder aufgelegt. Diese Abdeckstreifen 14 werden sodann durch Auftrags-Schweissnähte 15 mit den Rändern der beiden Bleche 1 verschweisst. Da diese Schweissnähte 15 geradlinig verlaufen, können sie leicht automatisch hergestellt werden.

  Ferner werden auch die Enden der beiden Seitenlappen 12, 13 beidseitig durch Schweissnähte miteinander verbunden, die quer zu den Schweissnähten 15 verlaufen.



  Zwischen den Abdeckstreifen 14 und den Quetschpartien 7 verbleibt eine im Querschnitt etwa dreieckige Kammer, die abwechslungsweise nach der einen und andern Seite geneigt ist. In diese Kammer münden die Zwischenräume 18 ein und ferner die Hohlräume 19 zwischen Rippenboden 20 und dem gegenüberliegenden Steg des Bleches. Diese Zwischenräume bzw. Hohlräume dienen der Zirkulation des Heisswassers. Wenn somit die Heisswasserzufuhr durch den oberen   Rohrnippel    3 erfolgt, fliesst das Wasser zwischen den Rippen 5 nach unten und wird hernach durch den Rohrnippel 4 abgeführt. Die Zu- und Abfuhr des Heisswassers könnte auch auf entgegengesetzten Seiten des Heizkörpers liegen.



  Durch diese Ausbildung ergibt sich eine verhältnismässig grosse Wärmeaustauschfläche und ein geringer Durchflusswiderstand.



   PATENTANSPRUCH



   Heizkörper, insbesondere für Zentralheizungen, mit einem aus Blech bestehenden Heizkörpermantel, in welchem sich Hohlräume für den Durchfluss des Heisswassers befinden, dadurch gekennzeichnet, dass im Mantel längliche, kanalartige, stirnseitig geschlossene, untereinander angenähert parallel verlaufende Rippen (5) vorhanden sind, wobei benachbarte Rippen (5) gegeneinander gerichtet sind, so dass sich zwischen diesen Rippen (5) stirnseitig offene Zwischenräume (18, 19) für die Zirkulation des Heisswassers bilden.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Heizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (5) aus dem Mantelblech herausgeformt sind.



   2. Heizkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stirnseitigen Abschlüsse der Rippen (5) je durch eine schräge Quetschpartie (7) erfolgt, an deren Enden sich je ein Doppelfalz (8) befindet.



   3. Heizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den Rändern der seitlichen Bleche je ein   Abschlussstreifen    (14) befindet, der durch Schweissnähte (15) mit den   Blechrändem    verbunden ist. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung bezieht sich auf einen Heizkörper, insbesondere für Zentralheizungen, mit einem aus Blech bestehenden Heizkörpermantel, in welchem sich Hohlräume für den Durchfluss des Heisswassers befinden.
    Es sind bereits aus Blech bestehende Heizkörper be kannt, die aber den Nachteil hatten, dass sie entweder schlecht zu reinigen waren, nur eine beschränkte WÅarmeaustausch- fläche besassen oder bei denen die Herstellung, namentlich das dichte Verschweissen, schwierig war.
    Mit der Erfindung soll das Problem gelöst werden, einen Heizkörper zu schaffen, der einfach und billig aus Blech herstellbar ist und zudem ein gefälliges Aussehen hat, so dass er sich zur Installation in Wohnräumen eignet.
    Die Erfindung, mit der diese möglich gemacht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass im Mantel längliche, kanalartige, stirnseitig geschlossene, untereinander angenähert parallel verlaufende Rippen vorhanden sind, wobei benachbarte Rippen gegeneinander gerichtet sind, so dass sich zwischen diesen Rippen stirnseitig offene Zwischenräume für die Zirkulation des Heisswassers bilden.
    Dadurch ergeben sich relativ einfache Werkzeugformen und geradlinig verlaufende Schweissnähte, die maschinell leicht herstellbar sind. Zudem sind die vertikalen Aussenflächen praktisch glatt und lassen sich dadurch gut von sich allenfalls ansetzendem Staub und Verschmutzungen reinigen.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht des Heizkörpers; Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Rippe nach der Linie II--II in Fig. 4; Fig. 3 einen Querschnitt durch eine Rippe nach der Linie IIIIII in Fig. 4; Fig. 4 einen Schnitt längs einer Rippe; Fig. 5 eine Ansicht des Heizkörpers von oben bei teilweise entferntem Abdeckstreifen; Fig. 6 eine perspektivische Darstellung einer einzelnen Rippe samt Quetschpartie an ihrem einen Ende.
    Der Heizkörper, der vorzugsweise als Wärmeaustauscher bei Zentralheizungen verwendet wird, weist einen aus Blech bestehenden Heizkörpermantel auf, in dessen Innern sich Hohlräume für die Zirkulation des Heisswassers oder allenfalls eines andern Wärmeaustauschmediums befinden. Dieser Mantel enthält zwei die Mantelbreitseite bildende, im Abstand voneinander angeordnete Bleche 1, deren umgebogene, vertikale Ränder miteinander durch je eine Vertikalnaht verschweisst sind. Der Hohlraum wird ferner oben und unten durch je einen horizontalen - die Mantelschmalseite bilden den - Abdeckstreifen 14 begrenzt, der mit dem oberen bzw.
    mit dem unteren Rand des entsprechenden Bleches 1 verschweisst wird. Die Zufuhr und Abfuhr des Heisswassers od.
    dgl. erfolgt durch je einen Rohrnippel 3, 4, wie dies aus Fig.
    1 hervorgeht.
    Die beiden Bleche 1 sind je mit in Vertikalrichtung verlaufenden Rippen 5 versehen, die kanalartig ausgebildet sind und mit Ausnahme ihrer Endpartien eine U-förmige Querschnittsform haben. Die zueinander parallel verlaufenden, nach aussen offenen Rippen 5 der beiden Bleche 1 sind ge geneinander gerichtet, wobei je eine Rippe 5 des einen Bleches in den Zwischenraum oder Steg zwischen zwei benachbarten Rippen des andern Bleches hineinragt und umgekehrt. Die Enden der Rippen 5 sind durch Quetschpartien 7 geschlossen, wie dies aus Fig. 6 hervorgeht. An den Rändern dieser Quetschpartien bilden sich dabei je ein Doppelfalz 8, der in einen Wulst 9 übergeht und in die Rippe 5 ausmündet.
    Diese Quetschpartie 7 ist breiter als die Rippe 5, so dass die nebeneinander liegenden, benachbarten Quetschpartien nur einen verhältnismäsig schmalen Durchfluss-Spalt 18 freilassen, wie dies aus Fig. 5 ersichtlich ist.
    Die Breite der Stege zwischen zwei benachbarten Rippen 5 entspricht vorzugsweise etwa der doppelten Rippenbreite. Die Tiefe der Rippen 5 wird vorzugsweise grösser gewählt als deren Breite und lässt sich in weiten Grenzen variieren, je nach den an solche Heizkörper gestellten Anforderungen. Da nicht auf die Tiefzieh-Eigenschafen des Blechmaterials Rücksicht genommen werden muss, lassen sich auf diese Weise auch verhältnismässig breite Heizkörper herstellen.
    Die Herstellung der Rippen 5 samt Quetschpartien 7 erfolgt absatzweise durch eine einzige Arbeitsoperation, wobei das Blech hernach jeweils um eine Rippenteilung stufenweise vorgeschoben wird. Da die Stirnflächen 10 der Bleche nach dem Herauspressen der Rippen und der Quetschpartien nicht mehr geradlinig verlaufen, wird der Rand des mit den eingeformten Rippen versehenen Bleches anschliessend auf einer Schere beschnitten und hernach die Seitenlappen 12, 13 umgebogen. Sodann werden zwei derartige Bleche 1 mit gegeneinander gerichteten, ineinanderragenden Rippen übereinander gelegt und oben und unten je ein Abdeckstreifen 14 eingelegt oder aufgelegt. Diese Abdeckstreifen 14 werden sodann durch Auftrags-Schweissnähte 15 mit den Rändern der beiden Bleche 1 verschweisst. Da diese Schweissnähte 15 geradlinig verlaufen, können sie leicht automatisch hergestellt werden.
    Ferner werden auch die Enden der beiden Seitenlappen 12, 13 beidseitig durch Schweissnähte miteinander verbunden, die quer zu den Schweissnähten 15 verlaufen.
    Zwischen den Abdeckstreifen 14 und den Quetschpartien 7 verbleibt eine im Querschnitt etwa dreieckige Kammer, die abwechslungsweise nach der einen und andern Seite geneigt ist. In diese Kammer münden die Zwischenräume 18 ein und ferner die Hohlräume 19 zwischen Rippenboden 20 und dem gegenüberliegenden Steg des Bleches. Diese Zwischenräume bzw. Hohlräume dienen der Zirkulation des Heisswassers. Wenn somit die Heisswasserzufuhr durch den oberen Rohrnippel 3 erfolgt, fliesst das Wasser zwischen den Rippen 5 nach unten und wird hernach durch den Rohrnippel 4 abgeführt. Die Zu- und Abfuhr des Heisswassers könnte auch auf entgegengesetzten Seiten des Heizkörpers liegen.
    Durch diese Ausbildung ergibt sich eine verhältnismässig grosse Wärmeaustauschfläche und ein geringer Durchflusswiderstand.
    PATENTANSPRUCH
    Heizkörper, insbesondere für Zentralheizungen, mit einem aus Blech bestehenden Heizkörpermantel, in welchem sich Hohlräume für den Durchfluss des Heisswassers befinden, dadurch gekennzeichnet, dass im Mantel längliche, kanalartige, stirnseitig geschlossene, untereinander angenähert parallel verlaufende Rippen (5) vorhanden sind, wobei benachbarte Rippen (5) gegeneinander gerichtet sind, so dass sich zwischen diesen Rippen (5) stirnseitig offene Zwischenräume (18, 19) für die Zirkulation des Heisswassers bilden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Heizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (5) aus dem Mantelblech herausgeformt sind.
    2. Heizkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die stirnseitigen Abschlüsse der Rippen (5) je durch eine schräge Quetschpartie (7) erfolgt, an deren Enden sich je ein Doppelfalz (8) befindet.
    3. Heizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass sich zwischen den Rändern der seitlichen Bleche je ein Abschlussstreifen (14) befindet, der durch Schweissnähte (15) mit den Blechrändem verbunden ist.
    4. Heizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen (5) in ihrem Mittelteil je eine U-förmige Querschnittsform haben und ihre Quetschpartien (7) gegen über der Rippenbreite verbreitert ist (Fig. 3, 6).
    5. Heizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die Breite der Blechstege zwischen den Rippen (5) angenähert doppelt so gross ist wie die Rippenbreite.
    6. Heizkörper nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Tiefe der Rippen (5) grösser ist als deren Breite.
    7. Heizkörper nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Abschlusssei ten (14) und den Quetschpartien (7) je eine Kammer vorhan den ist, in welche die Zu- oder Abflussleitung (3, 4) für das Heisswasser einmündet.
CH1634070A 1970-11-04 1970-11-04 Heizkörper, insbesondere für Zentralheizungen CH544921A (de)

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