CH549887A - Verfahren zum entfernen der isolation von metallkabeln und-draehten. - Google Patents
Verfahren zum entfernen der isolation von metallkabeln und-draehten.Info
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01B—CABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
- H01B15/00—Apparatus or processes for salvaging material from cables
- H01B15/003—Apparatus or processes for salvaging material from cables by heating up
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02W—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
- Y02W30/00—Technologies for solid waste management
- Y02W30/50—Reuse, recycling or recovery technologies
- Y02W30/82—Recycling of waste of electrical or electronic equipment [WEEE]
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- Separation, Recovery Or Treatment Of Waste Materials Containing Plastics (AREA)
Description
Um die grossen Abfallmengen von Metallkabeln und -drähten, insbesondere von Kupferkabeln, der Umschmelzung und der Wiederverwendung zuführen zu können, muss die Isolation vorher entfernt werden. Das geschah bis jetzt durch Verbrennen im Freien. Die hierbei entstehenden unangenehmen Immissionen sind bekannt (Rauch, schlechter Geruch. Freiwerden von Säuredämpfen usw.). Hinzu kommt, dass bei Kupferdrähten oder -kabeln eine Oxydation stattfindet, die einen starken Gewichtsverlust zur Folge hat und somit nur einen Verkauf als sogenanntes Altkupfer zulässt. Mit dem erfindungsgemässen Verfahren ist es nun gelungen. alle Immissionen und unerwünschten Nebenerscheinungen zu eliminieren, indem kein Rauch, kein schlechter Geruch, keine Gase oder Säuredämpfe in die Atmosphäre gelangen. Es treten auch keine Gewichtsverluste auf, da die Oxydation vermieden wird. Das erhaltene Produkt kann z. B. als sogenannter blanker Kupferabfall in den Handel gebrachte werden, welcher Kupferabfall im allgemeinen höher bewertet wird als die bisher durch Abbrennen erhaltenen Produkte. Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist es zweckmässig, zunächst die mehrheitlich mit PVC, Asbest, Teer, Stoff, Jute, Gummi und Blei isolierten Kabel nach der Beschaffenheit ihrer Isolationen zu sortieren. Es ist von Vorteil darauf zu achten, dass sauerstoffhaltige Isolationen nicht mit sauerstofffreien in einer Charge zusammen eingesetzt werden, was für den Fachmann leicht durchführbar ist. Zur Durchführung des Verfahrens wird mit Vorteil ein Ofen verwendet, der, z. B. für Kupferdrähte, Temperaturen bis 600 "C fahren kann, für Vakuumbetrieb ausgerüstet und gegen Überdruck gesichert ist. Ferner werden im allgemeinen mehrere Töpfe benötigt, die in den Ofen eingesetzt werden können. Sie müssten luftdicht verschlossen werden können und die nötigen Armaturen und Instrumente für Vakuum- und Überdruckbetrieb, sowie ein Pyrometer für die Innentemperaturanzeige aufweisen. In einen solchen Topf werden die isolierten Drähte möglichst senkrecht eingefüllt. Am Boden des Topfes sind Auffangbehälter für die abtropfende Isolation vorgesehen. Der Ofen sollte vor dem Einsetzen der Charge auf die erforderliche Temperatur aufgeheizt werden. Die Temperaturen richten sich nach Stärke und Art der Isolationen und des Metalles. Sie liegen im allgemeinen zwischen 200 bis 600 C. Nach dem Einsetzen der Charge wird möglichst sofort die Vakuumpumpe eingeschaltet und ein möglichst gutes Vakuum, im allgemeinen von etwa -700 mm Hg oder mehr, angelegt. Damit wird verhindert, dass der Kunststoff zu qualmen beginnt. Unter diesen Bedingungen kann die Kunststoff- oder Kautschuk-lsolation nur abtropfen oder abschmelzen, nicht aber verbrennen. Nach Erreichen der gewünschten Topfinnentemperatur, welche wiederum zwischen 200 bis 600 "C liegt, wird das Vakuumventil geschlossen und über ein separates Gasventil reiner Wasserstoff (99,99 /0) eingelassen. Der Wasserstoff wird solange eingelassen, bis das Manometer z. B. +500 mm Quecksilbersäule anzeigt. Unter diesem Überdruck wird das Material nun z. B. 2 Stunden auf Endtemperatur gehalten. Hiermit ist Gewähr gegeben. dass die Isolation sich unter der Hitze vom Draht oder Kabel vollständig löst, ohne dass sich Dämpfe ausscheiden und ohne dass eine Oxydation des Metalles stattfindet. Sobald alles Isoliermaterial vom Metall abgeflossen ist, kann der Überdruck entfernt und der Topf aus dem Ofen genommen und z. B. in einer Kühlgrube oder ähnlichem abkühlen gelassen werden, vorzugsweise bis Raum temperatur, mindestens jedoch auf eine Temperatur unter 50 C. Das erhaltene Material wird in der Fachsprache als blank bezeichnet. Hierbei ist festzuhalten, dass sich blank nur darauf bezieht, dass das Material frei von jeglichen Isolationen ist und keine Oxyde aufweist. Das abgetropfte Isoliermaterial, das sich im Sammelbekken angesammelt hat und beim Abkühlen erstarrt, lässt sich auf mechanischem Wege aus dem Becken entfernen. Die allenfalls in der Isolation vorhandenen Textilgewebe verkohlen unter den angewandten Verfahrensbedingungen und ver- mischen sich mit dem flüssigen Harz. Metallische Verstärkungen, welche gelegentlich in Isolationen verwendet werden, fallen ebenfalls ab, sobald der sie umhüllende Kunststoff entfernt ist. Die vorliegende Erfindung ist von besonderem Interesse für Kupferdrähte, kann aber für jedes andere isolierte Draht- oder Kabelmaterial angewandt werden. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Entfernung der Isolation von isolierten Metalldrähten und -kabeln, dadurch gekennzeichnet, dass man die Drähte bzw. Kabel im Vakuum auf eine Temperatur erhitzt, bei welcher das Ummantelungsmaterial schmilzt ohne zu verbrennen oder sich zu zersetzen, und sie anschliessend solange bei dieser Temperatur unter erhöhtem Druck in einer inerten oder reduzierenden Gasatmosphäre hält, bis das ganze verflüssigte Isoliermaterial abgetropft ist. II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltene Metalldrähte und -kabel. III. Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I zur Entfernung der Isolation bei Kupferdrähten. UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Drähte annähernd senkrecht in einen luftdicht verschliessbaren Topf einfüllt, diesen vor oder nach dem Einsetzen in einen Ofen evakuiert und das Abschmelzen der Isolation unter einem Wasserstoffüberdruck durchführt. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Um die grossen Abfallmengen von Metallkabeln und -drähten, insbesondere von Kupferkabeln, der Umschmelzung und der Wiederverwendung zuführen zu können, muss die Isolation vorher entfernt werden. Das geschah bis jetzt durch Verbrennen im Freien. Die hierbei entstehenden unangenehmen Immissionen sind bekannt (Rauch, schlechter Geruch. Freiwerden von Säuredämpfen usw.). Hinzu kommt, dass bei Kupferdrähten oder -kabeln eine Oxydation stattfindet, die einen starken Gewichtsverlust zur Folge hat und somit nur einen Verkauf als sogenanntes Altkupfer zulässt.Mit dem erfindungsgemässen Verfahren ist es nun gelungen. alle Immissionen und unerwünschten Nebenerscheinungen zu eliminieren, indem kein Rauch, kein schlechter Geruch, keine Gase oder Säuredämpfe in die Atmosphäre gelangen. Es treten auch keine Gewichtsverluste auf, da die Oxydation vermieden wird. Das erhaltene Produkt kann z. B. als sogenannter blanker Kupferabfall in den Handel gebrachte werden, welcher Kupferabfall im allgemeinen höher bewertet wird als die bisher durch Abbrennen erhaltenen Produkte.Zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens ist es zweckmässig, zunächst die mehrheitlich mit PVC, Asbest, Teer, Stoff, Jute, Gummi und Blei isolierten Kabel nach der Beschaffenheit ihrer Isolationen zu sortieren. Es ist von Vorteil darauf zu achten, dass sauerstoffhaltige Isolationen nicht mit sauerstofffreien in einer Charge zusammen eingesetzt werden, was für den Fachmann leicht durchführbar ist.Zur Durchführung des Verfahrens wird mit Vorteil ein Ofen verwendet, der, z. B. für Kupferdrähte, Temperaturen bis 600 "C fahren kann, für Vakuumbetrieb ausgerüstet und gegen Überdruck gesichert ist. Ferner werden im allgemeinen mehrere Töpfe benötigt, die in den Ofen eingesetzt werden können. Sie müssten luftdicht verschlossen werden können und die nötigen Armaturen und Instrumente für Vakuum- und Überdruckbetrieb, sowie ein Pyrometer für die Innentemperaturanzeige aufweisen.In einen solchen Topf werden die isolierten Drähte möglichst senkrecht eingefüllt. Am Boden des Topfes sind Auffangbehälter für die abtropfende Isolation vorgesehen. Der Ofen sollte vor dem Einsetzen der Charge auf die erforderliche Temperatur aufgeheizt werden. Die Temperaturen richten sich nach Stärke und Art der Isolationen und des Metalles. Sie liegen im allgemeinen zwischen 200 bis 600 C. Nach dem Einsetzen der Charge wird möglichst sofort die Vakuumpumpe eingeschaltet und ein möglichst gutes Vakuum, im allgemeinen von etwa -700 mm Hg oder mehr, angelegt.Damit wird verhindert, dass der Kunststoff zu qualmen beginnt. Unter diesen Bedingungen kann die Kunststoff- oder Kautschuk-lsolation nur abtropfen oder abschmelzen, nicht aber verbrennen.Nach Erreichen der gewünschten Topfinnentemperatur, welche wiederum zwischen 200 bis 600 "C liegt, wird das Vakuumventil geschlossen und über ein separates Gasventil reiner Wasserstoff (99,99 /0) eingelassen. Der Wasserstoff wird solange eingelassen, bis das Manometer z. B. +500 mm Quecksilbersäule anzeigt. Unter diesem Überdruck wird das Material nun z. B. 2 Stunden auf Endtemperatur gehalten.Hiermit ist Gewähr gegeben. dass die Isolation sich unter der Hitze vom Draht oder Kabel vollständig löst, ohne dass sich Dämpfe ausscheiden und ohne dass eine Oxydation des Metalles stattfindet. Sobald alles Isoliermaterial vom Metall abgeflossen ist, kann der Überdruck entfernt und der Topf aus dem Ofen genommen und z. B. in einer Kühlgrube oder ähnlichem abkühlen gelassen werden, vorzugsweise bis Raum temperatur, mindestens jedoch auf eine Temperatur unter 50 C.Das erhaltene Material wird in der Fachsprache als blank bezeichnet. Hierbei ist festzuhalten, dass sich blank nur darauf bezieht, dass das Material frei von jeglichen Isolationen ist und keine Oxyde aufweist.Das abgetropfte Isoliermaterial, das sich im Sammelbekken angesammelt hat und beim Abkühlen erstarrt, lässt sich auf mechanischem Wege aus dem Becken entfernen. Die allenfalls in der Isolation vorhandenen Textilgewebe verkohlen unter den angewandten Verfahrensbedingungen und ver- mischen sich mit dem flüssigen Harz. Metallische Verstärkungen, welche gelegentlich in Isolationen verwendet werden, fallen ebenfalls ab, sobald der sie umhüllende Kunststoff entfernt ist.Die vorliegende Erfindung ist von besonderem Interesse für Kupferdrähte, kann aber für jedes andere isolierte Draht- oder Kabelmaterial angewandt werden.PATENTANSPRÜCHE1. Verfahren zur Entfernung der Isolation von isolierten Metalldrähten und -kabeln, dadurch gekennzeichnet, dass man die Drähte bzw. Kabel im Vakuum auf eine Temperatur erhitzt, bei welcher das Ummantelungsmaterial schmilzt ohne zu verbrennen oder sich zu zersetzen, und sie anschliessend solange bei dieser Temperatur unter erhöhtem Druck in einer inerten oder reduzierenden Gasatmosphäre hält, bis das ganze verflüssigte Isoliermaterial abgetropft ist.II. Nach dem Verfahren gemäss Patentanspruch I erhaltene Metalldrähte und -kabel.III. Anwendung des Verfahrens nach Patentanspruch I zur Entfernung der Isolation bei Kupferdrähten.UNTERANSPRUCH Verfahren nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man die Drähte annähernd senkrecht in einen luftdicht verschliessbaren Topf einfüllt, diesen vor oder nach dem Einsetzen in einen Ofen evakuiert und das Abschmelzen der Isolation unter einem Wasserstoffüberdruck durchführt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH443272A CH549887A (de) | 1972-03-24 | 1972-03-24 | Verfahren zum entfernen der isolation von metallkabeln und-draehten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH443272A CH549887A (de) | 1972-03-24 | 1972-03-24 | Verfahren zum entfernen der isolation von metallkabeln und-draehten. |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH549887A true CH549887A (de) | 1974-05-31 |
Family
ID=4276015
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH443272A CH549887A (de) | 1972-03-24 | 1972-03-24 | Verfahren zum entfernen der isolation von metallkabeln und-draehten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH549887A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995003127A1 (fr) * | 1993-07-26 | 1995-02-02 | E. Kertscher S.A. | Procede de recuperation de matieres |
-
1972
- 1972-03-24 CH CH443272A patent/CH549887A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1995003127A1 (fr) * | 1993-07-26 | 1995-02-02 | E. Kertscher S.A. | Procede de recuperation de matieres |
| FR2708374A1 (fr) * | 1993-07-26 | 1995-02-03 | Kertscher Sa E | Procédé de récupération de matières, notamment de couple de matières du type plastique/métal. |
| US5772041A (en) * | 1993-07-26 | 1998-06-30 | E. Kertscher S.A. | Method for recovering materials |
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|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |