CH621737A5 - - Google Patents

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CH621737A5
CH621737A5 CH171578A CH171578A CH621737A5 CH 621737 A5 CH621737 A5 CH 621737A5 CH 171578 A CH171578 A CH 171578A CH 171578 A CH171578 A CH 171578A CH 621737 A5 CH621737 A5 CH 621737A5
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CH
Switzerland
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base plate
winter sports
frame
skid
sports device
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CH171578A
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English (en)
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Harald Strunk
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Harald Strunk
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    • B62B13/06—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
    • B62B13/08—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
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    • B62B13/06—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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Description

Die Erfindung betrifft ein Wintersportgerät mit zwei an einem den Benutzer tragenden Gestell angebrachten parallelen Gleitkufen.
Die bekannten Rodelschlitten, auf denen der Benutzer sitzt oder liegt, werden durch einseitige Abbremsung gelenkt. Sogenannte lenkbare Rodelschlitten weisen neben dem parallelen Gleitkufenpaar noch ein weiteres, schwenkbares Gleitkufenpaar auf, das mit der Lenkeinrichtung verbunden ist. Ein Skifahrer lenkt die Skier durch mehrere, in verhältnismässig komplizierter Weise zusammenwirkende Krafteinflüsse, wobei die Gewichtsverlagerung auch von Bedeutung ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Wintersportgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, auf dem der Benutzer steht, ohne dass jedoch eine feste Verbindung mit dem Wintersportgerät notwendig ist, und das er im wesentlichen durch Gewichtsverlagerung lenkt.
Diese Aufgabe wird bei einem Wintersportgerät der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass auf dem Gestell eine um eine in Längsrichtung liegende Achse schwenkbare Standplatte für den Benutzer gelagert ist, dass die Gleitkufen um in Längsrichtung liegende Achsen schwenkbar unter dem Gestell angebracht sind, und dass die Schwenkbewegung der Standplatte mittels jeweils einer Drehübertragungsverbindung auf die Gleitkufen übertragbar ist.
Der Benutzer kann dieses Wintersportgerät in ähnlicher Weise wie ein Surfbrett benutzen. Er stellt sich auf die Standplatte und lenkt das Wintersportgerät, indem er sein Gewicht so nach rechts oder links verlagert, dass die Standplatte um ihre in Längsrichtung verlaufende Schwenkachse rechts oder links nach unten geschwenkt wird. Diese Schwenkbewegung überträgt sich auf die Gleitkufen, die infolge ihrer jeweiligen Schrägstellung, einer nach hinten oder vorn verlagerten Belastung und ggf. einer Körpertorsion eine Lenkwirkung ausüben. Das Kantenspiel (Abgleiten oder Aufkanten in Schrägfahrt) sichert die Erhaltung des Gleichgewichts.
Zweckmässigerweise sind zwischen dem Gestell und der Standplatte Federelemente angeordnet, die die Standplatte in eine horizontale Mittellage zu drücken suchen. Dadurch wird es dem Benutzer erleichtert, das Gerät aus einer Schwenkstellung wieder in die Mittelstellung für Geradeausfahrt zu bringen. Ausserdem wird der Lenkvorgang erleichtert, weil für den Benutzer ein direkter Zusammenhang zwischen dem durch die Gewichtsverlagerung bewirkten Querneigungs-moment der Standplatte und der erzielten Lenkwirkung spürbar wird. Zugleich wird die Standsicherheit erhöht.
In einer besonders zweckmässigen Ausführungsform haben die Gleitkufen eine im wesentlichen ebene Unterfläche nach Art eines Skis. Dadurch wird nicht nur ein sehr leichtes und rasches Gleiten erreicht, sondern auch eine besonders gute Lenkwirkung, weil hierbei ein Kantenspiel möglich ist. Hinzu kommt, dass für die Herstellung des Wintersportgeräts auf übliche Skier als Gleitkufen zurückgegriffen werden kann.
Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, die Drehübertragungsverbindung zwischen der Standplatte und jeder Gleitkufe als Zahnradgetriebe auszuführen, wobei zweckmässigerweise das Zahnradgetriebe ein mit der Standplatte verbundenes Antriebsrad, jeweils ein mit einer Gleitkufe Verbundes Abtriebsrad und dazwischen ein mit beiden kämmendes Zwischenrad aufweist, das im Gestell gelagert ist. Diese Zahnräder ermöglichen bei einfacher Herstellung und geringen Abmessungen die Übertragung von verhältnismässig hohen Momenten. Ausserdem sind die Zahnräder durch die auftretenden hohen Flächenpressungen gegen das Eindringen von Eis oder Schnee unempfindlich.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind Gegenstand von abhängigen Patentansprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Ausführungsbeispielen näher erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
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Es zeigen:
Fig. 1 ein erfindungsgemässes Wintersportgerät in perspektivischer Darstellungsweise, wobei ein Teil der Standplatte zur deutlicheren Darstellung weggebrochen ist,
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Wintersportgerät nach Fig. 1,
Fig. 3 ebenfalls einen Querschnitt durch ein. Wintersportgerät nach Fig. 1, wobei sich das Standbrett und die beiden Gleitkufen in einer Endstellung ihrer Schwenkbewegung befinden,
Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 2,
Fig. 5 einen Schnitt ähnlich der Fig. 3 durch eine Ausführungsform mit einem Kettentrieb,
Fig. 6 eine Seitenansicht des Kettentriebs nach Fig. 5,
Fig. 7 eine Teilseitenansicht einer Ausführungsform mit Drehübertragung durch Gelenkwellen,
Fig. 8 die Ausführungsform nach Fig. 7 in einem Schnitt und
Fig. 9 in einer Teilseitenansicht eine Ausführungsform mit Kegelradtrieb und Zwischenwelle.
Das in Fig. 1 gezeigte Wintersportgerät weist eine Standplatte 1 und darunter zwei parallele Gleitkufen 2 auf. Die Standplatte 1 und die Gleitkufen 2 sind jeweils um Längsachsen schwenkbar in einem Gestell 3 gelagert, das als zentralen Längsträger ein Rohr 4 aufweist, das an seinen beiden Enden jeweils mit einer Brücke 5 verschweisst ist. In der im wesentlichen dreieckförmigen Brücke 5 ist an der oberen Spitze ein Zahnrad 6 mit Stirnverzahnung als Antriebsrad gelagert. Die beiden Antriebszahnräder 6 sind jeweils mit einem Träger 7 verbunden, beispielsweise verschweisst, der an der Unterseite der Standplatte 1 angebracht ist. Beiderseits des Antriebsrades 6 und etwas tiefer als dieses ist jeweils ein Zwischenrad 8 drehbar im Gestell 3 gelagert, das mit dem Antriebsrad 6 und einem an den unteren Enden der Brücke 5 gelagerten Abtriebsrad 9 kämmt. Die Zwischenräder 8 und die Abtriebsräder 9 sind ebenfalls mit Stirnverzahnung versehen. Die Abtriebsräder 9 sind jeweils mit einem an der Oberseite der Gleitkufe 2 angebrachten Träger 10 verbunden, beispielsweise ebenfalls verschweisst.
Um eine Wölbung und Durchfederung der Gleitkufen 2 zu ermöglichen, können die Träger 10 jeweils ein Gelenk mit horizontaler, quer zur Längsrichtung der Gleitkufe 2 verlaufender Gelenkachse 10.1 aufweisen. Diese Gelenke sind auch in den Fig. 7, 8 und 9 deutlich erkennbar. Um eine bei der Durchfederung oder Wölbung auftretende Längenänderung zwischen den beiden Haltern 10 jeder Gleitkufe 2 auszugleichen, kann das Gelenk einer der beiden Halter 10 jeder Gleitkufe 2 ein Spiel in Längsrichtung aufweisen.
Zwei Schenkelfedern 11 (Fig. 1 und 3) sind mit einem Schenkel 11.1 im Längsrohr 4 befestigt, während ihr anderer Schenkel 11.2 an der Unterseite der Standplatte 1 angebracht ist. Die beiden Schenkelfedern 11 suchen die Standplatte 1 in eine horizontale Mittellage zu drücken.
Die Standplatte 1 kann beispielsweise aus Kunststoff mit ausgeschäumtem Hohlraum bestehen. In ihrem Mittelteil kann die Unterfläche eine Ausnehmung 1.1 aufweisen, die teilweise das Gestell 3 insbesondere bei der Schwenkendlage aufnimmt, wie in Fig. 3 dargestellt. In Fig. 2 ist mit gestrichelten Linien angedeutet, dass die Standplatte 1 auch ohne Ausnehmung 1.1 ausgeführt und vollständig oberhalb der Träger 7 angeordnet werden kann.
Aus Fig. 1 erkennt man, dass die Standplatte 1 nach vorn und hinten über die Brücken 5 hinausragt. Die Lenkwirkung wird wesentlich unterstützt, wenn der Benutzer sein Gewicht auf der Standplatte 1 nach vorn oder hinten über die Brücken 5 hinaus verlagert.
Die Ausführungsform nach den Fig. 5 und 6 unterscheidet sich von der bisher beschriebenen Ausführungsform nur dadurch, dass als Drehübertragungsverbindung ein Kettentrieb verwendet wird mit einer endlosen Antriebskette 12, die im oberen Teil der Brücke 5 über ein dort gelagertes und mit der Standplatte 1 drehfest verbundenes Antriebskennrad 13 und an den beiden unteren Enden der Brücke 5 jeweils über ein dort gelagertes und jeweils mit einer Gleitkufe 2 drehfest verbundenes Abtriebskettenrad 14 geführt ist. Das untere Trumm der endlosen Kette 12 ist über eine ebenfalls in der Brücke 5 gelagerte Umlenkrolle 15 geführt. Als Antriebskette 12 wird vorzugsweise eine übliche Laschenkette verwendet, die nur wenig Wartung benötigt und gegen das Eindringen von Eis oder Schnee weitgehend unempfindlich ist.
Bei der Ausführung nach den Fig. 7 und 8 ist die Drehübertragungsverbindung zwischen der Standplatte 1 und den Kufen 2 ein Gelenkwellentrieb mit jeweils einer Gelenkwelle 17, die über ein Wellengelenk 17.1 mit der Standplatte 1 drehfest verbunden ist und über ein zweites Wellengelenk 17.2 mit einer der beiden Gleitkufen 2 drehfest verbunden ist. Die Wellengelenke können beispielsweise Kardangelenke sein, wie in den Fig. 7 und 8 angedeutet.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist an der Standplatte 1 ein Antriebskegelrad 18 angebracht, das über ein Kegelrad 19, eine damit verbundene, in der Brücke 5 des Gestells 3 gelagerte Zwischenwelle 20, ein damit verbundenes Kegelrad 21 und ein mit diesem kämmendes, mit der Gleitkufe 2 verbundenes Abtriebskegelrad 22 die Schwenkbewegung der Standplatte 1 auf die Gleitkufe 2 überträgt. Wie man aus Fig. 9 erkennt, ist die Zwischenwelle 20 derart schräg in der Brücke gelagert, dass die jeweiligen Eingriffsstellen der Kegelräder 19 und 21 an einander gegenüberliegenden Seiten liegen.
Bei den gezeigten Ausführungsbeispielen sind die Drehübertragungsverbindungen so eingerichtet, dass die Unterflächen der Gleitkufen 2 und die Standplatte 1 bei ihren Schwenkbewegungen parallel zueinandergehalten werden, wie man beispielsweise aus den Fig. 3 und 5 erkennt. Statt dessen ist es aber auch möglich, die Drehübertragungsverbindungen mit einer Übersetzung oder Untersetzung auszuführen, so dass die Schwenkbewegung der Gleitkufen 2 stärker oder schwächer ist als die Schwenkbewegung der Standplatte 1. Dazu genügt es beispielsweise, die Stirnzahnräder 6, 8, 9 oder die Kettenräder 13, 14 mit unterschiedlichem Durchmesser auszuführen.
Beim Beispiel nach Fig. 1 ist gezeigt, dass die Drehübertragungsverbindungen an beiden Enden des Gestells 3 vorgesehen werden können. Bei einfacheren Ausführungen genügt es aber auch, die Drehübertragungsverbindung nur am vorderen oder hinteren Ende des Gestells 3 vorzusehen, während am anderen Gestellende nur Lager für die Standplatte 1 und die Kufen 2 anzuordnen sind.
Wenn für die Drehübertragungsverbindungen Zahnräder bzw. Kettenräder verwendet werden, ergibt sich der besondere Vorteil, dass diese Teile aus Kunststoff besonders einfach und billig in grossen Stückzahlen hergestellt werden können,
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2 Blätter Zeichnungen

Claims (12)

    621737 PATENTANSPRÜCHE
  1. (1) verbundenes Antriebsrad (6), jeweils ein mit einer Gleitkufe (2) verbundenes Abtriebsrad (9) und dazwischen ein mit beiden kämmendes Zwischenrad (8) aufweist, das im Gestell (3) gelagert ist.
    1. Wintersportgerät mit zwei an einem den Benutzer tragenden Gestell angebrachten parallelen Gleitkufen, dadurch gekennzeichnet, dass auf dem Gestell (3) eine um eine in Längsrichtung liegende Achse schwenkbare Standplatte (1) für den Benutzer gelagert ist, dass die Gleitkufen (2) um in Längsrichtung liegende Achsen schwenkbar unter dem Gestell (3) angebracht sind, und dass die Schwenkbewegung der Standplatte (1) mittels jeweils einer Drehübertragungsverbindung (6, 8, 9; 12,13, 14; 17; 18, 19, 20, 21, 22) auf die Gleitkufen (2) übertragbar ist.
  2. (2) verbundenes Kettenrad (13, 14) geführt ist.
    2. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Gestell (3) und der Standplatte (1) Federelemente (11) angeordnet sind, die die Standplatte (1) in eine horizontale Mittellage zu drücken suchen.
  3. 3. Wintersportgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Federelemente Schenkelfedern (11) sind, deren einer Schenkel (11.2) mit der Standplatte (1) und deren anderer Schenkel (11.1) mit dem Gestell (3) verbunden ist.
  4. 4. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Gleitkufe (2) eine im wesentlichen ebene Unterfläche nach Art eines Skis hat.
  5. 5. Wintersportgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterflächen der Gleitkufen (2) und die Standplatte (1) bei ihren Schwenkbewegungen parallel zuein-andergehalten werden.
  6. 6. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehübertragungsverbindung zwischen der Standplatte (1) und jeder Gleitkufe (2) ein Zahnradgetriebe (6, 8, 9) ist.
  7. 7. Wintersportgerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zahnradgetriebe ein mit der Standplatte
  8. 8. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gestell (3) aus einem in Längsrichtung verlaufenden Träger (4) besteht, der an beiden Enden jeweils eine die Lagerungen für die beiden Gleitkufen (2) und für die Standplatte (1) aufweisende Brücke (5) trägt.
  9. 9. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehübertragungsverbindung ein Kettentrieb mit einer endlosen Antriebskette (12) ist, die über ein mit der Standplatte (1) und jeweils ein mit jeder Gleitkufe
  10. 10. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehübertragungsverbindung ein Gelenk-wellentrieb ist mit jeweils einer zwischen einem Wellengelenk (17.1) an der Standplatte (1) und einem Wellengelenk (17.2) an der Gleitkufe (2) angeordneten Gelenkwelle (17).
  11. 11. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehübertragungsverbindung ein Kegelradgetriebe ist mit einem mit der Standplatte (1) verbundenen Antriebskegelrad (18), das über ein Kegelrad (19), eine damit verbundene, im Gestell (3) gelagerte Zwischenwelle (20), ein damit verbundenes Kegelrad (21) und ein mit diesem kämmendes, mit der Gleitkufe (2) verbundenes Abtriebskegelrad (22) die Schwenkbewegung der Standplatte (1) auf jede Gleitkufe (2) überträgt.
  12. 12. Wintersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Standplatte (1) nach hinten und vorn wesentlich über die Brücken (5) hinausragt.
CH171578A 1977-02-21 1978-02-16 CH621737A5 (de)

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