CH549496A - Schlittensportgeraet. - Google Patents

Schlittensportgeraet.

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Publication number
CH549496A
CH549496A CH375773A CH375773A CH549496A CH 549496 A CH549496 A CH 549496A CH 375773 A CH375773 A CH 375773A CH 375773 A CH375773 A CH 375773A CH 549496 A CH549496 A CH 549496A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sled
cushion
sport
handle
dependent
Prior art date
Application number
CH375773A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Schmatz Hans Juergen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmatz Hans Juergen filed Critical Schmatz Hans Juergen
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/16Collapsible or foldable sledges

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)
  • Bedding Items (AREA)

Description


  
 



   Die bisher bekannten Schlitten haben den Nachteil, dass sie in ihrer starren sperrigen und zugleich oft schweren Ausführung ein Mitnehmen nur so nebenbei nicht gestatten. Im Auto z.B. beanspruchen sie unverhältnismässig viel Platz, oder sie hindern beim Wandern, weil sie entweder an einer Schnur nachgezogen oder auf umständliche Weise getragen werden müssen. Das Lenken mittels Leine oder einem Pinn ist wegen der mangelnden   Griffsicherheit    erschwert. Die Herstellung der herkömmlichen Schlittenformen ist oft kompliziert und damit kostspielig.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Schlittensportgerätes das die genannten Mängel nicht aufweist.



   Hierzu ist erfindungsgemäss ein Schlittensportgerät dadurch gekennzeichnet, dass es als flaches, beutelförmiges schaumstoffoder   luftgefülltes    Kissen gestaltet ist, das in einen als Halte- Tragund Lenkgriff dienenden, mindestens teilweise flexiblen Teil ausläuft.



   Ein solches Schlittensportgerät trägt durch seine einfache, besonders leichte Bauweise besonders zur Förderung der körperlichen Beweglichkeit wie auch zur Steigerung des Freizeiterlebnisses bei. Durch die ihm eigentümliche Bauweise entsteht die für einen Schlitten notwendige, funktionelle Form erst zum Zeitpunkt des Sich-darauf-setzens, nämlich dann, wenn das Griffende zwischen den Beinen hochgezogen wird, wodurch Gleitfläche und der den Bug bildende nach oben abgewinkelte Teil der Gleitfläche, der den Schnee zur Seite schiebt und über Bodenunebenheiten hinweggleiten hilft die für einen Schlitten notwendige, charakteristische Form des Querschnitts bilden.

  Die damit verbundene Körperhaltung und die verhältnismässig kleinen Abmessungen des Gerätes erfordern ein gewisses Einüben der Balance und - da die Oberschenkel nicht wie bei herkömmlichen Schlitten gestützt werden können - das Trainieren der Bauchmuskulatur, wodurch dieses Gerät mehr als die üblichen Schlitten zur Sportförderung beitragen kann. Bei Nichtgebrauch lässt es sich sehr platzsparend verstauen, bzw. an der   Grifföffnung    wie eine Tragtasche tragen.



   In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines erfindungsgemässen Schlittensportgerätes dargestellt. Es zeigt:
Fig. I eine Draufsicht auf das Schlittensportgerät.



   Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie   ll-ll    der Fig. 1, und
Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 1.



   Das in der Zeichnung dargestellte Schlittensportgerät besteht aus einem flachen, beutelartigen Kissen I von etwa trapezförmigem Grundriss das in einen lappenförmigen Ansatz 2 ausläuft, der einen Halsteil 3 und einen gegenüber diesem Halsteil 3 verbreiterten Griffteil 4 mit einer Grifföffnung 5 aufweist.



   Parallel zur Längsachse 6 des Gerätes sind im Kissen 1 Leitkufen 7 angeformt.



   Beim dargestellten Beispiel ist das ganze Schlittensportgerät, das eine maximale Länge von etwa 55 cm und eine maximale Breite von ca. 35 cm aufweist, aus zwei aufeinanderpassenden Schalen 8. 9 zusammengeschweisst und der Hohlraum zwischen diesen Schalen enthält eine Schaumstoffüllung 10.



   Gemäss einer nicht dargestellten Variante könnte das ganze Gerät in einem Arbeitsgang aus einem geeigneten Kunststoff geschäumt werden.



   Gemäss einer dritten, nicht dargestellten Variante, könnte das Gerät als Hohlkörper hergestellt werden und mit einer verschliessbaren   Eiii-    und Ausgussöffnung versehen werden wie sie in Fig.



  beispielsweise bei 11 strichpunktiert gezeigt ist. Diese Ausführung könnte z.B. in einer ersten Verwendung als   Kunststomasche    für eine Flüssigkeit verwendet werden wobei nach dem Aufbrauchen der Flüssigkeit das beschriebene Schlittensportgerät als zweite Verwendung verbliebe.



   Zum Gebrauch als Bobschlitten muss mindestens der Halsteil 3 des Ansatzes 2 flexibel gestaltet sein. damit die sich auf das Kissen 1 setzende Person durch   Hinaufziehen    des Ansatzes 2 zwischen den Beinen, diesen Ansatz als Halte-. Trag- und Lenkgriff verwenden kann.



   Bei einer Ausführung in verhältnismässig steifem Material, kann hierzu im Halsteil 3 eine z.B. balgförmige Stauch- und Biegezone vorgesehen werden. Anderseits kann natürlich das ganze Gerät flexibel, zumindest in Richtung der Längsachse 6 gestaltet sein, wobei dann die Kufen 7 deren Zahl auch grösser sein kann als im dargestellten Beispiel. als Versteifung für das Kissen 1 dienen. Diese Leitkufen 7 geben dem Gerät im Gebrauch eine bessere Führung im Schnee. Durch die Schaumstoff- oder Luftfüllung deren Dicke z.B. 10 cm beträgt. werden Bodenunebenheiten aufgefangen. Die Stärke des Kunststoffmaterials wird so gewählt.



  dass der Verschleiss sich in normalen Grenzen hält.



   Die Vorteile des beschriebenen Schlittensportgerätes liegen in seiner kostengünstigen Herstellungsweise. in seiner handlichen Ausführung, insbesondere Tragweise, in seinem durch das Trainieren der Bauchmuskulatur gesundheitsfördernden Effekt und durch sein in der Ausführung als geblasener Kunststoffhohlkörper ermöglichten Zweitnutzen als Flüssigkeitsbehälter.



   Zum Fahren setzt man sich auf das Kissen 1 und zieht die   Gnmasche    2 vorne zwischen den Beinen hoch. Das Schlittenkissen kann nun nicht mehr seitlich ausbrechen und wird zum Teil gleichzeitig auf diese Weise gelenkt. Gelenkt wird natürlich auch mit den Füssen.



   PATENTANSPRUCH



   Schlittensportgerät. dadurch gekennzeichnet. dass es als flaches, beutelförmiges schaumstoff- oder luftgefülltes Kissen gestaltet ist. das in einen als Halte-, Trag- und Lenkgriff dienenden.



  mindestens teilweise flexiblen Teil (2) ausläuft.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Gerät nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Teil (2) eine Griff- oder Tragöffnung aufweist.



   2. Gerät nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass an seinem   Kissenteil (1)    Leitkufen (7) angeformt sind.

 

   3. Gerät nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass der genannte Teil (2) zwischen Griff- oder   Tragöffnung (5 i    und   Kissenteil (1)    einen flexiblen   Halsteil (3)    aufweist.



   4. Gerät nach Unteranspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Teil (3) als balgförmige Stauch- und Biegezone ausgebildet ist.



   5. Gerät nach Patentanspruch. oder einem der Unteransprüche I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es einteilig als Schaumstoffkörper ausgebildet ist.



   6. Gerät nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass es als Flasche mit einem verschliessbaren Ein- und Auslass ausgebildet ist.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die bisher bekannten Schlitten haben den Nachteil, dass sie in ihrer starren sperrigen und zugleich oft schweren Ausführung ein Mitnehmen nur so nebenbei nicht gestatten. Im Auto z.B. beanspruchen sie unverhältnismässig viel Platz, oder sie hindern beim Wandern, weil sie entweder an einer Schnur nachgezogen oder auf umständliche Weise getragen werden müssen. Das Lenken mittels Leine oder einem Pinn ist wegen der mangelnden Griffsicherheit erschwert. Die Herstellung der herkömmlichen Schlittenformen ist oft kompliziert und damit kostspielig.
    Die vorliegende Erfindung bezweckt die Schaffung eines Schlittensportgerätes das die genannten Mängel nicht aufweist.
    Hierzu ist erfindungsgemäss ein Schlittensportgerät dadurch gekennzeichnet, dass es als flaches, beutelförmiges schaumstoffoder luftgefülltes Kissen gestaltet ist, das in einen als Halte- Tragund Lenkgriff dienenden, mindestens teilweise flexiblen Teil ausläuft.
    Ein solches Schlittensportgerät trägt durch seine einfache, besonders leichte Bauweise besonders zur Förderung der körperlichen Beweglichkeit wie auch zur Steigerung des Freizeiterlebnisses bei. Durch die ihm eigentümliche Bauweise entsteht die für einen Schlitten notwendige, funktionelle Form erst zum Zeitpunkt des Sich-darauf-setzens, nämlich dann, wenn das Griffende zwischen den Beinen hochgezogen wird, wodurch Gleitfläche und der den Bug bildende nach oben abgewinkelte Teil der Gleitfläche, der den Schnee zur Seite schiebt und über Bodenunebenheiten hinweggleiten hilft die für einen Schlitten notwendige, charakteristische Form des Querschnitts bilden.
    Die damit verbundene Körperhaltung und die verhältnismässig kleinen Abmessungen des Gerätes erfordern ein gewisses Einüben der Balance und - da die Oberschenkel nicht wie bei herkömmlichen Schlitten gestützt werden können - das Trainieren der Bauchmuskulatur, wodurch dieses Gerät mehr als die üblichen Schlitten zur Sportförderung beitragen kann. Bei Nichtgebrauch lässt es sich sehr platzsparend verstauen, bzw. an der Grifföffnung wie eine Tragtasche tragen.
    In der beiliegenden Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines erfindungsgemässen Schlittensportgerätes dargestellt. Es zeigt: Fig. I eine Draufsicht auf das Schlittensportgerät.
    Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie ll-ll der Fig. 1, und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 1.
    Das in der Zeichnung dargestellte Schlittensportgerät besteht aus einem flachen, beutelartigen Kissen I von etwa trapezförmigem Grundriss das in einen lappenförmigen Ansatz 2 ausläuft, der einen Halsteil 3 und einen gegenüber diesem Halsteil 3 verbreiterten Griffteil 4 mit einer Grifföffnung 5 aufweist.
    Parallel zur Längsachse 6 des Gerätes sind im Kissen 1 Leitkufen 7 angeformt.
    Beim dargestellten Beispiel ist das ganze Schlittensportgerät, das eine maximale Länge von etwa 55 cm und eine maximale Breite von ca. 35 cm aufweist, aus zwei aufeinanderpassenden Schalen 8. 9 zusammengeschweisst und der Hohlraum zwischen diesen Schalen enthält eine Schaumstoffüllung 10.
    Gemäss einer nicht dargestellten Variante könnte das ganze Gerät in einem Arbeitsgang aus einem geeigneten Kunststoff geschäumt werden.
    Gemäss einer dritten, nicht dargestellten Variante, könnte das Gerät als Hohlkörper hergestellt werden und mit einer verschliessbaren Eiii- und Ausgussöffnung versehen werden wie sie in Fig.
    beispielsweise bei 11 strichpunktiert gezeigt ist. Diese Ausführung könnte z.B. in einer ersten Verwendung als Kunststomasche für eine Flüssigkeit verwendet werden wobei nach dem Aufbrauchen der Flüssigkeit das beschriebene Schlittensportgerät als zweite Verwendung verbliebe.
    Zum Gebrauch als Bobschlitten muss mindestens der Halsteil 3 des Ansatzes 2 flexibel gestaltet sein. damit die sich auf das Kissen 1 setzende Person durch Hinaufziehen des Ansatzes 2 zwischen den Beinen, diesen Ansatz als Halte-. Trag- und Lenkgriff verwenden kann.
    Bei einer Ausführung in verhältnismässig steifem Material, kann hierzu im Halsteil 3 eine z.B. balgförmige Stauch- und Biegezone vorgesehen werden. Anderseits kann natürlich das ganze Gerät flexibel, zumindest in Richtung der Längsachse 6 gestaltet sein, wobei dann die Kufen 7 deren Zahl auch grösser sein kann als im dargestellten Beispiel. als Versteifung für das Kissen 1 dienen. Diese Leitkufen 7 geben dem Gerät im Gebrauch eine bessere Führung im Schnee. Durch die Schaumstoff- oder Luftfüllung deren Dicke z.B. 10 cm beträgt. werden Bodenunebenheiten aufgefangen. Die Stärke des Kunststoffmaterials wird so gewählt.
    dass der Verschleiss sich in normalen Grenzen hält.
    Die Vorteile des beschriebenen Schlittensportgerätes liegen in seiner kostengünstigen Herstellungsweise. in seiner handlichen Ausführung, insbesondere Tragweise, in seinem durch das Trainieren der Bauchmuskulatur gesundheitsfördernden Effekt und durch sein in der Ausführung als geblasener Kunststoffhohlkörper ermöglichten Zweitnutzen als Flüssigkeitsbehälter.
    Zum Fahren setzt man sich auf das Kissen 1 und zieht die Gnmasche 2 vorne zwischen den Beinen hoch. Das Schlittenkissen kann nun nicht mehr seitlich ausbrechen und wird zum Teil gleichzeitig auf diese Weise gelenkt. Gelenkt wird natürlich auch mit den Füssen.
    PATENTANSPRUCH
    Schlittensportgerät. dadurch gekennzeichnet. dass es als flaches, beutelförmiges schaumstoff- oder luftgefülltes Kissen gestaltet ist. das in einen als Halte-, Trag- und Lenkgriff dienenden.
    mindestens teilweise flexiblen Teil (2) ausläuft.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Teil (2) eine Griff- oder Tragöffnung aufweist.
    2. Gerät nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass an seinem Kissenteil (1) Leitkufen (7) angeformt sind.
    3. Gerät nach Unteranspruch 1. dadurch gekennzeichnet. dass der genannte Teil (2) zwischen Griff- oder Tragöffnung (5 i und Kissenteil (1) einen flexiblen Halsteil (3) aufweist.
    4. Gerät nach Unteranspruch 3. dadurch gekennzeichnet, dass der flexible Teil (3) als balgförmige Stauch- und Biegezone ausgebildet ist.
    5. Gerät nach Patentanspruch. oder einem der Unteransprüche I und 2, dadurch gekennzeichnet, dass es einteilig als Schaumstoffkörper ausgebildet ist.
    6. Gerät nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet. dass es als Flasche mit einem verschliessbaren Ein- und Auslass ausgebildet ist.
CH375773A 1972-03-21 1973-03-15 Schlittensportgeraet. CH549496A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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DE7210656 1972-03-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH549496A true CH549496A (de) 1974-05-31

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ID=6629081

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CH375773A CH549496A (de) 1972-03-21 1973-03-15 Schlittensportgeraet.

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AT (1) AT329977B (de)
CH (1) CH549496A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0115297A3 (de) * 1983-01-28 1984-10-03 Josef Schuler Sportgerät

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102005017644A1 (de) * 2005-04-15 2006-10-19 Trocellen Gmbh Rodelunterlage

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EP0115297A3 (de) * 1983-01-28 1984-10-03 Josef Schuler Sportgerät

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AT329977B (de) 1976-06-10
ATA222573A (de) 1975-08-15

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