CH548867A - Farbband fuer schreibende bueromaschinen. - Google Patents

Farbband fuer schreibende bueromaschinen.

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CH548867A
CH548867A CH1342172A CH1342172A CH548867A CH 548867 A CH548867 A CH 548867A CH 1342172 A CH1342172 A CH 1342172A CH 1342172 A CH1342172 A CH 1342172A CH 548867 A CH548867 A CH 548867A
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CH
Switzerland
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tape
additional
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tear
color
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Application number
CH1342172A
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English (en)
Original Assignee
Buettner Franz
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J33/00Apparatus or arrangements for feeding ink ribbons or like character-size impression-transfer material
    • B41J33/003Ribbon spools
    • B41J33/006Arrangements to attach the ribbon to the spool

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description


  
 



   Gegenstand der Erfindung ist ein Farbband für schreibende Büromaschinen.



   Die in üblicher Weise auf Spulen aufgewickelten Farbbänder müssen beim Einsetzen in die Büromaschine mit ihrem freien Endteil an der Gegenspule fixiert werden; diese von Hand auszuführende Operation setzt ein Anfassen des Bandendes voraus, was zu einem Verschmutzen der Hände der Bedienungsperson führen kann. Anderseits muss der freie Endteil des Bandes vor Gebrauch des letzteren so fixiert sein, dass ein unerwünschtes Lösen und damit Abwickeln des Bandes vermieden wird, das gewollte Lösen des Bandendteils jedoch jederzeit möglich bleibt. Um das Verschmutzen der Hände zu vermeiden hat man schon vorgeschlagen, den freien Bandendteil nicht einzufärben; dies erschwert und verteuert aber die Bandherstellung erheblich.

  Das vorübergehende Fixieren des Bandendteils an der Spule bzw. am Bandwickel wird üblicherweise durch seitliches Unterschieben des Bandendes unter die obersten Wicklungen des Bandwickels vorgenommen; diese Fixierungsoperation setzt aber einige Sorgfalt voraus und führt bei vollständig eingefärbtem Band ebenfalls zum genannten Verschmutzen der Hände.



  Man hat deshalb schon vorgeschlagen, am Ende des Aufwickelns des Bandes ein nichtfarbtragendes Zusatzband, z. B. aus Kunststoff, mit einzuwickeln, wobei die Länge des Zusatzbandes mehr als einen vollen Umgang ermöglicht, wobei der freie Endteil des Zusatzbandes so an der darunter liegenden Zusatzbandwicklung festgeschweisst oder festgeklebt wird, dass ein freies Aufreissende verbleibt. Dieses freie Einwickeln eines Zusatzbandes ist nicht nur relativ kompliziert, sondern ändert auch nichts an der Tatsache, dass der nach dem Abnehmen des Zusatzbandes freigelegte, farbtragende Bandendteil zum Einhängen in die Gegenspule angefasst werden muss.



   Demgegenüber bezweckt die vorliegende Erfindung die Schaffung eines Farbbandes, dessen Endteil nicht nur leicht und einwandfrei am Bandwickel vorübergehend fixiert werden kann, sondern dass weder beim Lösen dieser Fixierung noch beim Anbringen des Bandendteils an der Gegenspule ein Anfassen farbtragender Bandteile erforderlich macht.



  Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemässe Farbband dadurch gekennzeichnet, dass am farbtragenden freien Endabschnitt des aufgewickelten Bandes ein farbfreies Zusatzband aus Kunststoff von mehr als einer Wicklungslänge befestigt ist, das im Abstand von dieser Befestigungsstelle eine geschwächte Abreissstelle aufweist und dessen freier Endteil unter Belassung eines Aufreisslappens lösbar an der darunterliegenden Wicklung fixiert ist.



   Das Zusatzband kann am farbtragenden Bandabschnitt festgeklebt oder festgeschweisst sein; ebenso kann die Fixierung des Zusatzband-Endteils durch eine Schweiss- oder Klebeverbindung geschaffen sein. Die geschwächte Abreissstelle des Zusatzbandes ist zweckmässig durch eine Querperforation gebildet. Beim Einsetzen des Bandes in die Maschine wird die Fixierung des Zusatzbandes mittels des Aufreisslappens gelöst, wonach der vordere Zusatzbandteil an der Abreissstelle abgetrennt wird; da diese Stelle im Abstand von der Verbindungsstelle zwischen Zusatzband und farbtragendem Bandendabschnitt liegt, steht auch nach diesem Abtrennen noch ein farbfreier Anfassteil zur Verfügung, der ein beschmutzungsfreies Fixieren des Farbbandes an der Gegenspule gestattet.



   Ein Beispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt; dabei zeigt:
Fig. 1 in Seitenansicht eine Schreibmaschinen-Farbbandspule mit abgewickeltem Bandende und
Fig. 2 eine um   90"    zu Fig. 1 gedrehte Ansicht.



   In der Zeichnung ist 1 eine Spule, die einen Farbbandwickel 2 trägt; mit 3 ist der farbtragende Endabschnitt des Bandes bezeichnet, der mit einer Öse 4 zum Fixieren des Bandendes an einer Gegenspule versehen ist. Der farbtragende Bandteil kann ein Textilband oder ein beschichtetes Kunststoffband sein. An das freie Ende des Bandabschnitts 3 ist an der Stelle 6 ein farbfreies Kunststoffband 5 angeschweisst; die Verbindungsstelle 6 könnte auch eine Klebestelle sein. Mit Abstand von dieser Verbindungsstelle 6 ist im Kunststoffband 5 eine durch eine Querperforation gebildete, geschwächte Abreissstelle 7 vorgesehen.

  Die freie Länge des Zusatzbandes 5 ist grösser, und zwar zweckmässig etwa 2 bis 3 mal grösser als die diesem Bandteil zugeordnete Wicklungslänge, so dass bei aufgewickeltem Zusatzband dieses die   Vetbindungsstelle    6 um mehr als eine, zweckmässig aber um mehrere Wicklungslängen überlappt und somit das Ende des Zusatzbandes 5 auf einer darunter liegenden Partie dieses Zusatzbandes und nicht etwa direkt auf dem farbtragenden Endabschnitt 3 aufliegt. Im Abstand vom freien Ende des Zusatzbandes 5 ist das letztere an der darunter liegenden Zusatzbandwicklung festgeschweisst oder festgeklebt. Der über diese Fixierungsstelle (in Fig. 2 bei 8 angedeutet) vorstehende freie Endteil 9 des   Zu,atzbandes    5 dient dabei als Aufreisslappen.

  Nachdem mittels dieses Aufreisslappens 9 die Fixierung des Zusatzbandes 5 durch Aufreissen der Schweiss- oder   Klebefixierung    . gelöst ist, kann das nun überflüssige Zusatzband 5 an der Stelle 7 abgetrennt werden.



  Der bis zur Verbindungsstelle 6 verbleibende Rest 10 des Zusatzbandes bildet einen Anfasslappen, der das Einhängen der Öse 4 in den entsprechenden Haken der Nabe der Gegenspule ermöglicht; das Anfassen des farbtragenden Bandteils 3 ist somit hierzu nicht erforderlich. Zweckmässig ist das Zusatzband 5, z. B. wie bei 11 in Fig. 2 angedeutet, mit einer auf die Abreissstelle 6 hinweisenden Markierung versehen; ausserdem kann es eine auf das Abtrennen aufmerksam machende Beschriftung tragen.



   Das beschriebene Farbband gestattet nicht nur eine einwandfreie Fixierung des Bandendes am Spulenwickel und eine saubere Handhabung. sondern ist auch einfach und relativ billig herzustellen, da Anbringen, Fertigwickeln und Fixieren des vorgängig mit der Abreissstelle versehenen Zusatzbandes einfache Arbeitsvorgänge sind, die auch keine komplizierte Bandführung während des Aufwickelns bedingen.



   PATENTANSPRUCH



   Farbband für schreibende Büromaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass am farbtragenden freien Endabschnitt des aufgewickelten Bandes ein farbfreies Zusatzband aus Kunststoff von mehr als einer Wicklungslänge befestigt ist, das im Abstand von dieser Befestigungsstelle eine geschwächte Abreissstelle aufweist und dessen freier Endteil unter Belassung eines Aufreisslappens lösbar an der darunterliegenden Wicklung fixiert ist.

 

   UNTERANSPRÜCHE
1. Farbband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abreissstelle des Zusatzbandes (5) durch eine Querperforation (7) gebildet ist.



   2. Farbband nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Zusatzbandes (5) einige Wicklungslängen beträgt.



   3. Farbband nach Unteranspruch   2,    dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle (6) ebenso wie die Fixierstelle (8) des Zusatzbandes (5) Klebe- oder Schweissstellen sind.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Gegenstand der Erfindung ist ein Farbband für schreibende Büromaschinen.
    Die in üblicher Weise auf Spulen aufgewickelten Farbbänder müssen beim Einsetzen in die Büromaschine mit ihrem freien Endteil an der Gegenspule fixiert werden; diese von Hand auszuführende Operation setzt ein Anfassen des Bandendes voraus, was zu einem Verschmutzen der Hände der Bedienungsperson führen kann. Anderseits muss der freie Endteil des Bandes vor Gebrauch des letzteren so fixiert sein, dass ein unerwünschtes Lösen und damit Abwickeln des Bandes vermieden wird, das gewollte Lösen des Bandendteils jedoch jederzeit möglich bleibt. Um das Verschmutzen der Hände zu vermeiden hat man schon vorgeschlagen, den freien Bandendteil nicht einzufärben; dies erschwert und verteuert aber die Bandherstellung erheblich.
    Das vorübergehende Fixieren des Bandendteils an der Spule bzw. am Bandwickel wird üblicherweise durch seitliches Unterschieben des Bandendes unter die obersten Wicklungen des Bandwickels vorgenommen; diese Fixierungsoperation setzt aber einige Sorgfalt voraus und führt bei vollständig eingefärbtem Band ebenfalls zum genannten Verschmutzen der Hände.
    Man hat deshalb schon vorgeschlagen, am Ende des Aufwickelns des Bandes ein nichtfarbtragendes Zusatzband, z. B. aus Kunststoff, mit einzuwickeln, wobei die Länge des Zusatzbandes mehr als einen vollen Umgang ermöglicht, wobei der freie Endteil des Zusatzbandes so an der darunter liegenden Zusatzbandwicklung festgeschweisst oder festgeklebt wird, dass ein freies Aufreissende verbleibt. Dieses freie Einwickeln eines Zusatzbandes ist nicht nur relativ kompliziert, sondern ändert auch nichts an der Tatsache, dass der nach dem Abnehmen des Zusatzbandes freigelegte, farbtragende Bandendteil zum Einhängen in die Gegenspule angefasst werden muss.
    Demgegenüber bezweckt die vorliegende Erfindung die Schaffung eines Farbbandes, dessen Endteil nicht nur leicht und einwandfrei am Bandwickel vorübergehend fixiert werden kann, sondern dass weder beim Lösen dieser Fixierung noch beim Anbringen des Bandendteils an der Gegenspule ein Anfassen farbtragender Bandteile erforderlich macht.
    Zu diesem Zweck ist das erfindungsgemässe Farbband dadurch gekennzeichnet, dass am farbtragenden freien Endabschnitt des aufgewickelten Bandes ein farbfreies Zusatzband aus Kunststoff von mehr als einer Wicklungslänge befestigt ist, das im Abstand von dieser Befestigungsstelle eine geschwächte Abreissstelle aufweist und dessen freier Endteil unter Belassung eines Aufreisslappens lösbar an der darunterliegenden Wicklung fixiert ist.
    Das Zusatzband kann am farbtragenden Bandabschnitt festgeklebt oder festgeschweisst sein; ebenso kann die Fixierung des Zusatzband-Endteils durch eine Schweiss- oder Klebeverbindung geschaffen sein. Die geschwächte Abreissstelle des Zusatzbandes ist zweckmässig durch eine Querperforation gebildet. Beim Einsetzen des Bandes in die Maschine wird die Fixierung des Zusatzbandes mittels des Aufreisslappens gelöst, wonach der vordere Zusatzbandteil an der Abreissstelle abgetrennt wird; da diese Stelle im Abstand von der Verbindungsstelle zwischen Zusatzband und farbtragendem Bandendabschnitt liegt, steht auch nach diesem Abtrennen noch ein farbfreier Anfassteil zur Verfügung, der ein beschmutzungsfreies Fixieren des Farbbandes an der Gegenspule gestattet.
    Ein Beispiel der Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt; dabei zeigt: Fig. 1 in Seitenansicht eine Schreibmaschinen-Farbbandspule mit abgewickeltem Bandende und Fig. 2 eine um 90" zu Fig. 1 gedrehte Ansicht.
    In der Zeichnung ist 1 eine Spule, die einen Farbbandwickel 2 trägt; mit 3 ist der farbtragende Endabschnitt des Bandes bezeichnet, der mit einer Öse 4 zum Fixieren des Bandendes an einer Gegenspule versehen ist. Der farbtragende Bandteil kann ein Textilband oder ein beschichtetes Kunststoffband sein. An das freie Ende des Bandabschnitts 3 ist an der Stelle 6 ein farbfreies Kunststoffband 5 angeschweisst; die Verbindungsstelle 6 könnte auch eine Klebestelle sein. Mit Abstand von dieser Verbindungsstelle 6 ist im Kunststoffband 5 eine durch eine Querperforation gebildete, geschwächte Abreissstelle 7 vorgesehen.
    Die freie Länge des Zusatzbandes 5 ist grösser, und zwar zweckmässig etwa 2 bis 3 mal grösser als die diesem Bandteil zugeordnete Wicklungslänge, so dass bei aufgewickeltem Zusatzband dieses die Vetbindungsstelle 6 um mehr als eine, zweckmässig aber um mehrere Wicklungslängen überlappt und somit das Ende des Zusatzbandes 5 auf einer darunter liegenden Partie dieses Zusatzbandes und nicht etwa direkt auf dem farbtragenden Endabschnitt 3 aufliegt. Im Abstand vom freien Ende des Zusatzbandes 5 ist das letztere an der darunter liegenden Zusatzbandwicklung festgeschweisst oder festgeklebt. Der über diese Fixierungsstelle (in Fig. 2 bei 8 angedeutet) vorstehende freie Endteil 9 des Zu,atzbandes 5 dient dabei als Aufreisslappen.
    Nachdem mittels dieses Aufreisslappens 9 die Fixierung des Zusatzbandes 5 durch Aufreissen der Schweiss- oder Klebefixierung . gelöst ist, kann das nun überflüssige Zusatzband 5 an der Stelle 7 abgetrennt werden.
    Der bis zur Verbindungsstelle 6 verbleibende Rest 10 des Zusatzbandes bildet einen Anfasslappen, der das Einhängen der Öse 4 in den entsprechenden Haken der Nabe der Gegenspule ermöglicht; das Anfassen des farbtragenden Bandteils 3 ist somit hierzu nicht erforderlich. Zweckmässig ist das Zusatzband 5, z. B. wie bei 11 in Fig. 2 angedeutet, mit einer auf die Abreissstelle 6 hinweisenden Markierung versehen; ausserdem kann es eine auf das Abtrennen aufmerksam machende Beschriftung tragen.
    Das beschriebene Farbband gestattet nicht nur eine einwandfreie Fixierung des Bandendes am Spulenwickel und eine saubere Handhabung. sondern ist auch einfach und relativ billig herzustellen, da Anbringen, Fertigwickeln und Fixieren des vorgängig mit der Abreissstelle versehenen Zusatzbandes einfache Arbeitsvorgänge sind, die auch keine komplizierte Bandführung während des Aufwickelns bedingen.
    PATENTANSPRUCH
    Farbband für schreibende Büromaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass am farbtragenden freien Endabschnitt des aufgewickelten Bandes ein farbfreies Zusatzband aus Kunststoff von mehr als einer Wicklungslänge befestigt ist, das im Abstand von dieser Befestigungsstelle eine geschwächte Abreissstelle aufweist und dessen freier Endteil unter Belassung eines Aufreisslappens lösbar an der darunterliegenden Wicklung fixiert ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Farbband nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Abreissstelle des Zusatzbandes (5) durch eine Querperforation (7) gebildet ist.
    2. Farbband nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass die Länge des Zusatzbandes (5) einige Wicklungslängen beträgt.
    3. Farbband nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstelle (6) ebenso wie die Fixierstelle (8) des Zusatzbandes (5) Klebe- oder Schweissstellen sind.
CH1342172A 1972-09-12 1972-09-12 Farbband fuer schreibende bueromaschinen. CH548867A (de)

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