CH545138A - Breitbehandlungsmaschine - Google Patents

Breitbehandlungsmaschine

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Publication number
CH545138A
CH545138A CH884971A CH884971A CH545138A CH 545138 A CH545138 A CH 545138A CH 884971 A CH884971 A CH 884971A CH 884971 A CH884971 A CH 884971A CH 545138 A CH545138 A CH 545138A
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CH
Switzerland
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motor
tree
crane hook
switch
contact
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Application number
CH884971A
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English (en)
Inventor
Sick Uwe
Original Assignee
Heberlein & Co Ag
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Publication date
Priority claimed from CH439971A external-priority patent/CH528929A/de
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Priority to FR7206716A priority patent/FR2131363A5/fr
Priority to IT48913/72A priority patent/IT952205B/it
Priority to DE19722212651 priority patent/DE2212651A1/de
Priority to GB1284372A priority patent/GB1370722A/en
Priority to US00236720A priority patent/US3826112A/en
Publication of CH545138A publication Critical patent/CH545138A/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D06B5/12Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length
    • D06B5/22Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating through materials of definite length through fabrics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Control And Safety Of Cranes (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung befasst sich mit Verbesserungen der im Hauptpatent beschriebenen Breitbehandlungsmaschine.



   Im Hauptpatent wird vorgeschlagen, einen Warenbaum zum Einbringen in eine Behandlungskammer derart frei auskragend mit einer Lagerstelle an einem bis etwa mittig über dem Warenbaum abgewinkelten Kranhaken aufzuhängen, dass das   stützlose    Einbringen in die Kammer durch Aufstecken auf die freie Lagerstelle ermöglicht wird. Dabei ist die Abwinkelung des Kranhakens über dem Warenbaum derart gewählt, dass der Aufhängepunkt des Hakens selbst von Drehmomenten freigehalten wird.



   Es hat sich nun gezeigt, dass die durch den Kran zu befördernden bewickelten Warenbäume zumeist nicht exakt gleichmässig, das heisst symmetrisch bewickelt sind, so dass der Aufhängepunkt derart durch verschieden grosse Drehmomente belastet wird, dass die waagrechte Lage des Warenbaumes nicht exakt eingehalten wird.



   Diese Abweichungen - je nachdem, in welcher Richtung sie vorliegen - bringen Schwierigkeiten beim Aufstecken des Warenbaumes auf die Lagerstelle in der Kammer oder beim Abziehen vom Kranhaken mit sich, so dass ständig mit Betriebsstörungen gerechnet werden beziehungsweise Überwachungspersonal eingesetzt sein muss.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Bekannten zu vermeiden, insbesondere also die automatische Einhaltung der gewünschten Schwebelage des Warenbaumes am Kranhaken unter allen Umständen zu gewährleisten.



   Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe bei der Breitbehandlungsmaschine nach dem Patentanspruch und dem Unter anspruch 9 des Hauptpatents dadurch gelöst, dass am Kranhaken ein Lagefühler zur Ermittlung der Schwebelage des Warenbaumes vorgesehen ist, dass am Kranhaken weiterhin ein durch einen Motor verstellbares Tariergewicht angeordnet ist, und dass der Lagefühler zur Aktivierung des Motors und proportionalen Verlagerung des Tariergewichtes bei asymmetrischer Belastung des Kranhakens funktionsmässig mit dem Motor gekoppelt ist.



   Der Motor kann dabei jede beliebige Antriebseinrichtung, wie zum Beispiel Elektromotor oder pneumatische Vorrichtung, sein.



   Als Lagefühler kann zum Beispiel ein Schalter, welcher vorzugsweise unter   Schwerkrafteinfiuss    in bestimmten Lagezuständen durch Aktivieren des Motors die Verlagerung des Tariergewichtes bis zum Erreichen der gewünschten Lage änderung des Warenbaumes bewirkt, vorgesehen sein. Vorzugsweise ist der Fühler als Quecksilberschaiter nach Art einer Wasserwaage aufgebaut,   wobd    an bestimmten Stellen Kontakte vorgesehen sind, welche jeweils durch das Quecksilber kurzgeschlossen werden können.



   Die Erfindung ist im folgenden in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht eines am Kranhaken befestigten Warenbaumes,
Fig. 2 einen als Quecksilberschalter ausgebildeten Fühler und
Fig. 3 eine Blockdarstellung der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Schaltungsanordnung.



   Gemäss Fig. 1 ist ein Warenbaum 1 mit einem Wickel 2 an Kranhaken 3 befestigt. Der Kranhaken 3 ist derart über dem Warenbaum 1 abgewinkelt, dass der Aufhängepunkt 4 auf dem durch den Schwerpunkt des Gesamtsystems gefällten Lot liegt, so dass die Aufhängung im Normalfall von Drehmomenten frei ist. Zum Ausgleich von Drehmomenten, welche durch nicht exakte Ausbildung des Wickels 2 hervorgerufen werden können, ist ein Tariergewicht 5 vorgesehen, welches durch Motor 6 horizontal verschoben werden kann, bis das System im Gleichgewicht ist.



   Fig. 2 zeigt Quecksilberschalter 7, der im wesentlichen aus einem flüssigkeitsdichten Gehäuse 8 zur Aufnahme der Quecksilberfüllung 9 sowie Kontakten 10a, 10b und 11 besteht. Solange der Schalter 7 - wie   dargestellt - waagrecht    liegt, befinden sich die Kontakte   10a,    10b im Bereich einer Luftblase 12, so dass keinerlei elektrische Verbindung zwischen Kontakt 11 und einem der Kontakte 10a oder 10b besteht.



   Jedes Kippen des Schalters 7 führt jedoch ersichtlicherweise zu einem Durchschalten, wobei je nach der Kipprichtung jeweils entweder der Kontakt 10a oder der Kontakt 10b mit dem Kontakt 11 verbunden wird.



   Der Schalter 7 ist direkt am Kranhaken 3 angeordnet und ist gemäss dem aus Fig. 3 ersichtlichen Schaltschema zwischen einer nicht dargestellten Spannungsquelle und Motor 6 geschaltet.



   In Betrieb wird dabei ein durch asymmetrische Belastung zum Beispiel im Uhrzeigersinn erfolgendes leichtes Kippen des Hakens 3 eine Verlagerung der Luftblase 12 nach links erfolgen. Dadurch wird Kontakt 11 mit Kontakt 10b verbunden und Spannung an Anschluss 6a des Motors 6 gelegt, welcher für Linkslauf des Motors vorgesehen ist. Da Klemme 6c bereits mit der nicht dargestellten Spannungsquelle verbunden ist, wird beim Durchschalten des Schalters 7 unmittelbar Motor 6 aktiviert, welcher über Gewindestange 13 so lange eine Verlagerung des Tariergewichtes 5 auf den Führungsstangen 14a, 14b nach links bewirkt, bis der Gleichgewichtszustand des Gesamtsystems wiederhergestellt ist und infolge Rückkehr von Schalter 7 in waagrechte Lage die Verbindung zwischen Kontakt 10b und 11 unterbrochen sowie Motor 6 deaktiviert wird.



   Ersichtlicherweise ist der Funktionsablauf bei Verlagerung durch ungleichmässige Ausbildung des Wickels 2 in die entgegengesetzte Richtung identisch, wobei jedoch eine Verbindung von Kontakt 11 mit Kontakt 10a und dementsprechend Rechtslauf von Motor 6 durch Anschalten von Anschluss 6b erfolgt, so dass das Tariergewicht 5 in entgegengesetzter Richtung verschoben wird.



   PATENTANSPRUCH

 

   Breitbehandlungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9 des Hauptpatents, mit einer Vorrichtung zum Austarieren eines am maschineneigenen Kranhaken durch Eingriff in eine Lagerstelle einseitig befestigten, frei kragenden Warenbaumes, dadurch gekennzeichnet, dass am Kranhaken (3) ein Lagefühler (7) zur Ermittlung der Schwebelage des Warenbaumes (1) vorgesehen ist, dass am Kranhaken weiterhin ein durch einen Motor (6) verstellbares Tariergewicht (5) angeordnet ist, und dass der Lagefühler zur Aktivierung des Motors und proportionalen Verlagerung des Tariergewichtes bei asymmetrischer Belastung des Kranhakens funktionsmässig mit dem Motor gekoppelt ist.



   UNTERANSPRUCH
Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (7) ein nach Art einer Wasserwaage aufgebauter Quecksilberschalter ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die vorliegende Erfindung befasst sich mit Verbesserungen der im Hauptpatent beschriebenen Breitbehandlungsmaschine.
    Im Hauptpatent wird vorgeschlagen, einen Warenbaum zum Einbringen in eine Behandlungskammer derart frei auskragend mit einer Lagerstelle an einem bis etwa mittig über dem Warenbaum abgewinkelten Kranhaken aufzuhängen, dass das stützlose Einbringen in die Kammer durch Aufstecken auf die freie Lagerstelle ermöglicht wird. Dabei ist die Abwinkelung des Kranhakens über dem Warenbaum derart gewählt, dass der Aufhängepunkt des Hakens selbst von Drehmomenten freigehalten wird.
    Es hat sich nun gezeigt, dass die durch den Kran zu befördernden bewickelten Warenbäume zumeist nicht exakt gleichmässig, das heisst symmetrisch bewickelt sind, so dass der Aufhängepunkt derart durch verschieden grosse Drehmomente belastet wird, dass die waagrechte Lage des Warenbaumes nicht exakt eingehalten wird.
    Diese Abweichungen - je nachdem, in welcher Richtung sie vorliegen - bringen Schwierigkeiten beim Aufstecken des Warenbaumes auf die Lagerstelle in der Kammer oder beim Abziehen vom Kranhaken mit sich, so dass ständig mit Betriebsstörungen gerechnet werden beziehungsweise Überwachungspersonal eingesetzt sein muss.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile des Bekannten zu vermeiden, insbesondere also die automatische Einhaltung der gewünschten Schwebelage des Warenbaumes am Kranhaken unter allen Umständen zu gewährleisten.
    Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe bei der Breitbehandlungsmaschine nach dem Patentanspruch und dem Unter anspruch 9 des Hauptpatents dadurch gelöst, dass am Kranhaken ein Lagefühler zur Ermittlung der Schwebelage des Warenbaumes vorgesehen ist, dass am Kranhaken weiterhin ein durch einen Motor verstellbares Tariergewicht angeordnet ist, und dass der Lagefühler zur Aktivierung des Motors und proportionalen Verlagerung des Tariergewichtes bei asymmetrischer Belastung des Kranhakens funktionsmässig mit dem Motor gekoppelt ist.
    Der Motor kann dabei jede beliebige Antriebseinrichtung, wie zum Beispiel Elektromotor oder pneumatische Vorrichtung, sein.
    Als Lagefühler kann zum Beispiel ein Schalter, welcher vorzugsweise unter Schwerkrafteinfiuss in bestimmten Lagezuständen durch Aktivieren des Motors die Verlagerung des Tariergewichtes bis zum Erreichen der gewünschten Lage änderung des Warenbaumes bewirkt, vorgesehen sein. Vorzugsweise ist der Fühler als Quecksilberschaiter nach Art einer Wasserwaage aufgebaut, wobd an bestimmten Stellen Kontakte vorgesehen sind, welche jeweils durch das Quecksilber kurzgeschlossen werden können.
    Die Erfindung ist im folgenden in einem Ausführungsbeispiel anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Ansicht eines am Kranhaken befestigten Warenbaumes, Fig. 2 einen als Quecksilberschalter ausgebildeten Fühler und Fig. 3 eine Blockdarstellung der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Schaltungsanordnung.
    Gemäss Fig. 1 ist ein Warenbaum 1 mit einem Wickel 2 an Kranhaken 3 befestigt. Der Kranhaken 3 ist derart über dem Warenbaum 1 abgewinkelt, dass der Aufhängepunkt 4 auf dem durch den Schwerpunkt des Gesamtsystems gefällten Lot liegt, so dass die Aufhängung im Normalfall von Drehmomenten frei ist. Zum Ausgleich von Drehmomenten, welche durch nicht exakte Ausbildung des Wickels 2 hervorgerufen werden können, ist ein Tariergewicht 5 vorgesehen, welches durch Motor 6 horizontal verschoben werden kann, bis das System im Gleichgewicht ist.
    Fig. 2 zeigt Quecksilberschalter 7, der im wesentlichen aus einem flüssigkeitsdichten Gehäuse 8 zur Aufnahme der Quecksilberfüllung 9 sowie Kontakten 10a, 10b und 11 besteht. Solange der Schalter 7 - wie dargestellt - waagrecht liegt, befinden sich die Kontakte 10a, 10b im Bereich einer Luftblase 12, so dass keinerlei elektrische Verbindung zwischen Kontakt 11 und einem der Kontakte 10a oder 10b besteht.
    Jedes Kippen des Schalters 7 führt jedoch ersichtlicherweise zu einem Durchschalten, wobei je nach der Kipprichtung jeweils entweder der Kontakt 10a oder der Kontakt 10b mit dem Kontakt 11 verbunden wird.
    Der Schalter 7 ist direkt am Kranhaken 3 angeordnet und ist gemäss dem aus Fig. 3 ersichtlichen Schaltschema zwischen einer nicht dargestellten Spannungsquelle und Motor 6 geschaltet.
    In Betrieb wird dabei ein durch asymmetrische Belastung zum Beispiel im Uhrzeigersinn erfolgendes leichtes Kippen des Hakens 3 eine Verlagerung der Luftblase 12 nach links erfolgen. Dadurch wird Kontakt 11 mit Kontakt 10b verbunden und Spannung an Anschluss 6a des Motors 6 gelegt, welcher für Linkslauf des Motors vorgesehen ist. Da Klemme 6c bereits mit der nicht dargestellten Spannungsquelle verbunden ist, wird beim Durchschalten des Schalters 7 unmittelbar Motor 6 aktiviert, welcher über Gewindestange 13 so lange eine Verlagerung des Tariergewichtes 5 auf den Führungsstangen 14a, 14b nach links bewirkt, bis der Gleichgewichtszustand des Gesamtsystems wiederhergestellt ist und infolge Rückkehr von Schalter 7 in waagrechte Lage die Verbindung zwischen Kontakt 10b und 11 unterbrochen sowie Motor 6 deaktiviert wird.
    Ersichtlicherweise ist der Funktionsablauf bei Verlagerung durch ungleichmässige Ausbildung des Wickels 2 in die entgegengesetzte Richtung identisch, wobei jedoch eine Verbindung von Kontakt 11 mit Kontakt 10a und dementsprechend Rechtslauf von Motor 6 durch Anschalten von Anschluss 6b erfolgt, so dass das Tariergewicht 5 in entgegengesetzter Richtung verschoben wird.
    PATENTANSPRUCH
    Breitbehandlungsmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 9 des Hauptpatents, mit einer Vorrichtung zum Austarieren eines am maschineneigenen Kranhaken durch Eingriff in eine Lagerstelle einseitig befestigten, frei kragenden Warenbaumes, dadurch gekennzeichnet, dass am Kranhaken (3) ein Lagefühler (7) zur Ermittlung der Schwebelage des Warenbaumes (1) vorgesehen ist, dass am Kranhaken weiterhin ein durch einen Motor (6) verstellbares Tariergewicht (5) angeordnet ist, und dass der Lagefühler zur Aktivierung des Motors und proportionalen Verlagerung des Tariergewichtes bei asymmetrischer Belastung des Kranhakens funktionsmässig mit dem Motor gekoppelt ist.
    UNTERANSPRUCH Maschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (7) ein nach Art einer Wasserwaage aufgebauter Quecksilberschalter ist.
CH884971A 1971-03-25 1971-06-17 Breitbehandlungsmaschine CH545138A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
CH884971A CH545138A (de) 1971-03-25 1971-06-17 Breitbehandlungsmaschine
FR7206716A FR2131363A5 (de) 1971-03-25 1972-02-28
IT48913/72A IT952205B (it) 1971-03-25 1972-03-10 Dispositivo per il trattamento di nastro di materiali tessili o simili mediante fluidi nella loro estensione in larghezza
DE19722212651 DE2212651A1 (de) 1971-03-25 1972-03-16 Breitbehandlungsmaschine
GB1284372A GB1370722A (en) 1971-03-25 1972-03-20 Apparatus for the treatment of full width webs of material
US00236720A US3826112A (en) 1971-03-25 1972-03-21 Apparatus for treatment of yarns and web-like material

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH439971A CH528929A (de) 1971-03-25 1971-03-25 Breitbehandlungsmaschine
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ID=25695357

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CH884971A CH545138A (de) 1971-03-25 1971-06-17 Breitbehandlungsmaschine

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CH (1) CH545138A (de)
DE (1) DE2212651A1 (de)
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GB (1) GB1370722A (de)
IT (1) IT952205B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29918439U1 (de) 1999-10-19 2000-02-17 BISON stematec Maschinenbau- und Hubarbeitsbühnen Produktionsgesellschaft mbH, 02708 Löbau Krangabel

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FR2131363A5 (de) 1972-11-10
IT952205B (it) 1973-07-20
DE2212651A1 (de) 1972-09-28
GB1370722A (en) 1974-10-16
US3826112A (en) 1974-07-30

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