CH546877A - Eckverbindung am rahmen eines fenster- oder tuerfluegels. - Google Patents

Eckverbindung am rahmen eines fenster- oder tuerfluegels.

Info

Publication number
CH546877A
CH546877A CH546877DA CH546877A CH 546877 A CH546877 A CH 546877A CH 546877D A CH546877D A CH 546877DA CH 546877 A CH546877 A CH 546877A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
frame
finger
corner
end faces
frame legs
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Mueller Jost Fensterfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mueller Jost Fensterfabrik filed Critical Mueller Jost Fensterfabrik
Publication of CH546877A publication Critical patent/CH546877A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/96Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings
    • E06B3/984Corner joints or edge joints for windows, doors, or the like frames or wings specially adapted for frame members of wood or other material worked in a similar way

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Joining Of Corner Units Of Frames Or Wings (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand der Erfindung ist eine Eckverbindung am Rahmen eines Fenster- oder Türflügels mit zwecks Aufnahme einer Füllung an ihrer Innenseite abgefälzten Rahmenschenkein.



   Bei einer idealen Eckverbindung dieser Art stossen die in eine Ecke auslaufenden Rahmenschenkel im Gehrungsschnitt aneinander, wobei sie miteinander durch eine an ihren Stirnflächen angebrachte Keilverzinkung verbunden sind. Dabei werden sämtliche Anforderungen in bezug auf die Festigkeit bzw. auf das Aussehen der Eckverbindung erfüllt. Nichts desto weniger weist diese ideale Eckverbindung einen ganz erheblichen Nachteil auf, der darauf zurückzuführen ist, dass das Holz arbeitet, in der Regel schwindet. Dabei werden die Holzfasern auf der einen Seite der neutralen Faser gestaucht, auf der andern Seite hingegen einer Zugbeanspruchung unterworfen, mit der Kosequenz, dass sich die Rahmenschenkel verwerfen und darüber hinaus gegebenenfalls Risse in der Verbindung entstehen.



   Greift man zu andern Verbindungsarten, als die Gehrungsverbindung, so ergeben sich bei abgefälzten Rahmenschenkeln herstellungstechnische Schwierigkeiten. Zweck der vorliegenden Erfindung ist nun, die Vorteile der Gehrungsverbindung nutzbar zu machen, die Nachteile derselben jedoch zu vermeiden. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Rahmenschenkel miteinander durch Keilverzinkung verbunden sind, wobei die Keilzinken im Bereiche der Abfälzung mindestens annähernd in Gehrung und daran anschliessend wenigstens in bezug auf die zur Rahmenebene senkrechte Längsmittelebene der Vollholzpartie des einen Rahmenschenkels symmetrisch verlaufen.



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 eine Eckverbindung von oben gesehen, Fig. 2 in schaubildlicher Darstellung die beiden Rahmenschenkel der Eckverbindung, Fig. 3 in Draufsicht eine modifizierte Ausführung der Eckverbindung gemäss den Fig. 1 und 2, Fig, 4 in Draufsicht eine Eckverbindung, bei welcher die Rahmenschenkel miteinander über ein Einsatzstück verbunden sind und Fig. 5 eine Eckverbindung, bei welcher die Rahmenschenkel miteinader z. T. direkt und z. T. über ein Einsatzstück verbunden sind.



   Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, weisen beide Rahmenschenkel 1 und 2 abgefälzte Partien 3 auf, welche bei 4 eine in Gehrung geschnittene Stirnfläche besitzen; diese Gehrungsflächen sind mit Keilzinken 5 versehen. Die Stirnfläche 6 des Rahmenschenkels 2 weist eine konvexe, kreiszylindrische Form auf, sie ist ebenfalls mit einer Keilverzinkung 7   ferse    hen. Die Anordnung ist so getroffen, dass die Keilverzinkung 4 der Gehrungsfläche tangential in die Keilverzinkung 7 übergeht.



   An seinem das Ende des Rahmenschenkels 2 übergreifenden Ende weist der Rahmenschenkel 1 eine kreiszylindrische, konkave Ausnehmung 8 auf, welche mit einer Keilverzinkung 9 versehen ist. Auch hier ist die Anordnung so getroffen, dass die Keilverzinkung 5 dieses Rahmenschenkels die tangentiale Fortsetzung der Keilverzinkung 9 bildet. Innerhalb der Eckverbindung   greifen - wie es    die Fig. 1 erkennen   lässt - die    Keilverzinkungen 5 bzw. 9 und 7 der beiden Rahmenschenkel 1 und 2 ineinander, wobei sie miteinander verleimt sind.



   Die Keilverzinkung ergibt eine ausserordentlich stabile, dabei billige Eckverbindung. Die Stossfuge zwischen den Rahmenschenkeln 1 und 2 verläuft hinsichtlich des Rahmen¯ schenkels 2 symmetrisch in bezug auf die zur Rahmenebene vertikalen Längsmittelebene der Vollholzpartie dieses Schenkels. Bei Schwund des Holzes treten dabei an beiden Seiten dieser Längsmittelebene, d. h. der neutralen Faser symmetrisch verteilte Zugbeanspruchungen auf. Ein Verwerfen des Rahmenschenkels 2 ist dabei ausgeschlossen. Was nun den Rahmenschenkel 1 anbelangt, so greift die Stossfuge zwischen den beiden Schenkeln kaum in die Vollholzpartie des Schenkels 1 ein, so dass beim Schwund des Holzes nur ein Teil der Fasern, dieser Teil aber durchwegs nur auf Zug beansprucht wird. Zu einer Verwerfung kommt es also auch hier nicht.



  Was nun die abgefälzten Partien angeht, so stossen zwar dieselben in Gehrung aufeinander, doch liegt diese Stossfuge auch an der gleichen Seite der neutralen Faser, so dass die Fasern auch hier durchwegs nur auf Zug beansprucht werden, wenn das Holz schwindet. Zudem sind die Vollholzpartien der Rahmenschenkel stabil genug, um allfällige Spannungen in den abgefälzten Partien aufzunehmen. Auch von dieser Seite her kann also ein Verwerfen nicht verursacht werden.



   Bei der beschriebenen Verbindungsart können die beiden Rahmenschenkel 1 und 2 dank der im Bereiche der Abfälzungen in Gehrung verlaufenden Stossfuge aus dem gleichen Profilstab hergestellt werden. Zudem macht diese Verbindung von den Vorteilen der Keilverzinkung voll Gebrauch. Die Eckverbindung gemäss Fig. 3 entspricht in allen Einzelheiten denjenigen gemäss den Fig. 1 und 2, mit dem einzigen Unterschied, dass die Keilverzinkungen hier nicht die tangentiale, sondern die kreisbogenförmige Fortsetzung der Keilverzinkungen 7 und 9 bilden. Die Stossfuge im Bereiche der abge fälzten Partien verläuft dabei annähernd in Gehrung. Diese Variante ergibt gewisse herstellungstechnische Vereinfachungen, sie kann indessen dann nicht angewendet werden, wenn die abgefälzten Partien an ihrer Aussenseite abgeschrägt sind.



  In bezug auf die Festigkeit, Dauerhaftigkeit, Wirtschaftlichkeit aber auch auf die Ästhetik sind die beschriebenen Ausführungen einer Keilzinkverbindung in Gehrung ebenbürtig, ohne die Nachteile der letzteren aufzuweisen. Ein zusätzlicher Vorteil gegenüber der Gehrungsverbindung ergibt sich dadurch, dass die konkav/konvexe Keilverzinkung eine Zentrierwirkung ergibt, welche das Zusammenfügen der Rahmenschenkel erheblich vereinfacht.



   Das gleiche trifft auf die Eckverbindung gemäss Fig. 4 zu.



  Bei dieser Ausführung sind die abgefälzten Partien 3 und 4 wiederum in Gehrung zugeschnitten. Die beiden in eine Ecke auslaufenden Rahmenschenkel 11 weisen bei dieser Ausführung   konkav/kreiszyJindrische    Stirnflächen auf, welche mit einer Keilverzinkung 12 versehen sind. Ein nach seinem kreis zylindrischen Mantel ebenfalls eine Keilverzinkung 13 aufweisendes Zwischenstück 14 ergänzt hier die von den Rahmenschenkeln 11 freigelassene Ecke des Rahmens, wobei die Keilverzinkungen 12 und 13 der Rahmenschenkel 11 bzw.



  des Zwischenstückes 14 ineinandergreifen und miteinander verleimt sind. Die vorstehenden Segmente 15 des Zwischenstückes 14 werden beim Abrichten des Rahmens weggeschnitten.



   Die in Gehrung verlaufende Stossfuge zwischen den abge fälzten Partien 3 ist auch bei dieser Ausführung durch eine (in der Fig. 4 auch andeutungsweise nicht dargestellte) Keil¯ verzinkung geschlossen.



   Beim Schwinden des Holzes tritt auch bei dieser Ausführung in den Vollholzpartien der Rahmenschenkel 11 eine symmetrische Beanspruchung der Fasern auf, welche zu keinem Verwerfen führt. Im Zusammenhang mit den abgefälzten Partien 3 und der Gehrungsverbindung zwischen denselben gilt im Zusammenhang mit den Fig. 1-3 das Gesagte sinngemäss. Es versteht sich übrigens, dass die Rahmenschen   kel    11 auch ebene oder konvexe Stirnflächen aufweisen können, wobei das Zwischenstück 14 mit dem entsprechenden Gegenprofil ausgebildet wäre.



   Die Vielfältigkeit der Variationsmöglichkeiten illustriert die Ausführung gemäss Fig. 5. Hier sind die Rahmenschenkel 21 und 22 an ihren Stirnenden dachförmig zugeschnitten, wobei die Rahmenschenkel mit dem einen in Gehrung verlaufenden Teil ihrer   Stiruflächen    direkt aneinanderstossen und mit  dem andern Teil ihrer Stirnflächen an der einen Seite eines im Querschnitt dreieckfömigen prismatischen Einsatzstückes 16 anliegen. Die Stossfugen zwischen den Schenkeln bzw.



   zwischen ihnen und dem Einsatzstück 16 sind auch hier durch eine (in der Zeichnung nicht angedeutete) Keilzinkverbindung geschlossen. Dies gilt auch auf die in Gehrung verlaufende Stossfuge zwischen den abgefälzten Rahmenschenkeln 21 und 22. Beim Schwinden des Holzes entstehen in den Vollholzpartien der Schenkel 21 und 22 auch hier nur Zugbeanspruchungen der Fasern in symmetrischer Verteilung, so dass es in diesem Zusammenhang nicht zu einem Verwerfen der Rahmenschenkel kommen kann. In bezug auf die abgefälzten Partien liegen die Verhältnisse gleich wie bei den übrigen Ausführungen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Eckverbindung am Rahmen eines Fenster- oder Türflügels mit zwecks Aufnahme einer Füllung an ihrer Innenseite abgefälzten Rahmenschenkeln, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenschenkel miteinander durch Keilverzinkung ver bunden sind, wobei die Keilzinken im Bereiche der Abfälzung mindestens annähernd in Gehrung und daran anschliessend wenigstens in bezug auf die zur Rahmenebene senkrechte Längsmittelebene der Vollholzpartie des einen Rahmenschenkels symmetrisch verlaufen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Eckverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Stirnfläche des einen in eine Ecke auslaufenden Schenkels mit Keilzinken versehen ist, welche nach einem Kreisbogen verlaufen, dessen Mittelpunkt am betreffenden Schenkel in dessen Längsmittellinie liegt, wobei die Keilzinken im Bereiche der Abfälzung nach dem gleichen Kreisbogen oder tangential dazu verlaufen und wobei der zweite Rahmenschenkel die Stirnfläche des ersten übergreift und eine Keilverzinkung trägt, welche das Gegenprofil zu der Keilverzinkung des ersten Rahmenschenkels bildet (Fig. 1, 2, 3).
    2. Eckverbindung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass beide in eine Ecke auslaufenden Rahmenschenkel im Bereiche des Vollholzes untereinander identische Stirnflächen aufweisen, wobei zur Vervollständigung der Ecke ein Einsatzstück vorgesehen ist, welches mit den Stirnflächen der Rahmenschenkel durch Keilverzinkung verbunden ist.
    3. Eckverbindung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Rahmenschenkel kreiszylindrische, konkave Stirnflächen aufweisen.
    4. Eckverbindung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenschenkel kreiszylindrische, konvexe Stirnflächen aufweisen, wobei die Gehrung tangential zu den Stirnflächen ausläuft.
    5. Eckverbindung nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stirnflächen in der Vollholzpartie symmetrisch zur Längsmittelebene und unter 450 zu den Längsseiten angeordnet sind.
CH546877D 1972-04-27 1972-04-27 Eckverbindung am rahmen eines fenster- oder tuerfluegels. CH546877A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH632772 1972-04-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH546877A true CH546877A (de) 1974-03-15

Family

ID=4307791

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH546877D CH546877A (de) 1972-04-27 1972-04-27 Eckverbindung am rahmen eines fenster- oder tuerfluegels.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH546877A (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0571321A3 (en) * 1992-05-20 1996-09-11 Albisrieden Fenster Window frame
EP0799965A1 (de) * 1996-04-02 1997-10-08 Harry Krischer Bausatz für einen Fensterflügelrahmen aus Holz
WO1998026149A1 (de) * 1996-12-11 1998-06-18 Herport Innenausbauelemente Gmbh & Co. Kg Futterrahmen
DE19753396A1 (de) * 1997-12-02 1999-06-17 Korn Tueren Emil Korn Und Sohn Eckverbindung, insbesondere für Holzkonstruktionen
EP1947283A3 (de) * 2007-01-22 2013-05-29 swisswindows AG Fenster- oder Türflügel und Verfahren zu dessen Herstellung
CN105909143A (zh) * 2016-04-18 2016-08-31 魏文忠 一种木门、一种木窗以及木门窗的角部连接结构

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0571321A3 (en) * 1992-05-20 1996-09-11 Albisrieden Fenster Window frame
EP0799965A1 (de) * 1996-04-02 1997-10-08 Harry Krischer Bausatz für einen Fensterflügelrahmen aus Holz
WO1998026149A1 (de) * 1996-12-11 1998-06-18 Herport Innenausbauelemente Gmbh & Co. Kg Futterrahmen
DE19753396A1 (de) * 1997-12-02 1999-06-17 Korn Tueren Emil Korn Und Sohn Eckverbindung, insbesondere für Holzkonstruktionen
EP1947283A3 (de) * 2007-01-22 2013-05-29 swisswindows AG Fenster- oder Türflügel und Verfahren zu dessen Herstellung
CN105909143A (zh) * 2016-04-18 2016-08-31 魏文忠 一种木门、一种木窗以及木门窗的角部连接结构
CN105909143B (zh) * 2016-04-18 2019-01-11 魏文忠 一种木门、一种木窗以及木门窗的角部连接结构

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3344555C2 (de) Eck- oder Stoßverbindung von Hohlprofilen für Fenster, Türen, Fassaden o.dgl.
DE3236719A1 (de) Klemmverbinder fuer profilleisten
DE2613675C3 (de) Winklige, vorzugsweise rechtwinklige Verbindung von Span-, Tischleroder Sperrholzplatten
CH546877A (de) Eckverbindung am rahmen eines fenster- oder tuerfluegels.
EP0799965B1 (de) Bausatz für einen Fensterflügelrahmen aus Holz
EP0898086B1 (de) Verbindungselement
CH545904A (de)
DE1528345C3 (de) Verbindungsleiste aus Kunststoff oder Metall zum Verbinden von zwei mit Holzleim zu verleimenden Holzteilen
DE2629832C2 (de)
DE19739394C2 (de) Möbelkorpus
CH420566A (de) Doppelverglasungsrahmen für Fenster und dgl.
EP0571321A2 (de) Fensterrahmen
DE3526729C2 (de)
DE862049C (de) Winkelduebel
DE4031537A1 (de) Rahmen fuer tueren
DE2827611C2 (de) Klemmverbinder für Profilleisten
DE19819399C1 (de) Vorgefertigtes Türblatt, insbesondere für Holz-Haustüren mit Lichtausschnitt
DE2649021A1 (de) Eckverbindung und verfahren zu deren herstellung
DE1784599A1 (de) Eck- und T-Verbinder fuer Profile,insbesondere Aluminiumprofile von Fenstern,Tueren u.dgl.
DE1989176U (de) Rahmen aus kastenprofilen, insbesondere tuer- oder fensterrahmen.
DE29606079U1 (de) Bausatz für einen Fensterflügelrahmen aus Holz
DE3016161C2 (de) Abdichtung für Fugen zwischen Profilbauteilen
DE3928296C1 (en) Profile frames in building - are joined by tool grasping abutment area between profiles
DE595045C (de) Tuerrahmenverbindung
DE19753396A1 (de) Eckverbindung, insbesondere für Holzkonstruktionen

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased