CH545318A - Verfahren zur Herstellung neuer Derivate der 7-Aminocephalosporansäure - Google Patents

Verfahren zur Herstellung neuer Derivate der 7-Aminocephalosporansäure

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CH545318A
CH545318A CH1762372A CH1762372A CH545318A CH 545318 A CH545318 A CH 545318A CH 1762372 A CH1762372 A CH 1762372A CH 1762372 A CH1762372 A CH 1762372A CH 545318 A CH545318 A CH 545318A
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CH
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group
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prepared
aminopyridinium
compounds
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CH1762372A
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Hans Dr Bickel
Johannes Dr Mueller
Rolf Dr Bosshardt
Heinrich Dr Peter
Bruno Dr Fechtig
Original Assignee
Ciba Geigy Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D501/00Heterocyclic compounds containing 5-thia-1-azabicyclo [4.2.0] octane ring systems, i.e. compounds containing a ring system of the formula:, e.g. cephalosporins; Such ring systems being further condensed, e.g. 2,3-condensed with an oxygen-, nitrogen- or sulfur-containing hetero ring
    • C07D501/14Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7
    • C07D501/16Compounds having a nitrogen atom directly attached in position 7 with a double bond between positions 2 and 3
    • C07D501/207-Acylaminocephalosporanic or substituted 7-acylaminocephalosporanic acids in which the acyl radicals are derived from carboxylic acids

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)
  • Cephalosporin Compounds (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand der Erfindung ist die Herstellung neuer therapeutisch wirksamer Derivate der   7-Aminocephalosporan-    säure(ACA) der Formel I
EMI1.1     
 worin   Rt    einen unsubstituierten oder am Pyridinkern niederalkylsubstituierten Amino-pyridiniumrest bedeutet und R2 Wasserstoff oder eine freie oder durch eine Carbonsäure veresterte Hydroxylgruppe, in der Estersauerstoffatome durch Schwefelatome ersetzt sein können, oder eine gegebenenfalls N-substituierte Carbamoyloxy- oder Thiocarbamoylmercaptogruppe ist. Der Pyridinrest enthält die Aminogruppe in orthooder vorzugsweise in para- oder meta-Stellung. Er kann als niedere Alkylgruppen z. B. Methyl- oder ethylreste aufweisen.



   Eine veresterte Hydroxylgruppe R2, in der Sauerstoffatome durch Schwefel ersetzt sein können, leitet sich von einer Carbonsäure ab und ist beispielsweise eine gegebenenfalls z. B. durch Halogenatome, besonders Chlor, substituierte Niederalkanoyloxygruppe wie Formyloxy, Propionyloxy,   Butyryloxy,    Pivaloyloxy-Chloracetoxy, insbesondere Acetoxy, oder eine gegebenenfalls z. B. durch Niederalkyl-, Niederalkoxy- oder   Niederalkylmercaptoreste,    Halogenatome oder die Nitrogruppe substituierte mono- oder di-cyclische Arylcarbonyloxy- oder -thiocarbonyloxy-, Arylcarbonylmercaptooder -thiocarbonylmercaptogruppe, insbesondere die Benzoylmercaptogruppe.



   R2 kann auch eine gegebenenfalls substituierte Carbamoyloxygruppe, z. B. eine Gruppe der Formel -O-CO-NH-R3 sein, worin Rs für Wasserstoff steht oder ein aliphatischer, aromatischer, araliphatischer oder heterocyclischer Rest, besonders ein unsubstituierter oder substituierter, vorzugsweise durch eine oder mehrere Niederalkoxygruppen oder Halogenatome substituierter, gerader oder verzweigter Niederalkylrest, wie der Methyl-, Äthyl-, vor allem aber der   ,B-Chlor-    äthylrest, ist.



   R2 kann weiter eine Thiocarbamoylmercaptogruppe der Formel
EMI1.2     
 sein, worin   Rs    die oben angegebene Bedeutung hat und R4 für Wasserstoff oder   Rs    steht.



   Die neuen Verbindungen weisen eine besonders gute antibakterielle Wirkung auf. Sie sind sowohl gegenüber grarnpositiven wie vor allem auch gegenüber gramnegativen Bakterien wirksam, z. B. gegen Staphylococcus aureus penicillinresistent, Escherichia coli,   Klebsiefla    pneumoniae und Salmonella typhosa, wie sich auch im Tierversuch, z. B. an Mäusen, zeigt. An diesen sind bei subcutaner Anwendung, je nach Art der bakteriellen Infektion, 1-1000 mg/kg chemotherapeutisch wirksam. Die Verbindungen können daher zur Bekämpfung von Infektionen, die durch solche Mikroorganismen hervorgerufen werden, verwendet werden, ferner als Fut   termittelzusätze,    zur Konservierung von Nahrungsmitteln oder als Desinfektionsmittel.

  Besonders wertvoll sind Verbindungen, in denen der Aminopyridiniumrest der para-Aminopyridiniumrest und R2 die Acetoxygruppe oder die Methyl-,   Athyl-    oder   ss-Chloräthylcarbamoyloxygruppe    ist.



   Die neuen Vebindungen können nach an sich bekannten Methoden hergestellt werden.   Erfindungsgemäss    werden sie erhalten, indem man aus entsprechenden   Verbindung-il    der Formel I, in denen die Carboxylgruppe gegebenenfalls durch eine durch Solvolyse abspaltbare Gruppe verestert ist, und in denen die freie Aminogruppe in R1 durch einen durch Solvolyse abspaltbare Schutzgruppe geschützt ist, die Schutzgruppe solvolytisch abspaltet, wobei, falls man von Verbindungen mit veresterter Carboxylgruppe ausgeht, diese   gleichzeit.g    gespalten wird.



   Wenn erwünscht, können erhaltene Verbindungen, in denen R2 für die Acetoxygruppe steht, in Verbindungen mit freier Hydroxylgruppe R2 oder in Verbindungen, welche statt der Acetoxygruppe eine gegebenenfalls N-substituierte Thiocarbamoylmercaptogruppe enthalten, und Verbindungen mit   freier Hydroxylgruppe R in Verbindungen, welche ein. - an-    dere Estergruppe als die   Acetoxygr:lppe      enth?ten    (in der ge   gebenen falls      Sauerstoffafome    durch Schwefelatome ersetzt sein können) oder in eine gegebenenfalls N-substituierte Car   bamoyloxygruppe,    in der Sauerstoffatome durch Schwefelatome ersetzt sein können,   übergefnhr;    werden.



   Schutzgruppen für die Aminoguppe sind vor allem Gruppen, die zur Blockierung dieser Gruppe bekannt sind und die leicht durch Solvolyse abgespalten werden können, wie Abspaltung mit Wasser oder Alkoholen, gegebenenfalls in einem sauren oder schwach basischen Medium.



   Die Aminogruppe kann beispielsweise durch leicht abspaltbare Acylgruppen, besonders von der Kohlensäure sich ableitende Acylgruppen. geschützt werden. Unter sauren Bedingungen, z. B. beim Behandeln mit einer starken organischen Carbonsäure. wie einer   Halogen-niederaikancarbon-    säure, in erster   LinieTrifluoressigsäure,      abspaltbareReste    dieser Art sind z. B. gegebenenfalls substituiere Carbo-niederalkoxyreste, vor allem in    -Stel!ung    polyverzweigte Carboniederalkoxygruppen oder Carbo-niederalkoxygruppen, die in   ex-Stellung    cyclische Substituenten aromatischen Charakters, wie aromatische Gruppen, z. B. Phenyl- sowie Biphenylyl-, z. B. 4-Biphenylylreste, oder heterocyclische Gruppen aromatischen Charakters, z.

  B.   2-Furylreste,    enthalten, insbesondere der Carbo-tert.-butyloxy-, sowie der Carbo-tert.-pentyloxyrest, der Carbo-diphenylmethoxy-, der Carbo-2-(4-biphenylyl)-2-propyloxy-, der Carbo-1,1-diphenyläthoxy- oder der   Carbo-2-furfuryloxyrest,    sowie Carbo-cycloalkoxyreste, in welchen Cycloalkyl vorzugsweise eine polycyclische Cycloal   kylgruppe    bedeutet, insbesondere der Carboadamantyloxyrest.



   Weitere Aminoschutzgruppen sind z. B. Polyarylmethylgruppen, worin Aryl vorzugsweise für eine gegebenenfalls substituierte Phenylgruppe steht, insbesondere die Tritylgruppe. Solche Gruppen können in an sich bekannter Weise, z. B. durch Behandeln mit geeigneten sauren Mitteln, wie einer starken anorganischen Säure, z. B. Salzsäure, oder mit einer organischen Säure, z. B. Ameisen- oder Essigsäure, abgespalten werden.



   Eine durch eine solvolytisch abspaltbare Estergruppe veresterte 4-Carboxylgruppe ist z. B. eine unter sauren oder neutralen oder milden alkalischen Bedingungen (bis pH 9) in die Carboxylgruppe überführbare veresterte Carboxylgruppe.

 

   Carbo-niederalkoxygruppen, in welcher Niederalkyl in a Stellung polyverzweigt ist und/oder in   a-Stellung    durch Reste aromatischen Charakters, wie gegebenenfalls substituierte, z. B. durch Niederalkyl, Niederalkoxy, Nitro und/oder Halogen, substituierte aromatische Kohlenwasserstoffgruppen, besonders Phenylreste, oder heterocyclische Gruppen aromatischen Charakters, wie die 2-Furylgruppe, substituiert ist, z. B.



  die Carbo-tert.-butyloxy-, sowie Carbo-tert.-pentyloxygruppe, die Carbobenzyloxygruppe, Carbo-para-methoxybenzyloxygruppe, Carbo-para-nitrobenzyloxygruppe,   Carbo-2.4,6-tri-    methylbenzyloxygruppe, oder die gegebenenfalls substituierte Carbo-diphenylmethyloxy-, oder Carbo-2-furfuryloxygrup  pe, sowie eine Carbo-cycloalkoxygruppe, worin Cycloalkyl einen polycyclischen Rest darstellt, wie die Carbo-adamantyloxygruppe, ferner z. B. die   Carbo-(3,4-dimethoxy-6-nitro)-    benzyloxygruppe,   Carbo-a-phenyl-a-(3    ,4-dimethoxy-6-nitrophenyl)-methyloxygruppe, werden durch Behandeln mit einem geeigneten sauren Mittel, wie einer starken, organischen Carbonsäure, vorzugsweise einer halogenhaltigen Niederal   kancarbonsäure,    in erster Linie Trifluoressigsäure, in die freie Carboxylgruppe umgewandelt.



   Ebenfalls solvolytisch in die freie Carboxylgruppe überführbare veresterte   Carboxylgruppen    sind silylierte, sowie stannylierte Carboxylgruppen. Dies sind Gruppen, die sich beim Behandeln von Verbindungen mit freier Carboxylgruppe, sowie Salzen, wie Alkalimetall-, z. B. Natriumsalzen davon, mit einem   geeigneten      Silyiierungsmittel,    wie einem   Triniederalkyl-silyl-halogenid,    z. B. Trimethylsilylchlorid, oder einem   N-(Tri-niederallyl-silyl)-N-R L-N-Rb-amin,    worin   R.    ein Wasserstoffatom oder eine Niederalkylgruppe und   Rh    ein Wasserstoffatom, eine Niederalkylgruppe oder eine   Tri-niederalkyl-silylgruppe    darstellt (siehe z.

  B. britisches Patent Nr. 1 073 530), oder mit einem geeigneten Stannylierungsmittel wie einem   Bis-(tri-niederalkyl-zinn)-oxyd,    z. B.



     Bis-(tri-n-butyl-zinn)-oxyd.    einem   Tri-ni ed-rLllkyl-zinnhydro-    xyd, z. B.   Tri-äthyl-zinnliydroxyd,    einer Tri-niederalkyl-niederalkoxy-zinn-,   Tetra-niederalkoxy-zinn-    oder Tetraniederalkyl-zinnverbindung, sowie einem   Tri-niederalkyl-zinnhalo-    genid, z. B. Tri-n-butyl-zinnchlorid (siehe z. B.   holländische    Auslegeschrift 67/17107), bilden lassen. Die obgenannten Ausgangsstoffe mit silylierten und stannylierten Carboxylgruppen lassen sich z. B. durch Behandeln mit einem vorzugsweise neutralen oder sauren Mittel, insbesondere Wasser oder einem Alkohol wie Niederalkanol, z. B. Äthanol, in die erwünschten Verbindungen mit freier Carboxylgruppe überführen.



   Die als Ausgangsstoffe verwendeten Cephalosporinderivate sind bekannt oder können nach an sich bekannten Verfahren hergestellt werden. Ausgangsstoffe, in denen R2 eine andere Estergruppe als die Acetoxygruppe ist werden vorteilhaft nach dem im französischen Patent 1 588 507 beschriebenen Verfahren hergestellt.



   Die Überführung der Verbindung der Formel I, worin R2 für die Acetoxygruppe oder für eine freie Hydroxylgruppe steht, in Verbindungen, worin R2 für eine andere Gruppe oder für Wasserstoff steht, erfolgt nach bekannten Methoden. So kann man eine Verbindung der Formel I, worin   R2    für die Acetoxygruppe steht, durch Reduktion in eine Verbindung, die statt der Acetoxygruppe ein Wasserstoffatom enthält, überführen. Die Umwandlung einer Acetoxygruppe   R    in eine Hydroxylgruppe kann durch Behandlung mit desacetylierenden Mitteln, z. B. durch enzymatische Desacetylierung mit Citrus-Acetylesterase oder mit Acetylesterase aus Mikroorganismen wie Bacillus subtilis erfolgen.



  Durch Umsetzung mit einem Alkalimetall- oder Ammoniumsalz eines N-substituierten Dithiokohlensäureamids kann man die Acetoxygruppe in eine N-substituierte Thiocarbamoylmercaptogruppe überführen. Eine freie Hydroxylgruppe R2 kann durch Umsetzung mit einem Isocyansäureester in eine N-substituierte Carbamoyloxygruppe übergeführt werden. Die Veresterung einer freien Hydroxylgruppe R2 mit einer anderen Carbonsäure als Essigsäure erfolgt z. B. nach dem im oben genannten französischen Patent angegebenen Verfahren.



   Die neuen Verbindungen können als Heilmittel, z. B. in Form pharmazeutischer Präparate, Verwendung finden. Diese enthalten die Verbindungen in Mischung mit einem für die enterale, topicale oder parenterale Applikation geeigneten pharmazeutischen organischen oder anorganischen, festen oder flüssigen Trägermaterial.



   Die Erfindung wird in dem Beispiel beschrieben. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.



   In der   Dünnschichtchromatographie    auf Silicagelplatten werden die folgenden Systeme verwendet: System 52A =   n-lJutanol-Eisessig-Wasser    (67:10:23) System 101 = n-Butanol-Pyridin-Eisessig-Wasser   (38:24:8:30)    System 101D   = n-Butanol-Pyridin-Eisessig-Wasser     (34:24:12:30) System 110 =   Essigester-n-Butanol-Pyridin-Eisessig-Wasser     (42:21:21:6:10)
Beispiel
1,13 g   4-tert.Amyloxyearbonylamino-pyridiniumessigsäure    werden in 6 ml Dimethylformamid gelöst, die Lösung mit 6 ml Tetrahydrofuran verdünnt, mit 0,435 ml Triäthylamin versetzt,   auf - 100    abgekühlt und unter gutem Rühren tropfenweise mit 0,42 ml Chlorameisensäure-isobutylester versetzt.



  Nac'n 15 Minuten wird eine auf   0     C abgekühlte Lösung von 0,8 g 7-Aminocephalosporansäure und 0,415 ml Triäthylamin in einem Gemisch aus 5 ml Tetrahydrofuran und 5 ml Wasser zugegeben. Das Reaktionsgemisch wird noch 1 Stun   de    bei   0     und   all/2    Stunden bei Raumtemperatur weiter gerührt, der pH-Wert auf 6,5 eingestellt und im Vakuum das Tetrahydrofuran abdestilliert. Die Restlösung wird zweimal mit je 50 ml eines Gemisches aus Essigester und   Athanol    (3:1) extrahiert und die organische Phase mit Natriumsulfat getrocknet und im Vakuum zur Trockne eingedampft. Den Rückstand extrahiert man mit einem Gemisch aus Chloroform und   Äthanol    (9:1) und filtriert die Extraktlösung durch eine dünne Schicht von Silicagel.

  Das Filtrat wird auf ein kleines Volumen eingeengt und durch Zugabe von   Ather    im   Überschuss    die   7-[(4-tert.amyloxycarbonyl-amino-pyridinium)      acetylamino-cephalosporansäure    als leicht gefärbtes Präcipitat erhalten.



   Im Dünnschichtchromatogramm auf Silicagel ist Rf52A = 0,31,   Rfjlo    = 0,21,   Rflol    = 0,63 (mit Jodspray).



   Zur Abspaltung der Schutzgruppe wird dieses Produkt in der fünffachen Menge Trifluoressigsäure gelöst, kurze Zeit stehen gelassen und dann durch Einspritzen der Lösung in   Äther    gefällt. Nach   mehrmaligem    Waschen mit   Ather    erhält man das Trifluoracetat als nahezu farbloses Präcipitat.



  Dieses wird in Wasser gelöst, durch Zugabe von verdünnter wässeriger Ammoniaklösung auf pH 5 eingestellt, auf ein kleines Volumen eingeengt und mit Äthanol gefällt. Die amorphe 7-   [(4-Aminopyn.dinium)acetyl-aminoi-cephalosporansäure    lässt sich aus einer konzentrierten Lösung in Wasser-Methanol-Gemisch kristallisieren. Im Ultraviolett-Spektrum (in Wasser) ist   AmaX    = 271   miu    (E = 30 900).



   Auf Silicagel dünnschichtchromatographiert werden nach Anfärben mit   Joddamaf    folgende Rf-Werte erhalten:    RfD2    =    , o    (für Bromacetyl-7-ACA ist   Rfl.2A    =   0,39);       Rfaol    = 0,37 (für Cephaloridin ist   Rfjot    = 0,39);    Rfioin =    0,44 (für Cephaloridin ist   RfjotD    = 0,44).

 

   Das Ausgangsmaterial kann wie folgt hergestellt werden:
50 g 4-Aminopyridin werden in einem Sulfierkolben von 2,5 Liter Inhalt in einem Gemisch aus 160 ml Dioxan und 160 ml Wasser gelöst und auf   0     C abgekühlt. Dann lässt man unter gutem Rühren und weiterem Kühlen innerhalb von ca. 5 Minuten 480 ml einer Toluollösung, welche 95 g   tert.Amyl-oxycarbonylchlorid    (AOC-Chlorid) enthält, zufliessen. Nach langsamer Erwärmung auf Raumtemperatur und kontinuierlicher Zugabe von 2-n-Natronlauge (total 390 ml), unte Einhaltung eines pH-Wertes von 10, findet die Reaktion innerhalb von 24 Stunden statt.



   Man trennt die beiden Phasen, wäscht die Toluolphase mit konz. Kochsalzlösung mehrmals nach, trocknet mit Natriumsulfat, dampft im Vakuum zur Trockne ein und erhält  ein Rohkristallisat des Reaktionsproduktes. Die wässerige
Phase wird mit Chloroform   nachetttrahiert    und ergibt noch wenig zusätzliches Material.



   Die vereinigten Extrakte werden   ii >     100 ml    tWol    ge löst, filtriert, im Vakuum auf ca. 25   ml    Volumen eingeengt und langsam unter Rühren und Animpfen mit 60   ml    Wasser versetzt, wobei das   4-AOC-Aminopyridin    in farblosen Nadel kristallisiert.



   Schmelzpunkt:   107108 .   



   Im   DünnschichtchromatograLmrn    auf Silicagel ist Rf52A = 0,48; Rfiio = 0,86,   Rfrot    =0,69 (mit Jodspray).



  Im UV-Spektrum (in Äthanol) ist   #max      242/#    =   19 800.   



   Zu einer Lösung von 2,18 g Bromessigester in 2 ml ab   solutem    Methanol wird eine Lösung von 2,47 g   4-AOCAmi-    nopyridin in 3,5 ml absolutem Methanol zugegeben und über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen.



   Dann wird das   Lösungsinittel    im Vakuum abgedampft, und man erhält einen halbfesten, hellgelben Rückstand. Dieser wird in 20 ml absolutem   Äthanol    gelöst   und    im Aceton Trockeneisbad   abgekühlt.    Durch langsame Zugabe von total 200 ml abs. Äther unter intensivem   Rühren    lässt sich das Reaktionsprodukt als farblose Nadeln kristallisieren. Es wird   abgenutscht,    mit   Äthinol-Äther    (1:9) und absolutem Äther gewaschen und sofort im Vakuumersikkator getrocknet.

  Das reine Bromid des   4-AOC-Aminopyridiniumessigsäureäthyl-    esters schmilzt in der   evalwierten    Kapillare unter Zersetzung bei 940   undwirdbei2100      br       Im Dünnschichtchromatogramm auf Silicagel ist Rf52A =    0,49; Rf110 = 0,52; Rf101 = 0,6 (Sichtbarmachung mittels Jodspray).



   3,39 g Bromid des 4-AOC-Aminopyridinium-essigsäure- äthylesters werden in 15 ml Äthanol und   5    ml Wasser gelöst, und es wird   soviel    2n-Natronlauge zugetropft, bis ein pH Wert von 10 erreicht ist. Man lässt   über    Nacht stehen und stellt dann mittels 2n-Salzsäure auf pH 6 ein. Darauf wird im Vakuum auf ein kleines Volumen eingeengt und durch Zugabe von Äthanol das   gebildete    Kochsalz ausgefällt Diese Operation wird wiederholt, worauf man zuletzt beim Eindampfen des Filtrates im Vakuum die   4-AOCAminopyridi-    niumessigsäure   erhält.   



     Dünnschichtchromatogramm    an Silicagel:   RfA    = 0,39;   Rfl1o = 0s33; Rftoì = 0,51 (Jodspray).   



   In gleicher Weise kann die   7-[(meta-Aminopyridinium)-      acetylamino]-cephalosporansäure    hergestellt werden.



   Im   W-Spektrum    (in Wasser) sind   #max    = 256 nm   (#    = 15 500) und   #max    = 328   mm      (#    = 3450). Die optische Drehung,   [al?0    = +   150       +    10 (c = 0,79 in Wasser).



   Im Dünnschichtchromatogramm auf Silicagel (mit Jod spray) erhält man folgende Rf-Werte: Rf52A =0,07 (für Bromacetyl-7-ACA ist   Rf52A    = 0,39);
Rf101   =0,35      (für Cephaloridin ist Rf101    =   0,39);       ltflOlD    =0,43   (fiir    Cephaloridin ist   Rfion >     = 0,44).



   PATENTANSPRUCH I
Verfahren zur Herstellung neuer Derivate der   7-Amino-    cephalosporansäure der Formel I
EMI3.1     
 worin R1 einen unsubstituierten oder am Pyridinkern nieder   alkylsubstituierten      Aminopyndiniumrest    bedeutet und   Rn    Wasserstoff oder eine freie oder durch eine Carbonsäure ver esterte Hydroxylgruppe, in der Estersauerstoffatome durch Schwefelatome ersetzt sein können, oder eine gegebenenfalls N-substituierte Carbamoyloxygruppe oder Thiocarbamoylmercaptogruppe ist, dadurch gekennzeichnet, dass man aus entsprechenden Verbindungen der Formel I, in denen die Carboxylgruppe gegebenenfalls durch eine durch Solvolyse abspaltbare Gruppe verestert ist,

   und in denen die freie Aminogruppe in   Ri    durch eine durch Solvolyse abspaltbare Schutzgruppe geschützt ist, die Schutzgruppe solvolytisch abspaltet, wobei falls man von Verbindungen mit veresterter Carboxylgruppe ausgeht, diese gleichzeitig gespalten wird.



      UNTERANSPRÜCHE   
1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 der para-Aminopyridiniumrest ist und R2 die angegebene Bedeutung hat.



   2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 der meta-Aminopyridiniumrest ist und R2 die angegebene Bedeutung hat.



   3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 die angegebene Bedeutung hat und R2 für die Acetoxygruppe steht.



   4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 der para-Aminopyridiniumrest ist und R2 für die Acetoxygruppe steht.



   5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Verbindungen, in denen R2 für die Acetoxygruppe steht, in Verbindungen mit freier Hydroxylgruppe R2 überführt.



   6. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Un   teransprüche    1-5, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 die angegebene Bedeutung hat und R2 für eine Niederalkylcarbamoyloxygruppe steht.

 

   7. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 die angegebene Bedeutung hat und R2 eine Carbamoyloxygruppe der Formel -O-CO-NH-Rs ist, worin   Rs    ein durch ein oder mehrere Chloratome substituierter Niederalkylrest ist.



      PATENTANSPRUCH II   
Verwendung der nach dem Verfahren von Patentanspruch I hergestellten Verbindungen, worin R2 für eine freie Hydroxylgruppe steht, zur Herstellung von Verbindungen, in de nen R2 eine N-substituierte Carbamoyloxygruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydroxylverbindung mit einem entsprechenden Isocyansäureester umsetzt.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **. ein Rohkristallisat des Reaktionsproduktes. Die wässerige Phase wird mit Chloroform nachetttrahiert und ergibt noch wenig zusätzliches Material.
    Die vereinigten Extrakte werden ii > 100 ml tWol ge löst, filtriert, im Vakuum auf ca. 25 ml Volumen eingeengt und langsam unter Rühren und Animpfen mit 60 ml Wasser versetzt, wobei das 4-AOC-Aminopyridin in farblosen Nadel kristallisiert.
    Schmelzpunkt: 107108 .
    Im DünnschichtchromatograLmrn auf Silicagel ist Rf52A = 0,48; Rfiio = 0,86, Rfrot =0,69 (mit Jodspray).
    Im UV-Spektrum (in Äthanol) ist #max 242/# = 19 800.
    Zu einer Lösung von 2,18 g Bromessigester in 2 ml ab solutem Methanol wird eine Lösung von 2,47 g 4-AOCAmi- nopyridin in 3,5 ml absolutem Methanol zugegeben und über Nacht bei Raumtemperatur stehen gelassen.
    Dann wird das Lösungsinittel im Vakuum abgedampft, und man erhält einen halbfesten, hellgelben Rückstand. Dieser wird in 20 ml absolutem Äthanol gelöst und im Aceton Trockeneisbad abgekühlt. Durch langsame Zugabe von total 200 ml abs. Äther unter intensivem Rühren lässt sich das Reaktionsprodukt als farblose Nadeln kristallisieren. Es wird abgenutscht, mit Äthinol-Äther (1:9) und absolutem Äther gewaschen und sofort im Vakuumersikkator getrocknet.
    Das reine Bromid des 4-AOC-Aminopyridiniumessigsäureäthyl- esters schmilzt in der evalwierten Kapillare unter Zersetzung bei 940 undwirdbei2100 br Im Dünnschichtchromatogramm auf Silicagel ist Rf52A = 0,49; Rf110 = 0,52; Rf101 = 0,6 (Sichtbarmachung mittels Jodspray).
    3,39 g Bromid des 4-AOC-Aminopyridinium-essigsäure- äthylesters werden in 15 ml Äthanol und 5 ml Wasser gelöst, und es wird soviel 2n-Natronlauge zugetropft, bis ein pH Wert von 10 erreicht ist. Man lässt über Nacht stehen und stellt dann mittels 2n-Salzsäure auf pH 6 ein. Darauf wird im Vakuum auf ein kleines Volumen eingeengt und durch Zugabe von Äthanol das gebildete Kochsalz ausgefällt Diese Operation wird wiederholt, worauf man zuletzt beim Eindampfen des Filtrates im Vakuum die 4-AOCAminopyridi- niumessigsäure erhält.
    Dünnschichtchromatogramm an Silicagel: RfA = 0,39; Rfl1o = 0s33; Rftoì = 0,51 (Jodspray).
    In gleicher Weise kann die 7-[(meta-Aminopyridinium)- acetylamino]-cephalosporansäure hergestellt werden.
    Im W-Spektrum (in Wasser) sind #max = 256 nm (# = 15 500) und #max = 328 mm (# = 3450). Die optische Drehung, [al?0 = + 150 + 10 (c = 0,79 in Wasser).
    Im Dünnschichtchromatogramm auf Silicagel (mit Jod spray) erhält man folgende Rf-Werte: Rf52A =0,07 (für Bromacetyl-7-ACA ist Rf52A = 0,39); Rf101 =0,35 (für Cephaloridin ist Rf101 = 0,39); ltflOlD =0,43 (fiir Cephaloridin ist Rfion > = 0,44).
    PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung neuer Derivate der 7-Amino- cephalosporansäure der Formel I EMI3.1 worin R1 einen unsubstituierten oder am Pyridinkern nieder alkylsubstituierten Aminopyndiniumrest bedeutet und Rn Wasserstoff oder eine freie oder durch eine Carbonsäure ver esterte Hydroxylgruppe, in der Estersauerstoffatome durch Schwefelatome ersetzt sein können, oder eine gegebenenfalls N-substituierte Carbamoyloxygruppe oder Thiocarbamoylmercaptogruppe ist, dadurch gekennzeichnet, dass man aus entsprechenden Verbindungen der Formel I, in denen die Carboxylgruppe gegebenenfalls durch eine durch Solvolyse abspaltbare Gruppe verestert ist,
    und in denen die freie Aminogruppe in Ri durch eine durch Solvolyse abspaltbare Schutzgruppe geschützt ist, die Schutzgruppe solvolytisch abspaltet, wobei falls man von Verbindungen mit veresterter Carboxylgruppe ausgeht, diese gleichzeitig gespalten wird.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 der para-Aminopyridiniumrest ist und R2 die angegebene Bedeutung hat.
    2. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 der meta-Aminopyridiniumrest ist und R2 die angegebene Bedeutung hat.
    3. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 die angegebene Bedeutung hat und R2 für die Acetoxygruppe steht.
    4. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 der para-Aminopyridiniumrest ist und R2 für die Acetoxygruppe steht.
    5. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man erhaltene Verbindungen, in denen R2 für die Acetoxygruppe steht, in Verbindungen mit freier Hydroxylgruppe R2 überführt.
    6. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Un teransprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 die angegebene Bedeutung hat und R2 für eine Niederalkylcarbamoyloxygruppe steht.
    7. Verfahren nach Patentanspruch I oder einem der Unteransprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel I herstellt, worin R1 die angegebene Bedeutung hat und R2 eine Carbamoyloxygruppe der Formel -O-CO-NH-Rs ist, worin Rs ein durch ein oder mehrere Chloratome substituierter Niederalkylrest ist.
    PATENTANSPRUCH II Verwendung der nach dem Verfahren von Patentanspruch I hergestellten Verbindungen, worin R2 für eine freie Hydroxylgruppe steht, zur Herstellung von Verbindungen, in de nen R2 eine N-substituierte Carbamoyloxygruppe bedeutet, dadurch gekennzeichnet, dass man die Hydroxylverbindung mit einem entsprechenden Isocyansäureester umsetzt.
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