CH545116A - Board game - Google Patents

Board game

Info

Publication number
CH545116A
CH545116A CH600772A CH600772A CH545116A CH 545116 A CH545116 A CH 545116A CH 600772 A CH600772 A CH 600772A CH 600772 A CH600772 A CH 600772A CH 545116 A CH545116 A CH 545116A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
game
stone
field
fields
player
Prior art date
Application number
CH600772A
Other languages
German (de)
Inventor
Brun Joseph
Original Assignee
Brun Joseph
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Brun Joseph filed Critical Brun Joseph
Priority to CH600772A priority Critical patent/CH545116A/en
Publication of CH545116A publication Critical patent/CH545116A/en

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F3/00Board games; Raffle games
    • A63F3/00003Types of board games
    • A63F3/00006Board games played along a linear track, e.g. game of goose, snakes and ladders, along an endless track

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Educational Technology (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Management, Administration, Business Operations System, And Electronic Commerce (AREA)

Description

       

  
 



   Die vorliegende   Erfindung    betrifft ein Brettspiel für zwei oder mehrere Teilnehmer, dadurch gekennzeichnet, dass ein
Spielfeld fortlaufend numerierte Zahlenfelder aufweist, die längs einer geschlossenen Bahn angeordnet sind, sowie je für einen Spieler bestimmte Sätze von Spielfiguren vorhanden sind, wobei sich die Figuren eines Satzes durch Farben von den Figuren der anderen Sätze unterscheidet
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes dargestellt Es zeigen:

  :
Fig. 1 Spielfeld A mit vier Bahnen C und Zahlenfelder B    von 0 bis 16,   
Fig. 2 ein Detail zu Fig. 1,
Fig. 3 Spielfeld A mit sieben Bahnen C und Zahlenfelder
B von 0 bis 6,
Fig. 4 ein inneres Spielfeld A mit drei Bahnen C und
Zahlenfelder B von 0 bis 5 sowie sechs Spielfelder A mit je drei Bahnen C und Zahlenfelder B von 0 bis 5 die so angeord net sind, dass die äussersten Bahnen C benachbarter Spiel felder A jeweils ineinandergehen.



   Indem der Spieler ein Zahlenfeld B mit einer Figur D be setzt und der Zählstein E im Zählerkreis F um diese Zahl ver schoben wird, was berechtigt, auf dem neuen Zahlenfeld B  über dem Zählstein E eine zweite Figur D   anzubringen,    be setzen die Teilnehmer die Zahlenfelder B. Durch geschicktes
Wählen der noch freien Zahlenfelder B werden gegnerische Figuren D eliminiert und durch eigene ersetzt. Wer die meisten
Figuren D anbringen konnte, hat gewonnen.



   Spielregeln  (siehe Zeichnung Fig. 2)
Die Spielregeln in nachfolgendem Beispiel beziehen sich auf eine Einteilung des Spielfeldes in vier Bahnen und Zahlenfelder von 0 bis 16 (laut Zeichnung Fig. 1). Die Spielfiguren unterscheiden sich beispielsweise durch verschiedene Farben.



   Für die erste Partie entscheidet das Los, welcher Spieler beginnen soll, die anderen folgen rechts herum nach. Bei den späteren Partien beginnt der Teilnehmer, der das vorangegan gene Spiel gewonnen hat. Bei unentschiedenem Ausgang entscheidet wiederum das Los. Spieler A (z. B. rote Steine) wählt eine beliebige Zahl und setzt einen roten Stein in das betreffende Zahlenfeld der 1. Bahn. Der Zählstein von 0 ausgehend wird ebenfalls um die gewählte Zahl im Zählerkreis verschoben. Spieler B (z. B. grüne Steine) sucht sich ebenfalls eine Zahl aus und setzt seinen Stein auf das entsprechende Zahlenfeld. B zählt den Zählstein um die gewählte Zahl weiter und besetzt das freie Zahlenfeld über dem Zählstein mit einer weiteren Figur seiner Farbe. Spieler C bzw. D usw. nehmen der Reihe nach entsprechend am Spiel teil.



   Regeln
1. Regel:
Wählt ein Spieler eine Zahl, die den Zählstein auf eine Zahl bringt, deren zugehöriges Zahlenfeld bereits besetzt ist, so darf der gegnerische Stein entfernt werden und man setzt den seinigen an dessen Platz. Stehen in einer Reihe mehrere Steine, wird immer nur der letzte Stein entfernt. Betrifft das besetzte Zahlenfeld einen eigenen Stein, so muss dieser nicht entfernt werden, sondern man stellt einen weiteren Stein auf das gleichlautende Zahlenfeld der nächstfolgenden Bahn.



  2. Regel:
Sieht ein Spieler ein gewünschtes Zahlenfeld auf der 1.



  Bahn bereits besetzt, belegt er das gesuchte noch freie Zahlenfeld auf der 2. Bahn, unabhängig, ob es auf der 1. Bahn noch freie Zahlenfelder gibt. So werden wie dienlich die 3. bzw. 4.



  Bahn ins Spiel einbezogen. Der Zählstein wird normal um diese Zahl weitergezählt und ein zweiter Stein darf gesetzt werden.



   3. Regel:
Setzt ein Spieler auf das Zahlenfeld 0, so bleibt der Zähl stein im Zählerkreis stehen, der letzte gegnerische Stein dieser
Reihe jedoch wird durch einen eigenen ersetzt. Gehört der letzte Stein dem Spieler selbst, muss er diesen nicht entfernen, kann jedoch keinen zweiten Stein hinzufügen.



   4. Regel:
Gelingt es einem Spieler, eine Reihe mit eigenen Steinen voll (1. bis 4. Bahn) zu besetzen, nennt man dies eine Bank, und der Gegner kann ihm keine Steine mehr aus dieser Bank eliminieren.



   Das Spiel ist beendet, wenn alle Zahlenfelder belegt sind.



   Gewinner ist derjenige, der mehr Steine setzen konnte. Sollten zwei Spieler auf die gleiche Anzahl Steine kommen, gewinnt derjenige, der mehr Banken hat; ist auch da noch Gleichstand, gewinnt der, der mehr Steine auf der ersten Bahn anbringen konnte.



   Die Spieldauer kann, wenn gewünscht, verkürzt werden, indem sich die Spieler vor dem Spiel einigen, auf wie vielen
Bahnen gespielt wird.



   Beispiel  (Abwicklung auf Zeichnung Fig. 1)
Spielfeld 0 bis 16 (Zeichnung Fig. 1)
Zählstein E bei Spielbeginn auf 0
Spieler   D1    wählt das Zahlenfeld B2 und setzt einen Stein auf dieses. Den Zählstein E verschiebt er ebenfalls um 2.



   Spieler D2 belegt das Zahlenfeld B7 mit seiner Figur, zählt den Zählstein E um 7 weiter und darf somit das Zahlenfeld B9 mit einem weiteren Stein besetzen.



   Spieler D3 setzt seinen Stein auf 10, zählt den Zählstein E um 10 weiter, was ihn auf 2 bringt und berechtigt, nach Regel
1 den Spielstein von   D1    durch einen eigenen zu ersetzen. Der entfernte Stein wird an   D1    zurückgegeben.   D1    wählt nun das Zahlenfeld B7 auf der 2. Bahn C2 nach Regel 2, weil die 7 auf der 1. Bahn   C1    bereits belegt ist, zählt den Zählstein E um
7 weiter, was ihn auf 9 bringt. Der Spielstein auf 9 geht an D2 zurück und   D1    belegt das Zahlenfeld B. D2 setzt nun auf 0, der Zählstein E bleibt auf 9 stehen, die Spielfigur von D1 jedoch wird nach Regel 3 durch den Spielstein von D2 ersetzt usw.



   Das Spiel geht nun entsprechend weiter, bis alle Zahlenfelder B belegt sind und der Gewinner ermittelt werden kann.



   PATENTANSPRUCH



   Brettspiel für zwei oder mehrere Teilnehmer, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Spielfeld (A) fortlaufend numerierte
Zahlenfelder (B) aufweist, die längs einer geschlossenen Bahn  (C) angeordnet sind, sowie je für einen Spieler   bestinlmte   
Sätze von Spielfiguren (D) vorhanden sind, wobei sich die
Figuren (D) eines Satzes durch Farben von den Figuren der anderen Sätze unterscheidet.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Spiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielfeld vier Bahnen und Zahlenfelder von 0 bis 16 aufweist (Fig. 1).



   2. Spiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielfeld sieben Bahnen und Zahlenfelder von 0 bis 6 auf weist (Fig. 3).



   3. Spiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett ein inneres Spielfeld und um dieses herum  äussere Spielfelder aufweist, die so angeordnet sind, dass die  äussersten Bahnen benachbarter Spielfelder jeweils ineinandergehen. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   



  
 



   The present invention relates to a board game for two or more participants, characterized in that a
Game field has consecutively numbered number fields, which are arranged along a closed path, as well as certain sets of game figures for a player are available, the figures of a set differing by colors from the figures of the other sets
In the drawing, exemplary embodiments of the subject of the invention are shown.

  :
Fig. 1 playing field A with four lanes C and number fields B from 0 to 16,
FIG. 2 shows a detail of FIG. 1,
Fig. 3 Playing field A with seven lanes C and number fields
B from 0 to 6,
Fig. 4 an inner playing field A with three lanes C and
Number fields B from 0 to 5 and six playing fields A with three lanes C each and number fields B from 0 to 5 which are arranged in such a way that the outermost lanes C of adjacent game fields A each merge.



   By placing a figure D on a number field B and the counting stone E in the counter circle F by this number, which entitles the participant to put a second figure D on the new number field B above the counting stone E, the participants set the number fields B. By nifty
If you choose the number fields B that are still free, opposing pieces D are eliminated and replaced by your own. Who the most
If you could add pieces D, you win.



   Rules of the game (see drawing Fig. 2)
The rules of the game in the following example relate to a division of the playing field into four lanes and number fields from 0 to 16 (according to the drawing Fig. 1). The game pieces differ, for example, through different colors.



   For the first game, the lot decides which player should start, the others follow to the right. In the later games, the player who won the previous game starts. In the event of a tie, the lot decides again. Player A (e.g. red stones) chooses any number and places a red stone in the relevant number field on the 1st lane. The counting stone starting from 0 is also shifted by the selected number in the counter circle. Player B (e.g. green stones) also chooses a number and places his stone on the corresponding number field. B counts the counting stone by the selected number and occupies the free number field above the counting stone with another figure of his color. Players C or D etc. take part in the game in turn.



   regulate
1st rule:
If a player chooses a number that brings the counting stone to a number whose corresponding number field is already occupied, the opposing stone may be removed and his own is replaced. If there are several stones in a row, only the last stone is removed. If the occupied number field affects one of your own stones, it does not have to be removed, but you place another stone on the same number field on the next track.



  2nd rule:
If a player sees a desired number field on the 1st



  If the lane is already occupied, it occupies the number field still vacant on the 2nd lane, regardless of whether there are any free number fields on the 1st lane. So how useful the 3rd and 4th



  Bahn included in the game. The counting stone is counted normally by this number and a second stone may be placed.



   3rd rule:
If a player bets on the number field 0, the counting stone remains in the counter circle, the last opposing stone in this
However, the row is replaced by its own. If the last stone belongs to the player himself, he does not have to remove it, but cannot add a second stone.



   4th rule:
If a player manages to fill a row with his own stones (1st to 4th lane), this is called a bank, and the opponent can no longer eliminate any stones from this bank.



   The game is over when all number fields are occupied.



   The winner is the one who was able to place more stones. If two players come up with the same number of stones, the one with more banks wins; if there is still a tie, the winner is the one who was able to place more stones on the first lane.



   The game time can be shortened if desired by the players agreeing on how many before the game
Lanes is played.



   Example (development on drawing Fig. 1)
Playing field 0 to 16 (drawing Fig. 1)
Counter E at the start of the game to 0
Player D1 chooses the number field B2 and places a stone on it. He also shifts counter E by 2.



   Player D2 occupies number field B7 with his figure, counts counting stone E by 7 and is thus allowed to occupy number field B9 with another stone.



   Player D3 places his piece on 10, continues counting piece E by 10, which brings him to 2 and entitles him, according to the rule
1 to replace D1's piece with your own. The removed stone is returned to D1. D1 now selects the number field B7 on the 2nd lane C2 according to rule 2, because the 7 on the 1st lane C1 is already occupied, the counter E counts
7 further, which brings him to 9. The piece on 9 goes back to D2 and D1 occupies number field B. D2 now sets to 0, the counter E remains on 9, but D1's piece is replaced by D2's piece according to rule 3, etc.



   The game then continues until all number fields B are occupied and the winner can be determined.



   PATENT CLAIM



   Board game for two or more participants, characterized in that a playing field (A) is numbered consecutively
Number fields (B), which are arranged along a closed path (C), and each determined for a player
Sets of pawns (D) are available, the
The figures (D) of a set are distinguished from the figures in the other sets by colors.

 

   SUBCLAIMS
1. Game according to claim, characterized in that the playing field has four lanes and number fields from 0 to 16 (Fig. 1).



   2. Game according to claim, characterized in that the playing field has seven lanes and number fields from 0 to 6 (Fig. 3).



   3. Game according to claim, characterized in that the game board has an inner playing field and around this outer playing fields which are arranged so that the outermost lanes of adjacent playing fields each merge.

** WARNING ** End of DESC field could overlap beginning of CLMS **.



   


    

Claims (1)

**WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. ** WARNING ** Beginning of CLMS field could overlap end of DESC **. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Brettspiel für zwei oder mehrere Teilnehmer, dadurch gekennzeichnet, dass ein Spielfeld fortlaufend numerierte Zahlenfelder aufweist, die längs einer geschlossenen Bahn angeordnet sind, sowie je für einen Spieler bestimmte Sätze von Spielfiguren vorhanden sind, wobei sich die Figuren eines Satzes durch Farben von den Figuren der anderen Sätze unterscheidet In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfin dungsgegenstandes dargestellt Es zeigen: The present invention relates to a board game for two or more participants, characterized in that a Game field has consecutively numbered number fields, which are arranged along a closed path, as well as certain sets of game figures for a player are available, the figures of a set differing by colors from the figures of the other sets In the drawing, exemplary embodiments of the subject of the invention are shown. : Fig. 1 Spielfeld A mit vier Bahnen C und Zahlenfelder B von 0 bis 16, Fig. 2 ein Detail zu Fig. 1, Fig. 3 Spielfeld A mit sieben Bahnen C und Zahlenfelder B von 0 bis 6, Fig. 4 ein inneres Spielfeld A mit drei Bahnen C und Zahlenfelder B von 0 bis 5 sowie sechs Spielfelder A mit je drei Bahnen C und Zahlenfelder B von 0 bis 5 die so angeord net sind, dass die äussersten Bahnen C benachbarter Spiel felder A jeweils ineinandergehen. : Fig. 1 playing field A with four lanes C and number fields B from 0 to 16, FIG. 2 shows a detail of FIG. 1, Fig. 3 Playing field A with seven lanes C and number fields B from 0 to 6, Fig. 4 an inner playing field A with three lanes C and Number fields B from 0 to 5 and six playing fields A with three lanes C each and number fields B from 0 to 5 which are arranged in such a way that the outermost lanes C of adjacent game fields A each merge. Indem der Spieler ein Zahlenfeld B mit einer Figur D be setzt und der Zählstein E im Zählerkreis F um diese Zahl ver schoben wird, was berechtigt, auf dem neuen Zahlenfeld B über dem Zählstein E eine zweite Figur D anzubringen, be setzen die Teilnehmer die Zahlenfelder B. Durch geschicktes Wählen der noch freien Zahlenfelder B werden gegnerische Figuren D eliminiert und durch eigene ersetzt. Wer die meisten Figuren D anbringen konnte, hat gewonnen. By placing a figure D on a number field B and moving the counting stone E in the counter circle F by this number, which entitles you to put a second figure D on the new number field B above the counting stone E, the participants set the number fields B. By nifty If you choose the number fields B that are still free, opposing pieces D are eliminated and replaced by your own. Who the most If you could add pieces D, you win. Spielregeln (siehe Zeichnung Fig. 2) Die Spielregeln in nachfolgendem Beispiel beziehen sich auf eine Einteilung des Spielfeldes in vier Bahnen und Zahlenfelder von 0 bis 16 (laut Zeichnung Fig. 1). Die Spielfiguren unterscheiden sich beispielsweise durch verschiedene Farben. Rules of the game (see drawing Fig. 2) The rules of the game in the following example relate to a division of the playing field into four lanes and number fields from 0 to 16 (according to the drawing Fig. 1). The game pieces differ, for example, through different colors. Für die erste Partie entscheidet das Los, welcher Spieler beginnen soll, die anderen folgen rechts herum nach. Bei den späteren Partien beginnt der Teilnehmer, der das vorangegan gene Spiel gewonnen hat. Bei unentschiedenem Ausgang entscheidet wiederum das Los. Spieler A (z. B. rote Steine) wählt eine beliebige Zahl und setzt einen roten Stein in das betreffende Zahlenfeld der 1. Bahn. Der Zählstein von 0 ausgehend wird ebenfalls um die gewählte Zahl im Zählerkreis verschoben. Spieler B (z. B. grüne Steine) sucht sich ebenfalls eine Zahl aus und setzt seinen Stein auf das entsprechende Zahlenfeld. B zählt den Zählstein um die gewählte Zahl weiter und besetzt das freie Zahlenfeld über dem Zählstein mit einer weiteren Figur seiner Farbe. Spieler C bzw. D usw. nehmen der Reihe nach entsprechend am Spiel teil. For the first game, the lot decides which player should start, the others follow to the right. In the later games, the player who won the previous game starts. In the event of a tie, the lot decides again. Player A (e.g. red stones) chooses any number and places a red stone in the relevant number field on the 1st lane. The counting stone starting from 0 is also shifted by the selected number in the counter circle. Player B (e.g. green stones) also chooses a number and places his stone on the corresponding number field. B counts the counting stone by the selected number and occupies the free number field above the counting stone with another figure of his color. Players C or D etc. take part in the game in turn. Regeln 1. Regel: Wählt ein Spieler eine Zahl, die den Zählstein auf eine Zahl bringt, deren zugehöriges Zahlenfeld bereits besetzt ist, so darf der gegnerische Stein entfernt werden und man setzt den seinigen an dessen Platz. Stehen in einer Reihe mehrere Steine, wird immer nur der letzte Stein entfernt. Betrifft das besetzte Zahlenfeld einen eigenen Stein, so muss dieser nicht entfernt werden, sondern man stellt einen weiteren Stein auf das gleichlautende Zahlenfeld der nächstfolgenden Bahn. regulate 1st rule: If a player chooses a number that brings the counting stone to a number whose corresponding number field is already occupied, the opposing stone may be removed and his own is replaced. If there are several stones in a row, only the last stone is removed. If the occupied number field affects one of your own stones, it does not have to be removed, but you place another stone on the same number field on the next track. 2. Regel: Sieht ein Spieler ein gewünschtes Zahlenfeld auf der 1. 2nd rule: If a player sees a desired number field on the 1st Bahn bereits besetzt, belegt er das gesuchte noch freie Zahlenfeld auf der 2. Bahn, unabhängig, ob es auf der 1. Bahn noch freie Zahlenfelder gibt. So werden wie dienlich die 3. bzw. 4. If the lane is already occupied, it occupies the number field still vacant on the 2nd lane, regardless of whether there are any free number fields on the 1st lane. So how useful the 3rd and 4th Bahn ins Spiel einbezogen. Der Zählstein wird normal um diese Zahl weitergezählt und ein zweiter Stein darf gesetzt werden. Bahn included in the game. The counting stone is counted normally by this number and a second stone may be placed. 3. Regel: Setzt ein Spieler auf das Zahlenfeld 0, so bleibt der Zähl stein im Zählerkreis stehen, der letzte gegnerische Stein dieser Reihe jedoch wird durch einen eigenen ersetzt. Gehört der letzte Stein dem Spieler selbst, muss er diesen nicht entfernen, kann jedoch keinen zweiten Stein hinzufügen. 3rd rule: If a player bets on the number field 0, the counting stone remains in the counter circle, the last opposing stone in this However, the row is replaced by its own. If the last stone belongs to the player himself, he does not have to remove it, but cannot add a second stone. 4. Regel: Gelingt es einem Spieler, eine Reihe mit eigenen Steinen voll (1. bis 4. Bahn) zu besetzen, nennt man dies eine Bank, und der Gegner kann ihm keine Steine mehr aus dieser Bank eliminieren. 4th rule: If a player manages to fill a row with his own stones (1st to 4th lane), this is called a bank, and the opponent can no longer eliminate any stones from this bank. Das Spiel ist beendet, wenn alle Zahlenfelder belegt sind. The game is over when all number fields are occupied. Gewinner ist derjenige, der mehr Steine setzen konnte. Sollten zwei Spieler auf die gleiche Anzahl Steine kommen, gewinnt derjenige, der mehr Banken hat; ist auch da noch Gleichstand, gewinnt der, der mehr Steine auf der ersten Bahn anbringen konnte. The winner is the one who was able to place more stones. If two players come up with the same number of stones, the one with more banks wins; if there is still a tie, the winner is the one who was able to place more stones on the first lane. Die Spieldauer kann, wenn gewünscht, verkürzt werden, indem sich die Spieler vor dem Spiel einigen, auf wie vielen Bahnen gespielt wird. The game time can be shortened if desired by the players agreeing on how many before the game Lanes is played. Beispiel (Abwicklung auf Zeichnung Fig. 1) Spielfeld 0 bis 16 (Zeichnung Fig. 1) Zählstein E bei Spielbeginn auf 0 Spieler D1 wählt das Zahlenfeld B2 und setzt einen Stein auf dieses. Den Zählstein E verschiebt er ebenfalls um 2. Example (development on drawing Fig. 1) Playing field 0 to 16 (drawing Fig. 1) Counter E at the start of the game to 0 Player D1 chooses the number field B2 and places a stone on it. He also shifts counter E by 2. Spieler D2 belegt das Zahlenfeld B7 mit seiner Figur, zählt den Zählstein E um 7 weiter und darf somit das Zahlenfeld B9 mit einem weiteren Stein besetzen. Player D2 occupies number field B7 with his figure, counts counting stone E by 7 and is thus allowed to occupy number field B9 with another stone. Spieler D3 setzt seinen Stein auf 10, zählt den Zählstein E um 10 weiter, was ihn auf 2 bringt und berechtigt, nach Regel 1 den Spielstein von D1 durch einen eigenen zu ersetzen. Der entfernte Stein wird an D1 zurückgegeben. D1 wählt nun das Zahlenfeld B7 auf der 2. Bahn C2 nach Regel 2, weil die 7 auf der 1. Bahn C1 bereits belegt ist, zählt den Zählstein E um 7 weiter, was ihn auf 9 bringt. Der Spielstein auf 9 geht an D2 zurück und D1 belegt das Zahlenfeld B. D2 setzt nun auf 0, der Zählstein E bleibt auf 9 stehen, die Spielfigur von D1 jedoch wird nach Regel 3 durch den Spielstein von D2 ersetzt usw. Player D3 places his piece on 10, continues counting piece E by 10, which brings him to 2 and entitles him, according to the rule 1 to replace D1's piece with your own. The removed stone is returned to D1. D1 now selects the number field B7 on the 2nd lane C2 according to rule 2, because the 7 on the 1st lane C1 is already occupied, the counter E counts 7 further, which brings him to 9. The piece on 9 goes back to D2 and D1 occupies number field B. D2 now sets to 0, the counter E remains on 9, but D1's piece is replaced by D2's piece according to rule 3, etc. Das Spiel geht nun entsprechend weiter, bis alle Zahlenfelder B belegt sind und der Gewinner ermittelt werden kann. The game then continues until all number fields B are occupied and the winner can be determined. PATENTANSPRUCH PATENT CLAIM Brettspiel für zwei oder mehrere Teilnehmer, dadurch ge kennzeichnet, dass ein Spielfeld (A) fortlaufend numerierte Zahlenfelder (B) aufweist, die längs einer geschlossenen Bahn (C) angeordnet sind, sowie je für einen Spieler bestinlmte Sätze von Spielfiguren (D) vorhanden sind, wobei sich die Figuren (D) eines Satzes durch Farben von den Figuren der anderen Sätze unterscheidet. Board game for two or more participants, characterized in that a playing field (A) is numbered consecutively Number fields (B), which are arranged along a closed path (C), and each determined for a player Sets of pawns (D) are available, the The figures (D) of a set are distinguished from the figures in the other sets by colors. UNTERANSPRÜCHE 1. Spiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielfeld vier Bahnen und Zahlenfelder von 0 bis 16 aufweist (Fig. 1). SUBCLAIMS 1. Game according to claim, characterized in that the playing field has four lanes and number fields from 0 to 16 (Fig. 1). 2. Spiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielfeld sieben Bahnen und Zahlenfelder von 0 bis 6 auf weist (Fig. 3). 2. Game according to claim, characterized in that the playing field has seven lanes and number fields from 0 to 6 (Fig. 3). 3. Spiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett ein inneres Spielfeld und um dieses herum äussere Spielfelder aufweist, die so angeordnet sind, dass die äussersten Bahnen benachbarter Spielfelder jeweils ineinandergehen. 3. Game according to claim, characterized in that the game board has an inner playing field and around this outer playing fields which are arranged so that the outermost lanes of adjacent playing fields each merge. 4. Spiel nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Spielbrett ein inneres Spielfeld mit drei Bahnen und Zahlenfelder von 0 bis 5 sowie sechs äussere Spielfelder mit je drei Bahnen und Zahlenfelder von 0 bis 5 aufweist, die so angeordnet sind, dass die äussersten Bahnen benachbarter Spielfelder jeweils ineinandergehen (Fig. 4). 4. Game according to claim, characterized in that the game board has an inner playing field with three lanes and number fields from 0 to 5 and six outer playing fields each with three lanes and number fields from 0 to 5, which are arranged so that the outermost lanes are adjacent Playing fields go into each other (Fig. 4).
CH600772A 1972-04-22 1972-04-22 Board game CH545116A (en)

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Date Code Title Description
PL Patent ceased