CH548191A - Spendeeinrichtung fuer ein fliessfaehiges, insbesondere fluessiges produkt. - Google Patents
Spendeeinrichtung fuer ein fliessfaehiges, insbesondere fluessiges produkt.Info
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- CH548191A CH548191A CH1661172A CH1661172A CH548191A CH 548191 A CH548191 A CH 548191A CH 1661172 A CH1661172 A CH 1661172A CH 1661172 A CH1661172 A CH 1661172A CH 548191 A CH548191 A CH 548191A
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47K—SANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
- A47K5/00—Holders or dispensers for soap, toothpaste or the like
- A47K5/06—Dispensers for soap
- A47K5/12—Dispensers for soap for liquid or pasty soap
- A47K5/1202—Dispensers for soap for liquid or pasty soap dispensing dosed volume
- A47K5/1204—Dispensers for soap for liquid or pasty soap dispensing dosed volume by means of a rigid dispensing chamber and pistons
- A47K5/1207—Dispensing from the bottom of the dispenser with a vertical piston
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spendeeinrichtung für ein fliessfähiges, insbesondere flüssiges Produkt, bestehend aus einem Behälter zur Aufnahme eines ein zu verteilendes Produkt enthaltenden Austauschbehältnisses, welcher Behälter am unteren Ende ein Auslassventil aufweist. Spendeeinrichtungen dieser Art sind bekannt. Sie haben den Nachteil, dass sie sehr aufwendig im Aufbau sind und zudem entstehen oft Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Auslassventil. Die einzelnen Bauteile sind nicht, oder nur sehr schwer austauschbar. Die vorliegende Erfindung soll nun eine Einrichtung schaffen, bei welcher die bekannten Nachteile nicht mehr auftreten. Die erfindungsgemässe Spendeeinrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass das Auslassventil eine aus einer Öffnung nach aussen ragende Nadel und eine mit dem inneren Nadelende verbundene Platte zur Betätigung des Ventils durch äusseren Druck auf das Produktbehältnis aufweist, dass in der Nähe einer aus dem Ventil nach aussen ragenden Spitze der Nadel ein zum Zusammenwirken mit einem Ventilsitz vorgesehener Dichtungsring angeordnet ist, der zugleich als Haltering für die durch eine Feder nach innen in Schliessstellung des Ventils gedrückten Nadel dient. Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch etwas näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemässen Spendeeinrichtung, teilweise im Schnitt, mit einem Halter für die Wandbefestigung, ebenfalls nach der Erfindung, und Fig. 2 eine Ansicht auf die zur Anlage an eine Wand bestimmte Fläche eines Halters. Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Spendeeinrichtung beispielsweise zur dosierten, oder kontinuierlichen Abgabe von Flüssigseife oder dergleichen. Die Einrichtung besteht aus einem zylindrischen Behälter 1, der am oberen Ende offen ist. Im Boden des Behälters 1 ist eine Öffnung 2 vorgesehen, an welche sich ein nach unten führender zylindrischer Ansatz 3 anschliesst. Am unteren Ende des Ansatzes 3 befindet sich eine Öffnung 4, welche vom eigentlichen Ventilsitz 5 umgeben ist. Eine Betätigungsplatte 6, in welcher sich Kanäle 7,8 zum Ableiten von Flüssigkeit aus einem austauschbaren Behältnis 9 mit zu verteilendem Produkt befinden, weist eine nach unten abstehende zylindrische Verlängerung 10 und im Zentrum eine ebenfalls nach unten und durch die Öffnung 4 ragende Ventilnadel 11 auf. Die Verlängerung 10 ist im Ansatz 3 geführt. Sie weist eine Anzahl Öffnungen 12 auf, durch welche das zu verteilende Produkt bei geschlossenem Ventil in den Dosierraum 13 gelangen kann. Das Ventil 6, 10, 11 wird mittels einer Feder 14 in Schliessstellung gehalten, das heisst bis zum Anschlag des an der Nadelspitze 15 angeordneten Dichtungsringes 16 auf den Ventilsitz 5 ins Innere des Behälters 1 gedrückt. Bei Betätigung der Spendeeinrichtung durch Druck von oben auf das Behältnis 9 (z. B. über einen Deckel 17) wird die Flüssigkeit durch die Öffnung 4 abgegeben. Wenn die Platte 6 bis auf den Boden des Behälters 1 gedrückt wird, fliesst kein Produkt mehr in den Dosierraum 13 nach, und es wird nur eine dosierte Menge des Produktes abgegeben (die Öffnungen 12 sind verdeckt). Wenn die Platte 6 nicht vollständig nach unten gedrückt wird, wird die Flüssigkeit kontinuierlich abgegeben, da diese aus dem Behälter 6 durch die Öffnungen 12 in den Dosierraum 13, und dabei durch die Öffnung 4 austreten kann. Der Dichtungsring 16 hält gleichzeitig alle Teile des Ventils zusammen und bildet dadurch ein wichtiges, aber einfaches Montageteil. Durch einfaches Abnehmen des Ringes 16 von der Nadel 11 kann das ganze Ventil ohne weitere Demontage ausgebaut werden. Die ganze Spendeeinrichtung ist in einen Halter 18 eingelegt, welcher beim gezeigten Beispiel aus einer Montageplatte 19 sowie einem davon abstehenden, zylindrischen Käfig 20 mit abgewinkelter Auflagefläche 21 besteht. Der Halter 18, welcher ebenfalls Teil der Erfindung bildet, zeichnet sich besonders dadurch aus, dass auf der Fläche 22 der Montageplatte 19, welche durch einen Zweikomponentenkleber an einer Wand zu befestigen ist, einerseits ein vorübergehend wirksames Haftmittel (Klebstoff) auf einem Teil der Fläche 22 vorgesehen ist, und dass ferner zwei kleine Behältnisse 23, 24 für die beiden Komponenten des Klebers vorgesehen sind. Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die an der Wand zu befestigende Fläche 22 des Halters 18. Das vorübergehend wirksame Haftmittel, ein Hilfs-Haftmittel also, ist vor dem Gebrauch, bzw. vor der Montage des Halters mittels einer Schutzfolie 25 abgedeckt. Die mit den beiden Komponenten des Zweikomponentenklebers gefüllten Behältnisse 23, 24 die durch Vertiefungen in der Montageplatte 19 des Halters 18 gebildet sind, sind vor dem Gebrauch, d. h. vor dem Mischen der beiden Komponenten, ebenfalls durch eine abreissbare Folie 25 geschützt. Das Gemisch wird dann auf die verbleibenden gewünschten Stellen der Montageplatte 19 aufgestrichen. Durch das vorübergehend wirkende Haftmittel wird der Halter so lange festgehalten, bis die volle Haftwirkung des Zweikomponentenklebers eintritt (nach z. B. 24-28 Stunden). PATENTANSPRUCH Spendeeinrichtung für ein fliessfähiges, insbesondere flüssiges Produkt, bestehend aus einem Behälter zur Aufnahme eines das zu spendende Produkt enthaltenden Austauschbehältnisses, welcher Behälter am unteren Ende ein Auslassventil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassventil eine aus einer Öffnung (4) nach aussen ragende Nadel (11) und eine mit dem inneren Nadelende verbundene Platte (6) zur Betätigung des Ventils durch äusseren Druck auf das Produktbehältnis (9) aufweist, dass in der Nähe einer aus dem Ventil nach aussen ragenden Spitze (15) der Nadel (11) ein zum Zusammenwirken mit einem Ventilsitz (5) vorgesehener Dichtungsring (16) angeordnet ist, der zugleich als Haltering für die durch eine Feder (14) nach innen in Schliessstellung des Ventils gedrückten Nadel (11) dient. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil gleichzeitig als Dosiervorrichtung ausgebildet ist. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilplatte (6) aus dem Zentrum radial nach aussen verlaufende, kanalförmige Vertiefungen (7) aufweist, um das Ausfliessen des zu spendenden Produktes aus dem mit einer Öffnung auf der Platte aufliegenden Produktbehältnisses (9) in den Behälter (1) zu ermöglichen. 3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Teile derselben austauschbar angeordnet sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens Teile davon aus Kunststoff, insbesondere durchsichtigem Kunststoff bestehen. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Spendeeinrichtung für ein fliessfähiges, insbesondere flüssiges Produkt, bestehend aus einem Behälter zur Aufnahme eines ein zu verteilendes Produkt enthaltenden Austauschbehältnisses, welcher Behälter am unteren Ende ein Auslassventil aufweist.Spendeeinrichtungen dieser Art sind bekannt. Sie haben den Nachteil, dass sie sehr aufwendig im Aufbau sind und zudem entstehen oft Schwierigkeiten im Zusammenhang mit dem Auslassventil. Die einzelnen Bauteile sind nicht, oder nur sehr schwer austauschbar.Die vorliegende Erfindung soll nun eine Einrichtung schaffen, bei welcher die bekannten Nachteile nicht mehr auftreten.Die erfindungsgemässe Spendeeinrichtung zeichnet sich dadurch aus, dass das Auslassventil eine aus einer Öffnung nach aussen ragende Nadel und eine mit dem inneren Nadelende verbundene Platte zur Betätigung des Ventils durch äusseren Druck auf das Produktbehältnis aufweist, dass in der Nähe einer aus dem Ventil nach aussen ragenden Spitze der Nadel ein zum Zusammenwirken mit einem Ventilsitz vorgesehener Dichtungsring angeordnet ist, der zugleich als Haltering für die durch eine Feder nach innen in Schliessstellung des Ventils gedrückten Nadel dient.Die Erfindung wird nachstehend anhand von in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen noch etwas näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemässen Spendeeinrichtung, teilweise im Schnitt, mit einem Halter für die Wandbefestigung, ebenfalls nach der Erfindung, und Fig. 2 eine Ansicht auf die zur Anlage an eine Wand bestimmte Fläche eines Halters.Fig. 1 der Zeichnung zeigt eine Spendeeinrichtung beispielsweise zur dosierten, oder kontinuierlichen Abgabe von Flüssigseife oder dergleichen. Die Einrichtung besteht aus einem zylindrischen Behälter 1, der am oberen Ende offen ist. Im Boden des Behälters 1 ist eine Öffnung 2 vorgesehen, an welche sich ein nach unten führender zylindrischer Ansatz 3 anschliesst. Am unteren Ende des Ansatzes 3 befindet sich eine Öffnung 4, welche vom eigentlichen Ventilsitz 5 umgeben ist.Eine Betätigungsplatte 6, in welcher sich Kanäle 7,8 zum Ableiten von Flüssigkeit aus einem austauschbaren Behältnis 9 mit zu verteilendem Produkt befinden, weist eine nach unten abstehende zylindrische Verlängerung 10 und im Zentrum eine ebenfalls nach unten und durch die Öffnung 4 ragende Ventilnadel 11 auf. Die Verlängerung 10 ist im Ansatz 3 geführt. Sie weist eine Anzahl Öffnungen 12 auf, durch welche das zu verteilende Produkt bei geschlossenem Ventil in den Dosierraum 13 gelangen kann. Das Ventil 6, 10, 11 wird mittels einer Feder 14 in Schliessstellung gehalten, das heisst bis zum Anschlag des an der Nadelspitze 15 angeordneten Dichtungsringes 16 auf den Ventilsitz 5 ins Innere des Behälters 1 gedrückt.Bei Betätigung der Spendeeinrichtung durch Druck von oben auf das Behältnis 9 (z. B. über einen Deckel 17) wird die Flüssigkeit durch die Öffnung 4 abgegeben. Wenn die Platte 6 bis auf den Boden des Behälters 1 gedrückt wird, fliesst kein Produkt mehr in den Dosierraum 13 nach, und es wird nur eine dosierte Menge des Produktes abgegeben (die Öffnungen 12 sind verdeckt). Wenn die Platte 6 nicht vollständig nach unten gedrückt wird, wird die Flüssigkeit kontinuierlich abgegeben, da diese aus dem Behälter 6 durch die Öffnungen 12 in den Dosierraum 13, und dabei durch die Öffnung 4 austreten kann.Der Dichtungsring 16 hält gleichzeitig alle Teile des Ventils zusammen und bildet dadurch ein wichtiges, aber einfaches Montageteil.Durch einfaches Abnehmen des Ringes 16 von der Nadel 11 kann das ganze Ventil ohne weitere Demontage ausgebaut werden.Die ganze Spendeeinrichtung ist in einen Halter 18 eingelegt, welcher beim gezeigten Beispiel aus einer Montageplatte 19 sowie einem davon abstehenden, zylindrischen Käfig 20 mit abgewinkelter Auflagefläche 21 besteht.Der Halter 18, welcher ebenfalls Teil der Erfindung bildet, zeichnet sich besonders dadurch aus, dass auf der Fläche 22 der Montageplatte 19, welche durch einen Zweikomponentenkleber an einer Wand zu befestigen ist, einerseits ein vorübergehend wirksames Haftmittel (Klebstoff) auf einem Teil der Fläche 22 vorgesehen ist, und dass ferner zwei kleine Behältnisse 23, 24 für die beiden Komponenten des Klebers vorgesehen sind.Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die an der Wand zu befestigende Fläche 22 des Halters 18. Das vorübergehend wirksame Haftmittel, ein Hilfs-Haftmittel also, ist vor dem Gebrauch, bzw. vor der Montage des Halters mittels einer Schutzfolie 25 abgedeckt. Die mit den beiden Komponenten des Zweikomponentenklebers gefüllten Behältnisse 23, 24 die durch Vertiefungen in der Montageplatte 19 des Halters 18 gebildet sind, sind vor dem Gebrauch, d. h. vor dem Mischen der beiden Komponenten, ebenfalls durch eine abreissbare Folie 25 geschützt. Das Gemisch wird dann auf die verbleibenden gewünschten Stellen der Montageplatte 19 aufgestrichen.Durch das vorübergehend wirkende Haftmittel wird der Halter so lange festgehalten, bis die volle Haftwirkung des Zweikomponentenklebers eintritt (nach z. B. 24-28 Stunden).PATENTANSPRUCHSpendeeinrichtung für ein fliessfähiges, insbesondere flüssiges Produkt, bestehend aus einem Behälter zur Aufnahme eines das zu spendende Produkt enthaltenden Austauschbehältnisses, welcher Behälter am unteren Ende ein Auslassventil aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass das Auslassventil eine aus einer Öffnung (4) nach aussen ragende Nadel (11) und eine mit dem inneren Nadelende verbundene Platte (6) zur Betätigung des Ventils durch äusseren Druck auf das Produktbehältnis (9) aufweist, dass in der Nähe einer aus dem Ventil nach aussen ragenden Spitze (15) der Nadel (11) ein zum Zusammenwirken mit einem Ventilsitz (5) vorgesehener Dichtungsring (16) angeordnet ist, der zugleich als Haltering für die durch eine Feder (14) nach innen in Schliessstellung des Ventils gedrückten Nadel (11) dient.UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil gleichzeitig als Dosiervorrichtung ausgebildet ist.2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilplatte (6) aus dem Zentrum radial nach aussen verlaufende, kanalförmige Vertiefungen (7) aufweist, um das Ausfliessen des zu spendenden Produktes aus dem mit einer Öffnung auf der Platte aufliegenden Produktbehältnisses (9) in den Behälter (1) zu ermöglichen.3. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Teile derselben austauschbar angeordnet sind.4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens Teile davon aus Kunststoff, insbesondere durchsichtigem Kunststoff bestehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1661172A CH548191A (de) | 1972-11-15 | 1972-11-15 | Spendeeinrichtung fuer ein fliessfaehiges, insbesondere fluessiges produkt. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1661172A CH548191A (de) | 1972-11-15 | 1972-11-15 | Spendeeinrichtung fuer ein fliessfaehiges, insbesondere fluessiges produkt. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH548191A true CH548191A (de) | 1974-10-15 |
Family
ID=4418739
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1661172A CH548191A (de) | 1972-11-15 | 1972-11-15 | Spendeeinrichtung fuer ein fliessfaehiges, insbesondere fluessiges produkt. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH548191A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2567387A2 (fr) * | 1984-03-26 | 1986-01-17 | Raynaud Sa | Procede de distribution de savon liquide. |
-
1972
- 1972-11-15 CH CH1661172A patent/CH548191A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2567387A2 (fr) * | 1984-03-26 | 1986-01-17 | Raynaud Sa | Procede de distribution de savon liquide. |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |