CH548186A - Liege. - Google Patents

Liege.

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CH548186A
CH548186A CH999871A CH999871A CH548186A CH 548186 A CH548186 A CH 548186A CH 999871 A CH999871 A CH 999871A CH 999871 A CH999871 A CH 999871A CH 548186 A CH548186 A CH 548186A
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CH
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frame side
side part
leg
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bearing
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CH999871A
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English (en)
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Barthelmess Alfred
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/06Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using wooden springs, e.g. of slat type
    • A47C23/062Slat supports

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft eine Liege mit hohlen Rahmenseitenteilen, auf denen kästchenförmige Lagerhülsen für federnde Holzleisten angeordnet sind.



   Liegen dieser Art, bei denen jede Lagerhülse sich bis zu dem Aussenrand des Rahmenseitenteiles erstreckt und mit einem Vorsprung in eine Ausnehmung des Rahmenteiles eingesetzt ist, sind bekannt. Es ist auch schon bekannt, dass bei der Verwendung eines schmalen, aus Metall bestehenden Rahmenseitenteiles die Lagerhülse über dem Innenrand hervorsteht und mit einem oder zwei sich abwärts erstreckenden Schenkeln an der Innenseite des Rahmenseitenteiles anliegt.



   Dass sich an dem freien Ende eines sich abwärts erstrekkenden Schenkels eine knopfartige Verdickung befindet, die sich in der Endlage in eine entsprechend geformte Ausnehmung des Rahmenseitenteiles leicht federnd einsetzt, ist ebenfalls bekannt.



   Die lösbare Verbindung aller bekannten Ausführungen erfolgt jedoch ausschliesslich an der Unterseite der Lagerhülsen mittels Zapfen oder dergleichen, die mit dem oberen Schenkel des Rahmenseitenteiles in Verbindung gebracht werden.



   Diese Arretierungsart hat jedoch den Nachteil, dass die Lagerhülsen für die Federholzleisten, insbesondere bei Zugbeanspruchungen auf dieselben einen ungenügenden Halt haben. Dies macht sich besonders dann bemerkbar, wenn solche Federholzliegen transportiert werden müssen. Es ist naheliegend, dass der mit dem Transport solcher Federholzliegen Beschäftigte die Liege an ein oder zwei Federholzleisten erfasst und anhebt; dann passiert es immer wieder, wie die Praxis gelehrt hat, dass der Träger die erfassten Federholzleisten mit den gelösten Lagerhülsen in Händen hält und das relativ schwere Metallgestell auf den Boden fällt, wobei sich bei dem Fall noch weitere Lagerhülsen lösen.



   Auch dann, wenn z. B. die Hausfrau beim Grossputz eine solche Federholzliege herausnehmen will, wird sie ebenfalls versuchen, die Liege an den Federholzleisten zu erfassen und anzuheben. Bei dem Gewicht der Liege wird es auch unweigerlich passieren, dass sie die erfassten Holzleisten mit den dazugehörigen Lagerhülsen in Händen hält und der Metallrahmen mit den anderen Federholzleisten liegenbleibt.



   Ein weiterer Nachteil der kopfseitigen Zapfenverbindungen wird darin erblickt, dass sich diese Zapfen durch wechselnde Belastungen der Liege auf die Dauer an den Bohrungsrändern des Profileisens reiben und mit der Zeit abgeschert werden.



   Zur Behebung dieser Nachteile wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass jede Lagerhülse unterhalb ihrem die Holzleiste tragenden Bodenteil einen parallel zu diesem verlaufenden, die Unterseite der oberen Wand des Rahmenseitenteiles untergreifenden Schenkel und einen an der Innenseite des Rahmenseitenteils rechtwinklig zum Bodenteil nach unten ragenden Flansch aufweist.



   In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Lagerhülse mit einem Rahmenseitenteil im Schnitt,
Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer Lagerhülse mit einem Klemmschenkel in der Unteransicht (Pfeilrichtung X gemäss Fig. 2a) und
Fig. 2a eine Ansicht dieser Lagerhülse in der Arretierungslage im Schnitt und eine Ansicht derselben beim Einführen in das Trägerprofil.



   Die Fig.   1    zeigt einen kastenförmigen Rahmenseitenteil 3 einer Liege mit einer ersten Ausführungsform einer Lagerhülse 1. Diese enthält eine maulartige Öffnung 1' für eine federnde Holzleiste 4. deren anderes Ende in einer gleichen Lagerhülse gehalten ist. Die Lagerhülse 1 weist einen Bodenteil la auf, der auf der oberen, horizontalen Wand des Rahmenseitenteiles 3 aufliegt. Parallel zum Bodenteil la verläuft ein Schenkel Ib, der durch eine Öffnung 3a in den Rahmenseitenteil 3 eingreift. Der Schenkel Ib weist eine sich gegen ihr freies Ende konisch verjüngende Schlaufe   Ic    auf. Diese durchgreift eine Öffnung   If    eines nach unten gerichteten Flansches le der Lagerhülse 1. Die Schlaufe   Ic    weist ein Langloch   1 d    auf.

  Ihr freies Ende ist unter Bildung einer Schlinge durch dieses Loch Id hindurchgeführt. Die Schlaufe   Ic    weist an ihren Längsseiten nicht dargestellte Einrastzacken auf.



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 2a weist die Lagerhülse 2 einen sich mindestens über die halbe Breite der Lagerhülse erstreckenden Klemmschenkel 2c auf, der parallel zum Bodenteil 2d verläuft und in das Langloch 3a des Rahmenseitenteils 3 eingreift und mittels Zacken 2e einrastet. Der inseitige, rechtwinklige Flansch 2b bildet einen Haken, welcher den abgewinkelten Schenkel 3b des senkrechten Innenschenkels 3c in der Schliesslage untergreift.



   PATENTANSPRUCH



   Liege mit hohlen Rahmenseitenteilen. auf denen kästchenförmige Lagerhülsen für federnde Holzleisten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lagerhülse (1, 2) unterhalb ihrem die Holzleiste (4) tragenden Bodenteil (la, 2d) einen parallel zu diesem verlaufenden. die Unterseite der oberen Wand (3b') des Rahmenseitenteils (3) untergreifenden Schenkel   (ib,    2c) und einen an der Innenseite (3c) des Rahmenseitenteils (3) rechtwinklig zum Bodenteil   (la.    2d) nach unten ragenden Flansch (le. 2b) aufweist
UNTERANSPRÜCHE
1. Liege nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.



  dass am   Schenkel (lb)    der Lagerhülse (1) eine sich nach ihrem freien Ende zu verjüngende bandförmige Schlaufe (Ic) angeordnet ist, die durch eine Öffnung (If) im Flansch (le) hindurchgreift.



   2. Liege nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufe (lc) an ihren Längsseiten Einrastzacken aufweist, und dass ihr freies Ende unter Bildung einer Schlinge durch ein in ihr ausgebildetes Langloch (Id) geführt ist.



   3. Liege nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Innenschenkel (3c) eines im Querschnitt annähernd quadratischen. hohlen Rahmenseitenteiles (3) einen nach der Innenseite gerichteten rechtwinklig zum Innenschenkel (3c) angeordneten Ansatz (3b) aufweist der zu einem Verlängerungsteil (3b') der oberen Wand des Seitenteiles mit oder ohne Abstand parallel verläuft und mit diesem auf der Rahmeninnenseite bündig endet. und dass im senkrechten Aussenschenkel (3d) des Rahmenseitenteiles (3) Langlöcher (3a) zum Durchstecken der horizontal verlaufenden Schenkel   (lb.    2c) der Lagerhülsen (2) vorgesehen sind (Fig.

 

  2a).



   4. Liege nach Unteranspruch   3.    dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (2c) der Lagerhülse (2) als Klemmschenkel ausgebildet ist und seitliche Einrasthaken (2e) zwecks seiner Festlage im Langloch (3a) des Rahmenseitenteiles (3) aufweist.



   5. Liege nach Unteranspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (2b) der Lagerhülse (2) einen den Ansatz (3b) des Innenschenkeis (3c) des Rahmenseitenteils untergreifenden Haken aufweist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft eine Liege mit hohlen Rahmenseitenteilen, auf denen kästchenförmige Lagerhülsen für federnde Holzleisten angeordnet sind.
    Liegen dieser Art, bei denen jede Lagerhülse sich bis zu dem Aussenrand des Rahmenseitenteiles erstreckt und mit einem Vorsprung in eine Ausnehmung des Rahmenteiles eingesetzt ist, sind bekannt. Es ist auch schon bekannt, dass bei der Verwendung eines schmalen, aus Metall bestehenden Rahmenseitenteiles die Lagerhülse über dem Innenrand hervorsteht und mit einem oder zwei sich abwärts erstreckenden Schenkeln an der Innenseite des Rahmenseitenteiles anliegt.
    Dass sich an dem freien Ende eines sich abwärts erstrekkenden Schenkels eine knopfartige Verdickung befindet, die sich in der Endlage in eine entsprechend geformte Ausnehmung des Rahmenseitenteiles leicht federnd einsetzt, ist ebenfalls bekannt.
    Die lösbare Verbindung aller bekannten Ausführungen erfolgt jedoch ausschliesslich an der Unterseite der Lagerhülsen mittels Zapfen oder dergleichen, die mit dem oberen Schenkel des Rahmenseitenteiles in Verbindung gebracht werden.
    Diese Arretierungsart hat jedoch den Nachteil, dass die Lagerhülsen für die Federholzleisten, insbesondere bei Zugbeanspruchungen auf dieselben einen ungenügenden Halt haben. Dies macht sich besonders dann bemerkbar, wenn solche Federholzliegen transportiert werden müssen. Es ist naheliegend, dass der mit dem Transport solcher Federholzliegen Beschäftigte die Liege an ein oder zwei Federholzleisten erfasst und anhebt; dann passiert es immer wieder, wie die Praxis gelehrt hat, dass der Träger die erfassten Federholzleisten mit den gelösten Lagerhülsen in Händen hält und das relativ schwere Metallgestell auf den Boden fällt, wobei sich bei dem Fall noch weitere Lagerhülsen lösen.
    Auch dann, wenn z. B. die Hausfrau beim Grossputz eine solche Federholzliege herausnehmen will, wird sie ebenfalls versuchen, die Liege an den Federholzleisten zu erfassen und anzuheben. Bei dem Gewicht der Liege wird es auch unweigerlich passieren, dass sie die erfassten Holzleisten mit den dazugehörigen Lagerhülsen in Händen hält und der Metallrahmen mit den anderen Federholzleisten liegenbleibt.
    Ein weiterer Nachteil der kopfseitigen Zapfenverbindungen wird darin erblickt, dass sich diese Zapfen durch wechselnde Belastungen der Liege auf die Dauer an den Bohrungsrändern des Profileisens reiben und mit der Zeit abgeschert werden.
    Zur Behebung dieser Nachteile wird erfindungsgemäss vorgeschlagen, dass jede Lagerhülse unterhalb ihrem die Holzleiste tragenden Bodenteil einen parallel zu diesem verlaufenden, die Unterseite der oberen Wand des Rahmenseitenteiles untergreifenden Schenkel und einen an der Innenseite des Rahmenseitenteils rechtwinklig zum Bodenteil nach unten ragenden Flansch aufweist.
    In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 eine erste Ausführungsform einer Lagerhülse mit einem Rahmenseitenteil im Schnitt, Fig. 2 eine zweite Ausführungsform einer Lagerhülse mit einem Klemmschenkel in der Unteransicht (Pfeilrichtung X gemäss Fig. 2a) und Fig. 2a eine Ansicht dieser Lagerhülse in der Arretierungslage im Schnitt und eine Ansicht derselben beim Einführen in das Trägerprofil.
    Die Fig. 1 zeigt einen kastenförmigen Rahmenseitenteil 3 einer Liege mit einer ersten Ausführungsform einer Lagerhülse 1. Diese enthält eine maulartige Öffnung 1' für eine federnde Holzleiste 4. deren anderes Ende in einer gleichen Lagerhülse gehalten ist. Die Lagerhülse 1 weist einen Bodenteil la auf, der auf der oberen, horizontalen Wand des Rahmenseitenteiles 3 aufliegt. Parallel zum Bodenteil la verläuft ein Schenkel Ib, der durch eine Öffnung 3a in den Rahmenseitenteil 3 eingreift. Der Schenkel Ib weist eine sich gegen ihr freies Ende konisch verjüngende Schlaufe Ic auf. Diese durchgreift eine Öffnung If eines nach unten gerichteten Flansches le der Lagerhülse 1. Die Schlaufe Ic weist ein Langloch 1 d auf.
