CH545764A - - Google Patents

Info

Publication number
CH545764A
CH545764A CH1104471A CH545764DA CH545764A CH 545764 A CH545764 A CH 545764A CH 1104471 A CH1104471 A CH 1104471A CH 545764D A CH545764D A CH 545764DA CH 545764 A CH545764 A CH 545764A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
formula
compounds
bis
addition salts
acid addition
Prior art date
Application number
CH1104471A
Other languages
English (en)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed filed Critical
Publication of CH545764A publication Critical patent/CH545764A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C229/00Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton
    • C07C229/38Compounds containing amino and carboxyl groups bound to the same carbon skeleton having amino groups bound to acyclic carbon atoms and carboxyl groups bound to carbon atoms of six-membered aromatic rings of the same carbon skeleton

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen   Bis[(4-hydroxy-3-hydroxymethylphenyl)äthanol]-    diamin-derivaten der Formel I, worin n eine ganze Zahl von 2 bis 4 bedeutet, sowie ihrer Säureadditionssalze.



   Erfindungsgemäss gelangt man zu den neuen Bis[(4hydroxy-3-hydroxymethylphenyl)äthanol]diamin-derivaten der Formel I, und ihren Säureadditionssalzen, indem man Verbindungen der Formel II, worin n obige Bedeutung besitzt und R1 je Methyl, Äthyl oder Benzyl bedeutet, mit ätherspaltenden Mitteln behandelt und die erhaltenen Verbindungen der Formel I in Form der freien Basen oder ihrer Säureadditionssalze gewinnt.



   Das erfindungsgemässe Verfahren kann nach an sich zur Ätherspaltung üblichen Methoden durchgeführt werden. So kann man beispielsweise die Verbindungen der Formel II mit Lewis-Säuren, z. B. mit Bortribromid oder Aluminiumchlorid, in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten organischen Lösungsmittel, z. B. einem halogenierten Kohlenwasserstoff wie Methylenchlorid oder   Tetrachlorkohlen    stoff oder einem aromatischen Kohlenwasserstoff wie Toluol oder Benzol bei -80 bis   +70     reagieren lassen, oder Verbindungen der Formel II kurzzeitig mit starken Mineralsäuren wie z. B. mit Bromwasserstoff- oder Jodwasserstoffsäure, gegebenenfalls bei erhöhter Temperatur, z.

  B. bei etwa 20 bis   100"    behandeln, oder auf die Verbindungen der Formel II Hydrochloride organischer Basen wie Anilin oder Pyridin bei erhöhter Temperatur einwirken lassen.



   Die Verbindungen der Formel I können auf an sich bekannte Weise aus dem Reaktionsgemisch isoliert und gereinigt werden und können gewünschtenfalls in ihre Säureadditionssalze überführt werden.



   Die Verbindungen der Formel II können erhalten werden, indem man die Estergruppen in Verbindungen der Formel IIIa, worin R1 und n obige Bedeutung besitzen und R2 für niederes Alkyl steht, oder Verbindungen der Formel III, worin n, R1 und R2 obige Bedeutung besitzen, reduziert.



   Das Verfahren kann beispielsweise in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittel, z. B. in einem Äther wie Diäthyläther, Tetrahydrofuran, Dioxan, Dimethoxyäthan mit Lithiumaluminiumhydrid oder Aluminiumhydrid ausgeführt werden.



   Verbindungen der Formel III können z. B. erhalten werden, indem man Verbindungen der Formel V, worin R1 und R2 obige Bedeutung besitzen und X für Chlor oder Brom steht, mit Verbindungen der Formel IV, worin n obige Bedeutung besitzt, umsetzt. Die Umsetzung kann z. B. so erfolgen, dass man Verbindungen der Formel IV mit einer Verbindung der Formel V in einem unter den Reaktionsbe dingungen inerten Lösungsmittel, z. B. in einem aromatischen
Kohlenwasserstoff wie Toluol oder Benzol, in einem cyclischen Äther wie Dioxan, in einem chlorierten Kohlenwas serstoff wie Chloroform, einem Di-niederalkylamid, einer niederen aliphatischen Monocarbonsäure wie Dimethyl formamid oder in Aceton vorteilhafterweise in Gegenwart eines basischen Kondensationsmittels, z.

  B. eines Alkali metallkarbonates wie Natrium- oder Kaliumkarbonat, oder einer organischen Base wie Triäthylamin oder Pyridin bei
Temperaturen von etwa 50 bis   1500    umsetzt. Die Reaktionszeit kann 1 bis 10 Stunden betragen. Die Umsetzung lässt sich jedoch auch ohne Lösungsmittel in der Schmelze durch führen, wobei die Reaktionstemperatur zwischen etwa 80 und    200     und die Reaktionszeit zwischen etwa 1/2 und 5 Stunden betragen können.



   Verbindungen der Formel IIIa können z. B. erhalten wer den, indem man a) Verbindungen der Formel III mit Natriumborhydrid auf an sich bekannte Weise reduziert oder b) zur Herstellung von Verbindungen der Formel IIIb, worin n und R2 obige Bedeutung besitzen,   R1l    Methyl oder Äthyl bedeutet, Verbindungen der Formel VI, worin    R1l    und R2 obige Bedeutung besitzen, mit Verbindungen der Formel IV reduktiv umsetzt.



   Das Verfahren b kann beispielsweise durch katalytische Reduktion mit Platin-, Palladium- oder Nickelkatalysatoren bei 1 bis 100 Atmosphären und 20 bis   80"    in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittel wie Äthanol verlaufen.



   Die Verbindungen der Formel I und ihre pharmakologisch verträglichen Säureadditionssalze sind in der Literatur bisher noch nicht beschrieben worden. Sie zeichnen sich durch interessante pharmakodynamische Eigenschaften aus und können daher als Heilmittel verwendet werden. Sie besitzen insbesondere bronchospasmolytische Wirkungen, wie sich in Tierversuchen zeigt. So hemmen sie an der Katze in Dosen von etwa 0,0002 bis 0,01 mg/kg intravenös injiziert den durch Histamin induzierten Bronchospasmus.



   Aufgrund ihrer bronchospasmolytischen Wirkungen können die Substanzen zur Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen wie Bronchospasmen z. B. Asthmabronchiale verwendet werden. Die zu verwendenden Dosen variieren naturgemäss je nach Art der Substanz, der Administration und des zu behandelnden Zustandes. Im allgemeinen werden jedoch bei Testtieren befriedigende Resultate mit einer Dosis von 0,05 bis 0,15 mg/kg Körpergewichtp.o.



  appliziert erhalten; diese Dosis kann nötigenfalls in 2 bis 3 Anteilen oder auch als Retardform verabreicht werden.



  Für grössere Säugetiere liegt die Tagesdosis bei etwa 2 bis
10 mg. Für orale Applikationen enthalten die Teildosen etwa
0,5 bis 5 mg der Verbindungen der Formel I neben festen oder flüssigen Trägersubstanzen.



   Zur Inhalation können Sprays, welche etwa 1% der Ver bindungen der Formel I neben geeigneten Trägersubstanzen enthalten, verwendet werden.



   Als Heilmittel können die Verbindungen der Formel I bzw. ihre physiologisch verträglichen Säureadditionssalze allein oder in geeigneter Arzneiform mit pharmakologisch indifferenten Hilfsstoffen verabreicht werden.



   Soweit die Herstellung der Ausgangsverbindungen nicht beschrieben wird, sind diese bekannt oder nach an sich be kannten Verfahren bzw. analog zu den hier beschriebenen oder analog zu an sich bekannten Verfahren herstellbar.



   In dem nachfolgenden Beispiel, das die Erfindung näher erläutert, ihren Umfang aber in keiner Weise einschränken soll, erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden.



   Beispiel
N,N' -Bis[2-hydroxy-2-(4-hydroxy-3-hydroxymethyl    phenyl)äthyl]-2,2'-(p-phenylen)bis(äthylamin)   
13,0 g   N,N'-Bis[2-hydroxy-2-(3-hydroxymethyl-       4-methoxyphenyl)-äthyl]-2,2'-(p-phenylen)bis(äthylamin)    werden in 150 ml Methylenchlorid gelöst und   auf -75"    ge kühlt. 15 g Brotribromid werden in Form einer einmolaren
Lösung in Methylenchlorid so langsam unter Rühren zuge tropft, dass die Temperatur nicht über   -70"    steigt. Man lässt das Gemisch langsam auf Zimmertemperatur kommen, destilliert nach 5 Stunden das Lösungsmittel ab und erhitzt den Rückstand eine Stunde lang mit 100 ml Äthanol am
Rückfluss. Nach dem Abdestillieren des Äthanols löst man den Rückstand in 100 ml Wasser und bringt mit Ammoniak auf pH 8-9. 

  Die Titelverbindung scheidet sich langsam ab.



   Man kristallisiert sie nach dem Filtrieren und Trocknen aus
Essigester um. Smp. 152 bis   154"    (Zersetzung).



   Das Ausgangsmaterial kann wie folgt erhalten werden: a) 57,2 g 3-Carbomethoxy-4-methoxyphenacylbromid und
54,0 g   N,N'-Bis(benzyl)-2,2' (p-phenylen)bis(äthyl-    amin) werden in 250 ml Methyläthylketon 2 Stunden  lang am Rückfluss erwärmt. Dann kühlt man die Mischung im Eisbad, filtriert ab und dampft das Filtrat ein. Das als  Öl zurückbleibende   N,N'-Dibenzyl-N,N'-bis(3-carbo-    methoxy-4-methoxyphenacyl) -2,2' -(p-phenylen)bis  (äthylamin) wird ohne Reinigung weiterverarbeitet.



  b) 58,3 g des vorstehend beschriebenen Produkts werden mit 12,0 g Lithiumaluminiumhydrid durch zweistündiges
Erhitzen am Rückfluss in 1500 ml Tetrahydrofuran redu ziert. Man zersetzt mit wenig Wasser, filtriert ab und löst den Filterrückstand in 2n Salzsäure. Durch Zusatz von
Kaliumhydrogencarbonat stellt man ein pH von 8--9 ein und extrahiert den Brei erschöpfend mit Isobutanol. Die vereinigten Tetrahydrofuran- und Isobutanolextrakte werden über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft.

 

   Hierbei bleibt das   N,N'-Dibenzyl-N,N' -bis[2-hydroxy-   
2-(4-methoxy-3   -hydroxymethylphenyl)äthyl]-2,2' -     (p-phenylen)bisfäthylamin) als beinahe farbloses Harz zurück, das direkt weiterverarbeitet wird.



   c) 30 g des vorstehend beschriebenen Produkts werden in
150 ml Äthanol gelöst und nach Zusatz von 1,0 g Palla diumkohle bei   50     und 4 atü Wasserstoffdruck bis zur
Beendigung der Wasserstoffaufnahme hydriert. Man fil triert den Katalysator ab, dampft das Filtrat ein und er hält das   N,N' -Bis [2-hydroxy-2-(3-hydroxymethyl-       4-methoxyphenyl)äthyl]-2,2'-(p-phenylen)-bis(äthyl-    amin) als farbloses Harz, das direkt weiterumgesetzt werden kann.
EMI2.1     

EMI2.2     

EMI2.3     

EMI2.4     

EMI2.5     

EMI2.6     
  
EMI3.1     

EMI3.2     
 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    I. Verfahren zur Herstellung von Bis[(4-hydroxy 3-hydroxymethylphenyl)äthanol]diamin-derivaten der Formel I, worin n eine ganze Zahl von 2 bis 4 bedeutet, sowie ihren Säureadditionssalzen, dadurch gekennzeichnet, dass man Verbindungen der Formel II, worin n obige Bedeutung besitzt und R1 je Methyl, Äthyl oder Benzyl bedeutet, mit ätherspaltenden Mitteln behandelt und die erhaltenen Verbindungen der Formel I in Form der freien Basen oder ihrer Säureadditionssalze gewinnt.
    II. Nach dem Verfahren des Patentanspruchs I hergestellte Bis[(4-hydroxy-3-hydroxymethylphenyl)äthanol]- diamin-derivate der Formel I, worin n eine ganze Zahl von 2 bis 4 bedeutet, und ihre Säureadditionssalze.
CH1104471A 1971-07-27 1971-07-27 CH545764A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1104471 1971-07-27
CH160172A CH550768A (de) 1971-07-27 1972-02-03 Verfahren zur herstellung neuer bis((4-hydroxy-3-hydroxymethylphenyl)aethanol)diamin-derivate.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH545764A true CH545764A (de) 1974-02-15

Family

ID=33098734

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1104471A CH545764A (de) 1971-07-27 1971-07-27
CH160172A CH550768A (de) 1971-07-27 1972-02-03 Verfahren zur herstellung neuer bis((4-hydroxy-3-hydroxymethylphenyl)aethanol)diamin-derivate.

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH160172A CH550768A (de) 1971-07-27 1972-02-03 Verfahren zur herstellung neuer bis((4-hydroxy-3-hydroxymethylphenyl)aethanol)diamin-derivate.

Country Status (1)

Country Link
CH (2) CH545764A (de)

Families Citing this family (12)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6713651B1 (en) 1999-06-07 2004-03-30 Theravance, Inc. β2-adrenergic receptor agonists
US6362371B1 (en) * 1998-06-08 2002-03-26 Advanced Medicine, Inc. β2- adrenergic receptor agonists
US6593497B1 (en) 1999-06-02 2003-07-15 Theravance, Inc. β2-adrenergic receptor agonists
US6683115B2 (en) 1999-06-02 2004-01-27 Theravance, Inc. β2-adrenergic receptor agonists
UA73965C2 (en) 1999-12-08 2005-10-17 Theravance Inc b2 ADRENERGIC RECEPTOR ANTAGONISTS
TWI249515B (en) 2001-11-13 2006-02-21 Theravance Inc Aryl aniline beta2 adrenergic receptor agonists
US20030229058A1 (en) 2001-11-13 2003-12-11 Moran Edmund J. Aryl aniline beta2 adrenergic receptor agonists
WO2003042160A1 (en) 2001-11-13 2003-05-22 Theravance, Inc. Aryl aniline beta-2 adrenergic receptor agonists
EP1507754A1 (de) 2002-05-28 2005-02-23 Theravance, Inc. Alkoxy aryl beta-2 adrenergen rezeptoragonisten
TW200526547A (en) 2003-09-22 2005-08-16 Theravance Inc Amino-substituted ethylamino β2 adrenergic receptor agonists
TW200531692A (en) 2004-01-12 2005-10-01 Theravance Inc Aryl aniline derivatives as β2 adrenergic receptor agonists
WO2006031556A2 (en) 2004-09-10 2006-03-23 Theravance. Inc. Amidine substituted aryl aniline compounds

Also Published As

Publication number Publication date
CH550768A (de) 1974-06-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0026848B1 (de) Tetralinderivate, ihre Herstellung und Heilmittel, welche diese Verbindungen enthalten
DE69303569T2 (de) Arylalkyl(thio)amide mit Melatonin-Rezeptor-Selektivität und Prozess zu ihrer Darstellung
CH545764A (de)
WO1986001204A1 (en) New dopamine derivatives, process for their production, and their use as medicinal products
EP0271013B1 (de) Basisch substituierte Phenylacetonitrile, ihre Herstellung und diese enthaltende Arzneimittel
DE2236272A1 (de) Verfahren zur herstellung neuer carbocyclischer verbindungen
DE2951247C2 (de)
EP0082461B1 (de) Substituierte Phenoxyalkanolamine und Phenoxyalkanol-cycloalkylamine, Verfahren zu ihrer Herstellung, diese Verbindungen enthaltende pharmazeutische Zubereitungen und Zwischenprodukte
EP0402923A2 (de) Neue 2,5-Diaminotetraline, Verfahren zu ihrer Herstellung und ihre Verwendung als Arzneimittel
CH624104A5 (de)
DE2254566A1 (de) Substituierte aryl- und aralkylamide
DE3002366A1 (de) Neue phenylaethylaminderivate, verfahren zu ihrer herstellung und diese enthaltende arzneimittel
CH545765A (en) N,N-bis (2-hydroxy-2-aryl-ethyl) diamines - bronchospasmolytics
CH548976A (de) Verfahren zur herstellung neuer bis ((4-hydroxy-3-hydroxymethylphenyl) aethanol)diamin-derivate.
CH546738A (de) Verfahren zur herstellung neuer bis((4-hydroxy-3-hydroxymethylphenyl)aethanol)diamin-derivate.
CH556814A (de) Verfahren zur herstellung neuer bis ((4-hydroxy-3-hydroxymethylphenyl)aethanol)diamin-derivate.
DE2230539A1 (de) Verfahren zur herstellung neuer carbocyclischer verbindungen
DE2061985C (de) Muskeltomkum
DE1493955C3 (de) Sulfonanilide und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1593579C (de)
DE2345651A1 (de) Indolylalkylamine und verfahren zu ihrer herstellung
AT266075B (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Sulfonaniliden und deren Säureadditions- und Metallsalzen
AT359502B (de) Verfahren zur herstellung von neuen phenyl- aethylaminen und ihren physiologisch ver- traeglichen saeureadditionssalzen
CH545763A (en) N,n'-bis-(3-hydroxy 2-(3,4-dihydroxyphenyl) 1-propyl) - diamines - useful as bronchospasmolytics
CH662561A5 (de) 1-phenoxy-3-hydroxyindolylalkylamino-2-propanolverbindungen, verfahren zu ihrer herstellung und pharmazeutische mittel, die diese verbindungen enthalten.

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased