CH547185A - Verschlussvorrichtung fuer den rueckladen der kippmulde eines lastkraftwagens. - Google Patents

Verschlussvorrichtung fuer den rueckladen der kippmulde eines lastkraftwagens.

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CH547185A
CH547185A CH547185DA CH547185A CH 547185 A CH547185 A CH 547185A CH 547185D A CH547185D A CH 547185DA CH 547185 A CH547185 A CH 547185A
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CH
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tipping
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locking hook
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lever arm
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Lanz & Marti Ag
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/04Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading with a tipping movement of load-transporting element
    • B60P1/26Means for controlling movement of tailboards or sideboards

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Verschlussvorrichtung   fnr    den Rückladen der Kippmulde eines Lastkraftwagens, die beim Kippen automatisch geöffnet wird und beim Absenken der Kippmulde den Rückladen automatisch wieder verriegelt, mit einem an der Seitenwand der Kippmulde schwenkbar gelagerten Verschlusshaken, der mit einem Raststnck am Rückladen zusammenwirkt.



   Derartige   Rückladenverschitisse    sind bereits bekannt. Bisher wurde der Verschlusshaken   ueber    ein starres Gestänge zwangsläufig geöffnet und zwangsläufig auch wieder geschlossen. Der an seinem oberen Ende an der Kippmulde angelenkte Rückladen öffnet nach seiner Entriegelung beim Aufkippen der Kippmulde automatisch infolge des Druckes der Ladung und schliesst beim Abkippen ebenfalls infolge seines Eigengewichtes. Bei einem   allfälligen    Einklemmen eines harten Gegenstandes kann der Rückladen jedoch nichr ganz schliessen.



  Infolge der zwangsläufigen Schliessbewegung des Verschlusshakens wird dann jeweils das Betätigungsgestänge beschädigt.



   Die Erfindung bezweckt diesen Nachteil zu beheben. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusshaken ein zweiarmiges   Hebelstnck    aufweist, von dem ein erster Hebelarm mit einem nur Zugkräfte Obertragenden Glied derart verbunden ist, dass dieses beim Hochschwenken der Kippmulde den Verschlusshaken in eine entsperrte Lage verschwenkt, und dass der zweite Hebelarm mit einer vorgespannten Feder verbunden ist, die bestrebt ist, den Verschlusshaken in seine Sperrlage zu bewegen.



   Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hebelarm des Ver   schlusshakens    mit einem Ende eines Drahtseils verbunden ist, das über eine an der Kippmulde befestigte Umlenkrolle läuft, und dass das andere Ende des Drahtseils an einem fest mit dem Fahrgestell verbundenen Teil befestigt ist, wobei die Umlenkrolle bezüglich der Schwenkachse der Kippmulde derart angeordnet ist, dass die Öffnungsbewegung des Verschlusshakens am Anfang des Kippvorganges schneller erfolgt als gegen das Ende desselben. Der zweite Hebelarm kann dann mit einem Ende einer Zugfeder verbunden sein, deren anderes Ende nachspannbar an der Kippmulde befestigt ist.



   Dadurch wird erreicht, dass die Schliessbewegung des Ver   schlusshakens    nicht zwangsläufig sondern nur durch Federkraft erfolgt. Wenn der   Rnckladen      infolgeeines    Hindernisses nicht ganz in seine geschlossene Stellung zurückschwenken kann, wird dadurch eine Beschädigung der Verschlussvorrichtung vermieden.



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Figur zeigt eine Seitenansicht des hinteren Teiles eines   Rückwärtskippers    mit der er   findungsgemässen    Verschlussvorrichtung in geschlossener Stellung, wobei die geöffnete Stellung angedeutet ist.



   Am Chassisrahmen 1 eines Lastkraftwagens ist in üblicher Weise eine Kippmulde 2 um einen Schwenkzapfen 3 hochschwenkbar befestigt. Die Kippmulde ist an der Rückseite durch einen Rückladen 4 verschlossen, der an der Oberseite um Zapfen 5 schwenkbar gelagert ist. In der Nähe der Unterkante des   Rückladens    4 ist eine Rastschiene 6 angeordnet, in welche bei geschlossenem   Rückladen    4 ein Verschlusshaken 7 eingreift. Solche Verschlusshaken sind auf beiden Seiten der Kippmulde 2 vorgesehen.



   Der Verschlusshaken 7 ist um einen Zapfen 8 schwenkbar an der Seitenwand der Kippmulde gelagert. Er trägt an seinem hinteren Ende ein zweiarmiges Hebelstück 7a, 7b. Am unteren Hebelarm 7b ist das eine Ende einer vorgespannten Zugfeder 9 befestigt, deren anderes Ende mit einem Gewindebolzen 10 verbunden ist, der seinerseits in einem mit der Kippmulde 2 fest verbundenen Lagerbock I verankert ist. Durch Nachstellen der Muttern 12 ist die Vorspannung der Feder 9 einstellbar.



   Der obere Hebelarm 7a ist mit einem Drahtseil 13 verbunden. Dieses läuft über eine an der Seitenwand der Kippmulde 2 drehbar gelagerte Umlenkrolle 14 und ist über ein Spannschloss 15 mit einem am Chassisrahmen 1 befestigten Lagerbock 16 verbunden. Die Befestigungsstelle des Spannschlosses 15 am Chassisrahmen   list    derart angeordnet, dass der unterhalb der Umlankrolle 14 befindliche Teil des Drahtseils 13 mit dem Spannschloss 15 bei horizontaler Lage der Kippmulde schräg nach vorn oben zeigt und sich beim Aufkippen dann immer mehr dem Schwenkzapfen 3 nähert.



   Die Wirkungsweise der Verschlussvorrichtung ist folgende: Bei geschlossenem Rückladen 4 greift der Verschlusshaken 7 unter der Wirkung der Zugkraft der Feder 9 in die Rastschiene 6 ein. Das Drahtseil 13 ist derart eingestellt, dass es in dieser Stellung nicht gespannt wird, aber auch nicht zu lose ist.



  Beim Aufkippen werden die an der Kippmulde befestigten Teile um den Schwenkzapfen 3 bewegt. Das Drahtseil 13 wird dadurch gespannt und verschwenkt den Verschlusshaken 7 gegen die Zugkraft der Feder 9, so dass er sich von der Rastschiene 6 abhebt und diese freigibt. Mit zunehmender Schräglage der Kippmulde 2 nähert sich der unterhalb der Umlenkrolle 14 befindliche Teil des Drahtseils 13 dem Schwenkzapfen 3. Die Öffnungsbewegung des Verschlusshakens 7 ist deshalb am Anfang des   Aufkippens    am schnellsten und nimmt dann stetig ab.



   Nach ihrer Freigabe öffnet sich der Rückladen 4 infolge seines Eigengewichtes oder er wird durch das ausströmende Transportgut geöffnet. Beim Absenken der entleerten Kippmulde wird der Verschlusshaken ausschliesslich durch die Kraft der Feder 9 in seine Sperrlage zurückgeschwenkt. Sollte der Rückladen infolge von eingeklemmten Steinen u. dgl.



  nicht ganz schliessen, so würde der Verschlusshaken z.B. auf der Rastschiene 6 aufsetzen. Dadurch würde nur das Drahtseil 13 etwas stärker entspannt, ohne dass eine Beschädigung eintreten kann.



   Die mit der Rastschiene 6 zusammenwirkende Fläche 7c des Verschlusshakens ist in bekannter Weise etwas geneigt ausgebildet, so dass ein eventueller Verschleiss ausgeglichen wird, wobei lediglich mittels des Spannschlosses 15 das Seil 13 etwas verlängert werden muss.



   PATENTANSPRUCH



   Verschlussvorrichtung für den Rückladen der Kippmulde eines Lastkraftwagens, die beim Kippen automatisch geöffnet wird und beim Absenken der Kippmulde den Rückladen automatisch wieder verriegelt, mit einem an der Seitenwand der Kippmulde schwenkbar gelagerten Verschlusshaken, der mit einem Raststück am Rückladen zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusshaken (7) ein zweiarmiges Hebelstück (7a, 7b) aufweist, von dem ein erster Hebelarm (7a) mit einem nur Zugkräfte übertragenden Glied (13) derart verbunden ist, dass dieses beim Hochschwenken der Kippmulde (2) den Verschlusshaken (7) in eine entsperrte Lage verschwenkt, und dass der zweite Hebelarm (7b) mit einer vorgespannten Feder (9) verbunden ist, die bestrebt ist, den   V2r-    schlusshaken (7) in seine Sperrlage zu bewegen.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hebelarm (7a) des Verschlusshakens mit einem Ende eines   Drahtseils ( 13)    verbunden ist, das über eine an der Kippmulde (2) befestigte Umlenkrolle (14) läuft, und dass das andere Ende des   Drahtseils ( 13)    an einem fest mit dem Fahrgestell (3) verbundenen   Teil (16)    befestigt ist, wobei die Umlenkrolle   14)    bezüglich der 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Verschlussvorrichtung fnr den Rückladen der Kippmulde eines Lastkraftwagens, die beim Kippen automatisch geöffnet wird und beim Absenken der Kippmulde den Rückladen automatisch wieder verriegelt, mit einem an der Seitenwand der Kippmulde schwenkbar gelagerten Verschlusshaken, der mit einem Raststnck am Rückladen zusammenwirkt.
    Derartige Rückladenverschitisse sind bereits bekannt. Bisher wurde der Verschlusshaken ueber ein starres Gestänge zwangsläufig geöffnet und zwangsläufig auch wieder geschlossen. Der an seinem oberen Ende an der Kippmulde angelenkte Rückladen öffnet nach seiner Entriegelung beim Aufkippen der Kippmulde automatisch infolge des Druckes der Ladung und schliesst beim Abkippen ebenfalls infolge seines Eigengewichtes. Bei einem allfälligen Einklemmen eines harten Gegenstandes kann der Rückladen jedoch nichr ganz schliessen.
    Infolge der zwangsläufigen Schliessbewegung des Verschlusshakens wird dann jeweils das Betätigungsgestänge beschädigt.
    Die Erfindung bezweckt diesen Nachteil zu beheben. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusshaken ein zweiarmiges Hebelstnck aufweist, von dem ein erster Hebelarm mit einem nur Zugkräfte Obertragenden Glied derart verbunden ist, dass dieses beim Hochschwenken der Kippmulde den Verschlusshaken in eine entsperrte Lage verschwenkt, und dass der zweite Hebelarm mit einer vorgespannten Feder verbunden ist, die bestrebt ist, den Verschlusshaken in seine Sperrlage zu bewegen.
    Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hebelarm des Ver schlusshakens mit einem Ende eines Drahtseils verbunden ist, das über eine an der Kippmulde befestigte Umlenkrolle läuft, und dass das andere Ende des Drahtseils an einem fest mit dem Fahrgestell verbundenen Teil befestigt ist, wobei die Umlenkrolle bezüglich der Schwenkachse der Kippmulde derart angeordnet ist, dass die Öffnungsbewegung des Verschlusshakens am Anfang des Kippvorganges schneller erfolgt als gegen das Ende desselben. Der zweite Hebelarm kann dann mit einem Ende einer Zugfeder verbunden sein, deren anderes Ende nachspannbar an der Kippmulde befestigt ist.
    Dadurch wird erreicht, dass die Schliessbewegung des Ver schlusshakens nicht zwangsläufig sondern nur durch Federkraft erfolgt. Wenn der Rnckladen infolgeeines Hindernisses nicht ganz in seine geschlossene Stellung zurückschwenken kann, wird dadurch eine Beschädigung der Verschlussvorrichtung vermieden.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Die Figur zeigt eine Seitenansicht des hinteren Teiles eines Rückwärtskippers mit der er findungsgemässen Verschlussvorrichtung in geschlossener Stellung, wobei die geöffnete Stellung angedeutet ist.
    Am Chassisrahmen 1 eines Lastkraftwagens ist in üblicher Weise eine Kippmulde 2 um einen Schwenkzapfen 3 hochschwenkbar befestigt. Die Kippmulde ist an der Rückseite durch einen Rückladen 4 verschlossen, der an der Oberseite um Zapfen 5 schwenkbar gelagert ist. In der Nähe der Unterkante des Rückladens 4 ist eine Rastschiene 6 angeordnet, in welche bei geschlossenem Rückladen 4 ein Verschlusshaken 7 eingreift. Solche Verschlusshaken sind auf beiden Seiten der Kippmulde 2 vorgesehen.
    Der Verschlusshaken 7 ist um einen Zapfen 8 schwenkbar an der Seitenwand der Kippmulde gelagert. Er trägt an seinem hinteren Ende ein zweiarmiges Hebelstück 7a, 7b. Am unteren Hebelarm 7b ist das eine Ende einer vorgespannten Zugfeder 9 befestigt, deren anderes Ende mit einem Gewindebolzen 10 verbunden ist, der seinerseits in einem mit der Kippmulde 2 fest verbundenen Lagerbock I verankert ist. Durch Nachstellen der Muttern 12 ist die Vorspannung der Feder 9 einstellbar.
    Der obere Hebelarm 7a ist mit einem Drahtseil 13 verbunden. Dieses läuft über eine an der Seitenwand der Kippmulde 2 drehbar gelagerte Umlenkrolle 14 und ist über ein Spannschloss 15 mit einem am Chassisrahmen 1 befestigten Lagerbock 16 verbunden. Die Befestigungsstelle des Spannschlosses 15 am Chassisrahmen list derart angeordnet, dass der unterhalb der Umlankrolle 14 befindliche Teil des Drahtseils 13 mit dem Spannschloss 15 bei horizontaler Lage der Kippmulde schräg nach vorn oben zeigt und sich beim Aufkippen dann immer mehr dem Schwenkzapfen 3 nähert.
    Die Wirkungsweise der Verschlussvorrichtung ist folgende: Bei geschlossenem Rückladen 4 greift der Verschlusshaken 7 unter der Wirkung der Zugkraft der Feder 9 in die Rastschiene 6 ein. Das Drahtseil 13 ist derart eingestellt, dass es in dieser Stellung nicht gespannt wird, aber auch nicht zu lose ist.
    Beim Aufkippen werden die an der Kippmulde befestigten Teile um den Schwenkzapfen 3 bewegt. Das Drahtseil 13 wird dadurch gespannt und verschwenkt den Verschlusshaken 7 gegen die Zugkraft der Feder 9, so dass er sich von der Rastschiene 6 abhebt und diese freigibt. Mit zunehmender Schräglage der Kippmulde 2 nähert sich der unterhalb der Umlenkrolle 14 befindliche Teil des Drahtseils 13 dem Schwenkzapfen 3. Die Öffnungsbewegung des Verschlusshakens 7 ist deshalb am Anfang des Aufkippens am schnellsten und nimmt dann stetig ab.
    Nach ihrer Freigabe öffnet sich der Rückladen 4 infolge seines Eigengewichtes oder er wird durch das ausströmende Transportgut geöffnet. Beim Absenken der entleerten Kippmulde wird der Verschlusshaken ausschliesslich durch die Kraft der Feder 9 in seine Sperrlage zurückgeschwenkt. Sollte der Rückladen infolge von eingeklemmten Steinen u. dgl.
    nicht ganz schliessen, so würde der Verschlusshaken z.B. auf der Rastschiene 6 aufsetzen. Dadurch würde nur das Drahtseil 13 etwas stärker entspannt, ohne dass eine Beschädigung eintreten kann.
    Die mit der Rastschiene 6 zusammenwirkende Fläche 7c des Verschlusshakens ist in bekannter Weise etwas geneigt ausgebildet, so dass ein eventueller Verschleiss ausgeglichen wird, wobei lediglich mittels des Spannschlosses 15 das Seil 13 etwas verlängert werden muss.
    PATENTANSPRUCH
    Verschlussvorrichtung für den Rückladen der Kippmulde eines Lastkraftwagens, die beim Kippen automatisch geöffnet wird und beim Absenken der Kippmulde den Rückladen automatisch wieder verriegelt, mit einem an der Seitenwand der Kippmulde schwenkbar gelagerten Verschlusshaken, der mit einem Raststück am Rückladen zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlusshaken (7) ein zweiarmiges Hebelstück (7a, 7b) aufweist, von dem ein erster Hebelarm (7a) mit einem nur Zugkräfte übertragenden Glied (13) derart verbunden ist, dass dieses beim Hochschwenken der Kippmulde (2) den Verschlusshaken (7) in eine entsperrte Lage verschwenkt, und dass der zweite Hebelarm (7b) mit einer vorgespannten Feder (9) verbunden ist, die bestrebt ist, den V2r- schlusshaken (7) in seine Sperrlage zu bewegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verschlussvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Hebelarm (7a) des Verschlusshakens mit einem Ende eines Drahtseils ( 13) verbunden ist, das über eine an der Kippmulde (2) befestigte Umlenkrolle (14) läuft, und dass das andere Ende des Drahtseils ( 13) an einem fest mit dem Fahrgestell (3) verbundenen Teil (16) befestigt ist, wobei die Umlenkrolle 14) bezüglich der
    Schwenkachse (3) der Kippmulde (2) derart angeordnet ist, dass die Öffnungsbewegung des Verschlusshakens (7) am Anfang des Kippvorganges schneller erfolgt als gegen das Ende desselben.
    2. Verschlussvorrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der zweite Hebelarm (7b) mit einem Ende einer Zugfeder (9) verbunden ist, deren anderes Ende nachspannbar an der Kippmulde (2) befestigt ist.
    3. Verschlussvorrichtung nach Unteranspl uch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Drahtseil; (13) mittels eines Spannschlosses (15) einstellbar ist.
    4. Verschlussvorrichtung nach Patentansp uch, dadurch gekennzeichnet, dass die mit dem Raststück (6) zusammenwir- kende Fläche (7c) des Verschlusshakens (7) derart geneigt ausgebildet ist, dass bei Verschleiss eine Selbstnachstellung erfolgt.
CH547185D 1972-01-28 1972-01-28 Verschlussvorrichtung fuer den rueckladen der kippmulde eines lastkraftwagens. CH547185A (de)

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CH547185D CH547185A (de) 1972-01-28 1972-01-28 Verschlussvorrichtung fuer den rueckladen der kippmulde eines lastkraftwagens.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0308684A1 (de) * 1987-09-25 1989-03-29 Kovosrot Praha, Koncernovy Podnik Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen einer Wand des Ladegutkastens eines Fahrzeugs

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0308684A1 (de) * 1987-09-25 1989-03-29 Kovosrot Praha, Koncernovy Podnik Vorrichtung zum Öffnen und Schliessen einer Wand des Ladegutkastens eines Fahrzeugs

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