    Ihr freies Ende ist unter Bildung einer Schlinge durch dieses Loch Id hindurchgeführt. Die Schlaufe Ic weist an ihren Längsseiten nicht dargestellte Einrastzacken auf.
    Bei der Ausführungsform nach den Fig. 2 und 2a weist die Lagerhülse 2 einen sich mindestens über die halbe Breite der Lagerhülse erstreckenden Klemmschenkel 2c auf, der parallel zum Bodenteil 2d verläuft und in das Langloch 3a des Rahmenseitenteils 3 eingreift und mittels Zacken 2e einrastet. Der inseitige, rechtwinklige Flansch 2b bildet einen Haken, welcher den abgewinkelten Schenkel 3b des senkrechten Innenschenkels 3c in der Schliesslage untergreift.
    PATENTANSPRUCH
    Liege mit hohlen Rahmenseitenteilen. auf denen kästchenförmige Lagerhülsen für federnde Holzleisten angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass jede Lagerhülse (1, 2) unterhalb ihrem die Holzleiste (4) tragenden Bodenteil (la, 2d) einen parallel zu diesem verlaufenden. die Unterseite der oberen Wand (3b') des Rahmenseitenteils (3) untergreifenden Schenkel (ib, 2c) und einen an der Innenseite (3c) des Rahmenseitenteils (3) rechtwinklig zum Bodenteil (la. 2d) nach unten ragenden Flansch (le. 2b) aufweist UNTERANSPRÜCHE 1. Liege nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet.
    dass am Schenkel (lb) der Lagerhülse (1) eine sich nach ihrem freien Ende zu verjüngende bandförmige Schlaufe (Ic) angeordnet ist, die durch eine Öffnung (If) im Flansch (le) hindurchgreift.
    2. Liege nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlaufe (lc) an ihren Längsseiten Einrastzacken aufweist, und dass ihr freies Ende unter Bildung einer Schlinge durch ein in ihr ausgebildetes Langloch (Id) geführt ist.
    3. Liege nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der senkrechte Innenschenkel (3c) eines im Querschnitt annähernd quadratischen. hohlen Rahmenseitenteiles (3) einen nach der Innenseite gerichteten rechtwinklig zum Innenschenkel (3c) angeordneten Ansatz (3b) aufweist der zu einem Verlängerungsteil (3b') der oberen Wand des Seitenteiles mit oder ohne Abstand parallel verläuft und mit diesem auf der Rahmeninnenseite bündig endet. und dass im senkrechten Aussenschenkel (3d) des Rahmenseitenteiles (3) Langlöcher (3a) zum Durchstecken der horizontal verlaufenden Schenkel (lb. 2c) der Lagerhülsen (2) vorgesehen sind (Fig.
    2a).
    4. Liege nach Unteranspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass der Schenkel (2c) der Lagerhülse (2) als Klemmschenkel ausgebildet ist und seitliche Einrasthaken (2e) zwecks seiner Festlage im Langloch (3a) des Rahmenseitenteiles (3) aufweist.
    5. Liege nach Unteranspruch 4. dadurch gekennzeichnet, dass der Flansch (2b) der Lagerhülse (2) einen den Ansatz (3b) des Innenschenkeis (3c) des Rahmenseitenteils untergreifenden Haken aufweist.
CH999871A 1970-07-08 1971-07-06 Liege. CH548186A (fr)

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BE769416A BE769416A (fr) 1970-07-08 1971-07-02 Lit de repos a lattes elastiques en bois
FR7124462A FR2100239A5 (de) 1970-07-08 1971-07-05
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EP1325696A1 (de) * 2002-01-07 2003-07-09 Matra AG Bettgestell mit einem Lattenrost für ein Bett

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DE202022104882U1 (de) * 2022-08-30 2023-12-07 Diemer & Dr. Jaspert GbR (vertretungsberechtigter Gesellschafter: Herr Dr. Bodo F. Jaspert, 85630 Grasbrunn) Federrahmen

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FR2100239A5 (de) 1972-03-17
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