CH549252A - Verfahren und vorrichtung zur messung der geschwindigkeit von fahrzeugen und zur identifikation vermessener fahrzeuge. - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur messung der geschwindigkeit von fahrzeugen und zur identifikation vermessener fahrzeuge.Info
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- CH549252A CH549252A CH1745571A CH1745571A CH549252A CH 549252 A CH549252 A CH 549252A CH 1745571 A CH1745571 A CH 1745571A CH 1745571 A CH1745571 A CH 1745571A CH 549252 A CH549252 A CH 549252A
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Description
Das Hauptpatent bezieht sich auf ein Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen und zur Identifikation vermessener Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste und mindestens bei Überschreitung eines Geschwindigkeitsgrenzwertes eine zweite Geschwindigkeitsmessung eines Fahrzeuges durchgeführt wird, wobei bei der zweiten Messung die Geschwindigkeit aus mindestens zwei zu verschiedenen Zeitpunkten erfolgenden, automatischen Registrierungen der Position des Fahrzeuges berechnet wird und wobei mindestens eine der genannten Registrierungen ausserdem zur Identifikation des vermessenen Fahrzeuges dient. Das Hauptpatent bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens, gekennzeichnet durch eine Geschwindigkeitsmesseinrichtung für die erste Messung und durch eine in zumindest zwei verschiedenen Zeitpunkten auslösbare Registriervorrichtung zur Erfassung mindestens zweier unterschiedlicher Positionen eines Fahrzeuges. Das Verfahren und die Vorrichtung gemäss Hauptpatent sind insbesondere dafür geeignet, die Übertretung von Geschwindigkeitslimiten durch Fahrzeugführer zu erfassen. Erfahrungsgemäss sind Überholmanöver, welche sich bei hohen Geschwindigkeiten abspielen, besonders gefährlich und unfallträchtig. Dies ist besonders dann der Fall, wenn ein solches Überholmanöver mit Überschreitung einer örtlich angeordneten Höchstgeschwindigkeit verbunden ist. Zwar gestatten das Verfahren und die Vorrichtung gemäss Hauptpatent die Erfassung zu schnell fahrender Fahrzeuge bereits sehr gut und vermittelst der vorgesehenen mindestens zwei Registrierungen kann auch gegebenenfalls mindestens auf indirekte Weise das Vorliegen eines Überholmanövers aus den Registrierungen rekonstruiert werden. Der vorliegenden Erfindung liegt nun eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung des Verfahrens und der Vorrichtung des Hauptpatentes zugrunde. Danach wird nach Feststellung einer Überschreitung einer Geschwindigkeitsgrenze durch ein von der Geschwindigkeitsmesseinrichtung erfasstes Fahrzeug automatisch eine Regi stnereinrichtung zur Aufnahme eines Bewegungsablaufes, beispielsweise eine Filmkamera oder eine elektronische Kamera mit zugehörigem Videorecorder, temporär in Gang gesetzt. Eine solche Registriereinrichtung hält eine Reihe unterschiedlicher Positionen des vermessenen Fahrzeuges fest, ihre Aufzeichnungen geben jedoch insbesondere im Falle eines Oberholmanövers bei Geschwindigkeitsüberschreitung einen augenfälligeren, detaillierteren Nachweis des Tatbestandes des Überholmanövers als dies beispielsweise aus nur zwei oder drei Einzelaufnahmen der Fall wäre. Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen und zur Identifikation vermessener Fahrzeuge, welches gegenüber dem Hauptpatent weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die genannten Registrierungen durch eine in Abhängigkeit von der ersten Geschwindigkeitsmessung temporär in Gang gesetzte Bewegungsablauf-Registriervorrichtung erfolgen. Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des genannten Verfahrens, welche gegenüber dem Hauptpatent weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass als Registriervorrichtung eine Bewegungsablauf-Registriervorrich- tung vorgesehen ist. Als Bewegungsablauf-Registriervorrichtung kommt beispielsweise eine Filmkamera oder eine elektronische Kamera mit zugeordnetem Videorecorder in Frage. Durch das aus der Geschwindigkeitsmesseinrichtung anlässlich einer Geschwindigkeitsüberschreitung erhaltene Signal, durch welches gemäss Hauptpatent die Registriervorrichtung erstmals ausgelöst wird, kann auch eine Filmkamera oder elektronische Kamera in Gang gesetzt werden. Ein Zeitglied bekannter Art kann hierbei die Zeitspanne begrenzen während welcher die Kamera in Gang gehalten wird. Eine solche Zeitspanne kann beispielsweise einige Sekunden lang dauern. Bei der Wiedergabe der Registrierung lässt sich der erfasste Bewegungsablauf analysieren, insbesondere kann ein allfälliges Überholmanöver festgestellt und dadurch gegebenenfalls bewiesen werden. Durch elektrische Signale auslösbare Kameras sind bekannt, so dass sich eine detaillierte Beschreibung für den Fachmann erübrigt. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen und zur Identifikation vermessener Fahrzeuge nach dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Registrierungen durch eine in Abhängigkeit von der ersten Geschwindigkeitsmessung temporär in Gang gesetzte Bewegungsablauf-Registriervorrich tung erfolgen. II. Vorrichtung nach Patentanspruch II des Hauptpatentes zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass als Registriervorrichtung eine Bewegungsablauf-Registriervorrichtung vorgesehen ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Das Hauptpatent bezieht sich auf ein Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen und zur Identifikation vermessener Fahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass eine erste und mindestens bei Überschreitung eines Geschwindigkeitsgrenzwertes eine zweite Geschwindigkeitsmessung eines Fahrzeuges durchgeführt wird, wobei bei der zweiten Messung die Geschwindigkeit aus mindestens zwei zu verschiedenen Zeitpunkten erfolgenden, automatischen Registrierungen der Position des Fahrzeuges berechnet wird und wobei mindestens eine der genannten Registrierungen ausserdem zur Identifikation des vermessenen Fahrzeuges dient.Das Hauptpatent bezieht sich auch auf eine Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens, gekennzeichnet durch eine Geschwindigkeitsmesseinrichtung für die erste Messung und durch eine in zumindest zwei verschiedenen Zeitpunkten auslösbare Registriervorrichtung zur Erfassung mindestens zweier unterschiedlicher Positionen eines Fahrzeuges.Das Verfahren und die Vorrichtung gemäss Hauptpatent sind insbesondere dafür geeignet, die Übertretung von Geschwindigkeitslimiten durch Fahrzeugführer zu erfassen.Erfahrungsgemäss sind Überholmanöver, welche sich bei hohen Geschwindigkeiten abspielen, besonders gefährlich und unfallträchtig. Dies ist besonders dann der Fall, wenn ein solches Überholmanöver mit Überschreitung einer örtlich angeordneten Höchstgeschwindigkeit verbunden ist.Zwar gestatten das Verfahren und die Vorrichtung gemäss Hauptpatent die Erfassung zu schnell fahrender Fahrzeuge bereits sehr gut und vermittelst der vorgesehenen mindestens zwei Registrierungen kann auch gegebenenfalls mindestens auf indirekte Weise das Vorliegen eines Überholmanövers aus den Registrierungen rekonstruiert werden.Der vorliegenden Erfindung liegt nun eine vorteilhafte weitere Ausgestaltung des Verfahrens und der Vorrichtung des Hauptpatentes zugrunde.Danach wird nach Feststellung einer Überschreitung einer Geschwindigkeitsgrenze durch ein von der Geschwindigkeitsmesseinrichtung erfasstes Fahrzeug automatisch eine Regi stnereinrichtung zur Aufnahme eines Bewegungsablaufes, beispielsweise eine Filmkamera oder eine elektronische Kamera mit zugehörigem Videorecorder, temporär in Gang gesetzt. Eine solche Registriereinrichtung hält eine Reihe unterschiedlicher Positionen des vermessenen Fahrzeuges fest, ihre Aufzeichnungen geben jedoch insbesondere im Falle eines Oberholmanövers bei Geschwindigkeitsüberschreitung einen augenfälligeren, detaillierteren Nachweis des Tatbestandes des Überholmanövers als dies beispielsweise aus nur zwei oder drei Einzelaufnahmen der Fall wäre.Die Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen und zur Identifikation vermessener Fahrzeuge, welches gegenüber dem Hauptpatent weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass die genannten Registrierungen durch eine in Abhängigkeit von der ersten Geschwindigkeitsmessung temporär in Gang gesetzte Bewegungsablauf-Registriervorrichtung erfolgen.Die Erfindung betrifft auch eine Vorrichtung zur Durchführung des genannten Verfahrens, welche gegenüber dem Hauptpatent weiter dadurch gekennzeichnet ist, dass als Registriervorrichtung eine Bewegungsablauf-Registriervorrich- tung vorgesehen ist.Als Bewegungsablauf-Registriervorrichtung kommt beispielsweise eine Filmkamera oder eine elektronische Kamera mit zugeordnetem Videorecorder in Frage.Durch das aus der Geschwindigkeitsmesseinrichtung anlässlich einer Geschwindigkeitsüberschreitung erhaltene Signal, durch welches gemäss Hauptpatent die Registriervorrichtung erstmals ausgelöst wird, kann auch eine Filmkamera oder elektronische Kamera in Gang gesetzt werden. Ein Zeitglied bekannter Art kann hierbei die Zeitspanne begrenzen während welcher die Kamera in Gang gehalten wird. Eine solche Zeitspanne kann beispielsweise einige Sekunden lang dauern. Bei der Wiedergabe der Registrierung lässt sich der erfasste Bewegungsablauf analysieren, insbesondere kann ein allfälliges Überholmanöver festgestellt und dadurch gegebenenfalls bewiesen werden.Durch elektrische Signale auslösbare Kameras sind bekannt, so dass sich eine detaillierte Beschreibung für den Fachmann erübrigt.PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zur Messung der Geschwindigkeit von Fahrzeugen und zur Identifikation vermessener Fahrzeuge nach dem Patentanspruch I des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Registrierungen durch eine in Abhängigkeit von der ersten Geschwindigkeitsmessung temporär in Gang gesetzte Bewegungsablauf-Registriervorrich tung erfolgen.II. Vorrichtung nach Patentanspruch II des Hauptpatentes zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I hiervor, dadurch gekennzeichnet, dass als Registriervorrichtung eine Bewegungsablauf-Registriervorrichtung vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1745571A CH549252A (de) | 1971-12-01 | 1971-12-01 | Verfahren und vorrichtung zur messung der geschwindigkeit von fahrzeugen und zur identifikation vermessener fahrzeuge. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1745571A CH549252A (de) | 1971-12-01 | 1971-12-01 | Verfahren und vorrichtung zur messung der geschwindigkeit von fahrzeugen und zur identifikation vermessener fahrzeuge. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH549252A true CH549252A (de) | 1974-05-15 |
Family
ID=4425521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1745571A CH549252A (de) | 1971-12-01 | 1971-12-01 | Verfahren und vorrichtung zur messung der geschwindigkeit von fahrzeugen und zur identifikation vermessener fahrzeuge. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH549252A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2640786A1 (fr) * | 1988-12-21 | 1990-06-22 | Besnard Serge | Procede et appareillage de surveillance automatique d'un site |
| WO1993021617A1 (en) * | 1992-04-16 | 1993-10-28 | Traffic Technology Limited | Vehicle monitoring apparatus |
-
1971
- 1971-12-01 CH CH1745571A patent/CH549252A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2640786A1 (fr) * | 1988-12-21 | 1990-06-22 | Besnard Serge | Procede et appareillage de surveillance automatique d'un site |
| EP0376800A1 (de) * | 1988-12-21 | 1990-07-04 | Serge Besnard | Verfahren und Apparat zur automatischen Beobachtung eines Ortes |
| WO1993021617A1 (en) * | 1992-04-16 | 1993-10-28 | Traffic Technology Limited | Vehicle monitoring apparatus |
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